SPAREN IST MEGA OUT – INVESTIEREN IST IN!

Am 25. März 2016, in Magazine, von Univ.-Prof. Reinhold Baron von Bessing

Eltern wollen ihre Kinder gut versorgt wissen, das ist selbstverständlich. Großeltern wollen gerne dabei helfen. Nur gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht. Schon mit 50 Euro monatlich ist es möglich die Kinder und gleich auch die Kindeskinder gut zu versorgen. Wie das geht, zeigen Euch gerne die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und ich beschreibe es jetzt hier in diesem TRUST-Blog-Artikel. Wussten Sie, dass nur ein kleiner Teil der Menschen finanzielle Freiheit erreichte? In Deutschland gibt es etwa 1.150.000 Milionere. Ich verspreche Ihnen, wenn Sie diesen Text bis zum Schluss lesen, werden Sie jede Krise zu einer Chance machen. Sie entscheiden damit, ob Sie zu den 5 Prozent der Bevölkerung gehören, die als Gewinner da stehen und Ihre finanzielle Unabhängigkeit fast wie von selbst erreichen.

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CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger - links, fachsimpelt mit Ökonom von Weltrang Prof. Dr. Robert James Gordon US-Wirtschftsweise, Wirtschaftswissenschaftler von der Northwestern University, Evanston Illinois und Bestsellerautor nach dem gemeinsamen Vortrag vor Fachpublikum. Er sagt – "Bei uns in den USA haben wir schon lange keine Sparer mehr, nur Investoren!"

 

Zuerst möchte ich Ihnen eine kluge Geschichte erzählen

Ein junger Mann kam zu einem Meister und fragte – „Wie lange werde ich brauchen, um Erleuchtung zu erlangen?“

Der Meister schaute kurz auf und antwortete – „Zehn Jahre.“ Der junge Mann reagierte erschrocken – „Was, so lange? – fragte er. Der Meister sah noch einmal auf und erwiderte – „Nein, ich habe mich geirrt. Ich denke, du wirst 20 Jahre brauchen.“ „Herr, warum habt Ihr die Zeit nun verdoppelt?“

Die Antwort kam so gleich – „Wenn ich es mir recht überlege – in deinem Fall wird es wohl 30 Jahre dauern.“

Übrigens – Auch beim Investieren ist Zeit mit das wichtigste!

 

„Zeit ist Geld“ – Sogar sehr viel Geld!

Wer in ein paar Jahren in Rente geht, der beschäftigt sich sehr viel intensiver mit der zu erwartenden Leistung aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Dabei wird oft festgestellt, dass die eigentlichen Erwartungen an die Leistung aus der gesetzliche Rentenversicherung bei weitem nicht erfüllt werden, andererseits wird schmerzlich erkannt, dass es zu spät ist, mit Eigenvorsorge gegenzusteuern. Schlichtweg weil die Zeit bis zum Rentenbeginn dafür nicht mehr reicht. Damit es Ihren Kindern und Enkeln nicht ebenso geht, sollten Sie jetzt handeln. Wer seine Kinder bzw. Enkel vor diesem Szenario schützen will, der kann dies aufgrund der noch zur Verfügung stehenden Zeit mit sehr kleinen Beiträgen tun. Erfolgt dies von Geburt an, dann reichen schon 50 Euro monatlich.

Die Zinsen bei klassischen Anlageformen werden nicht mehr steigen

Am Geldmarkt ist derzeit kein Blumentopf zu gewinnen und das wir so bleiben. Das Sparbuch und Festgelder sind eher ungeeignet, wenn ein ansprechender Wertzuwachs erzielt werden soll. Besser geeignet erscheint ein Investmentfonds-Sparplan. Langfristig soll Geld ja "arbeiten". Natürlich kann Geld nicht wirklich selbst arbeiten, durch Kapitalanlage in der Wirtschaft arbeitet das angelegte Geld indirekt für uns. Und das ist wichtig, denn nur in der Wirtschaft werden tatsächliche Werte produziert. Somit ist das sinnvollste, fairste und bequemste Anlageinstrument ein Investmentfonds-Sparplan, breit gestreut.

