ALLE ÄRZTE in DEUTSCHLAND – UND SIE WERDEN IMMER WENIGER!

Am 24. Juli 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

„Der Ärztemangel und der Mangel an Arztstunden sind keine Prognose mehr, sie sind in vielen Regionen Deutschlands längst Realität. Wir sollen davon ausgehen, dass sich dieser Mangel in den nächsten Jahren noch weiter verschärfen wird.“ – Das sagte Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer. Prof. Montgomery wies darauf hin, dass schon allein aufgrund der Zunahme der Behandlungsintensität in einer alternden Gesellschaft heute mehr Ärztinnen und Ärzte gebraucht werden als früher, wovon auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen überzeugt sind!

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Diese Adresse lehrt Fondsgesellschaften das Fürchten – Place Vendôme 24 in 75001 Paris - Edouard Carmignac - rechts, ist Gründer der Investmentgesellschaft Carmignac Gestion und managt selbst einen über 27.7 Milliarden Euro schweren Mischfonds. Hier im Gespräch mit CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger über Healthcare Investments
 

Zuerst eine kluge Geschichte zum Nachdenken

Ein sehr rostiger Pflug lag neben einem sehr glänzenden Pflug auf einem Acker, an dem viele Menschen vorbei gingen. Der rostige Pflug blickte den Glänzenden bewundernd und auch ein bisschen neidisch an.

Nach langem grübeln, fragte er ihn – „Sag mal, wie kommt es, dass Du so glänzend und schön bist, so schön dass Dich alle Menschen bewundernd anschauen – während ich, der ich so hässlich bin, keinerlei Beachtung finde?“ Daraufhin antwortete der glänzende Pflug – „Ich arbeite!“

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So viel ÄRZTE gibt es in Deutschland – Dass dies zu wenige sind, hat sich bis zur Regierungsebene herumgesprochen!

Ärztestruktur Ärzte in Tausend
Gesamtzahl der Ärzte in Deutschland 449.400
Ohne ärztliche Tätigkeit 107.300
Berufstätige Ärzte 324.100
Ambulant behandelnde Ärzte 142.900
Stationär behandelnde Ärzte 169.800
Ärzte in Behörden und Körperschaften 9.600
Andere Bereiche 19.800
Privatärzte 2.400
Vertragsärzte 121.700
Angestellte Ärzte 18.800
Leitende Ärzte 13.600
Nichtleitende Ärzte 156.200
Hausärzte 56.700
Fachärzte 65.000
Ermächtigte Ärzte 9.900

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Bundesärztekammer
 

Bedarf immer größer und Ärzte immer weniger

Zwischen 2005 und 2015 stieg die Zahl der ambulanten Behandlungsfälle in Deutschland um 147 Millionen und die der stationären von 1.9 Millionen auf 2.1 Millionen Fälle. "Hinzu kommt, dass Dank des medizinischen Fortschritts früher nicht bekannte oder mögliche Eingriffe, Untersuchungen und Therapiemethoden durchführbar geworden sind. Dies erfordert ebenso mehr Personal, wie die durch die wissenschaftliche Entwicklung bedingte zunehmende Spezialisierung der Medizin" – so der BÄK-Präsident.

Junge wollen immer weniger arbeiten

Zugleich wächst eine Ärztegeneration heran, die der Work-Life-Balance eine höhere Bedeutung zumisst und die sich immer häufiger für Teilzeitarbeit entscheidet. Dies trifft sowohl auf Frauen wie auch auf Männer zu. Während im Jahr 2001 noch 31.000 Ärztinnen und Ärzte in Teilzeit arbeiteten, hat sich ihre Zahl nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2014 auf 64.000 erhöht. „Junge Menschen mit einer hochqualifizierten Ausbildung sind nicht mehr bereit, ihren Lebensstil, ihre Lebensqualität und ihre Arbeitnehmerrechte an den Pforten der Krankenhäuser und Arztpraxen abzugeben“ – so Prof. Montgomery. Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf die steigende Behandlungsintensität müsse die Steigerung der Zahl berufstätiger Ärzte um 2.5 Prozent auf 357.252 eingeordnet werden.

