TABELLEN – mit den REICHSTEN MENSCHEN der WELT 2014 – Teil 2!

Am 13. August 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Mit der von Steve Jobs berühmten Rede möchte ich euch zeigen, dass jeder alles erreichen und auch unvorstellbaren Reichtum erlangen kann. Steve Jobs hielt im Sommer am 12. Juni 2005 seine Rede an der akademischen Abschlussfeier der Stanford Universität. Diese Rede gilt als einer der bekanntesten Reden von Jobs, da er darin auch persönlich tief blicken lässt. Er äußerte sich über seine Herkunft, seinen Werdegang und vor allem auch über den Tod. Die persönlichste Rede des Apple-Gründers war sehr ergreifend. Er hat niemals davor und auch danach mehr so tief in sein Leben blicken lassen.

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Die 200 reichsten Menschen der Welt – nach Bloomberg-Ranking!

Rang Name oder Familie Branche oder Unternehmen Land In Milliarden US-Dollar
101 Charoen Sirivadhanabhakdi Thai Beverage Thailand 11.800.000.000.00
102 Marcel Telles Anheuser Busch Brasilien 11.700.000.000.00
103 Thomas Peterffy Interactive Brokers USA 11.600.000.000.00
104 Zong Qinghou Hangzhou Wahaha Group China 11.500.000.000.00
105 Alexey Mordashov Severstal Russland 11.500.000.000.00
106 Sara Mota de Larrea Grupo Mexiko Mexiko 11.400.000.000.00
107 Charlene de Carvalho-Heinekenq Heineken Niederlande 11.400.000.000.00
108 Lee Kun Hee Samsung Electronics Südkorea 11.400.000.000.00
109 Phil Anschutz Anschutz Corp. USA 11.100.000.000.00
110 David Tepper Appaloosa Management USA 11.100.000.000.00
111 Hasso Plattner SAP Deutschland 11.100.000.000.00
112 Steve Cohen Point72 USA 11.000.000.000.00
113 Donald Newhouse Verlagswesen USA 11.000.000.000.00
114 Elon R Musk Tesla Motors USA 10.900.000.000.00
115 Anil Ambani Reliance Group Indien 10.900.000.000.00
116 Steve Schwarzman Blackstone Group USA 10.800.000.000.00
117 Majid Al Futtaim Majid Al Futtaim Holding Saudi-Arabien 10.700.000.000.00
118 Patrick Drahi Altice Frankreich 10.700.000.000.00
119 Dmitry Rybolovlev Uralkali & Silvinit Russland 10.600.000.000.00
120 Gennady Timchenko Volga Group Russland 10.500.000.000.00
121 German Khan Alfa Group Russland 10.400.000.000.00
122 Abby Johnson FMR USA 10.300.000.000.00
123 John Menard Jr Menard Inc.  USA 10.300.000.000.00
124 Richard Kinder Kinder Morgan USA 10.200.000.000.00
125 Klaus-Michael Kühne Kuehne & Nagel  Deutschland 10.200.000.000.00
126 Carlos da Veiga Anheuser-Busch InBev Brasilien 10.100.000.000.00
127 August von Finck Finck'sche Hauptverwaltung Deutschland 10.000.000.000.00
128 Xavier Niel Iliad Frankreich 9.900.000.000.00
129 Kumar Birla Aditya Birla Group Indien 9.900.000.000.00
130 Anne Cox Chambers Cox Enterprises USA 9.900.000.000.00
131 Leonard Lauder Estee Lauder USA 9.900.000.000.00
132 Vladimir Evtushenkov Sistema Russland 9.700.000.000.00
133 Stefano Pessina Alliance Boots Italien 9.700.000.000.00
134 Giorgio Armani Giorgio Armani SpA Italien 9.700.000.000.00
135 Alain Wertheimer Chanel Frankreich 9.600.000.000.00
136 Gerard Wertheimer Chanel Frankreich 9.600.000.000.00
137 Ananda Krishnan Maxis, Sri Lanka Telecom  Malaysia 9.600.000.000.00
138 Raymond Kwok Sun Hung Kai Properties China 9.600.000.000.00
139 Tsai Eng-Meng Want Want China Taiwan  9.500.000.000.00
140 Iskander Makhmudov Ural Mining Russland 9.500.000.000.00
141 Thomas Kwok Sun Hung Kai Properties China 9.400.000.000.00
142 Jim Pattison Jim Pattison Group Kanada 9.400.000.000.00
143 Eric Schmidt Google USA 9.300.000.000.00
144 Reinhold Würth Wuerth Group Deutschland 9.200.000.000.00
145 Mohammed Al-Amoudi Industrieanlagen Saudi-Arabien 9.200.000.000.00
146 Heinz Hermann Thiele Knorr-Bremse Group Deutschland 9.000.000.000.00
147 Mohamed Al Jaber MBI International Holding Group Saudi-Arabien 9.000.000.000.00
148 Galen Weston Loblaws Kanada 8.900.000.000.00
149 Joao Marinho Organizacoes Globo Brasilien 8.900.000.000.00
150 Roberto Marinho Organizacoes Globo Brasilien 8.900.000.000.00
151 Ricardo Salinas Grupo Elektra Mexiko 8.900.000.000.00
152 Johann Rupert Cie Südafrika 8.900.000.000.00
153 Jose Marinho Organizacoes Globo Brasilien 8.900.000.000.00
154 Ray Hunt Öl USA 8.800.000.000.00
155 Michael Otto Otto Group Deutschland 8.800.000.000.00
156 Patrick Soon-Shiong App Pharmaceuticals USA 8.700.000.000.00
157 Theo Albrecht Jr Aldi Nord Deutschland 8.700.000.000.00
158 Silvio Berlusconi Fininvest Italien 8.700.000.000.00
159 Charles Butt HEB Grocery USA 8.400.000.000.00
160 Savitri Jindal O.P. Jindal Group Indien 8.300.000.000.00
161 Kjeld Kristiansen Kirkbi Dänemark 8.300.000.000.00
162 Nassef Sawiris OCI Ägypten 8.200.000.000.00
163 Wee Cho Yaw United Overseas Bank Singapur 8.000.000.000.00
164 Richard Liu JD.com China 8.000.000.000.00
165 Nicky Oppenheimer De Beers Südafrika 8.000.000.000.00
166 Alexey Kuzmichev Alfa Group Russland 8.000.000.000.00
167 Oleg Deripaska Basic Element Russland 7.900.000.000.00
168 Dietrich Mateschitz Red Bull Österreich 7.800.000.000.00
169 Hiroshi Mikitani Rakuten Japan 7.800.000.000.00
170 Michael Hartono Djarum Indonesien 7.700.000.000.00
171 John Malone Liberty Media, Liberty Global & Liberty Interactive USA 7.700.000.000.00
172 Michael Kadoorie CLP Holdings China 7.700.000.000.00
173 Klaus Tschira SAP Deutschland 7.700.000.000.00
174 Andy Beal  Beal Financial USA 7.600.000.000.00
175 Pierre Omidyar Ebay USA 7.600.000.000.00
176 Antonia Axson Johnson Axel Johnson Group Schweden 7.600.000.000.00
177 Rick Cohen C&S Wholesale Grocers USA 7.500.000.000.00
178 Budi Hartono Djarum Indonesien 7.500.000.000.00
179 Abdullah Al Ghurair Al Ghurair Arabien 7.500.000.000.00
180 Gianluigi Aponte Mediterranean Shipping Co. Italien 7.400.000.000.00
181 Lee Shin Cheng IOI Corp. Malaysia 7.400.000.000.00
182 Graeme Hart Rank Group Neuseeland 7.400.000.000.00
183 Margarita Louis-Dreyfus Louis Dreyfus Schweiz 7.400.000.000.00
184 Chung Mong-Koo Hyundai Motor Südkorea 7.400.000.000.00
185 Eka Widjaja Golden Agri-Resources Indonesien 7.400.000.000.00
186 Dave Duffield Arbeitstag USA 7.400.000.000.00
187 Natie Kirsh Kirsh-Group Südafrika 7.300.000.000.00
188 Charles Gerald John Cadogan Cadogan Group Vereintes Königreich 7.300.000.000.00
189 Teh Hong Piow Public Bank Malaysia 7.300.000.000.00
190 Tsai Wan-Tsai Fubon Financial Taiwan 7.300.000.000.00
191 Lim Kok Thay Genting Malaysia 7.200.000.000.00
192 Sandra Ortega Mera Inditex Spanien 7.200.000.000.00
193 Micky Arison Carnival USA 7.200.000.000.00
194 Randa Duncan Williams Enterprise Products Holdings USA 7.200.000.000.00
195 Milane Duncan Frantz Enterprise Products Co. USA 7.200.000.000.00
196 Dannine Avara Enterprise Products Co. USA 7.200.000.000.00
197 Scott Duncan Enterprise Products Co. USA 7.200.000.000.00
198 Ned Johnson III FMR USA 7.200.000.000.00
199 Eyal Ofer Zodiac Group Israel 7.100.000.000.00
200 Takemitsu Takizaki Keyence Japan 7.100.000.000.00