Fallbeispiel aus der langjährigen Praxis

Einer der am längsten am Markt verfügbaren Aktien-Investmentfonds ist der Templeton Growth Fund. Anlagen in Investmentfonds sind mit Kosten verbunden, dazu zählen auch die Depotkosten. Einige Anbieter gewähren kostenfreie Depots für Kinder und Jugendliche. Weitere Kosten fallen in Form von Ausgabeaufschlägen und Managementgebühren an. Da ein echter Wertzuwachs nur nach Kosten ermittelt werden kann, bezieht sich die nachfolgende Darstellung auf die Wertzuwächse nach Kosten.

Die Magie liegt in 50 Euro monatlich und viel Zeit

Nehmen wir an, den Sparplan hätte es 1955 schon gegeben. Nehmen wir weiter an, dass ein Kind Alexandra Bernstein am 22.07.1955 geboren wurde und dass die Großeltern der kleinen Alexandra mit Beginn zum 01.08.1955 einen Sparplan im Templeton Growth Fund – den es 1955 schon gab – geschenkt haben. Der monatliche Beitrag von 50 Euro wurde stets bezahlt, erst von den Großeltern, dann von den Eltern, später von Alexandra selbst. Alexandra arbeitet später in einem sozialversicherungspflichtigen Angestelltenverhältnis, wird selbst Mutter eines Kindes und hat auch nie etwas von dem Geld aus dem Investmentfonds-Sparplan entnommen.

Silver Ager mit Pfiff, so macht RENTE Spaß – Garantiert

Am 22.07.2015 ist Alexandra 60 Jahre alt geworden und wünscht sich einen erfüllten Lebensabend mit ausreichend Geld. Den kann sie haben, obwohl sie vorzeitig und unter hohen Abzügen mit einer kleinen Rente von nur 880 Euro monatlich netto in den Vorruhestand geht. Aus den kleinen, monatlichen 50 Euro Beiträgen sind in der Zwischenzeit 2.717.495 Euro geworden – Stand 31.07.2015, nach Kosten. Alexandra entnimmt zukünftig pro Monat einen Bruttobetrag von 14.000 Euro aus dem Tempelton Investmentfonds-Depot, der Rest verbleibt im Depot. Nehmen wir weiter an, dass Alexandra die monatliche Entnahme von 14.000 Euro komplett versteuert. Mit max. 28 Prozent Abgeltungsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag + ggf. Kirchensteuer. Dies wären zusammengenommen rund 3.950 Euro monatlich an Abzügen. Verbleiben noch monatlich netto 10.050 Euro an Rente aus dem Aktien-Investmentfonds-Depot + monatlich 880 Euro gesetzliche Rente. Insgesamt stehen Alexandra 10.930 Euro monatlich zur Verfügung.

Kaum zu glauben, dennoch wahr!

Alexandra hat, aufgrund der guten Vorsorge im Alter ein erfülltes Leben. Sie reist viel und kann ihr eigenes Kind und auch ihren Enkel gut unterstützen. Natürlich hat Alexandra sowohl für ihr Kind wie auch für ihr Enkelkind jeweils zur Geburt einen Sparplan abgeschlossen. Sie weiß jetzt wie wichtig das ist. Ganz clever hat Alexandra auch die Inflation bedacht. Daher hat Sie für ihr Kind einen Sparplan von 75 Euro monatlich und für ihr Enkelkind einen Aktienfondssparplan von 105 Euro monatlich abgeschlossen.

