MAGIE ROBOTIK – HERAUSRAGENDE WACHSTUMS- und GEWINNCHANCEN!

Am 18. November 2015, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Automatisierung und Digitalisierung stehen für einen Megatrend, der unser Leben sehr stark beeinflusst. Unternehmen, welche die Basis für diesen Trend schaffen, werden hohe Wachstumschancen beschert. Moderne Robotikgeräte verfügen heute über eine bemerkenswerte Fähigkeit, Informationen aufzunehmen, zu speichern, zu verarbeiten und entsprechend zu agieren. Sie zeichnen sich durch eine erstaunliche Geschicklichkeit, ihrer Vielseitigkeit im Einsatz und ihrer Fähigkeit zur Kognition aus. Roboter, die Veränderungen im Gesichtsausdruck und in der Stimme erkennen, werden in Dienstleistungs- und Sicherheitssektoren schon länger eingesetzt.

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"Fortschritte der IT, etwa im Cloud Computing, gepaart mit starken neuen Mikroprozessoren, revolutionieren die Robotik und die Technologien der Automatisierung, die sich aus den Fabrikhallen heraus in unser Alltagsleben ausweiten" – beschreibt Dipl.- Wirtschaftswissenschaftler Karen Kharmandarian – links und Senior Investment Manager von Pictet in Genf dem CEO der TRUST-Gruppe, Dr. h.c. Stefan Buchberger die Situation
 

Zuerst eine wahre Geschichte zum Nachdenken

Mein Erlebnis auf der Elektronik-Messe CES in Las Vegas.

Ein Auto, wie es noch nie eines gab, mit blau leuchtendem Stern im Grill, der von zuckenden gleichfarbigen LED-Balken umrahmt ist. Das langgezogene Kuppeldach reicht von Achse zu Achse, die breiten Türen öffnen sich gegenläufig wie ein Kleiderschrank.

Das Wichtigste – Es ist das erste Modell eines Autoherstellers, das für das autonome Fahren entwickelt wurde, das keinen Fahrer mehr braucht. Das Roboter-Auto hat zudem Lounge-Charakter durch vier drehbare Sessel, so dass sich die vier Insassen unterwegs auch gegenüber sitzen können.

In die Armaturentafel sowie die Rück- und Seitenwände sind sechs Displays integriert, auf denen durch Gesten, Bewegen der Augen oder durch Berührung viele Funktionen abgerufen werden können. Natürlich ist das Internet an Bord allgegenwärtig.

So also werden Autos des Jahres 2025 aussehen!

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Roboter Entwicklung von den Anfängen bis heute!

1495 Mechanischer Ritter

Das Genie Leonardo da Vinci erfindet den ersten menschenähnlichen Roboter der Geschichte, der sich hinsetzen seine Arme bewegen und sein Visier hochschieben kann, eine nach Originalskizzen geschaffene funktionierende Nachbildung war 2005 in Berlin zu sehen.

1767 Die Musikerin

Die Musikerin ein von Familie Jaquet-Droz gebauter Automat kann fünf verschiedene Melodien spielen, bevor sie sich am Ende der Vorstellung vor ihrem Publikum verneigt. Sie kann im Museum für Kunst und Geschichte in Neuenburg in der Schweiz bestaunt werden.

1810 Mechanischer Trompeter

Friedrich Kaufmann baut den berühmten Soldaten mit einer Trompete. Dieser menschenähnliche Roboter kann verschiedene Trompetensignale spielen, die auf einer Stiftwalze programmiert sind. Er gehört zu den Vorreitern von Computerprogrammen.

1883 Pinocchio

In der klassischen italienischen Literatur wird eine Holzmarionette lebendig. Die von Carlo Collodie erdachte ist eines der weltweit bekanntesten Beispiele für einen Androiden.

1898 Teleautomat

Bei einer Ausstellung im New Yorker Madison Square Garden präsentiert Dr. Nikola Tesla ein kleines Boot, das über Funkwellen ferngesteuert wird. Der kroatische Wissenschaftler träumte damals schon von völlig autonom gesteuerten Maschinen.

1920 R.U.R.

Ein Schauspiel des tschechischen Schriftstellers Karel Capek, in dem erstmals das Wort Roboter vorkommt. Das Wort leitet sich vom slawischen Verb robotovat – arbeiten – ab.

1927 Maria

Gynoide – weiblicher Androide – aus dem deutschen Film „Metropolis“. Dieses Meisterwerk des Stummfilms von Fritz Lang gilt als Referenz des Science-Fiction-Genres.

1960er Jahre Regal-Bediengeräte

Erste automatisierte Systeme, die Paletten oder Pakete in Regalen oft in großer Höhe verstauen können.

1961 Unimate

Erster Industrieroboter der Welt. Er wird an den Montagelinien von General Motors eingesetzt, wo er die schwierige und gefährliche Aufgabe übernimmt, heiße Metallteile zu greifen und aufeinanderzulegen.

1966 Shakey the Robot

Der erste Roboter, der seine Aktionen selbst planen kann. Dank seines Sensors kann er sehen und Entfernungen abschätzen.

1969 Mowbot

Der erste Rasenmähroboter hat zwei getrennt motorisierte Räder. Die Fahrstrecke wird durch die verschiedenen Drehgeschwindigkeiten der beiden Motoren gesteuert.

