FINANZIELLE SORGEN – REDUZIEREN UNSER DENKVERMÖGEN!

Am 22. Mai 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Warum bleibt die Armut weltweit bestehen? Warum grassiert die Übergewichtigkeit? Warum haben es einsame Menschen schwerer, Freunde zu finden? Warum blockiert Geldknappheit unser Denken? All diese Fragen beruhen auf dem Phänomen der Knappheit – ob an Zeit, Ressourcen oder sozialen Kontakten. Professor Dr. Sendhil Mullainathan von der Harvard University und Professor Dr. Eldar Shafir von der Princeton University begründen darauf eine neue Disziplin an der Schnittstelle von Ökonomie und Psychologie – „Die Wissenschaft von der Knappheit“. Alle Formen der Knappheit erzeugen dieselben psychologischen Prozesse, dieselben Herausforderungen und Spannungen, dieselben Anstrengungen und Fehler. Mit dieser Wissenschaft können wir unser Handeln besser begreifen und verbessern, damit wir unsere gesteckten Ziele leichter erreichen.

 

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Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn Präsident des ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V. -rechts – und Dr. h.c. Manuela Lindl im Gespräch über "Europa in der Krise – halten die Rettungsschirme?" 
 

„Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt!“ - Buddha
 

Professionelle FINANZPLANUNG hilft, Geldsorgen los zu werden!

Was Buddha SCHON vor mehr als 2500 Jahren wusste, hat jetzt die Wissenschaft bestätigt. Wer sich ständig Sorgen um seine Finanzen macht, kann nicht mehr klar denken. Geldnöte begünstigen irrationales Verhalten, sie beeinträchtigen unsere Gehirnleistung. Diese wissenschaftliche Studie wurde im wissenschaftlichen Magazin „SCIENCE“ aus Washington veröffentlicht. Dies bedeute, dass ärmere Menschen es durch diesen psychologischen Effekt noch schwerer haben, einen Ausweg aus ihrer Lage ohne Professionelle Hilfe zu finden. „Finanzielle Nöte wirken sich auf die Konzentration aus, man macht mehr Fehler. Diese Fehler können Arme noch ärmer machen“ – zitiert Prof. Eldar Shafir in seiner Studie.

Menschen mit genug Geld sind glücklicher

Geldsorgen beeinträchtigen die geistige Kapazität so stark wie schwerer Schlafentzug, das fanden Prof. Sendhil Mullainathan Harvard-Ökonom und der Princeton-Psychologe Prof. Eldar Shafir heraus. Unter anderem von indischen Zuckerrohrbauern. Waren sie vor der Ernte arm, dann schnitten sie in der Denkleistung signifikant schlechter ab als nach der Ernte, die ihnen zu Geld verhalf. Das bedeutet, dass die geistige Kapazität – also die Fähigkeit, aufmerksam zu sein, richtig zu entscheiden und Ablenkungen zu widerstehen – keine Konstante ist, sie ist eine veränderbare Größe.

Geld macht also auch intelligent!

Steigende Armut bedeutet, dass die geistige Kapazität sinkt. Finanzielle Sorgen reduzieren die Denkfähigkeit, schränken Handlungsspielräume ein und sie bestimmen, wie viele dieser Ressourcen momentan verfügbar sind. Chaos an den Unis, marode Gebäude, veraltete Technologie und Lehrbücher – Die Studenten studieren so gern wie nie zuvor, behaupten Bildungspolitiker. Das stimmt nicht – Eine neue Studie zeigt, dass ein Drittel der potentiellen Studenten kein Studium anfängt, weil es ihnen am Geld fehlt und Studiengebühren sie abschrecken. Geld macht also doch intelligent!

Den Teufelskreis unterbrechen mit Mentoren

Innovationen, neue Ideen und radikaler Wechsel fallen uns leichter, wenn der Veränderungsbedarf offensichtlich wird und ein Verharren in prekärer Situation keine Option mehr ist. Aus der „Komfortzone“ heraus ist es nicht möglich, Neues zu konzipieren. Soweit einleuchtend – die Hirnforschung zeigt uns, dass prekäre wirtschaftliche Situationen dazu führen, dass unser Denken blockiert wird und wir zur Kurzfristperspektive neigen. Auch kurzfristige Sorgen beeinträchtigen die Fähigkeit, langfristige Ziele zu verfolgen. Ein Teufelskreis. Existenzängste nehmen unser Gehirn so stark in Anspruch, dass wir uns kaum noch auf andere mentale Aufgaben konzentrieren können.

Intelligenz ist nicht gleich mit Reich und Arm zu setzen

Mit einer Reihe von Experimenten haben Forscherteams der Universitäten Princeton, Harvard und British Columbia nachgewiesen, dass Geldsorgen Fehlentscheidungen auslösen, unabhängig von den äußeren Lebensumständen. Ein Fazit der Forschungsarbeit ist, dass Geldsorgen geistige Fähigkeiten beanspruchen und weniger Freiraum für andere Aufgaben lassen. Ältere Studien haben belegt, dass Menschen, die weniger Geld zum Leben haben, zu Verhaltensweisen neigen, die ihrem eigenen Wohl schaden. Die umfangreichen Studien zeigen auch deutlich, dass wirtschaftlich schlechter situierte Personen nicht weniger intelligent sind, vorübergehend beeinträchtigen nur die Geldsorgen ihre Denkfähigkeit sehr stark.

