WELTSPARTAG – GELDVERNICHTUNGSTAG? Der GEDANKE des SPARENS!

Am 29. Januar 2016, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Der Weltspartag findet alljährlich in der letzten Oktoberwoche statt. Die Idee für diesen Tag geht auf den 1. Internationalen Sparkassenkongress – First International Thrift Congress – im Oktober 1924 zurück. Ursprünglich der Förderung des Spargedankens gewidmet, hat sich der Charakter des Weltspartags in der Vergangenheit in Teilen der Welt deutlich gewandelt. In einigen der ursprünglichen Gründungsländer spielt der Tag keine Rolle mehr. Gerade in den Entwicklungs- und Schwellenländern gewinnt der World Thrift Day dagegen auch im 21. Jahrhundert an Bedeutung und spiegelt hier das zunehmende Bewusstsein für finanzielle Bildung und Finanzerziehung wider.

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Gewinner zahlreicher Preise und Auszeichnungen Theo Koll, Chef ZDF-Studios Paris mit CFO Dr. h.c. Manuela Lindl von TRUST-Gruppe diskutieren über den Sinn und Unsin des Weltspartags
 

Zuerst eine lustige Geschichte zum Nachdenken

Auf dem Wochenmarkt steht der Gemüsehändler Ben. Sein Bargeld nimmt er immer mit nach Hause und hütet dieses im Sparstrumpf. Eines Tages sagt ihm sein Standnachbar – "Hey Ben, das ist gefährlich. Du könntest ausgeraubt werden. Eröffne ein Konto bei der Bank und pack das Geld darauf.“

Ben spricht abends mit seiner Frau. Die ist einverstanden, sagt nur – "Dass du mir nichts unterschreibst. Das sind alles Verbrecher bei der Bank."

Am nächsten Tag geht Ben zur Volksbank. Der Banker – "Guten Tag, was kann ich für Sie tun ?" Ben – "Ich brauche ein Konto." Der Banker erklärt ihm, wie das Konto funktioniert und endet mit dem Satz – "und dann brauche ich noch eine Unterschrift."

Ben – "Nix da! Meine Frau hat gesagt, das sind alles Verbrecher. Ich unterschreibe nichts." Banker – "Ja, dann gibt es auch kein Konto."

Am nächsten Tag geht Ben zur Sparkasse. Das gleiche wiederholt sich und endet mit dem Satz – "und dann brauche ich noch eine Unterschrift." Ben – "Nix da! Meine Frau hat gesagt, das sind alles Verbrecher. Ich unterschreibe nichts."

Da holt der Sparkassenbanker einen Knüppel aus dem Schrank und droht Ben – "Du unterschreibst oder es setzt was." Ben unterschreibt kleinlaut. Am nächsten Mittwoch ist wieder Wochenmarkt und der Volksbanker kommt an seinen Stand und fragt" – Na haben Sie jetzt Ihr Konto ?" Ben – "Ja." Banker – "und wo?" Ben – "Bei der Sparkasse." Banker – "Warum nicht bei mir?" Ben – "Na der von der Sparkasse hat es mir viel besser erklärt."

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Lohnt sich klassisches Sparen noch?

Manchmal muss man lachen, wenn man sich mit ernsten Dingen beschäftigt. Der „Weltspartag“ ist ein solches Thema. Und als wäre es beabsichtigt, zeigt eine neue Studie, wie überflüssig dieses Ereignis bei uns längst geworden ist – ich plädiere eher für einen „Anti-Spartag“!

Hier zum Amüsieren ein paar Sätze aus einschlägigen Beschreibungen. Der jährlich stattfindende Weltspartag soll die Sparkultur fördern und über das Sparen informieren. Er findet an jedem letzten Werktag im Oktober statt. Erstmals wurde er vom Weltinstitut der Sparkassen im Jahr 1925 ausgerufen. Seitdem feiern Menschen überall auf der Welt an diesem Tag die Sparkultur. Die Sparkassen in Deutschland nehmen seit Beginn des Weltspartags an den Feierlichkeiten teil. Die Institute führen an diesem Tag verschiedene Events und Aktionen rund ums Sparen durch. Diese richten sich sowohl an Kinder als auch an Erwachsene. Die Aktivitäten am Weltspartag sind auch im Rahmen des Auftrags der Sparkassen zu sehen, die finanzielle Bildung der Menschen zu fördern. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs erlebte der Weltspartag seine Blütezeit ab den 1955er Jahren, und hat in den vergangenen 30 Jahren gänzlich an Bedeutung verloren. Inzwischen ist er in einigen Ländern nahezu komplett verschwunden. Seine Bedeutung wächst dagegen in Schwellen- und Entwicklungsländern. In den letzten Jahren wurde der Weltspartag in Aserbaidschan, Georgien oder Mexiko und Mosambik eingeführt.

