ÄRZTE-VERSORGUNG ENTSPRICHT NICHT dem PATIENTEN BEDARF!

Am 29. September 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann
In einer Langzeituntersuchung wurde seit 2007 die regionale Operationshäufigkeit für Deutschland und weitere Industrienationen untersucht. In der Bundesrepublik nahmen die Wissenschaftler alle 402 Landkreise und kreisfreien Städte unter die Lupe. Sie betrachteten Operationen wie Gebärmutterentfernungen, Blinddarm-Operationen oder Kaiserschnitte. Rein medizinisch sind derart hohe Abweichungen ebenso wenig zu erklären wie durch Alters- oder Geschlechtsstrukturen. "Hier spielen andere Faktoren eine Rolle als nur die medizinische Notwendigkeit" – sagte Dr. Brigitte Mohn, Vorstand der Bertelsmann Stiftung.

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   Gibt es Gerechtigkeitsprobleme?
   Bei der Häufigkeit von Operationen gibt es
   starke regionale Unterschiede. So werden
   in Bremerhaven, Delmenhorst und Bad
   Kreuznach acht Mal so viele Kinder an den
   Mandeln operiert wie anderswo. Durch
   Alters- oder Geschlechtsstrukturen lassen
   sich die Unterschiede nicht erklären. Die
   Studienautoren fordern klarere medizinische
   Leitlinien. Das ergaben zwei Studien der
   Organisation für wirtschaftliche Zusammen-
   arbeit und Entwicklung – OECD – und der
   Bertelsmann-Stiftung. Die Ergebnisse

deuten auf Qualitäts-, Effizienz- und Gerechtigkeitsprobleme im Land hin, erklärte OECD-Direktor Mark Pearson.

Jährliche Arztbesuche pro Einwohner in ausgewählten OECD Ländern.

Rang Land Arztbesuche – Häufigkeit
1 Japan 13.2
2 Korea 13.0
3 Slowakei 12.1
4 Ungarn 12.0
5 Tschechische Republik 11.2
6 Deutschland 8.2
7 Belgien 7.6
8 Spanien 7.5
9 Türkei 7.3
10 Italien 7.0
11 Österreich 6.9
12 Frankreich 6.9
13 Polen 6.8
14 Island 6.6
15 Slowenien 6.6
16 Australien 6.5
17 OECD Durchschnitt 6.5
18 Estland 6.3
19 Luxemburg 6.3
20 Israel 6.2
21 Niederlande 5.7
22 Kanada 5.5
23 Großbritannien 5.0
24 Dänemark 4.6
25 Neuseeland 4.3
26 Finnland 4.2
27 Portugal 4.1
28 Griechenland 4.0
29 Schweiz 4.0
30 USA 3.9
31 Irland 3.3
32 Mexiko 2.9
33 Schweden 2.9
34 Chile 1.8

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – OECD

Große Unterschiede über Jahre hinweg
In allen Ländern zeigten sich große regionale Unterschiede, die sich über die Jahre hinweg kaum veränderten. Bei manchen Eingriffen wie Blinddarm- und Prostata-Entfernungen haben sich die Differenzen vergrößert. In Deutschland, Australien und Israel werden die Menschen doppelt so häufig in Kliniken behandelt wie in Kanada, Portugal und Spanien. Auch die Entfernung der Gebärmutter werde in Kanada und Deutschland mit 350 Eingriffen je 100.000 Frauen deutlich häufiger durchgeführt als etwa in Israel oder Portugal – 200 Operationen je 100.000 Frauen, berichtet die OECD.

Wird zu oft operiert?
Mandeloperationen bei Kindern werden den Studien zufolge besonders oft in Bremerhaven, Delmenhorst und Bad Kreuznach durchgeführt – bis zu acht Mal öfter als in anderen Regionen. 137 der 402 deutschen Städte und Gemeinden weichen hier um mehr als 30 Prozent vom Bundesdurchschnitt ab.

Operationen am Herzen
Manche Städte weisen bei gleich mehreren Eingriffen höhere Operationsraten auf. Hierzu gehören die bayerischen Orte Kitzingen, Neustadt an der Waldnaab und Weiden, Leer und Cloppenburg in Niedersachsen sowie Landau und Birkenfeld in Rheinland-Pfalz. Besonders große Abweichungen stellen die Studienautoren der OECD bei Operationen am Herzen wie der koronaren Bypass-Operation fest. Hier sind in Deutschland auch höhere Differenzen zu erkennen als in anderen untersuchten Staaten.

Klare medizinische Leitlinien fehlen
"Wer krank ist oder aus einem anderen Grund medizinische Hilfe braucht, wird nicht überall gleich behandelt. Regionale Unterschiede sind ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Gesundheitsversorgung nicht immer dem Bedarf der Bevölkerung entspricht" – heißt es auf der Homepage des Faktenchecks Gesundheit der Bertelsmann-Stiftung. Die beiden Studien bemängeln das Fehlen klarer medizinischer Leitlinien. Dadurch vergrößere sich die Gefahr von regionalen Unterschieden.

Existieren Unterschiede in der medizinischen Praxis?
"Leitlinien, die den Handlungskorridor der Ärzte definieren, sollte es für alle operativen Eingriffe geben. Ihre Einhaltung soll strenger kontrolliert werden – bei aller notwendigen ärztlichen Entscheidungsfreiheit im Einzelfall" – fordert Dr. Mohn. Extremwerte in bestimmten Städten und Kreisen sind auch ein Indiz dafür, dass ärztliche Aufklärung regional unterschiedlich wahrgenommen wird. "Häufig kann die Frage, ob eine bestimmte Interventionsrate angemessen und gerechtfertigt ist, nicht durch eine Analyse der Variationen in der medizinischen Praxis an sich beziehungsweise allein beantwortet werden" – heißt es im OECD-Bericht. Sowohl zum Gesamtanstieg der Kaiserschnittrate als auch zu den regionalen Unterschieden in diesem Bereich trage eine Vielzahl von Faktoren bei.

