MEGATRENDS IN DER ARZT & ZAHNARZT-PRAXIS – SIND SIE VORBEREITET?

Am 19. Juni 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Ein Megatrend wirkt in jedem einzelnen Menschen und umfasst alle Ebenen der Gesellschaft, Wirtschaft und Politik, besonders Wissenschaft, Technik und Kultur. Wer heute Entscheidungen trifft, kommt um die genauen Kenntnisse zu den Megatrends nicht herum. Megatrends verändern die Welt – grundlegend und langfristig. Megatrends sind als stabile Treiber des globalen Wandels Startpunkt strategischer Zukunftsanalysen. Sie sind langfristige und übergreifende Transformationsprozesse. Wir sehen sie als wirkungsmächtige Einflussgrößen, welche die Märkte der Zukunft prägen. Sie unterscheiden sich von anderen Trends in dreierlei Hinsicht.

 

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung!

Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter im Gespräch mit CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger - mit Söhnen Maxime und Maurice – über die Zukunft der Heilberufe in München
 

1 – ZEITHORIZONT

Megatrends sind über einen Zeitraum von Jahrzehnten beobachtbar. Für die Gegenwart existieren bereits quantitative, empirisch eindeutige Indikatoren. Sie können mit hoher Wahrscheinlichkeit noch über mindestens 15 Jahre in die Zukunft projiziert werden. Chancen auf hohe Renditen steigen.

2 – REICHWEITE

Megatrends wirken umfassend. Ihr Geltungsbereich erstreckt sich auf alle Weltregionen und alle Akteure – Regierungen, Individuen und ihr Konsumverhalten, auch auf Unternehmen, Arzt- und Zahnarztpraxen sowie ihre Strategien.

3 – WIRKUNGSSTÄRKE

Megatrends bewirken tiefgreifende, mehrdimensionale Umwälzungen aller gesellschaftlichen Teilsysteme – politisch, sozial und wirtschaftlich. Ihre spezifischen Ausprägungen unterscheiden sich von Region zu Region.

Die zehn bedeutendsten Megatrends, der kommenden Jahre …

 Zunehmende Globalisierung 
 Steigendes Lebensalter
 Weniger Kinder
 Größere Bedeutung von Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft
 Freie Wahl der Lebensformen
 Steigende Bedeutung virtueller Communities
 Vernetzung der Kommunikationsmedien
 Steigende Mobilität
 Beschleunigung des technischen Wissens und der Produktzyklen
 Natur als Vorbild - Ernährung als Medizin!

STRATEGISCHE Herausforderungen für die Heilberufe! 

Clevere Mediziner bieten heute schon PRÄVENTION und immer weniger Heilung. Megatrends transformieren das Umfeld. Daher stellen wir gemeinsam mit Ihnen die Frage, verehrter Mediziner – Was kommt auf Sie zu? Ist Ihre PRAXIS auf den Wandel tatsächlich vorbereitet? Welche Themen sollten auf Praxisebene konsequenter durchdacht und neu gestaltet werden? Die Mehrheit Ihrer Kollegen hat das schon getan!

Wachstums-Chancen und Innovations-Potentiale

Megatrends treiben Zukunftsmärkte. Aus Megatrends werden systematisch Wachstumsfelder für die Arzt- und Zahnarztpraxis abgeleitet. Megatrends inspirieren in der frühen Phase des Innovationsprozesses. Sie helfen auch dabei, die Kreativität des Praxis-Teams in die richtigen Bahnen zu lenken.

PORTFOLIO Entwicklung

Die vernetzten Auswirkungen von Megatrends werden von Ärzten, Zahnärzten und Apotheken immer unterschätzt. In ihrem Zusammenwirken können sie in einzelnen Marktkontexten zu schnellen Veränderungen führen. Sind Ihr Praxisportfolio, Ihr Team und Kollegen unter diesen Bedingungen zukunftssicher?

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Umweltschutz, Ressourcenschonung, Corporate Social Responsibility. Die Megatrends verschieben die Koordinaten des Wirtschaftssystems in Richtung einer neuen Business-Moral, die Märkte und Konsumverhalten radikal verändert. Wachstum wird künftig als eine neue Mischung bestehend aus Ökonomie, Ökologie und gesellschaftlichem Engagement verstanden. Sie wollen den Anschluss nicht verpassen – Schreiben Sie jetzt eine E-Mail– info@trust-wi.deDie meisten Ihrer Kolleginnen und Kollegen haben es schon getan. Wahlweise rufen Sie an oder schreiben eine SMS oder Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Und Sie erfahren alles über unsere neue ZUKUNFT in den TRUST-Vorträgen oder in einem persönlichen Gespräch!
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Sind Sie für die nächsten Megatrends vorbereitet?
Welche Wachstumschancen setzen Sie bereits um?
Wie sind die Finanzen in den oben genannten Szenarien bei Ihnen geklärt?