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Bloomberg, New York

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Alle Angaben ohne Gewähr!

Steve Jobs Rede in Wortlaut zu der ersten Geschichte
"Es ist mir eine große Ehre, zur Feier Ihres Abschlusses an einer der besten Universitäten der Welt heute zu Ihnen sprechen zu dürfen. Ich habe keinen Studienabschluss. Ich möchte sagen, für mich kommt dieser Tag einem Abschluss sehr nahe. Ich möchte Ihnen heute drei Geschichten aus meinem Leben erzählen. Nichts Besonderes, einfach drei Geschichten. Die erste handelt davon, eine Verbindungslinie zwischen den Punkten zu ziehen. Ich habe das Studium am Reed College schon nach sechs Monaten hingeworfen, blieb noch anderthalb Jahre, bevor ich endgültig ging. Warum eigentlich?

Das reicht zurück in die Zeit vor meiner Geburt. Meine biologische Mutter war eine junge, unverheiratete Studentin, die beschlossen hatte, mich zur Adoption freizugeben. Ihr war es sehr wichtig, dass ich von einer Akademiker-Familie adoptiert werde. Ein Rechtsanwalt und seine Frau waren bereit, alles wurde in die Wege geleitet. In letzter Minute erklärten die beiden, dass ihnen ein Mädchen lieber ist. Meine Eltern, die auf einer Warteliste standen, erhielten mitten in der Nacht einen Anruf – "Wir haben ganz überraschend einen kleinen Jungen, sind Sie interessiert?" Ihre Antwort – "Ja, natürlich." Meine biologische Mutter fand später heraus, dass meine Mutter keinen Uni-Abschluss und mein Vater keinen Highschool-Abschluss hatten. Sie weigerte sich, die Adoptionspapiere zu unterschreiben. Erst ein paar Monate später lenkte sie ein, als meine Eltern ihr versprachen, dass ich eines Tages studieren werde.

Und siebzehn Jahre später war es dann tatsächlich so weit. Naiverweise suchte ich mir ein College aus, das fast so teuer wie Stanford war, und alle Ersparnisse meiner Eltern, einfacher Leute, gingen für mein Studium drauf. Nach sechs Monaten wusste ich nicht mehr, wozu das alles gut sein sollte. Ich hatte keine Ahnung, was ich mit meinem Leben anfangen wollte und inwiefern mir das College helfen würde, eine Antwort zu finden. Und gab dabei das ganze Geld aus, das meine Eltern in ihrem Leben zusammengespart hatten. Ich beschloss, das Studium abzubrechen und darauf zu vertrauen, dass schon alles gut wird. Damals war ich verunsichert, aus heutiger Sicht muss ich sagen, dass es eine der besten Entscheidungen war, die ich je getroffen habe. Kaum hatte ich beschlossen, mein Studium hinzuschmeißen, brauchte ich die ganzen uninteressanten Sachen nicht mehr zu lernen und konnte in die Kurse gehen, die mich interessierten.

Es war alles andere als romantisch. Ich schlief bei Freunden auf dem Fussboden, weil ich kein Zimmer im Wohnheim hatte. Von dem Pfand, das ich für leere Cola-Flaschen bekam, kaufte ich mir etwas zu essen, und jeden Sonntagabend bin ich zehn Kilometer durch die ganze Stadt gelaufen, um einmal in der Woche im Hare-Krishna-Tempel eine anständige Mahlzeit zu bekommen. Ich fühlte mich wohl. Und vieles, was mir dank Neugier und Intuition über den Weg kam, erwies sich später als unschätzbar. Um nur ein Beispiel zu nennen …

Am Reed College gab es damals den vielleicht besten Kalligrafie-Kurs im ganzen Land. Jedes Plakat auf dem Campus, jedes Etikett war schön beschriftet. Weil ich ausgestiegen war und nicht an den aktuellen Pflichtkursen teilnehmen musste, beschloss ich, mich mit Kalligrafie zu beschäftigen. Ich erfuhr etwas über Serifenschriften und serifenlose Schriften, über die unterschiedlichen Zwischenräume zwischen verschiedenen Buchstabenkombinationen, ich lernte, was wirklich gute Typografie ausmacht. Das war schön, historisch informativ und von einer Ästhetik, der man in den Naturwissenschaften nicht begegnet. Ich war fasziniert.

Von einer praktischen Anwendung schien das meilenweit entfernt zu sein. Zehn Jahre später, als wir den ersten Macintosh-Computer entwickelten, war alles wieder da. Und wir packten alles in den Mac. Es war der erste Computer mit schöner Typografie. Hätte ich diesen einen Kurs nicht besucht, hätte es beim Mac nie verschiedene Schrifttypen oder Proportionalschriften gegeben. Und da Windows einfach den Mac kopierte, hätte es das vermutlich auch nicht bei Personalcomputern gegeben. Wenn ich nicht ausgestiegen wäre, hätte ich nie diesen Kalligrafiekurs besucht, und Personalcomputer hätten nicht die schöne Typografie. Natürlich war es unmöglich, schon auf dem College die Punkte miteinander zu verbinden. Zehn Jahre später, im Rückblick, war alles ganz klar.

Noch einmal – Man kann die Punkte nicht verbinden, wenn man sie vor sich hat. Die Verbindung ergibt sich erst im Nachhinein. Man soll darauf vertrauen, dass sich die Punkte irgendwann zusammenfügen lassen. Man soll an etwas glauben – Intuition, Schicksal, Leben, Karma, was immer. Diese Haltung hat mich nie enttäuscht, sie hat mein Leben entscheidend geprägt."

Empfehlung vom Verbraucherschutz VDS e.V.
"Sucht, was euch am Herzen liegt!" – sagte Steve Jobs und dem können wir nur zustimmen. Manchmal geraten wir in große Turbulenzen oder gar in eine Krise. Stecken wir mitten drin, erkennen wir beim besten Willen nicht, wofür die Situation gut ist. Im Nachhinein fügen sich die Dinge zusammen und wir erkennen den höheren Sinn. Jeder Mensch ist für den Erfolg geboren, jeder besitzt einzigartige Begabungen und Talente, die ihn von allen anderen Menschen unterscheiden. Ein Geheimnis des Erfolgs ist, diese Talente zu erkennen und bis zur Vollendung weiter zu entwickeln. Die meisten geben sich mit viel weniger als mit Spitzenerfolgen zufrieden. Deshalb sollten gerade Sie aufhören, bescheiden zu sein und das Beste aus sich heraus holen. Und das kann niemand besser erklären als die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©.