"Diese reichen von sehr persönlichen Beweggründen über den sozialen und kulturellen Hintergrund, medizinische Meinungen und Erfahrungen von unterschiedlichen Gruppen von Leistungserbringern bis hin zur medizinischen Evidenzbasis, säkularen Trends und den Erstattungsbedingungen – sowie den Wechselwirkungen zwischen all diesen Faktoren" – Schreibt die OECD. Zusammenfassend kann man sagen, dass in Deutschland möglicherweise "ungerechtfertigte" Unterschiede in der medizinischen Praxis existieren.

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106 Anmerkungen für ÄRZTE-VERSORGUNG ENTSPRICHT NICHT dem PATIENTEN BEDARF!

  1. Christina D. Wiss sagt:

    Ärzte sollen ihre Patienten gesünder machen. Vor Fehlern schützt selbst die Approbation nicht, auch Mediziner richten manchmal mehr Schaden an, als sie Gutes tun.

    Für Patienten ist das eine heikle Situation – Selbst wenn man das eindeutige Gefühl hat, falsch behandelt worden zu sein, bleibt der Arzt der Fachmann. Alleine ist kaum ein Patient in der Lage, den eigenen Verdacht zu überprüfen.

    Im Ernstfall gibt es verschiedene Anlaufstellen, die weiterhelfen. Einige sind für Patienten kostenfrei.

    • Lydia von Grafenburg sagt:

      Liebe Frau Wiss,

      Therapiert ein Arzt den Patienten nicht ordnungsgemäß, nicht sorgfältig genug oder entsprechend der anerkannten medizinischen Standards angemessen, richtig oder zeitgerecht, dann kann ein Behandlungsfehler vorliegen.

      Dazu gehört auch eine fehlende, oder lückenhafte Aufklärung des Patienten. Behandelt der Arzt seinen Patienten falsch, hat dieser Anspruch auf Schadensersatz.

    • Alexander Margoulis sagt:

      Selbst einem Fachmann kann ein Fehler unterlaufen. Vor schwerwiegenden Eingriffen sollte immer eine zweite ärztliche Meinung eingeholt werden.

      Oft ist operativer Eingriff gar nicht medizinisch sinnvoll.

  2. Melanie Hügel sagt:

    Ich hatte vor kurzem ein sehr interessantes Gespräch mit einem Arzt. Er war sehr kritisch gegenüber allen, die Geld besaßen, die schöne Häuser und große Autos hatten und mit Kollegen, aus verschiedenen Bereichen arbeiteten.

    Er selbst war sehr intelligent und gebildet, nahm alles selbst in die Hand, kam nur nicht voran. Kennen Sie das auch? Egal, was Sie machen, Sie kommen einfach nicht voran?

    Unmittelbar danach habe ich ihm die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen empfohlen. Und jetzt kommt er voran.

  3. Dr. med. Beatrice Heine sagt:

    GESUNDHEITSBEWUSSTSEIN und PRÄVENTION haben heute so einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft wie nie zuvor.

    Bevor der Patient eine Arztpraxis besucht, informiert er sich im Internet genau über den behandelnden Arzt und seine Leistungen. Neben persönlichen Empfehlungen wird das Internet immer wichtiger. Heute zählt der professionelle Aufbau der Praxiswebsite.

    Selbst bei persönlichen Empfehlungen schauen viele Patienten zusätzlich auf die Website des Mediziners. Ist diese nicht zeitgemäß oder nicht patientenoptimiert, entscheiden sie sich für den nächstbesten Arzt.

  4. Beatrice Keilmann sagt:

    Attraktivitätsforscher kommen zu dem Ergebnis – „Schönheit zahlt sich aus“. Schönheitsoperationen sind für immer mehr Menschen erschwinglich geworden.

    Wussten Sie, dass im Jahr 2013 die beliebteste Schönheits-OP in Deutschland die Brustvergrößerung war, gefolgt von Lidstraffung, Fettsaugung, Botulinumbehandlung und Faltenunterspritzung?

    Übrigens, nicht nur Frauen, auch Männer interessieren sich immer häufiger für kosmetische Eingriffe.

  5. Vanessa Grob sagt:

    Sind alle Ärzte gleich gut? Bieten alle Zahnärzte den gleichen Service an? Operieren alle Schönheitschirurgen nach demselben Schema?

    Es ist nicht einfach, den richtigen Arzt zu finden. Allein auf die Empfehlungen in den Internet-Plattformen kann man sich nicht 100 Prozent verlassen. Viele Bewertungen werden von Auftragsarbeitern geschrieben, die damit Geld verdienen.

    • Marija Fischer sagt:

      Liebe Frau Grob, durch die TRUST-Gruppe, wurde mir ein sehr guter Arzt empfohlen. Die TRUST-Gruppe hat sich seit über 25 Jahren auf Mediziner spezialisiert. Er selber ist hier Mandant. Meine Finanzen sowie Gesundheit sind in guten Händen.

      Übrigens, falls Sie PKV-Patient sind, dank den Financial-Personal-TrainerInnen konnte ich bei meinen bestehenden PKV-Beiträgen bis zu 63 Prozent sparen.

  6. Sonja Werner sagt:

    Im Jahr 2011 führte die Verbraucherzentrale – VZ – in Hamburg eine Stichprobe durch mit den Fragen – Haben die Ärzte die Motivation den Patienten intensiv zu hinterfragen? Werden im Rahmen der medizinischen Aufklärung die Risiken des Eingriffs betont? Werden die Patienten über die Kosten und die möglichen Folgekosten umfassend informiert?

    Eine Frau ließ sich von 26 plastischen Chirurgen – bundesweit – über eine Brustvergrößerung beraten. Bei elf Hamburger Schönheits-Chirurgen war sie bereits. Und nur einer von ihnen hatte sie gut beraten.

    “Kein Arzt erfüllte alle drei Kriteriengruppen einwandfrei”, sagt Christoph Kranich, Gesundheitsexperte der VZ-Hamburg.

