PSYCHOLOGIE & FINANZWISSENSCHAFTEN Auswirkung von ZORN und NEID auf GELD – Teil 2!

Am 14. Mai 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Wer schlauer sein will als der Markt, hat schon verloren – so lautet ein Lehrsatz des "Behavioral Finance". Wem sein irrationales Verhalten bewusst ist, der hat eine Chance. Unsere Gesellschaft ist in eine Narzissmus-Falle geraten. Wenn wir keine Wege finden, den Narzissmus zu zähmen, gleichen unsere Versuche, die Verhältnisse zum Besseren zu verändern, einem Stühlerücken auf der Titanic. GIER – so lautet die Antwort auf die tiefere Ursache der Krisen unseres Finanz- und Gesellschaftssystems. GIER, sei es nach Geld oder anderen Lebensvorteilen, ist Ausdruck einer narzisstischen Störung. Der narzisstische Mensch ist im Kern ein um Anerkennung ringender, verunsicherter Mensch.

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Wir kompensieren Defizite
Er kompensiert dieses Defizit durch Konsum, Besitz, Animation und Aktion. GIER ist nicht allein der Wesenszug von Bankern oder die Folge falscher Anreize. GIER ist ein zentrales Symptom der narzisstischen Bedürftigkeit der meisten Bürger der westlichen Konsumgesellschaften. Gut möglich, dass sich die Gier, die Vorteilssuche nicht abschaffen lassen. Nur eine zivilisierte Gesellschaft soll um soziale Balance ringen. Was wären wir ohne den Traum von einem Menschen, der zwischen Ideal und Wirklichkeit seine Freiheit findet. Er ist nicht frei von etwas, sondern frei für etwas. Seine Freiheit ist nicht Raumgreifen, sondern Raumschaffen. Sein Horizont wird nicht verdunkelt von den Preisschildern, die inzwischen vor alles gesetzt sind.

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Neid – Der Wunsch unbedingt dazuzugehören
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Exklusiv, einzigartig, besonders zu sein – kann teuer werden
Was ist besser als ein guter Deal? Ein Deal, den nur Sie angeboten bekommen. Im Vorfeld des Facebook-Börsengangs im Mai 2012 wurden Finanzberater mit Anrufen von Kunden überschüttet, welche die Aktie noch vor dem Börsengang kaufen wollten. Die Tatsache, dass nur eine geringe Anzahl von Aktien für Privatanleger verfügbar war, heizte den Rausch nur noch an, sagen die Berater.

Bernard Madoff Schneeballsystem
Laut Experten steht dahinter derselbe Grund, warum Anleger so gewillt waren, Bernard Madoffs Schneeballsystem zu glauben. Sie waren Teil einer kleinen Gruppe, die eine Menge Geld machte. Berichten zufolge akzeptierte Madoff nur eine begrenzte Anzahl an Kunden.

"Es hat viel mit dieser Art von Exklusivität zu tun" – sagt Dr. Meir Statman, Professor für Finanzwirtschaft an der Santa Clara University, der sich auf das Feld der Verhaltensökonomik spezialisiert hat. Der Wunsch, Teil eines exklusiven Angebots zu sein, treibt Investoren und Geldanleger dazu, in eine Anlage oder Wertpapiere zu investieren, die nicht zum Ziel des restlichen Portfolios passt – wider besseren Wissens.

Anleger, die ihr Geld in Facebook investierten, mussten zusehen, wie die Aktie binnen Monaten vom Ausgabepreis von 38 Dollar auf 20 Dollar fiel. Heute wird die Aktie bei über 55 Dollar gehandelt.

"Vegas-Konto" für heiße Investments
Dr. h.c. Manuela Lindl ist Besitzerin der Finanzberatung innerhalb der TRUST-Gruppe "WomansInvest", die ein Anlagevermögen von rund 100 Millionen Euro verwaltet. Sie rät Mandanten dazu, ein separates "Vegas-Konto" für heiße Investments wie Facebook einzurichten, die nicht ins sonstige Portfolio passen.

Die Mandanten sollen nicht mehr als drei bis fünf Prozent ihres Vermögens in dieses "Vegas-Konto" investieren und es wie ein Glücksspiel betrachten – daher der Name.

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Zorn – Fehler nicht eingestehen
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Fallbeispiel aus der Praxis
Menschen hassen es, Geld zu verlieren. Wie alle in ihrem Investing-Club kaufte auch die 54-jährige Lori Towers-Hoover 2007 Aktien des Wohnungsbauunternehmens Meritage Homes für rund 32 Dollar pro Aktie. Towers-Hoover und ihr Club hatten das Unternehmen genau studiert und glaubten an die starken Finanzdaten. Doch die Aktie befand sich bereits im Sinkflug – und 2009 wurde sie mit weniger als zehn Dollar pro Aktie gehandelt.

Towers-Hoover und ihr Club gaben die Hoffnung nicht auf. Sie warteten ein Jahr, und die Aktie konnte sich auf einen Wert um die 20 Dollar erholen. Sie entschieden sich zum Verkauf. "Wir haben einfach die Entscheidung getroffen, dass sich die Aktie nicht mehr vollständig erholen wird und wir unser Geld nicht wiedersehen werden", sagt sie.

Wir drücken uns gerne vor den Entscheidungen
"Verlustaversion" – wie Psychologen die Neigung von Menschen nennen, sich vor allem darauf zu konzentrieren, Verluste zu vermeiden, ist überall sichtbar. Anleger hielten an Tech-Aktien während des Crashs der 2000er ebenso fest, wie sie auch an Finanzaktien während der Krise festhielten und bis heute halten.

"Wir wollen uns selbst gegenüber nicht ehrlich sein und den Verlust eingestehen!" – Bestätigt der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Brad Klontz, von der Kansas State University.

Diese Denkstruktur ist für Anleger gefährlich. Wenn sie eine Entscheidung bereuen, verkaufen sie meist schnell wieder. Nur wenn sie ihren Verlust nicht akzeptieren und den "versunkenen Kosten" eines Investments hinterher trauern, könnten sie zu lange an ihrer Investition festhalten – sagen Psychologen.

Professionellen Rat einholen
"Statt nur die Finanzdaten einer bestimmten Aktie zu studieren, sollen Anleger auch das ökonomische Umfeld so gut wie möglich verstehen" – sagen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© und Finanzwissenschaftler. Ist ein Unternehmen vom Arbeitsmarkt oder der Erholung des Immobilienmarkts abhängig, um gute Ergebnisse zu liefern, sollen die Anleger die Aussichten für diese Sektoren gut kennen und ihre Anlagestrategie entsprechend ausrichten. Zu oft basiert die Entscheidung für Kauf oder Verkauf einer Aktie komplett auf den Stärken eines Unternehmens.

Natürlich sind ökonomische Vorhersagen nicht immer korrekt. Investorin Towers-Hoover sagt, die Entscheidung ihres Clubs, die Aktie von Meritage zu verkaufen, basierte auf der Vorhersage, dass die Vereinigten Staaten sich bis 2016 nicht vollständig von der Krise 2008 erholen würden. Angetrieben von einer Erholung des Immobilienmarktes, begann die Meritage-Aktie ab Mitte 2011 zuzulegen und wird aktuell um die 40 Dollar gehandelt.

Die jüngste Rallye der Aktie lehrte die engagierte Investorin Tower-Hoover – "Es ist unmöglich, den richtigen Zeitpunkt am Markt zu finden!"

Empfehlung von BDS-Verbraucherschutz
Ein Exkurs durch die Welt menschlicher Schwächen und die Lehren, die Investoren daraus ziehen sollten, lesen Sie in dieser BLOG-Serie und vor allem in den vielen Kommentaren der Blog-Leser. In Ihren Vorträgen zeigen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© ein schonungsloses, klarsichtiges Psychogramm unserer orientierungslosen Gier- und Konsumgesellschaft auf und wie man als Investor nicht in jede Falle tappt.

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Serie – Psychologie & Finanzwissenschaften …

Artikelthema Erscheinungstag
… mehr Finanz-Erfolg bei Geldanlagen 30.04.2014
… Auswirkung von Zorn und Neid auf Geld 14.05.2014
… Auswirkung von Gier auf unser Geld 04.06.2014

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Das Geld macht uns alle glücklich
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Das ZUSAMMENWACHSEN aller Finanz-PRODUKTE erfordert Kompetenz – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©!
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149 Anmerkungen für PSYCHOLOGIE & FINANZWISSENSCHAFTEN Auswirkung von ZORN und NEID auf GELD – Teil 2!

  1. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Die TRUST-BLOG-Redakteure sagen Danke, dass Sie diese Seite angesehen haben und freuen sich über Ihre Anregungen zu diesem Thema.

  2. Prof. Dr. Joachim Klusmann sagt:

    Hier die von mir recherchierten sechs gute Gründe für die TRUST-Family-Office von der TRUST-Gruppe!

    Vertrauen – Zuverlässigkeit und Sicherheit sind das, was am Ende zählt. Die TRUST-Gruppe bietet Ihnen beides – dank ihrer einmaligen Erfahrung und Finanzkraft. Darauf vertrauen allein in Deutschland tausende Kunden und Mandanten.

    Qualität – die TRUST-Gruppe ist Spitze bei der Qualität, Finanzkraft und Sicherheit. Das sagen auch die Experten – BDS-Verbraucherschutz, Mandanten – anerkannte Rating-Agenturen zeichnen sie regelmäßig aus.

    Sicherheit – Auch wenn es in der Finanzwelt hoch hergeht – die Leistungen der unabhängigen TRUST-Gruppe bleiben das, was sie schon immer waren – sicher. Dafür sorgt die unerreichte Unabhängigkeit im europaweiten Verbund, ein strenges Risikomanagement und eine nachhaltig solide Weiterbildung.

    Kompetenz – der TRUST-Gruppe im Verbund, ist einer des größten unabhängigen Vermögensverwalter in Europa. Das bedeutet globales Know-how für Ihre Fondsanlagen – sei es beim Management von Einzelfonds oder bei der Entwicklung maßgeschneiderter Fondsstrategien.

    Vielfalt – Die TRUST-Gruppe nutzt für ihre Fondsstrategien auch ausgewählte Drittfonds bester Qualität. Mit einem professionellen Auswahlprozess stellt die TRUST-Gruppe sicher, dass das Vorsorgekapital ihrer Kunden nur in erstklassige und langfristig aussichtsreiche Fondslösungen investiert wird.

    Kostenvorteil – Starke Leistung ist bei der TRUST-Gruppe günstig. Sie hält die Verwaltungskosten bewusst niedrig.

    Als TRUST-Family-Office Kunde und -Mandanten erhalten Sie so die Qualität und Sicherheit des Marktführers zu einem besonders attraktiven Preis.

  3. CEO Tobias Bauer sagt:

    Gehirnforscher und Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass mehr als 90 Prozent unserer Entscheidungen unbewusst getroffen werden.

    Das Entscheiden ist demnach in den wenigsten Fällen ein bewusster bzw. rationaler Prozess. Vielmehr wird deutlich, dass emotionale Entscheidungsprozesse unser Verhalten nachhaltig beeinflussen.

    In den TRUST-Vorträgen und Trainings schaffen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Transparenz über wissenschaftliche Erkenntnisse der Psychologie, Neuropsychologie und Neuroökonomie.

    Immer mit dem Ziel, dass diese für den Beratungsprozess mit einer guten Anlagelösung für den Kunden und Mandanten enden.

  4. COO Paula Schön sagt:

    „Ich würde alles noch einmal so machen, wie ich es getan habe. Bis auf eine Ausnahme – Ich würde früher bessere Berater suchen, als meine Banker!“ – Aristoteles Onassis

    Ich habe sie gefunden – Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, gemeinsam mit den Spezialisten im BDS-Verbraucherschutz – und Erben in Bayern Verein!

