ARZT oder ÄRZTIN – DER SCHÖNSTE BERUF DER WELT!?

Am 14. Januar 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

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  Zu Zeiten von Dr. Brinkmanns TV-Serie – "Schwarzwaldklinik",
  galten Ärzte als "Halbgötter in Weiß". Heute sieht der Arbeits-
  alltag ganz anders aus – An der Schnittstelle zwischen Mensch
  und Maschine, Leben und Tod findet der Arzt seine Bestimmung wie auch seinen Alltag. Die Arbeit ist häufig bestimmt von langen Diensten in Krankenhäusern oder nerviger Bürokratie in den Praxen. Dennoch übt der Arztberuf bis heute eine große Anziehungskraft aus. Es ist jetzt schon abzusehen, dass in Deutschland bald sehr viele Ärzte fehlen werden – bei Landärzten, Augenärzten, Kinderärzten
 und einigen weiteren Spezialisten ist der Mangel heute schon sehr akut.

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Schönster Beruf der Welt!
Die Themen sind brisant – Überalterung der deutschen Ärzteschaft, mangelnder Medizinernachwuchs, alternative Berufsfelder. Nach einigen Forschungsergebnissen droht in naher Zukunft eine medizinische Unterversorgung. Wie verändert die Google-Suche der Patienten den Arztberuf? Oder gibt es bald den intelligenten "Dr. Google"? Wie sieht im Vergleich dazu die "primäre ärztliche Kompetenz" aus? Und wie das Gesundheitssystem der Zukunft, das "ConceptHealth"? Dr. h.c. Stefan Buchberger, einer der Vordenker des deutschen Gesundheitswesens, wirbt vehement für seine Leidenschaft – den Arztberuf. "Weil es keinen schöneren geben kann – Heute und in Zukunft" – sagt er. Seit über 26 Jahren arbeitet er an Konzepten für Heilberufe – Angefangen bei Weiterbildung, Marketing, Abrechnung bis hin zu Finanzierungen, Geldanlagen, Finanzanalysen und geregelte Übergabe.

Was sollte sich verändern, damit mehr junge Menschen Arzt werden wollen? 4.396 Medizinstudierende nahmen an der Umfrage teil.

Rang Antworten Angaben in Prozent
1 Unterstützung, Vereinbarkeit Familie und Beruf 85
2 Geregelte Arbeitszeiten 78
3 Bürokratieabbau 77
4 Angemessene Gehälter für Assistenzärzte 65
5 Grundsätzlich bessere Vergütung 48
6 Ende der Regress- und Budgetpolitik 47
7 Andere Hierarchien in den Krankenhäusern 42
8 Stärkere Koop. zw. Krankenhäusern + Arztpraxen 35
9 Qualitativ hochwertige Weiterbildung 34
10 Geringere Ökonomisierung 29
11 Kostenerstattung mit sozial verträglicher Selbstbeteiligung 18
12 Abschaffung der Bedarfsplanung 12
13 Weniger Einzelpraxen und mehr Versorgungszentren 10
14 Sonstiges 4

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Hartmannbund – Verband der Ärzte Deutschlands
Mehrfachnennung möglich

Was sollte besser werden, damit der Beruf des Arztes attraktiver wird.

Rang Antworten Angaben in Prozent
1 Besseres Arbeitsklima und Arbeitsbedingungen 23
2 Studium praxisnäher und effektiver gestalten 16
3 Bezahlung 12
4 Mehr Zeit für Patienten 11
5 Bessere Zusammenarbeit der Ärzte untereinander 10
6 Vereinbarkeit von Beruf und Familie 9
7 Abschaffung der 2-Klassen-Medizin  6
8 Rollenbild des Arztes in Öffentlichkeit korrigieren 5
9 Weiterbildung klarer strukturieren 5
10 Stellenschlüssel erhöhen 4

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Hartmannbund – Verband der Ärzte Deutschlands

Mit der TRUST-Gruppe wieder Spaß am Beruf
Dass der Arztberuf in Deutschland viel von seinem Reiz eingebüßt hat – die Zahl der Hochschulabsolventen sinkt seit Jahren – ist für Dr. Harald Jurkat von der Universität Gießen nicht verwunderlich. Der Diplompsychologe erforscht die Lebensqualität von Ärzten. Seine Ergebnisse zeigen – Der Weg zu einem erfüllten Leben ist für den Doktor lang und mühsam. Vitalität, soziale Funktionsfähigkeit und emotionale Rollenfunktion, drei wichtige Bereiche der Lebensqualität, sind bei Ärzten über viele Jahre wenig zufriedenstellend als unter gleichaltrigen Nicht-Medizinern. Dies ändert sich erst am Ende der Karriereleiter. Als Chefarzt erfreuen sich Mediziner in Deutschland einer hohen Lebensqualität, die sogar den Vergleich mit anderen Ländern wie den USA standhält. Dort äußern sich auch Assistenz- und Oberärzte zufriedener – dank besserer Bezahlung und geringerer Belastung.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.
Eine Verbesserung aus eigener Kraft ist für Dr. Jurkat in Deutschland nicht möglich – Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen, zunehmender Ärztemangel und steigende bürokratische Anforderungen werden deutschen Ärzten auch in Zukunft das Leben schwer machen. Es sei denn der Doktor lässt sich vom Dr. Buchberger-Team betreuen. Seine TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen übernehmen in einem europaweiten VERBUND mit Spezialisten alle Aufgaben für Heilberufe. Und das für einen Preis, der Spaß macht. Rufen Sie jetzt an – 089 – 550 79 600 oder schreiben eine E-Mail - service@trust-wi.de. Besuchen Sie auch die Ärzte-, Zahnärzte- und Apotheker-Stammtische.

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 Arzt-Praxismodelle – Vor- und Nachteile für beteiligte Ärzte

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91 Anmerkungen für ARZT oder ÄRZTIN – DER SCHÖNSTE BERUF DER WELT!?