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47 Anmerkungen für MEGATRENDS IN DER ARZT & ZAHNARZT-PRAXIS – SIND SIE VORBEREITET?

  1. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

    Tausende Apps für Gesundheit, Fitness, Medizin kommen neu auf den Markt. Sie können viel – Puls messen, Allergiker-Tagebuch führen, an die Pillen erinnern.

    Sie können noch nicht den Arzt ersetzen. Die Programme für Smartphones und Tablets oder auch fürs Handgelenk als Uhr oder Band – Wearables – sind ein Megatrend. Die Flut von Angeboten ist kaum überschaubar.

    Unter drei Millionen Apps gibt es rund 87.000 Angebote für den Bereich Fitness-Wellness und etwa 55.000 medizinische Apps. Sind Sie darauf vorbereitet?

    • Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

      Hallo Herr Dr. Buchberger,

      eine "digitale Revolution in der Gesundheitsbranche" sehe ich auch. Die Apps können viel. Puls- oder Blutdruckmessen gehört mit dem entsprechenden Zubehör zu den leichten Übungen. Zur Erkennung von Hautkrebs könne der Patient den verdächtigen Fleck auf der Haut mit dem Smartphone ablichten und das Foto zur Auswertung an den Arzt mailen.

      Nützlich für chronisch Kranke – Erinnerung an Medikamenten-Einnahme, Dokumentation von Nebenwirkungen, von Blutwerten oder Migräneanfällen. Und, und und! Ich danke Ihnen sehr, dass meine Praxis heute schon darauf vorbereitet ist.

  2. CEO Dr. Jürgen Großmann sagt:

    Hallo und Guten Tag!

    Für die beiden führenden Smartphone-Plattformen – Android von Google und iOS von Apple – gibt es in den aktuellen Systemversionen jeweils eine zentrale Anlaufstelle und eine eigene Entwicklungsumgebung zum Thema Gesundheit.

    Beim iPhone heißt das “Apple Health”, das Android-Pendant wurde “Google Fit” genannt. Die Sammeldepots für Medizin- und Fitnesswerte führen Daten aus verschiedenen Programmen und Sensoren zusammen.

    Auch ich empfehle Ärzten sich mit TRUST-Gruppe-Experten zusammen zu setzen!

  3. CEO Andreas Hall sagt:

    Doktor Smartphone statt Arztpraxis? Wie denkt Ihr darüber?

  4. Michaela Pekmez sagt:

    Guten Tag,

    in den USA machen Smartphone-Apps Furore, mit denen sich Ärzte direkt ins Wohnzimmer ordern lassen. In Deutschland gibt es den KV-Notdienst noch nicht per App – allerdings ist das bald denkbar.

  5. Katharina von Guttenberg sagt:

    „eHealth Mobility“ – ist eine wichtige Innovation mit weit reichenden Auswirkungen auf die kardiologische Patientenversorgung, mehr als man denkt.

  6. Dr. Martin Heusch sagt:

    “Ein neuer Megatrend in medizinischer Wissenschaft und zunehmend auch in der klinischen Heilkunde. Die – personalisierte – oder – individualisierte – Medizin” – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  7. Viktor Winktet sagt:

    Der Rohstoff unserer Industrie ist biochemisches Wissen.

  8. Dr. med. Gudrun Sternthaler sagt:

    Mit den älteren Menschen jenseits der 60 Jahre ist gerade eine neue Patientenklasse im Entstehen begriffen, die sich vor allem durch eines auszeichnet – „Time rich, Money rich“.

    • Simone Hengst sagt:

      Hallo Gudrun,

      natürlich werden durch Downaging auch neue Beziehungs- und Familienformen entstehen.

      Unter anderem so etwas wie Großfamilie 2.0, Mehrgenerationen-Familien, die auf Basis lockerer und vorübergehender Bindungen funktionieren.

  9. Dr. med. Ludwig Somme sagt:

    Vom Gesundheitssystem genervte Patienten zwingen Ärzte und Institutionen zum Umdenken – Die Medizin von morgen setzt auf Kollaboration, Transparenz und Wissensfreiheit.