  5. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

    Neulich wurde ich von einem Vortragsteilnehmer gefragt – „Warum findet die Entscheidungspsychologie so schwerlich Eingang?“

    Es verhält sich ähnlich wie mit dem Kirchgang. Die Menschen hören das Wort Gottes, sobald sie die Kirche verlassen, lästern sie über ihre Nachbarn.

    Meine Kunden und Mandanten sagen mir – „Ich glaube alles, was Sie sagen, und werde mich ändern. Nur lassen Sie mich noch ein letztes Mal mit dem Bauch handeln.“

    Das ist der Klassiker. Wir handeln wider besseres Wissen und vergessen dabei, dass der Bauch auch Schmerzen haben kann.

    Ich wünsche diejenigen, die sich die Erkenntnisse der „Behavioral Finance“ zunutze machen, auch Extrarenditen bekommen.

  6. Dr. David Saffe sagt:

    Vielleicht fragen sich genau das manche Leser – Psychologie – Was ist das?

    Die Psychologie als Wissenschaft beschäftigt sich mit dem Verhalten, dem Erleben und den Bewusstseinsprozessen von Menschen.

    Sie erforscht deren Entwicklung über die gesamte Lebensspanne sowie deren innere und äußere Bedingungen und Ursachen.

    Ziel ist es, den Menschen besser zu verstehen. Die Beschäftigung und Auseinandersetzung mit Methoden und Ergebnissen der Wissenschaft stellt die grundlegende Qualifikation für die spätere Berufstätigkeit innerhalb der Psychologie dar.

  7. Dipl.-Ing. Gloria Schön sagt:

    Zu aktiv, zu ungeduldig, zu ängstlich – Anleger tappen bei der Geldanlage meistens in die gleichen Fallen.

    Die Forschungsrichtung "Behavioral Finance" analysiert diese klassischen Fehler.

    Deshalb vielen Dank Herr Prof. Herrmann, dass Sie sich aus der Sicht von Verbraucherschutz damit beschäftigen und den Investoren den besseren Weg aufzeigen.

  8. Dr. dent. Michaela Romm sagt:

    Guten morgen alle zusammen,

    André – Bertholomew – Kostolany war ein als Börsen- und Finanzexperte, auch als Journalist bzw. Schriftsteller ungarischer Herkunft bekannt und hatte es schon immer gewusst …

    "Die Börse reagiert gerade mal zu zehn Prozent auf Fakten. Alles andere ist Psychologie!"

    Der Versuch, eine Brücke zwischen Psychologie und Finanzwissenschaft zu schlagen, findet ihren Niederschlag in der Forschungsdisziplin „Behavioral Finance“, zu Deutsch Verhaltensökonomie oder verhaltenswissenschaftliche Finanztheorie.

  9. Lydia von Grafenburg sagt:

    Selbst Menschen, die in sonstigen Lebensbereichen öfter rational handeln, lassen sich in solchen Situationen von der Euphorie anstecken.

    Dabei sollte die Konsequenz aus den Forschungsergebnissen sein, Gewinnschätzungen von Analysten und auch Ausblicke von Unternehmen mit Vorsicht zu bewerten und Investmententscheidungen nicht nur darauf basieren.

    • Dr. dent. Frank Golla sagt:

      Frau von Grafenburg,

      der hier öfter erwähnte Börsenprofi Mister Kostolany wusste auch schon – "Beim Kauf soll man romantisch, beim Verkauf realistisch sein – zwischendurch soll man schlafen!"

      Vielleicht können wir Anleger so einige Fehler vermeiden, oder besser wir gehen gleich zu TRUST-Profis.

  10. Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

    Auch streng rationale Menschen tappen in die Falle. Auch unter dem Namen – Erbsenzähler – bekannt. Einige tendieren weiter zur Selbstüberschätzung oder wie der Aachener Uni Professor Dr. Rüdiger von Nitzsch formuliert …

    "Der Mensch neigt zur Kontrollillusion. Er bildet sich ein, den Markt kraft eigener Prognosen im Griff zu haben!"

    Finanzmarktanalyst und Autor Joachim Goldberg erklärt die Abläufe als – Mechanismen wie bei einer Kettenreaktion …

    „Eine positive Stimmung ist vorhanden, viel Phantasie ist im Spiel, und jeder möchte dabei sein!“

    • Dipl.-Informatiker Steffen Rosen sagt:

      Frau Dr. Gruber,

      Behavioral Finance kann nicht bei der Frage helfen, welche Investmententscheidung die richtige ist, sie kann den Prozess der Entscheidung und auftretende Fehler beleuchten.

      Noch immer wird diese wissenschaftliche Disziplin nicht von allen Marktteilnehmern anerkannt und umgesetzt – leider.

  11. Dipl.-Kaufmann Rolf Raddaz sagt:

    Hallo Investorinnen, Investoren und Gleichgesinnte,

    fordert jetzt den TRUST-PERSÖNLICHKEITSTEST an, um zu erfahren – Was für ein ANLEGER-TYP man ist! Das hilft, bei den Entscheidungen besser zu werden, ganz bestimmt.

  12. Dr. med. Dr. dent. Mark Schellhorn sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Leserinnen und Leser,

    die Geschäftsphilosophie der TRUST-Unternehmens-Gruppe und TRUST-WirtschaftsInnovation GmbH, kann man in drei Worte zusammenfassen …

    Transparenz! Zuverlässigkeit! Kompetenz!

    Transparenz – Das ist das wichtigste in einer Geschäftsbeziehung mit dem bayerischen Familienunternehmen im europaweiten Verbund. Transparenz – zum Mitarbeiter, Kunden und Mandanten.

    Zuverlässigkeit und Kompetenz – Ohne gibt es mittel- und langfristig keinen Erfolg. Durch diese gelebte Philosophie haben sich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in den letzten Jahrzehnten den Erfolg am europaweiten Markt gesichert und den optimalen Weg für SIE geebnet.

    Und diese Botschaft richtet sich besonders an die Kolleginnen und Kollegen.

  13. Viktor Janke sagt:

    Gier ist eines der sieben Hauptlaster, das übersteigerte Streben nach materiellem Besitz, unabhängig von dessen Nutzen, und eng verwandt mit dem Geiz, der übertriebenen Sparsamkeit und dem Unwillen zu teilen.

    Ob das immer gut geht?

    Denn heiße Investments gibt es wie Sand am Meer – die richtigen Investments erfahren Sie bei einer Financial-Personal-TrainerIn!

  14. Ines Breidenbach sagt:

    Sehr geehrter Herr Prof. Herrmann,

    vielen Dank für den informativen Artikel. Beim recherchieren bin ich auf ein folgendes Experiment gestoßen – Die Gier nach Geld.

  15. Anton Flügel sagt:

    Liebe Blogger, leben wir in einer Neidgesellschaft? Ganz einfach – Ja, das tun wir.

    Der Neider wird niemals zugeben, dass er neidisch ist – auf den Nachbarn, Freunde, Familie, …. Investiert der Nachbar in X-Aktien, investiert der Neider ebenfalls, ohne nachzudenken, ob es ins Portfolio passt oder nicht.

    Wir sind eine Gesellschaft von Egoisten – Psychologen sprechen vor allem Ich-schwachen Menschen den Neid zu. Er gilt als Symptom eines unreifen Narzissmus.

  16. David Eschborn sagt:

    Einfach mal dekadent sein – das scheint der Wunsch besonders vieler Jugendlicher zu Beginn des Monats. Das Konto ist gut gefüllt – es wird in Hochprozentiges investiert, um dem Alltagstrott zu entkommen.

    Für viele ist das Partyleben am Wochenende und sei es in der Dorfdisko das höchste der Gefühle. Äußerer “Druck” vor Bekannten und Freunden, zu zeigen, was man hat – fördert dieses Verhalten maßgeblich.

  17. Silke Fertl sagt:

    Wir leben in einem Märchen – am passendsten ist der Vergleich mit dem der Fischers Frau – Sie kann nicht genug bekommen und ruiniert alles …

    Bei uns ist es meist ähnlich – je mehr wir haben, desto mehr wollen wir. Besonders die westliche Gesellschaft hat ihren Fokus lange auf Masse statt Klasse gelegt.

    Seit Beginn des 21 Jahrhunderts hat sich dieses Streben etwas verstärkt. Ob das gut ist – bleibt offen.

    • Dalia Neusing sagt:

      Liebe Frau Fertl,

      das Märchen vom Heilbutt passt gut zu diesem Artikel – da es zwischen einer Erbschaft und einem Wunderfisch oft erstaunliche Parallelen gibt.

  18. MBA Alexander Petermann sagt:

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, Entscheidungen niemals übereilt treffen! Gerade beim Verschenken ist zu beachten, dass diese Entscheidung kaum wieder revidiert werden kann.

    Ist ein Haus erst einmal verschenkt, kann es nur in wenigen Ausnahmefällen wieder zurückgeholt werden. Beispielsweise dann, wenn vorher vereinbartes Nutzungsrecht nachträglich verweigert wird.

    Mit TRUST-Experten würde einem das nicht passieren, besonders dann nicht, wenn man den PERSÖNLICHKEITSTEST gemacht hat!

  19. Dr. Franz Traut sagt:

    Besonders absurd erscheint mir in der aktuellen globalisierten Welt der Heimatfokus, auch „Home Bias“ bekannt.

    Danach sind nicht nur deutsche Anleger zu sehr auf inländische Aktien fixiert und teilen ihr Vermögen nicht sinnvoll international auf. Sie glauben, die Kursentwicklung heimischer Unternehmen besser beurteilen zu können.

    Dieser Heimatfokus, so das Ergebnis einer Studie der RWTH UNI Aachen, schmälert die Rendite um mehr als einen Prozentpunkt pro Jahr.

  20. Sophie Hand sagt:

    Verluste schmerzen stärker, als uns Gewinne glücklich machen, so die Verhaltensökonomen. Es ist für uns Menschen unangenehmer, 100 Euro zu verlieren, als dass uns der Fund von 100 Euro freuen würde.

    Die Verlustaversion wurde von den israelisch-amerikanischen Psychologen Daniel Kahneman und Amos Tversky entdeckt. Sie beschrieben in ihrer Prospect Theory eine ganze Reihe von irrationalen Befangenheiten der menschlichen Psyche.

    Übrigens, der Persönlichkeitstest hilft, um herauszufinden, was für ein Anlegertyp man ist. So macht man dann natürlich wenig Verluste. Mit einem richtigen Berater obendrauf, ist man auf der sicheren Seite.

  21. Manfred Lorbe sagt:

    Immer wieder machen Anleger dieselbe Art von Fehlern, die sie seit Jahrzehnten in Schwierigkeiten bringen.

    Werden von den heißesten neuen Trends verlockt, folgen der Herde und schenken den Details, Informationen nicht genug Aufmerksamkeit.

    Nicht alle Fehler lassen sich im Voraus vermeiden, wir sollen mit unseren gemachten Fehlern umzugehen lernen, sie zu gestehen. Nur so können wir uns weiterentwickeln und besser werden.

    Interessante Vorträge dazu bieten die Financial-Personal-TrainerInnen an.

  22. Dipl.-Kaufmann Ken Kronberg sagt:

    Guten Tag, Herr Prof. Herrmann,

    danke für diese Erkenntnisse und dass Sie sich aus der Sicht von BDS-Verbraucherschutz mit diesem Thema beschäftigen.

    Selbst die Börsen-Profis wissen – Behavioral Finance ist das offizielle Eingeständnis, dass die Börse nicht nur rational oder fundamental getrieben ist, sondern dass die Psychologie des Menschen meistens zu irrationalen Kursen führt.

