PSYCHOLOGIE & FINANZWISSENSCHAFTEN mehr FINANZ-ERFOLG bei GELDANLAGEN – Teil 1!

Am 30. April 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Uns alle bekannten Begriffe aus der Psychologie – Wollust, Völlerei, Neid, Gier, Herdentrieb … Wer mit solchen Lastern an den Finanzmärkten agiert, landet schnell in einer Sackgasse. Dabei kann ein psychologisches Grundwissen vor dem Schlimmsten bewahren. Mehr als sechs Jahre sind seit dem Beginn der Bankenkrise vergangen – Sie ist noch nicht vorbei und die Anleger haben seitdem kaum was dazu gelernt. Rezession, die vielen Investoren Verluste bei allen Anlageklassen von Immobilien bis Aktien beschert hat – Hat sich das Anlegerverhalten angesichts fest verdrahteter Instinkte wenig verändert, sagen Psychologen, Finanzwissenschaftler und die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©.

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Wissenschaft und GELD
Anleger machen noch immer dieselbe Art von Fehlern, die sie seit Jahrzehnten in Schwierigkeiten bringen. Sie werden von den heißesten neuen Trends verlockt, sie wollen der Herde folgen – und sie scheinen den Details regelmäßig nicht genug Aufmerksamkeit zu schenken – wie den hohen jährlichen Gebühren, die viele Banken verlangen. "Wenn es um Geld geht, handeln wir, als wären wir im Dschungel und hätten es mit einem Tiger zu tun!" – sagt Prof. Dr. Brad Klontz, Psychologe und Privatdozent für Finanzplanung an der Kansas State University. "Wir haben das Gehirn eines Höhlenmenschen, der heute den gleichen Instinkten folgt wie damals."

Dabei kann man sich vor Verlusten schützen
Es gibt Wege, all das zu vermeiden. Anleger brauchen einen langfristigen und einen schnellen Plan ihrer Investment-Ziele, sie brauchen einen vertrauenswürdigen Berater wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© als Entscheidungshilfe, und sie sollen aufhören, der Art von kurzfristigen Ereignissen so viel Aufmerksamkeit zu schenken, die die Medien bestimmen. In der TRUST-Blog-Serie erfahren Sie alles über die Investment-Todsünden – ohne bestimmte Reihenfolge – und wie man sich dagegen schützt.

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Wollust – Die Jagd nach der schnellen Rendite
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Glauben schützt nicht von Verlusten – WISSEN eher!
Der Glaube von Anlegern, dass die kurzfristige Performance die künftige bestimmen wird – in der Psychologie ist dieses Phänomen als "recency bias" bekannt – und ist laut Finanzwissenschaftlern eine der größten Fallgruben. "Die Leute tendieren dazu, etwas zu kaufen, das sich kürzlich gut entwickelt hat" – sagt Dr. Terrance Odean, Professor für Finanzwirtschaft an der Haas School of Business an der University of California in Berkeley. "Sie jagen der Performance hinterher."

Vor der Bankenkrise haben sich Investoren kopfüber auf Immobilien-Investments gestürzt – überzeugt davon, dass die steigenden Häuserpreise niemals fallen werden. Oder das jüngste Beispiel – GOLD. Das Edelmetall befand sich schon vor der Bankenkrise auf der Siegerstraße, und die Anleger sind reihenweise eingestiegen.

GOLD ist alles oder auch nichts
Ein wichtiger Faktor dabei war die starke Präsenz von Gold in allen Medien – Werbung, Finanzpublikationen, TV-Sendungen und Büchern. Meist konservativ denkende Kunden wollten ihr gesamtes Vermögen in Gold investieren, nachdem sie ein Buch gelesen haben, das vor einem weiteren Crash an den Finanzmärkten warnte. Um dieses Verhalten zu bekämpfen, raten gute Finanzberater wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© dazu, dass Anleger sich historische Preise und die Performance von zuletzt beliebten Anlageklassen ansehen. Historische Charts zum Beispiel zeigen, dass jede Anlageklasse über längere Zeit steigt und fällt.

