RÜCKFORDERUNG – RECHTSWIDRIG EINBEHALTENER BANK-GEBÜHREN!

Am 19. November 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Mangelhafte Beratung bei Kapitallebensversicherungen, irreführende Prospekte, fehlende oder ungenügende Widerrufs-Belehrung bei Immobilien- oder anderen Finanzierungen, zu teure Krankenversicherungs-Tarife – es gibt viele Möglichkeiten, dem Anleger ein lukratives oder sicheres Anlegen seines Geldes zu suggerieren und bewusst oder unbewusst fehlerhaft zu beraten. Das ist gerade bei Finanzierungen aller Art seitens der Banken so gewesen. Zu Unrecht einbehaltene Bearbeitungsgebühren können jetzt zurückgefordert werden. Bundesgerichtshof – BGH – mit seinen Urteilen vom 13.05.14 – Az. XI ZR 405/12 – und vom 28.10.14 – Az. XI ZR 348/13, XI ZR 17/14 – hat zu Gunsten der Verbraucher entschieden, dass unzulässige Bearbeitungs-Gebühren für im Zeitraum ab 2004 abgeschlossene Kredite bzw. Darlehen zurückgefordert werden können. Wir EMPFEHLEN hier die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©! HOLEN SIE JETZT IHR GELD ZURÜCK!

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Einbehaltene BANK-BEARBEITUNGSGEBÜHREN!



Geltungsbereich des Urteils
Die Rechtsprechung des BGH erstreckt sich hierbei auf alle Verbraucherdarlehensverträge. Hierunter fallen Kredite, die der Kreditnehmer zur Finanzierung von Gegenständen des häuslichen Gebrauchs aufgenommen hat. Ebenso sind auch Finanzierungen größerer Anschaffungen wie eines Autos erfasst. Des Weiteren können auch die im Rahmen einer Immobilienfinanzierung – auch Bauspardarlehen – geleisteten Bearbeitungsentgelte zurückgefordert werden. Insbesondere bei der Finanzierung des Kaufs einer Wohnung oder eines Hauses erreicht eine prozentual von der Kreditsumme abhängige Bearbeitungsgebühr in einer erheblichen Höhe.

Ein Beispiel aus der Praxis
Sie haben den Kauf Ihres Hauses mit einem Kredit von 750.000 Euro finanziert. Verlangt die Bank ein prozentuales Bearbeitungsentgelt von 3 Prozent, so sind Ihnen Kosten von 22.500 Euro entstanden, die Sie jetzt von Ihrer Bank zurückverlangen sollen.

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ACHTUNG – Verjährungsfrist – Eile ist geboten
Entscheidend für die Durchsetzung des Rückforderungsanspruches ist die Einhaltung der Verjährungsfrist. Zu unterscheiden ist hierbei zwischen einer kenntnisabhängigen – §§ 195, 199 I BGB – und einer kenntnisunabhängigen – § 199 III BGB – Verjährungsfrist.

Kenntnisabhängige Verjährungsfrist – §§ 195, 199 I BGB
Die kenntnisabhängige Verjährungsfrist beträgt drei Jahre und beginnt mit Ende des Kalenderjahres, in dem der Darlehensnehmer Kenntnis des ihm entstandenen Rückforderungsanspruches – § 812 I 1 Alt. 1 BGB – erhalten hat oder ohne grobe Fahrlässigkeit erhalten musste. Für eben diese Fälle hat der BGH nun entschieden, dass der Kreditnehmer erst ab Ende des Kalenderjahres 2011 Kenntnis von den Rückforderungsanspruch begründenden Umständen hätte erlangen können|müssen. Dies bedeutet, dass die Verjährungsfrist für alle ab dem Jahr 2004 geschlossene Kreditverträge mit Ablauf des Jahres 2011 in Gang gesetzt wurde und folglich am 31.12.14 endet. Bis zu diesem Zeitpunkt sollte der Kreditnehmer die Bearbeitungsentgelte zurückfordern, ansonsten ist der Rückforderungsanspruch verjährt.

Ein Beispiel aus der Praxis
Sie haben Ihren Kreditvertrag im Jahr 2006 abgeschlossen. Bisher gingen Banken davon aus, dass die dreijährige Verjährungsfrist dann auch Ende 2006 in Gang gesetzt wurde und Ihr Anspruch demnach zum 31.12.09, also drei Jahre später, verjährt war. Dem hat der BGH in seinem Urteil nun widersprochen und den Beginn der dreijährigen Verjährungsfrist auf den 01.01.12 festgelegt, sodass Ihr Rückforderungsanspruch nicht Ende des Kalenderjahres 2009 verjährt ist. Sie endet erst Ende des Jahres 2014.
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Kenntnisunabhängige Verjährungsfrist, § 199 III BGB
Eine Ausnahme hiervon gilt für Verbraucherkredite, die im Jahr 2004 geschlossen wurden. Nach § 199 III BGB verjähren Rückforderungsansprüche für Bearbeitungsgebühren in jedem Fall Tag genau 10 Jahre nach Abschluss des Kreditvertrages. Hierfür ist es irrelevant, ob der Darlehensnehmer wusste, dass ihm ein Rückforderungsanspruch zusteht, oder nicht – nach Ablauf von 10 Jahren ist der Anspruch des Kreditnehmers verjährt.