  1. Dipl.-Biol. Wolfgang Hrdlicka sagt:

    Guten Morgen, Herr Prof. Herrmann,

    die Ärztestatistik spricht Bände – In Deutschland arbeiten rund 28.500 Chirurgen, davon sind 11.729 älter als 50 Jahre, 3300 davon sind über 60 und werden demnächst in Rente gehen. Schon seit langem warnen die Berufsverbände, dass der Nachwuchs fehlt.

    Schon heute können einige Kreiskrankenhäuser ein Lied davon singen, wie schwierig es ist, Chirurgen zu finden.

    • Dr. med. Sebastian Graf sagt:

      Herr Hrdlicka,

      ein Zitat vom legendären Erich Lexem – "Chirurgie ist Handwerk, Wissenschaft und Kunst!"

      Ja, vor allem Kunst! Denn gerne werden ästhetische Fragen auch mit den Patienten diskutiert. "Der Schnitt läuft kunstvoll links um den Nabel, weil der Operateur auf dieser Seite stand und daher diese Richtung eingeschlagen hat" – so erklärte ein Chirurg seiner Patientin ihren schwungvollen Bauchschnitt.

      Auch außerhalb der OPs werden die Chirurgen in naher Zukunft neue Richtungen einschlagen, um junge Mediziner von ihrem Beruf zu begeistern. Ein Stück weit werden auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen dafür sorgen.

  2. Dr. med. Martina Dillmann sagt:

    Lieber Herr Prof. Herrmann,

    für diesen Artikel haben Sie eine Auszeichnung verdient!

  3. Praxismangerin Sabine Kaiser sagt:

    Das denke ich auch – Großartig und Energie geladen!

  4. Else Dickmann sagt:

    Hallo zusammen,

    wie die meisten unter euch habe ich mir, bevor mein Studium angefangen hat ordentlich Gedanken darüber gemacht, warum ich gerade Medizin studieren will. Und wahrscheinlich ist euch aufgefallen, dass ungefähr 90 Prozent aller Ärzte einem nachdrücklich davon abgeraten haben diesen Weg zu gehen.

    Nun ich hab es trotzdem getan und bereue es bislang in keinster Weise. Doch ich mach mir meine Gedanken, und frage mich, ob man es schaffen kann irgendwann Arzt zu sein und von sich selbst behaupten zu können – Mir gefällt mein Beruf!

    Und das nach Möglichkeit auch ohne Anästhesist zu sein – sind in meiner Umfrage die einzig fröhlichen Doctors.

  5. Dr. med. Helmuth Schatz sagt:

    Warum das hier der beste Beruf der Welt ist? – „Weil ich nie weiß, was mich hinter der nächsten Tür erwartet!“

    • Dr. Wolfgang Müller sagt:

      Lieber Herr Dr. Schatz und Kollege!

      Das ist der nicht so gute Teil im besten Beruf der Welt – die Bürokratie! Die Bürokratie ist ein Grund dafür, dass immer weniger Medizinabsolventen Arzt werden wollen. Ein anderer ist die hohe Arbeitsbelastung.

  6. Prof. Dr. Gudrun Roth sagt:

    CEO der TRUST-Gruppe, Dr. Stefan Buchberger sagt - „Man muss die Ärzte unterstützen, die arbeiten ja bis zur Erschöpfung.“

    Weil es so wenig junge Ärzte gibt, dachte er sich – Dann lass’ uns die "alten" nehmen! „Die Ruheständler sind erfahren, sie sind hoch qualifiziert, sie sind heute vom biologischen Alter her wesentlich jünger als vom kalendarischen Alter“ – sagt Herr Dr. Buchberger. „Und – Kein Arzt muss sich mehr Sorgen machen, dass ihm seine Vertretung Patienten abwirbt.“

  7. CEO Sönke v. Fanslow sagt:

    Möchten Sie ganz vorn auf der Liste der Top-Verdiener stehen? Arzt, Chemiker oder Ingenieur müsste man sein …

  8. Dr. med. Johanna Molnar sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberger,

    danke für Ihre Professionalität, Ihre Hilfe zur Selbsthilfe und freundschaftliche Achtsamkeit. Habe bestätigt bekommen, dass mein Ich ein netter Kerl ist und nur beim persönlichen Selbstvertrauen innerlich noch etwas rest-ängstlich, wenn menschliche Herausforderungen kommen. Auch da tut sich was …

    Habe gefestigt und motiviert und geübt, dass ich darüber hinaus wieder viel mehr auf Andere in Achtsamkeit und Neugier zugehe, was mal meine große Stärke war nur in den letzten 5 Kampf Jahren arg gelitten hat …

  9. Dr. Alexander Mangold sagt:

    Hallo liebe Frau Dr. Lindl,

    herzlichen Dank für alles und vor allem für die lieben anerkennenden Worte. Für mich war es ein sehr schöner Abschluss eines Tages bei dem letzten Ärzte Stammtisch, der immer noch präsent ist.

    Das viele Positive war nicht einfach anzunehmen, ich habe es. Und ich danke Ihnen. Die Begegnung, die intensive Unterhaltung und die Atmosphäre waren nur schön!

  10. Dr. dent. Thomas Lange sagt:

    Sehr geehrtes TRUST-Team,

    danke, dass Ihr mir dieses Wochenende Lebensfreude gezeigt habt in Eurem Vortrag!

    Grüße – Thomas Lange

  11. CEO Dr. Ruth Moschner sagt:

    "Unser Leben ist das, wozu unsere Gedanken es machen!" – Mark Aurel, Römischer Kaiser

    Das was die Römer schon kannten, gilt auch heute. Deshalb werden nur die Ärzte erfolgreich, die daran glauben.