Da niemand in die Zukunft schauen kann, nehmen wir an, dass sich Alexandra eigenes Aktien-Investmentfonds-Depot im Templeton Growth Fund für die 39 Jahre ab ihrem 60. Lebensjahr genau gleich wie in den Jahren 1985 – 2015 entwickelt, inklusive aller Höhen und Tiefen. Im hohen Alter von 99 Jahren ist Alexandra am 27.07.2054 verschieden. Sie hat aus dem Depot vom 60. bis zum 99. Lebensjahr insgesamt 6.552.200 Euro brutto entnommen. Durch die fortlaufende Wertsteigerung des jeweils nach Entnahme verbleibenden Kapitals ist Alexandras Aktien-Investmentfonds-Depot im Templeton Growth Fund – neben der Entnahmen – auf mittlerweile 6.825.335 Euro angewachsen – Stand 31.07.2054. Kapital, welches nun der Erbmasse zufällt.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Nicht die SPARER, vielmehr die Investoren wermeren Ihr Vermögen – Garantiert! Finanzielle Sicherheit ist wichtig, nur die meisten Menschen leben in einer Illusionswelt. Sie sparen in die uralten althergebrachten Bank-, Versicherung- und Bausparanlagen, die kaum die Inflation decken. Besuchen Sie jetzt die VORTRÄGE der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zu diesem Thema und erfahren, welche Investmentfonds für Sie die Besten sind. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat es schon getan und genießen ihr Vermögen intensiver!
 

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42 Anmerkungen für SPAREN IST MEGA OUT – INVESTIEREN IST IN!

  1. Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Gute Argumente hat mir gerade erst wieder die Bundesbank mit ihrem aktuellen Monatsbericht geliefert. Dort heißt es, dass die Deutschen seit 2008 durchschnittlich magere 0 – 0.34 Prozent reale Rendite – also nach Abzug der Inflation – mit ihrer Geldanlage erwirtschaften.

    Es sind vor allem die Sparprodukte, die fleißigen Sparern die Rendite verhageln. Auch wenn die Realrendite in den vergangenen Jahren wegen der geringen Kaufkraftverluste höher gewesen ist, als es die Sparzinsen suggerierten, sollten sich Anleger damit nicht zufrieden geben.

    • Dr. Franz Weber sagt:

      Liebe Frau Berger,

      und deshalb sollten die fleißigen Deutschen-Sparer am Weltspartag einmal darüber nachdenken, ob nicht ein Aktienfondssparplan eine sinnvollere Variante der Vermögensbildung ist.

      Wenigstens ein Teil des Ersparten sollte in Aktien fließen. Selbst konservative Anleger sollten bis zu 30 Prozent ihrer Anlagesumme in Aktienfonds anlegen. Das habe ich bei den TRUST-Gruppe-Spezialisten gelernt.

  2. Claus Volpe sagt:

    Ich sage nur – Erst Nachdenken, dann Geld investieren!

  3. Dr. med. Gustav Ziegler sagt:

    Jeder Fünfte bunkert sein Geld Zuhause! Was für ein Irrsinn!

    • Tina Reichel sagt:

      Ja Irre! Unterm Kopfkissen oder im Sparstrumpf gibt es allerdings nicht einmal die spärlichen Minizinsen der Banken.

  4. Reinhold Wildner sagt:

    Doch die Minizins-Politik zwingt die Sparer zum Umdenken – „Risikolose Anlagen verlieren an Attraktivität, während durch ihre Erträge Aktien und Fonds attraktiver werden“ – so Prof. Baron von Bessing – Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V..

  5. Maxime Bildner sagt:

    Auch das Vermögensbarometer zeigt – Sparen immer unbeliebter bei den Deutschen! Investieren ist immer beliebter!

  6. Dr. Frida Kunze sagt:

    Hallo zusammen,

    Sparen Sie noch oder investieren Sie schon? Alle Sparer schnell zu TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  7. Veronika Beer sagt:

    Sparen war noch nie besonders intelligent, besonders nicht das, was man uns hier in Deutschland vorsetzt!

  8. Dr. Rainmund Goldhase sagt:

    Kritiker der aktuellen Notenbankpolitik werden nicht müde, immer wieder die „Enteignung“ der Sparer zu betonen. Dabei wird derzeit nur derjenige „bestraft“ und enteignet, der auf die Herausforderungen nicht reagiert. Wer als Sparer in alten Verhaltensmuster hängen bleibt, der wird in der Tat reale Vermögensverluste erleiden.