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109 Anmerkungen für TABELLEN – mit den REICHSTEN MENSCHEN der WELT 2014 – Teil 2!

  1. Dr. Christoph von Marschall sagt:

    Entscheidungskraft alleine macht erst Veränderungen möglich.

    Wir alle suchen immer wieder nach einer Strategie oder Möglichkeit, unsere Gesundheit, Beziehungen, Finanzen oder Geschäft zu verbessern bzw. einfach mehr Erfolg im Beruf und Privat zu haben.

    Wenn wir bereits darüber nachdenken, ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um zu handeln. Meist wissen wir, was jetzt zu tun ist. Ja, wir sind sogar stark inspiriert und handeln dennoch nicht. Die meisten von uns entwickeln nicht die Verhaltensmuster, um es tatsächlich umzusetzen.

    Sie leiden an der entmutigenden und ansteckenden „Krankheit“ – AUFSCHIEBERITIS!

    Ich kenne da SPEZIALISTEN, die diese „Krankheit“ sehr erfolgreich behandeln – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – kann ich nur empfehlen.

  2. MA Felix Friedrich sagt:

    Liebe Blog Leserinnen und Leser,

    geben Sie dem Begriff “Fehler” nicht die Bedeutung, die es im Sprachgebrauch hat. Schauen Sie mal hier, was herauskommt wenn man die Plätze von 3 Buchstaben austauscht … F E H L E R – H E L F E R.



    “Fehler” ist in unserer Gesellschaft extrem negativ besetzt.

    Auch wenn der Volksmund sagt – „Aus Fehlern wird man klug!“ Die Knacknuss liegt einfach darin, dass wir uns nicht gern eingestehen, falsche Entscheidungen getroffen zu haben.

    Stimmt das Ergebnis nicht mit unseren Erwartungen überein, ist das ärgerlich, schmerzhaft und im Geschäftsleben häufig sehr kostspielig. Die Geschichtsbücher sind voller Berichte über Menschen, die fehlerhafte Entscheidungen getroffen haben und leisteten gerade damit der Welt großartige Dienste.

    „Fehler“ sind relativ! Mehr darüber lernt man in den Vorträgen von der TRUST-Gruppe.

  3. Alexander Klose sagt:

    "Geld ist nicht Alles, nur ohne Geld ist auch Alles nichts!" – Sagt uns eine Volksweisheit.

  4. Barbara Steiner sagt:

    Schönes Buch, lieber Herr Prof. Herrmann – sehr gut geworden.

    Und es ist ja auch ein weites Feld – das Thema Erfolg mit Finanzen!

  5. Dr. Alexander Schneeberg sagt:

    Erfolg ist, …

    … wenn auf Ereignisse Taten folgen, wenn Menschen Kompromisse eingehen, wenn Rätsel sich von selbst lösen, wenn Probleme sich als Geschenke erweisen, wenn Fremde Freunde werden, wenn aus Uneinigkeit Friede entsteht und man den Humor in diesem Spiel entdeckt.

  6. Erwin Regner sagt:

    Ein Lottogewinn oder ein riesiges Erbe ist die bequemere Art, reich zu werden. Doch nur ein hart erarbeitetes Vermögen zeichnet seinen Besitzer wirklich aus.

    Wie die Geschichte von Steve Jobs. Respekt!

  7. Prof. Dr. Josef Wieland sagt:

    In seiner Stanford-Rede begründet Steve Jobs die Erfolgsstory von Apple mit einem Studienabbruch.

    Jetzt bitte nicht alle das Studium hinschmeißen, denn das wollte Jobs ganz bestimmt nicht sagen. Ihm lag vielmehr daran, Mut zu Entscheidungen zu haben, die auf den ersten Blick keinen großen praktischen Nutzen haben und vom klassischen Weg abweichen, um ans Ziel zu kommen.

    Genau das lernt man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    • Chantal Prinzessin zu Ysenburg sagt:

      Hallo Herr Professor,

      aufgrund der hohen finanziellen Anforderungen des Studiums musste Jobs das Studentenleben aufgeben. Zumindest offiziell.

      Nachdem er keine Kurse mehr belegen musste, die er unbedingt für den Abschluss brauchte, begann er die Kurse zu besuchen, die ihn wirklich interessierten. Unter Anderem einen Kurs in Kalligrafie, der Kunst des Schönschreibens. Und genau jener Kurs verhalf dem Mac, Apples Personal Computer, zu seinem Erfolg.

      • Bodo Schwengel sagt:

        Hallo zusammen,

        es war der erste PC mit augenfreundlichen Schriftarten und erleichterte das Arbeiten am Bildschirm.

        Die Produkt-Ästhetik ist noch heute Apples größter Wettbewerbsvorteil.

  8. Manfred Hückel sagt:

    André Kostolany, Börsen- und Finanzexperte sagte – "Wer gut essen will, kauft Aktien; wer gut schlafen will, kauft Anleihen."

    Viele versuchen, selbst den Markt zu erforschen und geben noch zu, sie haben die besten Produkte. Ja, das habe ich auch behauptet – bis ich meine Verträge von einem Financial-Personal-TrainerIn analysieren lassen habe.

    Um vermögend zu werden ist auch wichtig, loszulassen und Hilfe dankend anzunehmen.

  9. CEO Maximilian Bednar sagt:

    Im Nachhinein lässt sich also mit Recht sagen – Da Jobs sich für den „unnützen“ Kurs der Kalligrafie entschied, konnte er später den größten Nutzen herausholen.

    Dies wusste er freilich damals noch nicht, nur er tat das, was er unbedingt machen wollte. Und genau deshalb habe ich mich bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen für eine Weiterbildung angemeldet.

    • MBA Alexander Petermann sagt:

      Guten Tag lieber Herr Bednar!

      Kosten-Nutzen-Rechnungen oder unmittelbarer praktischer Sinn sind dabei zweitrangig, weshalb nicht alle Entscheidungen unter den ökonomischen Aspekt gestellt werden sollten.

      Manchmal ist es besser, auf sein Bauchgefühl zu hören. Jobs sagte dazu – „Dropping out to dropping in.“

  10. Dipl.-Kaufmann Rolf Raddaz sagt:

    „Love & Loss“ – Wie Verlust den Weg zu den Sachen frei räumt, die man gerne macht.

    Steve Jobs lebte Apple. Er hat die Firma gegründet und zu Erfolg und Ruhm geführt.

    • Reinhold Wiesinger sagt:

      Das stimmt Herr Raddaz,

      dennoch wurde er aus seiner eigenen Firma auf Grund unterschiedlicher Zielvorstellungen gefeuert. Dies war laut Jobs die bitterste Medizin, die er jemals schlucken musste.

      Nach dem Lesen dieser Biografie, bin ich richtig froh, dass ich bei der TRUST-Gruppe anfange.

  11. Klaus Bergner sagt:

    "Ich hatte etwas über eine Million Dollar als ich 23 war, über 10 Millionen mit 24 und mehr als 100 Millionen mit 25 und es war egal, weil ich es nicht fürs Geld gemacht habe.“ – Steve Jobs

  12. Dirk Hansen sagt:

    Der schönste Ratschlag der Stanford-Rede ist möglicherweise der, jeden Tag zu genießen.

    Nicht jeder Tag ist frei von unangenehmen Tätigkeiten, z. B. Semesterprüfung oder der Gang zum Amt.

  13. Anna Vogl sagt:

    Als Student interessierte sich Steve Jobs für eine gesunde Ernährungsstrategie. Die Ernährungsphilosophie des deutschen Naturwissenschaftlers Arnold Ehret prägte ihn nachhaltig.

