JEDE ÜBERTREIBUNG IST “UNGESUND” – GANZ BESONDERS BEIM INVESTIEREN!

Am 24. November 2015, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Überraschen sollten Börsen-Korrekturen niemanden mehr – Seit dem ersten „überlieferten“ Absturz 1637 haben sich Börsen weltweit immer wieder auf Talfahrten begeben und das hat viele Vorteile – z.B. nachkaufen. TRUST-Gruppe-Experten, gemeinsam mit Verbraucherschutz-VDS e.V. zeigen einige mahnende Beispiele aus der Geschichte, die immer durch Übertreibung und Gier entstanden. Die erste Börse wurde im 15. Jahrhundert in Brügge gegründet. Damals handelte dort die Kaufmannsfamilie „van der Beurse“ mit Wechseln. In Deutschland entstanden die ersten Börsenplätze Mitte des 16. Jahrhunderts in Nürnberg, Augsburg und Frankfurt. Der Handel mit Aktien, für den die Börsen heute bekannt sind, starteten erst im 18. Jahrhundert. Im selben Jahrhundert – 1792 – wurde der Grundstein für den bekanntesten Börsenplatz der Welt – die New Yorker Börse, gelegt.

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Dr. h.c. Stefan Buchberger, Managing Director von TRUST-Gruppe – links, mit David J. Mark, Executive Director – Asset Owners & Consultants bei MSCI in Frankfurtunterhalten sich über die Börsen im 21. Jahrhundert

 

Zuerst möchte ich Ihnen eine wahre Geschichte erzählen

Obwohl es auf den Veranstaltungen meistens nur einfaches Essen wie Würstchen mit Kartoffelsalat gibt, bringen viele Aktionäre Tupperdosen mit, um einen Essensvorrat mit nach Hause zu nehmen.

Manche rückten sogar mit leeren Reisetaschen an, was mittlerweile verboten ist. Dass auch kleinere Behälter reichen, bewies ein Aktionär der Köln Düsseldorfer Rheinschifffahrt. Noch vor dem Essen stibitzte er Schweinebraten für 60 Leute in seinem Aktenkoffer.

Die Aktionäre nehmen den Satz – Als Aktionär bist Du Teilhaber des Unternehmens – zu ernst.

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Die erste große Übertreibung

Einer der ersten Spekulationsblasen unterlagen Anleger am 7. Februar 1637 in den Niederlanden. Getrieben durch die Annahme, dass Preise für Tulpenzwiebeln nur eine Richtung kennen, kauften Investoren und private Leute massenweise Tulpenzwiebeln bzw. Optionen darauf. Bei der alljährlich stattfindenden Versteigerung blieb die Nachfrage aus und die Preise fielen ins Bodenlose.

Weltwirtschaftskrise verursacht durch Gier

Einer ähnlichen Dynamik unterlagen Anleger am 24. Oktober 1929. Jahrelang ging es aufwärts für den Dow Jones. Aktien wurden mit Krediten finanziert, um am Trend teilzuhaben. Das ging so lange gut, bis die Kurse stagnierten – und schließlich die Hölle losbrach als sie ins Rutschen kamen. Als „Black Thursday“ – in Europa „Schwarzer Freitag“ – ist der Tag heute bekannt. Er markiert den Auftakt der Weltwirtschaftskrise.

Maschinen beherrschen den Aktienmarkt

Im Jahr 1971 bekam die „Maschine“ Einzug in die Börsenwelt. Die National Association of Securities Dealers Automated Quotations – NASDAQ, eine vollelektronische Handelsplattform, wurde gegründet. Erst 1997 wird in Frankfurt das Exchange Electronic Trading – Xetra – eingeführt. Heute werden mehr als 90 Prozent aller Aktienkäufe und Verkäufe maschinell erledigt. Der Börsenparkett ist nur noch reine „Show“ für die Medien.

