WIE „GESUND“ IST DIE GESETZLICHE GESUNDHEITS-VERSICHERUNG – GKV?

Am 12. Oktober 2015, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Noch nie waren die gesetzlich Krankenversicherten so zufrieden mit dem Gesundheitswesen wie heute. Das hohe Beschäftigungsniveau in Deutschland spült entsprechend hohe Beitragseinnahmen in die Kassen der Krankenkassen. Das stimmt. Nur das Geld reicht dennoch nicht. Insofern ist die gesetzliche Krankenversicherung – GKV – nur scheinbar gesund. Die gesetzlichen Krankenkassen sind nur scheinbar geordnet finanziert. Der Bund schießt jedes Jahr Milliarden-Beträge zu. Und die jetzt schon hohen Beiträge steigen demnächst erneut.

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CFO Dr. h.c. Manuela Lindl von der TRUST-Gruppe mit Karin Gräfin von Kageneck​, zwei langjährige und erfolgreiche Kolleginnen in der gehobenen Finanzdienstleistung sprechen über die Verschwendung der Steuermilliarden in der gesetzlichen Krankenversicherung.

 

Zuerst eine kluge Geschichte zum Nachdenken

Der neue Schulrat kommt zur Besichtigung, stellt sich in die sechste Klasse und fragt – „Wer weiß was über den zerbrochenen Krug?“ Ein kleiner Möchtegern-Punk wird knallweiß und stammelt erschrocken – „Also ganz ehrlich, ich war's nicht!“ Der Schulrat schaut entsetzt den Deutschlehrer an, der kratzt sich verlegen am Kopf und antwortet dann leise – „Herr Schulrat, der Harry macht wirklich ziemlich viel Mist – diesmal glaube ich dem Jungen!“

Mühsam um Beherrschung ringend, schleppt sich der Schulrat ins Rektor Zimmer und erzählt dort den Zwischenfall. Der Rektor legt nachdenklich die Stirn in Falten, denkt ein paar Momente nach und sagt dann zum Schulrat besänftigend – „Ach, wissen Sie was, ich gebe Ihnen jetzt fünfundzwanzig Euro, und damit ist der Krug vergessen!“

Nach mehreren Wochen Erholungsurlaub wird der Schulrat zu einem Empfang des Regierungspräsidenten eingeladen. Ihm erzählt er im Laufe des Abends, warum er so lange nicht dienstfähig war. Der Regierungspräsident hört sich die Sache an, sagt danach lange Zeit kein Wort – und zieht den Schulrat geheim zur Seite. Dabei flüstert er leise – „Also ganz im Vertrauen – die Sache mit dem Krug, ich glaube, der Rektor war's selber. Sonst hätte der Ihnen nie freiwillig fünfundzwanzig Euro gegeben!“

 

Entwicklung der GKV-Beitragssätze und die Jährlichen hohen Zuschüsse der Bundesregierung in Milliarden höhe.

Jahr Beitragssatz
in Prozent
Steuergelder Zuschuss
in Milliarden Euro
2004 14.2 1.0
2005 14.2 2.5
2006 14.2 4.2
2007 14.8 2.5
2008 14.8 2.5
2009 15.5 7.2
2010 14.9 15.7
2011 15.5 15.3
2012 15.5 14.0
2013 15.5 11.5
2014 15.5 10.5
2015 14.6 + x 11.5

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Amtliche Statistik KM1

Geld reicht nie – Steuerzahler zahlt

Seit Jahren stützt der Bund die Finanzierung der GKV mit zweistelligen Milliarden Beträgen. Allein in diesem Jahr sind es erneut 11.5 Milliarden Euro Steuergelder – siehe Grafik. Und dennoch verharrt der Beitragssatz auf hohem Niveau. Seit Anfang 2015 beträgt der allgemeine einheitliche Beitragssatz 14.6 Prozent. Den Betrag teilen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Der Großteil der Arbeitnehmer zahlt einen Zusatzbeitrag, den die jeweilige Kasse nach ihrem Ermessen erheben darf. Aktuell liegt der durchschnittliche Zusatzbeitrag bei 0.9 Prozent. Der Spitzenverband der GKV hat bereits angekündigt, dass der Aufschlag 2016 auf im Schnitt 1.1 bis 1.2 Prozent steigen werde. 2019 könnte er sogar auf 1.4 bis 1.8 Prozent des Bruttolohns steigen.