    Wahrscheinlich wurde der Computer deswegen „Apple“ genannt. Wer weiß, wer weiß.

  14. CEO Ludger Schwarz sagt:

    Untersuchungen von Gehirnforschern weltweit haben nachgewiesen, dass Zorn, Furcht, Trauer, Sorge, Angst, Eifersucht, Kleinmut, Pessimismus und ähnliche negative Denkweisen die Gesundheit herabsetzen.

    Das haben mir im letzten Vortrag auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bestätigt.

    • Viktor Benet Landwiert sagt:

      Hallo Herr Schwarz! Ja sie zerstören das Nervensystem und die Widerstandskraft des gesamten Organismus und vermindern so, dass er empfänglicher wird für Krankheiten und den Heilungsprozess verzögert.

  15. Prof. Dr. Gudrun Roth sagt:

    „Im Laufe meiner Erfahrungen und Versuche gelangte ich zu der Überzeugung, dass zornerfüllte, böse und deprimierte Gemütsaufwallungen im Organismus schädliche, vergiftend wirkende Produkte erzeugen.

    Währenddessen erzeugen Zufriedenheit, Glücksgefühle, Heiterkeit, gute Laune und Liebe, also die positiven und angenehmen Gefühle, generell also gute Gedanken, die die Heilkräfte des Körpers hervorrufen.

    Und von allen negativen Gedanken sind vielleicht die Furcht – Angst und Sorgen – und die Verzweiflung die zerstörendsten für das Nervensystem.“ – Sagt der amerikanische Medizinprofessor Dr. Simon Gates!

    Mit negativen Gedanken ist es nicht möglich, erfolgreich zu werden.

  16. Stefan Böhme sagt:

    Guten Tag ERFOLGSFREUND!

    Möchten Sie lernen, wie man positiver denken kann und angenehmere, optimistischere, aufbauendere, positivere Gedanken und Gefühle verspüren kann?

    Dann Besuchen Sie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträge!

  17. Dr. Walther Cerny sagt:

    Hallo liebe TRUST-Blog Redaktion!

    Wo wir einen Stein sehen, erblickt Ihr eine PERLE! DANKE für die neue Sichtweise.

  18. Meryem Sahin sagt:

    Steve Jobs – Der Mann mit Visionen. Er machte Apple zum Kult-Konzern.

    Wenn er damals den Rat seiner Urologin befolgt hätte, was wäre dann? Er entschied sich für das, was er selbst für richtig hielt.

    Kurz vor seinem Krebstod 2011 bedauerte er, nicht früher auf die moderne Medizin vertraut zu haben. Es ist von Vorteil, mit wichtigen Sachen im Leben früh genug anzufangen. Nicht nur in der Gesundheit auch in der finanziellen Situation.

    • Patrizia Can sagt:

      Frau Sahin, richtig.

      Auch die besten Ärzte – Wissenschaftler aus Stanford, Harvard, von der Johns-Hopkins-Universität und dem MIT – der Welt konnten ihn nicht retten.

      Wer früher mit einer Diagnose beginnt, ist immer ein Schritt voraus. Gut, dass Sie das mit der finanziellen Situation ansprechen. Das merken und sehen die Menschen oft spät, dass sie zum Beispiel im Portfolio die „falschen“ Produkte haben.

      Mit einer richtig guten Analyse der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ist mir ein Licht aufgegangen – jetzt weiß ich, auf wem ich mich in Zukunft verlassen kann.

  19. CEO Sönke v. Fanslow sagt:

    Obwohl das Ende bei Apple für Steve Jobs eine große Niederlage bedeutete, war es zugleich Startschuss für einen neuen Anfang.

    Jobs gründete Pixar, eine der erfolgreichsten Animationsstudios für Trickfilme und NeXT, eine Computerfirma.

    Jahre später sollte Apple NeXT aufkaufen und so Jobs wieder zurück ins Unternehmen holen. Der Rest ist Wirtschaftsgeschichte.

  20. Lydia von Grafenburg sagt:

    Herr von Fanslow,

    bemerkenswert ist die Geschichte, nicht war. Das schwächelnde Unternehmen Apple knüpfte mit Jobs an vergangene Erfolge an und brachte innovative Produkte wie iPod, iPhone oder das iPad heraus.

    Die Niederlage machte den Weg frei, damit die Dinge in greifbare Nähe rücken, an denen man Spaß hat. Genau das sagen mir auch immer wieder die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  21. Dr. Friederike Kronsbein sagt:

    Ein alter Indianer erzählte seinem Enkel …  „In meinem Herzen leben zwei Wölfe.

    Der eine Wolf ist der Wolf der Dunkelheit, der Ängste, des Misstrauens und der Verzweiflung.

    Der andere Wolf ist der Wolf des Lichts, der Lust, der Hoffnung, der Lebensfreude und der Liebe. Beide Wölfe kämpfen oft miteinander.“

    „Welcher Wolf gewinnt?“ … fragte der Enkel.

    „Der den ich füttere, sprach der Indianer.“

    Fürchte nicht deinen Feind, sondern den falschen Freund!

  22. RAin Manuela König sagt:

    Steve Jobs formuliert das viel dramatischer – „Die Arbeit ist ein großes Teil deines Lebens, weshalb du besser lieben solltest, was du tust!“

    Für Studenten bedeutet dies, ihre Studienwahl nicht ausschließlich auf spätere Job-Aussichten auszurichten und Absolventen sollten nicht unbedingt den erstbesten Job annehmen, sondern sich auf das konzentrieren, was ihnen eine Herzensangelegenheit ist.

    Wenn ich mir das alles so angucke, dann habe ich das Gefühl, dass die TRUST-Gruppe-Trainer mindestens so gut sind wie Steve Jobs, wenn nicht besser!

  23. Melitta Schwarzkopf sagt:

    Jeder sollte seinen Tag so gestalten, dass es sich lohnt aufzustehen!

    Das Leben ist begrenzt, weshalb es niemand verschwenden sollte.

  24. Jürgen Haber sagt:

    Die Stars der Branche verdienen auf einem Niveau, das sie zu Superreichen macht. Beispiele aus der Vergangenheit haben bewiesen, dass dieser Reichtum nicht von Dauer ist.

    Viele Fußball-Profis zum Beispiel haben einen Großteil ihres Vermögens in kürzester Zeit wieder verloren. Grund – es fehlte der richtige Umgang mit Geld.

    Übrigens, man sollte wissen, wie man VERMÖGEN verdient, vermehrt und langfristig behält. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben es mir gezeigt.

  25. Schemun Aygün sagt:

    Der richtige Weg, um erfolgreich zu sein, ist der, seine Ziele niemals aus den Augen zu verlieren. Erfolg wächst nicht auf Bäumen, man findet ihn auch nicht auf der Straße in Form eines Cent Stückes.

    Harte Arbeit setzt Erfolg voraus.
 Der wichtigste Schritt zu Erfolg ist, sich überhaupt dafür zu interessieren.

    Fehler wie Steve Jobs sie gemacht hat, passieren nicht ohne Grund. Schließlich besteht die Kunst darin, aus Fehlern zu lernen und es besser zu machen als bisher.

  26. Kevin Hollin sagt:

    Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann,

    herzlichen Dank für den interessanten Beitrag über Steve Jobs. Schon in seiner Kindheit erwachte sein Interesse an der zu dieser Zeit im Wachstum befindlichen Elektronindustrie.

    “Design ist nicht nur, wie es aussieht oder sich anfühlt. Design ist, wie es funktioniert.” – Steve Jobs

  27. Thomas Käfer sagt:

    Je schneller Sie – wie ein Hamster in seinem Hamsterrad – ihren Träumen von Reichtum hinterherjagen, desto weniger erreichen Sie Ihre Ziele.