Korrektur wegen Vertrauensverlust in den US-Dollar

Am 19. Oktober 1987 ging es an der Wallstreet abermals in den Keller. In den Jahren zuvor kannten Kurse wieder nur eine Richtung – aufwärts. „Seit 1982 trampelten die Bullen durch die Wall Street“ – beschrieb der „Spiegel“ die Situation damals. Als wahrscheinlichster Auslöser für den Crash gilt der Vertrauensverlust in den US-Dollar. 22.6 Prozent verlor der Dow-Jones an nur einem Tag – der erste große Börsencrash nach dem zweiten Weltkrieg. An den Börsen in Tokio, Sidney und Hongkong verpuffte das Börsenkapital. Innerhalb eines Jahres erholten sich die Kurse wieder. Nach 15 Monaten erreichte der Dow Jones wieder seinen Stand vor dem Rutsch.

Die erste große Korrektur – ausgelöst durch Computer

Im Mai 2010, kurz nach der Bankenkrise von 2008, rutsche der Dow Jones innerhalb von Minuten um rund zehn Prozent ab. In der „New York Times“ konnte man damals lesen – „Für einen Moment schien es, als würde der Ausverkauf Computer und auch menschliche Systeme überwältigen.“ Nach einer halben Stunde war der Spuk vorbei. Schuld daran waren die Computer selbst. Diese verkaufen Aktien automatisch, sobald der Kurs unter einen bestimmten Wert fällt. „Meine Hypothese wäre, dass Hochfrequenzhandel in extremen Marktphasen eine destabilisierende Wirkung hat“ – zitierte die „Financial Times Deutschland“ damals den Berliner Ökonom Prof. Dr. Nikolaus Hautsch. Es ist sehr schwer an Daten zu kommen, denn die Betreiber wollten nicht, dass ihre Strategien identifiziert werden können. Der Kursverlust von Mai 2010 wird heute „Flash-Crash“ genannt.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Die Geschichte zeigt, überraschend sind solche Dynamiken nicht. Man braucht genaue Strategien und Konzepte – wissenschaftlich fundiert. Daher lohnt es sich auch für Euch, liebe Leserinnen und Leser, über diese sehr erfolgreichen Regeln gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen genauer nachzudenken. Besuchen Sie jetzt die Experten-VORTRÄGE der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat es schon getan und genießt die guten und sicheren Investmentstrategien intensiver!
 

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59 Anmerkungen für JEDE ÜBERTREIBUNG IST “UNGESUND” – GANZ BESONDERS BEIM INVESTIEREN!

  1. Prof. Dr. med. Dr. dent. Hartmut S. Radtke sagt:

    24. Januar 2008 – Panik? An den Aktienbörsen rund um den Globus sind die Kurse in dieser Woche brutal gefallen. Am Montag sanken die Anteilspreise der 30 größten deutschen Unternehmen, deren Wertentwicklung im Deutschen Aktienindex ausgedrückt wird, um gut sieben Prozent.

    Die Eigentümer sämtlicher deutscher Aktien, von denen viele Ausländer sind, wurden an einem Tag um gut 60 Milliarden Euro ärmer. Ein heftiger Schlag, ja.

    Aber Panik hatte ich nicht? Ich bin Mandant bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Herbert Hinterwinkler sagt:

      Guten Tag, Herr Prof. Radtke!

      Die Schuld an dieser Krise tragen zuallererst die Banken.

      Kreditinstitute aus den USA verfielen auf die Idee, unbedarfte Bürger systematisch zu unüberlegten Immobilienkäufen zu verführen.

  2. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    Eigentlich ist es gerecht, dass die Banker nicht nur Täter sind, sondern auch Opfer, wie die exorbitanten Abschreibungen zeigen, die viele Kreditinstitute vornehmen müssen.

    Sie sitzen auf Bergen zweifelhafter Anlagen. Amerikas reichster Investor, Warren Buffett, hat nicht übertrieben, als er die neuen Finanzinstrumente vor einiger Zeit als “Massenvernichtungswaffen” bezeichnete. Sie treffen viele.