1973 Famulus

Das deutsche Maschinenbauunternehmen Kuka baut seinen ersten Industrieroboter. Famulus ist ein Roboter mit sechs elektronisch angetriebenen Achsen. Er wird vor allem in der Autoindustrie eingesetzt.

1977 Tsukuba

Das japanische Unternehmen bringt das erste autonome Fahrzeug der Welt heraus. Es erreicht eine Geschwindigkeit von 30 Stundenkilometern und fährt auf einer Spezialstrecke.

1983 TOPO

Einer der ersten Roboter, der einfache Aufgaben im Haushalt ausführen kann. Er wurde vom amerikanischen Unternehmen Androbot entwickelt.

1983 Arthrobot

Erster OP-Roboter der Welt, entwickelt von einem kanadischen Forscherteam.

1983 U-Bahn

In der französischen Stadt Lille wird eine vollautomatische U-Bahn in Betrieb genommen – eine Weltpremiere.

1984 Rapid Prototyping Maschinen

Der Amerikaner Chuck Hull erfindet den ersten 3D-Drucker. As dieser Erfindung entsteht das Unternehmen 3D Systems Corporation.

1998 Da Vinci

Von Intuitive Surgical entwickelter OP-Roboter, der hauptsächlich bei Prostataoperationen zur Anwendung kommt. In den USA wird er bereits für über die Hälfte dieser Eingriffe eingesetzt. 

2002 Robox

Ein mehrsprachiger Roboter führt die Besucher bei der Schweizer Landesausstellung 2002.

2002 Roomba

Von iRobot entwickelter Staubsauger mit 10 Millionen verkauften Exemplaren auf der ganzen Welt war er der größte Verkaufsschlager der Servicerobotik.

2006 DLR-Hit-Hand

Zwei Forschungsinstitute in Deutschland und China entwickeln eine Roboterhand. Um die Bewegungen der menschlichen Hand zu imitieren, wurden 15 Motoren in die Finger und die Handfläche integriert.

2008 iROBI Q

In den Grundschulen Südkoreas ist dieser Roboter von Yujin Robot zum Assistenten der Lehrer geworden. Mit ihm lernen die Kinder auf spielerische Weise das Schreiben, Lesen und Rechnen.

2009 ROSA

Die französische Firma Medtech entwickelt diesen Roboter, der Chirurgen bei Eingriffen am Zentralen Nervensystems assistiert. Er wird weltweit in über 20 Krankenhäusern eingesetzt.

2010 PR2

Dieser vom amerikanischen Robotik-Forschungslabor Willow Garage entwickelte Roboter orientiert sich mit Hilfe eines Lasersensors, der es ihm unter anderem ermöglicht, eine Steckdose zu finden, um seine Akkus aufzuladen.

2011 Kiva Roboter

Dieser Roboter kümmert sich um die Bearbeitung von Online Bestellungen in Lagerzentren. 2012 wurde das Start-up Kiva vom Online Händler Amazon übernommen, der heute in seinen Lagern 10’000 Roboter dieses Typs einsetzt.

2012 KR Agilus

Das deutsche Unternehmen Kuka stellt einen Roboter mit zwei Software-Programmen vor, die die Automatisierung von Werkzeugmaschinen erleichtern sollen. Durch sein Spiel gegen den deutschen Tischtennisstar Timo Boll wurde dieser Roboter auch im Internet berühmt.

2013 BioHybrid-Schwimmer

Forscher der University of Illinois entwickeln einen Miniroboter, der sich wie eine Kaulquappe fortbewegt. Er funktioniert mit Myokardzellen, die ihm als „Motor“ dienen.

2013 Amazon Prime Air

Der amerikanische E-Commerce-Riese Amazon testet ein Drohnensystem, mit dem er demnächst vielleicht seine Kunden auf dem Luftweg beliefern kann.

2014 Pepper

Dieser Roboter, der vom japanischen Unternehmen Soft Bank Robotics und der französischen Firma Aldebaran Robotics entwickelt wurde, kann verschiedene Gesichtsausdrücke interpretieren. In Japan empfängt er die Kunden in Nespresso-Läden.

2015 Carbon 3D

An der University of North Carolina entwickeln zwei Forscher ein 3D-Druckverfahren, das hundert Mal schneller als die bisherigen Methoden ist, weil die Objekte nicht mehr schichtweise aufgebaut, sondern mit Hilfe einer speziellen Flüssigkeit in einem Arbeitsgang gedruckt werden.

2015 Riser

Diese von den britischen Unternehmen Blue Bear Systems Research und Createc entwickelte Drohne analysiert Flugzeuge nach der Landung, um eventuelle Gewitterschäden aufzuspüren. Derzeit wird diese neue Technologie von der Fluggesellschaft easyJet getestet.

2015 YuMi

Der schweizerische-schwedische Konzern ABB bringt den menschengroßen kollaborativen Roboter YuMi heraus. Er arbeitet ohne jegliche Schutzvorrichtung mit seinen menschlichen Kollegen zusammen.

2015 DMLS

Technik zum „Drucken“ von Metallteilen – „Direct Metal Laser Sintering“. Dank dieser Methode ist es dem amerikanischen Unternehmen General Electric gelungen, ein Motorteil für die Boeing 777 zu entwickeln.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

TRUST-Gruppe Management lanciert einen Fonds, der in Robotik und Technologien der künstlichen Intelligenz investiert. Sie nutzen damit das Wachstum einer Branche, die im kommenden Jahrzehnt viermal so schnell expandieren wird wie die Weltwirtschaft. Das Tempo der Erfindungen wird immer schneller, und Roboter werden auch in unserem Berufs- und Privatleben unabkömmlich. Robotikinvestoren haben infolge dieser neuen Innovationswelle herausragende Wachstumsperspektiven. Besuchen Sie jetzt die TRUST-VORTRÄGE der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat es schon getan!