Weltschuldentag statt Weltspartag

Besonders heftig werden darunter diejenigen leiden, die noch gar nichts davon ahnen – die Kinder, die an dem Tag in der Sparkasse für ein Knax-Heft anstehen. Auch diejenigen, die schon erstes Geld gespart haben, werden es schwer haben. „Wer heute in den Ruhestand geht und sein ganzes Leben gespart hat, der hat das Glück, lange Zeit hohe Zinsen erwirtschaftet zu haben. Wer heute um die 30 Jahre alt ist und jetzt erst anfängt zu sparen, hat ein Problem“ – erklärte CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger.

Wenn es darum geht, das Geld der Bürger anzuzapfen, sind Staaten erfinderisch. Ökonomen aus der ganzen Welt sprechen von „Finanzieller Repression“. Dieser Begriff wurde in den 1970er-Jahren von Prof. Dr. Ronald McKinnon und Prof. Dr. Edward Shaw geprägt. Er beschreibt ein Bündel von Maßnahmen, mit denen der Staat in den Markt eingreift und seine Finanzierungskosten künstlich niedrig hält. Die Amerikaner sind auf diese Weise nach dem Zweiten Weltkrieg einen großen Teil ihrer Schulden losgeworden.

Weltspartag? Oder Geldvernichtungstag!

Jeder zweite Deutsche lässt sein Erspartes auf Girokonten verschimmeln. Seit Generationen tragen die Deutschen ihr Erspartes zur Bank – so wie jetzt am Weltspartag. Mittlerweile ist das reine Geldvernichtung. So ändern sich die Zeiten – Früher hatte der Weltspartag vielerorts den Charakter eines kleinen Familienfestes – Mutter, Vater, Kinder liefen zur Bank. Der Nachwuchs trug seine Spardosen unter den Arm. Stolz wurde das Geld aufs Sparbuch eingezahlt. Von den Bankangestellten gab es ein kleines Geschenk – und das gute Gefühl, das Ersparte sicher und gewinnbringend angelegt zu haben.

Heute verspürt kaum noch jemand Lust, zur Bank zu pilgern. Das Geld auf den Sparkonten vermehrt sich nicht mehr. Die Zinsen sind im Keller. Bei vielen Banken liegen sie nahe null. Die erste Bank verlangt nun sogar Zinsen von ihren Sparern, wenn diese ihr Geld dort anlegen. Die deutschen Sparer lernen ein neues Wort – den „Negativzins“. Der Weltspartag ist zum landesweiten Geldvernichtungstag geworden.

Fast so schön wie Weihnachten: Am Weltspartag locken Banken die jungen Sparer mit Plüschtieren und Spardosen – doch nicht alle Institute sind freigiebig. Die Welt erstickt in Schulden, und an diesem Tag wird daran erinnert, warum das so ist: Es ist Weltspartag, an dem die Geldindustrie traditionell die Kunden darauf hinweist, dass aller Wohlstand mit den ersten Münzen in der Spardose beginnt.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Beraten lassen beim Testsieger. Wenn Sparbuch, Festgeld, Staatsanleihen und andere Klassiker fast nichts abwerfen oder sogar Minuszinsen einbringen, stecken Anleger ihr Geld gerne in Immobilien. Für die Altersvorsorge ist eine Wohnimmobilie nicht immer die beste Wahl – es ist nicht einfach, abzuschätzen, ob die Investition auf lange Sicht sinnvoll ist. Die besten Tipps rund um Geldanlagen gibt es bei den von uns empfohlenen TRUST-Anlage-Spezialisten. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat es schon getan!
 

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53 Anmerkungen für WELTSPARTAG – GELDVERNICHTUNGSTAG? Der GEDANKE des SPARENS!

  1. Manuela Burger sagt:

    Klassisches Sparen ist nur für die Anbieter gut, nicht für uns Sparer.

  2. Justus Jordan sagt:

    Ende 2010 parkten mehr als zwei Drittel der Sparsumme deutscher Privathaushalte von rund 5.3 Billionen Euro auf Sparbüchern, als Sichteinlagen, investiert in Versicherungen oder im Bargeld-Sparstrumpf.

    Und das ungeachtet der Tatsache, dass das Zinsniveau seit den 80er Jahren stetig singt und kaum die Inflation denkt. Fehlanzeige. Wer clever spart, legt sein Geld langfristig an und zu höheren Erträgen in Fonds.

  3. Lisa Parker sagt:

    Das Sparbuch gehört wohl zu den bekanntesten und am häufigsten verkauften Bankprodukten.

    Schon als Kind haben die meisten Menschen in unserem Land ihre Spardose am Weltspartag geleert, um das Gesammelte zur Bank auf das Sparbuch zu bringen.