    Die neuesten Erkenntnisse der Neuroökonomie eröffnen eine Chance, der Frustrationen zu entkommen und finanziellen Seelenfrieden zu finden. Man soll das Anlegerhirn besser verstehen. Dazu kann ich die SPECIAL-Seminare der TRUST empfehlen.

    http://www.trust-wi.de/trust-business-akademie-veranstaltungen-fortbildung.html

  28. Dr. dent. Thea Fischermann sagt:

    US-Präsident Barack Obama sagte – „Michelle und ich waren sehr traurig, als wir von Steve Jobs' Tod erfahren haben.

    Steve war einer der größten amerikanischen Erfinder – mutig genug, anders zu denken, kühn genug, daran zu glauben, dass er die Welt verändern kann und talentiert genug, um es zu tun."

  29. RA Dr. Olav Metzger sagt:

    Ja einmal überraschte Steve Jobs durch Offenheit – Der so auf Geheimhaltung und seine Privatsphäre bedachte Apple-Visionär wandte sich vor Jahren an Studenten der US-Elite-Uni Stanford.

    Besonders deswegen weil er selbst keinen Abschluss geschafft hat.

    Auch ohne Abschluss kann man Milliardär werden.

  30. MA Felix Friedrich sagt:

    Nein, ich bin kein Apple Fan. Wahrlich nicht. Allerdings, der Mann war schon ein Leuchtturm.

  31. Sebastian Stahl sagt:

    Ein sehr konstruktiver Beitrag!

  32. CFO Lara Büchner sagt:

    Die Menschen auf der Welt häufen immer größere Vermögen an. Vor allem in den Schwellenländern wächst der Wohlstand rapide.

    Die Deutschen hatten Jahrzehnte Zeit, ihr Geld zu mehren. Und das haben sie auch gemacht. Ich habe meins mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gemacht.

    • Fatima Simon sagt:

      Liebe Frau Büchner,

      Deutschland ist ein reiches Land – Wer in einem Premiumwagen fahren will, nimmt ein Taxi, und wer einen Millionär sucht, findet ihn oft gleich in der Nachbarschaft.

      Etwa jeder 100. Haushalt hat mindestens eine Million US-Dollar oder umgerechnet knapp 700.000 Euro auf der hohen Kante – entweder in Bar oder in Wertpapieren.

      Viele Menschen hierzulande dürfen sich sogar Multimillionär nennen.

  33. Jasmin Schreiner sagt:

    Vermögensbildung ist Priorität A. Ein intelligenter Umgang mit dem Geld ist der sicherste Weg ein Vermögen aufzubauen.

    Hier kenne ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die alles mit Geld machen, wie man es verdient, vermehrt und behält.

  34. Daniel Meister sagt:

    Von den ganzen Vermögenden auf der Welt ist mein Vorbild Warren Buffet. Mitte der fünfziger Jahre galt er als Sonderling. Er traf sich mit einer Handvoll anderen Investoren und tauschte sich mit ihnen über Möglichkeiten aus, Geld zu verdienen.

    Selbst seinen Eltern verriet er nicht, wie er sein Geld anlegte. Viele Leute prophezeiten ihm ein Scheitern seiner Projekte. Er versuchte gezielt unterbewertete oder wenig beachtete Investments zu finden – mit großem Erfolg. Es gelang ihm, Jahr für Jahr erfolgreicher abzuschneiden als der Marktdurchschnitt.

    Er setzte eigene Standards!

  35. Richard Werner sagt:

    “Wie Du kommst gegangen, so Du wirst empfangen” – schon Goethe wusste um die Macht und Kraft des ersten Eindrucks.

    Jeder, der erfolgreich nach oben will, sollte sich früh genug einen guten, authentischen Stil und eine starke Persönlichkeit aneignen, so wie die Reichsten auf der Liste.

    Der Persönlichkeitstest hilft.

  36. Michael Seifert-Kammer sagt:

    “Sei vorsichtig, wo andere gierig sind, und sei gierig, wo andere vorsichtig sind.” Warren Buffet

    Danke Herr Dr. Buchberger, dass Sie sich die Zeit genommen haben und mir die Erfolgsstrategien erklärt haben. Mit Ihnen wird man jeden Tag schlauer und erfolgreicher in der Praxis.

  37. Emilia Kerpfe sagt:

    Jeder hat die eignen Sachen, die ihm im Leben glücklich machen,

    wichtig ist sie auch zu leben, und ihnen häufig Zeit zu geben.

    Liebes TRUST-Financial-Personal-TrainerIn-Team, Sie haben mir viel Zeit zum Nachdenken gegeben. Ich muss gestehen, ich habe nirgendswo so eine vergleichbare, gute und unabhängige Beratung wie bei Ihnen erlebt und gesehen. Sehr erfolgsversprechend.

  38. Stefan Böhme sagt:

    Ihr Ziel, von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, ist es, eine Bewusstseinserweiterung zu schaffen, damit die Menschen selbst erkennen, welche großartigen Möglichkeiten in ihnen schlummern.

    Welche nur darauf warten, entdeckt zu werden. Das ist der einzige Weg zu einem erfüllten und glücklichen Leben.

  39. CEO Dr. Marko Lochner sagt:

    Den Weg zum Erfolg gehen manche mit Schildkröten- und manche mit Antilopen-Energie.

    Ich selber ziehe die Schildkröte vor, denn so wird die Sache fundierter, gründlicher, nachhaltiger.

  40. Karl Holzki sagt:

    Erfolg bedeutet für mich frei sein – von Zwängen und Maßstäben, von denen andere Menschen meinen, dass ich sie zu erfüllen hätte, anstatt selbstbestimmt zu sein.

  41. Apotheker Konrad Münchingen sagt:

    Liebe TRUST-Blog-Redaktion, hallo Herr Prof. Herrmann,

    das berührt mich sehr. Ich danke Euch von Herzen.

  42. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Alle medizinischen Berufe stehen vor neuen Herausforderungen – Infolge der vielen Skandale haben viele Kunden und Patienten das Vertrauen in etablierte Mediziner verloren.

    Ob das auch bei Steve Jobs der Grund war?

    Zudem verändert das Internet die Handlungsweisen der Kunden und Patienten schneller als jede andere technische Errungenschaft, ganz besonders dank Steve Jobs. Es eröffnet völlig neue Kommunikations- und Vertriebswege.

    Auch soziale Medien spielen dabei eine immer wichtigere Rolle. Nach einer Studie von Zieltraffic finden bereits ca. 70 Prozent der Diskussionen rund um das Thema Gesundheit über Social-Media-Kanäle statt.

    Ob es einem gefällt oder nicht – Soziale Medien sind längst zu einem wichtigen Ort geworden, an dem man über Gesundheitsdienstleistungen diskutiert und sich über ihre Leistungen und Preise austauscht.

    Ich als Vorstand des Verbraucherschutz-VDS e.V. empfehle den Ärzten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  43. Wirtschaftsprüfer Willi Hager sagt:

    "Niemand will sterben. Selbst Menschen, die in den Himmel möchten, wollen nicht sterben, um dahin zu kommen. Und doch ist der Tod das Ziel, das wir alle gemein haben.

    Und so soll es auch sein, denn der Tod ist höchstwahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens. Er bewirkt den Wandel. Er entrümpelt das Alte, um Platz zu machen für das Neue!"

    Das sagte Steve Jobs als Gastredner an der kalifornischen Elite-Universität Stanford.

  44. Meryem Sahin sagt:

    Steve Jobs – Der Mann mit Visionen. Er machte Apple zum Kult-Konzern.

    Wenn er damals den Rat seiner Urologin befolgt hätte, was wäre dann? Er entschied sich für das, was er selbst für richtig hielt.