    • Praxismanager Roland Kohlhase sagt:

      Guten Tag Herr Dr. Sommer!

      Kaum ein Thema schlägt derzeit so hohe Wellen wie das der Gesundheit. Jeder möchte für sich das Bestmögliche, und zugleich war die Verunsicherung nie höher, was denn nun das „wahre“ Optimum ist.

      Und so reagieren die Menschen mit zunehmender Vorsicht und mit steigender Skepsis, wenn neue Skandale, Richtlinien, Nachrichten, auch Therapien Markt und Medien erreichen.

      • Dr. med. Katharina Kieser sagt:

        Hallo Roland,

        die Schulmedizin verliert an Vertrauen, das ist korrekt.

        Hier sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen absolute Experten, um jede Praxis flott zu bekommen.

  10. Chief Financial Officer Dr. h.c. Manuela Lindl - TRUST-Gruppe sagt:

    Sehr geehrte LeserInnen, liebe TRUST-Gruppe Interessierte! Wir können Ihr Vertrauen nicht kaufen. Wir sagen DANKE, wenn Sie uns die Chance geben, es uns zu verdienen. Wir wünschen ein sonniges Wochenende und viel Spaß bei der Lektüre der wissenschaftlichen-TRUST-Blogs.

  11. Larry Finckbeiner sagt:

    Schwarmintelligenz statt Zweitmeinung – Insbesondere das mangelnde Vertrauen in die Kompetenz, aber auch in die Motive klassischer Gesundheitsvertreter ist es, was Patienten, Klienten und Konsumenten nach alternativen Heilungsquellen suchen lässt.

    Wurde früher den Halbgöttern in Weiß vertraut, ist es heute das Vertrauen in die Weisheit der Masse, welches Medizin und Märkte bestimmt und künftig nachhaltig verändern wird.

    Zugrunde liegt der Wunsch der Patienten nach Transparenz, Selbstverwaltung und Ehrlichkeit, der umso lauter wird, je stärker die Ditigalisierung fortschreitet.

    In den sozialen Netzwerken jeglicher Couleur ist Austausch immaterieller wie materieller Dinge im vollem Gange.

  12. Dr. med. Paul Drübe sagt:

    Die Medizinbranche schlägt neue Wege ein, das steht fest. Um den Anschluss nicht zu verpassen, empfehle ich den Rat der TRUST-Gruppe-Experten.

    • Apotheker Konrad Münchingen sagt:

      Hallo Herr Dr. Drübe,

      streng hierarchisch durchgetaktete Strukturen vergangener Tage lösen sich zunehmend zugunsten von mehr Transparenz und einem ausgewogenen Verhältnis von Freizeit und Beruf auf und das ganz besonders in der Medizin.

  13. Dr. med. Martina Dillmann sagt:

    Neue Gesundheitszentren fördern die Spezialisierung auf ausgewählte Gesundheitsbereiche sowie den diagnoseorientierten Austausch von Erfahrungen.

    Dem Patienten werden in Zukunft ausgeglichene und besser informierte Ärzte begegnen. Insofern bestehen durchaus Chancen, das abgekühlte Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient wieder zu beleben.

  14. Prof. Dr. Reiner von Rosenthal sagt:

    Mich hat wettbewerbsorientiertes Management von Arztpraxen bei der TRUST-Gruppe besonders fasziniert!

    • Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

      Lieber Herr Prof. Dr. von Rosenthal!

      Nicht zuletzt durch die Reformen im Gesundheitswesen hat sich betriebswirtschaftliches Denken auch bei niedergelassenen Ärzten durchgesetzt. Die Betriebswirtschaftslehre hat sich bisher nur fragmentarisch mit dieser Berufsgruppe auseinandergesetzt.

      Vor dem Hintergrund der Wettbewerbsintensivierung im Gesundheitswesen zeigt CEO der TRUST-HGruppe Dr. Stefan Buchberger grundlegende betriebswirtschaftliche Überlegungen für Arztpraxen auf und analysiert den Wettbewerb zwischen niedergelassenen Ärzten.

      Auf der Basis von Megatrends, Prognosen und dem Konzept des Managed Care entwickelt der topexperte eine strategische Managementkonzeption für Arztpraxen.

  15. Thomas V. Augustin sagt:

    Ärztemangel – In Deutschland fehlen 110.000 Ärzte bis 2030!

