STRESS-FORSCHUNG – URLAUBSERHOLUNG IST OFT NACH EINER …

Am 21. August 2015, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Jedes Jahr dasselbe – Sommer ist Urlaubszeit – drei von vier Deutsche verreisen in diesen Wochen. Deshalb hier einige Fakten zur Psychologie des Urlaubs. Erst seit den 1990er Jahren befassen sich Urlaubsforscher intensiver damit, wie sich einige tage- oder wochenlange Arbeitspause auf die Gesundheit auswirkt. Der Psychologie Prof. Dr. Gerhard Blasche von der Medizinischen Universität Wien gehört zu den Urlaubsforschern der ersten Stunde. Für ihn ist klar – „Der Feierabend und das Wochenende reichen oft nicht, um sich vom Arbeitsstress zu erholen und abzuschalten.“ Deshalb brauchen wir längere Auszeiten. Ferien bedeuten vor allem Urlaub für den Kopf, nur nicht zu lange.

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Zuerst eine kluge Geschichte zum Nachdenken

Ein Luftballon-Verkäufer in einem Disney-Freizeitpark lässt von Zeit zu Zeit einen Ballon steigen, um Aufmerksamkeit zu erregen, um mehr Luftballons zu verkaufen.

Ein kleiner schwarzer Junge kommt auf ihn zu und fragt – „Kann auch der schwarze Ballon fliegen wie die anderen?“ Da antwortet ihm der Ballonverkäufer – „Natürlich, mein Junge. Es kommt nicht auf die Hülle an, sondern auf die Füllung darin!“

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Urlaub macht kreativ

Urlauber lassen sich verwöhnen und folgen ihrer Lust und Laune. Manche machen Freizeitsport, andere faulenzen am Strand. Die Arbeit ist weit weg und mit ihr auch die Anforderungen, die viele am Arbeitsplatz erfüllen, vom Multitasking bis zur Höchstleistung unter Termindruck. Die Entschleunigung des Denkens wirkt sich schon binnen kurzer Zeit mental aus – etwa auf die Kreativität. Neurowissenschaftler Prof. Dr. David Strayer von der University of Utah in Salt Lake City machte mit 30 jungen Männern und 26 jungen Frauen die Probe aufs Exempel. Rund die Hälfte schickte er für vier Tage in die Berge. Die anderen haben am Computer weitergearbeitet. Die Ausflügler schnitten in Kreativitätstests um mehr als 50 Prozent besser ab, berichtet Prof. Strayer in einer Fachzeitschrift.

Gleiches beobachtete die Urlaubsforscherin Prof. Dr. Jessica de Bloom, eine gebürtige Deutsche, die an der finnischen Universität Tampere forscht. Sie untersuchte 46 Arbeitnehmer vor und nach dem Urlaub. Nach der Urlaubspause waren diese wesentlich kreativer. Sie hatten vielfältigere Ideen. Prof. Dr. de Bloom ließ auch drei unabhängig geschulte Personen die Antworten auf ihre Originalität hin einstufen. Die Erholten hatten mehr verschiedene Ideen, das heißt, ihr Denken war flexibler, nur diese Ideen waren nicht origineller als zuvor.

Wichtigsten Erkenntnisse aus der Wissenschaft über URLAUB …

 Urlaub steigert die Kreativität und andere Gedächtnisleistungen 
 Schüler sind nach den Sommerferien in jenen Fächern schlechter, die regelmäßige
    Übung erfordern, z.B. das Kopfrechnen im Mathematik-Unterricht 

 Wer eine Reise plant, profitiert von der Vorfreude 
 Unmittelbar vor dem Urlaub sind wir aufgrund der Reisevorbereitungen gestresster
    als zuvor. Manche Wissenschaftler sprechen von einem „Prä-Urlaubssyndrom“ 

 Die Erholung durch einen Urlaub hält nur kurze Zeit an und wird vor allem durch
    Arbeitsstress nach der Rückkehr schnell verfliegen 

 Ein bis zwei Wochen Urlaub halten Forscher für die perfekte Reisedauer, auch wenn
    die Verreisenden selber auch gerne länger Urlaub hätten 

 Öfters verreisen bringt mehr für Körper, Geist und Seele 
 Nach einer Woche Urlaub kaum mehr Erholung

Im Urlaub bekommt unser Gehirn neuen Input

„Wir essen andere Dinge, hören eine andere Sprache, erleben eine andere Umgebung. Das regt die Kreativität an“ – sagt Prof. Dr. de Bloom. „Der Rückzug ins stille Kämmerchen ist nicht der Ort, wo wir brillante Ideen haben. Das zeigt uns die bisherige Forschung.“ Zudem ist geistiger Müßiggang wie das Tagträumen wichtig, damit sich Erinnerungen aufbauen können und Gelerntes sortieren kann. Dieser Leerlauf im Kopf, der sich in den Ferien einstellt, ist nachrangig. Hingegen sehen andere Forscher, etwa der bekannte Psychologie Prof. Dr. Erwin Pöppel, gerade das Nichtstun für den Kopf als eigentliche Quelle der Kreativität an. Womöglich liegt die Wahrheit in der Mitte – Sowohl neue Eindrücke als auch geistige Ruhepausen nähren den Einfallsreichtum.

Zu lange Ferien machen auch „dumm“

So gut Urlaub dem Kopf tut – Die lange Auszeit hat auch ihre Tücken fürs Gehirn. Ferien und langer Urlaub machen dumm. Prof. Dr. Harris Cooper von der Universität von Missouri in Columbia analysierte in einer Metastudie insgesamt 39 wissenschaftliche Untersuchungen über die Wirkung von Sommerferien auf Schüler. Dabei zeigte sich – Sowohl die mathematische Fähigkeiten als auch die Rechtschreibkompetenzen litten unter der langen Pause. Schon nach vier Wochen Auszeit im Sommer waren die Schüler wieder auf dem geistigen Niveau des Frühjahrs angelangt. Mehr noch – Der negative Effekt wurde von Jahrgang zu Jahrgang größer – je älter die Schüler, desto stärker der Rückfall. So haben auch andere Studien gezeigt – Während der großen Sommer-Schulferien bauen Schüler schnell ab. Vor allem Fertigkeiten, die regelmäßig trainiert werden sollen – wie Kopfrechnen und Buchstabieren, lassen nach.

Urlaub kann auch krank machen

Professor Dr. Adrian Vingerhoets, Psychologe der niederländischen Universität Tilburg, befragte in einer Studie 1128 Männer und 765 Frauen. Drei Prozent der Befragten gaben an, regelmäßig am Wochenende und im Urlaub Kopfschmerzen zu haben, grippale Infekte oder sogar Depressionen zu bekommen. “Leisure sickness” – Freizeitkrankheit – nennt Prof. Vingerhoets das Phänomen.