 

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74 Anmerkungen für MAGIE ROBOTIK – HERAUSRAGENDE WACHSTUMS- und GEWINNCHANCEN!

  1. Dr. Andreas Henn sagt:

    Ich bin zuversichtlich, dass die Zukunft fröhlichere Möglichkeiten bietet als nur Computer und Internet.

  2. Jakob Ruster sagt:

    Guten Tag Herr Dr. Buchberger,

    "Investieren Sie in ein Thema, das allgegenwärtig ist und immer mehr UNSEREN ALLTAG BESTIMMEN WIRD!" – sagten Sie zu mir.

    Jetzt habe ich es kapiert – Danke!

  3. Nadine Igelmann sagt:

    Hallo!

    Unternehmen in der Robotik verfügen im Vergleich zum breiteren Aktienmarkt langfristig über überdurch- schnittliches Ertragspotenzial, wobei für den weltweiten Robotik-Markt bis 2025 ein Wachstum von über 10 Prozent pro Jahr erwartet wird.

  4. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren,

    Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in Themenanlagen haben die Experten der TRUST-Gruppe mit ihren Partnern einen eigenen Anlageansatz entwickelt, um anders als bei einem Benchmark-getriebenen Verwaltungsstil die langfristigen Wachstumsgewinner zu identifizieren.

    Dieses bewährte Anlageverfahren wird in allen TRUST-Themenstrategien angewandt und verwendet ein aktives Management, um Portfolios mit hoher Überzeugung aufzubauen.

    • Dr. Stephan Keil sagt:

      Lieber Herr von Bessing,

      es werden immer mehr Roboter eingesetzt. Technologische Innovation hat zu Verbesserungen bei der Leistungsfähigkeit digitaler Sensoren und von Mikroprozessoren geführt.

      Zusammen mit der Ausweitung der Bandbreitenfähigkeit machten sie Roboter kleiner, billiger und effizienter.

      Letztere sind auch geschickter und flexibler geworden, sodass ihre Bandbreite für Einsatzmöglichkeiten und ihre Fähigkeit mit Menschen zusammenzuarbeiten gestiegen ist.

  5. Dipl.-Ing. Jean-Remy Klopp sagt:

    Roboter werden in Fabriken schon lange zur Automatisierung gefährlicher, schmutziger oder eintöniger Aufgaben eingesetzt. Das Tempo ihrer Einführung steigt ständig, und Roboter werden auch in unserem Berufs- und Privatleben unabkömmlich.

    Robotikunternehmen haben infolge dieser neuen Innovationswelle herausragende Wachstumsperspektiven, das kann ich so bestätigen.

  6. Uve Schmallfuß sagt:

    Fanuc ist einer der weltweit größten Hersteller für Industrieroboter und bietet eine Reihe von branchenführenden Produkten und Dienstleistungen für Robotik an, CNC Systeme – CNC-computerisierte numerische Steuerung – sowie Fabrikautomatisierungslösungen.

    Da ist Musik drin!

  7. Prof. Dr. med. Dr. dent. Hartmut S. Radtke sagt:

    Robotik im Gesundheitswesen ist schon sehr stark vertreten …

    › Operationsroboter – Neurochirurgisch, Orthopädisch, Laparoskopie, …
    › Rehabilitation – Außenskelett, Prothetik, Hilfsmittel, …
    › Telemedizin und Krankenhausroboter

    • Dr. Eva-Maria Wölfe sagt:

      Guten Tag Herr Prof. Radtke,

      zukünftige Entwicklungen in der Robotik, bringen noch mehr Vorteile wie …
      - Intelligente Diagnosen
      - Autonome UAVs für Erste Hilfe in Notfallsituationen
      - Nanomedizin

  8. Dr. med. univ. Florian Goldmann sagt:

    Weltweiter Technologieführer in der minimalinvasiven roboterassistierten Operationstechnik. Ihr “da Vinci System” war im Juli 2000 das erste von der FDA geprüfte System für robotergestützte Operationen. Und das sind einige der Voreile …

    - Patientenkomfort, weniger invasive Operationen, weniger Blutverlust, verkürzte Krankenhausaufenthalte, sind für Kliniken ein Anreiz für robotergestützte Operationskompetenz

    - Verwendung der robotergestützten Operationen in vielen Disziplinen – Urologie, Gynäkologie, Herz-/Thorax- /Gefäßchirurgie, Operationen im Kopf- und Halsbereich

  9. RA Sascha Taubenberg sagt:

    Anlagekalkül – Der Markt für Machine Vision wird geschätzt 15 Milliarden USD in 2020 umfassen, eine jährliche Wachstumrate von 12.5 Prozent dank der sich beschleunigenden Nachfrage nach nicht industriellen Anwendungen – Logistik, Postsortierung, Medizin.

    Auch, Bildbearbeitung, intelligenter Verkehrsstransport und Überwachung.

  10. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hallo und guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren!

    Eine von vielen unterschätzten Wachstumsgeschwindigkeit – Da Roboter günstiger, kleiner, intelligenter, sicherer und energieeffizienter werden, gewinnen sie an Flexibilität und Finesse und erweitern ihre Einsatzmöglichkeiten enorm.

    Wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. erwarten eine höhere Durchdringungsrate besonders für kleine und mittelgroße Unternehmen.

    Neue Anwendungsmöglichkeiten sind heute noch gar nicht bekannt. Robotik ist allgegenwärtig.

  11. Monika Berger - Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hallo zusammen! Die Megatrends, die beim Thema Robotik zum Tragen kommen, sind enorm!

  12. Brigitte Retzlaff sagt:

    Die Entwicklung künstlicher Intelligenz bringt Robotik auf ein neues Niveau.

    • CFO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

      Genau liebe Brigitte,

      Robotik durchdringt neue Industrien und gewinnt an Breite in seinen Anwendungen.

  13. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    Die Zukunft beginnt jetzt – Roboter können uns fahren, uns heilen, unsere Pakete ausliefern, uns zuhause helfen, …

  14. Dr. Geoff Goodmann sagt:

    Lieber Graf von Gymnich!

    Bahnbrechende Innovationen gehören früher oder später zum Alltag. Wer von Anfang an dabei ist hat mehr davon.

  15. Prof. Dr. med. Paul Dornbusch sagt:

    Unternehmen, die die neue Generation an Robotern produziert, zielen ab auf die weitere Automatisierung der industriellen Prozesse.

    Unternehmen, die Robotik und automatisierte Lösungen entwickeln, zielen ab auf Verbraucher- und Serviceanwendungen im Alltag.

    Und hier bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ist damit viel Geld zu verdienen.

    • CFO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

      Danke Herr Prof. Dornbusch,

      wir sind in einer frühen Phase der Entwicklung zu einer dann massenhaften Verbreitung. Die Kombination aus fallenden Preisen und Leistungs- verbesserungen treibt das Wachstum stark an.

  16. Dipl.-Ökonomin Michaela Schmidt sagt:

    Gestartet von einem niedrigen Niveau, werden die Serviceroboter jetzt sehr viel schneller wachsen.

  17. Franz Freiherr von Hag sagt:

    Das kann ich Euch sagen – Ein Schwarm kleiner Fische ist so gefährlich wie ein großer Hai.

  18. MBA Marion D. Zulauf sagt:

    Mit einem humanoiden Roboter will die Motorradschmiede Yamaha ihre Produkte verbessern. Der „Motobot“ bedient das Bike genauso wie ein Mensch.

    Bald soll er es sogar besser beherrschen als wir.

  19. Steuerprüfer Dr. Reno Pappel sagt:

    Ja auch eine schrankgroße Maschine erleichtert Hausfrauen und -männern künftig das Leben.

    Der Roboter bearbeitet Hemden und Hosen so, dass sie sauber und gebügelt zum Anziehen bereitliegen.

  20. Hannelore Höfer sagt:

    Die Zahl der Pflegebedürftigen wird rasant wachsen, gleichzeitig gibt es weniger Pfleger pro Patient.

    Moderne Technik wird dieses Dilemma lösen – wenn die Deutschen mehr Vertrauen in Roboter hätten. Ach das kommt noch.

  21. Vlado Machatschke sagt:

    Arbeiten unter künstlicher Intelligenz, das geht!

    Japanische Unternehmen Hitachi überlässt in seinen Lagern Computern die Führung. Sie analysieren die Abläufe – und sagen den Menschen, was sie tun sollen.

  22. Dr. dent. Josef Woltery sagt:

    Jeder dritte Bundesbürger wäre bereit, einen Roboter zu heiraten, um die Pflege im Alter sicherzustellen.

    Leider altert der Roboter auch, wird von Hackern umprogrammiert und ist plötzlich dement.

  23. Olivia Hildebrant sagt:

    Südkoreanische Forscher entwickelten ein Modul, mit dem in Zukunft Roboter, Autos und auch Computerspiele mit den Gedanken kontrolliert werden könnten.

    Müssen wir künftig keinen Finger mehr rühren?

  24. Thomas Hoffmann sagt:

    Von der Natur inspiriert haben Forscher aus Saarbrücken eine neuartige Roboterhand entwickelt. Dank einer besonderen Technik funktionieren die eingebauten Drähte wie Muskeln.

  25. Dr. Andreas Henn sagt:

    Laut Studien rollt eine Automatisierungswelle auch auf viele geistig Arbeitende zu. Nur Ärzte, Finanzberater und andere Spezialisten werden sich wohl um ihren Arbeitsplatz keine Sorgen machen.

  26. Andreas Willig sagt:

    Ist Europa führend in der Robotik?

    • Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe – Eugenia Weber sagt:

      Man kann sagen JA, werter Herr Willig!

      Mit dem schweizerisch-schwedischen Konzern ABB sowie den deutschen Unternehmen Kuka und Dürr sind in Europa drei Weltmarkführer der Robotik Branche angesiedelt.

      Um diese Dynamik aufrechtzuerhalten, hat die Europäische Kommission im letzten Jahr das weltweit umfangreichste Projekten Investieren, die sich mit dem Einsatz von Robotern in Bereichen wie Fertigung, Gesundheitswesen, Zivilschutz oder Verkehr beschäftigen.

      Hinzu kommen 2.1 Milliarden Euro von der European Robotics Association, zu der 180 im Robotikbereich tätige Unternehmen und Forschungseinrichtungen gehören.

      • Prof. Dr. med. Paul Dornbusch sagt:

        Genau so ist es Frau Weber!

