SO VIEL VERDIENEN ANGESTELLTE ÄRZTE IN DEUTSCHLAND!

Am 9. August 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Tarifverträge bestimmen in Deutschland, wie viel ein im Krankenhaus angestellter Arzt im Monat verdient. Große Unterschiede zwischen den verschiedenen Trägern gibt es nicht. Flexible Arbeitszeiten, Familienfreundlichkeit und eine gute Work-Life-Balance sind Medizinern heute oft ebenso wichtig wie Gehalt und Karrieremöglichkeiten. Das Gehalt mit dem Arbeitgeber frei verhandeln können in Deutschland nur die Chefärzte. Alle anderen im Krankenhaus angestellten Ärzte werden nach den Tarifverträgen bezahlt, die die Ärztegewerkschaft Marburger Bund regelmäßig mit den Krankenhausbetreibern aushandelt.

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Prof. Dr. h.c. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand vom Verbraucherschutz-VDS e.V. während der Vorbereitung auf den 47. TRUST-VIP-Stammtisch für Ärzte-, Zahnärzte- und Apotheker mit CFO Dr. h.c. Manuela Lindl von der TRUST-Gruppe – 'Seriosität der Finanzindustrie aus Sicht des Verbraucherschutzes'
 

Zuerst eine kluge Geschichte zum Nachdenken

Ein Arzt, der in seinem Beruf über Jahrzehnte sehr viel Erfolg hatte, setzte sich eines Tages hin und schrieb einen Dankesbrief an seine ehemalige Lehrerin. Sie hat ihn damals so sehr ermutigt, als er in ihrer Klasse war. Eine Woche darauf erhielt er eine mit zittriger Hand geschriebene Antwort.

„Mein lieber Willi,

ich möchte, dass Du weißt, wieviel mir Dein Brief bedeutet. Ich bin eine alte Frau in den Achtzigern. Lebe allein in einem kleinen Zimmer, koche mir meine Mahlzeiten selbst, bin einsam und komme mir vor wie das letzte Blatt an einem Baum.

Vielleicht interessiert es Dich, Willi, dass ich fast 50 Jahre lang Lehrerin war und in der ganzen Zeit ist Dein Brief der erste Dank, den ich je erhalten habe. Er kam an einem kalten, blauen Morgen und hat mein einsames, altes Herz erfreut, wie nichts anderes in den vielen Jahren zuvor!

Danke!“

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Marburger Bund hat viele Aufgaben

Neben den Tarifverhandlungen kümmert sich der Marburger Bund auch um private Krankenversicherungen speziell für Mediziner und ermöglicht so Versicherungstarife und -konditionen, die auf die Bedürfnisse und Anforderungen von Ärzten abgestimmt sind. Unterschiedliche Tarifverträge für Ärzte im Osten und Westen Deutschlands gibt es seit 2008 nicht mehr. Nach dem Tarifvertrag werden Ärzte in vier Entgeltgruppen eingeteilt – Arzt, Facharzt, Oberarzt und Stellvertreter des Chefarztes. In jeder Entgeltgruppe steigt das Einkommen mit der Dauer der Berufstätigkeit.

Verdienst bei kommunalen Krankenhäusern

An der Bettenzahl gemessen machen die von öffentlich-rechtlichen Körperschaften getragenen Kliniken die größte Gruppe unter den Krankenhausträgern aus. Laut dem aktuellen Tarifvertrag für kommunale Krankenhäuser1 verdient ein Arzt im ersten Arbeitsjahr in einem kommunalen Klinikum 4.023 Euro brutto im Monat, nach fünf Arbeitsjahren beträgt sein Einkommen 5.171 Euro brutto monatlich. Mehr wird es dann nur noch, wenn er die Weiterbildung zum Facharzt macht. Als Facharzt erhält er dann im ersten, zweiten und dritten Jahr 5.309 Euro, danach steigt das Gehalt alle drei Jahre an, bis er nach zwölf Jahren bei 6.819 Euro angelangt ist. Die offizielle wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden.