Steigende Ausgaben

Ein Grund für den Anstieg sind die steigenden Ausgaben der Krankenkassen. Die Kosten für Kliniken, Arzneimittel und Arzthonorare steigen schneller als die allgemeine Preisentwicklung, stellte kürzlich auch der AOK-Bundesverband fest. Während auf Arbeitnehmer also steigende Beiträge zukommen, bleibt der Anteil für die Arbeitgeber bei 7.3 Prozent konstant. Der Gesetzgeber hat ihn eingefroren. Nicht auszuschließen ist, dass das Parlament umfassende Kürzungen bei den Leistungen beschließt. Anders als in der Privaten Krankenversicherung – PKV – sind Leistungen in der GKV nicht garantiert. Noch ein großer Unterschied besteht – Um zukünftigen Beitragssteigerungen vorzubeugen, sorgen privat Versicherte vor. Aus ihren Beiträgen werden Alterungsrückstellungen gebildet. Rund 200 Milliarden Euro umfasst das Kapitalpolster bereits. In der GKV gibt es diesen Vorsorgegedanken nicht. Der Spartopf ist leer.

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46 Anmerkungen für WIE „GESUND“ IST DIE GESETZLICHE GESUNDHEITS-VERSICHERUNG – GKV?

  1. Veronika Buchner sagt:

    Die gesetzlichen Krankenkassen haben das vergangene Jahr tief in den roten Zahlen abgeschlossen. Einem Medienbericht zufolge beläuft sich das Defizit auf einige Milliarden Euro, wie auch die Tabelle zeigt.

    • Brigitte Retzlaff sagt:

      Liebe Veronika,

      die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben geht zu einem großen Teil darauf zurück, dass die Kassen ihre Versicherten über Rückzahlungen und freiwillige Leistungen an ihren nach wie vor vorhanden Finanzreserven beteiligt haben.

      Zudem steigen die Ausgaben für Arzneimittel, ambulante ärztliche Behandlungen und Klinikaufenthalte deutlich an.

  2. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    Die GKV finanziert sich durch Beiträge und einen jährlichen Bundeszuschuss sowie sonstige Einnahmen.

    Grundsätzlich werden die Beiträge von den Mitgliedern der Krankenkasse und den Arbeitgebern, Ren­tenversicherungsträgern oder sonstigen Stellen einkommensabhängig getragen und fließen dem Ge­sundheitsfonds zu.

    Der Bundeszuschuss wird aus Steuergeldern ebenfalls an den Gesundheitsfonds gezahlt.

  3. Zara Udinova sagt:

    Guten Abend!

    Der jährliche Bundeszuschuss wird aus Steuermitteln pauschal für versicherungsfremde Leistungen an die GKV – zum Beispiel beitragsfreie Familienversicherung von Kindern und Ehegatten oder Leistun­gen für Mutterschaft und Schwangerschaft – gezahlt.

  4. Sigmund Flaschenträger sagt:

    Insgesamt stiegen die Ausgaben in den ersten sechs Monaten etwa für ärztliche Behandlungen, Klinikaufenthalte und Arzneimittel pro Versichertem um 3.9 Prozent. Im gesamten Vorjahr lag der Zuwachs bei fünf Prozent.

  5. Dr. Hannah Schneider sagt:

    Der Kassenbeitrag beträgt zurzeit 14.6 Prozent des Bruttoeinkommens. Diesen teilen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte. Hinzu kommt für die Kassenmitglieder der Zusatzbeitrag.