  7. Thomas Bachmeier sagt:

    Ärzte stehen immer wieder vor großen Herausforderungen. Eine fehlerhafte Behandlung kann beim Patienten bleibende Gesundheitsschäden verursachen – in physischer als auch in psychischer Hinsicht.

    Die ordnungsgemäße Diagnose und die Behandlung nach den anerkannten Regeln der medizinischen Wissenschaft gehören zu den ärztlichen Sorgfaltspflichten. Es stellt sich die Frage – ob alle Ärzte sich wirklich an diese Regeln halten.

  8. Jennifer Wick sagt:

    Jedes Jahr legen Menschen eine halbe Million – freiwillig – auf den OP-Tisch.

    Jeder Eingriff für die Schönheit sollte gut überlegt und vorbereitet sein. Denn sie kann die Gesundheit kosten. Meine Empfehlung – lassen Sie sich von einem Arzt operieren, der eine anerkannte Qualifikation bzw. Zusatzqualifikation verfügt.

    Übrigens, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen arbeiten seit Jahren mit Ärzten aus allen Bereichen zusammen.

  9. Matthias Schaubler sagt:

    Der Arzt oder die Ärztin ist zum Ersatz eines Schadens verpflichtet, durch zusätzliche Pflegekosten, Fahrtkosten, eine Rente, Schmerzensgeld, …

    Dank den Financial-Personal-TrainerInnen bin ich in der Praxis gut organisiert. Denn Behandlungsfehler entstehen oft durch mangelnde Aufklärung oder ein Verschulden in der Organisation.

  10. Journalist Steffen Salomon sagt:

    Es sind Fälle, die bei Patientenberatungen, Ärzten und Apothekern jedes Jahr zu Tausenden gemeldet werden.

    Das Bundesgesundheitsministerium hat ermittelt, dass etwa fünf Prozent aller Patienten, die in den Krankenhäusern in Deutschland aufgenommen werden, den schwer begreiflichen Befund erhalten – Ihre Medikamente haben sie krank gemacht.

    • Viktor Benet Landwiert sagt:

      Lieber Herr Salomon,

      wie viele Menschen dadurch ihr Leben verlieren, lässt sich schwer beziffern. Die Schätzungen der Experten reichen bis in den fünfstelligen Bereich, Jahr für Jahr.

      Für die Behandlung der Patienten, die mit einer zumeist aufwendigen Therapie davonkommen, zahlen die Krankenkassen Millionensummen.

  11. Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

    Hallo zusammen!

    Das Gesundheitsrisiko Medikamentenmix ist für die Betroffenen hoch gefährlich und für das Gesundheitssystem ein rasanter Kostentreiber.

    Bisher haben Ärzteschaft, Apotheker und Gesundheitspolitiker hierzulande noch kein wirksames Gegenmittel gefunden.

  12. Johanna Hoffmann sagt:

    “10,2 Prozent der über 65-Jährigen, die ins Krankenhaus eingewiesen werden, leiden unter einem Zuviel an Arzneimitteln!” – Dr. Gerd Glaeske Professor für Arzneimittelversorgung

  13. Dora West sagt:

    Es ist nicht einfach, Menschen zu vertrauen, wenn es um die Gesundheit geht. Dennoch es geht.

  14. Dr. Andreas Schwatzke sagt:

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen-Vorträge – Ein Muss für alle, die WIRKLICH was verändern wollen.

    Danke Frau Dr. Lindl.

  15. Dr. med. Lena Fröhlich sagt:

    Endlich mal ein ungekünstelter Artikel!

  16. Kathrin Reiter sagt:

    Zehntausende Behandlungsfehler passieren jedes Jahr – schätzt das Bundesministerium für Gesundheit. Es ist ein großer Unterschied, ob es sich um Rechtschreibfehler oder schmerzhafte Komplikationen nach einer Operation handelt.

    Nicht alle werden dokumentiert, und nicht jeder Fehler führt zu einem Schaden. Die Dunkelziffer ist somit groß.

  17. Martin Sagl sagt:

    Ein Fallbeispiel von mir – Ein Apotheker hatte nicht bemerkt, dass ein Arzt ein zu hoch dosiertes Herzmedikament für einen Säugling verschrieben hatte.

    Das Kind mit Down-Syndrom litt unter einem Herzfehler. Infolge der falschen Dosierung blieb das Herz stehen, das Baby wurde reanimiert, erlitt Schäden am Gehirn und am Darm.

    Daraufhin forderten die Eltern 200.000 Euro.

    Die Höhe des Schmerzensgeldes legte das Oberlandesgericht Köln noch nicht fest, der Apotheker müsse jedoch für den Verschreibungsfehler haften – Az 5U92/13.

  18. Sven Stengel sagt:

    Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann,

    vielen Dank für den interessanten sowohl auch korrekten Artikel.

  19. Benjamin Bach sagt:

    Wussten Sie, dass Behandlungsfehler häufig als Kunstfehler bezeichnet werden?

    Die ursprüngliche Erläuterung geht auf Rudolf Virchow zurück, der den Begriff des Kunstfehlers als die Gesundheitsschädigung eines Patienten aus Mangel an gehöriger Aufmerksamkeit oder Vorsicht und zuwider allgemein anerkannter Regeln der Heilkunde definiert hat.

  20. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    Ich bin sehr beeindruckt von den neuen Technologien in der Medizin. Menschliche Ungenauigkeit wird mit neuer Technik verbessert.

    Leider ist es so, dass in Deutschland die Bereitschaft nach dem Ableben Organe zu spenden, noch zu gering ist.

    Der Fortschritt der Technologie und der Naturwissenschaft retten hoffentlich bald auch Leben durch die “Organzucht”.

  21. Dr. Brigitte Thomas sagt:

    Was erwartet der PATIENT 2.0 von den "HEILBERUFEN?" Geben Sie als Pharmahersteller Expertenrat in relevanten Foren, schreiben Sie einen eigenen Blog zu Ihrem Spezialgebiet oder Therapieerfahrungen.