  4. Dr. Harald Kindle sagt:

    Ich finde diese Serie ja bisher echt interessant. Und noch ein Lob – Ich finde es gut, dass zur Verbraucherzentrale verlinkt wird.

    Denn bisher dachte ich immer, Berater und Verbraucherschützer wären natürliche Feinde.

  5. CEO Hannelore D. Goldmann sagt:

    Die Leute gefallen sich besser in der Opferrolle als in der des Aktionaers oder Unternehmers.

  6. RA Sascha Taubenberg sagt:

    Habe super Erfahrungen mit Sparplänen – Fonds, Aktien, Fondspolice gemacht.

    3-4 verschiedene ab 50 Euro monatlich, solche ohne Ausgabeaufschlag aussuchen und wenn es mal richtig runtergeht, etwas größere – bezogen auf die Sparrate Einmalzahlungen tätigen.

  7. Olav Staufenberg sagt:

    Deutsche setzen lieber auf das Sparbuch statt auf Allianz, Daimler, Siemens und Co! Schade, schade, schade!

  8. Dr. Susanne Winter sagt:

    Die Zinsen sind auf einem historischen Tiefstand. Das wird sich so schnell nicht ändern. Auch, weil die Europäische Zentralbank den Leitzins weiter gesenkt hat.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erklären, was die Konkurrenten zu Sparbuch & Co. leisten können.

  9. Gottfried Huber sagt:

    Der Beginn des Weltspartages fiel in eine finanziell angespannte Zeit – die Welt litt noch unter den Folgen des ersten Weltkriegs und die Weltwirtschaftskrise stand bevor. In dieser Zeit war es ein wichtiges Anliegen der Regierungen, der Bevölkerung das Sparen nahe zu bringen.

    Nur wenn genügend gespart wird, kann investiert werden. Für den Einzelnen ist Sparen wichtig, um sich eine finanzielle Grundlage aufzubauen, die später entweder als Sicherheitspolster, Altersvorsorge oder sogar als Einkommensquelle dienen kann.

    Durch die Zinsen nimmt das Ersparte mit der Zeit an Wert zu und gleicht, zumindest zum Teil, den Verlust durch die Inflation wieder aus.

    • Dr. Marcel May sagt:

      Lieber Herr Huber,

      sparen ist wichtig, nur richtig sollte man es machen. Die besten Tipps gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  10. Viola Burkes sagt:

    Der Weltspartag 2016 findet in Deutschland am 28. Oktober statt.

  11. Dora Baka sagt:

    Lohnt sich Sparen noch?

  12. Dr. Stefan Eigner sagt:

    Liebe Frau Baka,

    alle Anzeichen deuten zurzeit in eine Richtung – Mehr Inflation. Wer weiß denn, ob das heute Gesparte in der Zukunft noch einen Wert hat? Und was man noch bekommt, wenn der Euro wirklich einmal den Bach hinunter gehen sollte?

    Die Reichen machen dann ihren Reibach, und die kleinen Leute zahlen mal wieder mit ihren Ersparnissen die Zeche. Wer das nicht will, kommt besser zu den TRUST-Gruppe-Experten.

  13. Josef Burkes sagt:

    Ich lach mich schief. Hat sich sparen jemals gelohnt? Doch nicht etwa auf einem mickrigen Sparbuch, auf das es kaum Zinsen gibt? Wer macht denn so was?

    Mal von den Rentnern und Pensionaeren abgesehen, die nicht wissen, wohin mit der Kohle. Alte Menschen brauchen nicht mehr so viel, um zu ueberleben.

    Ich habe jedenfalls nicht einen Bolivar auf dem Konto, der mal fuer "schlechte" Zeiten gedacht ist. Bei unserer Inflationsrate von 40 Prozent in Bolivien pro Jahr, waere es Schwachsinn, Geld auf die Bank zu bringen.

    Es gibt bessere Wege, sein Geld gewinnbringend anzulegen. Und diese Wege habe ich seit 35 Jahren entdeckt. Moechte jemand Tipps? Fragt bei TRUST-Gruppe nach!

  14. Dieter Steiner sagt:

    Mit Sparen ist doch nicht nur das klassische Sparbuch gemeint, sondern auch die private Vorsorge für das Alter, Fondspolicen, Riester mit Fonds, Fondssparen usw. Ist das denn so schwer zu verstehen?

  15. CFO Alfons Biberger sagt:

    Natürlich lohnt sich Sparen noch. Es gibt genügend, auch langfristig geeignete Anlageformen, die hier schon oft genug diskutiert wurden, z.B. Immobilien, Edelmetalle, Investment-Fonds …

    Davon abgesehen, die Frage ist eher, kannst Du es dir leisten, nicht zu sparen? Wie willst Du sonst im Ruhestand dein Auskommen und vielleicht noch ein wenig mehr bestreiten?