Fragen Sie TRUST-Gruppe Mentoren nach dem Ausweg

Armutsforscher Prof. Dr. Ernst-Ulrich Huster von der Universität Gießen legt dar, dass Menschen, die sehr wenig haben, gezwungen sind, in einer „Kurzfristperspektive“ zu denken. Tagein, tagaus haben sie Angst, dass ihr Geld nicht für das Abendessen oder das nächste Schulbuch reicht. „Solche kurzfristigen Sorgen beeinträchtigen sie in der Fähigkeit, langfristige Ziele zu verfolgen“ – sagt Prof. „Huster. Diese langfristige Planung ist enorm wichtig, um im Leben voranzukommen – und auch um einen Weg aus der Armut zu finden“ – so er weiter.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Viele unserer Mitglieder kommen mit diesen Sätzen zu uns – „Meine Geldsorgen wachsen mir über den Kopf. Ich brauche Struktur!“ Sie haben keine Ahnung, wie viel Geld sie gerade auf dem Girokonto haben. Oder welche Rechnungen in diesem Monat noch fällig sind. Ihre Steuererklärung machen sie immer in letzter Minute und das noch halbherzig, weil die Hälfte der Unterlagen fehlt. Und von den Mahngebühren, die sie im Jahr zahlen, können sie gut ein verlängertes Wochenende im Wellnesshotel verbringen. Geldsorgen sind wie eine schlimme Krankheit. Es gibt einen sehr guten ARZT dafür – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, lautet unsere EMPFEHLUNG. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de und Sie werden gerne zurückgerufen. Wahlweise rufen Sie an oder schreiben eine SMS oder Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555.

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72 Anmerkungen für FINANZIELLE SORGEN – REDUZIEREN UNSER DENKVERMÖGEN!

  1. Chief Financial Officer Dr. h.c. Manuela Lindl - TRUST-Gruppe sagt:

    Sehr geehrte LeserInnen, liebe TRUST-Gruppe Interessierte!

    Wir können Ihr Vertrauen nicht kaufen. Wir sagen DANKE, wenn Sie uns die Chance geben, es uns zu verdienen.

    Wir wünschen ein sonniges Pfingstwochenende und viel Spaß bei der Lektüre der wissenschaftlichen-TRUST-Blogs.

    SCHÖNE UND SONNIGE PFINGSTEN!

  2. Prof. Dr. Liselotte Bartels sagt:

    Keine Sorge lieber Herr Prof. Herrmann,

    wer gegen das System ankämpft, wird automatisch zu einem Feind des Volkes abgestempelt.

    Sie sind nicht der Einzige, der diese Erfahrung macht.

    Am Schluss gewinnen immer die Guten!

  3. Dr. dent. Ernst-Joachim Springer sagt:

    Avancieren auch Sie jetzt von FINANZ-MUFFEL zum FINANZ-PROFI, dann sind Sie die größten Sorgen los!

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und ich freuen uns, Sie bei dem nächsten Vortrag zu sehen.

    Schöne Pfingsten!

  4. Chantal Prinzessin zu Ysenburg sagt:

    Wooow – die Zeit vergeht wie im Fluge … Wir wünschen der TRUST-Gruppe nur das Beste zum 27 jährigem Geburtstag!

    Übrigens – Mit diesem Artikel habt Ihr Euch vollkommen übertroffen! DANKE!

  5. Ulrich Mayers sagt:

    Zum Rumjammern das wäre mir zu peinlich gewesen. Und genau das tat ich nicht – ich handelte. Zum ersten Mal in meinem Leben!

  6. CFO Dr. Guido Knopp sagt:

    GELD macht nicht GLÜCKLICH – Wenn schon nicht GLÜCKLICH, dann lieber mit GELD!

  7. Nino Braun sagt:

    Wie immer super Tipps, Herr Prof. Herrmann. Danke!

  8. Jemes Landsmann sagt:

    Geldprobleme können das Denkvermögen beeinträchtigen. Existenzängste überfordern US-Forschern zufolge das Gehirn derart, dass man sich kaum noch auf andere mentale Aufgaben konzentrieren kann, schreiben sie im Magazin Science.

    Finanzielle Nöte wirken sich auf die Konzentration aus, man macht also mehr Fehler.

  9. Johanna Hoffmann sagt:

    Guten Tag Herr Prof. Herrmann,

    Sie schreiben es richtig. Die Forscher haben verschiedene Experimente durchgeführt.

    Für ihr zweites Experiment reisten die Forscher zu Bauern nach Indien. Mit rund 460 von ihnen führten die Forscher vor und nach der Zuckerernte Intelligenztests durch. Dabei zeigte sich, dass die Farmer vor der Ernte, also in der finanziell schwierigen Phase, deutlich schlechtere Ergebnisse erzielten als danach.