  3. Dipl.-Ökonomin Michaela Schmidt sagt:

    Banken haben die Aufgabe, Unwägbarkeiten beherrschbar zu machen. Diesem Anspruch werden die Institute nicht mehr gerecht.

    Der Würzburger Bankwissenschaftler Prof. Dr. Ekkehard Wenger hält es für eine “Entartungserscheinung” des Bankensystems, dass die Risiken darin ständig hin- und hergeschoben werden.

    “Sie verschwinden nicht, sie werden auch nicht besser gestreut, sondern sie landen da, wo sie keiner mehr wahrnimmt!”

    Banken – die Branche der Verschleierung.

  4. Hannelore Hermann sagt:

    Die Schuld der Banken ist Gier!

  5. Dr. Kristin Uhl sagt:

    Hallo!

    Eine Ursache der Misere liegt in falschen Anreizen für die Führungskräfte der Bankenindustrie.

  6. CEO Volker Andel sagt:

    Vor 90 Jahren, im Verlauf des Jahres 1923, erreichte die Hyperinflation ihren Höhepunkt. Es war nicht gelungen, die hoch defizitären öffentlichen Haushalte zu stabilisieren.

    Deutschland geriet in eine Spirale wachsender Staatsverschuldung und steigender Geldentwertung, die sich immer schneller drehte.

    Am Ende kostete der US-Dollar 4.2 Bio Mark. Die Reichsbank gab als höchsten Banknotenwert 100-Billionen-Markscheine aus – eine 1 mit 14 Nullen.

  7. Journalist Steffen Salomon sagt:

    Die Aktienmärkte bieten derzeit privaten Anlegern gute Chancen, einen Teil ihres Vermögens in Aktien oder Fonds zu investieren.

    Zum einen hat sich im Bereich der Technologie-, Medien- und Telekom-Aktien – nach dem Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 – die Spreu vom Weizen getrennt.

    Das zeigt sich z.B. an den derzeitigen Erfolgskursen von TecDAX und NASDAQ. Außerdem scheint auch der Crash nach der Lehman Brothers-Pleite von 2008 an den Börsen inzwischen überwunden.

  8. Dipl.-Ökonomin Evelin Löhr sagt:

    Guten Tag, Herr Dr. Buchberber,

    ich höre als Antwort immer – "Ich kenne mich damit nicht aus". Es würden schon viele gerne in Aktien investieren, sie fühlen sich nur nicht kompetent genug.

    Sich damit intensiv zu beschäftigen, um sicher eigene Entscheidungen treffen zu können, ist aus meiner Sicht nun mal die Grundvoraussetzung.

    Daher empfehle ich immer wieder die TRUST-Gruppe-Vorträge!

    • Dr. Gustav Buergenthal sagt:

      Guten Tag Evelin,

      ich las mehrere Monate Bücher zu diesem Thema bevor ich meine ersten Aktien gekauft habe. Viele Bekannte aus meiner Umgebung haben sich bei Banken damals beraten lassen, und vieles verloren, manche sogar alles.

      Ich bin der Überzeugung, dass die Medien mitverantwortlich sind. Zwar berichten sie über Wirtschaftskrisen nur nicht darüber wie man Geld anlegt.

      Ganz klar, wir sollen mit dem Geld die Wirtschaft ankurbeln und Arbeitsplätze sichern. Mit dieser guten Tat kann mann sehr viel Geld verdienen.

  9. Marlon Mühlbauer sagt:

    Die Aktienhändler heutzutage stehen nicht mehr brüllend auf dem Parkett, sie überwachen Algorithmen auf ihren Monitoren. Diese sogenannten Hochfrequenz-Trader leben in einer Millisekundenwelt. Sie arbeiten mit spezieller Software und Strategie.

    Gibt es bereits künstliche Intelligenz bei der Börsensoftware, die die Trader benutzen können, wenn diese Intelligenzen weitaus besser programmiert sind als die Trader denken können, wie würde dann der Markt aussehen in 5-10 Jahren? Wer hat das beste Programm?