    Nach wie vor ist in Deutschland die Anlageform „Geld“ am weitesten verbreitet. Das Volumen das sinn- und zinslos auf Sparbüchern und Tagesgeldkonten liegt, hat in den letzten Jahren sogar noch zugenommen. Mehr als 2 Billionen Euro liegen mittlerweile ertraglos bei Banken.

    Dabei ist Geld nichts weiter als bedrucktes Papier, dem eine Bedeutung verliehen wird. „Wenn man glaubt, es gäbe so etwas wie Wert hinter dem Geld, dann erliegt man einer Illusion, die gerade in Krisen enttäuscht wird“, sagt der Wirtschaftsphilosoph Karl-Heinz Brodbeck. Geld arbeitet nicht, nur Menschen arbeiten.

    Damit sie das können, muss man in ihre Ideen und Kreativität investieren. So funktioniert unsere freie Marktwirtschaft.

    Sparen Sie noch oder investieren Sie schon?

  9. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Guten Tag, liebe Kunden, Mandanten und Partner der TRUST-Gruppe!

    Danke Euch für die vielen Osterkarten, Feedbacks, Lobesworte und Empfehlungen! Frühling ist eine sehr gute Zeit, um die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit als atemberaubend zu definieren und fortzusetzen.

    Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war. Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern. Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie für Ihren Erfolg brauchen!

    Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

  10. CFO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Liebe Kunden, Mandanten und Partner,

    herzlichen Dank für die vielen, vielen Glückwünsche. Ab Dienstag werden wir uns mit den Gewinnern in Verbindung setzen und wünschen Euch bis dahin ein fantastisches Oster-Wochenende.

    Nochmals vielen Dank an alle TRUST-Kunden, Mandanten, Partner und Follower. Euch allen einen sonnigen Ostermontag!

  11. Dr. Gustav von Greifenstein sagt:

    Henry Ford sagte – “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh!”

    Ebenso verhält es sich mit dem Versicherungsgeschäft, Immobilen …

    Wer es ohne in Panik zu geraten verstehen will, besucht besser die TRUST-Gruppe-Vorträge.

  12. Prof. Dr. med. Hannelore Gruber sagt:

    Gott wusste genau, warum er für uns Ameisen machte. Als Vorbild für uns Menschen, damit wir von ihnen lernen können.

    Dieses Zitat könnte von Gott stammen – “Gib niemals auf, übe dich in Weitsicht, bleib positiv und mach was du kannst.

    Und das was du kannst, von dem dann so viel du kannst. Und deine Zukunft ist gesichert!” – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen

    Übrigens – Wer es mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen macht, hat den Kampf mit sich selbst schon fast GEWONNEN.

  13. CIO Eva-Katharina Buchberger – Vice President für TRUST-Gruppe sagt:

    Verehrte Leserinnen und Leser!

    Danke Euch für die vielen Kommentare und Osterkarten, Empfehlungen und Feedbacks! Der Erfolg der TRUST-Gruppe liegt an jedem einzelnen Mitarbeiter. Heut geht ein ganz persönlicher Dank an Euch alle, wertes TRUST-Gruppe-Team. Widmen Sie die Oster-Feiertage ganz Ihrer Familie und verbringen Sie eine geruhsame und besinnliche Zeit mit ihr.

    Mit den besten Grüßen von der Geschäftsleitung – Frohe Osterfeiertage und schöne Ferien! Selbstverständlich auch an all unsere Kunden, Mandanten, Partner und Freunde des Hauses.

  14. Hilde Mayer sagt:

    Sparen ist voll out, ey!

  15. Franz Jung sagt:

    Weltspartag-Erkenntnisse – Sparen ist out, investieren ist in!

  16. Olav Glass sagt:

    Die Venus im Stier, dem mundanen zweiten Haus, bildet gerade ein Trigon zum ideologischen Pluto im Steinbock.

    Keine gute Zeit mehr für Sparer, investieren ist besser.

  17. Stefanie Gruber sagt:

    In Österreich wird die staatliche Einlagensicherung abgeschafft – Damit haften künftig nur noch die Banken für die Guthaben der Sparer.