Die Erholung hält maximal acht Wochen

Vorfreude ist die schönste Freude. Wissenschaftler um Prof. Dr. Jeroen Nawijn von der Erasmus Universität in Rotterdam werteten für eine aktuelle Untersuchung die Fragebögen von 1530 Niederländern aus. Dabei zeigte sich, dass die Personen, die einen Urlaub gebucht hatten, schon Monate vorher wesentlich glücklicher waren als solche, die auf Balkonien blieben. Allerdings war der Erholungseffekt schon kurz nach der Rückkehr wieder vorbei. Nur wer eine besonders entspannende Reise hinter sich hatte, konnte das Glücksgefühl zu Hause noch etwa zwei Wochen lang aufrecht erhalten. Nach acht Wochen war selbst das Zufriedenheitsniveau dieser Urlauber wieder auf den Wert vor den Ferien gefallen.

Reisen ist gut für ein langes Leben

Die berühmte Framingham-Herz-Studie untersucht seit 1948 die Einwohner des US-Städtchens Framingham auf Ursachen und Risiken für Herzkrankheiten. Jahrelang begleiteten die Wissenschaftler knapp 12.000 Männer zwischen 35 und 57. Die Teilnehmer machten auch Angaben darüber, wie häufig sie in Urlaub fuhren. Und siehe da – Ferien verlängern das Leben. Das resümierten Prof. Dr. Brooks Gump und Prof. Dr. Karen Matthews von der staatlichen Universität von New York in Oswego. In einer Auswertung im Jahr 2005 fanden sie heraus – Männer, die jedes Jahr verreisten, reduzierten das Risiko einer tödlichen Herzkrankheit um fast 30 Prozent.

Erinnerungen sind schöner als die Realität

Wir neigen dazu, Erlebnisse zu verklären. Im Nachhinein war alles viel schöner, als wir es in jenem Moment empfunden haben – auch Urlaubsreisen. Prof. Dr. Leigh Thompson von der Kellogg School of Management und Terence Mitchell von der Foster School of Business befragten in einer Studie viele Amerikaner. Die einen waren nach Europa gereist, die anderen drei Wochen lang durch Kalifornien geradelt, wieder andere waren über Thanksgiving ein paar Tage weggefahren. Sie sollten vorher, währenddessen und nachher angeben, wie zufrieden sie gerade waren. Verblüffend – In allen drei Fällen glichen sich die Angaben. Vor der Reise genossen alle die Vorfreude, nachher waren sie froh über ein wenig Erholung – während der Reise waren sie am unzufriedensten. Die einen waren enttäuscht, die anderen genervt von den Aktivitäten oder dem Druck, sich amüsieren zu „müssen“.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Von allem etwas und das 3 bis 4 Mal im Jahr bringt uns die beste ERHOLUNG. Darüber hinaus ist die Vorfreude die größere Freude, so profitiert man öfters!“ – Sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in ihren Vorträgen. Besuchen Sie jetzt deren VORTRÄGE und schreiben jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat es schon getan und genießt den URLAUB intensiver!
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86 Anmerkungen für STRESS-FORSCHUNG – URLAUBSERHOLUNG IST OFT NACH EINER …

  1. CFO Dr. h.c. Manuela Lindl - Chefredakteurin TRUST-Frauen-Blog sagt:

    Sommer, Sonne, LESEN – Wissenschaftliche TRUST-Gruppe-Blogs!

    Sehr geehrte TRUST-Blog Leserinnen und Leser, unser Sommer geht noch ein paar Wochen! In dieser Zeit sorgen die TRUST-Gruppe-Blog-Redakteure weiter für Ihre gute Laune!

    Genießen Sie August und September mit der wissenschaftlichen Lektüre, denn der HERBST wird heiß!

    Mit herzlichen Grüßen und einen schönen URLAUB!

  2. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Freunde guter Werte,

    das TRUST-Gruppe-Team lässt sich an seinen Handlungen und Leistungen messen – Anspruch des Teams, die Schaffung nachhaltiger Werte, folgend sind Sie herzlich zum Kommentieren der TRUST-Gruppe-Blogs eingeladen.

    Das TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen-Team hat sich seit über 27 Jahren dem Thema „Nachhaltiger Wohlstand durch eine integrale Wirtschaft“ verschrieben. Und das können wir, vom Verbraucherschutz-VDS e.V., Ihnen gerne bestätigen!

    Allen Blog Leserinnen und Lesern einen wunderschönen SOMMERURLAUB!

  3. Dr. med. Patricia Reiter sagt:

    Sommer, Sonne, Sonnenschein, lasst das Wetter immer so sein.

    Ein Haufen voller Ersparnisse, ein Haufen Geld, wo sollen wir all das ausgeben, liebes TRUST-Gruppe-Team?

    Ihr wisst wirklich, wie GELD vermehren geht! Darum herzlichen Dank für die professionelle Finanz- und Karriereplanung.

    Durch Sie werden Urlaubsträume wahr.

  4. Journalist Steffen Salomon sagt:

    Hier in den TRUST-Gruppe-Blogs findet man konstruktive Kommentare, anders als der „Quark“ in anderen Blogs. Echt KLASSE!

    Hallo zusammen!

    Hier ein paar Tipps, von mir als Journalist, wie man Kommentare noch besser verfasst. Der Kommentar nimmt zu einem Artikel Stellung. Er erläutert die Sichtweise des Kommentierenden zu dem Artikel, interpretiert die Bedeutung, macht mit Zusammenhängen vertraut, stellt Kombinationen an, wägt unterschiedliche Auffassungen ab, setzt sich mit anderen Standpunkten auseinander und verhilft dem Leser dazu, sich ein abgerundetes Bild über den Artikel zu machen.

    In einem guten Kommentar sollte der Hintergrund analysiert und erklärt, außerdem die Meinung des Schreibers argumentativ belegt werden. Er soll die Leser dazu anregen, sich eine eigene Meinung zum Thema zu bilden.

  5. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Wir bedanken uns bei bei EUCH, unseren Leserinnen und Lesern!

    So wie die Blume das Wasser braucht, brauchen die wissenschaftlichen TRUST-Blogs ihre Leserinnen und Leser. Sie sind es, die den Wörtern und Sätzen Leben einhauchen und ihnen einen Wert geben. Diese Wertschätzung drückt sich in einer steigenden Anzahl von Leserinnen und Lesern aus.

    Die letzten Monate konnten TRUST-Blogs neue Rekordwerte aufstellen. Jeder einzelne Leser hat seinen Anteil an diesem Erfolg. Daher kurz vor der Sommerpause möchten wir Euch unseren Dank ausdrücken – Herzlichst Danke.

    Freut Euch jetzt schon auf den Herbst – Der wird in der Tat heiß!

    Die TRUST-Blog-Redaktion wünscht Euch noch viele sonnige Tage und schöne Ferien!

  6. Dr. Eva-Maria Wölfe sagt:

    Arbeiten bei 30 Grad – Tipps für mehr Sommer im Büro – gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Ihr hängt im Büro fest, obwohl draußen die Sonne vom Himmel brennt und der gefühlte Rest der Welt im Urlaub ist? Nicht verzweifeln!