        Ziel dieses SPARC genannten Förderprogramms ist es bis 2020 rund 240‘000 Arbeitsplätze zu schaffen und den Marktanteil der europäischen Roboterhersteller von 32 auf 42 Prozent zu erhöhen.

        Bis im Rahmen von Partnerschaften zwischen Unternehmen und Universitäten. Dazu gehört das Projekt Romanus, das unter der Leitung von Wissenschaftlern der Universität Birmingham Roboter zur Entsorgung von Nuklearabfällen entwickeln soll.

  27. RA Martin Willberger sagt:

    Die Aufregung ist groß – Die Roboter kommen – und rütteln sogar an den Chefsesseln und Managergehältern.

    • Karsten Schmitz sagt:

      Lieber Martin,

      angesichts der aktuellen industriellen Revolution durch Digitalisierung braucht es ein neues Verständnis für Unternehmensführung und die Umwelten von Organisationen.

  28. CEO Dr. Jens Lehmann sagt:

    Riesige BÜROKRATIEN wie bei Banken, arbeiten nicht effektiv. Deswegen meine Empfehlung die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  29. Ingo von Stockdorf sagt:

    Guten Abend!

    Noch sind die meisten Roboter aus Metall. Schon in naher Zukunt könnte dies anders sein. Findige Ingenieure und Designer strengen sich an, Roboter aus biegsamen Materialien zu entwerfen.

    Mit einem von ihnen führten wir ein Interview. Wenn Sie jetzt die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen VORTRÄGE besuchen, erfahren Sie alles darüber.

    • Dr. Roland Schreiner sagt:

      Hallo Ingo, Du hast recht. InMoov ist ein Roboter, dessen Teile man heute schon mithilfe eines 3D-Drucker drucken kann.

      Die Druckdateien der Einzelteile sind im Internet frei verfügbar. Natürlich können noch nicht alle Teile gedruckt werden, beispielsweise müssen die Motoren gekauft werden.

      Da der Erfinder von InMoov, Gael Langevin, viel Wert darauf gelegt hat, dass wirklich jedermann die Möglichkeit hat, den Roboter zu bauen, verwenden wir gewöhnliche Motoren, die in Shops wie Hobbyking zu erwerben sind.

      Für den Zusammenbau gibt es zudem etliche Video-Tutorials, die den Aufbau Schritt für Schritt erklären.

  30. Thomas Aquin sagt:

    Die Cloud macht Roboter fast intelligent.

    • Manuela Kafka sagt:

      Interessante Feststellung, Thomas. Die IT tritt mit den Robotern in die physische Welt ein. Cloud-Computing versorgt sie mit gigantischer Rechenleistung und umfassendem Wissen. Es eröffnet sich eine neue Ära in der Robotik.

  31. Dennis Graf von Merten sagt:

    Roboter mit externem Gehirn, das finde ich gut.

    Als der amerikanische Wissenschaftler Prof. Dr. James J. Kuffner die Idee von „Cloud-Robotics“ 2010 auf einer Konferenz für menschenähnliche Roboter in Nashville vorstellte, sorgte er für große Begeisterung.

    Vollkommen neu war diese Idee damals nicht. Bereits in den Neunzigerjahren arbeiteten japanische Wissenschaftler daran, Roboter mit einer ausgelagerten Intelligenz – quasi einem externen Gehirn – zu verbinden. Nur sprach damals noch niemand von der Cloud.

  32. CFO Dr. h.c. Manuela Lindel - TRUST-Gruppe sagt:

    Wir, das TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen-Team möchten uns von ganzem Herzen bei Euch allen bedanken …
    … für die vielen Glückwünsche
    …
 für die Briefe und Grußkarten
    …
 für die Geschenke und Blumen
    … für die Umarmungen und Küsse
    …
 für die liebevollen Worte und guten Ratschläge
    … dafür, dass Ihr in 2015 zu uns gehalten habt,
 dafür, dass Ihr an uns gedacht habt, einfach dafür, dass Ihr dazu beigetragen habt, dass dieses Jahr ein ganz besonderes war.

  33. Bettina Waldner sagt:

    Halb Mensch, halb Maschine – Was nach Science Fiction oder einem Hollywood Blockbuster klingt, könnte laut Ingenieur Prof. Dr. Ray Kurzweil schon bald Realität werden.

    Er ist sich sicher, dass wir bis 2030 alle Hybrid-Wesen sind.

    • Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

      Das stimmt liebe Bettina!

      Der amerikanische Zukunftsforscher und Ingenieur Prof. Dr. Ray Kurzweil stellte seine These auf der Exponential Finance Conference in New York vor. Seiner Meinung nach werden unsere Gehirne irgendwann ständig mit dem Netz verbunden sein.

      Dafür sollen jedem Implantate eingesetzt werden und uns den Zugang zu Informationen ermöglichen, ohne unser Smartphone oder PCs nutzen zu müssen.

      Laut Prof. Kurzweil werden wir die Zugänge zu dieser Cloud direkt in unsere Gehirne verpflanzen.

      • Prof. Dr. med. Dr. dent. Hartmut S. Radtke sagt:

        Guten Tag ihr Beiden – Sehr interessant!

        Zu richtigen Mensch-Maschine-Wesen werden wir durch Nano-Bots, die aus menschlicher DNA gezüchtet werden.