    Österreich agiert wegen des Banken-Krachs als EU-Vorreiter. Die EU hat dieses Vorgehen in einer Richtlinie beschlossen. Daher werden sich über kurz oder lang alle Staaten als Garanten der Sparguthaben verabschieden.

    • Alos Ulmann sagt:

      Hallo Stefanie,

      beim Sparen sind wir Deutschen Weltklasse. Seit Jahren legen wir im Schnitt etwas mehr als neun Prozent unseres Geldes zur Seite. Eine stolze Leistung.

      Geht es allerdings darum, wie wir unser Geld anlegen, dann sind wir leider nur noch Kreisklasse – zumindest die meisten von uns.

      • Dr. Monika Blumenthal sagt:

        Guten Tag Ihr Beiden!

        Mehr als 2.2 Billionen Euro – das müssen Sie sich mal auf der Zunge zergehen lassen – liegen auf Girokonten, Tages- oder Festgeldkonten und natürlich auf dem noch immer heiß geliebten Sparbuch.

        Über 40 Prozent unseres Vermögens haben wir in solchen nur noch homöopathisch verzinsten Anlageklassen liegen. Wobei „Anlageklasse“ eigentlich das falsche Wort ist. Mit Geldanlage im Sinne eines langfristigen Vermögensaufbaus hat das wenig zu tun.

        Warum lassen wir unser Geld mehr oder weniger unverzinst liegen? Schon längst knabbert sogar die Inflation am sauer Verdienten alle Zinsen weg.

        Ich lasse mich von den TRUST-Gruppe-Finanzexperten beraten, da ist viel mehr drin.

  18. Petra Ansbacher sagt:

    Es ist natürlich nichts dagegen einzuwenden, wenn der Notgroschen für die unvorhergesehene Autoreparatur oder die Rücklagen für die nächste Urlaubsreise auf dem Tagesgeldkonto liegen.

    Oder wenn dort für eine größere Anschaffung etwa die edle Uhr – für viele eine ebenso sinnvolle Form der Geldanlage – gespart wird. Das ist alles völlig in Ordnung. Geld für solche Not-Fälle gehört auf ein Sparkonto, in welcher Form auch immer.

  19. Dr. Thomas Angemeiert sagt:

    Gross ist nicht immer gut. Dass die AKTIEN die beste ANLAGEFORM sind, hat sich herumgesprochen.

    Immer mehr „Normalbürger“ sind hier investiert, die Vermögenden sowieso. Wo es sich lohnt zu investieren, welche Unternehmen Gewinne versprechen, das wissen die TRUST-Gruppe-Experten.

    Fragen Sie jetzt unter 089 – 550 79 600 nach oder schreiben eine E-Mail – info@trust-wi.de!

  20. Evelyn Muran sagt:

    Die Bankenkrise hat unzählige Anleger und vermeintliche Experten in die Tiefe gerissen.

    Sie hat auch einige Stars hervorgebracht – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Das sind die bekanntesten deutschen indirekten Verbraucherschützer, die durch ihre zutreffenden Prognosen, ihrem klaren Urteil und ihre anschauliche Sprache zum Anwalt der Anleger wurden.

    In „Kursen“ legen sie schlüssig die Ursachen des Bankenkollapses dar, treffen Voraussagen und gaben handfeste Tipps gemeinsam mit dem BDS e.V.

    Wenn mein Bankberater nur ein einziges Mal so unverschlüsselt mit mir geredet hätte, wäre mein Vertrauen in die Geldinstitute nicht so dramatisch in sich zusammengestürzt.

  21. Simone Schàndt sagt:

    Beraten und aufgeklärt werden, möchte ich nur von einem Profi. Dass sehr gute Berater am Markt rar sind, zeigt dieser Artikel.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/05/gute-finanzberater-sind-rar/

    Die Dienstleistungen der TRUST-Gruppe sind wirklich hoch qualitativ. Hier bleiben Ihnen keine Fragezeichen im Kopf. Ich bin seit 13 Jahren hier Kunde und kann es jedem empfehlen. Übrigens, meine erste Million habe ich bereits.