  23. Emelie Güneri, angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Wissen Sie, liebe TRUST-Blog-LeserInnen,

    welcher Anlegertyp Sie sind? Ihre Risikobereitschaft? Ihre Renditeerwartung? Ihr Anlageziel? Ihr Anlageverwalten?

    Falls nicht, fordern Sie jetzt den PERSÖNLICHKEITSTEST an und finden es heraus, ob Sie zu den konservativen, spekulativen oder risikobewussten Anlegern gehören.

    http://mediziner.trust-wi.de/2014/05/psychologie-finanzwissenschaften-auswirkung-von-zorn-und-neid-auf-geld/#Persoenlichkeitstest

    • Josef K. Anglemeyer sagt:

      Liebe Frau Güneri,

      vielen Dank, dass Sie es wiederholen. Der Persönlichkeitstest ist sehr interessant.

      Ich bin eher der intuitive Typ. Handle aus dem Bauch heraus, bin sehr von mir überzeugt und liebe einfache Börsenregeln. Ich entscheide rasch, handle schnell und nehme natürlich Gewinne so schnell wie möglich mit. Nach erfolgreichen Geschäften neige ich sogar zur Selbstüberschätzung.

      Sicher ist – ich hole den professionellen Rat eines Financial-Personal-Trainers ein, denn wie sagen sie es so schön – “Statt nur die Finanzdaten einer bestimmten Aktie zu studieren, sollen Anleger auch das ökonomische Umfeld so gut wie möglich verstehen”.

  24. Maria Mahler sagt:

    Wir Bankkunden haben jahrelang hohe Extragebühren für die Bearbeitung unseres Kredits bezahlt. Diese Gebühren sind unzulässig, urteilt der BGH.

    Geht es um Gebühren, sind Banken im hohen Maße erfinderisch.

    Das gilt auch für die von vielen Geldinstituten verlangte “Bearbeitungsgebühr” für Konsumentenkredite. Nach einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs vom Dienstag ist sie unzulässig.

    Ein solches pauschales Entgelt zusätzlich zu den Zinsen benachteilige die Kunden unangemessen, begründete das Gericht am Dienstagnachmittag.

  25. Dr. med. John Lutz sagt:

    Guten Tag verehrte Kolleginnen und Kollegen,

    von großer Bedeutung ist der „Dispositionseffekt“. Danach verkaufen ahnungslose Anleger gewinnbringende Wertpapiere zu früh und halten Verlustbringer zu lange.

    Erste Gewinne werden rasch realisiert, um sich ein Glücksgefühl zu verschaffen, bei den Nieten im Depot überwiegt die Hoffnung, dass diese sich wieder erholen.

  26. Dr. Barbara Luft sagt:

    Hallo Herr Kollege Dr. Lutz,

    ich merke, Sie haben auch die Vorträge der TRUST-Gruppe besucht. Eine große "Psycho-Falle" bei der Geldanlage ist auch der „Aktivismus“. Weil wir unsere Prognose-Fähigkeit überschätzen, neigen wir Anleger dazu, unser Depot zu oft umzuschichten.

    Dabei weiß jeder Börsianer – "Hin und Her macht Taschen leer!"

    Nach US-amerikanischen Universitäts-Studien kamen Anleger, die in den neunziger Jahren monatlich im Schnitt 22 Prozent ihres Depots umschichteten, auf eine Nettorendite von 12 Prozent pro Jahr.

    Auf eine Nettorendite von 19 Prozent kamen hingegen Anleger, die monatlich nur 0.2 Prozent hinzukauften und verkauften.

  27. Sandra Simon sagt:

    “Der dümmste Grund, eine Aktie zu kaufen, ist, weil ihr Kurs steigt!” - sagt der legendäre Investor Warren Buffett.

    Theoretisch ist es einfach, mit Aktien und Aktienfonds Gewinne zu machen. Die Zauberformel lautet – „Günstig kaufen und teuer verkaufen!“

    Alles nur eine Frage des richtigen Timings. In Wirklichkeit bekommt das so gut wie kein Anleger hin. Und falls, dann nur mit viel Glück.

    Was wir Investoren brauchen, sind professionelle Strategien von der TRUST.

    • Dr. dent. Ernst-Joachim Springer sagt:

      Frau Simon,

      sinnvoller als die ewige Suche nach dem richtigen Ein- und Ausstiegszeitpunkt ist der langfristige Vermögensaufbau mit VV-Multi-Asset-Strategie – auf Deutsch breite Streuung – und regelmäßigen Sparplänen.

      Wer regelmäßig für einen gleich hohen Betrag Fondsanteile erwirbt, 500 Euro oder mehr im Monat, kann die an den Aktienmärkten Kursausschläge nach oben und nach unten spürbar glätten.

      Finanzmathematisch kann man dies über den Cost-Average-Effekt nachweisen.

  28. Mario Tröndle sagt:

    Das Anlageverhalten eines Anlegers ist für Finanzentscheidungen sehr wichtig. Kaum jemand kennt sein Anlegerverhalten – bzw. hinterfragt intensiv danach.

    Wer seine Einstellung zur Anlage von Geld und Sparkapital prüfen möchte, der sollte entweder beim Persönlichkeitstest teilnehmen oder eines der Financial-Personal-TrainerInnen Vorträge besuchen.

    Ich kenne viele im Bekanntenkreis, die einem oder mehreren Investments hinterher trauern, anstatt sich Gedanken zu machen – wie kann ich es beim nächsten Mal besser machen.

  29. RA Olav Gutenberg sagt:

    Für den Börsen- und Finanzbücher Autor André Kostolany war die Börse das Zusammenwirken von „Geld und Psychologie“.

    Einer der wichtigsten Voraussetzung für den Erfolg an der Börse war für ihn – Die Wirklichkeit, nicht deren subjektive Wahrnehmung soll Grundlage für Investmententscheidungen sein.

    Bei regelmäßig durchgeführten Anleger-Umfragen von Franklin Templeton Investments kommen im Hinblick dessen immer wieder erstaunliche Ergebnisse heraus.

  30. Georg Silber sagt:

    Genau Herr Prof. Herrmann,

    Exklusivität erzeugt das Gefühl der Pflicht – “Ich muss das jetzt tun”, “Ich muss jetzt investieren”, “Ich muss jetzt dazu gehören.”

    Eine offensichtliche Ausgeschlossenheit erhöht mehr das Interesse, teilzunehmen, zu investieren und mitzumachen.

    Ja, das habe ich selbst bei mir erlebt.

  31. Adam Müller sagt:

    Der deutsche Psychoanalytiker Dr. Erich Fromm wusste schon – "Der sehr narzisstische Mensch hat eine unsichtbare Mauer um sich erstellt. Er ist alles, die Welt ist nichts – oder vielmehr – Er ist die Welt!"

    Es geht sogar soweit, dass sie unbewusst falsche Entscheidungen treffen, um andere zu "überlisten".

    Finanzen sind ein heikles Thema, ohne Profis mache ich hier nichts. Die Financial-Personal-TrainerInnen sind meine Experten.

  32. Patrick Kurzhas sagt:

    Eine internationale Umfrage von Natixis Global Asset Management – NGAM, hat 500 vermögende deutsche Privatinvestoren zu ihrer Anlagestrategie und ihrer Markteinschätzung befragt.

    Das Ergebnis – die Privatinvestoren in Deutschland schätzen ihr Finanzwissen selbst für unzureichend ein.

    Das Anlageverhalten sei auf Sicherheit fokussiert und von Unsicherheit geprägt, so NGAM.

    Durch das Thema Volatilität und Schuldenkrise seien die Anleger verunsichert. 50 Prozent behaupten, dass sie keine klare Strategie haben, wie sie ihre finanziellen Ziele erreichen können.

  33. Ines Schmied sagt:

    Das GELD – in all seinen Formen – hat eine herausragende Wirkung auf den Menschen. Für viele ist es eine Ersatzdroge.

    GELD wirkt auf die gesamte Psychologie des Menschen ein. Unter gewissen Umständen kann Geld den Menschen verändern.

    Alles über die Wirkung des Geldes auf uns, Psychologie des Menschen, habe ich in den Seminaren der TRUST-Gruppe gelernt.

    http://www.trust-wi.de/trust-business-akademie-veranstaltungen-fortbildung.html

  34. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Eine Teilnehmerin im Praxis-Mitarbeiter-Vortrag fragte – „Warum sind Narzissten so schwierig?“

    Meine Antwort – Weil Narzissten viel Aufmerksamkeit suchen und Bestätigung von anderen brauchen, gestaltet sich die Interaktion und Kommunikation mit ihnen kompliziert.

    Die Betroffenen heben eigene Qualitäten, Leistungen und Kenntnisse besonders hervor, geben gern an und behandeln andere dabei herablassend.

    Sie haben Schwierigkeiten damit, Meinungen und Leistungen anderer anzuerkennen. Für Narzissten zählt in erster Linie das, was sie selbst betrifft.

    Sie lassen andere nicht aussprechen, werten andere Meinungen ab und lassen sich nur sehr schwer von etwas überzeugen.

    Diese Eigenschaften machen Betroffene zu keinen angenehmen Gesprächspartner, ganz gleich ob als Kunde, Partner oder Kollege.

  35. Dr. med Paul Drübe sagt:

    Die narzisstische Persönlichkeitsstörung ist eine egozentrische Selbstüberschätzung des eigenen Ichs.

    Und das kann man gerade bei uns Anlegern gut beobachten.

    Meine Empfehlung – „Schuster bleib bei deinen Leisten!“ – kommt auch zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, wenn es um Geldanlagen, Immobilien, Finanzierungen, Nachlassplanung und alles andere mit Geld geht.

  36. MBA Anke Metzger sagt:

    Eine gute Portion Selbstliebe ist natürlich wichtig, um die Karriereleiter zu erklimmen – ohne Narzissmus stecken Menschen voller Selbstzweifel.

    Ungesund wird es, wenn sich ein „aggressiver Narzissmus“ herausbildet.

    Heute wird übersteigerte Selbstliebe geradezu idealisiert, etwa in Form des emotionslosen und durchsetzungsstarken Managers, was man auch unter den Ärzten beobachten kann.

    Ist das der Grund, dass gerade Ärzte sich so selten helfen lassen bei Geldanlagen?

    • Prof. Dr. med. Patrik Daum sagt:

      Guten Morgen Frau Metzger,

      Narzissten können durchaus anderen schmeicheln und haben manchmal viel Charme, in der Interaktion werden Sie auch schnell anstrengend.

      Für Narzissten zählt nur die eigene Person.

      Deshalb sind sie miserable Inverstoren, sie investieren auf – „Teufel komm raus“ – und belügen sich selbst, wenn es schief gegangen ist.

      Gerade Narzissten brauchen jenen, der sie an die Hand nimmt, nur dafür sind sie zu stolz und der falsche Stolz kostet sie viel Geld!

    • Constantin Eschner sagt:

      Die Ära von “Geiz ist geil” ist vorbei – man lässt sich sein Wohlergehen richtig was kosten. Vom Noblen Wohnsitz, dem sportlichen Wagen und teurem Champagner hin zu allerlei Schnick Schnack, den keiner braucht.


      Wir leben in einer Wohlstandsgesellschaft, die sich selbst anwidert, denn Zufriedenheit ist out.

  37. Psychologin Dr. Pamela Harrison sagt:

    Guten Morgen Herr Prof. Herrmann,

    Sie haben Recht mit der Aussage, dass unsere Gesellschaft in die Narzissten-Falle tappt.

    Man geht in der Wissenschaft davon aus, dass Eltern, die ihren Kindern viel Leistung abverlangen und Misserfolge abwerten, den Kindern gleichzeitig nicht genug Geborgenheit geben, stark die Entwicklung einer narzisstischen Persönlichkeit fördern.

    Genau das ist in der heutigen Gesellschaft immer häufiger der Fall.