Demografische Entwicklung längst bei Ärzten angekommen

Gleichzeitig verabschieden sich immer mehr Ärzte in den Ruhestand. Ihre Zahl erhöhte sich 2013 um 3.8 Prozent – 2012: 2.6 Prozent auf 72.540. Die Statistik belegt eindeutig, dass die demografische Entwicklung auch die Ärzteschaft erfasst hat. Seit Jahren nimmt das Durchschnittsalter der Ärztinnen und Ärzte zu. So ist der Anteil der unter 35-jährigen Ärzte nur um 0.8 Prozentpunkte auf 18 Prozent gestiegen, gleichzeitig wuchs der Anteil der über 59-Jährigen auf 15.6 Prozent – Vorjahr 15.4 Prozent.

Wir brauchen mehr Ärzte

Um den Ärztemangel in Deutschland wirksam zu entgegnen, sind zuallererst mehr Studienplätze in der Humanmedizin notwendig. Ihre Zahl ist im Vergleich zu den 90er Jahren um fünf Prozent gesunken. Darüber hinaus sollte die Arbeit von Ärztinnen und Ärzten wieder attraktiver gestaltet werden, um mehr Berufsanfänger für die kurative Medizin zu begeistern. Neben besserer Anerkennung und Bezahlung der Arbeit in Klinik und Praxis bedürfe es flankierender Maßnahmen wie Abbau von Überstunden und Diensten, Entlastung von Bürokratie, flexible Arbeitszeitregelungen und mehr Angeboten für die Kinderbetreuung. Es geht um nicht weniger, als die Motivation einer ganzen Generation nachwachsender Ärztinnen und Ärzte.

„Ein Mensch ist nur großartig, wenn er mit Leidenschaft handelt!“ – Benjamin Disraeli

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Fazit von Verbraucherschutz-VDS e.V. – Bildung und Motivation sind der beste Weg aus dem Dilemma des Ärztemangels. Und die Qualitativste gibt es hier – Als TRUST-VIP-Mandanten aus medizinischen Berufen genießen Sie viele Privilegien, zum Beispiel – Sie haben Zugang zu den besten Seminaren, Vorträgen, Web-Konferenzen und Symposien regional sowie europa- und weltweit. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit Ihrer Kolleginnen und Kollegen hat es schon getan!

 

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57 Anmerkungen für ALLE ÄRZTE in DEUTSCHLAND – UND SIE WERDEN IMMER WENIGER!

  1. Manuela Lindl, Finanzökonomin und Senior Managerin der TRUST-Gruppe sagt:

    Verehrte TRUST-Blog-Leserinnen und -Leser,

    Edouard Carmignac und seine Investmentgesellschaft Carmignac Gestion sind seit Jahren die bekanntesten französischen Namen in Deutschland.

    Kein Investmentmanager wird so oft im Netz auf allen Kanälen angeklickt, wie Monsieur Carmignac. Dass unser Geschäftsführer Dr. h.c. Stefan Buchberger mit ihm über Healthcare Investments lange diskutierte – siehe Bild oben – ist naheliegend.

    Niemand hat Investoren glücklicher gemacht als die TRUST-Gruppe mit Carmignac Gestion Fonds.

  2. Ludvig Neuer sagt:

    Die Hausärzte werden immer älter, es gibt zuwenig Nachwuchs – Überhaupt keine niedergelassenen Ärzte gibt es bereits jetzt in neun Kommunen, unter anderem in Obergröningen, Ruppertshofen, Schechingen und Täferrot.

    Unterversorgt sind Gschwend, Göggingen, Bartholomä, Eschach, Heuchlingen und Spraitbach. Während die Zahl an Ärztinnen und Ärzten seit sieben Jahren insgesamt zunimmt, ist sie bei den Hausärzten rückläufig.

    Die Situation wird sich durch den demografischen Wandel und den hohen Altersdurchschnitt der Hausärzteschaft weiter verschärfen.

  3. Dr. med. Haro Spengler sagt:

    Überalterung und Nachwuchsmangel zeichnen sich in der rheinland-pfälzischen Ärzteschaft immer stärker ab. Dies belegt die neue Ärztestatistik – Stichtag 31.12.2014, die jetzt die Landesärztekammer Rheinland-Pfalz ausgewertet hat.

    Zum einen steigt der Anteil der älteren Ärztinnen und Ärzte immer weiter, doch zum anderen gibt es immer weniger junge Ärztinnen und Ärzte, die bereit sind, in deren Fußstapfen zu treten. Mittlerweile ist jeder zweite berufstätige Arzt/Ärztin in Rheinland-Pfalz 50 Jahre und älter, bilanziert Professor Dr. Frieder Hessenauer, Präsident der rheinland-pfälzischen Landesärztekammer.