    Durch die FORTSCHRITTE DER ROBOTIK und künstlichen Intelligenz kann das schon bald möglich sein – http://mediziner.trust-wi.de/2015/11/magie-robotik-herausragende-wachstums-und-gewinnchancen/#comment-205934

  10. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hallo und guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren!

    ES GEHT UM GERECHTIGKEIT! Es geht um jene, die keine Stimme haben oder sich fürchten, sich zu erheben. Dafür steht Verbraucherschutz-VDS e.V. Gemeinsam mit der TRUST-Gruppe setzen wir es um.

    • Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

      Sehr geehrter Herr von Bessing,

      ehrgeizige Pläne, wir bewundern seit Jahren eurer gemeinsames Engagement in der Versicherungs-, Immobilien- und Finanzwelt. DANKE!

  11. Gerhard Stillmann sagt:

    Ja das kann man so sagen – Ihr seit die Revolutionäre der Finanzwirtschaft!

  12. Prof. Dr. Hilde Meier sagt:

    Sehr geehrter Leserinnen und Leser!

    Schluss mit der Warterei auf Gewinn! Schluss mit mickrigen Zinsen! Schluss mit langweiligen althergebrachten Geldanlagen! Schluss mit all den Auslaufmodellen von Anno dazumal.

    Jetzt starten Sie Ihre Geldvermehrungs-Strategie … Sie gehen besser dorthin, wo Geld zu holen ist – Zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Und dann müssen Sie nur noch das Geld zählen und sich schon wieder über einen satten Gewinn freuen.

  13. Dr. Dennis Roth sagt:

    Lebenskunst ist, Problemen nicht auszuweichen, sondern daran zu wachsen – Es gibt keinen Grund, altbekannte Investments zu kaufen, nur weil das der Großvater auch getan hat!

    • Peter Schönhaut sagt:

      Lieber Dennis,

      das ist auch meine Botschaft – “Haben Sie Mut, sich Ihres eigenen Verstandes zu bedienen!”

      • Adria Schönhut sagt:

        "Gleiches lässt uns in Ruhe. Widerspruch macht uns produktiv!“ – nach Johann Wolfgang von Goethe

        Hallo zusammen, auch unser Goethe wusste, dass Mut Erfolg bedeutet!

  14. Dr. Marion Willig sagt:

    Guten Morgen, viele Rendite-Perlen in einer Vermögens-Verwaltungs-Strategie. Breite Streuung ist ERTRAGREICHER!

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben für alle Marktphasen die passenden Instrumente zur Hand!

    • Luka Kaiser sagt:

      Hallo Frau Dr. Willig!

      Multi Asset Strategien – Heißt, uns Investoren vor zu vielen Ideen schützen. Und da gebe ich Ihnen recht, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind da Spitze!

  15. CFO Henning Klusmann sagt:

    Hallo,

    besucht die TRUST-Gruppe-AKADEMIE – Für Menschen, die konstant wachsen wollen!

  16. Dr. med. Peter Stecher sagt:

    Guten Abend Zusammen!

    Internationale FINANZ-Standorte außerhalb der EU, allen voran der Liechtenstein haben gerade auch für Privatpersonen eine hohe Bedeutung mit absolut legitimen Standortvorteilen, abseits von medial meist im Mittelpunkt stehenden Steuergestaltungen.

    Kein anderes Land in Europa bietet derart ideale Rahmenbedingungen wie das Fürstentum Liechtenstein. Das Land ist als Finanz- und Versicherungsplatz heute interessanter denn je.