  12. Dr. Thomas Michael Brunner sagt:

    TRUST-Gruppe, der unabhängige Finanzoptimierer, hat sich auf Heilberufe spezialisiert und beherrscht alle diese Themen wie kein anderer.

    Verehrte Kolleginen und Kollegen, ich kann es jedem nur empfehlen, sich hier beraten zu lassen.

  13. Prof. Dr. Karin Schumacher-Wagenrad sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl und Herr Prof. Herrmann,

    es ist längst überfällig – Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich bei Ihnen für Ihren unermüdlichen Einsatz und Ihre hervorragenden Leistungen in unserem Praxis-Team zu bedanken.

    Ihr seit das, was man einen echten Teamplayer nennt. Ihr vorbildliches Engagement und die gute Laune, die Sie im Büro versprühen, haben entscheidend zu der guten Atmosphäre in unserer Praxis beigetragen. Und mir ist auch sehr bewusst, dass Ihre Leistungen weit über das erforderliche Maß hinausgehen.

    Dafür möchte ich mich bei Ihnen nicht nur herzlich und mit diesen Zeilen bedanken. Ich bin dankbar dafür, Sie an Bord haben zu dürfen! Mit freundlichen Grüßen

  14. Franz Sorgen sagt:

    Ein Positionspapier des „Bündnis Junge Ärzte“ beschreibt das Empfinden der jungen Medizinergeneration folgendes – "Zu wenig Zeit am Patienten, zu wenig Zeit für Weiterbildung und zu wenig Zeit für Forschung".

    Zeitmanagement – auch das kann man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen lernen.

  15. Viktor Upf sagt:

    Ärzte von heute sind mit Patienten aller Berufsgruppen konfrontiert, die “alles” besser wissen. Jeder recherchiert nach Symptomen oder Diagnosen im Internet.

    Markus Büchler, Direktor der Klinik für Chirurgie an der Uniklinik Heidelberg sagt – “Der Arztalltag hat sich extrem geändert. Die Patienten von heute wissen Bescheid über ihre Krankheit und Behandlungsmöglichkeiten. So kann ich meine Therapiestrategie schneller erklären – das spart Zeit”.

  16. Denise Bach sagt:

    Jeder Dritte – laut MSL-Studie – sagt, dass die Informationen im Internet verständlicher als das Gespräch mit dem Arzt seien.

    Die gute Nachricht – mehr als jeder Zweite vertraut Arztseiten im Internet mehr als denen von Krankenkassen, Patientenorganisationen, Pharmafirmen oder anderen Anbietern.

  17. Heinrich Velpe sagt:

    Mehr Frauen studieren Medizin als Männer. Auch an der renommierten medizinischen Fakultät in Heidelberg sind mehr als die Hälfte der Studierenden weiblich. Nur die wenigsten Medizinerinnen erreichen auch die Führungspositionen.

    Wie man erfolgreich im Beruf wird, verraten die TRUST-Experten.

  18. Michael Müller-Stein sagt:

    Sehr geehrte Frau Dr. Lindl, sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    Sie sind meine erste Adresse, wenn es darum geht …
    - einen guten Praxisstandort zu finden
    - eine Praxis übernehmen oder neuzugründen
    - eine Praxisimmobilie zu erwerben
    - eine erfolgreiche Praxis zu führen
    - eine Steuerrücklage aufzubauen
    - Mitarbeiter an die Praxis zu binden …

    Habe Sie an viele Kollegen weiterempfohlen. Freue mich auf unser nächstes Stammtisch-Treffen.

  19. Jörg Balde sagt:

    Alle Mediziner-Stammtische bis jetzt waren ein voller Erfolg! Herzlichen Dank an die Referenten, die mit ihren interessanten und anregenden Beiträgen die Veranstaltungen bereichert haben.

  20. Simon Haup sagt:

    Herzlichen Dank für den Artikel.

  21. Martina Zuckes sagt:

    Früher hieß es Fax, E-Mail, Telefon. Heute spricht man von Social-Media, Podcasting, Bloggen, RSS-Feeds, Google-Maps, Wiki …. Web 2.0.

    Die Technik, überall am Internet teilzunehmen, ist alltäglich geworden. 24 Stunden online sein heißt die Devise. Auch hier braucht man einen Experten zur Seite, der überall zu Hause ist und sich bestens auskennt.

    Meine Empfehlung – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn. Was sie alles drauf haben fasziniert mich immer wieder aufs Neue.

  22. Daniela Joseph sagt:

    GESUNDHEITSBEWUSSTSEIN und PRÄVENTION haben heute einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft wie nie zuvor.

    Bevor der Patient eine Arztpraxis besucht, informiert er sich genau über den behandelnden Arzt und seine Leistungen. Neben persönlichen Empfehlungen wird das Internet immer wichtiger. Heute zählt der professionelle Aufbau der Praxiswebsite.

    • Lorenz Becker sagt:

      Ein Arzt – gerade im 21. Jahrhundert – der sich professionell im Netz darstellt, wird schnell gefunden und hat gute Chancen, dass der Patient ihn aufsucht.

      Neugewinnung von Patienten und Kundenbindung wird durch eine ansprechende und informative Online-Präsenz vereinfacht.

  23. Prof. Dr. Lisi Bogner sagt:

    Ein ganz hervorragender Artikel, Herr Prof. Herrmann! Ganz besonders für meine Generation, die vor allem Angst hat. Bekannt ist, dass nur die Mutigen belohnt werden. Danke!

  24. Benedikt Schaurer sagt:

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bieten Seminare und Vorträge an, wie Sie sich, Ihre Praxis, sowie Ihre Mitarbeiter in den Vordergrund stellen und somit mehr UMSATZ machen.

    Herzlichen Dank, Herr Dr. Buchberger.