Gold macht auch Verluste – haben viele jetzt festgestellt
Statt sich die Preisentwicklung über die vergangenen Monate oder Jahre anzusehen, schauen Sie sich längere Zeiträume an – mindestens zehn Jahre oder mehr. Gold stieg seit 2001 im Preis – über einen längeren Zeitraum gesehen, war die Entwicklung wesentlich geringer als bei Aktien und konnte gerade einmal die Inflation ausgleichen.

Neben dem jahrelangen Goldrausch erreichte das Edelmetall 2011 seinen höchsten Wert von 1.884.90 US Dollar und wird heute mit rund 1.300 US Dollar oder fast 40 Prozent niedriger gehandelt als zum Rekordwert.

Hin und her macht Taschen leer
Meist erzielen Anleger eine niedrigere Rendite als die Investmentfonds, in die sie investieren – weil die meisten Investoren erst auf den Zug aufspringen, wenn die Performance des Fonds sich bereits überhitzt hat. Und sie verkaufen, sobald der Fonds im Wert fällt. Das Resultat – Der typische Fondsanleger verpasst die frühen Gewinne und trägt die späten Verluste – die Bilanz ist am Ende schlechter als die des Fonds, in den er investiert hat.

Die durchschnittliche jährliche Rendite eines Anlagefonds machte über die vergangenen 15 Jahre in den USA 7.6 Prozent aus. Der durchschnittliche Fondsanleger konnte in dieser Zeit laut der Finanzmarktforschungsfirma Morningstar nur 3.6 Prozent durchschnittliche jährliche Rendite erzielen.

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Hochmut – Zu viel Selbstvertrauen und kein Basiswissen
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Fallbeispiel aus der Praxis
Der heute 55-jährige Eric Glohr hatte 1986 noch keine Erfahrung am Aktienmarkt – und wollte beim Börsengang von Microsoft in diesem Jahr Aktien zu je 21 US-Dollar kaufen. Berücksichtigt man alle Aktien-Splits bis heute, entspräche das laut FactSet einem Preis von weniger als zehn Cent pro Aktie, die heute bei über 40 Dollar steht. Am ersten Handelstag schoss die Aktie auf 27 Dollar nach oben – was noch immer einen Preis von weniger als zehn Cent pro Aktie nach den Splits entspricht.

Glohr entschied sich, mit dem Einstieg zu warten, bis die Aktie wieder gefallen war. Er wartete Jahre – und die Aktie stieg weiter, bis ihm irgendwann bewusst wurde, dass die Aktie nie wieder so billig wird, wie er erwartet hatte. Der Höhepunkt lag laut FactSet bei 59,56 Dollar je Aktie am 27. Dezember 1999 – die Splits berücksichtigt. "Ich machte mir über mehrere Hundert Dollar Gedanken – und verlor deshalb fast eine Million Dollar!" – sagt Glohr.

Zu stolz, zuzugeben, dass andere das besser können
Anleger – insbesondere solche, die keine Börsenerfahrung haben – unterliegen sehr häufig der Fehleinschätzung, dass sie viel mehr über ein bestimmtes Investment wissen, als es tatsächlich der Fall ist, sagen Psychologen und Finanzexperten. "Wir haben eine viel zu hohe Meinung von uns selbst"- bestätigt Finanzprofessor Odean. "Wir alle brauchen eine gesunde Portion Selbstzweifel und Bescheidenheit!"

Die beste Methode, damit Anleger ihr übermäßiges Selbstvertrauen im Zaum halten – Eine neutrale dritte Partei, die alle Investmentideen überprüft wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©. Das kann ein TRUST-Financial-Personal-TrainerIn© sein oder ein vertrauenswürdiger enger Freund, der von den Entscheidungen nicht direkt betroffen ist. Prof. Glohr meint, er hat aus seinen frühen Fehlern gelernt.

Empfehlung von BDS-Verbraucherschutz
Es ist leichter gesagt als getan, nur wir Anleger sollten uns nicht von tagesaktueller Berichterstattung oder Werbung ablenken lassen, welche die aktuell beliebten Investments anpreisen. Erfahrene Experten, die täglich damit zu tun haben und sich weiter bilden wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© nehmen uns Anleger gerne an die Hand und führen uns sicher ans Ziel.