    • Dipl-Kaufmann Thomas Hilden sagt:

      Hallo Herr Dr. Stecher,

      wie Recht Sie haben, mit dem Fürstentum Liechtenstein – 10 Gründe für die dortige Sicherheit und Stabilität …

      1. Keine EU-Mitgliedschaft, keine ESM-Haftungsrisiken und EWR-Vorteile

      2. Stabile politische, rechtliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen

      3. Stabile Banken durch die höchsten Eigenmittel in Europa 

      4. Keine Staatshilfen für Liechtensteiner Banken

      5. Keine Casino-Mentalität – Konzentration auf Private Banking

      6. Kein Euro – Der stabile Schweizer Franken ist gesetzliche Währung

      7. AAA-Rating ohne Haftungsrisiken für andere Länder
      
8. Hohe Sicherheit durch starke Aufsicht und Regulierung 

      9. Keine Klumpenrisiken durch hohe Diversifikation der Volks- und Finanzwirtschaft

      10. Liechtenstein hat frühzeitig Strukturreformen umgesetzt

      Und wenn man das ganze mit TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in dem TRUST-Premium7-V umsetzt ist es perfekt!

  17. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Guten Abend sehr geehrte Damen und Herren!

    Geschäftsführer Dr. h.c. Stefan Buchberger, Gründer und Manager von TRUST-WI GmbH geht in seinem Vortrag mit dem Titel “Finanzplatz Liechtenstein – Einzigartige Möglichkeiten und Vorteile für Privatanleger!” – auf aktuelle Entwicklungen sowie praxisnahe Handlungsalternativen über den Finanzplatz Liechtenstein ein.

    Fortlaufende Informationen zu dieser Thematik finden Sie auf den TRUST-BLOG’s mit einem Newsticker. Detailinformationen zu Strukturierungsmöglichkeiten in Liechtenstein auf der Internetseite oder besser bekannt als Landingpage.

    Wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. sind von der Beratungs-Qualität der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen begeistert und haben sie auch 2015 zum 15.Mal mit fünf Sternen ausgezeichnet.

  18. Johann Heinrich sagt:

    Excellent auf den Punkt gebracht!

  19. Dr. Max Frisch sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberber,

    ein sehr gut geschriebener Artikel. Danke auch dem Verbraucherschutz-VDS e.V., der euch sehr gut unterstützt, um eine LOBBY für die Verbraucher zu schaffen!

  20. RA Sascha Taubenberg sagt:

    Rechtsanwalt Achim Tiffe äußerte Zweifel am Geschäftsmodell der Bausparkassen.

    "Notwendig seien Bausparkassen nicht" – sagt er. Die Immobilienfinanzierung würde auch ohne sie – sogar besser – funktionieren. Ihre Berechtigung hätten Bausparkassen bei kleineren Finanzierungen wie einer Heizungsanlagenerneuerung. Bei großen Finanzierungen seien sie nachteilig und unflexibel.

    Tiefe Kritik wurde zum Beispiel von den Privaten Bausparkassen mit dem Hinweis auf den Markt, der über die Produkte entscheiden solle, widersprochen.

    Private und öffentliche Landesbausparkassen berichteten von einem positiven Bauspargeschäft – nach Angaben der Landesbausparkassen stehen die Unternehmen wegen der bestehenden Altverträge mit hohen Zinsen unter Druck.

    • RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

      Guten Morgen Kollege!

      Rechtsanwalt Helge Petersen erklärte, der Gesetzentwurf befasse sich gar nicht mit der Realität. 85 Prozent der von den Bausparkassen ausgegebenen Kredite sind keine klassischen Bausparkredite, sondern andere Finanzierungen.

      Er übte auch Kritik an den hohen Abschlussgebühren für Bausparverträge, die die niedrigen Zinsen auf Jahre hinweg aufzerren.

  21. Xaver Huber sagt:

    FALSCHSPAREN ist wie FALSCHPARKEN – beides wird bestraft!

    Wer richtig sparen will geht besser zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  22. Dr. med. Charlotte B. Umstätter sagt:

    Korrelation ist eine wichtige Kenngröße in der Geldanlage. Damit der Diversifikationseffekt mittels Korrelation funktioniert, sollte sie stabil sein.

    Dann klappt es auch mit Vemögens-Mehrung!