  4. Dr. med. Stefanie Spengler sagt:

    Ärzte engagieren sich auch immer weniger für Transplantationen!

  5. Gustav Schmalfuß sagt:

    Dass selbstständige Ärzte ihre Praxen nicht weiterverkaufen können, bringt gleich zwei Probleme mit sich. Zum Einen drohen durch den Mangel an Praxen Versorgungslücken.

    Vor allem der ländliche Raum sei davon betroffen – Immer weniger Ärzte wollen sich auf dem Land selbstständig machen.

  6. Dr. med. Stefanie Spengler sagt:

    Gleichzeitig Ärzte-Boom und Ärztemangel!

  7. Dr. med. Wolfgang Huber sagt:

    Guten Tag, liebe Stefanie,

    GANZ GENAU, in Deutschland waren 2014 insgesamt 365.247 berufstätige Ärzte gemeldet – und somit so viele wie noch nie. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl um 2.2 Prozent. Das zeigen die Ergebnisse der neuen Ärztestatistik, die die Bundesärztekammer präsentiert hat.

    Dieses leichte Plus reicht bei Weitem nicht aus, um die Lücken in der medizinischen Versorgung zu schließen, die sich aus der Reihe von gesellschaftlichen Entwicklungen ergeben", kommentierten die TRUST-FINANCIAL-PERSONAL-TRAINERINNEN.

  8. Veronika Bacher sagt:

    Gott sei Dank entlasten Ausländische Kollegen deutsche Ärzte!

  9. Dr. Lydia Turninger sagt:

    Hallo Herr Bücher,

    ja das ist in der Tat so. Entlastung erfahren die deutschen Ärzte durch immer mehr ausländische Kollegen – Ihre Zahl stieg im vergangenen Jahr um 11,1 Prozent auf 34.706. Rund zwei Drittel davon stammen aus der EU, überwiegend aus armen Ländern.

    Die TRUST-Gruppe motiviert auch junge Deutsche Ärzte, sich selbständig zu machen, durch viele Vorträge und auch bei Praxismanagement!

  10. Dr. Anton von Titnaz sagt:

    Hallo zusammen! Allein im vergangenen Jahr sind 3768 Ärzte aus dem Ausland zugewandert. Hingegen haben 2364 Ärzte Deutschland den Rücken gekehrt. Das ist ein positiver Migrationssaldo von 1404 Ärzten.

  11. Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    In fünf Jahren geht ein Drittel aller Hausärzte bei uns in Stuttgart in den Ruhestand. TRUST-Gruppe-Experten warnen vor einem bevorstehenden Mangel in der hausärztlichen Versorgung.

    Warum fehlen Hausarzt-Nachfolger? Dieser Frage gehen wir vom Verbraucherschutz nach.

  12. MBA Dr. Jonatan Apfelkorn sagt:

    In einer Befragung von 9000 jungen Medizinern kam heraus – Großstädte wie Stuttgart und München sind für die Berufsanfänger unattraktiv. Sie bevorzugen Städte mit einer Größe zwischen 10 000 und 35 000 Einwohnern.

    Offenbar erwarten sie sich dort mehr Vorteile im Alltag. In der Umfrage werden folgende Punkte genannt – ein Arbeitsplatz für den Lebenspartner, die Schulsituation und Kitaplätze.

  13. Dr. Josef Furkes sagt:

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben zwei Therapieansätze gegen den Ärztemangel – Sie glauben, dass die Grundversorgung nicht mehr nur von Ärzten, sondern von sogenannten Versorgungsassistenten geleistet werden könne. Gemeint sind damit Arzthelferinnen, Ernährungsberater und andere Fachkräfte.

    Jene werden hauptsächlich in Versorgungszentren oder Gemeinschaftspraxen zum Einsatz kommen. Medizinischen Versorgungszentren räumen die Trust-Gruppe-Expertene ohnehin eine große Zukunft ein.

    Dort könnten sich Ärzte einen Praxissitz teilen und damit auch Kosten sowie Arbeitszeit – „Wir gehen davon aus, dass zwei ausscheidende Ärzte von dreien ersetzt werden.“ – Sagte CFO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Manuela Lindl.

  14. Zdenka Batta sagt:

    Großer Ärztemangel in Deutschland. In Deutschland fehlen 110.000 Ärzte bis 2030.

  15. Dr. Monika Goldmann sagt:

    Auch bei Kinderärtzen herrscht in 75 Prozent aller Regionen Deutschlands ein Ärztemangel, berichtet das Handelsblatt. Bei Frauenärzten und Augenärzten ist die Ärztedichte ähnlich gering.