Lesen Sie demnächst unbedingt auch die zwei weiteren Teile.

Serie – Psychologie & Finanzwissenschaften …

Artikelthema Erscheinungstag
… mehr Finanz-Erfolg bei Geldanlagen 30.04.2014
… Auswirkung von Zorn und Neid auf Geld 14.05.2014
… Auswirkung von Gier auf unser Geld 04.06.2014

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138 Anmerkungen für PSYCHOLOGIE & FINANZWISSENSCHAFTEN mehr FINANZ-ERFOLG bei GELDANLAGEN – Teil 1!

  1. Prof. Dr. Gudrun Roth sagt:

    Guten Morgen Prof. Herrmann,

    ein klasse Thema. In den Wirtschaftswissenschaften bestand schon in der Zeit der Klassischen Nationalökonomie ein enger Verbund von Psychologie und Wirtschaft.

    Die theoretischen Grundlagen setzen ein individuelles und ein stark subjektives Handeln voraus. Adam Smith – 1723-1790 – beschrieb 1759 in seiner Arbeit „The Theory of Moral Sentiments“ – Die Theorie moralischer Gefühle bereits die psychologische Wichtigkeit von beispielsweise Fairness und Willenskraft bei der Entscheidungsfindung eines Individuums.

    Dieser Denkansatz wurde durch die Neoklassische Theorie ausgehebelt, der durch den „homo oeconomicus“ – den es nie gab – einen komplett rationalen Menschen in seinen Entscheidungen beschreibt.

    Dieser handle nach monetären Prinzipien und lasse sich weder durch Gefühle noch Emotionen leiten. Was nicht geht – Wie man heute weiß!

    • Prof. Dr. med. Patrick Daum sagt:

      Frau Prof. Roth,

      mit der Entstehung der Börsen zur Zeit der Hochindustrialisierung – um das Jahr 1890 – begannen sich Menschen mit den psychologischen Auswirkungen auf die Entscheidungsfindung an der Börse intensiv zu beschäftigen.

      Und das hat sich bis heute nicht geändert. Heute weiß man sehr sicher, dass die psychologischen Faktoren an der Börse das Geschehen bestimmen.

      So beschäftigte sich auch der französischer Arzt Dr. Gustave Le Bon mit dieser Thematik und veröffentlichte 1895 sein Werk „Psychologie der Masse“.

      Der französische Jurist und Sozialpsychologe Gabriel de Tarde kam in seinem Werk „La Psychologie Economique“ aus dem Jahre 1902 zu dem Schluss, dass die Nachvollziehung von Entwicklungen an der Börse nur möglich sind, wenn man die psychologischen Auswirkungen von guten und weniger guten Nachrichten auf die Anleger untersucht.

      Selbst er wusste damals , dass es den „homo oeconomicus“ nicht gibt.

  2. Prof. Dr. med. Tobias Lange sagt:

    Verehrte Kolleginnen und Kollegen, guten Morgen,

    sehr wichtige Botschaften für uns alle. Auch ich möchte etwas beitragen.

    Nach der Trennung psychologischer Ansätze von der Ökonomie durch die Neoklassische Theorie, zeigte 1933 John Maynard Keynes* in seinem Experiment Beauty Contest, dass die Entscheidungsfindung nicht nach unserem persönlichen Bestreben, sondern wir uns viel eher durch das von uns erwartete Ideal der Masse leiten würden.

    Dieses Ergebnis wird von einigen Wissenschaftlern als Geburtsstunde der Verhaltensökonomie – auch: engl. Behavioral Finance – bewertet. Die Keynesianische Revolution 1936, ausgelöst durch Keynes Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes, steht als Widerspruch zu dem Modell des „homo oeconomicus“, der nach Keynes einer fiktiven Natur entspräche.

    Für Keynes nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik sind die menschlichen Erwartungen und ihre dazu gehörigen Assoziationen unabdingbar, wenn es um zukunftsbetreffende Prognosen gehe.

    *Baron John Maynard Keynes, britischer Ökonom, Politiker und Mathematiker. Er zählt zu den bedeutendsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts und ist Namensgeber des Keynesianismus.