  23. Thomas Hoffmann sagt:

    Angenommen ein Private-Banking-Kunde hat auf Anraten seines Finanzplaners eine Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht erstellt und möchte keine lebensverlängernden Maßnahmen.

    Was passiert, wenn der Angehörige im Ernstfall die Maschinen abschalten lässt und Nutznießer einer Risiko-Lebensversicherung ist, erklärt CEO der TRUST-Gruppe Dr. Stefan Buchberber in seinen Vorträgen..

  24. Doris Deubel sagt:

    Nutzen Sie die Chance … Mache den nächsten Step!

    Seien Sie sich das selbst wert – persönlich und beruflich! – Niemand tut das sonst für Sie.

    Ganzheitlicher Finanzerfolg, Erfolg, ein erfülltes Leben ist nur eine Entscheidung, die TRUST-Vorträge zu besuchen.

  25. Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe – Eugenia Weber sagt:

    Werte Leserinnen und Leser,

    alle Menschen werden von den gleichen sechs Grundbedürfnissen angetrieben …
    - SICHERHEIT
    - ABWECHSLUNG
    - BEDEUTSAMKEIT
    - LIEBE – Partnerschaft
    - WACHSTUM
    - EIGENER BEITRAG

    Das Geheimnis besteht darin, zu verstehen, wo Sie sich wirklich einordnen und wie das Ihr Leben beeinflusst. Wer das weiß, kann seine Möglichkeiten – Finanzielle Freiheit, Beruf, Privat, … erweitern und so wirkliche Erfüllung finden.

    Mein Erfolgs-Impuls – Momente der Entscheidung formen Ihr Schicksal. Nur das beste, von ganzem Herzen für Ihren persönlichen und finanziellen Erfolg,
    Ihr TRUST-TEAM

    • Dr. Peter Heider sagt:

      Liebe Frau Weber!

      "Weil einige sehr reich sind, sind viele arm!" Auch wir in Deutschland sollten endlich anfangen zu INVESTIEREN und nicht nur sparen! Danke für Ihren Beitrag!

  26. Dr. Ingo Senger sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberber,

    demographischer Wandel und die Folgen für Wirtschaftswachstum, Kapitalmärkte und soziale Sicherungssysteme sind sehr, sehr groß!

    Die Zinsen werden nicht mehr so steigen, das steht fest.

    • Dipl-Math. Anne Lenau sagt:

      Guten Tag Herr Dr. Senger,

      der demografische Wandel ist voll im Gange, und das weltweit. Längst ist er im Alltag sichtbar und beeinflusst immer stärker die Unternehmen, ja, die Wirtschaft insgesamt.

      Außerdem hat er gravierende Folgen für die Sozialsysteme, die Immobilienpreise und die Kapitalmärkte.

      Wer seine Vorsorge sorgfältig plant, sollte diese Zusammenhänge berücksichtigen. Noch besser, er lässt planen von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  27. COO Dr. Gunnar Kesslers sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    keine Experimente mehr mit Immobilien, Versicherungen, Finanzen und Karriere, die Methode von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen funktioniert wirklich.

    Wetten, dass Sie beeindruckt sein werden?

  28. Dr. dent. Peter Heider sagt:

    Sehr geehrte Anlegerinnen und Anleger,

    wir haben die Qual der Wahl – Welchen Aktienfonds? Welcher Zeitpunkt? Welches Wertpapier?

    Je mehr Informationen man hat, umso leichter fällt die Wahl! Denkt man … !

    In Wahrheit hat niemand eine Kristallkugel zur Hand und die Zukunft bleibt stets ungewiss! Wir können von Regelmäßigkeiten lernen. Vom Erfolg oder auch Misserfolg anderer. 

  29. Franz Först sagt:

    "Menschen begehen Dummheiten, egal, wie streng die Vorschriften sind oder wie streng die Märkte reguliert sind. Sie werden immer Dummheiten begehen." – Warren Edward Buffett, US-amerikanischer Großinvestor, geschätztes Privatvermögen 75.7 Milliarden US-Dollar

    • Rolf Glass sagt:

      Werter Franz!