    Nutzen Sie als Arzt Apps, um Daten auszuwerten, die der Patient über Handy oder Webplattform zugänglich macht, und holen Sie ihn nicht für jede Kleinigkeit in die Praxis. Internet und Ferndiagnostik wird zum Teil den Praxistermin mit zeitaufwendigen Standardmessungen ersetzen und trotzdem zu einer besseren medizinischen Überwachung führen.

    Das ist für alle effizienter und vergrößert das Einzugsgebiet. Umgekehrt sind ländliche Gebiete weniger unterversorgt.

    Apotheker können über eine App-basierte Datenauswertung ihre Beratungsleistung in der Patientenvor- und -nachsorge verbessern und OTC-Umsätze steigern.

  22. Franz J. Herrman – 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Haben wir im deutschsprachigen Raum den Anschluss verpasst oder im internationalen Vergleich die Nase vorn?! Wo steht die Health 2.0 Bewegung bei uns und welchen Einfluss hat sie?!

    Der Vorstandsvorsitzende der "DocCheck AG" und "antwerpes ag" ist Arzt, Zahnarzt und hat parallel zu seinem Studium als freiberuflicher Texter und Konzeptionär für Werbeagenturen und Industrieunternehmen gearbeitet, sagt – "Wir hinken sehr hinterher!"

    Verbraucherschutz-VDS e.V. empfiehlt die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn. Schnelles Handeln ist jetzt gefragt.

    • Daniel Schlick sagt:

      Lieber Herr Prof. Herrmann,

      ich möchte Ihre Worte mit Worten von Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues – 1715- 47, französischem Schriftsteller, bekräftigen …

      “Die lächerlichsten und die kühnsten Visionen und Hoffnungen sind die Ursache außerordentlicher Erfolge gewesen!“

  23. Dr. Roland D. Rosenbauer sagt:

    "Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!" …

    Die Zukunft kennt nur einen Weg – Den Richtigen!

    Das Leben ist so schön, wenn man sich das Leben selbst nicht schwer macht. Wie Patienten einen ARZT brauchen, so brauchen ÄRZTE Spezialisten für Aufgaben, die sie selbst nicht abdecken.

    Alles mit Mediziner Marketing, Internetpräsenz, Mitarbeiter Motivation und Geld, wie man es verdient, vermehrt und behält, hier sind die TRUST-Financial-Personal-Trainer die richtigen Ansprechpartner.

  24. Dr. Verena von Rosen sagt:

    Lieber Herr und Frau Doktor!

    In unserer Kindheit waren Geschenke das Größte. Das hat sich bis heute nicht geändert. Spannung und Erwartung, etwas Neues zu entdecken, das reizt uns immer noch.

    Seien Sie ein|e EntdeckerIn wie in Ihrer Kindheit und kommen Sie zu den VORTRÄGEN der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Das lohnt und ist mit keinem anderen Geschenk vergleichbar. Ich schreibe hier aus eigener Erfahrung!

  25. Karen Schilben sagt:

    Ich bin der Meinung, dass wir zu oft zum Arzt gehen. Schon bei einer kleinen Erkältung sitzen wir im Wartezimmer. Wozu soll das gut sein?

    • Dipl.-Ing. Laura Moor sagt:

      Liebe Frau Schilben,

      Sie haben vollkommen Recht, das macht keinen Sinn. Man holt sich dort nur noch schlimmere Krankheiten von den anderen Wartenden.

  26. Bernhard Hofier sagt:

    Einfach nur genial! Danke!

  27. Denis Lehr sagt:

    Jedem Mediziner unterläuft mal ein Fehler. Rund 11.000 Menschen fühlten sich 2012 falsch behandelt und wandten sich an die Bundesärztekammer.

    7.578 Anträge wurden bearbeitet. Ergebnis – rund 30 Prozent der Fälle bestätigte sich nach einem Gutachten der Verdacht. Für 25 Prozent der Patienten ergab sich ein Gesundheitsschaden.

  28. Anita Wald sagt:

    Hand in Hand ohne dabei ans loslassen zu denken, so soll ein Arzt sein!

  29. Andre Gölfert sagt:

    Herr Prof. Dr. Herrmann,

    Behandlungsfehler, Falschberatung, … betrifft jeden. Selbst bei einem Finanz-Berater, wo ich fünf Jahre Kunde war, habe ich durch Falschberatung tausende von Euro verloren.

    Ihre Empfehlungen schätze ich sehr. Bin froh, Sie kennengelernt zu haben. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kennen sich in ihrem Gebiet bestens aus.

  30. Ivor Schmidt sagt:

    “Die Menschen lassen sich in zwei große Gruppen teilen: solche, die operieren, und solche, die operiert werden.” Konrad Langenbeck, dt. Chirurg

    Zu welcher Gruppe gehören Sie?

  31. Claudia Wegner sagt:

    Eine Studie zeigt – die Mediziner lassen sich dort nieder, wo es schon jede Menge Ärzte gibt. Macht es Sinn?

    Laut den Experten spielt der Wohlstand in einer Region eine große Rolle. Leonie Sundmacher, die Münchner Gesundheitsökonomin hat ausgerechnet, dass ein Prozent mehr an Privatversicherten die Ärztedichte um rund zwei Prozent erhöht.

  32. Sophie Schreiner sagt:

    Leitlinien sind wichtig für Ärzte, sie helfen ihnen die richtige Behandlung zu wählen. "Manchmal liegt es eben nicht an Qualität und Effizienz, dass weniger operiert wird, sondern ganz einfach an einer Unterversorgung vor Ort.

    Auch der Einfluss von regionalen sozio-ökonomischen Faktoren, die nachweislich Auswirkungen auf die Morbidität haben, wird dabei ausgeblendet. Das ist nach meinem Verständnis nicht wissenschaftlich", erklärte der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes.

  33. Josef Hierte sagt:

    “Der Arzt von morgen führt die Patienten wie ein Lotse durch die Krankheit.” – Prof. Dr. Reinhard Rychlik, Mediziner und Ökonom

    “Der Arzt als Gesundheitsmanager, das wird zwangsläufig kommen”, prophezeit noch Prof. Dr. Reinhard Rychlik, der in Burscheid das Institut für Empirische Gesundheitsökonomie – IfEG – leitet.