    Ich empfehle Euch die TRUST-Gruppe-Vorträge!

  16. Ludger von Losdorf sagt:

    Sparen bedeutet nicht, sein Geld zu 0 Prozent auf die Bank zu tragen. Sparen ist der erste Schritt, sinnvoll zu investieren.

    Natürlich lohnt es sich, das Geld auf die Seite zu legen – Nur Richtig sollte man es tun.

    • Dr. Manuela Bauchiger sagt:

      Lieber Herr von Losdorf,

      schon Henry Ford sagte – "Reich wird man nicht mit dem Geld, das man verdient, reich wird man mit dem Geld, das man nicht ausgibt!" z.B. eine Immobilie kaufen bedeutet auf lange Sicht die Miete einzuSPAREN.

      Ich muss zuerst etwas Eigenkapital anSPAREN. Sprich – Geld auf die Seite legen, statt es auszugeben und kann dazu kurzfristig Tagesgeld, Bausparer oder ähnliches nutzen, dann kann ich einen langfristigen Kredit aufnehmen, der mit einer höheren Inflation selbstverständlich auch weniger belastend wird.

      SPAREN bedeutet nur, Geld nicht auszugeben um es später zu verwenden, und dazu kann Geld auch gern mal sinnvoll auf einem niedrigverzinsten Konto zwischengeparkt werden.

      Nur, wenn ich SPARE, kann ich das Geld dann in sinnvolle Dinge investieren.

  17. Dr. Herbert Stahl sagt:

    EU-Finanzpolitik zu Lasten der deutschen Sparer.

    So sieht derzeit leider die Praxis aus. Klassische Geldanlagen sind niedrig bis gar nicht verzinst. Die Anleger wandern ab, kaufen Aktien Fonds, Immobilien und Gold.

    Genau das ist der richtige Weg, nicht sparen, investieren soll man. Das klassische Sparen wird sich nie wieder lohnen, weil die Zinsen nicht mehr steigen.

    • Ilia Faber sagt:

      Guten Morgen Herr Dr. Stahl,

      genau hier setzt das TRUST-Gruppe Vorsorge-Sparen an, das inklusive Treuebonus schon einige Jahre auf dem Markt ist. Das Angebot soll animieren, jetzt Geld anzulegen mit der Aussicht auf einen Zinsbonus bzw. Prämien.

  18. Prof. Dr. Hilde Meier sagt:

    Das Sparbuch war gestern! Klassisches Sparen lohnt sich aufgrund der extremen Niedrigzinsen kaum mehr. Was aber tun?

    Sichert euch ab und investiert einen Teil eures Vermögens in Edelmetalle. Denn anders als Geld, bleibt Gold in seinem Wert stabil. Ihr wollt mehr dazu erfahren?

    Dann fragt die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen nach den besten Lösungen.

  19. Kati Holmer sagt:

    Wer in einen Fonds­sparplan einzahlt, hat Aussicht auf hohe Renditen. Nicht jeder sollte sich darauf einlassen.

    Die TRUST-Gruppe-Experten erklären, wie diese Form der Geld­anlage funk­tioniert und für wen sie empfehlens­wert ist.

  20. Olivia Hildebrant sagt:

    Regel­mäßiges Sparen in den globalen Aktienmarkt ist chancenreich. Im besten Fall wurden in 20 Jahren aus Einzahlungen von 24 000 Euro fast 127 000 Euro.

    Bei einer Spardauer von zehn Jahren gab es wenige Zeiträume mit hohen Verlusten. Das schlechteste Ergebnis lag zwischen 1999 und 2009. Das ist jetzt vorbei!

  21. Jakob Tausch sagt:

    Seit Jahrzehnten – Deutschlands kompetenteste Vermögensverwaltungs-Strategie – TRUST-Premium7 und TRUST-Premium-7V.

    • Dr. Harald Kindle sagt:

      Lieber Herr Tausch,

      Ja – Gewinnen mit Multitalent , das ist TRUST-Premium7 und TRUST-Premium-7V.

      Vermögens-Verwaltung mit “Multi-Asset-Ansatz” oder auf Deutsch, breite
      Streuung über alle Anlage-Klassen. Strategisches Anlage-Management ist
      eine Symbiose aus Wissenschaft und langjähriger Erfahrung. Darauf aufbauend nehmen die Manager eine strategische Wertpapier-Aufteilung vor.

      • Normen Sonner sagt:

        Hallo – Multi-Asset-Strategie – Die Königsklasse!

        Ergänzend zu traditionellen Anlageklassen wie Aktien, Renten und Geld-
        markt, berücksichtigen die Manager bei der Auswahl auch Alternative
        Investments, wie Private Equity, Absolute Return-Produkte oder
        Investitionen in Sachwert-Titel wie Immobilien, Rohstoffe, Wald, Holz,
        Logistik und den Klimaschutz.