  3. Dr. med. Anna-Katharina Maschberger sagt:

    Guten Morgen zusammen,

    auch der deutsche Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Willi Prion beschreibt 1910 in Preisbildung an der Wertpapierbörse, dass neben ökonomischen Beweggründen besonders persönliche Motive bei Groß- sowie bei Kleinanlegern eine entscheide Rolle spielen.

    Heute weiß man, wie Recht er hatte.

  4. CEO Tobias Bauer sagt:

    Gehirnforscher und Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass mehr als 90 Prozent unserer Entscheidungen unbewusst getroffen werden.

    Das Entscheiden ist demnach in den wenigsten Fällen ein bewusster bzw. rationaler Prozess. Vielmehr wird deutlich, dass emotionale Entscheidungsprozesse unser Verhalten nachhaltig beeinflussen.

    In den TRUST-Vorträgen und Trainings schaffen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Transparenz über wissenschaftliche Erkenntnisse der Psychologie, Neuropsychologie und Neuroökonomie.

    Immer mit dem Ziel, dass diese für den Beratungsprozess mit einer guten Anlagelösung für den Kunden enden.

  5. MBA Guido Bachberg sagt:

    Unternehmer, Manager, Mediziner und Fachkräfte treffen täglich Entscheidungen, die mit Geld zu tun haben – oft unter hohem Risiko.

    Nur die wenigsten wissen, wie diese Entscheidungen von – überwiegend unbewussten – psychologischen Mechanismen beeinflusst werden.

    Fehlentscheidungen, Verunsicherung und Stress im Unternehmen oder Praxen sind nicht selten die Folge.

    Wer im Alltag gute Finanzentscheidungen treffen und auf Krisen vorbereitet sein möchte, sollte mehr über die eigene Person, das eigene Verhältnis zu Geld und Risiko und über Finanzpsychologie lernen.

    Die Trust-Financial-Personal-TrainerInnen – also Ihr ganz persönlicher Finanzcoach – hilft Ihnen dabei!

  6. Aljoscha Laschgari sagt:

    Vielen Dank für diesen Beitrag!

    Ja, ich habe einen Vertrauensmenschen an meiner Seite, der mich zum Thema Finanzen bestens aufgeklärt hat.

    Seine Devise – "Alles, was keinen realen Gegenwert hat, ist kein Guthaben und damit in einer Krise wertlos."

  7. Dr. Martina Dillmann sagt:

    Menschen unterscheiden sich unter anderem durch ihr Verhältnis zu Geld und Risiko, deshalb spielt die Psychologie bei Finanzentscheidungen eine zentrale Rolle.

    Ich empfehle den PERSÖNLICHKEITSTEST zu machen, um herauszufinden, wie Ihr Verhältnis zu GELD ist.

  8. Prof. Dr. med. Dirk von Felsen sagt:

    Die Fachvertreter von der Behavioral-Finance-Theorie die These, dass die Anleger in der Regel irrational handeln, was auch die Gehirnforschung bestätigt.

    Letztlich erhärtet dies die Behauptung, wonach es unwahrscheinlich ist, an den Börsen eine bessere Rendite zu erzielen als der Gesamtmarkt.

    Da es an den Finanzmärkten auch immer um Verlustminimierung geht, kann Behavioral Finance so oder so eine sehr gute Hilfestellung leisten.

    Wer andere Marktteilnehmer besser versteht und ihre typischen Eigenarten kennt, macht vermutlich selber weniger Fehler. Machen auch Sie den TEST und lassen sich die Auswertung von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erklären.

  9. Dipl.-Ökonom Joseph Biller sagt:

    Welche externen Faktoren und Ereignisse wirken sich wie auf die Stabilität der Finanzmärkte aus? Was versetzt die große Masse der Anleger in Euphorie und was stürzt sie in eine Massenhysterie?

    Der Behavioral Finance Experte Dr. h.c. Stefan Buchberger hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau diese Zeichen zu erkennen und hat die Grundzüge dieser Wissenschaft kurz und knapp für uns anschaulich zusammengefasst.

    Macht den Persönlichkeitstest und besucht die Vorträge von Dr. Buchberger – das lohnt sich.