  34. Heike Hammel sagt:

    Liebe Blog-LeserInnen, bei meiner heutigen Recherche bin ich auf ein interessantes Video gestossen.

    Mediziner wollen mit Computersimulationen und Gentests für jeden Menschen die beste Medizin ermitteln. Vor allem Krebspatienten könnten davon profitieren.

  35. Iris Hoven sagt:

    Fakt ist – Wir werden immer älter. Früher bekam man schon mit 40 Jahren einen Herzinfarkt und mit 50 verabschiedete man sich vom Leben.

    Heute gibt es mittlerweile wirksame Medikamente, sehr aufwendige Therapien und intensive Pflege, die einem helfen, über lange Zeit fit zu bleiben.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bieten hervorragende Vorträge an, wie man sich auch ohne Medikamente fit hält – 089-550 79 600.

  36. Thomas Michael Brunner sagt:

    Der US-amerikanische Bevölkerungswissenschaftler, Professor für Demografie, Epidemiologie und Gerontologie sowie Direktor des Max-Planck Institutes für demografische Forschung, James Vaupel prophezeit – "Jedes zweite Kind, das heute geboren wird, erlebt seinen 103. Geburtstag".

    Seine Botschaft – "Menschen können ihr Leben länger ohne Gebrechen genießen. Mit jedem Jahr, das sie leben, profitieren sie von besseren Lebensbedingungen“.

    Er ist sehr überzeugt und setzt auf die medizinischen Innovationen der Zukunft.

    • Volker Ramin sagt:

      Herr Brunner, guten Tag, Innovationen bewegen die Welt.

      Übrigens, die TRUST-WirtschaftsInnovationen GmbH wurde für ihre innovative Beratung und Betreuung vom VDS-Verbraucherschutz e.V. zum 5. Mal in Folge mit 5 STERNEN ***** ausgezeichnet.

      • Simon Tascher-Wester sagt:

        Guten Abend, die Herren! 

        "Wir stehen vor einer völlig neuen Generation von Arzneimitteln – und Krankheiten müssen anders definiert werden" – glaubt Dr. Elias Zerhouni, der Forschungschef von Sanofi-Aventis.

        Auch er sagt, dass wir dringend Innovationen brauchen, vor allem bei chronischen Erkrankungen und Krankheiten des Alters.

        Sonst würden uns die Gesundheitskosten "auffressen", die schneller als die Inflation steigen.

  37. Dr. Andreas Guthard sagt:

    Liebes TRUST-Team,

    herzlichen Dank für die Einladung zum 38. Ärzte-, Zahnärzte- und Apotheker-Stammtisch.

    http://anmeldung.trust-wi.de/vip-stammtisch-am-16-oktober-2014/

    Sehr interessante Themen – gerade zum Jahresende – werden angesprochen. Leider schaffe ich es an diesem Abend nicht. Wäre super, wenn wir uns dazu persönlich zusammensetzen.

    Schöne Grüße

  38. Dr. med. Petra Knapp sagt:

    Sich an alte Zeiten erinnern und nochmal über alles lachen!

    Danke für die Einladung zum Mediziner-Stammtisch. Ich komme gerne!

  39. Klaus Paul sagt:

    Vielen Dank für die interessante Information bezüglich der Arzt Besuche.

    Was mich verwundert ist, das Japaner doch überdurchschnittliche hohe Lebenserwartungen haben. Hängt das etwa mit den Arzt Besuchen zusammen? Oder liegt das eher am Gesundheitssystem?

    Das Hausarzt Modell scheint jedenfalls in der Schweiz gut anzukommen, sonst wäre die Schweiz vermutlich weiter oben zu finden.

    • Dipl.-sec Lisa Adler sagt:

      Verehrter Herr Paul,

      dass die Japaner uns so lange erhalten bleiben, hängt einzig und alleine mit dem Lebensstil und der Ernährung zusammen.

  40. Christopher A. Ross sagt:

    DANKE – und bis bald in diesem Blog!

  41. Adrian Fischr sagt:

    Die Medizinerwelt ist im Wandel – allein der Hausarzt soll den Patienten in seiner gesundheitlichen Versorgung über verschiedene Bereiche begleiten und koordinieren.

    Wie im Dschungel der Finanzen, soll er die Patienten in diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten den geeigneten Facharzt, die beste geeignete Weiterbehandlung finden.

  42. Ludmilla Stern sagt:

    Liebe Blog-Redakteure,

    immer wieder faszinieren mich Ihre Beiträge. Sehr gut!

  43. Richard Traude sagt:

    Ein gutes Sprichwort – "Medizin ein Viertel, gesunder Menschenverstand drei Viertel!"

    Alles über Gesundheit, Finanzen, Karriere habe ich in den TRUST-Trainings gelernt. Herzlichen Dank!

  44. Angelika Peer sagt:

    Vielen Dank, liebe TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, dass Sie mich auf den Mediziner-Stammtisch aufmerksam gemacht haben.

    Sehr gerne komme ich. Steueroptimierung steht bei uns momentan hoch im Kurs.

  45. Veronika Bacher sagt:

    Wir befinden uns in der Ära der Informationsgesellschaft. Durch unseren Einfluss wurde die Informationsgesellschaft dazu erzogen, zu recherchieren, zu vergleichen, zu verzweifeln, zu prüfen und zu urteilen.

    Das bedeutet für Unternehmer als auch Mediziner, ihren Kunden, Patienten durch eine einzigartige, unverwechselbare Identität, Orientierung, Wiedererkennung, Sicherheit und Professionalität zu bieten, um langfristige Beziehungen zu sichern, sich von anderen abzuheben und im Marktgeschehen klar zu positionieren.

    • Philipp Krass sagt:

      All das und vieles mehr lernt man in den Mediziner-Fachvorträgen der TRUST-Gruppe. Hingehen lohnt sich auf jeden Fall.

      Es geht nicht darum, der Erste zu sein, sondern der Einzige seiner Art!