    Im Jugend- und Erwachsenenalter hat sich dieses Muster dann bei dem Betroffenen fest eingeprägt. Ein Narzisst sucht die Aufmerksamkeit und die Anerkennung anderer, um sich bestätigt zu fühlen.

    Es scheint so, als hätten Narzissten ein besonders hohes Selbstwertgefühl. Und genau das ist nicht der Fall!

    Gerade weil in der Kindheit die Bestätigung der Eltern gefehlt hat, konnten sie nicht das Gefühl entwickeln, als Mensch aus sich heraus wertvoll zu sein. Daher ist die Anerkennung der anderen für Narzissten so wichtig.

    Sie fühlen sich nur dann wertvoll, wenn sie den Eindruck haben, bewundert zu werden.

  38. CEO Dr. Ulf Dübel sagt:

    Männliche Narzissten prahlen, Frauen wollen eher perfekt aussehen.

    Menschen mit krankhaft narzisstischen Zügen, die weit über ein gesundes Selbstvertrauen hinausgehen, sind oft belastend für die Kollegen, Familie und Freunde. Sie nerven ohne Ende.

    Weil sie gut „schleimen und prahlen“, sitzen sie besonders häufig in den Chefetagen. Nur Ihre Konten sind meistens leer.

  39. Dr. Dagmar Held sagt:

    Bei einer narzisstischen Persönlichkeit handelt es sich um eine Persönlichkeitsstörung. Damit ist gemeint, dass diese Charaktereigenschaft teils genetisch mit bedingt ist und in den frühen Lebensjahren entsteht.

    Narzissten wollen sich selbst immer über andere behaupten und genau das macht sie so schwierig, gerade bei Anlageendscheidungen und als Kunde erst recht.

    Menschen, die nerven, ziehen immer den Kürzeren, weil man irgendwann keine Lust mehr hat, auf dieses Geschwafel und macht irgend etwas, um sie los zu werden.

  40. Dipl. Ökon. Maurice D. Lange sagt:

    Ärmere Menschen neigen häufiger zu Verhaltensweisen, die ihnen schaden. „Not macht erfinderisch, heißt es!“ Glaubt man der Hirnforschung, macht sie auch dumm.

    Amerikanische Wissenschaftler berichten, dass Geldprobleme unser Denkvermögen beeinträchtigen. Existenzängste nehmen das Gehirn so stark in Anspruch, dass man sich kaum noch auf andere mentale Aufgaben konzentrieren kann, schreiben sie im Magazin Science.

    • Dr. dent. Katja Shah sagt:

      Hallo Herr Lange,

      das würde bedeuten, dass ärmere Menschen es durch solche Effekte zusätzlich schwer hätten, einen Ausweg aus ihrer Lage zu finden?

      “Finanzielle Nöte wirken sich auf die Konzentration aus, man macht also mehr Fehler”, sagt der Psychologe Prof. Dr. Eldar Shafir von der Universität Princeton. “Und diese Fehler können Arme im schlimmsten Fall noch ärmer machen.”

      Darum macht es Sinn, zu einem Financial-Personal-Trainer zu gehen und nicht selbst mit seinen Finanzen herum zu doktern!

  41. Lothar Reus sagt:

    Stellen Sie sich vor, Sie spielen ein Spiel und verlieren an einem Tag 150 Euro. Am nächsten Tag spielen Sie wieder und gewinnen 150 Euro.

    Wahrscheinlich werden Sie sich später nur an den Verlust erinnern und er wird Sie mehr schmerzen als der gleichhohe Gewinn.

    Psychologen und Ökonomen nennen diese Tendenz, Verluste höher zu gewichten als Gewinne – “Verlust-Aversion”.

  42. Moritz Dörkel sagt:

    Wir wollen, wollen und wollen – noch mehr, am besten alles. Wir investieren hier und da, wo sich die Masse bewegt.

    Möchten überall mit dabei sein, egal ob wir uns im Aktienmarkt auskennen oder nicht. Was zählt ist – Wir sind dabei!

    Und wenn das System zusammenbricht, das Vermögen verloren geht? Es sind natürlich die anderen Schuld.

    Lassen Sie es nicht soweit kommen. Alles über Finanzpsychologie lernen Sie bei den Financial-Personal-TrainerInnen.

  43. Erik Bachmann sagt:

    Die Aktienanlage ist ein bedeutender Baustein für die Vorsorge. Analysten sagen, dass Anleger häufig zu Fehlern neigen, die vermeidbar wären.

    Insbesondere die “menschliche Schwächen” sind es, die an der Börse gutes Geld kosten und dem Anleger schlaflose Nächte bereiten.

    Financial-Personal-TrainerInnen sagen gerne – Erfolg hat sehr viel mit persönlicher Einstellung zu tun. Auch Stress und Anspannung spielen bei Börsenentscheidungen eine große Rolle.

  44. Constance Schleifenberg sagt:

    Zu diesem sehr interessanten Thema finde ich den Artikel zu Behaviour Finance, besonders passend …

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/02/behavioural-finance/

    Ihre Blogs bieten eine hervorragende Information, wenn man sich in die Materie der Finanzanlage tiefer einlesen möchte. Tolle Arbeit!

    • Julian Blechschmid sagt:

      Privates Trading scheitert an der Gier des Traders – der Bezug zum eigenen Geld und die damit verbundene Verlustaversion sind ein Problem.


      Es verhält sich wie das Hütchenspiel – dem Spieler gelingt es nur, den betreffenden Passanten zu täuschen, wenn er um sein eigenes Geld spielt.

      Das ist wissenschaftlich nachgewiesen. Und vermutlich einer der besten Gründe, die Geldanlage nur in die Hände von Experten zu geben.

  45. Frederik Müller sagt:

    Vielen Dank, dass Sie der Bitte nach einer Artikelserie zu diesem Thema nachgekommen sind. Auf der letzten Veranstaltung war einfach nicht genug Zeit, alle Fragen zu stellen.

    Ist eine Veranstaltungsreihe zu diesem Thema auch geplant?

  46. Mark Roller sagt:

    Die Angst und die Gier bewegen die Märkte. Vor allem die Gier, nicht genug zu bekommen.

    Es ist hilfreich, sich selbst zu kennen, was für ein Anlegertyp man ist und dementsprechend zu handeln.

    Oder gleich einen erfahrenen Experten beantragen. Die Financial-Personal-TrainerInnen kümmern sich um meine ganzen Finanzangelegenheiten.

  47. Oliver Kranze sagt:

    Erwartungen sind gut, denn ohne Erwartungen würden wir keine Motivation haben, irgendetwas zu tun.

    Wenn wir nach dem Glas Wasser auf dem Tisch greifen, erwarten wir, dass wir das Glas mit der Hand treffen. Oder wir sind mit dem Auto unterwegs und stehen an einer roten Ampel, erwarten wir, dass die Farbe grün kommt.

    Was ist, wenn wir eine Aktie kaufen? Wir erwarten, dass die Aktie steigt. Und wenn sie steigt? Wollen wir es schnell verkaufen. Ist es klug?

    Nach vielen Fehlern habe ich endlich gelernt, nicht der Masse hinterher zu schwimmen, gierig nach mehr. Das schadet nicht nur meinem Vermögen, auch mir selbst.

  48. Knut Veilpahl sagt:

    Verhalten wir uns bei Konsum- und Investitionsentscheidungen wirklich rational? Psychologen und Vertreter der Verhaltensökonomie wie Prof. Dr. Robert Shiller, US-amerikanischer Ökonom und Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Yale University sehen das anders.

    Prof. Dr. Brian Knutson, Professor für Psychologie und Neurowissenschaften der 
Stanford University belegt, dass im Gehirn bei der Aussicht auf Geld dieselben emotionalen Schaltkreise aktiviert werden wie beim Sex, beim Essen oder der Einnahme von Drogen.

    Die Gier scheint uns in den Geist programmiert wie ein grundlegendes Bedürfnis unserer Existenz.

  49. Beni Wasser sagt:

    Dieses Zitat – “Aktien zu kaufen, sobald andere diese verkaufen, und zu verkaufen, wenn andere diese kaufen – das verlangt großen Mut.” – stammt von Sir John Templeton, der 1940 eine der heute weltweit größten und bekanntesten Investmentfonds-Gesellschaften gründete.

    Er hatte seinerzeit erkannt, dass dem Herdentrieb zu folgen eine oft denkbar nicht so gute Anlagestrategie ist.

    Laut Statistiken kostet es die meiste Rendite, wenn Anleger Aktien oder Anteile an Aktienfonds zum falschen Zeitpunkt verkaufen.

  50. CFO Lara Büchner sagt:

    Ab wann bin ich denn nun narzisstisch? Geht es schon los, wenn ich mich schminke, mir die Haare färbe, Probleme mit dem Älterwerden habe?

    Kann mir das einer der Ärzte beantworten?

    • Dr. Mara-Elisabeth Retzle sagt:

      Guten Abend, liebe Frau Büchner,

      ein Mensch ist gesund narzisstisch, wenn er sagen kann – Ich bin ich. Ich bin okay. Ich bin liebenswert. Ich habe Möglichkeiten, ich habe Grenzen.

      Ein solcher Mensch hätte, um mal bei den Frauen zu bleiben, niemals Interesse, sich pausenlos neue Kleidung zu kaufen, sich übermäßig zu schminken. Wenn jemand sagt, wie siehst du denn heute aus, würde ihn das nicht sonderlich kränken.

      Eine narzisstische Störung liegt vor, wenn der Mensch in der Kindheit nicht ausreichend bestätigt wurde und nun immer von außen Bestätigung sucht. Man kann das innerliche Defizit immer nur ein bisschen aufpeppen und nie ganz ersetzen.

      Da denkt man – Ich muss mich gut kleiden, ich muss gut aussehen, weil nichts mehr genug ist, weil es immer mehr sein soll, kommt es zum Diätwahn, Schlankheitswahn, Fitnesswahn, Kosmetikwahn, Botoxwahn und so weiter.

  51. Marko Morris sagt:

    Davon ist auch Dr. Hans-Joachim Maaz überzeugt. Der renommierte Buchautor, Psychiater und Psychoanalytiker glaubt, dass die Gesellschaft in der Narzissmus-Falle steckt.

    Dieses führt vor allem zu Gier, egal ob nach Geld oder anderen Vorteilen, schreibt Dr. Maaz in seinem aktuellen Buch “Die narzisstische Gesellschaft”.

    • Dr. Lutz Köhler sagt:

      Herr Morris,

      auch die US-Professorin Dr. Jean Twenge von der San Diego State Universität glaubt, dass Narzissmus immer verbreiteter wird. Gemeinsam mit einem Kollegen schrieb sie im Jahr 2010 das Buch “The Narcissism Epidemic”.

      Einen Beleg für diese Narzissmus-Epidemie fand sie zum Beispiel in einer Untersuchung aus dem Jahr 2008.

  52. Hakan Sözler sagt:

    “Wenn Geld nicht dein Diener ist, ist es dein Meister. Über den gierigen Menschen kann man nicht so genau sagen, er besäße Vermögen, denn das könnte heißen, es besäße ihn.” Francis Bacon

    In diesem Sinne, liebe Anleger, lassen Sie sich nicht von Geld beherrschen, beherrschen Sie das Geld.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zeigen, wie man GELD verdient, vermehrt, behält und bieten dazu gehirngerechte Vorträge und Beratungen an.

  53. Oliver Bertram sagt:

    Behavioral Finance ist eine noch sehr junge interdisziplinäre Wissenschaft, die genau dieses Fehl-Verhalten der Marktteilnehmer untersucht, indem wirtschaftliche und psychologische Aspekte berücksichtigt werden.