  10. Harald Neuerer sagt:

    Wie so vieles an der Börse hat im übrigen auch diese Forschungsrichtung ihre Ursprünge in den USA.

    Dort wurde sie Mitte der 80iger Jahre nach und nach richtig entdeckt und findet nun auch in Europa immer mehr Anhänger.

    Außerdem gibt es inzwischen auch immer mehr Fonds, die nach den Grundsätzen der Behavioral Finance-Theorie agieren.

  11. Dr. dent. Michael G. Mayer sagt:

    Klar, mit Coca-Cola hätte man Millionär werden können. Wenn man die Aktien vor 55 Jahren gekauft hätte. Oder Puma vor fünfzehn Jahren. Oder Apple vor dreizehn Jahren.

    Wer so denkt, ist bereits in die Falle getappt.

    Gerade wir Ärzte neigen dazu. Vor 55, 15 oder 13 Jahren hätte man auch zahllose Aktien von Unternehmen kaufen können, die heute pleite sind.

    Nur von denen redet heute keiner mehr. Wir sehen aus der Rückschau nur die wenigen Gewinner.

    • Dr. dent. Irmgard Brutscher sagt:

      Hallo Kollege,

      der Ökonomieprofessor, der an der Universität Mannheim unter anderem "Behavioral Finance" lehrt, Dr. Martin Weber, beschäftigt sich seit langem mit dem menschlichen Fehl-Verhalten an der Börse.

      Er untersucht die immer wiederkehrenden Fehler, die gestresste, genervte, verängstigte oder von Gier getriebene Investoren machen.

      Börsen sind nicht rational und Anleger handeln nicht rational, lautet ein Lehrsatz der Forschungsdisziplin.

      Prof. Weber spitzt es zu – "Aktienkurse gehorchen dem Zufall." Nur es gibt Spielregeln – Deshalb meine EMPFEHLUNG: die TRUST-Gruppe!

  12. Chris Prodke sagt:

    "Der dümmste Grund, eine Aktie zu kaufen, ist, weil sie steigt!" – Warren Buffett US-Multimilliardär

    US-amerikanische Wissenschaftler Geoffrey C. Friesen und Travis R. A. Sapp sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Investmententscheidungen auf Grundlage eines nur vermeintlichen Markttimings weniger Rendite einbrachten als langfristig angelegte Investitionen.

    Im Jahr 2007 analysierten sie die Anlageerfolge privater Fondsinvestoren, die in den Jahren 1994 bis 2004 versucht hatten, durch geschicktes Timing den US-amerikanischen Markt zu schlagen.

    Das Ergebnis – rund 1,6 Prozent war die jährliche Wertentwicklung.

  13. Liliane Horst sagt:

    Gerd Gigerenzer, Direktor des Max Planck Instituts für Bildungsforschung sagt – “Ich bin überrascht, dass niemand die Lehre aus der Krise zieht. Den großen Banken misstraut man, aber nicht dem eigenen Bankberater vor Ort.”

    Auch Birger Priddat, Professor für Politische Ökonomie an der Universität Witten|Herdecke ist überzeugt – “Viele Kunden halten noch immer an der Illusion fest, dass der eigene Bankberater sie gut berät, dass er in ihrem Interesse handelt. Aber das kann er gar nicht.”

    Und ich sage – “Wer nur BANKENUNABHÄNGIG ist, kann im Interesse des Kunden beraten, wie der exzellente TRUST-Financial-Personal-Trainer!”

  14. Robin Jasha sagt:

    Viele Unternehmen wurden in den vergangenen Jahren gegründet, um an das Geld von Anlegern zu gelangen. Viele dieser Gesellschaften haben überhaupt keine Geschäftstätigkeit und werben mit “heißen” Anlagetipps.

    Einer der reichsten Männer der Welt – Warren Buffet – hat seine Haltung zum Thema Aktienkauf so zusammengefasst – “Ich investiere nur in Unternehmen, wenn ich ihr Geschäft verstehe.”

    Wenn Sie auch wissen wollen, welche Geldanlage für Sie die richtige ist, sollten Sie einen TRUST-Financial-Personal-Trainer fragen. Sie kennen sich sehr gut auf dem Markt aus und lassen ihren Kunden nur das unterschreiben, was sie auch verstehen.