  25. Wirtschaftsprüfer Josef Manna sagt:

    Es gibt viele gute Gründe, um Arzt zu werden. Zunächst einmal verspricht Dir der Beruf des Arztes sehr gute Karriere- und Gehaltsaussichten. Als Arzt verdienst Du ein Gehalt von rund 5.500 Euro netto im Monat. Als Selbständiger ein Vielfaches davon.

    Darüber hinaus hat kaum ein anderer Beruf in Deutschland ein vergleichbares Ansehen. Viele junge Menschen möchten aber auch einfach Arzt werden, um anderen helfen zu können.

    Wenn Du mehr wissen willst, besuche die TRUST-Gruppe-Vorträge.

  26. Dr.med. Stefani Schwann sagt:

    Die besten Berufe in Deutschland werden angeführt von Fachärzten, Übersetzern und Web Developern.

    Diese Berufe bieten die höchste Arbeitsplatzsicherheit, das höchste Durchschnittsgehalt – über 60.000 Euro – sowie die Aussicht auf das Vierfache des Einstiegsgehalts.

    Geringer Wettbewerbsdruck, starke Nachfrage durch Arbeitgeber, steigende Gehälter sowie hervorragende Arbeitsbedingungen machen den Beruf des Facharztes zu einem der attraktivsten in Deutschland.

  27. CEO Maxime Landwirt sagt:

    Anästhesiologie, Unfallchirurgie und allen voran die Innere Medizin, sind sehr beliebte Facharztausbildungen.

    Innerhalb der Inneren Medizin sind noch weitere Spezialisierungen möglich. So gibt es die Kardiologie, die sich mit Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems beschäftigt. Erkrankungen der Lunge sind ein Fall für die Pneumologie, so wie Nierenerkrankungen in die Nephrologie gehören. Ein spannendes Arbeitsfeld also.

    • Dr. Veronika Schwarz sagt:

      Lieber Herr Landwirt,

      leider kann nicht jeder frisch approbierte Arzt die Facharztausbildung seiner Wahl absolvieren. Viele Fachrichtungen sind weniger stark nachgefragt, sodass dort weniger Stellen ausgeschrieben werden.

      Nach der Jobsuche einer Facharztstelle bedeutet das Annehmen zudem das Umziehen in eine andere Stadt.

      Neben den persönlichen Neigungen entscheidet auch die Verfügbarkeit eines Ausbildungsplatzes über die weitere Zukunft eines jungen Arztes.

  28. Andreas Grundier sagt:

    Wüssten wir das nicht alle gerne? Was verdient eigentlich der Nachbar? Und wie hoch ist das Gehalt von Anwalt, Arzt & Co?

    • Univ.-Prof. Stefan Krabbe sagt:

      Guten Morgen Herr Grundier!

      Durchschnittlich verdient ein Arzt heute ca. 6.700 Euro brutto pro Monat. Ein angestellter Chefarzt kann auch mit 266.000 Euro pro Jahr rechnen.

      Es geht bergauf! Derzeit herrscht in Deutschland ein Mangel an Ärzten. “Wer rar ist, verdient auch mehr” – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  29. Dr. dent. Stefan Weiß sagt:

    Obwohl sich die Branche stark verändert hat, gibt es kaum einen Beruf, in dem man als Angestellter so gut verdienen kann, wie als Arzt.

    Allerdings hält sich die Freizeit in dieser Branche definitiv in Grenzen.

  30. Dr. Gottlieb Picka sagt:

    Guten Tag, Kolleginnen und Kollegen,

    heute wissen was morgen Erfolg hat – UNBEZAHLBAR. Die besten Tipps dazu gibt es bei der TRUST-Gruppe! 

  31. Reinhart Burg sagt:

    Welche Chance haben Ärzte auf eine zentrale Rolle im Gesundheitswesen der Zukunft?

    Dr. Theodor Windhorst, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, macht die große Herausforderung für das Gesundheitswesen der Zukunft deutlich – “Unser Ziel muss sein, Kolleginnen und Kollegen in die Versorgung zu holen”.

  32. Steffen Karl sagt:

    Mehr als ein Drittel der niedergelassenen Ärzte geht in den nächsten Jahren in Pension. In manchen Gemeinden fällt es schwer, Kassenarztstellen nachzubesetzen.

    Dank Ihnen, liebes TRUST-Team steht meine Praxisplanung, die eine erfolgreiche Übergabe auch berücksichtigt.

  33. Markus Hammer sagt:

    Bei Behandlungen und Therapien, sowie Gesundheitsproblemen ist der Arzt oder die Ärztin die Vertrauensperson, der Berater und Begleiter, der erste Ansprechpartner, sowie ein verständnisvoller Gesundheitsmanager.

    “Die Zukunft unseres Gesundheitssystems hängt wesentlich von Menschen ab, die begleiten und beraten können. Das ist eine wichtige Herausforderung für die Hausärzte, die wohl das beste Nahverhältnis zu den Patienten haben“, sagt BM Alois Stöger, österreichischer Gewerkschafter – FSG, seit dem 01. September 2014 österreichischer Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie.

  34. Dr. Monika Goldmann sagt:

    Zahn- oder Allgemeinarzt,sind die aussichtsreichsten Berufe Deutschlands.

    In Deutschland herrscht Ärztemangel – Wie die Bundesärztekammer prognostiziert wird es im Gesundheitswesen 22 Prozent weniger Fachkräfte geben als benötigt werden.

    Viele Medizinstudenten Mediziner wandern an private Kliniken oder ins Ausland ab … Ob es da besser ist?

    • Richard Hansen sagt:

      Guten Tag, Frau Dr. Goldmann!

      Die Aussichten auf Vollbeschäftigung sind rosig. Während, bis ins Jahr 2014 maximal 1.900 Studenten der Zahnmedizin jährlich ihr Studium abschließen, gehen im Gegenzug pro Jahr mehr als 1.800 Zahnärzte in Rente.