    Ihr IQ sank in der “armen Zeit” um mindestens zehn Punkte – das ist in etwa so viel, wie eine Nacht ohne Schlaf das Denkvermögen einschränkt. “Armut macht vorübergehend dumm” – lautet ergo das Fazit der Wissenschaftler.

  10. Betriebsrat Manuel Frede sagt:

    Jeder von uns hat schon einmal gehört, dass Fernsehen – besonders das “Hartz IV TV” vom Sender RTL2 – die Zuschauer verblödet.

    Notorische Nörgler können einem das Gehirn buchstäblich weichmachen und wenn man mit unintelligenten Menschen unterwegs ist, der eigene IQ sinkt.

  11. Leonard Leistner sagt:

    Hallo – Jeder von uns hat schon einmal gehört, dass Fernsehen – besonders das “Hartz IV TV” vom Sender RTL2 – die Zuschauer verblödet.

    Notorische Nörgler können einem das Gehirn buchstäblich weichmachen und wenn man mit unintelligenten Menschen unterwegs ist, der eigene IQ sinkt.

    • Georg Dauses sagt:

      Hallo Herr Leistner!

      Bei Übergewicht – Adipositas – muss das Gehirn härter arbeiten, um die selben Ergebnisse zu erzielen. Das liegt zum Beispiel an erhöhtem Blutdruck, auch an anderen Faktoren.

      Hatte Amerika nicht die meisten Dicken und Deutschland die meisten Übergewichtigen Europas?

  12. Petra Dittrich sagt:

    Hallo – „Du bist, was Du isst!“

    Ein hoher Anteil an gesättigten Fettsäuren in der Ernährung begünstigt eine Erhöhung des Cholesterinspiegels. Dies schädigt die Arterien, abgesehen davon, dass bestimmte Fette die Bildung von Plaque im Gehirn begünstigen und somit Alzheimer verursachen können.

    Merke – Fast Food kills und makes you dumm and dümmer.

  13. CFO Angelika von Bergen sagt:

    Tut mir leid, liebe Fans von Reality-TV und der Boulevardpresse – Dummes macht dumm!

    Wenn man sich etwas Dummes ansieht oder liest, färbt das sozusagen ab. Das nennt man Medien-Priming – Die Idee, dass die Dinge, die wir sehen, hören oder lesen, unsere Emotionen und unser Verhalten beeinflussen.

    Wenn wir also etwas Dummes anschauen oder über dumme Menschen lesen, macht es uns dumm.

    Was passiert dann erst, wenn wir unsere Zeit mit dummen Menschen verbringen? Unvorstellbar! Oder?

  14. EO Martin Schneider sagt:

    Eine tolle Diskussion, da habe ich auch etwas dazu zu sagen.

    Wenn Ihr 30 oder mehr Minuten permanenter Jammerei ausgesetzt seit, dann verwandelt dies das Gehirn – bildlich gesprochen – in Brei.

    Also flüchtet ihr am besten vor Dauernörglern.

  15. Alfons Wellenhoffer sagt:

    Finanzielle Sorgen reduzieren insbesondere bei Geringverdienern den IQ um bis zu 33 Punkte. Infolgedessen neigen Geringverdiener eher dazu, schlechte Entscheidungen zu treffen – wie z.B. mehr Schulden zu machen.

    Je ärmer, desto dümmer?!

  16. Dr. Maurice Campa sagt:

    Kaugummis …

    … beeinträchtigen leider das Kurzzeitgedächtnis. Wer hätte das gedacht?

  17. Dr. Dr. h.c. Johanna Weidemann sagt:

    Bei Landwirten in Indien erzielten die Wissenschaftler ein ähnliches Ergebnis. Die Bauern werden nur einmal im Jahr bezahlt, wenn sie die Ernte verkaufen. Daher mussten 464 Probanden den Test zuerst vor der Ernte und dann noch einmal nach der Ernte machen. Das Ergebnis: Mit vollem Geldbeutel nach getaner Feldarbeit verbesserten sich die IQ-Werte um 25 Punkte.

    “Das ist ein sehr starker Effekt”, sagte Prof. Eldar Shafir, Psychologieprofessor an der Universität Princeton. Finanzfragen beeinflussten Konzentration und Denkvermögen, leitete er daraus ab.

    Verschiedene Bildungsniveaus schloss er als Ursache für die unterschiedliche Testleistung aus, denn die ärmeren Menschen schnitten nur dann schlechter ab, wenn sie es mit großen Summen zu tun hatten.

  18. CEO Andreas Hall sagt:

    Guten Tag, liebe TRUST-VIP-Club-Mitglieder,

    Herr Prof. Herrmann und die zahlreichen Kommentare zeigen uns, dass einiges unsere Gehirnleistung minimiert. Nach den Pfingstferien geht es mit den TRUST-Gruppe-Vorträgen weiter. Ich bin dabei.

    Euch allen schöne Pfingsten!