Ein Beispiel aus der Praxis
Sie haben Ihren Kreditvertrag am 01.12.04 abgeschlossen. Tag genau 10 Jahre später, am 01.12.14 ist Ihr Anspruch auf Rückforderung der Bearbeitungsgebühren verjährt. Deshalb sollen Sie Ihre Ansprüche noch vor dem 31.12.14 geltend machen – im konkreten Fall bis zum 30.11.14

ACHTUNG – Terminsache
Am 31. Dezember 2014 endet die Verjährung für die Jahre 2004 – 2011! Danach können nur noch Ansprüche aus den Jahren 2012 – 2014 geltend gemacht werden. Handeln Sie jetzt – Telefon – 089 550 79 600 oder service@trust-wi.de.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V. – Vorgehensweise und Abwicklung
In jedem Fall sollen jetzt die Kreditnehmer zügig tätig werden, um das zu Unrecht bezahlte Bearbeitungsentgelt vor Eintritt der Verjährung zurückzuerlangen. Kunden der TRUST-Gruppe und Mitglieder des Verbraucherschutzes-VDS können sofort eine Überprüfung ihres Darlehensvertrages in Anspruch nehmen. Ebenso kümmert sich dann die TRUST-Gruppe um die Rückforderung der Bearbeitungsentgelte bei den Banken, Lebens- und Rentenversicherungen, Privaten Krankenversicherung und vieles mehr. Hier ist viel GELD für Sie drin. Betrachten Sie es als – "WEIHNACHTSGESCHENK".

Gerne steht Ihnen die TRUST-Gruppe und Verbraucherschutz-VDS e.V. hierbei zur Seite und unterstützt Sie fachkundig. So haben die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© die Möglichkeit, Sie an eine, auf diesem Gebiet spezialisierte Partnerkanzlei zu vermitteln. Dazu bedarf es einen Anruf – 089-550 79 600 oder E-Mail – service@trust-wi.de. Gerne helfen wir Ihnen auch in anderen Problemsituationen durch fachgerechte und kompetente Beratung weiter. Wir freuen uns auf Sie!

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102 Anmerkungen für RÜCKFORDERUNG – RECHTSWIDRIG EINBEHALTENER BANK-GEBÜHREN!

  1. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Mein Vater hat immer zu mir gesagt – "Wähle die Leute nach den drei grossen ‘C’ aus – Charakter, Charakter, Charakter!" Das weiss heute jeder bei uns im Haus.

    Wir schauen bei den Mitarbeitern auf die fachliche Qualifikation und besonders auch die Wertevorstellungen. Die Mitarbeiter sollen sich auch fragen – “Welche Aufgabe hat eine Beratungsfirma in der Gesellschaft? Was können wir für sie tun?”

    Hat man das verstanden und umgesetzt, sind alle mehr als zufrieden und glücklich. Deshalb holen die TRUST-Gruppe-Berater heute das meiste für Sie raus.

  2. Prof. Dr. med. Patrik Daummed sagt:

    Verehrte Kolleginnen und Kollegen,

    die Banken, Versicherungen und auch andere Gesellschaften sind auf ihre Gewinnmaximierung aus. Sie sind nicht unsere Freunde, auch wenn die Werbung das suggeriert.

    Es ist sinnvoller, das GELD für die Familie zu investieren, als uns von den erwähnten Gesellschaften für ihren Profit benutzen zu lassen.

    Was Herr Dr. Buchberger schreibt kann ich voll und ganz bestätigen. Sie machen den besten Job für uns alle.

  3. RAin Constance Krone sagt:

    Finanzdienstleistung verändert sich, bei uns in Deutschland und weltweit.

    Auf der einen Seite wird das Geschäft immer stärker reguliert und auf der anderen Seite ergeben sich völlig neue Chancen.

    Einer dieser großen Chancen hat und Herr Prof. Herrmann heute vorgestellt. Und ich danke Ihnen Herr Professor.

  4. Dr. Marcel Klee sagt:

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    profitieren Sie jetzt von diesem enormen Know-how der TRUST-Gruppe in diesem Bereich.

    Mit den besten Grüßen, Marcel Klee

  5. Dr. med. Susanne Gottschalk sagt:

    Sehr geehrte Frau von Bach,

    ich danke Ihnen sehr, dass ich bei dem nächsten TRUST-Mediziner-Stammtisch dabei sein darf.

    Und ich EMPFEHLE ihn sehr gerne an meine Kolleginnen und Kollegen weiter.

  6. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Ökonomie, Ökologie und soziale Verantwortung – drei Begriffe, die bei der TRUST-Gruppe und dem Verbraucherschutz-VDS e.V. zusammengehören.

    Gemeinsam bilden sie die Säulen unserer strategischen Zukunftssicherung.

    Nur wenn wir die Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf Mensch und Umwelt überall auf der Welt bedenken, können wir unseren Kunden auch in Zukunft das bieten, was die TRUST-Gruppe ausmacht – höchste Qualität.

  7. CEO Dr. Ulf Dübel sagt:

    Erfolgsprinzip: Chancen aktiv nutzen! Und das hier ist Eine.

    • Dr. Paul V. Kellermann sagt:

      Lieber Herr Kollege, auch Dynamik ist wichtig, um zügig ans Ziel zu gelangen – Ich sage nur, Verjährungsfrist!

  8. Praxismangerin Sabine Kaiser sagt:

    Für mich ist die TRUST-Gruppe die erste Adresse für kreative Investmentgestaltung!

  9. Richard Volker sagt:

    Viele Anwälte sind der Meinung, dass auch die Nutzungsentschädigung – “Herausgabe von Nutzungen”, sprich Zinsen zurückgefordert werden können.

    Vielen Dank für Ihre Dienstleistung, Herr Dr. Buchberger. Sie haben viele Experten im Verbund – von Versicherungsgesellschaften hin zu Steuerberatern und Anwälten.

    • Wolfgang Heinrichs sagt:

      Bei diesen Geschichten braucht man einen guten Finanz-Experten, dem man vertrauen kann. Denn nicht jeder Anwalt kennt sich mit Finanzfragen aus.