        Prof. Kurzweil meint, dass wir bis 2030 unsere eigene Begrenztheit überschreiten werden und wir hyperintelligente Wesen werden, die ständig mit Informationsquellen verbunden sind.

        Bis 2040 glaubt der Ingenieur Prof. Kurzweil sogar, dass unsere heutigen menschlichen Denkprozesse gänzlich non-biologischen gewichen sein werden.

        • Viktor Goldberg sagt:

          Wenn man so drüber nachdenkt, dann klingt Prof. Ray Kurzweils Zukunftsprognose schon etwas gruselig.

          Diese Entwicklungen würden zu großen Umwälzungen in unserer Gesellschaft führen und uns vor nie dagewesene Herausforderungen stellen.

          Seiner Meinung nach hat jede Technologie ihre Vorteile, auch ihre Tücken.

  34. Gerald Opaschowsky sagt:

    Es ist immer wieder unterhaltsam zu sehen, wie sich Filmemacher die Zukunft vorstellen. Bestes Beispiel hierfür – „Zurück in die Zukunft 2“.

    Regisseur Robert Zemeckis stellte sich das Jahr 2015 etwas fortschrittlicher vor, als es tatsächlich ist. Schließlich fehlt von fliegenden Autos noch heute jede Spur und auf die selbstschnürenden Sneaker warten wir noch immer.

  35. Andreas von Watten sagt:

    Was denkt ihr? Wie sieht die Welt in hundert Jahren aus? Fliegende Autos? Mars-Kolonien?

    Die selbe Frage haben sich die Menschen im Jahr 1900 gestellt. Und der Künstler Jean-Marc Côté hat sie mit einer Gruppe von Malern in seiner Reihe „France in the Year 2000“ gesammelt.

    Die Bildchen entstanden erstmals für die Weltausstellung in Paris im Jahr 1900 und wurden Zigarrenboxen beigelegt oder als Postkarten verschickt.

    Heute sind sie manchmal lustig und manchmal erstaunlich treffsicher.

  36. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Guten Abend sehr geehrte Damen und Herren!

    Um Kosten zu sparen, kaufen Unternehmen neue Roboter für ihre Fabriken. Die Automatisierung steht in vielen Branchen noch am Anfang – das bietet Anlegern jetzt Chancen zum Investieren.

    Er arbeitet hinter Gittern, schnell, gezielt und leise, ohne Murren, trotz der stupiden Arbeit. Nur ein Surren klingt aus dem Käfig, immer im gleichen Takt – Pappe ansaugen, aufs Band legen, Folie draufsetzen. Immer und immer wieder. Er macht Produkte günstig.

    Investieren Sie jetzt in den besten Fonds am Markt, es lohnt sich – Versprochen!

  37. Uli Eder sagt:

    „Wer diesem Megatrend mit seinem Kapital folgen will, sollte auf Unternehmen setzen, die Roboter bauen und technisch weit fortgeschritten sind“ – sagt CFO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Manuela Lindl in München.

    In deren Portfolios sind Aktien des Siemens-Konkurrenten ABB, von Kuka und Papiere des japanischen Anbieters Fanuc.

    • Dr. Stefan Isaacs sagt:

      Guten Abend Uli!

      Wichtig ist, in welchen Branchen die Hersteller vertreten sind. Aktuell wird die Automatisierung etwa in der Flugzeugfertigung vorangetrieben.

      „Auch in der Textilbranche, in der Logistik und bei der Verpackung von Lebensmitteln wird viel automatisiert werden“ – sagt CEO Dr. Stefan Buchberger von der TRUST-Gruppe.

  38. CEO Dr. Jens Lehmann sagt:

    Der größte unter den Automatisierern macht rund ein Viertel seines Umsatzes im Bereich Industrieautomation und Robotik. Im vergangenen Quartal lieferte dieser Bereich ein Drittel des Gewinns. Wie viel davon auf den Robotervertrieb zurückgeht, will ABB nicht verraten.

    Das Geschäft mit den intelligenten Maschinen gilt als Ertragsperle. Einzig im Bereich Energietechniksysteme schwächelt der profitable Siemens-Rivale, allerdings macht dieses Segment nur ein Sechstel des Umsatzes aus.

    ABB ist in mehr als 100 Ländern aktiv und setzt vor allem auf Großaufträge. Im jüngsten Quartalsbericht konnte das Unternehmen 14 Prozent mehr Aufträge in China vermelden. Dort hat ABB seine globale Produktentwicklung und erschließt neue Märkte mit Leichtbaurobotern, etwa im Bereich Lebensmittelverpackung und Elektronik.

    Auch die Dividendenpolitik ist aktionärsfreundlich. Also gleich zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, gehen und kaufen.

  39. Karl Stoppel sagt:

    Sind Roboter das nächste “große Ding” an der Börse?

    • Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

      Guten Abend Herr Stoppel, ein klares ja!

      Der Robotik-Industrie wird jedenfalls ein gigantisches Wachstum vorhergesagt.

      Ein eigener Index versammelt die Größen dieser Zukunftsbranche. Auch deutsche Hersteller sind vertreten.

  40. Monika Berger - Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Das Science-Fiction-Genre prophezeit schon lange den Übergang der modernen Industriegesellschaft ins Roboter-Zeitalter.

    Und die Anzeichen häufen sich, dass es bald soweit sein könnte – Kleine Helfer wie Staubsauger-Roboter bevölkern bereits die Haushalte, Spielzeuge wie die Roboter-Hunde Zoomer und Aibo erobern die Kinderzimmer der westlichen Welt.