  22. Prof. Franz J. Herrmann, 1. Vorstand Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, Kunden, Mandanten, Partner und Kollegen!

    Es ist die Pflicht eines jeden Menschen, immer gut informiert zu sein, damit man die richtigen Entscheidungen treffen kann. Millionen Deutsche pflegen ein inniges Verhältnis zum „Sparbuch & Co.“ Schließlich haben sie es seit Kindestagen. Diese Treue kostet viel Geld. Fondssparen ist die bessere Alternative. Das „Sparbuch“ ist der Klassiker der Geldanlage, den man sich sparen kann! Es gilt als solide und sicher. Nur der Schein trügt.

    In ihrer Treue verzichten die Deutschen auf hohe Zinserträge – rund 75 Milliarden Euro jedes Jahr. Die Sparbücher sind im Vergleich zu besseren Anlagen deutlich niedriger verzinst als die Inflation. Eine Studie des Münchner Finanzexperten CEO der TRUST-Gruppe Dr. Stefan Buchberger, kommt zu dem Ergebnis, dass Sparbuch-Liebhaber seit Anfang 2010 bis Ende 2015 auf Zinseinnahmen von mehr als siebzehn Milliarden Euro verzichtet haben – Allein im Verhältnis zum Festgeld.

    Das lukrative Investmentsparen ist nicht einmal berücksichtigt! Der Verbraucherschutz-VDS e.V. in dem ich der Vorstand bin, empfiehlt den TRUST-Premium7-V und davor eine gründliche ANALYSE all Ihrer Anlagen durch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  23. Dr. Veronika Mosernder sagt:

    Machen wir uns nichts vor – Amerika ist de facto pleite. Die werden um einen Schuldenschnitt nicht herumkommen. Unser Geldsystem ist wieder in der finalen Phase angelangt, wie schon so oft zuvor.

    Staatspleiten sind normal. Deutschland war in den letzten 300 Jahren sechsmal pleite, Frankreich achtmal. Für Besitzer von Anleihen und Lebensversicherungen ist so ein Schnitt eine Riesen-Katastrophe, für Besitzer von realen Werten wie Aktien nicht.

    Ich habe deshalb meine Lebensversicherungen schon vor Jahren verkauft und den Erlös mit TRUST-Gruppe-Spezialisten in Aktienfonds investiert.

  24. Mario Danzas - Österreich sagt:

    Auf Wunsch wird bei den TRUST-Gruppe-BeraternInnen das gesamte Vermögen überprüft. Neben Wertpapieren werden Beteiligungen, Immobilien, Lebensversicherungen, Finanzierungen, steueroptimierte Finanzanlagen und andere Anlagen genau unter die Lupe genommen.

    Mit dem Ziel, Ihre gesamte Vermögens- und Lebenssituation zu erfassen, ziehen die Experten Themen wie private Altersvorsorge, Ruhestandsplanung, Steueroptimierung, Erbschaft oder Stiftung in die Analyse mit ein.

    Wer Geld neu anlegen will, kann sich beim TRUST-unabhängigen-Vermögens-Check erste grundlegende Hinweise zum richtigen Investieren geben lassen.

  25. CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, Kunden, Mandanten und Partner,

    überlassen Sie Ihren Vermögensaufbau nicht dem Zufall! Gestalten Sie ihn aktiv. Nur so erhalten Sie die bestmögliche Rendite und erreichen mit Leichtigkeit Ihre persönlichen Anlageziele!

    Denn die Finanz- und Schuldenkrise hat gezeigt – Die klassische Anlageberatung von Banken und Versicherungen verläuft selten optimal.

    Besonders auch die einseitige Beratung von Vermögensverwaltern oder Maklern ist mit Vorsicht zu genießen.

    Eine mögliche Folge – Es landen Anlageprodukte im Portfolio, die nicht mit den persönlichen Anlagezielen übereinstimmen, weil diese Dienstleister keine anderen Produkte anbieten.

  26. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Guten Morgen!