       

      Da gebe ich Ihnen Recht, Herr Volker. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind sehr gut aufgestellt und haben gute Empfehlungen zu erfolgreichen Anwälten und Fachanwälten.

  10. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Sabine,

    in der Tat, das ist die ausgewogenste Balance aus Sicherheit und Rendite – Die TRUST-Gruppe Finanzplanung!

  11. Dr. Karen Silberhorn sagt:

    Sie machen es möglich: Performance mit System, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  12. Birgit Lengert sagt:

    Herzlichen Dank für die Informationen.

    Ein sehr anspruchsvolles Thema, zudem ich mich gleich persönlich mit Ihnen in Verbindung setzen möchte, Herr Dr. Buchberger. Freue mich auf Ihre Terminvorschläge.

  13. Prof. Dr. Sam D. Shepard sagt:

    Wir ahmen unbewusst das Verhalten enger Bezugspersonen nach, dadurch entstehen Glaubenssätze. Zusätzlich ist die mündliche Konditionierung unserer Eltern bzw. der Bezugspersonen prägend. Wenn wir immer wieder den Satz hören – „Schuster bleib bei deinen Leisten.“

    Unbewusst nehmen wir diesen Glaubenssatz an und gestalten unser Leben danach. In der Schulzeit erleben wir Gleiches. Wir sind gut in einer besonderen Sportart. Wollen wir irgendwann eine andere Sportart ausüben, dann denken wir schon beim ersten Scheitern – „Schuster bleib bei deinen Leisten. Meine Eltern haben Recht.“

    Damit geben wir auf. Nur wegen diesem negativen Glaubenssatz. Im Laufe der Jahre verändern wir diese Glaubenssätze. Wenn uns unsere Lebensart sagt – “Du kannst nicht mit GELD umgehen!” Schon sind wir geistig blockiert und machen Fehler.

    Damit uns das nie mehr passiert, sollten wir zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gehen. Sie haben es drauf, das mit dem GELD!

  14. Franz Weisler sagt:

    Verehrter Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann!

    Vielen Dank für die “Aufklärung”. Da sieht man wieder wie “ehrlich” eine Bank ist. Bin froh, Kunde bei der TRUST-Gruppe zu sein. Diese regeln alles für mich.

  15. Claudia Metz sagt:

    Nach eigenen Angaben der Verbraucheranwälten zufolge, liegen Tausende von Verfahren vor. Die Rückerstattungen der Kreditwirtschaft könnten wegen des neuen Urteils auf rund sieben Milliarden Euro belaufen – schätzt Stiftung Warentest.

  16. Johann Meyer sagt:

    Die Oberlandesgerichte Deutschlands – Frankfurt am Main, Düsseldorf, Karlsruhe, Dresden, Bamberg, Celle, Hamm und Zweibrücken – haben entschieden, dass Kreditbearbeitungsgebühren unzulässig sind. Die Bearbeitung des Kredits sei keine Dienstleistung für den Kunden.

  17. Margarete Zeppl sagt:

    Liebe LeserInnen – fordern wir unser GELD noch in 2014 zurück! Die Financial-Personal-TrainerInnen leisten gute Arbeit. Ich habe sie getestet.

  18. Sonja Vetter sagt:

    Liebes Ärzte-Betreuungs-Team der TRUST – herzlichen Dank für den informativen Artikel und die Einladung zum Mediziner-Stammtisch. Natürlich nehme ich teil!

  19. Robert Schiffler sagt:

    Hier fällt mir der Spruch von Hermann Josef Abs, deutscher Bankmanager und von 1957 bis 1967 Vorstandssprecher der Deutschen Bank AG ein.

    “Die Finanzminister und die Bankiers haben eins gemeinsam. Sie leben von anderer Leute Geld. Die Bankiers haben nur die unangenehme Aufgabe, es wieder zurückzuzahlen.”

  20. Florian Brenner sagt:

    Ein Sprichwort besagt – "Wenn Banker bei Krediten grinsen, bedeutet das meist hohe Zinsen." Und diese holen wir uns jetzt zurück. Vielen Dank für die Info, verehrte Verbraucherschutz e.V.

  21. Dr. Jean-Claude Dannen sagt:

    Danke für diese klasse Empfehlung!

  22. Bodo Schwengel sagt:

    Ja das meine ich auch, das ist wirklich eine gute Empfehlung. Da komme ich gerne zu Euch!

  23. Lydia von Grafenburg sagt:

    Vielen lieben Dank, Herr Prof. Herrmann!

  24. Dr. Hartmut Blume sagt:

    Kontoführungsgebühren für Darlehensverträge unzulässig – Wir Kunden können zu viel gezahlte Entgelte zurückfordern und das werde ich mit meiner TRUST-Beraterin Dr. Manuela Lindl tun.

    • Steuerberater Simon Kraus sagt:

      Guten Abend Herr Dr. Blume, nach der Entscheidung des Bundesgerichtshofs können Millionen Kunden, die einen Konsumentenkredit oder eine Immobilienfinanzierung abgeschlossen haben, bislang gezahlte Kontoführungsgebühren zurückverlangen. Wenn Sie das tun möchten, so ist das Ihr gutes Recht.

  25. RA Hendrik Bock sagt:

    Auf Klage der Verbraucherzentrale NRW hat der Bundesgerichtshof – Az. XI ZR 388/10 – ein Entgelt als unzulässig verworfen, das eine Bank im Rahmen eines Privatdarlehens für die Kontoführung erhebt.

    Von dem Urteil profitieren Millionen Kunden, die einen Konsumentenkredit oder eine Immobilienfinanzierung abgeschlossen haben.

    Die Mehrheit der Geldinstitute verlangte bislang ein Entgelt für die Kontoführung.