  35. Thomas Mann sagt:

    Studienzeit für Zahnmedizin – Zehn Semester plus sechs Monate fürs Staatsexamen, beziehungsweise 12 Semester plus drei Monate Humanmedizin. Das ist überschaubar!

  36. Dr. Lydia Turninger sagt:

    Die Top Ten der lukrativsten Jobs eröffnet der Facharzt. Das Einstiegsgehalt liegt bei durchschnittlich 47.800 Euro. Fachärzte verfügen über eine besondere Fachkompetenz.

    Eine mehrjährige Weiterbildung ist dafür nötig, außerdem müssen die Anwärter eine spezifische Prüfung bestehen.

    Übrigens – Ärzte stehen auf Platz 1 der angesehensten Berufe, so ermittelte es das Allensbacher Institut in der Berufsprestige-Skala 2014.

  37. Dr. med. Haro Spengler sagt:

    Um Arzt zu werden, benötigt man in Deutschland das 2. Staatsexamen. Dieses erwirbt man am Ende des 12-semestrigen Medizin Studiums.

    Nach dem Staatsexamen promoviert man in der Regel und absolviert eine 4- bis 6-jährige Facharzt Weiterbildung. Das ist alles.

  38. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Fabian Winter sagt:

    "Probleme sind Chancen im neuen Gewand!" – sagt Dr. Manuela Lindl

    Möchten Sie mit Ihrem Großvater tauschen? Oder – ich will Ihnen ja nicht zu nahe treten – mit Ihrem Urgroßvater? Bis 1918 war Deutschland ein Kaisertum nach mittelalterlichem Vorbild. Dann kam Weimar, kurz, chaotisch, chronisch zerstritten.

    Es folgten zwei Diktaturen – das „Dritte Reich“ und die DDR. Wie lange gibt es ein Volk, das sich „deutsch“ nennt?

    Wenn man heute den Arztberuf gewählt hat, ist man sehr gut dran! Was meint Ihr?

    • Franz J. Herrmann, 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

      Lieber Herr Prof. Winter!

      Im Vergleich zu unseren Groß- und Urgroßeltern geht es uns erheblich besser, da haben Sie recht. Wir tragen alle einen Hochleistungsrechner in Taschenformat mit uns herum, der uns miteinander verbindet, berät, orientiert. Das ist ein Ergebnis des technischen und wissenschaftlichen Fortschritts der letzten Jahre.

      Dazu kommt ein moralischer Gesinnungswandel – Wir leben in einer globalisierten Welt und die wollen wir möglichst erhalten. Auch wenn sich nationale und persönliche Egoismen immer wieder dagegen stellen, so haben wir doch die UN, die Weltbank, den Internationalen Gerichtshof und Greenpeace.

      All diese und weitere internationale Organisationen helfen uns, Probleme leichter zu erkennen und zu lösen.

  39. Dr. Manfred Schneider sagt:

    Hallo zusammen!

    Spitzenleistung zählt – in der Wirtschaft noch viel mehr als im Sport. Und daher sollten wir uns nie mit dem Zweitbesten begnügen. Angenommen, wir sind angetreten, Arzt oder Ärztin zu werden.

    Sollten wir da nicht der Beste der Region, wenn nicht sogar der Beste des Landes oder – sofern Medizinisch möglich – der Weltbeste werden? Welches Gen lässt uns zufrieden sein mit einem Resultat, das nicht der Spitze entspricht?

    Nicht nach den Sternen zu streben, gleicht der Verleumdung eigener Fähigkeiten. Das ist so, als würde man das Universum sehen können und man begnügt sich mit dem Keller.

    • CEO Dr. Stefan Felser sagt:

      Hallo Herr Dr. Schneider,

      jeder sucht die goldene Mitte und wer sie gefunden hat, der wundert sich, dass sie verstopft ist!

      Larry Winget, der „Pitbull der Persönlichkeitsentwicklung“, sagt – „Hier ist die Wahrheit: An euren Kindern seid ihr selbst schuld.“ – Bob Dylan spielte mit dem Rücken zum Publikum, wenn ihm danach war. Als das Publikum ihn in den 1960ern ausbuhte und als Judas beschimpfte, weil er Folksongs mit elektrisch verstärkten Gitarren spielte, wies er seine Band an, besonders laut zu spielen.

      Kate Winslet, die Hauptdarstellerin im Blockbuster Titanic, sagt, sie müsse sich jedes Mal beinahe übergeben, wenn sie den Titanic-Titelsong „My Heart will go on“ von Celine Dion hört. – Jack Welch war die Ikone des Shareholder Value, der den Bogen vollständig raus hatte, wie man ein Unternehmen am Aktienmarkt wertvoller macht. Er hatte in zwanzig Jahren als Chef von General Electric die Zahl der Mitarbeiter von 400.000 auf 300.000 reduziert und dabei den Jahresgewinn auf knapp 13 Milliarden Dollar versiebenfacht.

      Dafür wurde er von der Fachwelt zum „Manager des Jahrhunderts“ gekürt. Das hielt ihn aber nicht davon ab, 2009, acht Jahre nach seinem Ausstieg in den Ruhestand, seine früheren Überzeugungen als „dumme Idee“ zu bezeichnen und zu sagen: „Genau betrachtet ist Shareholder-Value die blödeste Idee der Welt.“ – Der berüchtigte Herbert Wehner schrie, beschimpfte und unterbrach seine politischen Gegner bei jeder Gelegenheit, aber er ließ sich im Bundestag nur ungern ins Wort fallen: „Nu lassen Sie mich mal ausreden, Sie Düffeldoffel da!“

      Und sein erbitterter Widersacher und bevorzugter Streitgegner Franz-Josef Strauß sagte über ihn – „Ich habe in Herbert Wehner stets einen Mann strenger Pflichterfüllung gesehen, der viel von anderen verlangen konnte, weil er sich selbst am wenigsten schonte!“

  40. MBA Dr. Jonatan Apfelkorn sagt:

    Liebe Blog Redaktion! Glückwunsch, das nenne ich KLASSE. Auch die Kommentare sind Spitze.