    Kurz vor seinem Krebstod 2011 bedauerte Steve Jobs, nicht früher auf die moderne Medizin vertraut zu haben. Es ist von Vorteil, mit wichtigen Sachen im Leben früh genug anzufangen.

    Nicht nur in der Gesundheit – auch in der finanziellen Situation.

  45. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  46. Sarandis Bisle sagt:

    Steve Jobs konnte auf seiner Reise nach Indien mehrere Weisheiten mitbringen, die er bei seiner Rede an der Stanford University zu verbreiten versuchte.

    Die Wichtigste ist vielleicht der Satz: “Stay hungry, stay foolish“. Er wollte uns alle dazu animieren, immer nach etwas höherem zu streben und uns nicht mit dem zufrieden zu geben, was wir haben! Wir sind immer dazu im Stande, mehr aus uns zu machen!

    Dieser Ausruf lässt sich auf alle Lebensbereiche anwenden!

  47. Pädagogin Susanne Paulsen sagt:

    Wir alle haben Bedürfnisse, nach welchen wir alle funktionieren, in allem, was wir tun, meist unbewusst.

    Sind uns diese präsent, erleben wir unsere größten Durchbrüche und erreichen unendliche Ergebnisse.

    • Olivia Schneider sagt:

      Liebe Frau Paulsen,

      nach Erfahrung von Millionen Teilnehmer sind Verbesserungen mit dem von der TRUST-Gruppe empfohlenem PERSÖNLICHKEITSTEST sofort, spielend einfach und vor allem dauerhaft möglich.

  48. Dr. Karl Leon Denona sagt:

    „Bringen Sie sich selbst in ein Umfeld, WO UNMÖGLICHES MÖGLICH WIRD. Trainieren Sie sich auf einfachste Weise bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, wie SPITZEN-SPORTLER, MANAGER und FÜHRUNGSPERSÖNLICHKEITEN sich für Spitzenleistungen konditionieren für ganzheitliches Wachstum Herr Doktor!“ – Sagte ein Patient vor drei Jahren zu mir.

    Und dann habe ich es getan. Was soll ich sagen, einfach spitze.

  49. Lydia von Grafenburg sagt:

    Heute weiß ich, wie Recht Ihr hattet – DANKE verehrtes TRUST-Team. Danke auch für all die klasse Tipps für unser Team.

  50. CFO Dr. Guido Knopp sagt:

    Alles ist in uns und wir sollen nur unsere Denk- und Verhaltensmuster kennen, um gewünschte Resultate in unserem Leben zu haben für unsere Gesundheit, Beziehungen, Finanzen.

    … jeder Mensch verdient es, das hier zu erleben …

  51. Dr. Gabi Clars sagt:

    Hallo Herr Dr. Buchberger, liebes TRUST-Team,

    Ihr wisst, wie fantastisch Eurer Event bei uns im Haus für die Teilnehmer gewesen ist.

    Einfach großartig und ich möchte gar nicht viel näher auf die Kraft eingehen, die dieses Event für mich und meine Mitarbeiter hatte.

  52. Dr. med Kerstin Lind sagt:

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind wirklich die Besten, und man ist sofort in der Lage, mit den Inhalten, sein Depot zu verbessern.

    Es ist so viel mehr als nur ein Seminar und mit nichts zu vergleichen.

  53. MBA Alexis Appel sagt:

    Liebe Frau von Bach,

    ich konnte bisher nur vermuten, wie vielfältig die Beratungsschiene Ihres Unternehmens ist.

    Jetzt halte ich Ihre neue Broschüre in den Händen, die einen beeindruckenden Überblick über die Dienstleistungen gibt.

  54. Prof. Dr. Michaela Lewis sagt:

    Keine verkörpert den amerikanischen Traum vom Tellerwäscher zum Milliardär wie sie – Talkshow-Moderatorin Oprah Gail Winfrey.

    Das schwarze Mädchen aus armen Haus, gehört heute zu den einflussreichsten Menschen der Welt und besitzt ein Vermögen von mehr als 3 Milliarden Dollar.

    Geboren in Nashville, Tennessee, als Tochter einer minderjährigen Putzfrau und eines Soldaten, sammelte Oprah während der Schulzeit erste Medien-Erfahrungen bei einem lokalen Radiosender.

    Später wechselte sie zum Fernsehen und moderiert seit 23 Jahren die meistgesehene Talkshow der Fernsehgeschichte – „The Oprah Winfrey Show“.

    • Johann Brandner sagt:

      Liebe Frau Prof. Lewis,

      auch Zhang Xins Familie wurde während der Kulturrevolution aufs Land deportiert, als Teenager arbeitete sie in Hongkong am Fließband und schaffte es anschließend nach Cambridge, wo sie ihren Abschluss in Wirtschaftswissenschaften machte.

      Nach einem Job als Finanzanalystin bei Goldman Sachs eröffnete sie Mitte der Neunzigerjahre ein Immobilien-Büro in Peking, aus dem nachfolgend der riesige Baukonzern „Soho“ wurde.

      Einen Teil ihres Geldes gibt Zhang für wohltätige Zwecke aus.

  55. Johanna Hoffmann sagt:

    Hallo Ihr Lieben!

    Ebenfalls rund 3 Milliarden Euro schwer ist Shari Arison, die reichste Frau
 Israels. Sie ist Mehrheitseignerin der Bank Hapoalim.

    Ihre Arison-Stiftung in Miami spendet Millionen für Krankenhäuser und wohltätige Zwecke in Israel und sponsert alljährlich einen „Tag der guten Taten“.

  56. Matilde Fischer sagt:

    Die bekannteste Selfmade-Milliardärin ist die Schriftstellerin Joanne K. Rowling, die es von der Sozialhilfeempfängerin zur meistgelesenen Schriftstellerin der Welt brachte und mit ihren Harry-Potter-Romanen über eine Milliarde Dollar verdient hat.

  57. Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Der schönste Ratschlag der Stanford-Rede von Steve Jobs ist möglicherweise der, jeden Tag zu genießen. Nicht jeder Tag ist frei von unangenehmen Tätigkeiten, z. B. Semesterprüfung oder der Gang zum Amt.

    Sein Credo ist, sich jeden Tag zu fragen, ob es sich lohnt, dafür das Bett zu verlassen. Beantwortet man diese Frage mehrere Tage hintereinander mit Nein, gilt es viel zu verändern.

  58. Markus Gern sagt:

    So schöööön, meine Lieben! Ich grüße Euch an diesem sonnigen Tag!

  59. Dr. Stephanie Jibing sagt:

    Kontinuierlich und voller Erwartungen, Tag für Tag lese ich Eure Blogs und die vielen, sehr konstruktiven Kommentare …

  60. Gudrun Krause sagt:

    Danke Herr Professor Herrmann!

    Ich stimme Ihnen voll zu – “Arbeit ist dein schöpferischer Selbstausdruck auf unserem Planeten”… und die sichtbar gemachte Liebe.

  61. Gerlinde Mayer sagt:

    Ich fühle mich erfolgreich, wenn ich mich morgens mit einem Lächeln beim Wachwerden erwische und Abend mit einem Glücksgefühl und tiefen Smiley die Decke um mich packe.

  62. Dr.med. Stefani Schwann sagt:

    „Unsere Instinkte sind in höchstem Maße altmodisch“ – räumt der britische Verhaltensforscher Prof. Dr. Robert Winston ein, der für seine wissenschaftlichen Verdienste zum Lord geadelt wurde.

    Er ist wie die Mehrzahl seiner Kollegen der Überzeugung, dass sie uns auch in Zukunft sicher durch die Evolution führen werden.