    In meinen TRUST-Vorträgen werde ich oft gefragt, woher ich mein unerschütterliches Vertrauen in die Menschheit beziehe. Noch nicht aus dem, was wir bis jetzt kollektiv und global auf die Beine gestellt haben. Allerdings empfinde ich eine große Ehrfurcht vor der Intelligenz von Bewusstsein.

    Wir haben bis heute noch keine allgemeingültige Definition von Bewusstsein gefunden. Doch diese Kraft beim Wirken zu beobachten, lässt mich immer wieder staunen. In meiner Arbeit geht es viel um Bewusstwerdung.

    Einfach ausgedrückt helfen wir Menschen durch Fragen, Übungen und Schulung, mit ihrem Bewusstsein viel mehr in ihrem Leben zu erreichen.

  27. Dr. Karsten C. Frank sagt:

    TRUST-Gruppe & Verbraucherschutz-VDS e.V. Referenz-Bibliothek!

    Was sagen die – Kunden, Mandanten, Partner und Seminar-Teilnehmer? Lesen Sie selbst …

    http://private-banking.trust-wi.de/2016/02/dankes-empfehlungsschreiben-fur-verbraucherschutz-vds-e-v-trust-gruppe/

  28. Ivana Stork sagt:

    Viele von uns träumen davon, irgendwann ein kleines Vermögen zu besitzen. Doch gezielt dafür sparen wollen nur wenige. Dabei ist es mit den richtigen Strategien sehr einfach, monatlich etwas Geld beiseitezulegen.

    "Auch kleine Beträge mit dem richtigen Konzept führen langfristig zum Erfolg" – sagte Dr. Stefan Buchberger von der TRUST-Gruppe.

    • Prof. Dr. Hubertus Hoffmann sagt:

      Meine liebe Ivana,

      egal ob man für die Kinder anlegen möchte, oder sich in einigen Jahren einen Traum erfüllen möchte; wer richtig investieret sorgt für die Zukunft vor und sichert sich gegen finanzielle Dürreperioden ab. Wichtigster Punkt in dem persönlichen Investmentplan ist der Start.

      Je früher man anfängt, desto mehr springt später heraus. Der erste Euro ist der wichtigste, er arbeitet am längsten für das Kapital und Zinseszinsen sind ein nicht zu unterschätzender Aspekt.

      Fangen Sie also heute an, richtig zu sparen. Außerdem empfehlen TRUST-Gruppe-Experten, sich einen Tag Zeit zu nehmen, um die eigene finanzielle Situation zu beurteilen.

      Bestehende Verträge, Versicherungen und natürlich Schulden sollten unter die Lupe genommen werden. Ein Prozess, der vielen schwer fällt, nur wichtig ist, um optimal anlegen zu können und die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen helfen uns dabei!

      • Josef Klein sagt:

        Hallo zusammen – “Spare in der Zeit so hast du in der Not!”

        Nach der finanziellen Inventur sollten einige Punkte beachtet werden. Jeder Haushalt sollte über einen Notgroschen verfügen, ist dieser nicht vorhanden, sollten zwei Monatsgehälter angespart werden.

        Legen Sie diese auf ein immer verfügbares Konto an, zum Beispiel ein Tagesgeldkonto. Dies bleibt die eiserne Reserve, die nur in wirklichen Engpässen angegriffen wird.

  29. Ingeborg Gross sagt:

    Mit Aktien kann in Wahrheit gar nichts schiefgehen!

  30. Dr. Thomas Aigner sagt:

    Nur etwa 10 Prozent der Deutschen investieren in Aktien. Dabei zählt der Kauf von Aktien zu den Geldanlagen mit der höchsten Rendite.

    Bevor Sie als Anleger Aktien kaufen und auf dem Börsenparkett aktiv werden, sollten Sie einige Vorbereitungen treffen – z.B. gehen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  31. Kathrin Werner sagt:

    Wie wunderbar. Danke für diesen tollen Beitrag.

  32. Dr. Christa Kolb sagt:

    Aktien – Kluger Zug für Stabilität!

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