  19. Dr. dent. Margot Remenar sagt:

    Hallo Herr Prof. Herrmann,

    die Studie widerspricht damit einer bislang gängigen Lehrmeinung in den Wirtschaftswissenschaften, wonach das Armutsproblem auf den Einzelnen selbst zurückgeführt wird und nicht auf die Umstände.

    Da in Indien dieselben Menschen vor und nach der Ernte befragt wurden, können nicht die Individuen die Ursache für das schlechtere Testergebnis sein, wie Prof. Dr. Jiaying Zhao von der University of British Columbia erklärte.

  20. Prof. Dr. Sam D. Shepard sagt:

    Geldnot belastet nicht nur die Seele. Wer sich täglich um Geld sorgen muss, dem bleiben weniger geistige Kapazitäten für andere Probleme – der IQ sinkt.

    Forscher, Verbraucherschutz-VDS e.V und die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen fordern neue Pläne gegen Armut.

  21. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    Wir wissen, dass Geld unsere geistigen Fähigkeiten deutlich beeinflusst. Nur warum ist das so?

    Die US-Forscher gehen davon aus, dass dies mit unseren begrenzten intellektuellen Ressourcen zusammenhängt. Die Teile unseres Gehirns, die bereits mit der Bezahlung der Miete und der des Essens beschäftigt sind, können sich nicht mehr um andere Aufgaben des Alltags kümmern.

    Dazu kommt die mangelnde Motivation. Man wird oberflächlicher!

    • Journalist Steffen Salomon sagt:

      Lieber Herr von Gymnich,

      die Wissenschaftler haben dafür ein treffliches Beispiel aus der Technik-Welt parat. So könne man sich den Einfluss von Geldsorgen auf die kognitiven Fähigkeiten ähnlich dem eines ladungsintensiven Prozesses auf die Bandbreite vorstellen – Stellen Sie sich vor, Sie sitzen vor einem Computer, der unglaublich langsam läuft, dann stellen Sie fest, dass ein großes Video im Hintergrund geladen wird.

      In diesem Fall ist nicht der Computer selbst langsam – sondern vielmehr das Video schuld an der Verlangsamung. Ebenso würden Geldsorgen die "mentale Bandbreite" rauben.

      • RAin Constance Krone sagt:

        Guten Abend!

        Infolge dieses Studienergebnisses sollen auch neue Pläne gegen die Armut geschmiedet werden – so lautet zumindest der Wunsch der Forscher. “Es gibt wenig Möglichkeiten, mit Zeit mehr Geld zu bekommen, viele, um mit Geld mehr Zeit zu schaffen” – sagt Co-Autor Dr. Eldar Shafir, Psychologie-Professor von der Princeton University.

        Hilfeleistungen für einkommensschwache Personen sollten in Zukunft stärker den Einfluss der Armut auf Zeit und Denken berücksichtigen. Einfachere Formen der Hilfe, mehr Beratung zum Erhalt von Unterstützung und mehr Verständnis für Fehlzeiten seien nur ein paar der Dinge, die beim Kampf gegen die Armut helfen könnten.

  22. Valerie Müller sagt:

    Auch das ist eine Folge von Armut!

    Kinder aus sozial schwachen Familien sind in Deutschland häufiger krank als solche aus besserem Hause. Sie leben ungesünder und finden sich häufiger zu dick.

    • Dipl. Betriebswirtin Susanne von Stein sagt:

      Liebe Frau Müller, guten Abend!

      Auch in Ernährungsfragen gibt es Unterschiede – Während fast 60 Prozent der Kinder aus ärmeren Familien angaben, an mindestens sechs Tagen pro Woche Süßigkeiten und Snacks zu essen, und jedes dritte Kind an ebenso vielen Tagen zuckerhaltige Limonade trank, naschten von den Sprösslingen aus sozial bessergestelltem Hause nur 38 Prozent in dieser Häufigkeit, Limonaden trank nur jedes vierte Kind.

      Fast jedes vierte Kind aus einer sozial benachteiligten Familie fühlt sich der Studie zufolge „ein bisschen zu dick“. Unter den bessergestellten Mädchen und Jungen waren es nur 15 Prozent. Schöne Pfingsten!

  23. Pädagogin Susanne Paulsen sagt:

    Wie sich das Gehirn und die geistigen Anlagen eines Kindes entwickeln, hängt auch vom Wohlstand und Bildung seiner Eltern ab.

    Unter einem niedrigen – sozioökonomischen Status – leiden vor allem Sprache, Arbeitsgedächtnis und Handlungsplanung.

  24. Peter Scharren sagt:

    Geldsorgen sind wie eine Krankheit. Nur gibt es keinen Arzt dafür. Oder?

    • Dr. Viola Lang sagt:

      Lieber Herr Scharren,

      Sie haben fast recht! Es gibt nicht viele "Finanzärzte" – die da sind, heißen – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Und die sind richtig gut!

    • Safak Göcmen sagt:

      Lieber Herr Scharren,

      einen Arzt gibt es dafür leider (noch) nicht.

      Aber eine sehr gute Medizin sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die Ihren Bedürfnissen und Ihrer individuellen Finanzplanung gerecht werden und somit den Geldsorgen vorbeugen können.