  26. RAin Manuela König sagt:

    Übrigens – In Bezug auf Kontoführungsentgelte, die Bausparkassen verlangen, hat in einem Verfahren vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth – Az.: 7 O 10 682/08 – die beklagte Bausparkasse BSQ – vormals Quelle Bausparkasse AG – anerkannt, ein solches Kontoführungsentgelt vom Bausparer nicht mehr zu verlangen.

    Dieses Urteil ist zunächst allein für die Kunden des BSQ von Bedeutung.

  27. Thomas Keck sagt:

    Vielen Dank – ein sehr informativer Artikel.

  28. Gudrun Siegfried sagt:

    Bis Ende des Jahres können wir durch ein Schreiben an die Bank das Geld zurückverlangen.

    Meistens stehen die Informationen auf der ersten Seite des Kreditvertrages bei den vorvertraglichen Informationen. Lieber jetzt handeln, anstatt es für immer zu bereuen.

  29. Marie Meijer sagt:

    Die Bearbeitung von Krediten liegt im eigenen Geschäftsinteresse der Banken. Empfehlen kann ich die BANKENUNABHÄNGIGEN TRUST-Financial-Personal-TrainerIn. Sie handeln im Interesse des Kunden.

  30. Stephanie Reiser sagt:

    “Das Urteil ist auch auf Immobilienkredite anwendbar“, sagt Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

    Verbraucher haben Anspruch auf Erstattung, auch bei bereits vollständig getilgten Darlehen. “Da bei Immobilienkrediten die Darlehenssumme oft hoch ist, kann sich das durchaus lohnen.”

  31. Maria Hartmann sagt:

    Vielen Dank für die Einladung, Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann. Interessante Themen, die mich betreffen. Werde teilnehmen.

  32. Iris Schaub sagt:

    Denken Sie nicht, Sie haben bis 31. Dezember 2014 Zeit. HANDELN SIE JETZT! Je früher, desto besser.

  33. Psychologin Dr. Margarete Bauer sagt:

    Verehrte Kolleginnen und Kollegen!

    Wer glaubt, dass die Qualität eines Produktes oder einer Beratung das wichtigste Kriterium für den Vertragsabschluss ist, täuscht sich sehr.

    Ja, es ist die Wahrnehmung einer Marke, die für die Kunden entscheidend ist, wie das YouGov-Markenbarometer Assekuranz“ gerade herausgefunden hat. Im Marketing spricht man von affektiven und kognitiven Prozessen.

    Dies gilt auch für die Markenwahrnehmung – Hier wirken emotionale und rationale Reize und die sind selten gut für gute Entscheidungen.

    Wem das jetzt bewusst ist, geht besser zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und lässt sich dort optimal und UNABHÄNGIG beraten, ganz ohne manipulative Werbung.

    • Dr. Klaus Miller sagt:

      Hallo liebe Kollegin Dr. Bauer,

      TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben gelernt, in Phasen, in denen sie in wesentliche kursbestimmende Faktoren keinen Einblick haben, einfach die Finger ruhig zu halten. Wir als Investor sollen nicht alle weniger gute Erfahrungen der anderen nachmachen.

      „Auch ein Esel stößt sich an derselben Stelle nur einmal!"

      Erfolge werden sich einstellen, man kann sie nicht erzwingen. Daher ist Geduld die wichtigste Tugend zum Erfolg und die besitzen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  34. Wirtschaftsprüfer Werner J. Koiltsch sagt:

    Man glaubt es kaum, wo man alles Steuern sparen kann und Subventionen nutzn. Hier einige Möglichkeiten …

    Allgemeine Steuertipps
    Eindeutige Rechnungen zur Geltendmachung, Ehe, Familie und Kinder, steuerliche Vorteile einer Ehe Lohn und Gehalt Warengutscheine vom Arbeitgeber

    Werbungskosten
    Kosten für ein berufsbegleitendes Studium

    Immobilien und Miete
    Renovierungskosten sind steuerlich absetzbar, Darlehenszinsen bei gemischt genutzten Gebäuden, Maklergebühren sind teilweise absetzbar

    Außergewöhnliche Belastungen
    Schönheitsoperationen zum Teil steuerlich absetzbar, Prozesskosten als außergewöhnliche Belastungen

    Schenken und Erben
    Vollmacht, die über den Tod hinaus gültig ist, Mittelbare Grundstückschenkung

    Sonderausgaben
    Steuervergünstigungen für gebrauchte Kleidung …

    … und vieles mehr

  35. Praxismanagerin Fanny Simon sagt:

    Theoretisch ist alles ganz einfach – Die kompletten Finanzen sollen effizienter werden, um den Familienerfolg zu steigern!

    Und wie sieht die praktische Umsetzung in gängigen Abläufen aus? Welche Faktoren sollen berücksichtigt werden, damit tatsächlich ein messbarer positiver Effekt eintritt?

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Praxisleitfaden für Finanzen und Karriere zeigen anhand von vielen Beispielen, welche Faktoren die Effizienz beeinflussen und wie Sie vielfältige Strategien gezielt nutzen.

    Viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung.

  36. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Die TRUST-BLOG-Redakteure sagen Danke, dass Sie diese Seite angesehen haben und freuen sich über Ihre Anregungen zu diesem Thema.

  37. Franziska Nehler sagt:

    Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann, vielen Dank, dass Sie die Verbraucher auf das Thema aufmerksam machen.

    Meine Verträge werden gerade von den Financial-Personal-TrainerInnen geprüft.

  38. Julian Böck sagt:

    Warum sollten wir unser Geld nicht zurückfordern?

    Knapp 13 Milliarden Euro unzulässige Bearbeitungsgebühren haben Banken von 2005 bis 2013 eingenommen, so der Stiftung Warentest.