      “Eine Kaufgelegenheit ergibt sich, wenn ein großartiges Unternehmen plötzlich ein riesiges und lösbares Problem hat.” – das ist mein Lieblings Zitat von Warren Edward Buffett

  30. CFO Ingeborg Süße sagt:

    Ein herzliches Grüß Gott,

    erfahren Sie alles über die Hintergründe zu einem Geldsystem, die jeder Finanzdienstleister und Investor kennen sollte, in den Vorträgen der TRUST-Gruppe!

  31. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser! 

    Entgegen all unserer Hinweise und Aufklärung – “die Masse der Deutschen verhalten sich beim Sparen wie die Lemminge!” Nur weil es die Mehrheit tut, ist es noch lange nicht gut!

  32. Eduardo Mollo Cunha sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Neueste vom Materialismus. Darin geht es um die erstaunliche Diskrepanz zwischen der als bedrohlich wahrgenommenen Weltlage und den scheinbar unbeschwert steigenden Aktienkursen … TRUST-Börsenblatt – Göttliche Begeisterung

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen stehen Ihnen wie gewohnt für Fragen und weitere Informationen gerne zur Verfügung!

    Mit freundlichen Grüßen Eduardo Mollo Cunha

    P.S.: Danke Euch allen für die vielen Tipps in 2015. Euch allen eine schöne Vor-Weihnachtszeit!

  33. Bert Förster sagt:

    Sehr geehrte Investment-Community,

    wenn Sie ernsthaft an einem gewinnbringenden Börsenbrief interessiert sind, dürfen Sie diese 10 wichtigen Dinge nicht verpassen. Heute Ihr Glückstag!

    In seinem neuen revolutionären Börsendienst deckt Börsenexperte CEO der TRUST-Gruppe Dr. Stefan Buchberger alle unbekannten Fakten über Aktien auf und vereint Ihre Wünsche.

  34. Dr. Luca Kreuzkamp sagt:

    Liebe Anlegerin, lieber Anleger,

    Studie „Zeitenwende bei Mischfonds“, warum sich klassische Mischfonds über die letzten Jahre kontinuierlich zum Favoriten der Anleger entwickelt haben. Dabei werden die Hoffnungen und Erwartungen dargestellt, die mit diesen Fonds verknüpft sind.

    Für die Zukunft besser aufgestellt sind moderne Multi-Asset-Fonds, die neben den beiden Säulen Anleihen und Aktien auch Absolute-Return-Strategien als dritte Säule umfassen und vier weitere, wie das der Fall bei TRUST-Prepium7-V ist.

  35. Stefan Ziegler sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    Sie sind diese Woche nicht zum Lesen gekommen? Kein Problem – Hier auf den TRUST-Blogs kommen die wichtigsten und beliebtesten Artikel der vergangenen Tage.

    Viel Spaß bei der Lektüre wünscht

    Ihr Stefan Ziegler

  36. Dr. Rene Zielhard sagt:

    Anleger und Sparer vertrauen in Finanzfragen vor allem ihrem privaten Umfeld. Dieses Phänomen ist gefährlich – In Deutschland ist es jeder Dritte, der Familie und Freunde einem professionellen Finanzplaner vorzieht.

    „Natürlich sind Freunde und die nächsten Angehörigen wichtige Ansprechpartner“ – sagte Prof. Dr. Franz J. Herrmann, Vorsitzender des Verbraucherschutzes-VDS e.V. Deutschland. „Doch eine ganzheitliche Finanzplanung durch einen Profi ist durch nichts zu ersetzen“ – so er weiter.

  37. Dr. Martin Huber sagt:

    Klasse Artikel, Danke Herr Dr. Buchberger!

  38. CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Danke für 2015 – Willkommen 2016!

    Werte Leserinnen und Leser!