    Langfristig erfolgreiche Anleger und Geldmanager wissen genau, dass die menschliche Psyche und nicht die gemeinhin bekannten und allgemein zugänglichen Analysemethoden das eigentliche Problem darstellen.

  54. Dr. Gerit Blattmann sagt:

    Hallo Herr Prof. Herrmann,

    wieso verkaufen die meisten Kleinanleger immer zu früh, kaufen zu spät oder gar am absoluten Höchststand? Warum ist es so schwer, eine Verlust-Position glatt zu stellen?

    Weshalb steigen Aktien, die fundamental offensichtlich völlig überbewertet sind, während günstig bewertete am Boden kleben? Ja, wieso verliert die große Mehrheit der Anleger langfristig?

    Sie haben es in den zwei Artikeln mehr als gut geschrieben. Vielen dank!

    • Dr. med Kerstin Lind sagt:

      Recht haben Sie, Herr Kollege,

      Antworten liefert die Psychologie. Denn “Gewinnen beginnt innen”, darauf weisen die Top-Trader der Welt immer wieder hin.

      Auch wenn Sie glauben, Sie seien der “knallharte” Floor Trader – Sie sind es nicht, das Börsen-Ideal gibt es nicht.

    • Dr. med Kerstin Lind sagt:

      Recht haben Sie, Herr Kollege,

      Antworten liefert die Psychologie. Denn "Gewinnen beginnt innen", darauf weisen die Top-Trader der Welt immer wieder hin.

      Auch wenn Sie glauben, Sie seien der "knallharte" Floor Trader – Sie sind es nicht, das Börsen-Ideal gibt es nicht.

      • Vanessa Gürtler sagt:

        Ein Ideal, das mit “knallhart” in Verbindung steht, ist ohnehin zweifelhaft.

        Aber die Ideale eines Traders sollten mit seiner Strategie und seinen Investments im Einklang stehen.

  55. Georg von Seltmann sagt:

    Guten Abend,

    genau das ist es – Hoffnungen, Ängste, egoistisches “Streicheln”, über Jahrtausende entwickeltes Sozialverhalten – dies alles beeinflusst jeden Menschen, besonders in Situationen, in denen das “Hab und Gut” jemandem anvertraut oder sogar auf’s Spiel gesetzt wird.

  56. Markus Rausch sagt:

    Behavioral Finance liefert wertvolle Tipps für ein erfolgreiches Engagement und tausend neue Fragen, wie – Maximierung des Erwartungsnutzens – Heuristiken zur Komplexitätsreduzierung – Accounting – Kontrast – Dissonanz – selektive Wahrnehmung – Bezugspunkte und abnehmende Sensitivität – Priming – Sunk-cost Effekt – Wahrscheinlichkeiten – Sehnsucht nach Dissonanzfreiheit – Kontrollbedürfnis – Risikoscheu – Commitment – Anchoring – Drei Typen von Marktteilnehmern – Risk -Aversion – Sensitivität – Ambiguität …

    • Dr. dent. Lars Adrian sagt:

      Hallo Herr Rausch,

      die Börsenpsychologie in der Praxis gibt wertvolle Tipps, wie man den zahlreichen “Psycho-Fallen” aus dem Weg gehen kann.

      Wem das zu komplex ist, geht besser zu TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  57. Achim Starke sagt:

    Herr Prof. Herrmann,

    die reale Wirtschafts-Welt hat wenig mit den Strukturen gemein, die dem Modell des homo oeconomicus und darauf aufbauender Modellvorstellungen zugrunde liegen.

    Daher erscheint es zwingend, sich auch mit alternativen Ansätzen auseinander zu setzen, die Erklärungskraft besitzen, das reale ökonomische Geschehen zu beschreiben und zu erklären, was Sie sehr eindrucksvoll tun.

    • Martin Wackel sagt:

      Herr Starke,

      Behavioral Finance ist ein Untergebiet der Behavioral Economics – Verhaltensökonomik und somit ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften.

      Die Behavioral Finance beschäftigt sich mit der Psychologie der Anleger. Sie widerspricht dabei klar dem Bild des Homo oeconomicus, der alles weiß und stets effizient und rational handelt.

      Stattdessen will sie aufzeigen, wie Anlageentscheidungen tatsächlich zustande kommen und welche Fehler Anleger dabei immer wieder typischerweise machen. Und das sind viele!

  58. Benjamin Scholle sagt:

    “Unerfahrene Anleger lassen sich gerne von kurzfristigen Ereignissen beeinflussen, um ein Aktienportfolio mit maximalen Gewinnen zusammenzustellen”, erklärt Dr. Annica Rose, Postdoc-Forscher an der Luxembourg School of Finance, dem Fachbereich Finanzwissenschaften der Universität Luxemburg.

    Sie werden sehr von psychologischen und soziologischen “Vorlieben” anstatt von Wirtschaftsprinzipien beeinflusst. Diese Anleger glauben, dass es richtig sei, viele verschiedene Aktien von bekannten Unternehmen zu wählen und Tipps aus den Medien zu befolgen. Ohne einen Berater ist man hier verloren, wie ein Auto ohne Benzin.

    Ich habe sehr gute Erfahrungen mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gemacht.

  59. Darwin Sommer sagt:

    Glücksforscher sagen, der Mensch sei von Natur aus gierig. Er nimmt, was er nehmen kann – und das um jeden Preis.

    Liebes TRUST-Team, herzlichen Dank für die Einladung zum 35. Mediziner-Stammtisch. Leider bin ich erst jetzt dazu gekommen, die Mails zu lesen.

    Gerne wäre ich dabei, denn die Finanzpsychologie sowie Verhaltenspsychologie der Menschen sind wichtige Themen, gerade wenn es um das Anlegen geht.

    Lassen Sie uns morgen Mittag telefonieren, um ein gemeinsames Treffen zu vereinbaren.

  60. Anna Josephine Madel sagt:

    "Das ökonomische Verhaltensmodell beruht auf der Annahme, dass Menschen im Großen und Ganzen versuchen, rational zu handeln, dabei vor allem an sich selbst und die Ihrigen denken und überwiegend an materiellen Gütern, das heisst an Einkommen interessiert sind" – Prof. Dr. Joachim Weimann, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

    Den Menschen fällt Geld abgeben ganz besonders schwer. Ökonomen sprechen von "Endowment-Effekt" – Leute fürchten einen finanziellen Verlust mehr als einen identischen Gewinn.

  61. Michael Schönherr sagt:

    Die Gier frisst das Gehirn. Die Angst frisst das Gehirn. Und der Wunsch, es allen anderen zu zeigen, ebenfalls.

    Einige werden es nie begreifen, dass es sinnvoll ist, seine Finanzangelegenheiten von Profis managen zu lassen. Einige haben es begriffen und setzen es um.

    Ich bin davon überzeugt, dass man als Arzt oder Apotheker kaum in der Lage ist, neben der Praxis oder Apotheke seine Finanzen im Griff zu haben, den Aktienmarkt zu verfolgen, …

    Viele wollen bzw. denken, alles selbst managen zu können. Somit verlieren die meisten Menschen ihr Vermögen. Ist das klug?

  62. Torsten Walladeck sagt:

    “Wenn uns unser Eigennutzstreben – unsere Gier – nur in solche positionalen Wettbewerbe führt, dann führt sie uns damit in ein Hamsterrad, in eine “hedonische Tretmühle”" – schreibt Prof. Richard Ainley Easterlin, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer.

    Das heisst, unser Eigennutz ist unser größter Feind.

    Lieber TRUST-Seminare besuchen, sich selbst erkennen, privat sowie beruflich danach handeln, die Psychologie begreifen, damit umgehen.

  63. Halime Dogan sagt:

    Das Vermögen der Superreichen steigt von Jahr zu Jahr, dank STRATEGISCHER INVESTITIONEN in Aktien.

    Eine Studie zeigt auf, dass der individuelle Wohlstand vieler Menschen in Europa höher als der der Deutschen ist und der Grund liegt in der Zusammenstellung der privaten Vermögen.

    Diversifikation ist Trumpf in der Vermögensanlage. Aktiensparen und Aktieninvestieren gehören wie selbstverständlich zur Vermögensallokation und Altersvorsorge, neben weiteren Bausteinen.

    Wer kennt sich hier besser aus als die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  64. Anika Pante sagt:

    Die Grundtendenz im menschlichen Leben ist das “Haben-Wollen”. Die Psychologen nennen es Besitzstreben. Dieser Trieb meldet und entfaltet sich, ohne dass wir nachdenken. Es verspricht uns ein Stück Glück.

    Menschen meinen – “Je mehr ich besitze, umso mehr bin ich.” Somit entwickelt sich eine Hab-Sucht. Man ist gefangen vom eigenen Besitztum – dem Haus, dem Auto, den Immobilien, dem Geld, den Aktien, den Medien …

    Ein sehr spannendes Thema, über das man stundenlang diskutieren kann.

  65. Daniel Rohleck sagt:

    Herr Dr. Buchberger, guten Morgen,

    herzlichen Dank für Ihre Einladung zum Mediziner-Stammtisch. Die VIP-Mitgliedschaft der TRUST-Gruppe ist sehr von Vorteil, auf solche Spezial-Themen und Events eingeladen zu werden.

    Ein sehr gelungener Abend und interessante Diskussionen mit Kollegen. Freue mich auf unser Treffen nächste Woche.

    Schöne Grüsse und Ihnen ein schönes Wochenende.

  66. Rafael Graunte sagt:

    Man tut gerne das, was die breite Masse macht. Das kann manchmal von Vorteil sein, nur an der Börse kann es zu Blasen und damit zu Verlusten führen. Die Baisse an der Börse tut mehr weh, als die Hausse die Laune hebt.

    Das bekannteste Beispiel für den Herdentrieb an der Börse ist die Entstehung und das Platzen der Dot-com-Blase Anfang des Jahrtausends. Die ersten sprangen auf den Internetaktien-Zug auf, die breite Masse folgte nach, ohne zu hinterfragen, wie stabil und seriös die jeweiligen Unternehmen waren. Alle wollten gleichzeitig profitieren.

  67. Dr. med. Andreas Winkelmann sagt:

    Guten Morgen, liebe Kolleginnen und Kollegen,

    Neid – Neidgefühle – Missgunst – Das ist eine Mischung aus Minderwertigkeitsgefühlen, Feindseligkeit, Ängsten und Ärger.

    Neid entsteht, wenn wir uns mit einem anderen vergleichen und feststellen, dass dieser etwas hat, das wir nicht besitzen und für sehr erstrebenswert halten. Auch wenn wir das gelernt haben, vergessen wir es immer wieder.

    Deshalb kaufen gerade viele meiner Kollegen Wertpapiere, mit denen wiederum ein anderer Kollege auf verschiedenen Kongressen geprahlt hat, ohne zu wissen, ob das stimmt.

    • Dr. med. Stefani Schwann sagt:

      Mein Lieblings Zitat für die heutige westliche Gesellschaft ist …

      „Viel zu viele Menschen kaufen sich Sachen, die sie nicht brauchen, mit dem Geld das sie nicht haben, um Menschen zu imponieren, die Sie nicht mögen!“

      Das trifft genau Ihre Ausführungen, Herr Kollege!

  68. Dr. Max Lehmann sagt:

    „Es ist besser, Vollkommenheit anzupeilen und vorbeizuschießen, als auf Unvollkommenheit zu zielen und zu treffen!“ – Thomas J. Watson jun. amerik. Topmanager, Konzernchef IBM a.D.

    Diese Meinung vertrete ich auch, deshalb lasse ich mich nur von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten.

  69. CEO Valentino Magat sagt:

    Missgunst gegenüber den eigenen Freunden ist die Hölle. Vor allem, weil niemand sich dazu bekennt.

    Und nur die wenigsten von uns sind immun dagegen.