    Die möglichen Anwendungen in Industrie, Haushalt und Dienstleistungssektor scheinen schier unbegrenzt. Unternehmen hoffen auf ein gigantisches Wachstum. Profitieren werden davon auch Anleger, die jetzt zu TRUST-Gruppe gehen und sich dort beraten lassen.

  41. Nadine Igelmann sagt:

    Die Roboter kommen, das ist klar!

    • Peter Nonner sagt:

      Hallo Nadine!

      Bislang verloren im Zuge der Automatisierung die gering Qualifizierten ihre Jobs. Mit mehr Bildung bei den TRUST-Financial-Personal-TraienerInnen beugt man vor!

  42. Eugen Bernstein sagt:

    Wenn Maschinen das Gros der Arbeit erledigen, wieso sind es dann die Menschen, die mit ihren Steuern und Sozialabgaben den Sozialstaat finanzieren?

    Und wie realistisch ist es, dass Maschinen diese Kosten übernehmen – wo doch ausgerechnet Technologiekonzerne wie Amazon oder Google, die mit den Robotern die Arbeitskräfte der Zukunft heranzüchten, zu den Unternehmen gehören, die ihre üppigen Gewinne über Ländergrenzen schieben, so dass die Steuerlast schließlich gen Null tendiert?

    Auf diese drängenden Fragen gilt es Antworten zu finden.

  43. Gudrun Koehler sagt:

    Flocki robbt kuschelig heran, weiß, weich und warm. Die Robbe legt ihr Köpfchen auf die Hand der alten Dame und öffnet ihre dunklen Kulleraugen. Die Dame reagiert prompt, streichelt das Tier und spricht mit ihm. Flocki ist aber kein Tier, sondern ein Roboter, in Japan erfunden und weltweit im Einsatz, vor allem bei dementen Menschen.

    Flocki kann beruhigen, ein Gespräch in Gang bringen, Erstarrung lösen. Sie ist berechenbarer als lebendige Tiere und lässt sich auch ins Auge fassen, ohne zuzuschnappen.

    Wird sie müde, kommt sie ans Stromkabel.

  44. Bertram Steiner sagt:

    Schon heute operieren hochspezialisierte Roboter in OP-Sälen Patienten. Die Branche boomt und auch deutsche Wissenschaftler arbeiten an neuen Geräten.

  45. Sigrun Faulhaber sagt:

    Chirurgie ist Handarbeit und oft eine Herausforderung. Ein Arzt braucht viel Erfahrung, um all die Aufgaben während einer Operation gut zu meistern.

    Wäre es da nicht sicherer, wenn Roboter diesen Job erledigen? “So futuristisch es auch klingen mag, Roboter in Operationssälen sind längst Alltag in der Medizin” – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Dr. Uli Schneider sagt:

      Liebe Sigrun,

      die technische Unterstützung der Chirurgen ist sinnvoll und in Zukunft nicht mehr aus den Operationssälen wegzudenken, darin sind sich alle Experten einig. Doch sie sind sich sicher, dass Roboter nie über die Rolle des Assistenten hinaus kommen werden.

      Sie werden die Arbeit der Ärzte besser und genauer machen, der Chirurg bleibt auch in Zukunft im Operationssaal unersetzbar.

  46. Dipl.-Kaufmann Georg Koehler sagt:

    Die Deutsche Arbeitsschutzausstellung in Dorstfeld eröffnete am 21.11.2015 die Sonderausstellung "Die Roboter". Sehr interessant!

    • Dipl.-Ing. Thomas Freddies sagt:

      Lieber Herr Koehler,

      die Ausstellung zeigt, wie intelligente Systeme und Maschinen unser Leben beeinflussen. Eine mechanische Puppe von 1870, Industrieroboter oder Roboter, die uns Menschen ähneln und auf uns reagieren – in der Ausstellung kann der Besucher sehen, wie sich Roboter im Laufe der Zeit entwickelt haben und in welchen Bereichen sie eingesetzt wurden oder werden.

      Die Ausstellung zeigte über 200 Exponate aus der ganzen Welt. Die Besucher können einen Roboter selbst steuern, sich von einem Roboter zeichnen lassen oder mit einer intelligenten Maschine chatten. Die Ausstellung richtet sich an Familien mit Kindern ab 10 – sie beginnt am Samstag und geht bis September 2016.

  47. CEO Dr. Manfred Schneider sagt:

    Roboter sind seit dem 20. Jahrhundert ein sehr häufiges Thema vor allem in der Science-Fiction.

    Während sich die Vorstellung von künstlich erschaffenen Menschen bereits in der Antike findet, bekam mit den zunehmenden Fortschritten der Robotik der technisch realisierte Maschinenmensch neue Brisanz.

    In der Kunst wird anhand des Roboters vielfach das Verhältnis von Mensch und Maschine ausgelotet. Roboter sind unsere Zukunft!

  48. Marlon Mühlbauer sagt:

    Der Supercomputer Watson hat am Abend des 16. Februar 2011 das Spiel Jeopardy gewonnen. Durch seine riesige Datenbank konnte er aus dem Meer seiner Daten, die richtigen und für das Spiel Jeopardy relevanten Daten heraussuchen und verwenden und somit das Spiel gewinnen.