    Mit TRUST-Gruppe-Tipps holt ihr euch die Sommerlaune einfach ins Office.

    • CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

      Guten Tag Frau Dr. Wölfe,

      „Ich hab noch nie so viel Geld gemacht!“ Mit diesen Worten begrüßte mich Maximilian im Sommer 2014 auf Hawaii.

      Er ist seit 29 Jahren Arzt und hilft Menschen ohne Chemie gesund und fit zu bleiben, in jedem Alter und egal was sie haben – Müdigkeit, Grippe, Allergie, Darm, usw …

      … auch bei Krebs oder Diabetes!

      Im Winter hatte ich mehrmals mit ihm gesprochen und ihm ein paar Tipps gegeben. Jetzt macht seine Praxis 3.5mal so viel Geld! Maximilian hat mich auf eine Idee gebracht und die geben wir an interessierte Ärzte gerne weiter! Ein Anruf - 0177 – 555 4 555 oder E-Mail – info@trust-wi.de, reicht.

  7. Prof. Dr. med. Paul Dornbusch sagt:

    Hallo und guten Abend,

    der Sommer kann hart sein, wenn es schon morgens heiß genug für einen Sprung in den Pool ist. Wenn der halbe Freundeskreis sich durch die Weltgeschichte treiben lässt – und man selbst dazu verdammt ist, im Büro die Stellung zu halten.

    Egal, ob ihr nur noch ein Weilchen bis zu eurem Urlaub ausharren müsst oder auf absehbare Zeit gar keine freien Tage in Aussicht habt – Es gibt Mittel und Wege, sich auch am Schreibtisch in Sommerlaune zu versetzen.

    Dazu empfehle ich Euch die TRUST-Gruppe-Vorträge.

    • CEO Elisabeth R. Lochinger sagt:

      Klasse kommentiert, Herr Prof. Dornbusch!

      Ein bisschen Sommer auch für die Augen – Wer sich den Sommer ins Büro holen will, fängt am besten mit der Optik an. Was spricht dagegen, sich mit sommerlichen – und gute Laune verbreitenden – Accessoires zu umgeben?

      Postkarten, Blumen, Muscheln – eurer Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt, bis auf die des guten Geschmacks vielleicht.

  8. Vlado Machatschke sagt:

    Die Zeiten, in denen ihr quasi im Dunkeln ins Büro fahrt und im Dunkeln wieder nach Hause kommt, kommen früh genug zurück.

    Also erlaubt euch auch mal einen frühen Abgang und ab in den Biergarten.

  9. Felix von Borsdorf sagt:

    Mit Decke, Buch und Sandwiches zur Mittagspause in den Park. Dann weiss man, jetzt ist der Sommer da.

  10. Dr. Stefan Isaacs sagt:

    DANKESCHÖN … UNSERE EIGENE QUELLE ERKENNEN UND NUTZEN … KLASSE ARTIKEL DANKE …

    ENDLICH GIBT ES SO ETWAS ZUM LESEN …

  11. Jakob U. Ruster sagt:

    Nur weil Ihr im Büro sitzt, deswegen müsst Ihr nicht auf den nächsten Urlaub warten, um den Sommer so richtig zu genießen.

    Versucht, so viele Aspekte der schönsten Jahreszeit wie möglich in euren Alltag aufzunehmen. Dann habt ihr dieses besondere Feeling, das den Sommer umgibt, bald auch im Büro.

    Euch allen schöne Zeit im Büro!

  12. Dr. Geoff Goodmann sagt:

    Hallo liebe Urlaubs-Süchtige!

    Flip-Flops, Bermudas, Tops und Sommerkleider. Sommerkleidung sorgt nicht nur für eine deutlich ausgeglichene Körpertemperatur, sie bedeutet auch Freiheit – zum Beispiel wenn man eine kühle Brise auf der Haut spürt oder in der Pause barfuß über das Gras im Park laufen kann.

    Es sind eben die kleinen Dinge, die das berühmte Sommerfeeling ausmachen.

  13. Inge Amann sagt:

    Mein-Tipp – Wer richtig Eindruck schinden will, nimmt selbst gemachte Sommer-Limonade mit ins Büro.

    Und die beste Sommer-Playlist der Welt!

    • Karla Kafka sagt:

      Liebe Inge,

      ebenfalls auch für mehr Sommerlaune sorgt die passende Musik in den Ohren. Zu Weihnachten funktioniert es ja schließlich auch – ihr wisst schon – “Last Christmas” und so.

  14. Andreas von Watten sagt:

    Grüß Gott!

    Einfach nur genial, super erklärt, danke!

  15. CEO Dr. Jens Lehmann sagt:

    Hallo zusammen!

    Die emotionalen Auswirkungen von Urlaub und Reisen können sich Personal- und Marketingverantwortliche zunutze machen. Bekommt ein Mitarbeiter, Kunde oder Vertriebspartner eine Reise geschenkt, wird er dieses emotionale Erlebnis mit dem schenkenden Unternehmen in Verbindung bringen.

    Der vorteilhafte Nebeneffekt – Das positive Gefühl gegenüber der Reise wird automatisch auch auf das Unternehmen übertragen.

    Durch den emotionalen Erinnerungswert eines Urlaubs kann sich ein Unternehmen langfristig im Gedächtnis des Beschenkten verankern.

  16. Walter Gruber sagt:

    Wir alle kennen dieses Gefühl der Zufriedenheit und inneren Ruhe, dass immer im Urlaub auftritt und wünschen uns, dass es ewig anhält. Jedoch holt uns leider der Alltag immer viel zu schnell wieder ein.

    • Daniela Di Noia sagt:

      Lieber Herr Gruber,

      für dieses Problem gibt es nun in Oberlech in Österreich eine Lösung und diese heißt „Seins Pfad“.

      Noch nie gehört? Wir – mein Mann und ich – sind dem spannenden Pfad mal auf die Spur gegangen … Der Seins-Pfad ist ein speziell entwickeltes alpines Kraftprogramm zur ganzheitlichen Gesundheit und wird exklusiv am Hotel Goldener Berg angeboten.

      Grundsätzlich folgt das Programm einer ganz einfachen Devise – gesund, glücklich und kraftvoll leben.

      Im Prinzip ein Zustand, den wir alle erstreben. Aufgebaut ist alles auf den drei grundlegenden Säulen Ernährung, Entschlackung und Bewegung und wird von Experten betreut.

  17. Olivia Grüner sagt:

    Wieso werden wir ausgerechnet im Urlaub krank?

  18. Gerald Opaschowsky sagt:

    Liebe Olivia,

    ganz recht, im Urlaub und am Wochenende klagen viele über Infektionen, Schmerzen, Unwohlsein.

    Das Phänomen, von Forschern “Leisure Sickness” genannt, kann mehrere Gründe haben und die erfährst Du in den TRUST-Gruppe-Vorträgen.