    Der GKV-Spitzenverband geht davon aus, dass dieser zum Jahreswechsel um 0.5 bis 0.9 Punkte steigen.

    Wer weniger zahlen möchte bei besseren Leistungen geht besser zu TRUST-Gruppe.

  6. Nadine Igelmann sagt:

    GKV – Krankenversicherten drohen höhere Beiträge …

    • Winfried Töpfer sagt:

      Richtig Nadine,

      die gesetzlich Krankenversicherten müssen im kommenden Jahr mit höheren Beiträgen rechnen, weil die Defizite der Kassen deutlich zunehmen.

      • Dipl.-Psych. Andreas Dittrich sagt:

        Hallo Ihr, stimmt,

        die Grünen-Gesundheitspolitikerin Maria Klein-Schmeink erklärte – “Bis 2017 werden die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Zusatzbeiträgen von 1.4 bis 2 Prozent rechnen müssen.”

        Durch das Einfrieren des Arbeitgeberanteils bei 7.3 Prozent müssten nun allein die Versicherten die stetig steigenden Kosten schultern.

  7. Ralph Meißner sagt:

    Kassenpatienten zahlen 2019 zehn Milliarden Euro mehr Beiträge als heute.

  8. Dipl.-Ökonomin Michaela Schmidt sagt:

    Angesichts neuer Finanzrisiken rechnet der Spitzenverband der Krankenkassen – GKV mit steigenden Beiträgen.

    Das sagte GKV-Chefin Doris Pfeiffer. Die finanziellen Belastungen durch die geplanten Gesundheitsreformen sowie ein andauerndes, strukturelles Defizit bei Ausgaben und Einnahmen könnten viele Kassen nur durch höhere Zusatzbeiträge auffangen.

  9. John Cayman sagt:

    In jedem Kabinett gibt es einen Onkel Dagobert – und viele Donalds. Der Finanzminister verwaltet die Einnahmen, die Ressortminister sinnen auf Ausgaben.

    Dagobert neigt dazu, das Geld zusammenzuhalten, bei den Neffen sitzt es locker. Lange haben die Finanzminister das Sagen gehabt, denn seit der Finanzkrise nach 2007 war – angesichts von Konjunktureinbrüchen und geringeren Steuereinnahmen – erst einmal Sparen und Konsolidieren angesagt.

    Nun kann sich die Geschichte wenden.

  10. Felix von Borsdorf sagt:

    Gesetzlich Krankenversicherte werden voraussichtlich ab 2016 stärker zur Kasse gebeten. Sie sollen für das Defizit aufkommen, das AOK und Co. seit diesem Jahr einfahren.

  11. Grete Alsmann sagt:

    Alle gesetzlichen Krankenkassen sind gleich? Keineswegs!

    Fragen Sie bei der TREUST-Gruppe nach den Unterschieden.

  12. Die gesetzliche Krankenversicherung – GKV – in Deutschland ist neben der Renten-, Arbeitslosen-, Unfall- und Pflegeversicherung Bestandteil des deutschen Sozialversicherungssystems und Teil des deutschen Gesundheitssystems.

    Frage bleibt – kann sie in dieser Form überleben?

  13. Die meisten Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung sind gesetzlich festgelegt. Einige wichtige Leistungen werden von vielen Krankenkassen nicht geboten.

    Und auch wenn die Beiträge einheitlich geregelt sind, verlangen einige gesetzliche Kassen einen monatlichen Zusatzbeitrag. Das sind nur einige der Unterschiede, die es zwischen den Anbietern gibt.

  14. TRUST-Blogs-Redaktion sagt:

    TRUST-Blogs-Redaktions-Tipp!

    Auch wenn Sie nicht in die private Krankenversicherung wechseln wollen oder können, müssen Sie nicht auf Top-Leistungen verzichten. Mit privaten Krankenzusatzversicherungen bringen Sie Ihre Gesundheitsversorgung auch als Kassenpatient auf Privatniveau.