Gehalt bei Universitätskliniken

Neben den kommunalen Krankenhäusern stellen die 34 Universitätskliniken in Deutschland potenzielle Arbeitgeber für Ärzte dar. An den Universitätskliniken sind die Löhne etwas höher, dafür liegt die wöchentliche Arbeitszeit aber bei 42 Stunden. Der aktuelle Tarifvertrag für Universitätskliniken2 sieht für Ärzte im ersten Jahr ein Gehalt von 4.219 Euro brutto vor. Nach jährlichen Anstiegen erreicht der Arzt im sechsten Jahr ein Einkommen von 5.416 Euro brutto monatlich. Mit Facharztweiterbildung startet man am Universitätsklinikum mit 5.569 Euro brutto. Das Gehalt steigt alle drei Jahre, nach zwölf Jahren liegt es bei maximal 6.802 Euro brutto monatlich.

Löhne bei privaten Kliniken

Auch mit den privaten Krankenhausträgern werden Tarifverträge für Ärzte3 abgeschlossen. Die Löhne in privaten Klinikkonzernen entsprechen ungefähr denen, die Ärzte in kommunalen Krankenhäusern erhalten. Die Wochenarbeitszeit liegt hier offiziell bei 40 Stunden. Die größten privaten Klinikbetreiber in Deutschland sind die RHÖN-KLINIKUM AG, die Sana Kliniken AG, die Asklepios Kliniken GmbH und die HELIOS Kliniken GmbH. Jeder Betreiber hat einen eigenen Tarifvertrag, die Verdienstmöglichkeiten liegen recht eng beieinander. Bei RHÖN startet ein Arzt im ersten Jahr mit 4.215 Euro brutto im Monat, bei Sana seit Juni 2015 – 4.209 Euro brutto. Bei HELIOS4, startet ein Arzt mit 4.204 Euro brutto. Bei Asklepios4 liegt das Einstiegsgehalt bei 4.180 Euro.

Kirchliche Träger mit Sonderstellung

Eine tarifliche Sonderstellung nehmen die Kliniken ein, die sich in kirchlicher Trägerschaft befinden. Insgesamt ist das gut ein Drittel aller Krankenhäuser in Deutschland. Das Grundgesetz räumt den Kirchen Sonderrechte zur eigenständigen Gestaltung der Arbeitsbedingungen ein – den Dritten Weg. Daher gibt es mit den kirchlichen Betreibern keine Tarifverträge. Allerdings werden von den konfessionellen Kliniken in der Regel in gewissem zeitlichen Abstand die Tarifergebnisse der Verhandlungen mit den kommunalen Trägern übernommen. Dennoch gibt es an den konfessionellen Kliniken meist etwas niedrigere Vergütungen. An katholischen und evangelischen Krankenhäusern kann ein Berufsanfänger mit 4.023 Euro brutto rechnen. Die Wochenarbeitszeit liegt auch hier bei 40 Stunden.

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55 Anmerkungen für SO VIEL VERDIENEN ANGESTELLTE ÄRZTE IN DEUTSCHLAND!

  1. Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

    Lieber Herr Prof. Herrmann, verehrte Frau Dr. Lindl,

    danke für die wundervollen Visionen bei den letzen werbefreien VIP-Stammtischen, weil nur solche Worte etwas verändern können!

    Übrigens – Meine Kolleginnen und Kollegen empfehle ich dringend, in die erlesene Gemeinschaft der TRUST-VIP-Clubs zu kommen. Das hat sehr viel Klasse. Die meisten der Stammtischbesucher haben es geschafft!

    • Dr. Susanne Winter sagt:

      Guten Morgen Herr Dr. Schneeberg,

      die TRUST-VIP-Stammtische sind unentbehrlich für die inspirierte Gesellschaft von morgen …

  2. Prof. Dr. med. Dr. dent. Hartmut S. Radtke sagt:

    Hallo zusammen!

    … ja das ist in der Tat so, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, katapultieren jeden, der das selber will, vom FINANZ-ANALPHABETEN zum FINANZEN-VERSTEHER!