  16. Viktor Luger sagt:

    Klasse Artikel, lieber Herr Prof. Herrmann!

  17. Dr. med. Haro Spengler sagt:

    Ich finde es schade, dass es nicht mehr solche guten Manager gibt.

  18. Dr. Manuela Bauchiger sagt:

    … Althergebrachtes ist nicht mehr IN. Wir müssen und sollen umdenken …

  19. Dr. Susanne Winter sagt:

    Herr Prof. Herrmann, Sie sind cool! Und Sie haben einen neuen Fan.

  20. Prof. Dr. Hilde Meier sagt:

    „Nur wer sich ändert, bleibt sich treu!“

    Um weiterhin den Veränderungen gerecht zu werden, bilde ich mich bei der TRUST-Gruppe laufend und fleißig fort!

  21. Dr. Manuela Bauchiger sagt:

    Skandale erschüttern Vertrauen in deutsche Ärzte!

    • CEO Hannelore D. Goldmann sagt:

      Guten Abend Manuela!

      In Deutschland warten 11.000 Menschen auf ein neues Organ. Wegen der vergangenen Skandale wollen aber immer weniger Menschen spenden. Nun erreicht die Zahl der Organspender einen Minusrekord.

  22. Lisa Parker sagt:

    “Auf ganzer Linie versagt” – bei Organspende!

  23. Gustav Steindorf sagt:

    Die Deutschen geben besonders viel für ihre Gesundheit aus – Rund 300 Milliarden Euro oder 12.3 Prozent der Wirtschaftsleistung flossen im Jahr 2014 – dem letzten Jahr, aus dem vergleichbare Zahlen für ganz Europa vorliegen – in das Gesundheitssystem. Höher war der Anteil nur in Frankreich und den Niederlanden.

    • Nadine Igelmann sagt:

      Hallo Gustav,

      wer in Deutschland ins Krankenhaus eingeliefert wird, dem geht es also im doppelten Sinne schlecht.

      Er liegt nicht nur flach, sondern gibt auch noch zu viel Geld für mittelmäßige Leistungen aus.

  24. Dr. Hannah Schneider sagt:

    Wenn Sie im Krankenhaus das Gefühl haben, Ihr Arzt kommt zu kurz zur Visite vorbei, reichen Sie Ihr Anliegen einfach schriftlich ein.

    Hinterlegen Sie eine freundliche Notiz an ihn. Eine kurze Frage verbunden mit der Bitte um Rücksprache. Geben Sie diesen Zettel der Krankenschwester und bitten Sie darum, ihn in Ihre Handakte zu legen.

    Meist zweimal täglich schaut Ihr Arzt da rein.

  25. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Die TRUST-BLOG-Redakteure sagen DANKE, dass Sie diese Seite angesehen haben und freuen sich über Ihre Anregungen zu diesem Thema. Das TRUST-Team bedankt sich auch beim BDS- und VDS-Verbraucherschutz für ihr unermüdliches Engagement für die Verbraucher im deutschsprachigen Raum.

  26. Hannelore Steiner sagt:

    Die Frage ist, brauchen wir mehr Ärzte oder brauchen wir nur bessere Ärzte?

  27. Herbert Hinterwinkler sagt:

    Generation "Y" will weniger arbeiten, nur sie wollen mindestens so gut leben wie ihre Eltern! Ob dieses Spiel aufgeht?

  28. Stefan Schneider sagt:

    Die Planung kann gegen Ärztemangel vor allem auch bei Hausärzten wirken, weil Ärzte anders als früher nicht mehr direkt an ihrem Einsatzort wohnen müssen und es zugleich auch finanzielle Anreize gibt.

    Auch dies sieht das Landärzte-Gesetz von Gesundheitsminister vor.

  29. Mariane Schwarz sagt:

    Immer weniger Praxisinhaber und immer mehr Angestellte Ärzte. Darunter leidet die Qualität, weil sich Angestellte Ärzte weniger bemühen.

  30. Dr. Susanne Buchner sagt:

    Die Arztdichte ist im vergangenen Jahr in Deutschland erneut gestiegen. Das geht aus dem Ärzteatlas 2015 des Wissenschaftlichen Institutes der Ortskrankenkassen – WIdO – hervor.

    Demnach ist die Anzahl berufstätiger Ärzte je 100.000 Einwohner von 442 im Jahr 2013 auf 451 im vergangenen Jahr angestiegen. 1991 lag sie bei 304.