    Gerade weil in den letzten Wochen kaum Zeit mehr zum Bloggen war, soll dieses im neuen Jahr sofort gesagt und geschrieben werden.

    Die TRUST-Gruppe-Redakteure danken Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, liebe Kundinnen und Kunden, Mandanten und Partner für das tolle Jahr 2015!

    Wir wünsche Ihnen allen ein gesundes, abwechslungsreiches und erfolgreiches Jahr 2016 und freue uns auf Euch auch in diesem neuem Jahr. Empfehlen Sie uns gerne weiter.

    Ihr
    Manuela Lindl und das TRUST-Gruppe-Autorenteam

  39. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

    „Zur Arbeit, die man liebt, steht man früh auf und geht mit Freuden dran!“ - William Shakespeare

    Zurückblickend auf das Jahr 2015, stellen wir fest – Shakespeare hatte Recht! Wir sind immer mit Freude an unsere Arbeit gegangen, weil wir die Begegnungen mit unseren – Lesern, Partnern, Kunden und Mandanten lieben.

    Gemeinsam mit Ihnen Neues gestalten, Projekte durchführen, Aufgaben lösen – das war uns eine Freude, und dafür danken wir Ihnen. Unsere Hoffnung ist, dass sich das Wort des Dichters, dessen Todestag sich 2016 zum vierhundertsten Mal jährt, weiterhin bestätigt und wir auch im neuen Jahr gemeinsam so erfolgreich zusammenarbeiten.

    Neujahreskarte - http://weihnachten.trust-wi.de/neujahresgruesse/

    Einen fröhlichen Dreikönigstag und ein neues Jahr voller Freude in- und außerhalb der Arbeit wünscht Ihnen das,
    TRUST-Gruppe- und Verbraucherschutz-VDS e.V.-Team

    P.S.: Ist Ihnen nach einer Botschaft zumute, nutzen Sie dafür das Kommentarfeld unter dem Artikel! Wenn Sie mehr Informationen wünschen, besuchen Sie uns auf unserer Homepage – http://www.trust-wi.de.

  40. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    DIESES JAHR WIRD SUPER! 

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    Leistung und Service sind die neue Währung 2016! Denn, erst im Leistungsfall zeichnet sich die Qualität der in Anspruch genommenen Produkte aus. 

    Dazu haben wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab den 1. Februar 2016 eine Reihe von Vorträgen, Seminare und Workshops für Euch anvisiert. 

    Erfahren Sie taufrisch und exklusiv alle Neuerungen und Trends aus der Ökonomie-, Immobilen-, Versicherungen-, Finanzen- und Karriere Welt. Spezialisten und Top-Leistungsexperten freuen sich auf Euch.

    Happy New Year! 

    Coole zukunftsweisende Produkte! Klasse Geschäftsfelder! Duftes neues Jahr!

  41. Manfred und Ursula Wolfswinkler sagt:

    WISSEN ist der beste ANTRIEB für eine gute RENDITE!

  42. Dipl.-Kfm. Gerrit Gerstenberg sagt:

    Ja, ich habe einen Vertrauensmenschen an meiner Seite, die mich zum Thema Finanzen, Versicherungen und Immobilien bestens aufgeklärt hat – CFO der TRUST-Gruppe Dr. Manuela Lindl.

    Ihre Devise – „Alles, was keinen realen Gegenwert hat, ist kein Guthaben und damit in einer Krise wertlos.“

  43. Reinhold & Else Weinberger - Kroatien sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    unerfahrene mit Finanzen wie wir sind, können nur hoffen, dass es immer Menschen wie Sie und Ihre Mitarbeiter geben wird, die anderen aus der Klemme helfen – Dankeschön.

    Ihre Überraschung zum meinem Geburtstag hat mich sehr motiviert, danke!

  44. [...] Themen überhaupt  Magie Robotik – herausragende Wachstums- und Gewinnchancen  Jede Übertreibung ist ungesund – ganz besonders beim Investieren  Transparent und fair – unabhängige [...]

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