        Einfach klasse!

  22. MBA Xaver Müller sagt:

    Guten Morgen,

    die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen nutzen traditionelles Wissen und effektive Methoden.

    Vorbild für den Premium7-V© sind die Stiftungen der weltweiten Elite-Universitäten.

  23. Maria Ticher sagt:

    SCHACH – wie in diesem Spiel, gewinnt auch an der Börse der, wer die richtige Strategie hat und sie diszipliniert einsetzt!

    Daher auch meine Favoriten die TRUST-Gruppe-Experten.

  24. Franz J. Herrmann, 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser!

    Es ist die Pflicht eines jeden Menschen, immer gut informiert zu sein, damit man die richtigen Entscheidungen treffen kann. Millionen Deutsche pflegen ein inniges Verhältnis zum „Sparbuch & Co.“

    Schließlich haben sie es seit Kindestagen. Diese Treue kostet viel Geld. Investmentsparen sind die bessere Alternative. Das „Sparbuch“ ist der Klassiker der Geldanlage, den man sich sparen kann! Es gilt als solide und sicher. In ihrer Treue verzichten die Deutschen auf hohe Zinserträge.

    Die Sparbücher sind im Vergleich zu besseren Anlagen deutlich niedriger verzinst als die Inflation. Eine Studie des Düsseldorfer Finanzexperten Udo Keßler, kommt zu dem Ergebnis, dass Sparbuch-Liebhaber seit Anfang 2002 bis Ende 2012 auf Zinseinnahmen von mehr als zwölf Milliarden Euro verzichtet haben – Allein im Verhältnis zum Festgeld. Das Investmentsparen ist nicht einmal berücksichtigt!

    Der Verbraucherschutz-VDS e.V., in dem ich der Vorstand bin, empfiehlt den TRUST-Premium7-V und davor eine gründliche ANALYSE aller Ihrer Anlagen durch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    • Dr. Angelika Y. Milendorfer sagt:

      Sehr geehrter Herr Prof. Herrmann,

      Sie haben vollkommen Recht, der Gang mit dem Sparschwein zur Bank ist vielen von uns aus den Kindertagen in Erinnerung geblieben. Ein "festgespeicherter" Vorgang in unserem Gedächtnis, der uns ohne nachzudenken in die Bank marschieren lässt, um das Geld aufs Sparbuch zu parken.

      Das mangelnde Finanzwissen tut das übrige dazu. Obwohl das aus der Finanzmarktforschung ausreichend bekannt ist, dass wir Sklaven unserer Gewohnheiten sind, tut kaum einer von uns etwas dagegen.

      Herr Herrmann, ich danke Ihnen nochmals für die gute Empfehlung an die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  25. Prof. Dr. Ferdinand Bertram sagt:

    Jetzt ist es soweit, die hochverschuldeten Staaten bauen ihre Schulden auf Kosten der Sparer ab. Setzt die EZB ihren Kurs über mehrere Jahre fort, was sie auch tun wird, sind die Staaten saniert. Die Sparer werden so um einen signifikanten Teil ihres Vermögens erleichtert.

    Derzeit sind die Zinsen für Anlagen in sichere, fest verzinsliche Produkte wie Termingelder, Spareinlagen oder auch Bundesanleihen deutlich niedriger als die Inflationsrate. Damit ist die reale Verzinsung – Zinsen minus Inflation – negativ.

    Der Sparer tappt in die „Realzinsfalle“ – Das angelegte Geld verliert stetig an Kaufkraft.

    Ursache ist die FINANZIELLE REPRESSION, in der Staaten versuchen, über Regulierung finanzielle Mittel von den Privaten zum Staat umzuleiten, um dessen Entschuldung zu erleichtern. Sichtbar wird dies in ungewöhnlich niedrigen Zinsen.

  26. RA Oswald Redding sagt:

    Die Sparer verlieren – Der Finanzminister freut sich.

    Die Sparer und Versicherungen, die auf attraktive Zinsen bauen, werden mit Mini-Zinsen abgespeist, die unterhalb der Inflationsrate liegen.

    Das bedeutet im Klartext – Wer spart, der verliert an Kaufkraft. Die Weltbank, die Dekabank und das Institut der deutschen Wirtschaft haben ermittelt, dass die Sparer und die Besitzer von Geldvermögen aufgrund der zu niedrigen Zinsen pro Jahr weltweit über 100 Milliarden Euro verlieren.

    In 23 Ländern liegt derzeit das Zinsniveau unter der Inflationsrate. Die Inflation frisst dann langsam das Geldvermögen auf. Die Dekabank schätzt, dass Besitzer von Tagesgeld, Girokonten und anderen Sparformen in Deutschland pro Jahr rund 17.3 Milliarden Euro verlieren.