    Im vertragsärztlichen Bereich werde das auf der Bedarfsplanung beruhende Plansoll dabei um fast ein Drittel übertroffen, erklären die Autoren des Ärzteatlas.

  31. Veronika Buchner sagt:

    Ein Drittel der Hausärzte ist über 60 Jahre alt und es rücken nur wenige nach.

  32. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, Kunden, Mandanten, Partner und Kollegen!

    Mit dem Logo – „EURO Top-Partner“ zeigen wir unsere Unabhängigkeit und Transparenz unseren Mandanten, Mitarbeitern und Interessenten der TRUST-Gruppe.

    Wir sagen ein herzliches Dankeschön für die vielen Lobesworte und Feedbacks!

  33. Monika Berger - Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hier sind Sie richtig!

    Auf diesen Seiten möchten Ihnen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die Möglichkeit geben, Sie näher kennen zu lernen.

    Ein innovatives Geschäftsmodell, flexible und sichere Produktlösungen und die daraus resultierenden Vorteile für Sie.

    Willkommen bei der TRUST-Gruppe – den Spezialisten für Karriere, Finanzen, Immobilien und mehr.

  34. Dr. Stefani Filla sagt:

    Gesunde Mitarbeiter für ein gesundes Unternehmen, geht das mit unseren Ärzten, die viel zu schnell krank schreiben?

    Eine Investition in die Gesundheit von Mitarbeitern wirkt sich in vielerlei Hinsicht auf den Unternehmenserfolg aus. Gesündere und vitalere Mitarbeiter steigern die Produktivität eines Unternehmens, während sich gleichzeitig die krankheitsbedingten Kosten reduzieren.

  35. Anna Kronneberg sagt:

    Talente. Teilen. Toleranz. – Die Leitgedanken der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  36. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    “Der reichste Mann von Babylon” – Dieses Buch verdeutlicht und beschreibt, aus welchem Grund die Stadt “Babylon” sehr reich und dafür Welt bekannt ist!

    Der König von Babylon hatte festgestellt, dass in seiner Stadt sehr reiche und auch sehr arme Menschen lebten. Er hat den reichsten Mann der Stadt zu ihm eingeladen, und fragte ihn – “Was hast Du gemacht, um so reich zu werden?”

    Seine Antwort – “Indem ich Chancen genutzt habe, die sich für jeden anderen auch geboten haben, nur diese haben sie nicht wahr genommen!”

    Der König fragte erstaunt – “Können wir dieses Wissen anderen in der Stadt lehren?” Der reichste Mann von Babylon antwortete – “Ja, natürlich”.

    Das haben die Babylonier in der Antike vor 100-ten von Jahren getan. Sie führten “Geldschulen” ein und lehrten den Menschen, wie man Geld verdienen und Geld vermehrt! Ist das nicht genial? Genau das Gleiche tun auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Sie machen alles mit GELD – Wie man es – VERDIENT! VERMEHRT! BEHÄLT! Sie lehren es allen, die sich für DIE inanzielle-Unabhängigkeit interessieren.

  37. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Titel verteidigt! TRUST-Gruppe wurde zum 15. Mal in Folge mit dem Verbraucherschutz-VDS e.V. Award – “Bester Berater” – ausgezeichnet.

  38. Marion Rebell sagt:

    Hallo!

    „Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jedermann ist überzeugt, dass er genug davon hat!“ – René Descartes

  39. Daniela Di Noia sagt:

    Guten Morgen – Wissen ist Macht und macht zudem reich!

    In Weiterbildungsvorträgen und Seminaren der TRUST-Gruppe hat man die einmalige Gelegenheit, alle Erfolgspunkte in Perfektion umzusetzen.

    Sie treffen hier auf die Besten der Besten und dort sind auch die Leute, die das Geheimnis „wie man reich wird“ für uns lüften. Zum Beispiel in den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© Seminaren und Trainings, wissenschaftlich fundiert und gehirngerecht.

  40. Journalist Steffen Salomon sagt:

    “Letztlich bekommt jeder von uns genau das, was er verdient – nur die Erfolgreichen geben das zu!” – Georges Simenon

    Kommt Euch das bekannt vor? Kommt besser zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, hier passiert was!

  41. Dipl.-Ökonomin Evelin Löhr sagt:

    Guten Morgen Herr Dr. Buchberber!

    Einfach genial! Super gehalten, mitreißend, begeisternd. So muss die Wissenschaft reden – klar, plausibel und begreiflich.