  46. Bernd Zuber sagt:

    Rund 3.700 Behandlungsfehler registrierten die Medizinischen Dienste der Krankenkassen – MDK. Die meisten nach Knie- und Hüftoperationen, bei Behandlungen von Zahnmark und -wurzel und in der Pflege.

    “Man sollte niemals zu einem Arzt gehen, ohne zu wissen, was dessen Lieblingsdiagnose ist.” – Henry Fielding, englischer Richter und Verfasser von Sittenromanen

  47. Adrianne Subvet sagt:

    Die Suche nach dem richtigen Arzt vor Ort lässt Internetnutzer oft zweifeln. Entweder sind nur Kontaktinformationen hinterlegt oder der Arzt besitzt keine Webseite – bestätigt auch eine Untersuchung des Branchenverbandes BITKOM.

    Dann kommt die nächste Frage, wie behandelt er mich. Tipps und Empfehlungen lasse ich mir immer von einem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn geben.

    • Tanja Rede sagt:

      Guten Morgen, Frau Subvet, da gebe ich Ihnen recht.

      Viele Internetauftritte sind veraltet und entsprechen den heutigen Patientenwünschen nicht. Meinen Arzt habe ich an Herrn Dr. Buchberger empfohlen.

      Seitdem fühle ich mich besser behandelt. Der Service und die Mitarbeiter sind kaum wieder zu erkennen.

  48. Judith Klein sagt:

    Einen wunderschönen guten Morgen – Frau Dr. Lindl.

    Herzlichen Dank für die Stammtisch-Einladung. Um 19 Uhr habe ich meinen letzten Patienten. Hoffe, dass ich es schaffen kann.

  49. Richard Chause sagt:

    Bis zum Jahr 2020 können bis zu 50.000 niedergelassene Ärzte in den Ruhestand treten. Es findet ein Generationenwechsel statt.

    Damit sind fast 50 Prozent aller Praxen durch eine Praxisübernahme oder einen Praxisverkauf konfrontiert. Es droht künftig ein quantitativer Rückgang bei steigendem Bedarf in der ärztlichen Versorgung.

  50. Barbara Heinemann sagt:

    Es gibt unzählige Möglichkeiten, individuelle Ideen und Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Mein Berater hier ist der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

    Präsentieren Sie sich, Ihre Praxis und Ihre Behandlung von der besten Seite. Die Patienten betreten heute eine Praxis mit anderen Augen und entsprechenden Ansprüchen. Das Thema Wohlfühlen ist eine Erwartung, die es zu erfüllen geht. Als nächstes kommt die individuelle Beratung und Betreuung.

  51. Carmen Frank sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    vielen Dank für die ausführliche, informative Einladung zum Mediziner-Stammtisch. Gerne reservieren Sie 2 Plätze für mich. An dem Abend habe ich um 18:00 noch einen Patiententermin.

    Mein Ehemann – Zahnarzt – wird mich begleiten.

    Vielen Dank und beste Grüsse

  52. Olav Hager-Benz sagt:

    Liebe Ärztinnen und Ärzte, können Sie und das mal erklären …
    - Warum können wir in der Sprechstunde selten ausreden?
    - Warum sollen wir immer mehr Behandlungen selbst zahlen?
    - Warum sitzen wir trotz Termins so lange im Wartezimmer?
    - Warum werden so viele Untersuchungen doppelt gemacht?
    - Warum denken manche Ärzte, wir stellen uns an wenn wir über Schmerzen sprechen?
    - Warum dauert es manchmal Jahre, bis simple Diagnosen gestellt sind?
    - Warum werden wir oft so behandelt, als könnten wir nicht selbst über uns entscheiden?

    • Dr. Roland D. Rosenbauer sagt:

      Lieber Herr Hager-Benz,

      das hängt u. a. damit zusammen, dass aufgrund verschiedener Faktoren immer weniger Zeit für das Wichtigste, das Arzt-Patientengespräch bleibt.

      Auch sehr zum Bedauern der Ärzte. Beispiel Bürokratie – in einer 7 Länder Vergleichsstudie wurde festgestellt, dass deutsche Hausärzte pro Woche durchschnittlich 6.8 Stunden mit Bürokratie beschäftigt sind, in Australien nur 1.5 Stunden.

  53. Dr. Ulrich Templer sagt:

    Guten Morgen!

    Leider gibt es einige schwarze Schafe, die sich wg. angeblicher Notfälle ohne Termin unbedingt behandeln lassen wollen. So lassen sich keine Termine halten.

    Der Arzt ist zur Behandlung verpflichtet, wenn er das Gegenteil nicht beweisen kann. Es gibt auch Ärzte, die ein schlechtes Terminmanagement haben.

  54. Francesca Canetti sagt:

    Guter Artikel. Gefällt mir!

  55. Annemarie Roberts sagt:

    Ich habe noch eine schöne Frage – Warum werden alte Menschen nicht ernst genommen?

    Weil sie leicht zu verdummen sind?

  56. Prof. Dr. Karin Schumacher sagt:

    Mehr als jeder zweite Arzt hat aus Kostengründen schon auf Behandlungen verzichtet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Allensbach-Instituts.

    Im internationalen Vergleich schneidet das deutsche Gesundheitssystem sehr schlecht ab.

    • Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

      Viele Menschen befürchten Einschränkungen bei der Behandlung. So haben 52 Prozent der Deutschen Angst, im Krankheitsfall eine notwendige Leistung nicht verschrieben zu bekommen.

      Möglicherweise ist das ein Grund dafür, dass Kassenpatienten weiterhin ein großes Interesse an privaten Zusatzversicherungen haben.

      • Else Dick sagt:

        Herr Prof. Herrmann,

        bei dem mulmigen Gefühl gibt es große Unterschiede zwischen den Versicherten.

        Während 48 Prozent der gesetzlich Versicherten Einschränkungen bei der Behandlung wahrgenommen haben, sind es nur neun Prozent der Privatpatienten.

  57. Marissa Davdic sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    ich finde es super, dass Sie mich immer auf dem Laufenden halten.