  19. Karla Riemann sagt:

    Das Phänomen kennen viele, 2014 zum Beispiel wurde jeder zehnte Deutsche im Sommerurlaub krank.

    Wenn daran nicht gerade Montezumas Rache oder eine am Urlaubsort zugezogene Blessur schuld sind, sprechen Wissenschaftler von – “Leisure Sickness”.

  20. Uli Eder sagt:

    Es ist Sommer und wie immer im Sommer, besonders, wenn er so heiß ist wie dieser, ist die Nachrichtenlage mau.

    Alle Welt ist in Urlaub, Entscheidungen werden vertagt, wichtige Ereignisse verschoben und der Rest sitzt mit dem Hirn auf Sparflamme vor dem eingeschalteten Ventilator.

  21. Dr. Ulrike Pfeifer sagt:

    Die meisten Menschen sind heute so sehr auf Anstrengung und Leistung gedrillt, dass sie ihren Urlaub nur noch stressig gestalten können, um keinen “Entzug” erleiden zu müssen, so dass die Sehnsucht nach einem entspann­ten Leben gar nicht erst zur Wirkung kommen kann.

    So wird Urlaub immer häufiger zu einem von Erlebnishunger und verkauften Illusionen pervertiertem Event.

    Wir haben das Gleichmaß von Anspannung und Entspannung, von Aktivität und Passivität, von sinnvoller Anstrengung und verdienter Erholung in einer Welt, in der Geldwerte über Beziehungswerte dominieren, verloren.

    Wir glauben an ewiges Wachstum und verleugnen Begrenzung und verlieren dabei den sinngebenden Rahmen für unser Leben.

    • Prof. Dr. med. Pauline Ignatz sagt:

      Liebe Frau Dr. Pfeifer,

      ein Mangel an früher elterlicher Zuwendung und Bestätigung bleibt ein Leben lang wie ein Stachel im Fleisch – beweisen zu wollen, dass man doch liebenswert und anerkennungswürdig ist, ohne erst etwas leisten zu müssen.

      Es ist nicht Liebe, Kinder erst für Wohlverhalten, für Leistungserfolge und erfüllte Erwartungen zu bestätigen. Die Bedeutung guter Mütterlichkeit und Väterlichkeit, die Notwendigkeit gesicherter früher Bindung, die Beachtung und angemessene Beantwortung ganz individueller Bedürfnisse des Kindes für seine Persönlichkeitsentwicklung sind längst wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse.

      Umso mehr sind Antworten gefordert, weshalb wider besseren Wissens das Kindeswohl so missachtet wird. Was ist mit den Eltern, Erziehern, Lehrern, Managern und Politikern geschehen, die die Orientierung von Kindern auf erfolgsbezogene Anstrengungen, eine “Zurichtung” auf äußere Werte kritiklos gutheißen?

      Ist es ein Spiegelbild der selbst erlittenen Entfremdung, die weitergegeben werden muss, um die eigene tiefe seelische Not nicht mehr zu erleiden – ein Mangel an wirklicher Befriedigung und Entspannung, der Schmerz unerfüllter Liebes-Sehnsucht?

      Wie kann man sich als solche im Urlaub entspannen.

      • Dr. Ingrid Wildwasser sagt:

        Sehr gut kommentiert Prof. Ignatz!

        So wird auch verständlich, weshalb mancher Urlaub unbefriedigend bleibt, weil bloß der Erfolgsanspruch fortgesetzt worden ist – großer Reisestress, viel erleben – um sich doch endlich mal im Äußeren etwas zu gönnen und sich entschädigen zu wollen, was im Inneren unerfüllt geblieben ist.

        Unser Leben wird nicht durch Weite, Vielfalt und Aktionismus zum wirklichen Erfolg. Wir sollten lernen, unsere Entfremdung zu verstehen und durch Erkenntnis und emotionale Verarbeitung den Stress des falschen Lebens abzubauen.

        Das Ziel wäre – weniger machen zu müssen – nicht immer mehr haben zu wollen; uns nicht durch Erlebnisse zu betäuben, sondern uns in Beziehungen ehrlich mitteilen zu können, um verstanden und akzeptiert zu werden und auch Gefühle zeigen zu dürfen.

  22. Steffen Kehlmann sagt:

    Also bei mit ist der Erholungseffekt oft schon nach einer Woche weg!

  23. Hannelore Hermann sagt:

    Bei vielen Menschen besteht der Urlaub aus – Essen, Schlafen, Baden und Lesen.

    Ist das gut?

    • CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

      Gute Frage, liebe Frau Herrmann!

      Passive Entspannung ist hilfreich, da der Körper gerade nach stressigen Phasen runterfahren soll. Andererseits haben wissenschaftliche Studien gezeigt, dass es für einen erholsamen Urlaub wichtig ist, passive und aktive Erholung zu kombinieren.

      Letztlich ist die aktive Erholung sogar noch wichtiger, weil man bei sportlichen oder kulturellen Aktivitäten neue Dinge erfährt, etwas lernen kann, sich abreagiert, Herausforderungen meistert und dadurch frisch gestärkt zurückkommt.

  24. Eugen Bernstein sagt:

    Hallo!

    Was ist noch wichtig für einen erholsamen Urlaub?

    • Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe – Eugenia Weber sagt:

      Guten Tag, Herr Bernstein,

      jeder sollte im Urlaub auf seine Kosten kommen. Wenn man etwas nicht als positiv erlebt, dann ist es auch nicht erholsam. Gerade die Zeit mit Familie und Kindern kann den Eltern viel Kraft geben.

      Warum sollte man die Kinder nicht einmal in eine kurzzeitige Betreuung geben, um etwa eine lange Wanderung zu machen?

      Es ist auch denkbar, dass sich ein Elternteil mal für mehrere Stunden oder einen Tag im Urlaub von der Familie trennt, um das zu tun, was im Alltag nicht möglich oder mit Kindern im Urlaub nur schwer zu realisieren ist.

  25. CFO Dr. h.c. Manuela Lindl - Chefredakteurin TRUST-Frauen-Blog sagt:

    Guten Tag, verehrte Blog-Besucher!

    Das Wichtigste im Urlaub ist, von der Arbeit abzuschalten. Studien zeigen – Wer im Urlaub über negative Aspekte der Arbeit nachdenkt, kann sich nicht gut erholen. Auch Zeitdruck im Urlaub ist schlecht.

    Man muss nicht überall dabei sein und unbedingt die frühmorgendliche Poolgymnastik mitmachen. Wer in den Urlaub fährt, sollte das Handy möglichst nicht mitnehmen und auch keine E-Mails checken.

    Es ist wichtig, dass Sie nichts an die Arbeit erinnert und sich die Arbeit nicht auch noch in den Urlaub einschleicht.