  25. Antonia Redis sagt:

    Manchmal muss man sich schämen, was alles so unter Finanzberatung … läuft. Wenn ich da an meinen Banker denke, wird es mir ganz anders.

  26. Dr. Ulrich Thomas sagt:

    Permanente Geldsorgen machen krank, das ist richtig. Drei einfache Aspekte, denke ich, die es auf den Punkt bringen …

    - Während sich Wohlhabendere ab und zu eine Belohnung leisten, darf der Arme es sich das verkneifen.

    - Während sich Wohlhabende einfach an der Bedürfnisbefriedigung erfreuen können, setzt bei Leuten mit Geldsorgen schnell das schlechte Gewissen ein. Was ist, wenn jetzt irgendetwas passiert, und das ausgegebene Geld fehlt jetzt, um herumzukommen?

    - Permanenter Stress, dass das Geld nicht reicht. Angst vor Kündigung, da dies dann auch gleich den finanziellen Kollaps bedeuten kann. Oder alternativ – Den Zwang keine Möglichkeit des Geldverdienens auszulassen.

    Natürlich macht so etwas nicht gerade glücklich. Es ist auch eine Binsenweisheit, dass Kinder aus diesen Verhältnissen ebenfalls an Leistungsdefiziten leiden. Da hilft auch mehr Pauken und Lernen nicht viel.

  27. Tessa Reichel sagt:

    Aha. Wer existentielle Sorgen hat, kann also weniger Kapazitaeten auf andere Sachen, z.B. Intelligenztests loesen, verwenden. Wer haette das gedacht? Gut, dass wir’s jetzt schriftlich haben.

    Wer sich das allerdings hinter die Ohren schreiben sollte, sind die ganzen Personalmanager, die der Meinung sind, befristete Vertraege seien kosteneffektiv. Die betroffenen Mitarbeiter verwenden naemlich mindestens das letzte halbe Jahr vor Vertragsende auf Arbeitssuche und Zukunftssorgen – Produktivitaet gleich Null.

  28. Dr. Brigitte Kosmos sagt:

    Hallo und guten Morgen,

    ich denke, dass es zu diesem Thema fast so viele Meinungen gibt wie Menschen.

    Ich weiß auch, dass keiner, der seinen ERLERNTEN BERUF ERNST NIMMT, sich kaum um seine FINANZEN KÜMMERN kann.

    Da geht es um Wissen und Zeit. Ich habe mich für die Besten entschieden – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  29. Dr. Claus Dreier sagt:

    Guten Morgen, liebe Brigitte,

    Du sprichst mir aus der Seele, wenn ich da an manche Kollegen denke, die von der Medizin wenig Ahnung haben, dafür glauben sie Finanzexperten zu sein!

  30. Michaela Jochnigk sagt:

    Wieder eine Studie mehr die konzequenzlos in der Schublade verschwindet weil die Politk das eh schon wußte und überhaupt keinen Handlungsbedarf sieht.

    Jede Maßnahme gegen Überschuldung würde die Banken und damit die Märkte verunsichern, und das will von denen natürlich keiner.

    Schöne Pfingsten!

  31. Markus Pradetto sagt:

    Schönen guten Morgen! Markus Pradetto hier …

    Mündigkeit ist uns deutschen Anlegern abhanden gekommen, wir sind den Banken hörig. Da kann es mit der FINANZIELLEN FREIHEIT nicht klappen.

    Kommt zu den – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©.

    • Dr. med. Martina Steinmüller sagt:

      Hallo Markus …

      … ja das ist in der Tat so, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, katapultieren jeden, der das selber will, vom FINANZ-ANANLPHABETEN zum FINANZEN-VERSTEHER! SCHÖNE PFINGSTEN!

  32. Dr. Olivia Korn sagt:

    Das GELD macht uns alle glücklich! Hier mehr dazu …

    http://mediziner.trust-wi.de/2013/05/geld-macht-glucklich/

  33. Klaus-Dieter Essen sagt:

    Super Artikel und für mich einfach wahr … DANKE!

    Ihnen lieber Herr Prof. Herrmann und dem TRUST-Team, SONNIGE Pfingsten!

  34. Prof. Dr. Reiner von Rosenthal sagt:

    Setzen Sie Ihren "Rucksack" einfach ab, dann klappt es auch mit dem Geld!

    Jeder Mensch hat Glaubenssätze und viele begleiten uns schon seit unserer Kindheit. Wir haben sie seitdem nie hinterfragt. Sie bremsen uns, sie hindern uns daran, zu unserer wahren Größe zu finden und unser Potenzial voll auszuschöpfen …
    "Wer viel Geld hat, spielt falsch."
    "Geld macht einsam."
    "Das kannst Du nicht."
    "Du wirst niemals reich."

    Jetzt stellen Sie sich vor, jeder dieser Glaubenssätze wiegt 17 Kilogramm. Sie packen sie in Ihren Rucksack und machen damit eine Tageswanderung. Wie beschwingt schreiten Sie voran, mit so einer Last?

    Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie machen eine Pause, leeren den Rucksack aus und legen förderliche, positive Glaubenssätze hinein, die um vielfaches leichter sind …
    "Ich verdiene es, finanziell frei zu sein!"
    "Meine Freunde interessieren sich für mich, nicht für meinen Kontostand!"
    "Was ich mir vornehme, das schaffe ich!"
    "Mein Team leistet fantastische Arbeit!"

    Sie glauben es nicht, dann besuchen Sie die TRUST-Gruppe-Vorträge!

  35. Prof. Dr. med. Dr. dent. Isabella Hausmann sagt:

    AN ALLE DIE NICHT BÄNKISCH LERNEN WOLLEN!

    Sie wollen verstehen, wie Ihr Geld angelegt ist? Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten Sie transparent, klar, UNABHÄNGIG und nachhaltig. Garantiert!

    ERHOLSAME UND SONNIGE PFINGSTEN!

  36. Steuerberater Hermann Obermann sagt:

    Die Wissenschaft des Reichwerdens kann Ihnen den Weg zur Erreichung dieses Zieles zeigen. Frage bei der TRUST-Gruppe nach.

    • RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

      Guten Abend Herr Obermann!

      Jeder von uns will von Natur aus sein volles Potential erreichen – dieser Wunsch, unsere angeborenen Talente zu verwirklichen, gehört zur menschlichen Natur.

      Es ist gut, reich werden zu wollen; in Wirklichkeit ist der Wunsch nach Reichtum das Verlangen nach einem volleren und reichhaltigeren Leben.

      Es sind die “FREUNDE” die einem davon abhalten.

      Schöne Pfingsten allen Lesern!

  37. Dr. Michael Nuschele sagt:

    Die wichtige Botschaft der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bringt einer neuen Generation zum wiederholten Male die Erkenntnis, dass jeder die Fähigkeit besitzt, unbegrenzten Wohlstand zu erlangen – unabhängig von Alter, Geschlecht, Ausbildung, Gesellschaftsklasse oder Wohnort.

    Dr. Buchberger verzichtet auf komplizierte Theorien und wortreiche philosophische Erörterungen; er schreibt auf eine klare, leicht verständliche Weise, damit jeder die Prinzipien begreifen und in seinem Leben anwenden kann.

  38. CEO Hannelore D. Goldmann sagt:

    AN ALLE, DIE NOCH ZÖGERN – KOMMT ”RÜBER” ZU DER TRUST-Gruppe. DA KLINGT ALLES VIELVERSPRECHEND – GANZ GLEICH OB KARRIERE ODER FINANZEN! Hier kann man richtig was lernen. Versprochen!

  39. Simone Hengst sagt:

    Stress kann krank machen, ganz ohne Stress läuft nicht viel. Stress ist eine Reaktionskaskade auf Bedrohungen, die wir von unseren Vorfahren geerbt haben und die im besten Fall das Überleben sicherte.

    Heute müssen wir uns nicht mehr vor Raubtieren in Sicherheit bringen, doch sind beispielsweise Termindruck, Konkurrenz am Arbeitsplatz oder besonders finanzielle Sorgen an diese Stelle getreten.

    • Wolfgang Fing sagt:

      Liebe Simone,

      das stimmt, ohne Stress geht es nicht, mit zuviel Stress geht gar nichts. Die Anforderungen, die Beruf und Privatleben an uns stellen, sind hoch, oft zu hoch. Wird Stress zum Dauerzustand, sind ernsthafte Erkrankungen oft die Folge.

      Der Ratgeber „Stress“ der TRUST-Gruppe zeigt unter anderem Wege auf, mit Stress umzugehen und gibt Tipps für ein effektives Stressmanagement.

      Schöne Pfingstfeiertage! 

  40. Dr. Jürgen Skeries sagt:

    Hallo zusammen,

    diese Studie widerspricht damit einer bislang gängigen Lehrmeinung in den Wirtschaftswissenschaften, wonach das Armutsproblem auf den Einzelnen selbst zurückgeführt wird und nicht auf die Umstände.

    Euch allen schönen Pfingstfeiertag!

  41. Dr. Walter Moosberger sagt:

    "Ich hasse es, wenn ich abends im Bett liege, schlafen will und mein Gehirn einfach nicht die Fresse hält, weil es Geldsorgen hat."

    Das hat einer meiner Freunde zu mir gesagt! Und ich habe ihm die TRUST-Financial-Personal-TraienerInnen empfohlen. Heute gehört er zu meinen glücklichsten Freunden mit sehr guten Schlaf.

  42. Marissa Majar sagt:

    Es gibt heute die selbstverschuldete organisierte Verblödung und Regression der Gesellschaft. Oder die Bequemlichkeit als Weg zur Verdummung!

    Kümmert Euch um eure Finanzen, dabei hilft die TRUST-Gruppe Finanzplanung!

    • Jeremy Smith sagt:

      Wenn man herausfinden will, warum der Mensch so ist, wie er ist oder warum er sich so entwickelt, wie er sich entwickelt, dann gehört dies sicherlich zu den komplexesten Themen der Menschheit überhaupt.