    Sie besuchen extra für mich sowie für alle anderen Ärzte Weiterbildungen, Seminare, um uns über alle Trends und neue Tools zu berichten. Herzlichen Dank dafür. Leider finde ich nie die Zeit dazu. Freue mich Sie wieder zu sehen.

  58. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Wir, die TRUST-Blog-Redakteure, freuen uns über Ihre Kommentare. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden.

    Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an die BLOG-NUTZUNGSBEDINGUNGEN!

    DANKE für Ihre Fairness und Engagement!

  59. Dr. Anna Werner sagt:

    Ein echt guter Artikel, Herr Prof. Herrmann.

    Ich als Arzt finde, dass wir gemeinsam die schwarzen Schafe langsam wegdrängen sollten.

  60. Linda Wassermann sagt:

    Hallo,

    bin gerade rein zufällig auf diesen TRUST-Blog gekommen.

    Auf keinen Fall möchte ich diese Seite verlassen, ohne Euch ein Lob zu dieser klar strukturierten und schick designten Seite zu hinterlassen!

  61. Ines von Lorentz sagt:

    Das ist die beste Ärzte-Blog-Seite, die ich im Netz gefunden habe!

  62. Judit Herrmann sagt:

    Selbstzufriedenheit ist der größte Feind von Innovation und Qualität. Jetzt habe ich die Botschaft von Steve Jobs verstanden – Seit Hungrig! Seit Kreativ!

    Alles was Ihr anpackt wird ein Erfolg mit hoher Qualität!

  63. Julia Sauherr sagt:

    Die Zukunft fasziniert viele Menschen.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind immer up to date. Die Veranstaltungen und Blog-Informationen der TRUST-Gruppe sind einfach TOP.

    http://www.trust-wi.de/trust-business-akademie-veranstaltungen-fortbildung.html

  64. Carolin Sieber sagt:

    "Die Zufriedenheit und die Dankbarkeit sind zwei unzertrennliche Weggefährten, sie verstehen einander blind!" - Ernst Ferstl

    Herzlichen Dank für die Einladung zum 38. Ärzte-, Zahnärzte- und Apotheker-Stammtisch.

    Wieder einmal werden interessante Themen vorgestellt.

  65. Bianca Feuer sagt:

    Liebes TRUST-Team,

    TRUST-VIP-Club-Mitglied zu sein, macht echt Spass.

    Danke für die Einladung, Herr Dr. Buchberger. Leider schaffe ich es diesmal nicht – ein persönliches Treffen steht auf jeden Fall schon fest.

  66. Wolfgang Heustern sagt:

    Der Patient steht im Mittelpunkt der ärztlichen Tätigkeit. Erfahren Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen alles über Patienten der Zukunft. Financial-Personal-TrainerInnen bieten dazu hervorragende Vorträge, Trainings und Schulungen an.

  67. Vid Dzijan sagt:

    Es ist nicht einfach, den richtigen Arzt zu finden. Auf die Empfehlungen in den Internet-Plattformen kann man sich nicht zu 100 Prozent verlassen.

    Viele Bewertungen werden in Empfehlungsportalen wie z.B "yelp" von Auftragsarbeiter manipuliert.

  68. Reinhard Blas sagt:

    “Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden.”

    Ganz nach dem Zitat von Blaise Pascal, vielen Dank für Ihre E-Mail, Frau Dr. Lindl. Ein Treffen wurde bereits vereinbart. Freue mich.

  69. Tarmonea Stern sagt:

    In der Zukunft wird es um Gesundheitsdaten gehen, um detaillierte Protokolle unseres körperlichen Befindens und Verhaltens.

    Liebe Mediziner, wenn wir in der Gesundheitswelt überleben wollen, sollten wir uns damit auseinander setzen.

  70. Gina Mandel sagt:

    Eine notwendige Voraussetzung für jeden – beruflich wie privat – ist eine gute Finanzplanung, um die Liquidität des Haushaltes bzw. Unternehmens sicherzustellen und alle Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen.

    Der Finanzplan sollte realistisch, vollständig und aktuell sein. So lassen sich Zahlungsströme optimieren und die Kapitalkosten minimieren.

    Danke Frau Dr. Lindl für Ihre Zeit. Endlich steht die Finanzplanung.

    • Ulrike Reiter sagt:

      Ärzte, Zahnärzte, Apotheker sowie viele andere, sammeln mit der Zeit wahllos Beteiligungsmodelle, Wertpapiere und Versicherungen an.

      Die Folge – eine steigende Gefahr von Liquiditätsengpässen und Deckungslücken.

      • Martin Thorner sagt:

        Frau Reiter, da kann ich Ihnen zustimmen.

        Planloses Handeln kann z. B. durch die Arztpraxis erwirtschafteten Erträge vernichten oder ein existenzbedrohender Abfluss von Liquidität aus der Arztpraxis stattfinden.

        Eine Private Finanzplanung ist bestens geeignet.

  71. Lilian Kerpfe sagt:

    Guten Morgen, Herr Dr. Buchberger!

    Herzlichen Dank für die angenehme Beratung. Sie sind jetzt mein unabhängiger Berater. Ihre Kompetenz wird erreicht durch den Zusammenschluss im europaweiten Verbund mit über 210 Büros, in Österreich, Deutschland, Schweiz … Experten und Kollegen mit langjähriger nachgewiesener Berufserfahrung sind im Verbund als Partner.

  72. Peter Winz sagt:

    Liebe Blog-LeserInnen,

    am Anfang hatte ich Angst und habe gedacht, dass die Financial-Personal-TrainerInnen genauso wie eine Bank arbeiten – jetzt weiss ich, dass es nicht der Fall ist.

  73. Alexander Margoulis sagt:

    Motivierendes Personal ist in einer Praxis “Pflicht”.

    Die Empfangsdame macht den Großteil des ersten und den so wichtigen Eindrucks aus.