    • Dr. Björn Schlosser sagt:

      Hallo Thomas,

      der Ärztemangel in Deutschland wird sich in den nächsten Jahren verschlimmern. Vor allem an Hausärzten fehlt es.

      Die jungen Mediziner scheuen die Eröffnung einer eigenen Praxis. Denen empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

      Sie suchen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf, Familie und Freizeit in einer Festanstellung.

  16. Horst Peter Winter sagt:

    “Gesund zu sein, wird nicht mehr allein als die Abwesenheit von Krankheit verstanden, sondern als Ausdruck von Wohlbefinden und einer größeren Lebens-Zufriedenheit!” – Sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

      Guten Abend Herr Winter,

      so verwundert es nicht, dass 80 Prozent aller Kaufentscheidungen gesundheitsmotiviert sein sollen.

      Anders ausgedrückt – Alle Branchen profitieren von diesem Megatrend. Im klassischen Gesundheitssektor werden die Patienten zu Kunden, die bereit sind, Eigenverantwortung zu übernehmen und in ihre physische und psychische Gesundheit zu investieren.

      Dafür erwarten sie qualifizierte Beratung, innovative Produkte und ganzheitliche Services. Wir von Verbraucherschutz-VDS empfehlen die TRUST-Gruppe-Vorträge.

  17. Dr. Alexander von Goldberg sagt:

    Hallo zusammen!

    Die Frage, mit der wir uns täglich auseinandersetzen, ist einfach gestellt – Welche Veränderungen – welche Trends und Megatrends – prägen unsere Gegenwart und welche Rückschlüsse lassen sich daraus für die Zukunft von Gesellschaft, Unternehmen und Kultur schließen?

    Und Antworten gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  18. Dr. Brigitte Kosmos sagt:

    Das sind meine Lieblings Vortragsthemen bei der TRUST-Gruppe – Gesundheit, Medizin, Pharma.

  19. Jürgen Rebischke sagt:

    Die Medizin baut um – Jahrzehntelang folgte die Ausbildung der Ärzte einem starren Schema. Derzeit ist sie ein großes Experiment – Viele Universitäten haben ihre Studiengänge von Grund auf reformiert.

    Da kann man nur sagen – Gott sei Dank!

    • Dr. med. John Paarmann sagt:

      Herr Rebischke,

      das lässt sich auch anders ausdrücken – Medizinstudenten sind gleichzeitig Versuchskaninchen.

      Denn an ihren Leistungen, Bewertungen und Problemen lässt sich ablesen, welcher Weg zum Arztberuf der beste ist.

      • Prof. Dr. med. Patrik Daummed sagt:

        Hallo und guten Tag!

        Beim Studium an der Universität Witten/Herdecke bekommt jeder Student am Anfang "seine" Hausarztpraxis zugeteilt, in der er dann während der fünf Studienjahre immer wieder lernt.

        Dass die Unis mit ihren innovativen Konzepten durchaus Erfolg haben, zeigt das CHE-Hochschulranking. Sowohl bei der Kategorie "Betreuung durch Lehrende" als auch bei der "Studiensituation insgesamt" gehört etwa die Universität Witten/Herdecke zur Spitzengruppe.

  20. Eva-Katherina Buchberger sagt:

    “Es ist unmöglich, in einem Studiengang alle Studenten zu umfassend ausgebildeten Hausärzten und gleichzeitig zu Topwissenschaftlern zu machen” – sagt CEO der TRUST-Gruppe Dr. Stefan Buchberger.

    Ähnlich sieht es Ingo Autenrieth aus Tübingen – “Manche Studenten wollen am liebsten nur praktisch orientiert und in Kleingruppen lernen. Andere schätzen mehr den traditionellen Unterricht.”

  21. Dr. Paul Voss sagt:

    Vor diesem Hintergrund ist der Vorschlag des Wissenschaftsrats sinnvoll, nach sechs Semestern an allen Fakultäten eine einheitliche Zwischenprüfung einzuführen.

    Das würde dem Konzept vieler Modellstudiengänge erst einmal in die Quere kommen, weil es die Gestaltungsfreiheit einschränkt. Für die Studenten bedeutete eine solche Zwischenprüfung deutlich mehr Freiheit – Sie könnten den Weg zum Ziel unterwegs auch einmal wechseln.

  22. Christopher A. Ross sagt:

    Die Lustigkeit besteht eher darin, dass sich viel zu viele Leute auf einen "Dr." mega was einbilden.