    Von diesem Tag an musste die Menschheit im Kampf gegen die Maschinen eine herbe Niederlage hinnehmen. Der IBM-Supercomputer Watson trat gegen die Jeopardy-Champions Ken Jennings und Brad Rutter an und gewann. Watson hatte es nicht leicht, doch seine Programmierer waren TOP in ihrem Gebiet.

    Wie weit wird die Entwicklung der Robotik und künstlichen Intelligenz noch gehen? Was würde passieren, wenn ein Roboter sein eigenes Selbst entwickeln würde? Gier, Hass, Neid und Liebe – Alles in allem ein sehr interessantes Thema.

    Super, dass die Trust-Gruppe sich dazu bereit erklärt, diese uneigennützigen Beiträge zu teilen.

  49. Dr. Gustav Buergenthal sagt:

    Mensch und Maschine – Rund 40 Prozent Plus seit Dezember 2014!

  50. Prof. Dr. Hilde Meier sagt:

    Sehr geehrter Leserinnen und Leser!

    Schluss mit der Warterei auf Gewinn! Schluss mit mickrigen Zinsen! Schluss mit langweiligen althergebrachten Geldanlagen! Schluss mit all den Auslaufmodellen von Anno dazumal.

    Jetzt starten Sie Ihre Geldvermehrungs-Strategie … Sie gehen besser dorthin, wo Geld zu holen ist – Zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Und dann müssen Sie nur noch das Geld zählen und sich schon wieder über einen satten Gewinn freuen.

  51. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser! 

    Entgegen all unserer Hinweise und Aufklärung – “die Masse der Deutschen verhalten sich beim Sparen wie die Lemminge!” Nur weil es die Mehrheit tut, ist es noch lange nicht gut!

  52. Dr. Rene Zielhard sagt:

    Anleger und Sparer vertrauen in Finanzfragen vor allem ihrem privaten Umfeld. Dieses Phänomen ist gefährlich – In Deutschland ist es jeder Dritte, der Familie und Freunde einem professionellen Finanzplaner vorzieht.

    „Natürlich sind Freunde und die nächsten Angehörigen wichtige Ansprechpartner“ – sagte Prof. Dr. Franz J. Herrmann, Vorsitzender des Verbraucherschutzes-VDS e.V. Deutschland. „Doch eine ganzheitliche Finanzplanung durch einen Profi ist durch nichts zu ersetzen“ – so er weiter.

  53. CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Danke für 2015 – Willkommen 2016!

    Werte Leserinnen und Leser!

    Gerade weil in den letzten Wochen kaum Zeit mehr zum Bloggen war, soll dieses im neuen Jahr sofort gesagt und geschrieben werden.

    Die TRUST-Gruppe-Redakteure danken Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, liebe Kundinnen und Kunden, Mandanten und Partner für das tolle Jahr 2015!

    Wir wünsche Ihnen allen ein gesundes, abwechslungsreiches und erfolgreiches Jahr 2016 und freue uns auf Euch auch in diesem neuem Jahr. Empfehlen Sie uns gerne weiter.

    Ihr
    Manuela Lindl und das TRUST-Gruppe-Autorenteam

  54. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

    „Zur Arbeit, die man liebt, steht man früh auf und geht mit Freuden dran!“ – William Shakespeare

    Zurückblickend auf das Jahr 2015, stellen wir fest – Shakespeare hatte Recht! Wir sind immer mit Freude an unsere Arbeit gegangen, weil wir die Begegnungen mit unseren – Lesern, Partnern, Kunden und Mandanten lieben.

    Gemeinsam mit Ihnen Neues gestalten, Projekte durchführen, Aufgaben lösen – das war uns eine Freude, und dafür danken wir Ihnen. Unsere Hoffnung ist, dass sich das Wort des Dichters, dessen Todestag sich 2016 zum vierhundertsten Mal jährt, weiterhin bestätigt und wir auch im neuen Jahr gemeinsam so erfolgreich zusammenarbeiten.

    Neujahreskarte – http://weihnachten.trust-wi.de/neujahresgruesse/

    Einen fröhlichen Dreikönigstag und ein neues Jahr voller Freude in- und außerhalb der Arbeit wünscht Ihnen das,
    TRUST-Gruppe- und Verbraucherschutz-VDS e.V.-Team

    P.S.: Ist Ihnen nach einer Botschaft zumute, nutzen Sie dafür das Kommentarfeld unter dem Artikel! Wenn Sie mehr Informationen wünschen, besuchen Sie uns auf unserer Homepage – http://www.trust-wi.de.

  55. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    DIESES JAHR WIRD SUPER! 

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    Leistung und Service sind die neue Währung 2016! Denn, erst im Leistungsfall zeichnet sich die Qualität der in Anspruch genommenen Produkte aus. 

    Dazu haben wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab den 1. Februar 2016 eine Reihe von Vorträgen, Seminare und Workshops für Euch anvisiert. 

    Erfahren Sie taufrisch und exklusiv alle Neuerungen und Trends aus der Ökonomie-, Immobilen-, Versicherungen-, Finanzen- und Karriere Welt. Spezialisten und Top-Leistungsexperten freuen sich auf Euch.

    Happy New Year! 

    Coole zukunftsweisende Produkte! Klasse Geschäftsfelder! Duftes neues Jahr!

  56. [...] Megatrend – Vorsorge – eins der wichtigsten Themen überhaupt  Magie Robotik – herausragende Wachstums- und Gewinnchancen. Jede Übertreibung ist ungesund – ganz besonders beim Investieren. Transparent [...]

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