  26. Dr. Gustav Buergenthal sagt:

    Für die daheim Gebliebenen,

    jetzt arbeiten nach Sommerzeit-Standard – Wenn es draußen heiß ist, sind die frühen Morgenstunden die angenehmste Tageszeit. Später, wenn es überall warm und stickig wird, leidet dagegen die Konzentration.

    Wenn ihr im Homeoffice arbeitet oder euren Arbeitsbeginn flexibel festlegen könnt, versucht doch mal, früher anzufangen als sonst. Immerhin kommt man ganz gut aus den Federn, wenn es draußen hell und freundlich ist.

    Und je eher die anstehenden Aufgaben erledigt sind, desto eher fängt der Teil des Tages an, den ihr einfach nur genießen könnt.

  27. Zara Udinova sagt:

    Für die daheim Gebliebenen gilt im Sommer – So viel frische Luft wie möglich!

    • Lilien Hoffer sagt:

      Ganz genau liebe Zara,

      der stickigen Enge im Büro lässt sich natürlich am besten entgehen, indem man sich so viel wie möglich draußen aufhält.

      Das fängt beim Weg zur Arbeit an, der sich vielleicht auch mal zu Fuß, auf dem Rad oder dem Longboard zurücklegen lässt. Vielleicht liegt sogar ein Freibad auf dem Weg, bei dem ihr einen Zwischenstopp einlegen könnt?

  28. Götz Schram sagt:

    Sommer im Büro – Mit ein paar Top-Tipps von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ist das sehr einfach und umsetzbar!

  29. Dipl.-Psych. Andreas Dittrich sagt:

    Findet Gleichgesinnte im Büro, um das Beste aus der Situation zu machen!

  30. Felix von Borsdorf sagt:

    Wasser mit Früchten – Die schnöden 1.5 – 2.5 Liter Flüssigkeit, die man pro Tag so zu sich nehmen soll, lassen sich wunderbar sommerlich aufpeppen – mit Früchten, Kräutern oder Gemüse, die püriert oder häppchenweise ins Wasser gerührt werden.

    Frische Minze, Gurken, Zitronen oder Limetten gelten als besonders erfrischend, auch Himbeeren, Melonen oder die Kombination Erdbeere-Basilikum machen ordentlich was her.

    Eiswürfel, Strohhalm und für die, die es ganz dekadent mögen, noch ein Schirmchen rein – fertig ist der Office-Cocktail.

    Das ist fast wie Urlaub.

  31. Monika Berger - Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Mottet eure bisherige Standard-Playlist ein! Spielt eure Ferien-Favoriten der letzten Jahrzehnte hintereinander ab und schwelgt in Erinnerungen an vergangene Urlaubsabenteuer.

    Wer keine Zeit für Playlist-Gebastel hat, kann natürlich auch auf massenhaft vorgefertigte Compilations zurückgreifen.

    Allein bei Spotify finden sich unter dem Stichwort „Summer“ unzählige davon, von Acoustic und Chill über Cruising und Barbeque bis hin zu Summer Bash und Summer Party.

    Bei den anderen Tools für Musik und Produktivität am Arbeitsplatz sieht das sicher nicht anders aus.

  32. Dr. med. Sven Hötitzsch sagt:

    So sieht der Albtraum aus – Eine weiße Villa auf Kreta, ein blau glitzernder Pool, bequeme gestreifte Polsterliegen. Im Haus kümmert sich Ana um alles. Sie putzt, sie kocht, sie wäscht. Sie legt die T-Shirts zusammen, sie macht für die Familie die Betten.

    Und das zwei Wochen lang am Stück. Erholsam? Ich hasse es. Es klingt so verdammt undankbar, dass ich Jahre brauchte, um es mir einzugestehen – Der vermeintliche Traumurlaub im Ferienhaus meiner Schwiegereltern macht mich kribbelig. Er unterfordert mich. Ich kann mich dort nicht entspannen. Nie. Keine Minute. Merkwürdig.

    Wenn ich mein Leben betrachte, das tägliche Gewürge zwischen Kindern und Karriere, das Gehetze zwischen Supermarkt und Schule, möchte man doch meinen, ein bisschen Ruhe täte mir gut, zur Abwechslung. Tut es nicht. Und, so seltsam es klingt, das ist auch kein Wunder.

  33. CFO Felix Laabs sagt:

    Guten Abend Herr Dr. Hötitzsch,

    faul herumliegen klappt nicht, das ist klar!

    • Dipl.-Ökonomin Michaela Schmidt sagt:

      Guten Abend Herr Dr. Hötitzsch, hallo Herr Laabs,

      unser Alltag prägt, formt und verformt uns. Seine Last führt zu seelischen und körperlichen Fehlstellungen, macht uns müde und oft auch krank.

      Durch Erholung im Urlaub oder am Wochenende versucht unser Organismus, zu einem Status quo zurückzukehren, mit dem er sich wieder richtig wohl fühlt.

      “Base-Line” nennen Wissenschaftler diesen Zustand der Entspannung, des idealen, unverformten Ausgangspunktes, bevor Körper und Psyche in Stress gerieten.

      Anspannung abzubauen, indem man faul auf der Liege lottert, klappt dabei in der Regel nicht. Ganz im Gegenteil – Keine einzige wissenschaftliche Studie konnte bislang den Nachweis erbringen, “dass passives Nichtstun positive Gefühle fördert – es sei denn, Sie waren sportlich zuvor sehr aktiv”, schreibt Erholungsexperte und Psychologe Dr. Christoph Eichhorn – “Gut erholen – besser leben.”

  34. CEO Volker Andel sagt:

    Vollgas im Job, anschließend den Stress ausknipsen wie mit einem Lichtschalter – Das funktioniert also nicht.

    Dazu hängen die Fragen, ob und wie wir uns erholen, viel zu sehr davon ab, was wir in unserem Leben durch Erholung kompensieren müssen. So erklärt Prof. Dr. Michael Stark das Phänomen. Der Chefarzt der Fachabteilung für Psychiatrie und Psychotherapie am DRK-Krankenhaus in Hamburg-Rissen rät deshalb zu typgerechter Erholung.

    “Wer in seinem Alltag hoher Fremdbestimmung unterliegt, sollte im Urlaub auf Kraftzuwachs und das Erreichen eigener Ziele achten” – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  35. Viktor Goldberg sagt:

    Nichts lässt Anspannung schneller verschwinden, als mit anderen zu lachen, Sport zu treiben, zu essen. Das zeigte eine große US-Studie.

    Gerade in Stresszeiten schalten wir oft einen Gang zurück – genau das Falsche. Banal, selbst im Stress möglich – Briefe, Faxe, E-Mails austauschen.

  36. Prof. Dr. Horst Petri sagt:

    Mein Beitrag zu diesen tollen Artikel.

    Psychische Anspannung schlägt sich meist in einer angespannten Muskulatur nieder. Dagegen können sanfte Sportarten wie Tai-Chi, Yoga oder Pilates helfen. Überraschend – Ausdauersportarten mit simplen Bewegungsmustern wie Joggen oder Schwimmen sind weniger geeignet, Stress abzuschütteln.