    Ob richtiger Dr. oder Mediziner Dr. ist dabei egal. Dabei pinkeln sich die akademischen Dr. und medizinischen Dr. ständig gegenseitig ans Bein.

    Allein das Feld "Titel" in deutschen Onlineformularen ist schon lustig – Dr., Dr. Dr., Prof., Prof. Dr. …ahja gut, wer das halt auf seinen Fahrzeugpapieren unbedingt stehen sehn will …

  23. Viktoria Katzenberger sagt:

    Masse statt Klasse wird auch durch die Abitursnote kaum überwunden. Mit ihr wird in erster Linie systemkonformes Lernverhalten dokumentiert und weniger die Qualität des Denkens.

  24. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Mir wurde in meinem Leben auch schon sehr oft geholfen. Durch die TRUST-Gruppe Finanz- und Karriere-Prozesse hat sich mein Leben total verändert.

    Deshalb möchte ich mein Wissen an Sie weitergeben und Ihnen helfen, die Stolpersteine Ihres Lebens auszuradieren.

  25. Dr. Olivia Korn sagt:

    Absolut genial! Danke fürs schreiben und recherchieren!

  26. CIO Rudolf-August Schweizer sagt:

    Sehr geschätztes TRUST-Team, sehr geehrte Freunde des Hauses,

    das beste aus Finanz-, Versicherungs-, Immobilien- und Karrierewelt gibt es nur bei der TRUST-Gruppe. Versprochen!

  27. Georg Graf von Mollo sagt:

    “Jeder sollte seine Altersvorsorge an seine eigenen Bedürfnisse anpassen, pauschale Tipps von Beratern oder Freunden taugen in der Regel wenig. Je nach Familiensituation können andere Versicherung und Vorsorgeleistungen wichtig sein.

    Vor allem in Patchwork-Situationen oder bei angeheirateten Ehepartnern gelten andere Spielregeln in der Vorsorge” – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  28. Dr. Michael Block sagt:

    In Amerika gibt es den Spruch – „If you keep doing what you’ve been doing, you’ll keep getting what you’ve been getting“ – Wenn man immer so weitermacht wie bisher, erreicht man auch keine Änderungen.

    Das heißt, wenn Sie Ihr Leben auf die höchste Stufe bringen möchten, schaffen Sie dies nicht, wenn Sie an Ihren alten Gewohnheiten festhalten.

  29. CEO Gehard Nowotny sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberger,

    ein sehr schönes Beispiel von positivem Denken hat mir am Sonntag jemand auf Facebook geschickt. Einen Satz, der da lautet – „Du verlierst nie! Entweder du gewinnst oder du lernst!“

    Allerdings ist das mit den Sinnsprüchen so eine Sache. Jedes Mal, wenn ich meinen Schlüssel nicht finde, sozusagen verloren habe, sagt meine Holde – „Wann lernst Du endlich, Deinen Sachen einen festen Platz zu geben?“

    Genau da lauert der Haken im Spruch. Der sagt – Entweder verlieren oder lernen. Also beides auf einmal geht nicht. Ich werde den Rest meines Lebens Sachen suchen …

  30. Prof. Dr. Dr. Hartmut S. Radtke sagt:

    Verehrte Kunden, Mandanten, Freunde und Fans der TRUST-Gruppe,

    das Buch von Dr. h.c. Stefan Buchberber CEO der TRUST-Gruppe soll dabei helfen, den aktienskeptischen Deutschen einen ersten klaren Einblick in die Welt der Börse zu geben. Es geht darum, die Aktie nicht als Spekulationsobjekt zu sehen, sondern als Teil des Vermögensaufbaus, ja sogar als wichtiger Baustein einer effizienten Vorsorge.

    Der Leser soll, nein, er muss sich am Ende selbst eine Meinung bilden, welchem Börsendino er folgen möchte. Abgerundet wird das Ganze mit einem Blick auf die Anfänge der TV-Börsenberichterstattung in Deutschland.

  31. Dipl.-Ökonomin Evelin Löhr sagt:

    Guten Morgen Herr Dr. Buchberber!

    Einfach genial! Super gehalten, mitreißend, begeisternd. So muss die Wissenschaft reden – klar, plausibel und begreiflich.

    Vielen Herzlichen Dank für das klasse Seminar gestern Abend. Danke auch für das tolle Geschenk!

    • CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

      Guten Tag Frau Löhr, DANKE für die "Blumen"!

      „Ich hab noch nie so viel Geld gemacht!“ Mit diesen Worten begrüßte mich Maximilian im Sommer 2014 auf Hawaii.

      Er ist seit 29 Jahren Arzt und hilft Menschen ohne Chemie gesund und fit zu bleiben, in jedem Alter und egal was sie haben – Müdigkeit, Grippe, Allergie, Darm, usw …

      … auch bei Krebs oder Diabetes!

      Im Winter hatte ich mehrmals mit ihm gesprochen und ihm ein paar Tipps gegeben. Jetzt macht seine Praxis 3.5mal so viel Geld! Maximilian hat mich auf eine Idee gebracht und die geben wir an interessierte Ärzte gerne weiter! Ein Anruf - 0177 – 555 4 555 oder E-Mail – info@trust-wi.de, reicht.

  32. Mario Reichmann sagt:

    “Es bedarf des Mutes, unpopuläre Wahrheiten auszusprechen und nicht zu unterdrücken, übertriebene Hoffnungen zu dämpfen und nicht zu stimulieren, keine Versprechungen zu machen, die man hinterher nicht einhalten kann!” – Alfred Herrhausen

    Ich habe das bis jetzt nur bei den TRUST-Financal-Personal-TrainerInnen erlebt.

  33. Thomas Hoffmann sagt:

    Verrechnet – Nicht nur die Ergo Versicherung hat Schwierigkeiten mit der Mathematik, auch die Deutsche Rentenversicherung scheint hier nicht ganz sattelfest zu sein.

    Es ist bei der Berechnung vieler Frührenten zu Fehlern gekommen.

  34. Franz J. Herrmann - Verbraucherschutz-VDS e.V. Vorstand sagt:

    Liebe Leserin,
    lieber Leser,

    Wissenschaftler der Universität Rostock haben jahrelang beobachtet, dass nach PowerPoint-Vorträgen sehr wenig im Gedächtnis bleibt. Für diese Wirkung ist nicht PowerPoint verantwortlich, sondern die unsachgemäße Verwendung.

    Im Klartext – Referent selbst ist verantwortlich für den Erfolg oder Misserfolg von PowerPoint Präsentationen!

    Aus diesem Grund laden Sie heute die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen dazu ein, PowerPoint Vorträge richtig zu gestalten! Holen Sie sich jetzt die Toolbox 2015 und überzeugen Sie mit einer unvergesslichen Präsentation!

    Viel Spaß beim Erstellen von Exzellenten PowerPoint Präsentationen!

    Herzliche Grüße
    Franz J. Herrmann, jetzt auch PowerPoint-Experte

  35. Dr. Leon Greenwald sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Frage – Warum verhalten sich die meisten Menschen trotz Teilnahme an diversen
    Seminaren und -Vorträgen immer wieder falsch?

    Antwort – Weil die Gewohnheit wie ein Magnet wirkt; er zwingt uns, immer wieder in alte Verhaltensmuster zu verfallen. Dabei ist uns nicht bewusst, dass unser Verhalten falsch ist.

    Die Lösung – Praxisgerechte Situationen virtuell durchzuspielen, Aufgaben zu lösen und sofort Feedback eines TRUST-Profi-Trainers zu erhalten, der erklärt warum richtig richtig ist und falsch eben falsch ist.

  36. Dipl.-Kaufmann Georg Koehler sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberger, 

    eine neue Studie zeigt – In Gegenwart von Frauen essen Männer extra viel. Die Studie der „Cornell University“ in New York zeigt, dass die Herren in Anwesenheit von Frauen doppelt so viel essen wie alleine beziehungsweise in männlicher Begleitung. Stimmt, das glaube ich auch. Das geht mir mit meiner Frau genauso. Alter Angstkomplex. Sie isst mir sonst alles weg … 

    Allerdings – Die Männer essen nicht nur mehr, sie essen auch gesünder. So griffen die Probanden zu 86 Prozent mehr Salat als in einer reinen Männerrunde. Die Forscher schließen daraus, dass die Herren unbewusst versuchen, ihre weibliche Begleitung zu beeindrucken. Na siehste! 

    Mein Tipp des Tages darf natürlich nicht fehlen, daher folgt er jetzt. Wer sich gesund ernährt, bleibt gesund und spart den Krankenkassen viel Geld und die Beiträge bleiben niedrig!

    Mit freundlichen Grüßen

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