  41. Frank Zuber sagt:

    Wer gut vorbereitet ist, hat halb gewonnen. Alles rund um Medizin, Karriere, finanzielle Unabhängigkeit erfahren Sie in den Mediziner-Stammtischen der TRUST.

  42. Dr. med. Florian Sauer sagt:

    Hallo! Ihr wollt immer das EINZIGARTIGE? Dan werden Sie ARZT oder ÄRZTIN, das ist in der Tat der beste Beruf der Welt!

  43. Dr. med. Theodor Braun sagt:

    Hallo Kolleginnen und Kollegen!

    Wo gibt es objektive Beratung, bei der es nur um meine ZIELE geht? Natürlich nur bei der TRUST-Gruppe, wo sonst!

  44. Barbara Steltner sagt:

    Mehr Ärzte ist eine gute Idee. Diese gute Idee setzt voraus, dass es mehr Studienplätze, bessere Auswahlverfahren und bessere Arbeitsbedingungen, z.B. deutlich weniger Bürokratie gibt. Davon sind wir in Deutschland weit entfernt.

  45. Martina Kerry sagt:

    Die meisten Ärzte sind konservative, teilweise hochnäsige, schon zur Studentenzeit sich-besser-fühlende Menschen, die schon auf Geld stehen.

  46. Dipl.-Ing. Ulrich D. Klose sagt:

    Ärzte sollen viel verdienen, nur der Patient ist kein Fabrikabfertigungsgegenstand!

  47. Stjepan Remenar sagt:

    Ich freue mich, dass mal jemand sagt, dass man als niedergelassener Arzt gut verdient. Wer sagt, dass man gut verdient, wenn man Arzt ist und sehr gut, wenn man Hedgefond Manager ist, der sollte sich mal nach dem Maßstab fragen, den viele Ärzte anlegen.

    Ich weiß nicht, wie viele Hedge Fonds Manager es in Deutschland gibt, ich denke es wird eine sehr, sehr kleine Zahl im Vergleich zu Ärzten in Deutschland sein. Wer also sehr gut mit astronomisch gleich setzt und deswegen die Gehaltsaussichten bei Ärzten nur als gut bezeichnet, der kann sich über die anderen Ärzte aufregen, dass sie noch mehr wollen, hat die gleiche Denke im Hinterkopf.

  48. Dr. Sandra Navidi sagt:

    Berufsbild Mediziner – "Ärzte sind keine Teamplayer!" Das stört mich am meisten bei meinen Kolleginnen und Kollegen.

  49. Dr. Slavica Vedran sagt:

    Ärzte sind Prügelknaben der Nation. Sie sind immer dann Mode, wenn man nichts zu berichten hat. Das heißt nicht, dass es nicht viel im System zu verbessern gibt und dass man viele verknöcherte Strukturen nicht aufbrechen müsste.

    In unterentwickelten Ländern stirbt man halt, wenn man nicht das nötige Kleingeld hat. Bei uns kommt oft die teure Apparatemedizin. Es täte gut, abzuschätzen, was sinnvoll ist und was nicht.

  50. Dr. Thyrri Hansen sagt:

    Wer als Arzt gutes Geld verdienen will, sollte das Medizinstudium ohne Kunstpausen in 12 Semestern absolvieren. Beste Voraussetzungen haben Studierende mit sehr guten Kenntnissen in Chemie und Physik.

    Dann eine Facharztausbildung zum Radiologen oder Laborarzt abschließen und möglichst eine zuarbeitende Frau mit Masterabschluss in Ökonomie heiraten oder einen TRUST-Financial-Personal-TrainerIn ordern.

    Mit diesen Voraussetzungen lässt sich wirklich gutes Geld verdienen.

  51. Dr. dent. Peter I. Neumann sagt:

    Ich finde es jedesmal witzig, wenn die Gesellschaft und die Medien da draußen sich "wundern", dass die jungen Leute, ja praktisch die gesamte Generation "Y", gar nicht Landärzte werden wollen! Sowas … alle wollen nur den Mammon, die schicke Großstadt und sowieso ist da draußen ja alles langweilig …

    Hat auch nur einer kurz darüber nachgedacht, dass "Landarzt" werden – was für ein blöder Begriff – gar nicht so leicht ist?

    Die meisten stellen sich vor, man wird nach dem Studium ruckzuck Arzt in einer eigenen Praxis und kann dann ganze Dörfer versorgen.

  52. RAin Ivanka Olic sagt:

    Die höchsten Einkommen für Klinikärzte lassen sich übrigens in den USA erzielen, fand eine Studie im Auftrag des britischen Gesundheitsministeriums heraus.

    Ebenfalls gut verdienen können Mediziner in australischen und kanadischen Krankenhäusern. Auf dem vierten Platz der Gehälter-Rangliste liegt Großbritannien, gefolgt von den Niederlanden, Neuseeland und Frankreich.

    Deutschland, landet bei der Ärzte-Vergütung auf dem letzten Platz.

    • Hannelore Inländer sagt:

      Die Ärzteflucht ins Ausland wird mit dieser Gehaltssteigerung kaum gestoppt werden.

      Schon jetzt sind an deutschen Kliniken mehrere tausend Assistenzarztstellen unbesetzt, so dass das DIW nun eine Maßnahme empfiehlt, die das Ausland beim deutschen Nachwuchs längst praktiziert. Es plädiert für die gezielte Anwerbung junger Ärzte – aus osteuropäischen EU-Ländern.