    Der Grund, so Professorin Dr. Sabine Sonnentag von der Universität Konstanz – “Sport ist dann entspannend, wenn wir zeitgleich mental abschalten. Bei eingeübten Bewegungsabläufen haben wir immer noch Gelegenheit, Probleme zu wälzen.” Anders bei Mannschaftssportarten – “In der Gruppe muss man voll dabei sein und schaltet so auf ideale Weise ab” – erklärt Prof. Sonnentag.

    Bestens geeignet sind auch Sportarten, die viel Konzentration erfordern, wie etwa Bogenschießen oder Golf. Wer trotzdem gern joggt oder Fahrrad fährt, schüttelt den Alltag besser ab, wenn er dabei den Geist fordert – zum Beispiel beim Sport in unbekanntem Gelände oder beim Intervall-Training.

    • Prof. Dr. med. Dr. dent. Hartmut S. Radtke sagt:

      Lieber Horst und Kollege,

      das Allerwichtigste – Erholung darf sich keinesfalls auf nur zwei Wochen Auszeit pro Jahr begrenzen.

      Die Vorstellung, endlich im Urlaub aufzuatmen und bis dahin stur den anstrengenden Alltag durchzuziehen, hält Professorin Dr. Sabine Sonnentag für einen groben Fehler – “Erholung muss jeden Tag stattfinden, und wenn es nur eine Viertelstunde ist” – so das Credo der Expertin.

      Warum? Ganz einfach – “Belastungswirkungen schaukeln sich meist langsam auf. Genauso ist auch Erholung ein Prozess, in dem sich Körper und Seele allmählich regenerieren.”

  37. Steuerprüfer Dr. Reno Pappel sagt:

    Meine Empfehlung,

    der Erholungseffekt ist zu Beginn des Urlaubs am größten.

    Zu kurz sollte die freie Zeit auch nicht sein. Ideal – Einmal im Jahr ein bis zwei Wochen kombiniert mit kürzeren Auszeiten zwischendurch, sind optimal.

  38. Katharina Bamberger sagt:

    Viele Menschen krempeln im Urlaub ihren Lebensrhythmus um. Sie machen die Nächte durch, liegen am Tag am Strand. Ist das empfehlenswert?

    Wohl kaum! Das ist Stress pur!

  39. Franz Freiherr von Hag sagt:

    Es gibt viele Möglichkeiten, den Urlaub zu gestalten und jeder Mensch hat andere Vorlieben und Bedürfnisse. Mit dem Partner oder Freunden müssen hier Kompromisse gefunden werden.

    Dabei sollte vor allem in einer Partnerschaft darauf geachtet werden, dass verschiedene Urlaubsbedürfnisse ausgeglichen befriedigt werden. Allgemein lässt sich aber sagen, dass Natur einen größeren Erholungswert hat als bebaute Umgebung.

    Gerade bei weiteren Reisen sollte man bei der Rückreise noch zumindest zwei freie Tage zu Hause einplanen und nicht gleich am nächsten Tag nach der Ankunft wieder in die Arbeit gehen.

  40. Petra F. Weber sagt:

    Großartige und fundierte Gedanken! Danke!

  41. Ralph Meißner sagt:

    Genau das ist es, Urlaub für die inspirierte Gesellschaft von morgen …

    Lieber Herr Dr. Buchberber, DANKE.

  42. Doris Deubel sagt:

    Hallo Urlauber!

    Das Land braucht erholte Menschen, der “Ballermann” ist die denkbar unpassendste Adresse dafür.

  43. CEO Dr. Selma Bayer sagt:

    Super erklärt, jetzt ist mir einiges klargeworden, über die missglückten Urlaube!

    Herzlichst D A N K E, verehrtes TRUST-Blog-Redaktionsteam!

  44. Evelyn Lehnest sagt:

    Hallo! Bin zurück aus dem Urlaub !

    Gut erholt habe ich heute bei herrlichem Sonnenschein und kalten Temparaturen hier in Hamburg meinen Kreativtag. Viele neue Ideen wollen angeschoben werden.

    Ach ja, bald bin ich bei Euch und freue mich auf das Treffen mit Kollegen aus der Immobilienbranche.

  45. Dr. med. univ. Florian Goldmann sagt:

    Es gibt kein Patentrezept für gute Erholung, hören Sie auf Ihre Intuition! Weit weg von zu Hause lässt sich leichter abschalten, manchen stressen lange Reisezeiten, ungewohntes Essen und große Klimaveränderungen.

    Eines liegt auf der Hand – Je länger die Anreise, desto länger sollte auch der Urlaub sein. Es macht wenig Sinn, in einer Urlaubswoche vier Reisetage einzuplanen. Ideal ist ein Mix aus aktiver und passiver Erholung, betonen Experten von der TRUST-Gruppe.

    Am Strand oder am Hotelpool zu liegen und die Seele baumeln zu lassen, ist auch das eine oder andere mal völlig in Ordnung.

  46. Dr. Helga Feiner sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    für viele ist es jedes Jahr dasselbe. Der Urlaub ist vorbei und die Kasse ist leer, oder es reicht nicht für den ersehnten Urlaub.

    Das soll nicht so sein! Spätestens jetzt sollten Sie die TRUST-Gruppe-Programme studieren. Kapitalaufbau mit dem TRUST-XXL-Vermoegensaufbauprogramm – Heute ein Muss, für jeden …

    Und erst die vielen Ersparnisse bei Krediten, Versicherungen, Steuern und und und.

    Da macht der Urlaub wieder mehr Spass.

    • RAin Emmanuelle Heneke sagt:

      Guten Tag Frau Feiner,

      genau! Jede Finanzplanung sollte unbedingt mit einer Analyse der Ist-Situation beginnen. Nur so kann ein unabhängiger TRUST-Financial-Personal-TrainerIn die Lücken und Sparpotenziale entschlüsseln.

      Da steht einem entspannten Urlaub gar nichts mehr entgegen. Finanziert mit dem Geld, das sonst die Bank, die Versicherung oder das Finanzamt bekommen hätte. Klasse oder?

  47. Ferdinand Achelten sagt:

    Zumeist Stress statt Erholung? Falsch geplant kann der Sommerurlaub zur Enttäuschung werden.

    Wer hingegen ein bisschen vorausschauend in die Ferien geht und die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträge besucht, kommt dafür umso erholter zurück.

  48. Johann Heinrich sagt:

    Bei Urlaubserinnerungen sind Männer emotionaler als Frauen. Zwei von drei Deutsche genießen Momente nicht richtig – weil sie zu sehr damit beschäftigt sind, darüber auf Social Media zu posten.