  39. Dr. Karen Silberhorn sagt:

    Fehler sind wichtig – solange man aus ihnen lernt. TRUST-Gruppe hat dem offenen Umgang mit Missgeschicken eine ganze Konferenz gewidmet.

    Und was soll ich sagen – Aus Fehlern kann man lernen. Man kann auch sagen – Ohne Fehler lernt man nichts.

  40. Dr. Ulrich Templer sagt:

    Hallo Herr Kollege,

    in der Tat kann man aus Fehlern lernen, wenn man bereit ist, von seinem Ross abzusteigen.

  41. Tim Beckermeier sagt:

    "Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen." Benjamin Franklin

    Besuchen Sie die Fachvorträge der TRUST-Gruppe und stärken Ihr Wissen.

    http://mediziner.trust-wi.de/vortraege/

  42. Journalist Steffen Salomon sagt:

    Menschen und ihre Persönlichkeiten begeistern mich. Es ist so interessant zu sehen, was passiert, wenn jemand seine Stärken entdeckt und sie richtig einsetzt.

    Das Leben bekommt plötzlich einen neuen Sinn. Menschen finden eine nie dagewesene Freude und sehen sich in einem anderen Licht.

    Danke liebe Frau Dr. Lindl und Herr Dr. Buchberger für diese Erkenntnis.

  43. Dr. Susen Rosenkranz sagt:

    Ständig fallende Zinsen machen es nicht einfach ein solides Vermögen aufzubauen oder finanzielle Wünsche und Ziele zu erreichen. Für die Vermögensbildung muss immer mehr Geld aufgewendet werden.

    Eine erneute Herabsenkung des Garantiezinses bei Lebens- und Rentenversicherungen von 1.75 Prozent auf 1.25 Prozent ist vom Gesetzgeber für den 1.1.2015 beschlossene Sache.


    Strafzinsen für Guthaben bei den Banken ist noch eine drastischere Maßnahme.

    • Prof. Dr. Joachim Klusmann sagt:

      Liebe Kollegin,

      das liegt daran, dass die staatlichen Förderungen nicht genutzt werden. Der Staat bietet in einem komplexen System, aus direkten Zuschüssen, indirekten Förderungen und Steuernachlässen für Sparer und Investoren finanzielle Unterstützung für viele Bereiche.

      Welche das sind, wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

      • Dr. med. Markus Grüner sagt:

        Hallo Prof. Klusmann, da gebe ich Ihnen recht. Insgesamt gibt es über 6.000 Förderangebote – von einigen kann jeder Bürger profitieren.

        Wissen Sie, welche Leistungen Ihnen zustehen und in welcher Höhe Sie diese in Anspruch nehmen können? Die Deutschen verschenken pro Jahr schätzungsweise 5.3 Mrd. Euro allein bei der Riester Förderung!

        Macht jetzt den Zins- und Fördercheck bei der TRUST-Gruppe!

  44. Ingolf Graf sagt:

    Klasse Artikel und Kommentare.

  45. Chantal Prinzessin zu Ysenburg sagt:

    Herr Graf, dem kann ich mich nur anschliesen.

  46. CFO Dr. Daniel Falk sagt:

    Wie jeder Baum nur durch seine Wurzeln Früchte hervor bringt, haben wir entsprechende Ergebnisse aufgrund unserer Denk- und Verhaltensmuster.

    Nicht immer, weil wir daran aktiv gearbeitet haben, sondern weil jeder Mensch aufgrund Erziehung und Erfahrung unbewusste passive Überzeugungs- und Entscheidungs- sowie Handlungsmuster entwickelt hat.

    Weil wir zuhause und in der Schule nichts über Finanzen gelernt haben, machen wir grobe Fehler ohne Profis wie die von der TRUST-Gruppe.

  47. Anka Jasper sagt:

    Herzlichen Dank! Ein Thema, wo sich jeder Bürger Gedanken machen und handeln sollte.

    Es freut mich, dass Sie mich auf meinem Finanz-Weg begleiten, liebes TRUST-Team.

  48. Esra Balik sagt:

    Verehrte Blog-Leser,

    wer Kredit­bearbeitungs­gebühren am 25.11.2004 gezahlt hat, sollte spätestens am 25.11.2014 die Verjährung seiner Erstattungs­forderung stoppen. Sonst geht er leer aus.

    Wie es erfolgreich geht, sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  49. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    Blase am Aktienmarkt? Davon kann keine Rede sein!

    Die Blase hat sich bei einer Geld-Anlage gebildet, die Sie für absolut sicher halten.

    Hier wird es in kürze zum großen Knall kommen.

    • Prof. Dr. Josef Wieland sagt:

      Liebe Leserin, lieber Leser, hallo Herr von Gymnich,

      die Deutschen mögen Aktien nicht besonders. Nur wenige besitzen diese Wertpapiere. Denn Aktien gelten hierzulande als riskant. Man hört ja in den Nachrichten immer wieder von schlimmen Crashs. Gerade im Moment gibt es wieder viele Crash-Propheten, die den nächsten Absturz vorhersagen.

      Während die Bundesbürger von Aktien wenig halten, sind sie begeistert von festverzinslichen Geld-Anlagen. Von Investments wie Staatsanleihen. Das sind zum Beispiel Bundesschatzbriefe oder Bundobligationen. Solche Anlagen, auch festverzinsliche Einlagen bei der Bank, gelten bei den Deutschen als sicher.

      Und da gebe ich Ihnen recht, Herr von Gymnich, die sind alles andere als sicher!

  50. Christopher A. Ross sagt:

    Hallo! Die Frage ist – Stimmen diese Klischees? Antwort – Nein, sie stimmen nicht im Geringsten!

    Betrachten wir die aktuelle Situation am Aktienmarkt und ordnen sie langfristig ein, stellen wir fest – Die Börsen befinden sich in einem durchschnittlichen Bereich.