      Bei dieser Erkenntnis sollte man bereits resignieren und denken, daß sich darüber schon klügere Köpfe als man selbst Gedanken gemacht haben.

      • Ulrike Schor sagt:

        Guten Morgen Herr Smith,

        man kann “Positives Denken” bei Depressionen und “Minderwertigkeitsgefühlen” sehr erfolgreich anwenden, dann klappt es auch mit dem GELD.

        SCHÖNE PFINGSTEN!

  43. Bernd Mann sagt:

    “Schlafen Sie ein mit dem Wort ‘Reichtum’ auf Ihren Lippen, und Sie werden erstaunt sein über die Wirkung. Bald sollte dann Wohlstand von allen Seiten überreichlich auf Sie zuströmen.” – So ein Rezept von Dr. Joseph Murphy, dem Begründer der Technik des so genannten “Positiven Denkens”.

    Ich sage Euch – Vorsicht bei Missbrauch der Gedankenkraft – Sie bergen in sich Chancen und Gefahren.

    • Dietmar Werg sagt:

      Lieber Bernd, gute, also positive Gedanken tragen sehr viel zum eigenen Wohlbefinden bei. Das ist allgemein wissenschftlich anerkannt. Das stimmt!

      Wer das akzeptiert, hat die besten Chancen, vermögend zu werden.

      Schönen Pfingstmontag!

  44. Dr. Sabrina Jotas sagt:

    Guten Morgen alle zusammen,

    und ich sage Euch, die meisten von uns sind nicht STARK genug, mit eigener KRAFT von Seiten der SCHULE und des Elternhauses ANTRAINIERTEN negativen Gewohnheiten heraus zu kommen. Meine EMPFEHLUNG – TRUST-FINANCIAL-PERSONAL-TRAINERINNEN!

  45. Karsten Silbersee sagt:

    Wagen Sie den Schritt in eine erfolgreiche Zukunft!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    möchten Sie Ihren Alltag endlich systematisieren, damit Sie Zeit für die wirklich
    wichtigen Dinge finden können? Erleben Sie, wie Sie durch den Geld-Chancen-Planer
    von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ein wirklich selbstbestimmtes Leben führen können.

  46. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    ich gebe mir wirklich alle Mühe und jetzt rennt Ihr mir komplett die Bude ein? Habt Ihr es verstanden?

    Also nochmal von Anfang an – Wenn Sie eine Lebens- oder Rentenversicherung in den letzten 10 Jahren GEKÜNDIGT haben, können wir Ihnen meist hohe Nachzahlungen wieder erstreiten lassen!

    Sie können nur gewinnen! Rufen Sie jetzt an – 0177 555 4 555.

  47. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Schönen guten Tag! Stefan Buchberger hier …

    … das Leben ist voller Wendungen. Unsere Finanz-, Versicherungs- und Immobilienlösungen passen sich an.

  48. Eva-Katherina Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    wir die Redaktion von TRUST-Blogs wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unserer wissenschaftlichen Studien und Aufklärungsartikel.

    In diesem Sinne ein schönes Wochenende.

  49. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Mein Vater hat immer zu mir gesagt – "Wähle die Leute nach den drei grossen ‘C’ aus – Charakter, Charakter, Charakter!"

    Das weiss heute jeder bei uns im Haus. Wir schauen bei den Mitarbeitern auf die fachliche Qualifikation und besonders auch die Wertevorstellungen. Die Mitarbeiter sollen sich auch fragen – “Welche Aufgabe hat eine Beratungsfirma in der Gesellschaft? Was können wir für sie tun?”

    Hat man das verstanden und getan, sind alle mehr als zufrieden und glücklich – Mandanten und Mitarbeiter.

  50. Global Economic Forecasting Institute Zürich sagt:

    Econ-Cast Business Monitor – Globale Wirtschaftsstudie ausschließlich mit erfolgreichen Unternehmern und Vorständen in Deutschland und 62 weiteren Ländern.

    Sehr geehrter Herr Dr. h.c. Buchberger,

    das Europäische Wirtschaftsforschungs-Institut in Zürich ist auf die Erforschung von Wirtschafts- und Finanzthemen spezialisiert.

    Der Econ-Cast Business Monitor misst die Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmern und Vorständen deutscher Unternehmen an ihre Geschäftsentwicklung und an den Wirtschaftsstandort Deutschland.

    Wir heben uns von anderen Wirtschaftsstudien ab, da wir ausschließlich Unternehmer und Vorstände, also die wirtschaftlich Verantwortlichen und betroffenen Entscheider ansprechen.

    Wir laden Sie, Herr Dr. h.c. Buchberger, zur Teilnahme an der Studie ein.

    Mit freundlichen Grüßen aus Zürich,
    Global Economic Forecasting Institute

  51. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    das Statistische Bundesamt – normalerweise keine Instanz, die zum Alarmismus neigt – erwartet bis 2050 in Deutschland einen Bevölkerungsschwund um rund 9 Prozent. Zugleich soll in diesem Zeitraum der Altersquotient von 31 Prozent auf 61 Prozent steigen.