  49. Sascha Roth sagt:

    Hallo und guten Abend Johann,

    eine wissenschaftliche Studie fand heraus, wie Urlaubsmomente zu lebenslangen Erinnerungen werden und lernen kann man es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Miguel D. Torres sagt:

      Hallo Herr Roth,

      sehr guter Hinweis. Die Studie, die erste ihrer Art, wurde in Auftrag gegeben, um zu ermitteln, was einen Urlaubsmoment unvergesslich macht.

      Die Studie wurde durchgeführt in Zusammenarbeit mit dem Neuropsychologen Dr. David Lewis und Mindlab International auf Basis einer wissenschaftlichen Laboruntersuchung sowie einer repräsentativen Umfrage mit 6.000 Europäern.

  50. Stefan Reis sagt:

    Genau so ist es.

    Jetzt ist die richtige Zeit, das Leben voll zu genießen, denn mehr als die Hälfte – 56 Prozent der liebsten Erinnerungen der Deutschen fanden im Sommer statt.

  51. Dr. med. Karin Rolle sagt:

    Dr. David Lewis sagte über die Studie – “Die Erinnerungen eines jeden Menschen sind einzigartig – es gibt eine Sache, in der sie sich kaum voneinander unterscheiden und das sind die Bestandteile, die diese Erinnerungen letztendlich ausmachen.

    So hatten die wertvollsten Erinnerungen in unseren Laboruntersuchungen fast immer etwas mit den wichtigsten Personen im Leben der Probanten zu tun, wie etwa dem Partner, der Familie oder guten Freunden.

    Menschen sind beim Kreieren von Erinnerungen ausschlaggebend. Es ist wichtig, in diese wertvollen Erinnerungen zu investieren, damit man in schlechten Zeiten von ihnen zehren kann.”

  52. Josko Bonifa sagt:

    Guten Abend Karin,

    ich fand die Studie auch sehr interessant. Die unvergesslichsten Urlaubsmomente der Deutschen sind laut der Studie – ein wunderschöner Sonnenuntergang – 37 Prozent, der Sprung ins Meer – 29 Prozent, und das erste Mal den Sand zwischen den Füßen spüren – 26 Prozent. All das schlägt bei weitem, den ganzen Tag nur faul am Pool abzuhängen – nur sieben Prozent.

    Tatsächlich ist es für mehr als jeden zweiten Deutschen – 53 Prozent der Mix aus Entspannen und Erkunden, der am ehesten regeneriert und glücklich am Ende eines Urlaubs macht.

  53. Jela Stada sagt:

    Um das Beste aus jedem Moment im Urlaub zu machen, ist es essentiell, so 58 Prozent der Deutschen, entspannt zu sein und abzuschalten. Genau das ist nicht so einfach – Fast Zweidrittel – 63 Prozent – sind zu beschäftigt, um Momente genießen zu können.

    Beinahe die Hälfte – 46 Prozent – verpasst sogar wahre Schlüsselmomente, weil sie sie direkt auf Social Media posten wollen, statt sie zu genießen – unter den 25- bis 34-jährigen sind es ganze 54 Prozent. Fast Dreiviertel der Befragten – 74 Prozent – bereuen dies.

  54. Winfried Töpfer sagt:

    Müßiggang ist eine wichtige Voraussetzung für Produktivität, das wissen Psychologen und Hirnforscher. Nur – Wer sich zu sehr gehen lässt, riskiert den geistigen Verfall.

    • Brigitte Retzlaff sagt:

      Lieber Winfried,

      klasse Bemerkung. Menschen, die dagegen ständig vor dem Fernseher abschalten, statt sich körperlich und geistig zu betätigen, haben ein höheres Risiko, an Alzheimer zu erkranken – auch diesen Zusammenhang hat man inzwischen mit epidemiologischen Studien beweisen können.

  55. Karsten Schmitz sagt:

    Kann Nichtstun, Faulsein und Innehalten auch schädlich sein? Gibt es ein zu viel des Müßiggangs?

  56. Dr. Kristin Uhl sagt:

    Guten Abend Karsten,

    ja das gibt es. Auch das ist in der heutigen Gesellschaft ein Dauerbrenner-Thema. Während die Generation Work-around-the-clock zunehmend psychisch Kranke und Burn-out-Geplagte hervorbringt, die ihre geistige Leistungsfähigkeit durch zu viel Stress und zu wenig Erholung selbst zum Erliegen bringen, befürchten manche die schleichende Verdummung der Generation Rund-um-die-Uhr-Fernsehen.

    Menschen, die keiner Arbeit nachgehen – manchmal auch nicht nachgehen wollen – und stattdessen lieber den ganzen Tag vor der Glotze oder vor dem Computer hängen und sich auch sonst für jedwede Hobbys nicht begeistern lassen, gelten als unproduktiv und einfallslos.

  57. Stefani Halanbeck sagt:

    Besonderes Urlaubs-Andenken – 11.8 Prozent aller Frauen kehren schwanger aus dem Urlaub zurück.

  58. CEO Hannelore D. Goldmann sagt:

    AN ALLE, DIE NOCH ZÖGERN – KOMMT ”RÜBER” ZU DER TRUST-Gruppe.

    DA KLINGT ALLES VIELVERSPRECHEND – GANZ GLEICH OB KARRIERE, IMMOBILIEN ODER FINANZEN! Versprochen!

  59. Stuart Dimann sagt:

    Hallo und guten Tag zusammen,

    das “Was” in unserem Leben passiert, ist immer spannend, es umgibt uns jeden Tag, jede Minute und auch im Urlaub …
    - Was passiert uns?
    - Was verursachen wir?
    - Was erleben wir, was erleiden wir?
    - Was ist heute auf dem Plan?

    All die guten oder manchmal auch weniger guten Dinge, die existieren, die geschehen und definieren unsere eigene subjektive Welt …
    - Im Gesamten.
    - In der Gesellschaft.
    - Für jeden Einzelnen.

    • Gabriele Steindorfer sagt:

      Lieber Herr Dimann,

      wir schaffen das “Was” in unserem Umfeld und wir erleben vieles “Was” von den anderen geschaffen wurde. Das ist wunderbar rationell. Oder?

      Wenn wir z.B. ein Loch bohren, dann ist danach in der Wand ein Loch. Das ist nicht metaphysisch zu betrachten, es ist einfach von uns geschaffen und dann existiert es. Und das so lange, bis es wieder zugestopft wird. Dann haben wir ein neues “Was” geschaffen. Differenzierter wird es mit dem “Wie” in unserem Leben.

      Vor einem halben Jahr habe ich im TRUST-Gruppe-Seminar “ERFOLGSZIELE” eine interessante Diskussion erlebt …

      “Ist der Weg das Ziel?” oder ist das für die, welche sich KEINE Ziele setzen, nur eine Ausdrucksform dessen, dass sie sich keine Ziele setzen wollen? Gilt auch für den Urlaub. Fährt man ohne Ziele dort hin, kann der Urlaub zum Desaster werden.