    Die Kurse sind weder zu hoch noch zu niedrig. Von einer Übertreibung kann keine Rede sein.

    Die Blase ist dort, wo Sie sie nicht erwarten, wie Herr von Gymnich richtig schreibt.

  51. Dipl.-Kaufm. Mark Jordan sagt:

    Eine Blase hat sich dagegen dort gebildet, wo die Menschen ihr Geld sehr gern anlegen – bei den Staatsanleihen. Dort sind die Zinsen auf historisch niedrige Niveaus gesunken, die Kurse dagegen auf aberwitzige Höchststände geklettert.

    Denn Zins und Kurs verhalten sich genau entgegengesetzt. Wie man sieht, sind Banken nicht unsere Freunde, die unabhängigen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind es.

  52. Dr. dent. Ernst-Joachim Springer sagt:

    Guten Abend!

    Die Devise kann deshalb nur lauten – Raus aus riskanten und lächerlich verzinsten Staatsanleihen und anderen Zins-Anlagen bei der Bank.

    Holen Sie Ihr Geld aus der Gefahrenzone. Und geben Sie sich nicht länger mit Mini-Zinsen zufrieden.

    „Doch wohin damit?“, werden Sie jetzt vielleicht sagen. Hier ist die Antwort – TRUST-Premium7-V.

  53. Richard Bayer sagt:

    Mein Geld zurück holen, das möchte ich auf jeden Fall, lieber Herr Prof. Herrmann. Danke für diese Empfehlung an die TRUST-Gruppe.

  54. Prof. Dr. Dr. h.c. Simon Hartmann sagt:

    26 Gründe, warum Sie nie REICH sein werden!

    Halten Sie sich von diesen Stolperfallen fern und kommen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen …
    1. Sie kümmern sich zu WENIG um Ihre Finanzen
    2. Sie wollen nur SCHNELL reich werden
    3. Sie haben eine ABNEIGUNG gegen vermögende Menschen
    4. Sie spielen LOTTO
    5. Sie investieren so, wie die ZEITUNG oder das Fernsehen es empfiehlt
    6. Sie hören auf Ihren BANK- oder VERSICHERUNGS-Berater
    7. Sie investieren Ihr Geld, ohne AHNUNG von der Materie zu haben
    8. Sie SPAREN nicht mindestens 16 Prozent Ihres Einkommens
    9. Sie denken, sparen heißt WENIGER Lebensqualität
    10. Sie lassen Ihr GELD auf Giro-, Tagesgeld- und Festgeldkonten oder Sparbuch
    11. Sie ÜBERZIEHEN Ihren Dispokredit regelmäßig
    12. Ihr Lebensstandard ist HÖHER als Ihr Einkommen
    13. Sie KAUFEN Dinge, um anderen zu Imponieren
    14. Sie fallen leicht auf ABZOCKER rein
    15. Sie hören auf GEHEIMTIPPS von flüchtig Bekannten
    16. Sie VERKAUFEN Ihre Wertpapiere, wenn alle verkaufen
    17. Sie KAUFEN Wertpapiere, wenn alle kaufen
    18. Sie sind zu UNGEDULDIG
    19. Sie ÜBERSCHÄTZEN sich regelmässig
    20. Sie lassen sich von Ihren EMOTIONEN verleiten
    21. Sie verlassen sich auf die GESETZLICHE Altersvorsorge
    22. Sie befassen sich nur mit der THEORIE
    23. Sie haben ANGST vor dem Geld
    24. Sie haben Angst, Ihr Geld zu VERLIEREN
    25. Sie verwechseln VERBINDLICHKEITEN mit Investitionen
    26. Sie gehen sehr nachlässig mit Ihrer KARRIERE um

    Kennen Sie noch andere Hürden, welche uns davon abhalten, um geistig und finanziell unabhängig zu werden?

  55. CEO Dr. Jürgen Großmann sagt:

    Hallo Marcus,

    die TRUST-Gruppe ist die erste Adresse für Deine Karriere. Darüber hinaus erhältst Du hier eine der wirkungvollsten Methoden für praxisorientiertes Geld-Management, für den Umgang mit Finanzen sowie Beziehungsmuster zum Thema Geld zu verstehen, schnell zu lösen und in idealer Weise zu nutzen.

  56. Adam Werner sagt:

    Dank Ihnen, verehrtes TRUST-Team, habe ich Transparenz über die Finanzen, bin richtig und nachhaltig investiert, spare viel Steuern, habe die passenden Produkte in meinem Portfolio und vieles mehr.

  57. Susann Frier sagt:

    GELD, wie man es verdient, vermehrt, behält – die Financial-Personal-TrainerInnen sind hier die Experten.

    • Peter Platzl sagt:

      Absolut richtig! Sie wissen auch, wie man das eigene Geld von der Bank zurückfordern kann. Habe meine Verträge zur Durchsicht eingereicht.

  58. Dr. Michael Nuschele sagt:

    Das mache ich, Herr Prof. Herrmann!

  59. Larry Finckbeiner sagt:

    Verpassen Sie nicht das Erste-Hilfe-Paket von der TRUST-Gruppe gegen Strafzinsen und finanzielle Repressionen.

  60. Prof. Dr. Manuela Fröhlich sagt:

    Haben Sie ein "Zinscap-Darlehen" abgeschlossen? Dann sollten Sie schnell zur TRUST-Gruppe kommen!

    Bei einem Zinscap handelt es sich zunächst um Vereinbarungen zwischen Darlehensgeber – Bank und Darlehensnehmer – Verbraucher, die zur Absicherung des Zinsrisikos bei variabel verzinsten Darlehen dienen.

    Hierbei richtet sich der variable Zinssatz in der Regel nach dem vereinbarten Geldmarktsatz – z.B. EURIBOR oder LIBOR zzgl. eines Aufschlages für die Bank.