    „Zu mächtig, zu erprobt und zu bewährt sind sie, als dass sie von rasch wechselnden Lebensumständen aus dem Konzept gebracht werden könnten“ – Sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Wie man sie zu seinen Gunsten am besten nutzt, lernt man in den Vorträgen der Financial-Personal-TrainerInnen.

  63. CFO Trude Hausmann sagt:

    Da bin ich der gleichen Meinung Ihr beiden!

    Der Kampf um die eigenen Interessen, gehört zu uns vom Tag der Geburt an.

    Unser Körper ist programmiert auf Siegen, der Kampfinstinkt beherrscht uns mit einem ausgeklügelten Belohnungssystem.

    Bei einem Sieg fühlen wir uns großartig! Der Neurotransmitter Dopamin, der auch beim Orgasmus tätig wird, setzt im Hirn Endorphine frei, die uns in Euphorie versetzen und das Schmerzempfinden blockieren.

    Ein Gefühl, von dem wir nicht genug bekommen können, das uns scheinbar unbesiegbar macht. 

  64. Nino Braun sagt:

    Lieber Herr Prof. Herrmann,

    vielen Dank für diesen wunderbaren Text!

  65. Manuela Luger sagt:

    Ein einmaliger Wachrüttler und Wegweiser, um sich selbst damit zu beschäftigen.

  66. Maurice Campa sagt:

    Toller Beitrag! Hätte auch von mir sein können.

  67. Dr. Markus Witt sagt:

    Auch ich lasse mein Geld jetzt von der TRUST-Gruppe verwalten! … oder vielmehr vermehren!

    Sie haben mir so viele Ansätze zum Geldsparen aufgezeigt, dass ich in absehbarer Zeit ein Vermögen mit dem gesparten Geld, welches ich jetzt anlege, aufbauen werde – ohne auch nur einen Finger zu rühren.

    Klasse! Ein Termin ist schnell vereinbart und lohnt sich allemal – ist sehr empfehlenswert!

  68. Martina Neumann sagt:

    Eine andere Sache, die viele übersehen, ist, dass Erfolg im Leben immer mit der Persönlichkeit zusammenhängt.

    Der Weg, den man wählt, soll zur Person passen, die man ist oder werden möchte. Aus diesem Grund sollte man sich seine Vorbilder gut auswählen und prüfen, ob man wirklich so werden möchte wie dieser Mensch.

    Am Ende ist der Erfolg sowieso immer eine individuelle Leistung und trägt den Stempel des Menschen, der ihn erlangt.

    Vorbilder und mögliche Wege sind deshalb immer nur Hilfen, die uns die Richtung weisen. Wenn wir am Ziel ankommen, ist es immer unverkennbar unser Weg. “Das Setzen der Segel, nicht die Richtung des Windes, bestimmt, welchen Weg wir einschlagen.”

  69. Simon Kraus sagt:

    Hier habe ich eine kurze Zusammenfassung von Steve Jobs Erfindungen und seinem Werdegang gefunden …

  70. Yvonne Stadler sagt:

    Was sind die wichtigsten Denkansätze, Verhaltensweisen und Einstellungen, die reiche Menschen von armen Menschen unterscheidet?

    Steve Siebold – er ist Autor des Buches „How rich people think“ – verbrachte drei Dekaden – also über 30 Jahre – damit, reiche Menschen zu interviewen, zu erforschen und sich damit auseinanderzusetzen, wo die Unterschiede zwischen den Denkweisen und Verhaltensweisen von armen und reichen Menschen sich begründen.

    Durchschnittliche Menschen denken – „Geld ist die Wurzel allen Übels.“

    Reiche Menschen denken – „Armut ist die Wurzel allen Übels.“

    Und wenn Sie wissen wollen, was in Ihnen steckt, kommen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  71. Herbert Wunder sagt:

    Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann,

    herzlichen Dank für den interessanten sowie nachvollziehbaren Artikel.

    Was mir aufgefallen ist – Erfolgreiche Menschen reden öfter darüber, was sie begeistert, über ihre Ziele und Visionen, aktuelle Projekte, was sie schon erreicht haben und was sie noch erreichen wollen.

    Erfolgreiche Menschen jammern nicht.

  72. Manuela Popper sagt:

    Meiner Meinung nach sagt dieses ZITAT von VOLTAIRE alles.

    „Tüchtigkeit, nicht Geburt, unterscheidet die Menschen!“

  73. Dr. Hubert Großmann sagt:

    Hallo, ich grüße Euch,

    wusstet Ihr, dass die Hirnforscher jüngst herausgefunden haben, warum herkömmliche Werbung immer weniger klappt?

    Viele Selbständige sind dadurch in einem Teufelskreislauf gefangen. Einerseits sollte man werben, um VERMÖGEND zu werden, andererseits bringt genau diese Werbung immer weniger neue Anfragen und Aufträge.

    Das klingt paradox, ist es auch! Die Lösung lautet gehirngerechte Kunden- und Patientengewinnung.

    Mein Geschäftsfreund Dr. h.c. Stefan Buchberger CEO der TRUST-Gruppe und sein Team ist dafür der Experte im deutschsprachigen Raum.

    • Paul Meister sagt:

      Lieber Herr Dr. Großmann,

      auch Bill Gates sagt – "Wenn ich heute noch einmal neu anfangen würde, würde ich Network Marketing machen …"

  74. Maria Paula Tilmann sagt:

    Persönlicher Erfolg ist die höchste Beteiligung in der Realität – Die Brücke zwischen dem Persönlichen und dem Unternehmerischen.

  75. David Frede sagt:

    Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann,

    herzlichen Dank für den gut recherchierten Beitrag.

  76. Bernhard Mattes sagt:

    Glücklich ist, wer ein Ziel hat, es verfolgt und zum guten Ende bringt!

    Glücklich sind alle Menschen, die ihre neuen Ideen und Ziele nie aus den Augen verlieren. Die immer wieder etwas Besseres zustande bringen wollen.

    Entschlossenheit und Mut, Entscheidungsfreudigkeit und Ausdauer sind in allen wichtigen Gelddingen und Geldgeschäften unerlässlich. Sie sind für unser kreatives Geldgefühl die wichtigste Anleitung zu mehr Fülle.

  77. Verena Kissling sagt:

    "Mit dem Ziel – Vision – vor Augen, mit der Einstellung, sich immer wieder neu zu motivieren, schafft man es auch!"

    Denn eine Vision zu haben, bedeutet, voller Energie zu sein. Man weiss, welchen Weg man geht und diesen mit ganzem Elan verfolgt.

  78. Sebastian Heiß sagt:

    Wow – Herzlichen Glückwunsch – TRUST-Gruppe – zum fünzehnten Mal in Folge mit fünf Sternen von dem unabhängigen Verbraucherschutz-VDS e.V. ausgezeichnet.

  79. Dipl. Kaufmann Rolf Niehaus sagt:

    "Erfinden allein nützt nichts. Wir in Deutschland haben viel erfunden und nichts daraus gemacht!" Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft.

    TRUST-Financial-Personal-Trainer haben für uns alle die Premium7-V-Police "erfunden". Lassen Sie uns gemeinsam etwas Großes daraus machen!

    Pro Tag werden ca. 96 Millionen Euro von ablaufenden Lebensversicherungen an die Kunden ausbezahlt – zu wenig sagt die TRUST-Experten.

    Ein riesiger und interessanter Markt mit steigendem Beratungsbedarf – seien Sie dabei, ganzgleich ob als KUNDE, MANDANT oder BERATER!

  80. Dipl.-Arb.-Wiss. Stephan Batta sagt:

    Lieber Herr Prof. Herrmann,

    Ihre Worte haben immer eine ganz besondere Kraft für mich.

    Herzlichen Dank dafür!