    Dabei können Sie zwischen verschiedenen Leistungen wie beispielsweise Erstattung von Zahnersatz oder Sehhilfen wählen. Weitere Informationen erhalten Sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen selbst! 

  15. Haben Sie die Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung, sollten Sie sich darüber informieren, welche Option für Sie die bessere ist.

    Die private Krankenversicherung bietet etwa beim Arzt und im Krankenhaus sehr viel bessere Leistungen als die gesetzlichen Krankenkassen.

  16. Karin Axmann sagt:

    WIE FINDE ICH DIE BESTE GESETZLICHE KRANKENKASSE?

  17. Daniela Di Noia sagt:

    Belastung für Arbeitnehmer – Beiträge zu Gesetzlichen Krankenkassen steigen um 0.3 Prozentpunkte.

    • Dr. Andreas Prechtl sagt:

      Liebe Daniela,

      genau so ist es. Gesetzlich Versicherte müssen bald mehr Geld für ihre Krankenkasse zahlen.

      Der Beitragssatz steigt laut Zeitungsbericht im kommenden Jahr auf durchschnittlich 15.8 Prozent – getragen wird das allein von den Arbeitnehmern.

  18. Mariane Schwarz sagt:

    Hallo und guten Tag!

    Getragen wird diese Erhöhung ausschließlich von den Arbeitnehmern. Mit der Reform der Krankenkassenfinanzierung zu Beginn des Jahres wurde der Beitrag der Arbeitgeber auf 7.3 Prozent gedeckelt – sagen die TRUST-Spezialisten.

    • Eugen Bernstein sagt:

      Ja stimmt.

      Gleichzeitig wurde auch der Beitrag der Arbeitnehmer auf 7.3 Prozent gesenkt – allerdings nur in der Theorie.

      Wenn die Kassen mehr Geld benötigen, müssen sie je nach eigener Finanzlage einen zusätzlichen Beitrag selbst bestimmen, was sie auch taten und weiter tun.

  19. Prof. Dr. med. Pauline Ignatz sagt:

    Was für ein paradox.

    Für dieses Jahr hatte der Schätzerkreis einen durchschnittlichen Zusatzbeitrag von 0.9 Prozentpunkten empfohlen.

    Das entsprach genau dem zuvor abgesenkten Beitragsumfang. Mit der abermaligen Steigerung zu Beginn des kommenden Jahres dürfte sich der durchschnittliche Zusatzbeitrag also auf 1.2 Prozentpunkte erhöhen.

  20. Winfried Töpfer sagt:

    Die Erhöhung war in dieser Größenordnung erwartet worden. Bereits im Juni hatte der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung – GKV – mitgeteilt, dass der Zusatzbeitrag 2016 bei 1.1 bis 1.2 Prozentpunkten liegen würde.

    Das Bundesgesundheitsministerium hatte damals auf steigende Kosten durch die älter werdende Gesellschaft und den medizinischen Fortschritt als Ursachen für die Erhöhung verwiesen.

  21. Harald Grätz sagt:

    Die Finanzierungsreform sollte den Wettbewerb unter den Kassen erhöhen.

  22. Olav Staufenberg sagt:

    Die Belastung der Arbeitnehmer werden in den kommenden Jahren noch weiter steigen und steigen.

  23. Evelyn Lehnest sagt:

    Der GKV rechnet für das Jahr 2019 mit einem Zusatzbeitrag in Höhe von 1.7 bis 2.8 Prozent des Bruttolohns.

    Die SPD fordert, die Arbeitgeber bei der Finanzierung der Krankenkassen stärker in die Pflicht zu nehmen und sie die Beiträge wieder zur Hälfte bezahlen zu lassen.

  24. Dr. Gustav Buergenthal sagt:

    Folgt auf die Rentenlüge eine Pflegelüge?