  53. Georg Halter sagt:

    “Junge Ärzte träumen den Traum von der eigenen Praxis immer seltener, viele bleiben lieber am Krankenhaus, arbeiten als Angestellte in einem Medizinischen Versorgungszentrum oder in einer Berufsausübungsgemeinschaft. Da spielt natürlich die Scheu vor dem finanziellen Risiko eine Rolle” – sagt Dr. Jörg Berling, Vize-Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen.

    Verehrte “Jung-Starter” die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen unterstützen Sie auf dem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit, bei der Auswahl der richtigen Praxis, Standort und vieles mehr.

  54. Andres Martin sagt:

    Ein großes Lob an die Blog-Redakteure. Die TRUST-Blogs sind in allen Bereichen die Informationsquelle Nummer 1. Hier ein interessanter Artikel, in welchen Stadtteilen von München es zu viele und wo zu wenige Ärzte gibt. Viel Spaß beim Lesen!

    http://mediziner.trust-wi.de/2013/06/alle_muenchner_aerzte_praxen_und_deren_optimierung/

  55. Jürgen Mehner sagt:

    Die Zahl der berufstätigen Ärzte ist innerhalb von zehn Jahren um 53.135 gestiegen – und in 2013 auf 357.252. Das zeigt die neueste Ärztestatistik der Bundesärztekammer – BÄK. Auch das Durchschnittsalter der niedergelassenen Ärzte stieg von 46,7 auf 53,1 Jahre.

    Der Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery äußert sich dazu – “Die Statistik belegt eindeutig, dass die demografische Entwicklung auch die Ärzteschaft erfasst hat”.

  56. Benedikt Bachhammer sagt:

    Was bedeutet überhaupt ERFOLG im Beruf?

    Erfolg bezeichnet das Erreichen selbst gesetzter Ziele – sachliche Ziele wie zum Beispiel Einkommen oder emotionale Ziele wie zum Beispiel Anerkennung. Zur Umsetzung von Zielen in Ergebnisse bedarf es der Umsetzungskompetenz.

    ERFOLGREICHE MENSCHEN haben konkrete Vorstellungen, was sie haben und erreichen wollen. Sie lieben ihre Aufgaben und erfüllen diese mit Leidenschaft. Sie freuen sich über ihre Erfolge und können diese aus tiefstem Herzen genießen.

  57. Prof. Dr. med. Hannelore Gruber sagt:

    Gott wusste, warum er für uns Ameisen machte. Als Vorbild für uns Menschen, damit wir von ihnen lernen können.

    Dieses Zitat könnt von Gott stammen – "Gib niemals auf, übe dich in Weitsicht, bleib positiv und mach was du kannst. Und das was du kannst, von dem dann so viel du kannst. Und deine Zukunft ist gesichert!"

    Übrigens – Wer es mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen macht hat den Kampf mit sich selbst schon fast GEWONNEN.

  58. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern. Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen!

    Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

    • Dr. med. Thomas Stadler sagt:

      “Erfolgreich sein, heisst das zu bekommen, was man will!
      Glücklich sein, heisst das anzunehmen, was man bekommt!”

      Lieber Herr Dr. Buchberger, das sagten Sie einst zu mir!

      Es dauerte eine zeitlang, bis ich diese Botschaft begriffen habe – Danke dafür und auch für die regelmäßigen Gratulationen und Geschenke für meine Familie und für mich!

  59. Dr. dent. Ulrich Steinbrunnen sagt:

    Sehr zutreffend beschrieben und kommentiert. Kann ich nur bestätigen.

  60. Dr. Mara-Elisabeth Retzle sagt:

    Hallo verehrtes TRUST-Team,

    ich freue mich riesig darauf beim nächsten Stammtisch dabei zu sein und viel richtig gut inspirierte Menschen und Freunde wieder zu sehen.

    Menschen mit “vollfetten” Visionen für ein wirklich lebendiges Leben mag ich einfach SEHR.

  61. CEO Dr. Jürgen Großmann sagt:

    Diese Visionen nehme ich in mein Team neu auf – Danke. Und den 6.02.2015 merke ich mir vor.

  62. Dr. Martina Dillmann sagt:

    Hallo Freunde,

    wow … vielen Dank für das geniale Feedback und die vielen Kommentare “Die totale soziale Interaktion”! Hier kann man richtig was lernen.

  63. Dr. Marcel Klee sagt:

    Gesundheit ist nicht mehr das Gegenteil von Krankheit, sondern ein Bewusstsein für die Balance der individuellen Lebensenergie.

    Die Medizin verwandelt sich daher vom spezialisierten Reparaturbetrieb in einen gewaltigen Sektor im Dienste des Gesundheits-Prosumenten.

    Der Gesundheitsmarkt ist und bleibt auch in Zukunft ein wichtiger Eckpfeiler der Wirtschaft.

    • CEO Dr. Ulf Dübel sagt:

      Guten Tag Herr Dr. Klee,

      die weltweit steigende Lebenserwartung lässt uns nicht nur älter werden, sondern auch anders altern. Zum Älterwerden gesellt sich das „Downaging“, das Heraustreten aus traditionellen Altersrollen der einstigen “Senioren“.

      Statt sich in den Ruhestand zu begeben, nehmen ältere Menschen selbstverständlich weiter aktiv am Gesellschaftsleben teil.

  64. Dr. dent. Claus Clemens sagt:

    Healthness – Gesundheit wird ganzheitlich – Niemals hatte Gesundheit einen so hohen Stellenwert wie heute. In Zukunft wird sie wesentlich umfassender gedacht – und eröffnet dem Gesundheitsmarkt neue ungeahnte Potenziale. 

    • Prof. Dr. Gustav Rothe sagt:

      Lieber Herr Kollege,

      der Megatrend Gesundheit wandelt sich vom individuellen Gesundheitsmanagement zu einer Rückbesinnung auf den Körper. Gesundheit wird als Gesamtsystem wahrgenommen.