      • Dr. Felix Ospel sagt:

        Hi Ihr beiden,

        sehr interessant. Ich persönlich sage “nein” zu dieser Frage, ob der Weg das Ziel sein kann. Ich gestehe jedem die Lebensphilosophie zu, dass er ein täglich schönes Leben haben möchte, ohne sich selbst einen Druck zu machen.

        Nur dann ist das für mich eine Lebensphilosophie und kein Ziel. Alles fein soweit. Das darf und soll jeder für sich entscheiden und die anderen die es ernst meinen, nicht behindern.

        Für meinen ganz persönlichen Geschmack kenne ich viel zu viele Menschen, die sich nie entscheiden können, was sie wirklich wollen. Diese Menschen sagen mir dann – “Der Weg ist das Ziel”.

        Wenn man mit dieser Einstellung in den Urlaub fährt oder Karriere startet, dann kann das ein Desaster werden.

  60. John Cayman sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    wir wünschen Ihnen eine kreative Zeit und senden Ihnen sonnige Grüße aus dem schönen Westerwald, da wo andere Urlaub machen.

    „Das Leben ist ungerecht, nur nicht immer zu unsern Ungunsten!“

  61. Dipl.-Ökonomin Evelin Löhr sagt:

    Guten Morgen Herr Dr. Buchberber!

    Einfach genial! Super gehalten, mitreißend, begeisternd. So muss die Wissenschaft reden – klar, plausibel und begreiflich.

    Vielen herzlichen Dank für das klasse Seminar. Danke auch für das tolle Geschenk!

  62. Claudia Weiderind sagt:

    Sehr gut, danke, lieber Herr Dr. Buchberger!

    Dieser Artikel ist wirklich sehr gut!

  63. RA Martin Willberger sagt:

    “Schatz, sollen wir für den Urlaub noch eine Extra-Versicherung abschließen?” – Das war bei uns die ewige Frage!

    Vor rund sieben Jahren haben wir einen Vortrag von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen besucht. Wir waren begeistert.

    Uns wurde Frau Dr. Lindl als Betreuerin zugewiesen, seitdem läuft nicht nur unser Urlaub entspannter, das ganze Leben ist es.

  64. Dr. dent. Josef Woltery sagt:

    „Unser deutscher Sommer ist nur ein grün angestrichener Winter!“ – Heinrich Heine dt. Dichter

    Mit Euren tollen wissenschaftlichen Blogbeiträgen ist er sehr, sehr heiß!

    DANKE allen, die die Blogs mitgestalten!

  65. Global Economic Forecasting Institute sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    das Europäische Wirtschaftsforschungs-Institut in Zürich ist auf die Erforschung von Wirtschafts- und Finanzthemen spezialisiert.

    Der Econ-Cast Business Monitor misst die Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmern und Vorständen deutscher Unternehmen an ihre Geschäftsentwicklung und an den Wirtschaftsstandort Deutschland.

    Wir heben uns von anderen Wirtschaftsstudien ab, da wir ausschließlich Unternehmer und Vorstände, also die wirtschaftlich Verantwortlichen und betroffenen Entscheider ansprechen.

    Wir laden Sie, Herr Dr. Buchberger, zur Teilnahme an der Studie ein.

    Mit freundlichen Grüßen aus Zürich,
    Global Economic Forecasting Institute

    P.S.: Globale Wirtschaftsstudie wird durchgeführt ausschließlich mit erfolgreichen Unternehmern und Vorständen in Deutschland und 62 weiteren Ländern.

  66. Dipl.-Ing. Jean-Remy Klopp sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberger,

    urlaubsmässig hat es mich nach Dresden gezogen. Eine besonders schöne Stadt.

    Besonders gut gefallen hat mir der Satz einer Ur-Dresdnerin im Viertel Frauenkirche. Als ich lobte, wie schön es hier ist, meinte sie im tiefen Dialekt – „Da wünschte man sich glatt, der olle Honecker käme noch mal aus der Kiste. Da könnte man ihm zeigen – Wir können auch in schön und nicht nur in alt und kaputt!“

  67. Dr. Ingrid Wildwasser sagt:

    Auch das gibt es – Geschlechtskrankheiten als Urlaubsandenken. Bei aller Leichtigkeit, die Ferien versprechen, sollten Sicherheitsaspekte beachtet werden.

    Dennoch bringen Touristen immer häufiger Geschlechtskrankheiten mit nach Hause. Seit Ende der 90er-Jahre beobachten Forscher einen Wiederanstieg bereits besiegt geglaubter sexuell übertragbarer Erkrankungen.

  68. Stephan Michaelis LL.M. sagt:

    Liebe Freunde des Oktoberfestes, wertes TRUST-Team,

    in einer Woche geht es los! Wenn Sie sich noch nicht angemeldet haben, dann machen Sie es doch bitte jetzt mit einer kurzen Antwort. Sonst haben wir womöglich nicht genug zu Essen und Festbier im Haus.

    Alle Freunde der Kanzlei sind herzlich willkommen. Endlich können die Lederhose und das Dirndl rausgeholt werden.

    Wir freuen uns auf Sie und einen gemeinsamen zünftigen Abend!

    K a n z l e i M i c h a e l i s
    Stephan Michaelis LL.M.
    Fachanwalt für Versicherungsrecht
    Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

  69. Columbia Threadneedle Team sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren von TRUST,

    Sommerhoch und Sommerloch sind gleichsam vorbei und es wird Zeit, sich frisch und voller Elan auf den letzten Abschnitt der zweiten Jahreshälfte zu konzentrieren.

    Wir wollen gemeinsam mit Ihnen in einen informativen und entspannten Morgen starten, die beliebte Veranstaltungsreihe – das InvestmentFrühstück – kommt in Ihre Nähe. Dazu laden wir von Columbia Threadneedle Investments, antea und Rouvier Associés Sie herzlich ein.

    Beste Grüße sendet Ihnen
    Ihr Columbia Threadneedle Investments Team

  70. Dipl.-Kaufmann Georg Koehler sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberger, 

    eine neue Studie zeigt – In Gegenwart von Frauen essen Männer extra viel. Die Studie der „Cornell University“ in New York zeigt, dass die Herren in Anwesenheit von Frauen doppelt so viel essen wie alleine beziehungsweise in männlicher Begleitung. Stimmt, das glaube ich auch. Das geht mir mit meiner Frau genauso. Alter Angstkomplex. Sie isst mir sonst alles weg … 

    Allerdings – Die Männer essen nicht nur mehr, sie essen auch gesünder. So griffen die Probanden zu 86 Prozent mehr Salat als in einer reinen Männerrunde. Die Forscher schließen daraus, dass die Herren unbewusst versuchen, ihre weibliche Begleitung zu beeindrucken. Na siehste! 

    Mein Tipp des Tages darf natürlich nicht fehlen, daher folgt er jetzt. Wer sich gesund ernährt, bleibt gesund und spart den Krankenkassen viel Geld und die Beiträge bleiben niedrig!

    Mit freundlichen Grüßen

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