  25. Gudrun Kraul sagt:

    Demnach steigt die Grenze bei der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung von derzeit 4125 Euro auf dann 4237.50 Euro im Monat.

    Bei der gesetzlichen Rentenversicherung und der Arbeitslosenversicherung soll sie im Westen von 6050 auf 6200 Euro angehoben werden, im Osten von 5200 auf 5400 Euro.

  26. Marion Bauer sagt:

    Die Bemessungsgrenzen werden von der Regierung angehoben, damit die Sozialkassen an steigenden Einkommen beteiligt werden.

    Bei fixen Bemessungsgrenzen würden die Sozialbeiträge bei steigenden Einkommen von Gutverdienern sonst stagnieren – anteilig lägen die Lasten also verstärkt bei den Normalverdienern, wie immer.

    • Jutta Greger sagt:

      Liebe Marion,

      auch die Obergrenze für die Versicherungspflicht soll steigen, von 54.900 auf 56.250 Euro Jahreseinkommen.

      Nach dem Beschluss des Kabinetts muss der Bundesrat der Verordnung noch zustimmen.

  27. COO Dr. Gunnar Kesslers sagt:

    Liebe Leserinnen & Leser,

    keine Experimente mehr, die Methode von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen funktioniert wirklich. Wetten, dass Sie beeindruckt sein werden?

  28. Dr. Andreas Henn sagt:

    Hallo Stefan,

    wieso erkranken Menschen immer wieder, obwohl sie gesund leben? Sie gehen regelmäßig zum Yoga und Sport, meditieren und achten auf ihre Ernährung, doch es findet keine wirkliche Veränderung statt. Ist es möglich, dass der Schlüssel zur Gesundheit in unseren Emotionen liegt?

    Emotionen haben einen viel größeren Einfluss auf unsere Gesundheit, als bis jetzt angenommen.

  29. Dr. Roman R. Tewaag sagt:

    Lieber Andreas,

    dieses Zitat sagt alles aus – "In unseren Freunden suchen wir, was uns fehlt!" – Martin Kessel, dt. Schriftsteller

    Wenn man sich an jeden Zeitvertreiber klammert, fehlt einem besonders viel.

  30. Dr. Leon Greenwald sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Frage – Warum verhalten sich die meisten Menschen trotz Teilnahme an diversen
    Seminaren und -Vorträgen immer wieder falsch?

    Antwort – Weil die Gewohnheit wie ein Magnet wirkt; er zwingt uns, immer wieder in alte Verhaltensmuster zu verfallen. Dabei ist uns nicht bewusst, dass unser Verhalten falsch ist.

    Die Lösung – Praxisgerechte Situationen virtuell durchzuspielen, Aufgaben zu lösen und sofort Feedback eines TRUST-Profi-Trainers zu erhalten, der erklärt warum richtig richtig ist und falsch eben falsch ist.

  31. Dipl.-Kaufmann Georg Koehler sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberger,

    eine neue Studie zeigt – In Gegenwart von Frauen essen Männer extra viel. Die Studie der „Cornell University“ in New York zeigt, dass die Herren in Anwesenheit von Frauen doppelt so viel essen wie alleine beziehungsweise in männlicher Begleitung. Stimmt, das glaube ich auch. Das geht mir mit meiner Frau genauso. Alter Angstkomplex. Sie isst mir sonst alles weg …

    Allerdings – Die Männer essen nicht nur mehr, sie essen auch gesünder. So griffen die Probanden zu 86 Prozent mehr Salat als in einer reinen Männerrunde. Die Forscher schließen daraus, dass die Herren unbewusst versuchen, ihre weibliche Begleitung zu beeindrucken. Na siehste!

    Mein Tipp des Tages darf natürlich nicht fehlen, daher folgt er jetzt. Wer sich gesund ernährt, bleibt gesund und spart den Krankenkassen viel Geld und die Beiträge bleiben niedrig!