  3. CFO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, Kunden, Mandanten, Partner und Kollegen,

    jeder von uns wird wohl in seinem Leben Notlagen und auch den ein oder anderen Schmerz erleben. Zumeist sind genau diese Notlagen und Schmerzen auch Chancen, um sich weiterzuentwickeln. Man soll sie nur als solche sehen, auch wenn es schwerfällt, sie in dem Moment als Chancen zu erkennen.

    Die Suche nach der Perfektion, ob bei sich selbst oder bei anderen, ist hinderlich und lässt viel kostbare Zeit vergeuden.

    Als selbständiger ARZT ist auf jeden Fall besser drauf und obendrauf verdient er mehr, besonders, wenn er von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen betreut wird.

  4. Gustav Steindorf sagt:

    Dass man als Arzt gut verdient, ist allgemein bekannt. Dass es heutzutage nicht mehr ganz so rosig aussieht, wie noch vor dreißig Jahren, auch.

    Nichtsdestotrotz lohnt sich das Medizinstudium, sagen TRUST-Gruppe-Experten. Sie haben den Gehaltscheck gemacht, welcher Arzt am meisten verdient.

    • CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

      Guten Tag Herr Steindorf,

      „Ich hab noch nie so viel Geld gemacht!“ Mit diesen Worten begrüßte mich Maximilian im Sommer 2014 auf Hawaii.

      Er ist seit 29 Jahren Arzt und hilft Menschen ohne Chemie gesund und fit zu bleiben, in jedem Alter und egal was sie haben – Müdigkeit, Grippe, Allergie, Darm, usw …

      … auch bei Krebs oder Diabetes!

      Im Winter hatte ich mehrmals mit ihm gesprochen und ihm ein paar Tipps gegeben. Jetzt macht seine Praxis 3.5mal so viel Geld! Maximilian hat mich auf eine Idee gebracht und die geben wir an interessierte Ärzte gerne weiter! Ein Anruf – 0177 – 555 4 555 oder E-Mail – info@trust-wi.de, reicht.

  5. Lisa Parker sagt:

    Wird man als Arzt noch wohlhabend?

    • Herbert Hinterwinkler sagt:

      Hallo Lisa, ja er kann.

      Ein ärztlicher Direktor verdient im Schnitt 153.000 Euro und damit nur knapp halb so viel wie ein Chefarzt. Dieser erhält Jahresgesamtbezüge von durchschnittlich 304.000 Euro. Die Vergütung eines Krankenhaus-Geschäftsführers liegt bei 210.000 Euro im Jahr, während ein Facharzt im Schnitt 84.000 Euro erhält.

  6. Dr. Susanne Buchner sagt:

    Über 80.000 Euro brutto verdienen Ärzte jährlich im Schnitt – sie sind Deutschlands Top-Verdiener. In anderen Jobs bekommen Fachkräfte kaum die Hälfte.

  7. Dr. Stefani Filla sagt:

    Sie sind die ewigen Spitzenreiter: Jedes Jahr, wenn das Institut für Demoskopie Allensbach das Ansehen bestimmter Berufe in der Bevölkerung abfragt, landen die Ärzte an erster Stelle.

    76 Prozent der Deutschen zählen die Arbeit der Mediziner zu den fünf Berufen, die sie am meisten schätzen. Auch der zweite Platz im Allensbacher Prestige-Ranking geht an eine Profession aus dem Gesundheitswesen – die Krankenschwester, mit 63 Prozent der Nennungen.

    Es sind Zahlen, von denen etwa Banker nur träumen können -Sie stehen am unteren Ende der Rangliste des Renommees. Ihrer Arbeit zollen gerade mal 3 Prozent der Deutschen Respekt.

  8. CFO Basil Wegener sagt:

    Ist der Ärztemangel nur eine Erfindung?

    Zumindest die Vorhersagen für die Patienten werden immer düsterer. Dabei zeigt die aktuelle Ärztestatistik der Bundesärztekammer – Die Zahl der Mediziner in Deutschland liegt auf einem Rekordhoch.