  61. Steuerberaterin Franziska Maier sagt:

    Guten Morgen Frau Prof. Fröhlich,

    in der gerade andauernden historischen Niedrigzinsphase stellt sich dem Verbraucher die Frage, wie diese variablen Zinssätze für sein Darlehen sich in der Zukunft entwickeln.

    So schlagen sich bei einem variabel verzinsten Darlehen Zinssteigerungen auf die zu leistende Rückzahlung aus und können die geplanten Rückzahlungsbeträge erhöhen. Gegen diesen Effekt kann sich der Verbraucher mit Hilfe des so genannten Zinscaps absichern.

    • Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

      Hallo zusammen!

      Hierbei kauft der Darlehensnehmer dem Darlehensgeber quasi eine Versicherung gegen die Überwälzung steigender Geldmarktzinssätze auf das konkrete Darlehen ab.

      Vereinbart wird also, dass im Falle steigender Geldmarktzinssätze die steigenden Zinsen – EURIBOR, LIBOR – nicht an den Verbraucher weitergegeben werden.

  62. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Auch die gesondert geleisteten Zinscap-Gebühren sah das LG Duisburg im konkreten Fall als eine als „einmalige Gebühr getarnte Zinsbelastung“ an.

    Diese Zinssicherungsgebühr ist nach Ansicht des Gerichts von vorneherein gegenstandslos gewesen, da anstelle der vereinbarten Zinssätze durch die Unwirksamkeit der Zinsklauseln nun der gesetzliche Zinssatz tritt.

    Mithin ist auch die Zinscap-Gebühr von der Bank zu erstatten. Damit das klappt, braucht man Profis wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Wirtschaftsprüfer Josef Manna sagt:

      Lieber Herr Prof. Herrmann!

      Nach Urteilen des LG Duisburg vom 01.12.2011 – 1 O 124/11 sowie des OLG Dresden vom 16.11.2010 – 5 U 17/10 können sowohl Zinsen als auch Gebühren für den Zinscap zurückverlangt werden, wenn die folgenden Voraussetzungen gegeben sind.

  63. Viktor Benet Landwiert sagt:

    Interessante Diskussion deshalb hier ein Beispiel eines Zinscaps!

    Sie nehmen einen Kredit zu 4 Prozent Zinsen p.a. auf und möchten sich dagegen absichern, dass der von Ihnen zu leistende Zins in der Zukunft die Schwelle von 6 Prozent p.a. überschreitet. Dazu müssen Sie mit Ihrer Bank einen Zinscap mit einem Höchstzinssatz von 6 Prozent p. a. vereinbaren.

    Steigen die Zinsen – EURIBOR, LIBOR – nun nicht über diesen vereinbarten Höchstzinssatz, so ist der Zinscap wirkungslos. Überschreitet der Referenzzinssatz hingegen die 6 Prozent-Marke, so wirkt sich dies nicht auf das von Ihnen konkret abgeschlossene Darlehen aus. Diese Absicherung lassen sich Banken gesondert bezahlen.

  64. Immobilien Ökonomin Khatarina Weber sagt:

    Nochmals wollen wir darauf hinweisen, dass sich bezüglich der Durchsetzbarkeit Ihrer Ansprüche keinerlei Problemfelder auftun. Die Rechtsprechung des BGH ist dahingehend eindeutig, dass sämtliche nicht individuell vereinbarten Bearbeitungsentgelte für Verbraucherdarlehensverträge, die ab dem Kalenderjahr 2004 begangen wurden, zu erstatten sind.

  65. Dr. Oliver Deising sagt:

    Ja Banken machen schon gute Gewinne auf unsere Kosten!

    • Philipp Martin sagt:

      Lieber Herr Deising, Sie haben recht – Das Leben ist zu kurz, um noch länger auf steigende Zinsen bei den Banken zu warten!

      Erstmal gibt es Strafzinsen! Ich gehe gleich zu TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, da werde ich gut beraten.

  66. Prof. Dr. med. Rainer Brunner sagt:

    "Deutschland braucht mehr mündige Anleger!" – Sagt der Vorstand von Verbraucherschutz-VDS Prof. Herrmann.

    Dieser Meinung bin ich auch. Seit ich die Vorträge von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen besuche, ist mir vieles klarer geworden und die Fehler werden zunehmend weniger.

  67. Wirtschaftsprüfer Daniel Gruber sagt:

    Jetzt ist EILE geboten!

    Für sämtliche im Zeitraum zwischen dem 01.01.2005 und dem 31.12.2011 begangene Kreditverträge ist der Eintritt der Verjährung zum 01.01.2015 gegeben.

    • Renate Kaye sagt:

      Lieber Herr Gruber,

      das ist vielen nicht bewusst – Lediglich für im Kalenderjahr 2012 geschlossene Kreditverträge ist die Verjährung noch nicht zum 01.01.2015 gegeben.

  68. Johann Brandner sagt:

    In jedem Fall sollten Sie möglichst schnell tätig werden, da Ihnen in den meisten Fällen ein Anspruch auf Erstattung gem. § 812 I 1 Alt. 1 BGB nur noch bis zum 31.12.2014 zusteht.

  69. Dr. Lena Moog sagt:

    Rückforderung von zu Unrecht geleisteten Bearbeitungsgebühren – Das finde ich sehr gut!

  70. Michael Hauser sagt:

    „Das ist absolut unfassbar … Wir müssen SOFORT etwas tun!“

    • Dr. Peter Elers sagt:

      Hallo lieber Herr Hauser!

      Banken – Die Bedrohung hat sich fast unbemerkt in unser Leben geschlichen. Die meisten Menschen haben es nicht bemerkt und wurden dadurch Opfer.