  81. Wolfgang Sieber sagt:

    Bei Ihnen lerne ich für´s Leben, Herr Dr. Buchberger – vielen Dank dafür.

  82. Dr. dent. Dirk Hansen sagt:

    Fast jeder wüsste gerne, wie man reich wird – nur wenigen gelingt es. Haben Sie sich gefragt, warum so wenige wirklich reich werden, obwohl alle es gerne wären?

    Wahrscheinlich fehlt Ihnen …
    - das finanztechnische Wissen
    - das Startkapital
    - der MUT
    - oder eine Geschäftsidee

    Wenn Sie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen als Ihre MENTOREN wählen, werden Sie es schaffen!

  83. Univ.-Prof. Stefan Krabbe sagt:

    Stellen Sie sich bitte vor, Sie wären 1886 dabei gewesen, als Carl Benz das moderne Auto mit Verbrennungsmotor vorstellte.

    Niemand wollte dem Visionär glauben, dass das Pferd jemals von einem Automobil abgelöst werden könne.

    Selbst Kaiser Wilhelm II sagte – „Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung. Ich glaube an das Pferd!“ Heute zählt die Automobilindustrie nicht nur zu einem der wichtigsten Wirtschaftszweige Deutschlands, sondern weltweit.

    Der Jahresumsatz der deutschen Automobilindustrie lag 2013 bei knapp 400 Milliarden Euro. Seit der Erfindung des Automobils brachte diese Branche hunderte, was rede ich, tausende Millionäre hervor.

    Die Welt steht jetzt vor einer neuen Automobilrevolution!

    Fragen Sie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, mit welchen AKTIEN Sie jetzt Millionär werden können.

  84. Ebru Yas sagt:

    Was sind für Wohlbefinden und Gesundheit wichtig? Ein guter Start in den Tag!

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2014/02/wer-den-wecker-fruher-stellt-ist-erfolgreicher/

    Alle erfolgreichen Menschen sind Frühaufsteher – sie erledigen vieles schon vor 7 oder 8 Uhr.

  85. CEO Martin Lorenz sagt:

    Freundschaft liegt nicht im Trend … sie folgt auch keiner Mode, man bekommt auch keine Zinsen dafür … dennoch ist sie die – „Allerbeste Investition im Leben!“

    Danke verehrtes TRUST-Team für so viel Engagement!

  86. Werner Laub sagt:

    Herr Dr. Buchberger, herzlichen Dank für Ihr Kommen. Durch Sie herrscht eine dynamische Atmosphäre in der Praxis.

  87. Gustav Sohns sagt:

    Es ist wichtig, einen gut vernetzten Berater im Leben zu haben, der einem hilfreiche Auskünfte geben und Kontakte zu Experten – in allen Bereichen – herstellen kann.

    Dank Ihnen, Financial-Personal-TrainerIn-Team sind meine Familie und ich für die Gegenwart und Zukunft finanziell gut aufgestellt.

  88. Dr.med. Stefani Schwann sagt:

    Solche Botschaften lobe ich mir!

  89. Dr. Gottlieb Greene sagt:

    Hallo Frau Dr. Lindl,

    sehr gut die Zeichen der Zeit erkannt. Bill Gates hat gesagt – „In diesem Jahrhundert wird es zwei Arten von Geschäften geben – Die im Internet und die, die es nicht mehr gibt!“

    Wir bewundern Eure Internet Kenntnisse, ganz toll, was ihr da zusammen zaubert! DANKE und schöne Zeit!

  90. Wirtschaftsprüfer Thomas A. Pilz sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wie Sie aus den Medien erfahren haben, gibt es eine Möglichkeit, teure Zinskonditionen Ihrer Baufinanzierung in günstigere umzuwandeln, ohne dass die Bank hohe Gebühren für Vorfälligkeitsentschädigung erheben darf. Der Grund hierfür ist eine höchstrichterliche Entscheidung, die im Zusammenhang mit fehlerhaften Widerrufsbelehrungen in den Darlehensverträgen steht.

    Um sich hierüber unabhängig zu informieren, bietet die TRUST-Gruppe regelmäßig Informationsabende an. Fragen Sie jetzt nach unter 089 – 550 79 600 oder schreiben eine E-Mail – info@trust-wi.de.

  91. Barbara Steiner sagt:

    Hallo TRUST-Gruppe-Team,

    ein klasse Persönlichkeitstest. Jetzt habe ich es begriffen wie man erfolgreich wird.

  92. Heinz Dachmann sagt:

    Hallo – Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen unterstützen Sie gerne auf Ihrem Erfolgsweg - 089-550 79 600 | service@trust-wi.de

  93. Wirtschaftsprüfer Gustav Liebel sagt:

    Die reichsten Menschen, die jemals gelebt haben – waren alle Männer und nur drei von ihnen leben noch. Der Reichste – Mansa Musa.

    305 Milliarden Euro wäre der einstige König von Mali heute schwer. Dies hat der Finanz-Blog „Celebrity Net Worth“ unter Berücksichtigung der Inflation ermittelt.

    Schon während seiner Regentschaft zwischen 1312 bis 1337 nach Christus war sein Reichtum legendär. Mit zwei Tonnen Gold und einem 60 000 Mann starken Gefolge begab sich der Kaiser auf eine Pilgerfahrt nach Mekka.

  94. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Das neue, innovative Konzept von der TRUST-Gruppe für die Generation 50plus ist da.
    Allein der Produktname lässt aufmerksam werden. Und das ist gut so.

    Das KONZEPT weckt positive Assoziationen wie „Wohlstand“, „Villa im Grünen“ oder „Entspannung“. Das entspricht dem, was die Zielgruppe sich wünscht.

    Genau wie die Namensgebung ist auch das Produktkonzept von der TRUST-Gruppe konsequent auf die Wünsche und Bedürfnisse der Best Ager abgestimmt – einfach, sicher, verständlich, steuer- und erbschaftsoptimiert, sehr flexibel …

    Übrigens, der VERBRAUCHERSCHUTZ-VDS e.V. hat es mitentwickelt und EMPFIEHLT es jetzt an Mitglieder und Interessierte!

  95. Univ.-Prof. Stefan Krabbe sagt:

    Mit einem gemeinsamen Vermögen von 31 Milliarden Euro sind die Geschwister Stefan Quandt (48) und Susanne Klatten (52) sowie ihre Mutter Johanna (88) die reichsten Deutschen.

    Das ergibt die neueste Erhebung des Vermögens der 500 reichsten Deutschen, die manager magazin in seiner aktuellen Ausgabe veröffentlicht.

  96. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Noch vor ein paar Jahren war das Bild glasklar – In den USA gibt es die Superreichen, in Europa auch ein paar – der Rest ist dritte Welt.

    Dass viele frühere Entwicklungsländer rasant aufgeholt haben, hat sich in den vergangenen Jahren schnell herumgesprochen.

  97. [...] und Beratungsgesellschaft – Ernst & Young – berichtete. Das Technologieunternehmen Apple erreichte zum 30. Juni 2014 einen Börsenwert von mehr als 560.3 Milliarden Dollar oder 405.4 [...]

  98. [...] Tabellen – mit den reichsten Menschen der Welt 2014 – Teil 1. Tabellen – mit den reichsten Menschen der Welt 2014 – Teil 2. Psychologie und Finanzwissenschaften – Auswirkungen von Zorn & Neid auf [...]

  99. [...]  REICHSTEN MENSCHEN DER WELT – TABELLE TEIL 2!  MEHR FINANZ-ERFOLG BEI GELDANLAGEN. PERSÖNLICHER RETTUNGSSCHIRM FÜR IHR VERMÖGEN. MEGATREND-VORSORGE – EINS DER WICHTIGSTEN THEMEN ÜBERHAUPT [...]

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