    • Dr. Stefani Filla sagt:

      Hallo Basil,

      Immer mehr Ärzte arbeiten in Teilzeit. 2005 waren es laut Statistischem Bundesamt noch 42.000, 2015 nach jüngsten Daten 63.000 Teilzeit-Ärzte.

      Eine mögliche Ursache für den Trend ist Experten zufolge der ansteigende Frauenanteil. Seit 1991 hat sich der Anteil der Ärztinnen um 34 Prozent auf 49 Prozent erhöht.

      Damit die Frauen Job und Familie unter einen Hut bekommen können, brauche es für zwei Ausscheidende künftig drei Nachrücker.

  9. CEO Gehard Nowotny sagt:

    Die zunehmende Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten der medizinischen Versorgung, da zum Beispiel Röntgenbilder und Krankenberichte schneller verfügbar sind. Auch zukünftig ist mit einem immer höheren Digitalisierungsgrad zu rechnen, was zu geringeren Kosten und einer immer besseren Gesundheitsvorsorge führt.

    Ein dichtes Netz an Kliniken und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sorgt dafür, dass Patienten benötigte medizinische Leistungen zügig erhalten.

    Zudem schätzen die Deutschen ihre Ärzte sehr. In Umfragen belegen die Mediziner Jahr für Jahr unangefochten den ersten Platz auf der Liste der am meisten geachteten Berufe.

    Auf Platz zwei folgen die Krankenschwestern.

  10. Dr. Manuela Neuer sagt:

    Viele Krankenhäuser in Deutschland klagen seit Jahren über einen Ärztemangel. Deutschlandweit ist davon auszugehen, dass die Kliniken mehrere tausend Ärztinnen und Ärzte zusätzlich beschäftigen könnten. Die Nachfrage wird in den nächsten Jahren weiter steigen – zumal im Krankenhausbereich viele Mediziner in Rente gehen werden.

    Im Bereich der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte werden vor allem Allgemeinmediziner gesucht. Gerade in Ostdeutschland sowie im ländlichen Raum finden viele Ärztinnen und Ärzte keine Nachfolgerin oder keinen Nachfolger mehr für ihre Praxis.

    Der Mangel an Personal wird bald auch weitere Fachbereiche und andere Regionen treffen, da auch hier viele Ärztinnen und Ärzte in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen.

  11. Peter Nonner sagt:

    Zu viele Arztpraxen in der Stadt, zu wenige auf dem Land – ein Gesetz soll das ändern.

    • Dr. Andreas Prechtl sagt:

      Hallo Herr Nonner,

      das denke ich auch – Wo Überversorgung herrscht, sollen Praxen aufgekauft und geschlossen werden.

  12. Gerhard Stillmann sagt:

    Guten Tag!

    Es sei Unsinn, Praxen in gut versorgten Regionen nur deshalb vom Markt zu nehmen, weil der Inhaber umziehe oder in Ruhestand gehe. Ärzte ließen sich nicht aufs Land zwingen.

  13. Ilia Kronenberg sagt:

    Rumänische Einwanderer im weißen Kittel – Aus keinem anderen Land kommen so viele Ärzte nach Deutschland wie aus Rumänien.

  14. Valentino Lehne sagt:

    Hey Leute! Ich will mal Arzt werden. Bin erst in der 8. Klasse und so richtig sicher! Meine Frage – Was kann ich jetzt schon tun um spärter bei der Uni drangenommen zu werden?

    • Marika Haus sagt:

      Lieber Valentino,

      sehr gute Noten schreiben, insbesondere im naturwissenschaftlichen Bereich, Mathematik, Latein und Englisch. Dann ein eben so gutes erstklassiges Abi machen.

      Und unbedingt bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen nachfragen.