    Vielen Herzlichen Dank für das klasse Seminar gestern Abend. Danke auch für das tolle Geschenk!

  42. CFO Basil Wegener sagt:

    Ist der Ärztemangel nur eine Erfindung?

    Zumindest die Vorhersagen für die Patienten werden immer düsterer. Dabei zeigt die aktuelle Ärztestatistik der Bundesärztekammer – Die Zahl der Mediziner in Deutschland liegt auf einem Rekordhoch.

  43. Dr. Stefani Filla sagt:

    Hallo Basil,

    Immer mehr Ärzte arbeiten in Teilzeit. 2005 waren es laut Statistischem Bundesamt noch 42.000, 2015 nach jüngsten Daten 63.000 Teilzeit-Ärzte.

    Eine mögliche Ursache für den Trend ist Experten zufolge der ansteigende Frauenanteil. Seit 1991 hat sich der Anteil der Ärztinnen um 34 Prozent auf 49 Prozent erhöht.

    Damit die Frauen Job und Familie unter einen Hut bekommen können, brauche es für zwei Ausscheidende künftig drei Nachrücker.

  44. Josef Biller sagt:

    Klar ist auch – Könnten Ärzte je nach Bedarf in Deutschland verteilt werden, wäre für die Patienten alles nicht so schlimm. Attraktiv erscheinende Regionen haben keinen Grund zu klagen.

    In Hamburg kommen 151 Einwohner auf einen Arzt – in Brandenburg sind es 276. Das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung wartet besonders für Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt mit einer düsteren Prognose auf. Bis 2025 suchen hier sieben von zehn Hausärzten einen Nachfolger.

  45. Olav Staufenberg sagt:

    Was ist zu tun?

  46. Dr. Harald Burger sagt:

    Guten Morgen Olav,

    nach mehr Medizin-Studienplätzen und weniger Bürokratie ruft Ärztepräsident Montgomery.

    Unabhängige TRUST-Gruppe-Experten sehen die Standesorganisationen von Medizinern und Krankenkassen auch gefordert, stärker als heute den Weg etwa für Praxen frei zu machen, in denen angestellte Ärzte abwechselnd arbeiten.

    • Emelie Grün sagt:

      Ja auch Union und SPD kündigen in ihrem Koalitionsvertrag mehr “Anreize zur Niederlassung in unterversorgten Gebieten” an – ein Versprechen, das inzwischen zum Standardrepertoire der Gesundheitspolitik gehört.

  47. Anna Kronneberg sagt:

    Chinesische Studie – Wer scharf isst, lebt länger. Wer braucht da noch Ärzte!

    • Emil Himmel sagt:

      Ganz recht Anna,

      frische Chilis, getrocknete Chilis, Chilisoße, Chili-Öl – Nicht nur in der chinesischen Küche haben scharfe Paprikaschoten ihren festen Platz.

      Das sogenannte Capsaicin und andere Pflanzenstoffe sorgen dafür, dass mit Chili Gewürztes auf der Zunge brennt und den Esser schon mal in Schweiß ausbrechen lässt.

  48. Dr. Stefan Krone sagt:

    Viele Studien deuten darauf hin, dass "Capsaicin" länger anhaltende Effekte hat – und zwar wünschenswerte.

    Forscher berichten, dass es der Entstehung von Krebs entgegenwirkt sowie dazu beiträgt, Herzkreislauf- und Verdauungssystem gesund zu halten.

  49. Melanie Herbst sagt:

    Hi, Deutschland verfügt im internationalen Vergleich über ein leistungsstarkes Gesundheitssystem. Der Einsatz neuester Therapien und moderner medizinischer Geräte sichert ein hohes Versorgungsniveau.

  50. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    “Die Welt wird von Menschen beeinflusst, die klare Ziele haben. In einem System übernimmt immer das klarste Element die Führung!”

    Für mich ist das die beste TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen aussage.

  51. MBA Marion D. Zulauf sagt:

    Hallo Erfolgsinteressierte,

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind die heutige Antwort auf Napoleon Hill, hilft den Menschen, zeitlos gültige universelle Gesetzmäßigkeiten in Visualisierungstechniken anzuwenden, WISSENSCHAFTLICH fundiert, um Wohlstand und Reichtum zu erzeugen und gesund zu sein!

    Was brauchen Sie, um Reichtum und Wohlstand in Ihrem Leben zu manifestieren?
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    Und warum haben Sie immer noch keinen Erfolg?

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