    • Dr. Vinzenz von Waldberg sagt:

      Herr Redding,

      natürlich wird es irgendwann auch wieder Zins-Erhöhungen geben, diese werden nicht so groß ausfallen wie früher. Sparer und Besitzer von Geldvermögen bleiben in der Zinsfalle gefangen.

      Meine Empfehlung lautet daher – Schichten Sie einen Teil Ihres Geldes um – z.B. in TRUST-Premium7-V steueroptimiert.

      Für Notfälle brauchen Sie natürlich schnell verfügbare Geldreserven, einen großen Teil der Ersparnisse sollten Sie in Anlageformen investieren, die Renditen oberhalb der Inflationsrate abwerfen. Dazu gehören zum Beispiel dividendenstarke Aktien.

  27. Robert Reese sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    heutzutage liegen die Zinsen auf einem Rekordtief, sogar unter der Inflationsrate. In den meisten Fällen bekommt man nicht mehr als 0,2 % Zinsen auf Tagesgeld oder ähnliche Anlagen. Das Wichtigste in dieser Zeit ist, dass man sich nach neuen Wegen umschaut, um zumindest sein Geld nicht durch die Inflation zu verlieren.

    Bei der derzeitigen Zinspolitik der Europäischen Zentralbank sind Immobilien eine gute Geldanlage. Oder man schaut sich im Ausland um.

    Es kann schwer sein, ein ausländisches Konto zu eröffnen, aber bei dieser Problematik hilft Ihnen das TRUST-Team gerne weiter.

  28. Prof. Dr. Karin Schumacherd Wagenrad sagt:

    Guten Tag zusammen … 

    “Ich denke nie darüber nach, was die Börse machen wird. Ich weiß nicht, wie man die Börse, die Zinsen oder die Konjunktur vorhersagen kann. Und ich habe keine Ahnung, ob die Börse in zwei Jahren höher oder tiefer stehen wird!” – Warren Eduart Buffett

    Niemand kann die Geschehnisse an der Börse vorhersagen, egal wie sehr man sich bemüht.

    Um am WERPAPIERMARKT Erfolg zu haben, braucht man wissenschaftlich erprobte Strategien und fundierte Kenntnisse, über die im ausreichenden Maße die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen verfügen.

  29. Prof. Dr. Mareen Schneide sagt:

    Aufgeklärte Großeltern legen den VORSORGE-GRUNDSTEIN in dem ersten Geburtsjahr für ihre Enkel fest.

    So haben die Enkelkinder ein Leben lang was davon, nach dem Motto …

    „Wer früher anfängt, hat länger was davon!“

    Ihr Enkelkind soll später mit beiden Beinen fest im Leben stehen. Dafür braucht es eine gute Ausbildung. Und gerade für die Kinder von heute wird die gesetzliche Rentenversicherung nur noch eine Grundversorgung sein, wenn überhaupt.

    Ich habe lange in allen bekannten Medien recherchiert, Wochen habe ich damit verbracht. Dann habe ich den TRUST-Premium7-V entdeckt. Das beste Produkt für langfristige Vorsorge.

    Hier wurde an alles gedacht, selbst an eine optimale Erbschafts-Nachfolge.

    • CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

      Sehr geehrter Herr Prof. Schneider,

      weil man nicht früh genug damit anfangen kann, ein finanzielles Polster für die zukünftige Ausbildung, Studium, Beruf, Führerschein und die eigenen vier Wände Ihrer Enkelkinder anzulegen, habe auch ich den Premium7-V gewählt.

      Ist es erst einmal soweit, dass entsprechende Gebühren anstehen, stehen zunehmend viele junge Leute und ihre Eltern dabei vor einer unlösbaren Aufgabe, die finanziellen Mittel bereitzustellen.

      Über den TRUST-Premium7-V habe ich heute schon definieren können, wie und wann das Geld entnommen wird. Einfach genial. Deshalb ist es besser, gleich mit der Geburt anzufangen, monatlich oder einmalig einen Betrag hierfür anzulegen, um bei Bedarf entsprechend gewappnet zu sein.

      Hier können Großeltern und Paten den Eltern helfen. Ihr Zitat gefällt mir – „Wer früher anfängt, hat länger etwas davon!“ – Wie wahr.

  30. Dr. Claudia Ziegert sagt:

    Die beste Empfehlung ist – in einem ausgewogenen Depot mit 7 Anlageklassen zu investieren – Renten, Aktien, offene Immobilienfonds, physische Rohstoffe, Cash und Immobilienaktien, das heißt, in den TRUST-Premium7-V.

    Mehr dazu erfahren Sie auch hier – http://page.trust-wi.de/premium7/

    Jede Anlageklasse hat ihre Stärken und Schwächen. Was noch wichtiger ist, sie entwickeln sich unterschiedlich.