  71. Dipl.-Ing. Haro Hader sagt:

    Im Klartext – Wer jetzt richtig handelt, kann sein persönliches Schicksal noch wenden.

  72. Susan Jung sagt:

    Liebe Anlegerin, lieber Anleger,

    Fassungslosigkeit, Panik, ungläubige Nachfragen wie „Mein Gott – was geht hier vor?!?“ – das waren die Reaktionen, die ich in den letzten Tagen immer wieder gehört habe.

  73. Davor Dehn sagt:

    Geheime – Macht – Ergreifung!!! Sie sind unter uns … die ergreifet, die Banker heißen!

  74. Dr. Arndt Herzog sagt:

    Hallo Herr Dehn!

    Ich wandte mich an meine Freunde und Kollegen und zeigte Ihnen die Fakten über eine Bedrohung, die uns schon sehr bald einholen wird. Die unseren Alltag bedroht, wie es noch nie zuvor bedroht wurde.

  75. Dr. dent. Felix Teerling sagt:

    Bitte machen Sie sich bewusst – Diese Tatsachen werden Ihren Blick auf die Bankenwelt KOMPLETT verändern.

  76. Dr. med. Hans-Jörg Oswald sagt:

    Die bevorstehenden Ereignisse haben eine weitere Seite – eine finanzielle Seite. Und für den, der als erster handelte eine positive Seite.

  77. Zukunftsforscherin Astrid Kroneberg sagt:

    Hallo, nur wenige Anleger machen sich Gedanken, was alles noch auf uns zukommen kann.

    Es geht darum, dass Sie TOP informiert und beraten sind. Dass Sie die besten Empfehlungen und Ratschläge für Ihr Erspartes erhalten.

    Und Sie ahnen es schon, das alles und noch viel mehr gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    • Dr. med. Ludwig Somme sagt:

      Machen Sie sich bitte keine Sorgen um Ihr Geld. Ohne viel Aufwand, können Sie jetzt die besten Informationen für Ihr Erspartes erhalten.

      Im Januar startet das erfolgreiche Seminar-Konzept von der TRUST-Gruppe. Sie SOLLEN nur bei diesem NEU-START unbedingt dabei sein. Ich habe mich schon angemeldet.

  78. Dr. med. Horst Kessel sagt:

    Auch die kalte Progression kostet uns Geld! Kurz zur Erklärung – Die kalte Progression bezeichnet den Effekt, wonach bei Lohnerhöhungen die nur die Inflation ausgleichen, die Steuerlast dennoch steigt.

    Mit anderen Worten, das Gehalt steigt nominal, nur Netto bleibt weniger übrig als vor der Lohnerhöhung. Ich denke, das rechtfertigt einen Besuch bei der TRUST-Gruppe, weil danach ist es umgekehrt.

    • CFO Dr. Daniel Falk sagt:

      Guten Morgen Herr Dr. Kessel!

      Dieser Effekt für in den Jahren 2015 – 2018 bei 1 Prozent Inflationsrate führt zu 15 Milliarden EURO zusätzlichen Steuereinnahmen.

      Sollte die Inflation bei 1.5 Prozent liegen beträgt dieser Effekt schon 23.8 Milliarden EURO und so weiter. Ich denke das geht auch anders wie Sie richtig Schreiben.

  79. CFO Lara Büchner sagt:

    Jemand mit einem zu versteuernden Einkommen von 54.000 EURO als Single, muss alleine im Jahr 2015 knapp 1.100 EURO mehr Einkommenssteuer zahlen.

    Ein Ehepaar mit 85.000 EURO Einkommen zahlen ca. 1.500 EURO mehr. Sie sehen hier herrscht Handlungsbedarf, denn die Politik nimmt sich diesem Phänomen derzeit nicht an, allerdings die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  80. Emilie Güneri - Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe sagt:

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    suchen Sie noch ein Geschenk für Ihre Freunde und Verwandte zu Weihnachten oder zum Jahresbeginn?

    Dann sind unsere Vorträge und Seminare genau das Richtige für Sie! Überraschen Sie auch Ihre Kunden mit einem echten Mehrwert!

  81. Prof. Dr. med. Dr. dent. Isabella Hausmann sagt:

    AN ALLE DIE NICHT BÄNKISCH LERNEN WOLLEN!

    Sie wollen verstehen, wie Ihr Geld angelegt ist? Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten Sie transparent, klar und nachhaltig. Garantiert!

  82. Wolfgang Gilpert sagt:

    Sehr verehrtes TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen-Team,

    bei Ihnen wird man von der Finanzierung bis zur Rückzahlung und Versicherung erstklassig betreut. Herzlichen Dank für Ihre Zeit!

  83. Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

    DANKE für die Umsetzung, verehrte Frau Dr. Lindl. Das hat ganz toll geklappt.

  84. Dipl.-Ökonomin Doris Mag sagt:

    Ein schneller und einfacher Test, um festzustellen, ob man ein – „Finanz-Analphabet“ ist.

    Sie haben 100 Euro auf dem Konto bei einem Zinssatz von zwei Prozent. Wie hoch ist der Kontostand nach fünf Jahren, wenn sie das Geld nicht anrühren?
    … mehr als 102 Euro
    … exakt 102 Euro
    … weniger als 102 Euro
    … keine Antwort

    Der Zins bei Ihrem Konto beträgt einen Prozent, die Inflationsrate liegt bei zwei Prozent. Können Sie mit dem Geld nach einem Jahr?
    … mehr kaufen
    … genauso viel kaufen
    … weniger kaufen
    … keine Antwort

    Der Kauf einer einzelnen Aktie ist in der Regel weniger riskant als der Kauf eines Aktienfonds?
    … richtig
    … falsch
    … keine Antwort

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