    Ist das der Grund, dass wir uns niemals mit Freunden über Geld unterhalten? Ganz anders verhält es sich in den USA!

  70. Dr. Deborah Dorffinger sagt:

    Männer beneiden andere eher um Erfolg, Geld oder Potenz, während bei Frauen der Neid auf Aussehen und Attraktivität im Vordergrund steht.

    Neidforscher glauben, dass man die meisten Neider im Freundes- und Bekanntenkreis findet.

    Ich wusste das intuitiv immer schon – Bloß keine Geld-Geschäfte mit Freunden und Bekannten!

    • Sandra Simon sagt:

      Hallo Frau Dr. Dorffinger,

      dass wir neidisch sind, geben wir nicht gerne zu. Neid gehört auch zu den 7 Hauptsünden der katholischen Kirche.

      Neidgefühle entstehen, wenn wir uns mit anderen vergleichen und die Bilanz negativ ausfällt. Wir sehen uns als benachteiligt oder zu kurz gekommen.

      Der andere hat etwas, was ich nicht oder nicht mehr habe.

      Auch ich lasse mich von der TRUST-Gruppe beraten.

  71. Francesca Canetti sagt:

    Wir sind nicht auf alles und jeden neidisch. Wir vergleichen uns meist mit dem Nächsthöheren und nicht mit der Queen oder dem Firmendirektor.

    Wir sollen dem Beneideten in irgendeiner Hinsicht ähnlich sein, um uns vergleichen zu können. Außerdem beneiden wir andere nur um Dinge, die für uns persönlich wichtig sind.

  72. Dr. Karl Leon-Denona sagt:

    Frau Canetti,

    den Neid können wir zum Anlass nehmen, uns herausgefordert zu fühlen, anderen nachzueifern und selbst zu erreichen, was wir diesen neiden und nicht gönnen.

    Dann ist der Neid Ansporn und Motor unseres Verhaltens.

  73. Harald Decken sagt:

    “Anleger haben Angst vor Verlusten. Deshalb verkaufen Sie oder investieren erst gar nicht”, sagt Joachim Goldberg, ehemaliger Deutsche Bank-Manager und deutscher Finanzmarktanalyst.

    Mitte der 1990er Jahre gründete er das Unternehmen Cognitrend, das sich auf die Erforschung psychologischer Einflüsse auf die Geldanlage spezialisiert hat.

    Anleger möchten nach Kursverlusten an der Börse nicht mehr hinsehen und wollen sich instinktiv vor weiteren schlechten Erfahrungen schützen. Machen jedoch immer wieder die klassischen Fehler.

    Nehmen Sie sich die Zeit, und besuchen den TRUST-Psychologie-Vortrag.

  74. Jacobs Tennis sagt:

    Reinhard Berben, der Geschäftsführer von Franklin Templeton in Deutschland sagt – „Der erfolgreiche Anleger gleicht seine bisweilen negativ geprägte Wahrnehmung regelmäßig mit der Wirklichkeit ab. Dann sieht er auch neue Chancen für lukrative Aktieninvestments“.

    Glauben Sie, die Masse macht es so? Nein – sonst würde man sie Klasse nennen.

    Ich kenne nur einige wenige Kolleginnen und Kollegen, die sich professionellen Rat von Experten wie die unabhängigen Financial-Personal-TrainerInnen holen. Hier gehört man zu der Klasse.

  75. Mathias H. Leien sagt:

    Bei diesem Thema fällt mir gleich die Tulpenmanie ein – die als die erste gut dokumentierte Spekulationsblase der Wirtschaftsgeschichte angesehen wird.

    Tulpen waren seit ihrer Einführung in die Niederlande in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ein Liebhaberobjekt. Sie wurden in den Gärten der sozial gehobenen Schichten des gebildeten Bürgertums, der Gelehrten und der Aristokratie gepflegt.

    Ende des 16. Jahrhunderts kam der kommerzielle Handel mit Tulpen. In den 30er Jahren des 17. Jahrhunderts steigerten sich die Preise für Tulpenzwiebeln auf ein vergleichsweise extrem hohes Niveau, bis dann der Markt zu Beginn Februar 1637 einbrach.

  76. Bernd Olkic sagt:

    Zu dem Artikel fällt mir spontan folgendes Zitat ein: “Zu viele Leute geben Geld aus, das sie nicht verdient haben, um Dinge zu kaufen, die sie nicht wollen, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen.” (Will Rogers)

  77. Peter Hammergurt sagt:

    Ich habe Ihren Persönlichkeitstest gemacht und auch den Artikel zur Dunklen Triade der Führungskräfte gelesen …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/05/chefs-die-keine-sind/

    Eine sichere Kategorisierung traue ich mir noch nicht zu – haben Sie weitere Artikel oder Tests, die dabei helfen?

  78. Anja Wyart sagt:

    Der Mensch hat nicht mehr Geld, sondern das Geld hat ihn. Er besitzt auch nicht mehr, sondern ist besessen. Er wird getrieben – die Gesellschaft hat Scharen solcher Besessener, Abhängiger hervorgebracht.

    Man kann fast gar nicht mehr anders als nur das Wollen. Gier umfasst den Menschen, wenn es ums Geld geht.

    Wer langfristig GUTES GELD VERDIENEN und es LEBENSLANG HALTEN will, ist bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen richtig.

  79. Dr. Hartmut Blume sagt:

    “Mitleid bekommt man geschenkt – Neid MUSS man sich verdienen!” – wie Robert Lembke es einmal formulierte.

    Deshalb genießen es die meisten Vermögenden und Prominente, wenn andere sie wegen ihres luxurösen Lebens beneiden.

    Sie halten es wie Oscar Wilde, der sagte – “Die Anzahl unserer Neider bestätigt unsere Fähigkeiten!”

  80. Thomas V. Augustin sagt:

    Herr Dr. Blume,

    noch ein Zitat von Wilhelm Busch, das in eine ähnliche Richtung geht – "Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung!"

  81. Olav Hager-Benz sagt:

    „Wer viel Geld besitzt, ist verdächtig. Der Erfolgreiche muss sich schämen. Wenn Neider ihren Neid hinter Floskeln vom gerechten Ausgleich, von politischer Korrektheit oder gesellschaftlicher Solidarität verstecken, wird der Begriff – Besserverdiener – schnell zum Schimpfwort.

    Warum herrscht in unserer Gesellschaft das Gefühl, Vermögen verstecken zu müssen? Leben wir in einer Neidgesellschaft?“ – Ulf D. Posé

  82. Dr. Quirin Mayser sagt:

    Fachleute nennen das Phänomen "Recency Bias“ – Kurzzeiteffekt. Wir Anleger investieren nur allzu gerne in Titel, die sich kürzlich gut entwickelt haben, in der Hoffnung, dass es ewig so weitergehen wird.

    Vor der Finanzkrise waren das Immobilien-Wertpapiere, während der Krise Gold.

    Es braucht gar keine Krise. Zumeist reicht der vermeintliche Geheimtipp eines Kollegen, und schon ist die unstillbare Lust auf den raschen Reibach geschürt.

  83. Prof. Dr. Matheus Otto von Hoff sagt:

    "Wer glaubt, alles besser zu wissen, sollte lieber seine Finger von Finanzinvestments lassen!“ – sagt der BDS-Verbraucherschutz.

    Selbst erfahrene Fondsmanager tun gut daran, sich die Demut vor den Märkten zu bewahren.

    In die gleiche Kerbe schlägt auch der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Terrance Odean von der University of California in Berkeley – "Die meisten Anleger haben eine viel zu hohe Meinung von sich. Sie bräuchten mehr gesunden Selbstzweifel und Bescheidenheit!“

    • COO Paula Schön sagt:

      Herr Prof. von Hoff,

      der beste Schutz vor dieser gefährlichen Besserwisserei – Die Überprüfung einer Anlageidee durch einen nicht betroffenen fachkundigen Dritten, beispielsweise einen unabhängigen TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  84. CFO Dr. Daniel Falk sagt:

    Ihr lieben Gleichgesinnten,

    und so wird das von Banken, Versicherungen oder Bausparkassen reich bestellte weite Feld des Finanzanlagegeschäftes immer wieder zerpflückt.

    Unterstützt werden sie durch gierige Herden von Investoren, die lüstern dem jüngsten Anlagetrend hinterherhecheln, weil sie zu hochmütig oder faul sind, ihre Hausaufgaben zu machen.

    Und hinterher nur noch neidvoll auf den Nachbarn blicken und am Schluss keineswegs die Früchte ihres Investments genießen, sondern ihre wertlosen Papiere nur noch zornig verramschen.

    Willkommen, in unbestimmter Reihenfolge, in der Welt der sieben Todsünden der Geldanlage.

  85. Dr. Felix Römer sagt:

    Der DAX wurde im Jahr 1988 in seiner heutigen Form gegründet und startete damals mit genau 1.000 Punkten.

    Heute – 26 Jahre später – notiert er bei gut 9.600 Punkten. Das bedeutet, dass der DAX seit Bestehen eine durchschnittliche Jahresperformance – Kursgewinne und Dividenden – von über 8 Prozent erreicht hat.

    Das ist mehr als auf dem Sparbuch!

    • Dipl.-Kaufm. Ludwig Geier sagt:

      Guten Abend, Herr Dr. Römer,

      der Dow Jones, der wichtigste US-Aktienindex, schaffte eine derartige durchschnittliche Jahresrendite sogar über einen noch viel längeren Zeitraum – über mehr als 100 Jahre.

      Der Dow Jones startete mit 30 Punkten und notiert aktuell bei deutlich über 16.000 Punkten.

      Ich merke es, Sie haben auch die Vorträge bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen besucht – gute Basis und immer wieder zu empfehlen.

  86. CFO Dr. Guido Knopp sagt:

    Guten Abend zusammen, spielen wir Zukunftsforscher…

    Eine kleine Musterrechnung für die Zukunft des DAX – Wenn wir die historische Wertentwicklung des DAX von etwa 8% pro Jahr einfach fortschreiben, so kommen wir zu dem Ergebnis, dass der DAX-Stand im Jahr 2038 bei rund 55.000 Punkten liegen wird.

    Denjenigen, die diese Entwicklung anzweifeln, kann ich entgegenhalten, dass es im Jahr 1988 – bei der DAX-Gründung – auch kaum jemand für möglich gehalten hat, dass sich der DAX im Jahr 2014 nahe der 10.000-Punkte-Marke bewegt.

    Sie haben Recht, Herr Geier, bei den TRUST-Gruppe Vorträgen lernt man richtig coole Sachen.

    • Sabrina Tormann sagt:

      Grundsätzlich bin ich ein Freund solcher Theorien – und ich ärgere mich jedes Mal, wenn sich diese wieder bewahrheiten und ich zu feige war, einzusteigen.

      Ich habe mich deswegen entschlossen, mein Geld Profis anzuvertrauen – den TRUSTies.

  87. Prof. Dr. med. Dirk von Felser sagt:

    „Chancen multiplizieren sich, wenn man sie ergreift!“ – Sun Tzu [534 - 453 v.Chr.], chinesischer General und Philosoph

    Ganz nach diesem Motto von Sun Tzu verbindet TRUST-Family-Office Menschen, Prozesse und Unternehmen im weltweiten Finanz- und Immobiliensystem!

    TRUST-Family-Office tut Dinge, die andere auch tun – sie machen es nur anders. Von Beginn an werden TRUST-Family-Office Lösungen auf die Menschen optimiert, nicht nach der eigenen Produktpalette. Das bringt den Kunden zusätzliche Gewinne. Unabhängigkeit ist das Maß aller Dinge.