  15. Kathy Ziegelmann sagt:

    Ich denke, auch eine gute Lösung ist …

    1. Gutes Abi machen

    2. Als Notfallplan, Geld sparen für die Studiengebühren in Ungarn, da gibts Unis, die Medizin auf Deutsch lehren

    3. Es schadet auch nicht, eine Sanitäterausbildung zu machen …

  16. Dr. Max Frisch sagt:

    Nur wer sich ändert, bleibt sich treu! Um weiterhin den Veränderungen gerecht zu werden, bilde ich mich bei der TRUST-Gruppe laufend und fleißig fort!

  17. Monika Berger - Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hier sind Sie richtig!

    Auf diesen Seiten möchten Ihnen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die Möglichkeit geben, Sie näher kennen zu lernen.

    Ein innovatives Geschäftsmodell, flexible und sichere Produktlösungen und die daraus resultierenden Vorteile für Sie.

    Willkommen bei der TRUST-Gruppe – den Spezialisten für Karriere, Finanzen, Immobilien und mehr.

  18. Lothar Koch sagt:

    Sehr geehrter Herr Prof. Herrmann,

    wir sollen viel stärker zusammenhalten! Nur, wenn wir zusammenhalten, können wir gemeinsam mehr bewegen.

    Dank Ihrer Hilfe! …

  19. Chief Financial Officer Dr. h.c. Manuela Lindl - TRUST-Gruppe sagt:

    Sehr geehrte LeserInnen,
    liebe TRUST-Gruppe Interessierte!

    Wir können Ihr Vertrauen nicht kaufen. Wir sagen DANKE, wenn Sie uns die Chance geben, es uns zu verdienen.

    Wir wünschen sonnige Ferien und viel Spaß bei der Lektüre der wissenschaftlichen TRUST-Blogs.

  20. Dr. Sieglinde Lauer sagt:

    Hallo liebes TRUST-Team,

    die rund 375 geladenen Gäste, allesamt aktive Mandanten, Business Leute und Ärzte, waren sowohl vom Inhalt als auch von der Organisation der Veranstaltung begeistert, inklusive mir. Danke Euch für das erste klasse Seminar.

  21. Walter von Ehrt sagt:

    Euer Vortrag ist wirklich genial. Meines Erachtens besonders lohnenswert für alle Heilberufler.

  22. Dr. Stefan Meinrath sagt:

    Eine „Bachblüten-Therapie“ gefällig? Oder lieber eine „Laserbehandlung von Krampfadern“?

    Kein Problem. Ärzte haben viele exotische Angebote, für die die Patienten bereitwillig selbst zahlen. Verbraucherschützer schlagen nun Alarm, weil viele Mediziner ihre Kunden schamlos ausnutzen.

    • COO Lucas Vogel sagt:

      Guten Tag Herr Dr. Meinrath,

      die Individuellen Gesundheitsleistungen – IGeL – sind zu einer wichtigen Einnahmequelle in deutschen Arztpraxen geworden. 1.7 Milliarden Euro setzen Ärzte jährlich mit diesen Leistungen um, die nicht zum festgeschriebenen Katalog der gesetzlichen Krankenkassen gehören.

      Die Patienten bezahlen sie daher selbst. Die Verbraucherzentrale schlägt nun Alarm – Sie warnt vor unseriösen Praktiken beim IGeL-Verkauf – und sieht den Gesetzgeber in der Pflicht, dagegen vorzugehen.

  23. Dr. Frank B. Lummer sagt:

    Obwohl es niemand so richtig zugeben will – Irgendwie ist es uns Jungärzten wichtig was wir verdienen!

  24. Harald Grätz sagt:

    In den vergangenen Jahren ist das Einkommen der niedergelassenen Ärzte kräftig gestiegen.

    Im Jahr 2014 kamen sie auf einen Reinertrag von durchschnittlich 15.833 Euro pro Monat.

    • Dr. med. Stefan Schwägerl sagt:

      Sehr geehrter Herr Grätz,

      vom Anstieg der Honorare in den Vorjahren hätten so gut wie alle Ärztegruppen profitiert, schreibt auch die „Süddeutsche Zeitung“.