    Mit freundlichen Grüßen

  32. CEO Dr. Manfred Schneider sagt:

    Seit Jahren steigen die Ausgaben der privaten Krankenversicherungen – und damit auch die Beiträge. Und jetzt wird es richtig teuer. Was kann man dagegen tun?

    Experten rechnen für 2016 mit hohen Beitragssteigerungen. Laut TRUST-Gruppe-Experten werden einige Versicherer ihre Tarife um bis zu 170 Euro anheben.

  33. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser!

    Entgegen all unserer Hinweise und Aufklärung – “die Masse der Deutschen verhalten sich beim Sparen wie die Lemminge!” Nur weil es die Mehrheit tut, ist es noch lange nicht gut!

  34. Eduardo Mollo Cunha sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Neueste vom Materialismus. Darin geht es um die erstaunliche Diskrepanz zwischen der als bedrohlich wahrgenommenen Weltlage und den scheinbar unbeschwert steigenden Aktienkursen … TRUST-Börsenblatt – Göttliche Begeisterung

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen stehen Ihnen wie gewohnt für Fragen und weitere Informationen gerne zur Verfügung!

    Mit freundlichen Grüßen Eduardo Mollo Cunha

    P.S.: Danke Euch allen für die vielen Tipps in 2015. Euch allen eine schöne Vor-Weihnachtszeit!

  35. Stefan Ziegler sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    Sie sind diese Woche nicht zum Lesen gekommen? Kein Problem – Hier auf den TRUST-Blogs kommen die wichtigsten und beliebtesten Artikel der vergangenen Tage.

    Viel Spaß bei der Lektüre wünscht

    Ihr Stefan Ziegler

  36. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

    „Zur Arbeit, die man liebt, steht man früh auf und geht mit Freuden dran!“ – William Shakespeare

    Zurückblickend auf das Jahr 2015, stellen wir fest – Shakespeare hatte Recht! Wir sind immer mit Freude an unsere Arbeit gegangen, weil wir die Begegnungen mit unseren – Lesern, Partnern, Kunden und Mandanten lieben.

    Gemeinsam mit Ihnen Neues gestalten, Projekte durchführen, Aufgaben lösen – das war uns eine Freude, und dafür danken wir Ihnen. Unsere Hoffnung ist, dass sich das Wort des Dichters, dessen Todestag sich 2016 zum vierhundertsten Mal jährt, weiterhin bestätigt und wir auch im neuen Jahr gemeinsam so erfolgreich zusammenarbeiten.

    Neujahreskarte – http://weihnachten.trust-wi.de/neujahresgruesse/

    Einen fröhlichen Dreikönigstag und ein neues Jahr voller Freude in- und außerhalb der Arbeit wünscht Ihnen das,
    TRUST-Gruppe- und Verbraucherschutz-VDS e.V.-Team

    P.S.: Ist Ihnen nach einer Botschaft zumute, nutzen Sie dafür das Kommentarfeld unter dem Artikel! Wenn Sie mehr Informationen wünschen, besuchen Sie uns auf unserer Homepage – http://www.trust-wi.de.

  37. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    DIESES JAHR WIRD SUPER! 

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    Leistung und Service sind die neue Währung 2016! Denn, erst im Leistungsfall zeichnet sich die Qualität der in Anspruch genommenen Produkte aus. 

    Dazu haben wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab den 1. Februar 2016 eine Reihe von Vorträgen, Seminare und Workshops für Euch anvisiert. 

    Erfahren Sie taufrisch und exklusiv alle Neuerungen und Trends aus der Ökonomie-, Immobilen-, Versicherungen-, Finanzen- und Karriere Welt. Spezialisten und Top-Leistungsexperten freuen sich auf Euch.

    Happy New Year! 

    Coole zukunftsweisende Produkte! Klasse Geschäftsfelder! Duftes neues Jahr!

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