    Das Unternehmen bietet Expertenwissen, hochqualifizierte Beratung sowie Betreuung in den Bereichen Immobilien, Finanzierungen, Investments, Versicherungen, weltweites Vermögensmanagement, Depotmanagement, sich ergänzende Vermögensverwaltungsfonds und individuelle Lösungen im europaweiten Verbund mit über 240 eigenständigen Büros.

  88. Emil Pascher sagt:

    Wer sich beim Investieren – bewusst oder unbewusst – von diesen Gefühlen leiten lässt, macht sich eine Menge Arbeit.

    Er ist gezwungen, seine Anlageentscheidungen täglich neu auf die Probe zu stellen, täglich neu abzuwägen gegen das Anlageuniversum da draußen.

    Es heißt, investieren sei harte Arbeit. Nur das stimmt nicht. Investieren ist eben keine Arbeit – wenn man gelassen bleibt und sich damit zufrieden gibt, dass auch 5 – 7 Prozent eine gute Rendite sind.

  89. Janson von Wallwitz sagt:

    Guten Tag Herr Prof. Herrmann,

    viele dieser von Ihnen beschriebenen Effekte spüren die Experten in der Praxis täglich.

    Herr Dr. Stefan Buchberger CEO der TRUST und Leiter Asset Management bei der TRUST-Gruppe bestätigt, dass Kunden und Mandanten trotz Vermögensverwaltungsmandat in den Anlageentscheidungsprozess eingreifen und auf aktuelle Entwicklungen an den Finanzmärkten Einfluss nehmen möchten.

    • Otto Hofmann sagt:

      Hallo Herr von Wallwitz,

      die Strategie der TRUST-Gruppe ist, solche Ideen mit dem Kunden zu besprechen und gemeinsam eine optimale Allokation in die gewünschten Anlagen zu tätigen. Im Vordergrund steht dabei die Diversifikation und die ursprünglich festgelegte Risikofreudigkeit des Kunden.

      Durch die holistische Sicht auf alle Vermögenswerte eines Kunden inklusive Immobilien und Vermögen bei anderen Banken, kann die TRUST-Gruppe diese Analyse perfekt ausführen.

      Ein Kunde wollte beispielsweise rund 30 Prozent seines Vermögens in Gold anlegen.

      Eine Abklärung hat ergeben, dass große Inflations‐Ängste in USD die Entscheidung maßgeblich beeinflusste. Der Auslöser war also nicht eine positive Sicht für Gold, sondern die Furcht vor einem gewissen Szenario.

  90. Dr. dent. Larsen Hauser sagt:

    „Herding“ beschreibt ein Phänomen, welches nicht nur in der Finanzbranche auftritt. Es ist ein Trieb der Menschheit, sich möglichst anzugleichen, um in der Gruppe akzeptiert zu werden.

    Prof. Dr. Abhijit V. Banerjee lieferte die Grundlagen für die Anwendung auf dem Finanzmarkt im Jahr 1992.

    Einzelgänger werden sozial ausgegrenzt, belächelt und nicht für voll genommen.

    In freien Märkten, wo der Preis über Nachfrage und Angebot bestimmt wird, birgt dieser Instinkt große Risiken mit sich, sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Dipl.-Kauffrau Melanie Reiter-Ahern sagt:

      Gut kommentiert, Herr Dr. Hauser,

      es werden Blasen entstehen, da sich einzelne Stimmen zu wenig Gehör verschaffen können.

      Selbst wenn die Gruppenmitglieder skeptisch sind, versuchen sie im Strom mitzuschwimmen, um keine Gewinn‐Chance zu verpassen – Angst vor Bedauern.

      Dieser Bias verknüpft mit den Echo‐Mechanismen, lässt Kurse weg von rational erklärbarem Level treiben.

  91. Jennifer Jung sagt:

    “Ein gesellschaftlicher Virus hat viele Menschen befallen”, sagt der Sozialpsychologe Professor Hans Bierhoff von der Ruhr-Universität Bochum. “Und das ist der Narzissmus.”

    Es ist eine Herausforderung, mit einem narzisstischen Menschen zusammenzuleben. Sie verlangen viel von den Menschen, mit denen sie leben – Bestätigung, Bestätigung und noch einmal Bestätigung.

    “Narzissten erleben ein grandioses Gefühl der eigenen Bedeutung verbunden mit Fantasien von grenzenlosem Erfolg und dem Bedürfnis nach Macht und Anerkennung”, so Prof. Bierhoff.

  92. Fred Röckner sagt:

    Das schnelle Spiel an den Börsen und die sich beschleunigende Globalisierung zieht besonders narzisstische Persönlichkeiten an. Menschen, die keine Geduld haben, die nicht gerne planen und das Schnelle, Riskante, Kurzfristige vorziehen.

    Sie verdrängen erfolgreich alles, was sie als Warnzeichen oder Gefahr erkennen. An der Börse wird Spielsucht zum Beruf.

    Wie handeln Sie an der Börse? Haben Sie einen Experten, der für Sie alles managt? Wie ich sehe, bevorzugen viele einen Financial-Personal-Trainer.

  93. Thomas Mühl sagt:

    90 Prozent der Daytrader verlieren auf die Dauer Geld, sagen Studien. Durch das hohe Suchtpotenzial ihrer Arbeit machen sie weiter. Sie können nicht aufhören.

    Die irrationalen Gedanken, man könne alles wieder hereinholen, ist typisch für diese Art von Sucht.

    Spielautomaten zum Beispiel, sind so konstruiert, dass das Kasino immer gewinnt, bei der Börsenspekulation lässt sich das nicht voraussagen. Das verstärkt die Illusion, es doch noch zu schaffen.

  94. Florian Sand sagt:

    Professor von der Harvard Medical School und University of Miami Dr. Theodore Millon unterscheidet folgende Formen des Narzissmus …

    "Normaler narzisstischer Mensch" – Er erscheint kompetitiv, selbstsicher und erfolgreich.

    "Charakterloser Narzisst" – Er ist betrügerisch, ausnutzend und skrupellos, hat häufig damit Erfolg, wird auch unter Umständen straffällig.

    "Amouröser Narzisst" – Er präsentiert sich verführerisch und exhibitionistisch und kann sich nicht auf tiefe Beziehungen einlassen.

    "Kompensatorischer Narzisst" – Er führt ein grandioses Selbst vor, dem jedoch massive Selbstzweifel, Minderwertigkeits- und Schamgefühle zugrunde liegen.

    "Elitärer Narzisst" – Er legt ein überhöhtes Selbstwertgefühl an den Tag, ist angeberisch und selbstbezogen, begierig auf sozialen Erfolg und süchtig nach Bewunderung.

    "Fanatischer Narzisst" – Er kompensiert sein niedriges Selbstwertgefühl und die reale Bedeutungslosigkeit durch Omnipotenzwahn. Sein Verhalten hat paranoide Züge.

  95. Dr. Wolfgag Müller sagt:

    Guten Abend Herr Prof. Herrmann,

    zusammenfassend stelle ich fest, dass Trends für Privatanleger eher gefährlich sind, da sie sich in einer falschen Sicherheit wägen.

    Zumeist wird erst abgewartet und dann im ungünstigsten Zeitpunkt investiert.

    Professionelle Vermögensverwalter wie die TRUST-Gruppe sehen Trends eher mit kritischeren Augen und fokussieren sich auf eine angemessene Risikodiversifikation, auch wenn eine Anlage sehr interessant aussieht. Durch die Kombination von Fundamentalanalyse, Makrolage, Gewinnentwicklung und technischen Aspekten werden ausgewogenere und fundierte Entscheidungen getroffen.

    Privatkunden sollten bei einer Anlage auf jeden Fall einen Spezialisten beiziehen wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, um eine ganzheitliche Betrachtung bezüglich Risikofähigkeit, Erwartungshaltung und Diversifikation zu erhalten.

  96. Robie Jasha sagt:

    Einer der reichsten Männer der Welt – Warren Buffet – hat seine Haltung zum Thema Aktienkauf so zusammengefasst – “Ich investiere nur in Unternehmen, wenn ich ihr Geschäft verstehe.”

    Wenn Sie auch wissen wollen, welche Geldanlage für Sie die richtige ist, sollten Sie einen TRUST-Financial-Personal-Trainer fragen. Sie lassen ihren Kunden nur das unterschreiben, was sie auch verstehen.

  97. Sascha Herd sagt:

    "Gier ist gut. Gier ist richtig. Gier funktioniert. Gier schafft Klarheit. Gier hat das Beste im Menschen hervorgebracht" – sagte Gordon Gekko, ein fiktiver Charakter in dem 1987 gedrehten Film – "Wall Street"

    Die Gier ist eine der stärksten Emotionen, die Anleger antreibt.

    Der Verstand von Investoren setzt regelmäßig aus, wenn es um GELD geht.

    Und die Psychologie bestimmt die Börse.

  98. Peter Dominik Achner sagt:

    Guten Morgen, Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann,

    in einer Gesellschaft, in der materieller Wohlstand nicht nur notwendig, sondern gesellschaftlich hochgradig anerkannt und deshalb von den meisten Menschen gleichsam begehrt ist, leben wir.

    Der Wunsch – “es im Leben zu etwas zu bringen” ist in unseren Köpfen ein fest verwurzelter Gedanke. In der heutigen Zeit, in der es vielen Menschen immer schwerer fällt, dauerhaft wirtschaftlich zu überleben, ist dieser Wunsch enorm stark ausgeprägt.

    Welche Strategien und Möglichkeiten einem zustehen, damit dieses Ziel erreicht wird, wie man sein Geld am gewinnbringendsten – langfristig – anlegt, ist die Fragen aller Fragen.

  99. Lilian Witte sagt:

    Aktien kaufen kann jeder. Die richtige Aktie zu finden, dazu braucht man Spezialisten. Selbst Experten sind sich manchmal nicht einig, wenn es um bestimmte Wertpapiere geht. Wie soll sich hier ein Laie auskennen.

    Sie steigen oft zu falschen Zeiten ein und aus – was bleibt sind Verluste. Mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen hat man ein dickes Plus auf dem Konto.

  100. Jochen Müller sagt:

    “Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen!” – Paul Farkas

    Der Spruch des Kabarettisten ist durch die verhaltenswissenschaftliche und experimentelle Finanzforschung umfassend belegt.

    “Die Entscheidungen der Privatanleger und sogar Profis werden oft durch Mechanismen gesteuert, die in die Zeit der Reptilien zurückreichen: Aggression, Flucht, Angriff, Verteidigung, Fressen, gefressen werden!” - erklärt Prof. Dr. Max Otte aus Köln.

    Prof. Dr. Daniel Kahnemann von der Princeton University hat den Nobelpreis dafür bekommen, dass er herausgefunden hat, dass bei Finanzentscheidungen oftmals das Stammhirn – das Reptilienhirn – aktiviert wird.

  101. Vanja Roman sagt:

    Viele sind der Meinung, dass die Börse eine der besten Möglichkeiten darstellt, sein Geld stark zu vermehren.

    Dabei wird vergessen, dass die Börse keine Gelddruckmaschine ist und der Herdentrieb auch keine Lösung ist. In den Jahren 2000 und 2001 ist die Börsenblase des "Neuen Marktes" geplatzt und viele Menschen haben ihr gesamtes Kapital verloren.

    Geld – wie man es verdient, vermehrt und langfristig behält – wissen die Financial-Personal-TrainerInnen.

  102. Dr. Ulrich Templer sagt:

    „Wenn es einen Weg gibt, etwas besser zu machen – finden Sie ihn!“ – Thomas Alva Edison

    Ganz nach der Empfehlung von Mister Edison haben die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen für uns Mandanten diesen Weg gefunden – DANKE!

  103. Dipl.-Ing. Martin Cord sagt:

    “Sell in may and go away!”

    Wer kennt sie nicht, diese populäre Börsenweisheit? Die Frage ist nur, ob sie auch in diesem Jahr ein guter Ratgeber ist?