      Demnach konnten die Allgemeinmediziner ihren jährlichen Reinertrag um 30.000 Euro auf 191.000 Euro steigern. Orthopäden verdienten 2014 im Durchschnitt einen Reinertrag von 343.000 Euro, vier Jahre zuvor waren es noch 19.000 Euro weniger.

  25. Dr. Silke Eisenschmidt sagt:

    Dabei verdienen Ärzte schon jetzt deutlich mehr als der durchschnittliche Arbeitnehmer. Ein Radiologe etwa kommt auf ein Einkommen vor Steuern von 364.000 Euro, wie Daten des Statistischen Bundesamtes und der gesetzlichen Krankenkassen zeigen.

    Auch Orthopäden und Augenärzte verdienen deutlich über 250.000 Euro, zu mindestens in Ballungsgebieten.

  26. Stefanie Nielsen sagt:

    Guten Abend Herr Prof. Herrmann,

    ein toller Artikel. Danke Ihnen.

  27. Frank Wenig sagt:

    Das kann ich so bestätigen, ein echt klasse Beitrag.

  28. Belinda Schüler sagt:

    Ja, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben es drauf, ganz gleich, ob es um die eigene KARRIERE geht oder um GELD VERMEHREN und BEHALTEN.

  29. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    “Die Welt wird von Menschen beeinflusst, die klare Ziele haben. In einem System übernimmt immer das klarste Element die Führung!”

    Für mich ist das die beste TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen aussage.

    • Marion Rebell sagt:

      Hallo Frau Dittmann-Dicke!

      Dazu fällt mit nur noch dieses ZITAT ein – „Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jedermann ist überzeugt, dass er genug davon hat!“ – René Descartes

  30. Dr. Drago Richter sagt:

    Mit der Durchführung der Studie „Internetbasierte Patientendienste – Health 2.0 in Deutschland, Österreich, Schweiz“ werden der aktuelle Stand, derzeitige Entwicklungen und erkennbare Trends auf dem Markt internetbasierter Patientendienste analysiert.

    Die große Frage ist, ob wir im deutschsprachigen Raum den Anschluss an Health 2.0 verpasst haben?

    Was das Recruiting im Web 2.0 angeht, so kann man aus bisherigen Beobachtungen sagen, dass wir hier noch ganz am Anfang stehen. Professionelle Hilfe ist jetzt gefragt.

  31. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    Jeden Tag werden unzählige falsche Diagnosen gestellt, werden Patienten übertherapiert oder ohne erwiesenen Nutzen behandelt.

    Das erschüttert das Vertrauen in die Medizin insgesamt. Was kann der Einzelne tun? Die TRUST-Ärzte, Zahnärzte und Apotheker Stammtische besuchen.

    Sie stellen das erste wirkungsvolle Konzept zur Stärkung der Patienten und behandelde Ärzte vor – „Weiß ich genug über meine Behandlung?“

  32. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

    niemand scheitert über Nacht, auch Ärzte nicht, ganz gleich ob Privat, Karriere oder Finanzen. Das Scheitern ist das Ergebnis einer Aufhäufung von falschem Denken und schlechten Entscheidungen.

    Um es noch einfacher auszudrücken, das Versagen besteht aus nichts weiter als einigen wenigen, sich täglich wiederholenden fehlerbehafteten Entschlüssen. Warum um alles in der Welt, sollte jemand etwas falsch beurteilen und dann so dumm sein, das auch noch jeden Tag zu wiederholen?

    Die Antwort lautet – Weil der- oder diejenige der Meinung ist, dass es keine Rolle spielt. Genau deswegen empfehlen wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen als die besten Mentoren und Begleiter für alle diese Bereiche.

    • CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

      Danke Herr von Bessing,

      Die Zukunft der personalisierten Medizin – Auf dem Podium der zweiten Veranstaltung in Berlin saß auch Dr. Donna Dickenson.

      Sie ist Professorin für medizinische Ethik an der University of London. Im Rahmen der Veranstaltung sprachen wir mit ihr über die Zukunft der personalisierten Medizin und erhielten überraschend Antworten.