      Die Suche nach Lebensenergie wird in den kommenden Jahren den Lebensstil der Menschen entscheidend beeinflussen und gesund oder krank neu definieren.

      Und mit Ihrer Empfehlung, sich an die TRUST-Gruppe zu wenden, gebe ich Ihnen vollkommen recht.

  65. Informatikerin Maria Müllhauser sagt:

    Hallo,

    richtig, die digitale Vernetzung prägt die Gesundheit von morgen. Gesundheit wird in die Cloud verlagert, Fragen offen im Netz diskutiert, Diagnose-Tools werden mobil verwendet.

    Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient wird sich grundlegend verändern.

  66. Kata Glogger sagt:

    Kaum ein Thema schlägt derzeit so hohe Wellen wie das der Gesundheit. Jeder möchte für sich das Bestmögliche, und zugleich war die Verunsicherung nie höher, was denn nun das „wahre“ Optimum ist.

    Und so reagieren die Menschen mit zunehmender Vorsicht und mit steigender Skepsis, wenn neue Skandale, Richtlinien, Nachrichten, auch Therapien Markt und Medien erreichen.

  67. Dr. Charlotte Bayer sagt:

    Das neue Gesicht der Alterung. In unserer demographischen Debatte dominieren negative Bilder einer „vergreisten” Gesellschaft.

    Die Entwicklung geht auch in eine andere Richtung – Der Downaging-Effekt führt zu einer Verjüngung des Sozialverhaltens.

  68. Dr. Karl Leon Denona sagt:

    Nach den heutigen Prognosen wird "ARZT" in Zukunft ein schöner Beruf, wenn man alles richtig macht. Damit es so wird, braucht man Betreuer wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  69. Dr. dent. Peter Wasser sagt:

    Klar und deutlich formuliert – Danke Herr Prof. Herrmann!

  70. Laura Angermeier sagt:

    … vor einigen Jahren hatte ich ZWEI gravierende Probleme …
    – Keine Zeit und keinen Umsatz.

    Dann hat diese eine Entdeckung alles verändert! Ich habe die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kennengelernt.

  71. Emel Güneri, angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Die TRUST-Gruppe unterstützt seit mehr als 25 Jahren zuverlässig und individuell Ärzte aller Fachrichtungen in ganz Deutschland. Ob Einzelpraxis, Klinik, Privatpraxis, Apotheke, Berufsausübungsgemeinschaft, Praxisgemeinschaft, MVZ, … – Financial-Personal-TrainerInnen bieten für jeden die richtige Lösung für ihre Anforderungen an.

    Viele Ärzte, Zahnärzte und Apotheker arbeiten zwischenzeitlich mit der TRUST-Gruppe und profitieren von einem praxisnahen, bundes- & weltweiten Netzwerk, das schnelle, kompetente, hochqualifizierte Hilfeleistung garantiert.

    Mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind Sie Ihrer Konkurrenz immer ein Stück voraus.

    Werden Sie TRUST-VIP-Mitglied. http://mediziner.trust-wi.de/kontakt/

  72. Prof. Dr. Liselotte Breitner sagt:

    Steht 2030 das Ende des Hausarztes an? Geräte zur Diagnose von Krankheiten jedenfalls werden kleiner, exakter, billiger – und einige davon wird der Patient selbst nutzen. Computer betreuen chronisch Kranke.

    Die kommenden Jahrzehnte stehen im Zeichen einer Medizin für zu Hause.

  73. Dr. Marion Rose sagt:

    Ich bin erst seit drei Jahren bei TRUST-Gruppe und kann sagen – Ihr macht einen fantastisch-extracoolen-superauthentischen professionellen Job.

    Ich ziehe meinen Hut vor euch. Respekt. Danke. Danke auch für die Geburtstagsgeschenke!

  74. CEO Hannelore D. Goldmann sagt:

    AN ALLE, DIE NOCH ZÖGERN – KOMMT ”RÜBER” ZU DER TRUST-Gruppe.

    DA KLINGT ALLES VIELVERSPRECHEND – GANZ GLEICH OB KARRIERE ODER FINANZEN!

  75. Petra Bernd sagt:

    "Jeder lebendige Gedanke ist eine Welt im Werden, jede wirkliche Tat ein sich offenbarender Gedanke." – Sri Aurobindo

    Dieser Tag möchte ich nutzen, um mich mit den Worten dieses indischen Philosophen für Ihre lebendigen Gedanken und geschätzten Taten zu bedanken, liebes TRUST-Financial-Personal-TrainerIn-Team.

    Ich freue mich auf eine weitere inhaltsreiche Zeit mit Ihnen.

  76. Justus Zareh sagt:

    Als der Taxichauffeur das hohe Trinkgeld wortlos wegsteckt, frägt der Fahrgast – “Sagt man eigentlich in Berlin nicht “Danke?”

    Der Taxichauffeur antwortet – “Det ist untaschiedlich. Manche saren et, manche saren et nich.”“

    Und ich “sare et” liebes TRUST-Financial-Personal-Trainer-Team. Danke für die Empfehlungen.

  77. Rolf Hertz sagt:

    Für die zahlreichen gelungenen und hilfreichen Blog-Beiträge, sowie für die E-Mail – vielen Dank, Herr Dr. Buchberger.

    Freue mich auf den Mediziner-Stammtisch.

  78. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    “Die Welt wird von Menschen beeinflusst, die klare Ziele haben. In einem System übernimmt immer das klarste Element die Führung!”

    Für mich ist das die beste TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen aussage.

  79. Urs Glass sagt:

    Falls Sie gerade noch überlegen, ob Sie sich unserer TRUST-Blogs-Community anschließen, hier ganz frische Feedbacks derjenigen, die die Plattform bereits einige Jahre testen konnten.

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