    Wie auch immer sich die Kurse im Monat Mai entwickeln werden – Anleger sind gut beraten, sich gedanklich auf verschiedene Szenarien an den Börsen einzustellen.

    Aktuell herrscht eine hohe Nervosität im Markt und diese ist zumeist der Vorbote eines kräftigen Impulses, der die Marschroute für die kommenden Wochen definiert.

    • Dipl.-Kaufm. Mark Jordan sagt:

      Herr Cord,

      angesichts niedriger Inflationsraten in Europa erwägt die EZB drastische Mittel. So müssen Banken bald Strafgebühren auf Einlagen zahlen.

      Auch der Leitzins könnte gesenkt werden. Die Bundesbank gibt sich offen. Bundesbank-Chef Jens Weidmann bekräftigte die Bereitschaft, geldpolitische Vorstöße der EZB bei Bedarf zu stützen.

      Mit Unterstützung der Notenbanken könnte der Ausbruch der Aktienindizes nach oben gelingen und die Börsenweisheit müsste in diesem Jahr in – “buy in may and stay” – umgeschrieben werden.

  104. Dr. Benet Lindl sagt:

    Diese Berater verstehen nicht nur von Finanzpsychologie nichts, auch mit der simplen Beratung tun sie sich schwer.

    Die Stiftung Warentest hat in der Juni-Ausgabe 2014 von „Finanztest“ die größten vier Allfinanzvertriebe – besser Strukturvertriebe – unter die Lupe genommen.

    DVAG Deutsche Vermögensberatung, MLP, OVB Vermögensberatung und Swiss Life Select, ehemals AWD, mussten Farbe zu Geldanlagen bekennen. Die Ergebnisse sind sehr nüchtern ausgefallen.

    • CFO Theodor Kroner sagt:

      Herr Dr. Lindl,

      die Tester fassten die Untersuchung so zusammen – „Eine gute Finanzberatung zu bekommen, ist schwer!“

      Kein einziger der vier Vertriebe schaffte es, Testkunden auf der Suche nach einer sicheren, langfristigen Geldanlage durchgehend gut zu beraten.

      Wenigstens ohne größere Fehler sollen noch die Empfehlungen von DVAG, MLP und OVB gewesen sein.

      Vielleicht sollten diese bei der TRUST-Gruppe deren Weiterbildungsseminare besuchen.

  105. Viktor Bennet Landwiert sagt:

    Meine Herren, guten Tag,

    im Idealfall bestehe eine gute Anlageberatung aus einer Analyse des Kundenstatus, passenden Produktvorschlägen und klaren Informationen über Laufzeit, Risiken und Kosten. Also eher auf Konzeptbasis! So wie bei der TRUST-Gruppe, eben!

    Vor allem die Angaben zu den Kosten den Geldanlagen waren unzureichend gewesen. Testkunden hätten nach solchen Beratungen kaum Chancen gehabt, zu durchschauen, wie hoch die Kosten sind.

  106. Rebecca Habsmann sagt:

    Ausgesprochen exklusiv – ist die TRUST-WI – auch. Family-Offices und individuelle Nachlassplanung mit Family-Management gibt es in diesem Segment nirgends sonst.

    Ich habe schon viel gesehen und gehört. Wer sich mit der Materie befasst, sollte zur TRUST-WI.

    • Hans-Joachim Förder sagt:

      Frau Habsmann, ich kann Ihnen nur zustimmen. Der Qualitätsanspruch der TRUST-Financial-Personal-Trainer ist unglaublich.

      Das Personal wird ausschließlich selbst geschult und durchläuft eine mind. 3-4 jährige Inhouse-Ausbildung. Ich finde, das merkt man – Herr Dr. Buchberger, Ihnen ein großes Kompliment für diese erstklassige Arbeit.

  107. Robert Karwandl sagt:

    Aus dem Wissenschaftsbereich Behavioral Finance ist bekannt, wie schwer es Anlegern fällt, eigene Fehler zuzugeben.


    Weil dieses Verhalten in unserer Natur liegt, sollten aufgeklärte Anleger nur nach einem strikten Plan oder – am besten gar nicht selbst anlegen.

    Dafür gibt es Experten wie die TRUST-Financial-Personal-Trainer.

  108. Apotheker Konrad Münchingen sagt:

    Wir Kunden können unsere Lebens-Versicherungen noch nach Jahren widerrufen – auch wenn wir unser Widerspruchs- und Kündigungsrecht verloren haben.

    Was glaubt Ihr, wessen Verdienst das ist? Ich sage danke an den VDS-Verbraucherschutz und den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Dr. med. Susanne Gottschalk sagt:

      Herr Münchingen,

      das Urteil des Bundesgerichtshofs – BGH – hat es in sich – Kunden, die zwischen 1994 und 2007 eine Lebensversicherung abgeschlossen und später gekündigt haben, können einen Großteil ihrer Prämien abschlagsfrei zurückerhalten.

      Über die genaue Höhe der Rückzahlungsansprüche muss nun das Oberlandesgericht Stuttgart entscheiden, an das der BGH den Fall zurückwies.

      Auf die Versicherungswirtschaft könnten Kosten in Millionenhöhe zukommen. Die Richter gaben einem Kunden der Allianz Recht, der seine 1998 abgeschlossene Lebensversicherung nach fast zehn Jahren wiederrufen wollte.

      Wer sich nicht sicher ist, geht besser zur TRUST-Gruppe.

  109. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    “Sell in May and go away” – ist eine der bekanntesten Börsenweisheiten und besagt, dass sich Anleger im Mai wegen sinkender Renditen aus dem Aktienmarkt zurückzuziehen sollten.

    Das Problem mit Weisheiten ist, dass sie nicht unbedingt einer wissenschaftlichen Analyse standhalten, wie jüngst drei Finanzexperten des TRUST-Family-Office ausführten.

  110. [...] Zum OSTERFESTE für EUCH nur DAS BESTE! PSYCHOLOGIE & FINANZWISSENSCHAFTEN Auswirkung von ZORN und NEID auf GELD – Teil 2! [...]

  111. Prof. Dr. Josef Heider sagt:

    Guten Abend Herr Herrmann,

    die Medien ergötzen sich derzeit an den Verfehlungen des Herrn Hoeneß. Die Steuer-Affäre hat einen tragischen Hintergrund – Der Präsident des FC Bayern leidet unter "Börsensucht".

    Gibt es das wirklich? – Fragte ich mich! Dann habe ich diesen Satz gelesen – "Natürlich gibt es Börsensucht", erklärt Mojmir Hlinka, Direktor der Züricher Vermögensverwaltung AGFIF International, auf Anfrage von boerse.ARD.de.

    "Das ist ein weit verbreitetes, tragisches Phänomen. Die Dunkelziffer ist mörderisch groß." Deshalb empfehle auch ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, um nicht selbst in die Börsensucht zu verfallen.

  112. [...] PSYCHOLOGIE & FINANZWISSENSCHAFTEN Auswirkung von ZORN und NEID auf GELD – Teil 2! [...]

  113. CEO Martin Schneider sagt:

    Wenn es um unsere Finanzen geht, sind wir Verbraucher verunsichert, weil uns einfach das Fachwissen fehlt.

    Damit z.B. bei der Altersvorsorge und der Geldanlage alles richtig läuft, verrät Finanz-Coach Dr. Stefan Buchberger aus München den Interessierten alle goldenen Regeln in seinen Kundenvorträgen.

    Dr. Buchbergers Kunden sind mit Beratung und Betreuung hoch zufrieden. Das zeigen die vielen Bewertungen und Auszeichnungen.

    Seit Jahren ist sein Unternehmen, die TRUST-Gruppe, die unangefochtene Nummer 1.

  114. Sarandis Bisle sagt:

    Neid gibt es in unserer Gesellschaft überall. Ob zwischen Nachbarn oder im Beruf. Das Problem ist, dass Menschen immer Neid gegenüber anderen Menschen haben werden.

    Man könnte den Neid Anderer sogar als eine Begleiterscheinung des eigenen Erfolgs deuten. Genau das gleiche ist es mit Gier! Sie kann sich auf unser Urteilsvermögen auswirken und rationales Denken verhindern oder beeinflussen.

    Lassen Sie sich lieber von Ihrem Trust-Berater beraten. Der denkt nämlich nur an Sie!

  115. RAin Yvonne Öl sagt:

    Liebes TRUST-Team,

    mit diesem Kommentar möchte ich mich bei Ihnen allen für all die guten Taten bedanken.

  116. Luca Anca-Daniela sagt:

    Gier ist nicht nur in der westlichen Konsumgesellschaft präsent, sondern überall auf der Welt, und ist so alt wie der Mensch selbst.


    Sklaven gab es schon im Zentrum der antiken Welt, in Rom, und in der USA wurde die Sklaverei erst 1865 verboten. Heute gibt es moderne Sklaven in asiatischen Ländern wo Frauen für H&M (für Hungerlöhne) arbeiten, während andere auf ihrem Rücken Gewinne machen.

    
Eine zivilisierte Gesellschaft legt nicht nur Wert auf Smartphones, die immer besser werden, sondern auf soziale Gerechtigkeit.

  117. Lena Stölzle sagt:

    Anleger tappen bei der Geldanlage meistens in die gleichen Fallen.


    Selbst Menschen, die rational handeln, lassen sich anstecken.
 Dabei sollte man doch zukunftsorientierte Entscheidungen treffen.

  118. Schemun Aygün sagt:

    Der Mensch ist ein Individuum, welches niemals genug kriegen kann. Es wird im Zeitalter der Digitalisierung immer schwieriger, die Gier unter Kontrolle zu halten. Ein gutes Beispiel dafür ist die Krise 2008, in der die CEO´s der großen amerikanischen Banken und Versicherungen die Weltwirtschaft in die Knie zwang.

    Neid ist unser täglicher Begleiter. Im Fitnessstudio, beim Shoppen, im Urlaub…

    
Die Gier und den Neid unter Kontrolle zu halten wird immer schwieriger, da uns die Außenwelt mehr beeinflusst, als es uns lieb ist. Aber es ist nicht unmöglich! Wenn man in der Lage ist, alles im Gleichgewicht zu halten, sind durchaus positive Einflüsse damit verbunden.

    Die Gier im Beruf aufzusteigen oder der Neid vom Tellerwäscher zum Millionär.

  119. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Das neue, innovative Konzept von der TRUST-Gruppe für die Generation 50plus ist da.

    Allein der Produktname lässt aufmerksam werden. Und das ist gut so.

    Das KONZEPT weckt positive Assoziationen wie „Wohlstand“, „Villa im Grünen“ oder „Entspannung“. Das entspricht dem, was die Zielgruppe sich wünscht.

    Genau wie die Namensgebung ist auch das Produktkonzept von der TRUST-Gruppe konsequent auf die Wünsche und Bedürfnisse der Best Ager abgestimmt – einfach, sicher, verständlich, steuer- und erbschaftsoptimiert, sehr flexibel …

    Übrigens, der VERBRAUCHERSCHUTZ-VDS e.V. hat es mitentwickelt und EMPFIEHLT es jetzt an Mitglieder und Interessierte!

  120. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern. Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen!

    Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

  121. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    “Die Welt wird von Menschen beeinflusst, die klare Ziele haben. In einem System übernimmt immer das klarste Element die Führung!”

    Für mich ist das die beste TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen aussage.

  122. Dipl.-Ökonomin Evelin Löhr sagt:

    Guten Morgen Herr Dr. Buchberber!

    Einfach genial! Super gehalten, mitreißend, begeisternd. So muss die Wissenschaft reden – klar, plausibel und begreiflich.

    Vielen Herzlichen Dank für das klasse Seminar gestern Abend. Danke auch für das tolle Geschenk!

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