    Die Aufgabe der TRUST-Financial-Personal-Trainer ist es, Sie erfolgreich dorthin zu begleiten. Ein Freund hat mir das mal empfohlen, so wie ich Ihnen das jetzt empfehle. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.

  31. CFO Alfons Biberger sagt:

    Wer braucht bei solchen Ausrichtungen noch den überholten Weltspartag!?

  32. CFO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Die TRUST-BLOG-Redakteure sagen Danke, dass Sie diese Seite angesehen haben und freuen sich über Ihre Anregungen zu diesem Thema.

  33. Prof. Dr. Bernd Wöhrmann sagt:

    Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

    hier meine Recherchen über die TRUST-Premium-7-V-POLICE – DIE FAKTEN AUF EINEN BLICK …

    • Attraktive Steuervorteile – sowohl in der Ansparphase als auch bei der Auszahlung im Erlebens- und im Todesfall – entsprechend den gesetzlichen Rahmenbedingungen des steuerlichen Wohnsitzes

    • Steuerstundung: Kapitaleinkünfte fließen dem Versicherungsvertrag während der Laufzeit steuerfrei zu

    • Eine Vertragsauflösung während der ersten 12 Jahre führt zur Versteuerung der Erträge mit maximal dem Abgeltungssteuersatz

    • Hälftige Steuerfreiheit bei altersnaher Auszahlung

    • Privilegierte Ertragsanteilsbesteuerung bei Rentenzahlung

    • Einkommenssteuerfreie Auszahlung an die bezugsberechtigten Personen im Todesfall

    • Steuerbegünstigte Leibrente mit Rückzahlung noch nicht verrenteter Beiträge möglich

    • Basis für die Verrentung ist der unversteuerte Nettoinventarwert am Ende der Aufschubdauer

    • Optimierungsmöglichkeiten bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer

    • Auswahl an verschiedensten Anlagestrategien entsprechend der persönlichen Risikoneigung

    • Hohe Flexibilität der Vertragsgestaltung hinsichtlich Laufzeit, Beitragszahlung, Todesfallschutz, Kündigung und Teilauszahlung

    • Die bestehende Anlagestrategie kann unkompliziert während der Laufzeit geändert werden

    • Zuzahlungen und Entnahmen sind jederzeit möglich

    • Möglichkeit, Police zu verpfänden bzw. diese als Sicherheit zu hinterlegen

    • Durch die freie Gestaltung der Bezugsrechte kann das Vermögen nahezu beliebig verteilt werden

    • Die Bezugsrechte können während der Laufzeit der Strategie jederzeit formlos geändert werden

    • Die Strategie fällt nicht in den Nachlass – es entstehen keine langwierigen Nachlassverfahren

    • Die Auszahlung aus der Versicherung erfolgt direkt an die bezugsberechtigten Personen

    • Die Leistung wird selbst dann ausbezahlt, wenn die Erbschaft z.B. wegen Überschuldung ausgeschlagen wird

    • Individuelle Risikoabsicherungen sind möglich

    • Keine Gesundheitsprüfung bei Todesfallschutz gemäß den steuerlichen Vorgaben

    • Volle Transparenz, jederzeitiges Informationsrecht

    Meine Meinung – Wer da noch zur Bank geht, ist selbst schuld! Kommt besser zur TRUST-Gruppe!

  34. Chief Financial Officer Dr. h.c. Manuela Lindl - TRUST-Gruppe sagt:

    Sehr geehrte LeserInnen, liebe TRUST-Gruppe Interessierte!

    Wir können Ihr Vertrauen nicht kaufen. Wir sagen DANKE, wenn Sie uns die Chance geben, es uns zu verdienen.

    Wir wünschen einen sonnigen Frühling und viel Spaß bei der Lektüre der wissenschaftlichen TRUST-Blogs.

  35. Prof. Dr. Walter Blauber sagt:

    Also ich habe selten einen so informativen Blog erlebt, wie bei Ihnen!

  36. Christopher A. Ross sagt:

    Unglaublich! Wow!

  37. Ilia Groß sagt:

    Wer aus einem großen Vermögen ein kleines Vermögen machen möchte, geht am besten zu einer Sparkasse. Dann klappts bestimmt!

  38. Günther Achleitner sagt:

    Wertes TRUST-Gruppe-Team! Herzlichen Dank für das umfangreiche Info-Material, das Sie mir am 09.01. übersandt haben. Ich habe alles sorgfältig studiert und vieles nicht nur 1 Mal gelesen.

    Es wurde mir bald klar, dass ich nur mit Ihrer Hilfe weiterkomme und habe mich deshalb zum Beitritt in die von Ihnen empfohlene Verbraucherschutz-Vereinigung-VDS e.V. entschlossen.