  74. Alexandra Neuner sagt:

    Liebes TRUST-Ärzte-Betreuungsteam, vielen Dank für Ihre Mail und die Einladung zum Stammtisch. Bitte merken Sie mich für den nächsten Stammtisch vor bzw. lassen Sie uns gleich einen Termin vereinbaren. Die Themen sind sehr interessant. Wir sind fest davon überzeugt, dass das Konzept sich positiv auf unser Portfolio auswirken wird.

  75. Peter Henckel sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl, vielen herzlichen Dank für den Abend und dem sehr gelungenen Ärzte-Stammtisch.

    Freue mich auf die Infos.

  76. Oliver Angermeijer sagt:

    Planung ist alles – von richtiger Ernährung, Training bis hin zur privaten Vorsorge. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bieten hierzu hervorragende Seminare an.

  77. Herbert Noter sagt:

    Sehr geehrte Frau Dr. Lindl,

    herzlichen Dank für Ihre Einladung zum Mediziner-Stammtisch, sowie für den gelungenen Abend in einer entspannten Atmosphäre mit Kollegen.

  78. Josef Bal sagt:

    Sie sind für mich eine gute Stütze. Während ich mich um meine Praxis kümmere, managen Sie meine Finanzen.

    DANKE verehrte Frau Dr. Lindl.

  79. Dr. John Matthews sagt:

    Als Arnold Schwarzenegger im Jahr 1966 gerade 19 Jahre alt, hatte er am Rande des „Mr. Universum“-Wettbewerbs in London eine Unterhaltung, an die sich Rick Wayne, selbst Bodybuilder und Journalist, später erinnerte.

    „Glauben Sie, dass ein Mann alles bekommen kann, was er will?“ – fragte ihn Schwarzenegger.

    Die Frage erstaunte Wayne, der ihm antwortete – „Ein Mann muss seine Grenzen kennen.“

    Schwarzenegger war mit der Antwort nicht einverstanden – „Sie irren sich.“ Wayne, der Ältere und Erfahrenere, der viel in der Welt herumgekommen war, ist zunehmend irritiert über den vermeintlich arroganten jungen Sportsfreund aus Österreich.

    „Was soll das heißen, ich irre mich?“ Schwarzeneggers Antwort – „Ein Mann kann alles bekommen, was er will – vorausgesetzt, er ist bereit, den Preis dafür zu zahlen.“

    Genau das ist auch die Meinung von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  80. Georg Graf von Mollo sagt:

    Fehlendes Vertrauen und mangelhafte Kommunikation, die Vorbehalte gegenüber dem heutigen Gesundheitssystem sind groß.

  81. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Der Schutz des eigenen Vermögens und die Sicherung des Lebensunterhalts der eigenen Familie gehört zu den ureigenen Bedürfnissen jedes einzelnen. Wer sollte die Planung am besten übernehmen?

    Jedenfalls nicht die Familie selbst – Wer nimmt schon einen gründlichen Herz-Kreislauf-Check an sich selbst vor?

    Auch nicht ein einzelner Berater – Strategien zur Asset-Allokation setzen regelmäßig umfassende Kenntnisse und Erfahrungen auf zahlreichen Rechtsgebieten voraus, insbesondere …
    - Haftungsrecht
    - Gesellschaftsrecht
    - Erbrecht
    - Familienrecht
    - Kapitalanlagerecht
    - Steuerrecht, v.a. Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht
    - Internationales Steuerrecht, Doppelbesteuerungsabkommen
    - Grundstücksverkehrsrecht
    - Versicherungsvertragsrecht und vieles mehr

    Ein einzelner Berater kann auf allen diesen Gebieten nicht gleichermaßen versiert sein. Man braucht viele SPEZIALISTEN – Und genau das leisten TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Schieben Sie die wichtige Entscheidung, Finanzplanung zu machen, nicht auf die lange Bank – sonst ist es eines Tages zu spät.

    Es ist ein gutes Gefühl, für sich und seine Familie gut vorgesorgt zu haben mit schwarz auf weiß.

  82. Susanne Berg sagt:

    Das war eine gute Empfehlung. Eine profesionelle Finanzplanung bringt die beste Ergebnisse, Sicherheit und vorallem Zufriedenheit.

    Danke Frau Dr. Lindl.

  83. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    Ja, das ist wahr, als Patient fühlt man sich in den meisten Praxen nicht wohl, was ein Grund ist, nicht hinzugehen.

    Heute ist der "informierte Patient" gefragt.

    Einige Ärzte haben gerade mit ihm Schwierigkeiten. Wie diese sich äußern und worin die Gründe liegen, haben viele Studien untersucht. Gerade der informierte Patient spielt die zentrale Rolle im Gesundheitswesen – gefordert von der Politik, gefördert von Krankenkassen, unterstützt von den Medien und als unerlässlich angesehen von Patientenorganisationen.

    Er gilt als der bessere Patient. Idealerweise weiß er mehr über seine Krankheit und deren Auswirkungen, verbessert seine Lebensqualität und -erwartung und trägt aus gesundheitsökonomischer Sicht dazu bei, Kosten zu senken.

  84. Prof. Dr. Gudrun Roth sagt:

    CEO der TRUST-Gruppe, Dr. Stefan Buchberger sagt – „Man muss die Ärzte unterstützen, die arbeiten ja bis zur Erschöpfung.“

    Weil es so wenig junge Ärzte gibt, dachte er sich – Dann lass’ uns die “alten” nehmen! „Die Ruheständler sind erfahren, sie sind hoch qualifiziert, sie sind heute vom biologischen Alter her wesentlich jünger als vom kalendarischen Alter“ – sagt Herr Dr. Buchberger. „Und – Kein Arzt muss sich mehr Sorgen machen, dass ihm seine Vertretung Patienten abwirbt.“

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  86. Safak Göcmen sagt:

    Ich wurde schon unzählige Male operiert. Allein 4 mal hintereinander wegen einem Tumor am Knie.

    Das hat mich zum Nachdenken gebracht. Man sollte das bestehende System definitiv überdenken und nicht mehr (nur) Geldanreize für Ärzte und Ärztinnen schaffen, sondern das Menschenleben wieder vorrangig behandeln.

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