  33. Dr. Michael Spitzer sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberber!

    “Dankbarkeit macht den Ärmsten REICH!” – Andreas Tenzer

    Weil ich mit eurer Unterstützung VERMÖGEND werde, bedanke ich mich tausend Mal bei dem ganzen TRUST-Team für alles, was wir bis jetzt gemeinsam erreicht haben.

    Und das ist eine Menge.

  34. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Guten Abend liebe TRUST-Blog-Kontakte,

    Eine Beziehung, die nicht „offline“ gepflegt wird, verliert sich in der Bedeutungslosigkeit!

    Kontakte werden zwischen Menschen “offline” geknüpft … und das, egal wie vernetzt wir sind! Ich möchte Sie ganz herzlich zum Mediziner Dinner am Donnerstag den 13. August einladen.

    Reservieren Sie bitte auf unserer HP ohne Gebühren – Es erwarten Sie wieder interessante Gäste.

    Ich freue mich auf ein persönliches Treffen mit Ihnen – bei schönem Wetter sitzen wir auf der Terrasse und genießen ein leichtes Sommermenü.

    Herzliche Grüße
    Franz J. Herrmann

  35. Andreas Willig sagt:

    Absolut genial! Danke fürs schreiben und recherchieren!

  36. Silke Weiner sagt:

    Einfach herrlich, ehrlich und wunderbar erklärt von Prof. Herr Herrmann. Der Hammer.

  37. MBA Marion D. Zulauf sagt:

    Hallo Erfolgsinteressierte,

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind die heutige Antwort auf Napoleon Hill, hilft den Menschen, zeitlos gültige universelle Gesetzmäßigkeiten in Visualisierungstechniken anzuwenden, WISSENSCHAFTLICH fundiert, um Wohlstand und Reichtum zu erzeugen und gesund zu sein!

    Was brauchen Sie, um Reichtum und Wohlstand in Ihrem Leben zu manifestieren?
    Was hält Sie von Ihrem Traumleben ab?
    Und warum haben Sie immer noch keinen Erfolg?

  38. Fiona Seidel sagt:

    TRUST-Gruppe – Beste Qualität, E BASTA!

  39. Corinna Deutscher sagt:

    Großartig, die Vernetzung von Wissen, für so viele so einfach zugänglich, bei der TRUST-Gruppe und deren Blogs.

    Ich liebe das Internet! Zum Glück hat es hier in den TRUST-Blogs seinen Weg zurück zur ursprünglichen Idee gefunden – Wissen – von Unis – vernetzen.

  40. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Kollegen,

    deutsche Anleger haben in den vergangenen zehn Jahren rund 500 Milliarden Euro verschenkt, weil sie falsch investiert waren.

    Davon ist Vermögensmanager Dr. Stefan Buchberber von der TRUST-Gruppe überzeugt und warnt vor den negativen Auswirkungen für Pensionskassen.

  41. Global Economic Forecasting Institute sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    das Europäische Wirtschaftsforschungs-Institut in Zürich ist auf die Erforschung von Wirtschafts- und Finanzthemen spezialisiert.

    Der Econ-Cast Business Monitor misst die Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmern und Vorständen deutscher Unternehmen an ihre Geschäftsentwicklung und an den Wirtschaftsstandort Deutschland.

    Wir heben uns von anderen Wirtschaftsstudien ab, da wir ausschließlich Unternehmer und Vorstände, also die wirtschaftlich Verantwortlichen und betroffenen Entscheider ansprechen.

    Wir laden Sie, Herr Dr. Buchberger, zur Teilnahme an der Studie ein.

    Mit freundlichen Grüßen aus Zürich,
    Global Economic Forecasting Institute

    P.S.: Globale Wirtschaftsstudie wird durchgeführt ausschließlich mit erfolgreichen Unternehmern und Vorständen in Deutschland und 62 weiteren Ländern.

  42. Dr. Michael Spitzer sagt:

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