    Dank Ihrem Rat bin ich nicht auf das Angebot aus der Schweiz eingegangen. Ich bin noch mehrmals aus dieser Ecke angerufen worden, anscheinend arbeiten diese Leute zusammen.

  39. Dr. med. Günter Munzer, Deutschland sagt:

    Hallo TRUST-Gruppe-Team!

    Im Juni 2015 hatte ich von Ihnen die Liste zu den Kosten für die klassischen Lebensversicherungen erhalten. Sie hat mir bisher gute Dienste geleistet.

    Da ist es mir leicht gefallen, mit eurer Hilfe schnell auszusteigen.

    Schön dass Ihr an meinen Geburtstag gedacht habt. Danke!

  40. Prof. Dr. Gerda Bauer sagt:

    Wie immer – genau auf den Punkt gebracht! – Bringe Dich selber ein! Schicke keinen anderen! … und akzeptiere den Preis Deiner Wahl. DANKE SEHR!

  41. CEO Dr. Richard I. Hansen sagt:

    Macht jetzt – Portfolio CheckUp
                                                  by TRUST

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2016/02/vermoegens-check-unabhaengige-meinung-zu-ihren-geldanlagen/

  42. Benjamin und Nina Schulte sagt:

    Guten Tag!

    Wir wurden sehr gut beraten, uns wurde immer geholfen und alle Behördengänge wurden uns erleichtert oder gänzlich abgenommen. Wir durften uns von Beginn an einbringen und unsere Wünsche wurden stets ernst genommen und umgesetzt. Es war immer jemand für uns erreichbar und wir fühlten uns bei Euch durchgehend mehr als gut aufgehoben!

    Zu guter Letzt möchte ich Ihren Einsatz ausdrücklich loben! Sie waren pünktlich, zuverlässig und haben Ihre Arbeit wirklich zufriedenstellend und teilweise sogar über ihr Soll hinaus ausgeführt.

    DANKE TRUST-Gruppe-Team – Wir haben mit euch alles umgesetzt – ganz INDIVIDUELL und ENTSPANNT!

    Mit freundlichen Grüßen, Benjamin und Nina Schulte

  43. Elisabeth Vogel, Deutschland sagt:

    Sehr geehrter Herr Prof. Herrmann,

    möchte mich bei Ihnen und Ihrem Kollegen, Herrn Prof. von Bessing, herzlichst bedanken für alles, was Sie in Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit leisten. Man kann Sie nur bewundern.

  44. Prof. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Ganz liebe Grüße an alle Leserinnen und Leser!

    Können wir Menschen mit GELD umgehen? Die Wissenschaftler sagen NEIN!

    Alle Finanzprodukte – Versicherungen, Immobilien, steuerliche- und rechtliche Angelegenheiten … auch das GELD-Verdienen sollte als eine EINHEIT gesehen werden. In Deutschland haben gerade mal 4.3 Prozent der Haushalte eine professionelle Finanz-Planung erstellen lassen und die dazugehörigen viertel-, halb- oder jährlichen Updates – abhängig von der Vermögensgröße.

    Die anderen haben verschiedene Verkäufer aus den verschiedensten Segmenten, die ihnen unabhängig voneinander Produkte verkaufen. Ganz gleich, ob sie zueinander passen oder nicht. Was bleibt, ist nur ein einziges „FINANZCHAOS“.

    Möchten Sie sicher sein, dass Ihre Finanzplanung nach professionellen Grundsätzen erfolgt? Wünschen Sie sich einen Partner, der unabhängig, motiviert und mit genauen Kenntnissen des Marktes für Sie tätig ist? Sehen Sie sich als Mittelpunkt der Beratung und Betreuung? Erwarten Sie konkrete Ergebnisse?

    Dann sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Ihre Partner für Ihr Vermögen – Finanzprodukte, Versicherungen, Immobilien, Steuerumwandlungsmodelle und alle Steuer- und Rechtsfragen. Ihre TRUST-Betreuer schöpfen aus einem weltweiten Netzwerk von Spezialisten aus allen erwähnten Bereichen.

    Alles mit GELD! Und wie man es VERDIENT – VERMEHRT – BEHÄLT – Machen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    DANKE Euch für die wunderbaren Feedbacks und Empfehlungsschreiben!

  45. CIO Eva-Katherina Buchberger – Vice President für TRUST-Gruppe sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    für einen besonders guten Finanzplan die gesamte Wertschöpfungskette nachhaltig zu gestalten und umzusetzen – diesen Auftrag bekam ich.

    Eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, die mich schon immer angespornt hat. "Geht nicht, gibt’s nicht" – dieser Lebenssatz prägt mich.

    Ich fühle mich immer sehr wohl, bei dieser Aufgabe, da ich für Euch alle etwas besonderes schaffe.

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