    Dann kämen auf einen Erwerbstätigen zwei Rentenempfänger – das heutige Verhältnis hätte sich umgekehrt. Für die gesetzliche Rente in Deutschland eine Katastrophe. Private Altersvorsorge tut also Not.

    Nur ist im aktuellen Niedrigzinsumfeld mit klassischen Policen kaum noch was zu holen. Alternativen müssen her.

    In diesem TRUST-Blog haben wir Ihnen einige Konzepte zusammengetragen, die Sicherheit und Rendite auf optimale Weise verbinden.

    Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

  52. Prof. Dr. Dr. Hartmut S. Radtke sagt:

    Verehrte Kunden, Mandanten, Freunde und Fans der TRUST-Gruppe,

    das Buch von Dr. h.c. Stefan Buchberber CEO der TRUST-Gruppe soll dabei helfen, den aktienskeptischen Deutschen einen ersten klaren Einblick in die Welt der Börse zu geben. Es geht darum, die Aktie nicht als Spekulationsobjekt zu sehen, sondern als Teil des Vermögensaufbaus, ja sogar als wichtiger Baustein einer effizienten Vorsorge.

    Der Leser soll, nein, er muss sich am Ende selbst eine Meinung bilden, welchem Börsendino er folgen möchte. Abgerundet wird das Ganze mit einem Blick auf die Anfänge der TV-Börsenberichterstattung in Deutschland.

  53. Mario Reichmann sagt:

    “Es bedarf des Mutes, unpopuläre Wahrheiten auszusprechen und nicht zu unterdrücken, übertriebene Hoffnungen zu dämpfen und nicht zu stimulieren, keine Versprechungen zu machen, die man hinterher nicht einhalten kann!” – Alfred Herrhausen

    Ich habe das bis jetzt nur bei den TRUST-Financal-Personal-TrainerInnen erlebt.

  54. Thomas Hoffmann sagt:

    Verrechnet – Nicht nur die Ergo Versicherung hat Schwierigkeiten mit der Mathematik, auch die Deutsche Rentenversicherung scheint hier nicht ganz sattelfest zu sein.

    Es ist bei der Berechnung vieler Frührenten zu Fehlern gekommen.

  55. Dr. Stephan Keil sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    “But remember to come back in September” – heißt es in einer Börsenweisheit. Nach den deutlichen Korrekturen im August scheint das Einstiegs-Niveau sehr attraktiv zu sein.

    Stabil zeigte sich in dem turbulenten Vormonat der TRUST-Multi-Asset-Allocation TRUST-Premium7-V, der nur 1.9 Prozent nachgab. Um in Zeiten extrem niedriger oder gar negativer Zinsen sehr gute Renditen erzielen zu können, sind höhere Portfolioanteile in rentableren Assetklassen erforderlich.

    Aus diesem Grund, wie Sie im TRUST-Vortrag erzählt haben, sind in der Strategie Steuerungselemente wie das Trendphasenmodell oder auch Aktienfilter auf Basis von Extreme VaR oder ESG berücksichtigt. Umgekehrt sorgen diese Elemente dann auch für „ruhigeren Schlaf“ in Korrekturphasen. DANKE!

  56. Franz J. Herrmann - Verbraucherschutz-VDS e.V. Vorstand sagt:

    Liebe Leserin,
    lieber Leser,

    Wissenschaftler der Universität Rostock haben jahrelang beobachtet, dass nach PowerPoint-Vorträgen sehr wenig im Gedächtnis bleibt. Für diese Wirkung ist nicht PowerPoint verantwortlich, sondern die unsachgemäße Verwendung.

    Im Klartext – Referent selbst ist verantwortlich für den Erfolg oder Misserfolg von PowerPoint Präsentationen!

    Aus diesem Grund laden Sie heute die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen dazu ein, PowerPoint Vorträge richtig zu gestalten! Holen Sie sich jetzt die Toolbox 2015 und überzeugen Sie mit einer unvergesslichen Präsentation!

    Viel Spaß beim Erstellen von Exzellenten PowerPoint Präsentationen!

    Herzliche Grüße
    Franz J. Herrmann, jetzt auch PowerPoint-Experte

  57. Dr. Leon Greenwald sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Frage – Warum verhalten sich die meisten Menschen trotz Teilnahme an diversen
    Seminaren und -Vorträgen immer wieder falsch?

    Antwort – Weil die Gewohnheit wie ein Magnet wirkt; er zwingt uns, immer wieder in alte Verhaltensmuster zu verfallen. Dabei ist uns nicht bewusst, dass unser Verhalten falsch ist.

    Die Lösung – Praxisgerechte Situationen virtuell durchzuspielen, Aufgaben zu lösen und sofort Feedback eines TRUST-Profi-Trainers zu erhalten, der erklärt warum richtig richtig ist und falsch eben falsch ist.

  58. [...] TRUST-Referenz-Bibliothek – Dank für Engagement und Betreuung. Finanzielle Sorgen reduzieren unser Denkvermögen. So viel verdienen angestellte Ärzte in [...]

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