  15. Viktoria Weber sagt:

    Dass wir handeln wie im Dschungel hängt nicht zuletzt mit der fehlenden Aufklärung zusammen.

    Der korrekte Umgang mit Geld wird in Deutschland weder im Unterricht ausreichend gelehrt noch in den Elternhäusern.

    • Dr. dent. Ernst-Joachim Springer sagt:

      Hallo Frau Weber,

      Sie haben vollkommen Recht. Das Handelsblatt empört sich laufend in Titelgeschichten über die vermeintliche “stille Enteignung” der Deutschen – “Hochsteuerland, Nullzinspolitik, Verstaatlichung – Wie sich der Staat an unserem Eigentum vergreift. Nur keiner macht was dagegen.

      Und das soll nicht sein. Wie man es besser machen kann, wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

      • RA Max-Joseph Bogner sagt:

        Hallo Frau Weber und Herr Dr. Springer,

        die Kanzlerin, ihr Herausforderer, der oberste Währungshüter – eine Große Koalition der stillen Enteigner regiert das Land.

        Sie besteht aus Notenbankern, welche die Zinsen drücken, aus Wahlkämpfern, die die Steuern erhöhen wollen, und Politikern, die wie in der Energiewirtschaft oder der privaten Krankenversicherung ganze Wirtschaftszweige enteignen.

        Hier ist schnelles Handeln angesagt – Unabhängige TRUST-Berater aufsuchen.

        • Praxismanager Roland Kohlhase sagt:

          Herr Bogner,

          ja, diese große Koalition, sie arbeitet meist im Stillen. Nur manchmal dringt von ihrem Tun etwas nach außen.

          Wenn mal wieder Zinsen fallen, oder Preise steigen, neue Steuern erfunden oder Unternehmen gegängelt werden.

          Immer natürlich im Dienst der guten Sache – Mal muss das Eigentum der Deutschen herhalten, um Europa zu retten, mal, um die Energiewende zu schaffen.

  16. Stefan Bratmann sagt:

    Selbstzweifel und Bescheidenheit sind Tugenden, die in Deutschland so gut wie nicht zu finden sind. Das wäre eine mögliche Erklärung, warum viele Wertpapiere zu den weniger beliebten Anlagen gehören.

    Im Vergleich dazu kann man sich bei der Höhe des festen Zinssatzes auf Festgeldkonten gut messen. Ob diese Anlage sinnvoll ist oder positive Erträge erwirtschaftet, spielt dabei keine Rolle mehr.

  17. Jonas Mühlhuber sagt:

    Das Verhalten von Herrn Glohr ist sinnbildhaft für einen Großteil der deutschen Anleger. Denn das Pfennigfuchsen ist eine hausgemachte Volkskrankheit. Es fehlt der Bezug zu den Anlagen, deren Potenzial zu erkennen.

    Das Beispiel zeigt hervorragend, wie sinnvoll es ist, einen professionellen Berater zu bezahlen. Das Honorar zu sparen hat Herrn Glohr ca. 999.300.00 Dollar gekostet.

  18. Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

    Unsere heutige Wissenschaft geht davon aus, dass es fünf grundlegende Eigenschaften gibt, die für den persönlichen Erfolg besonders wichtig sind, dann klappt es auch mit dem VERMÖGEN …

    Extraversion – Erfolgreiche Menschen prägt eine stärkere Ausprägung der Extraversion, das heißt, sie sind gesellig und gesprächig. Niedrige Werte dagegen stehen für Zurückhaltung und Einzelgängertum – ist nicht unbedingt erfolgsförderlich.

    Offenheit für Erfahrungen – Dieser Faktor beschreibt, wie wissbegierig, fantasievoll und experimentierfreudig jemand ist. Auch, wie stark er Normen hinterfragt. Der Gegenpol charakterisiert konservativ denkende Menschen, die ihre Emotionen kontrollieren – ebenfalls wenig erfolgsförderlich.

    Neurotizismus – Die erfolglosen Menschen sind im Vergleich zu den Erfolgreichen häufiger verlegen, ängstlich, besorgt und Sie reagieren stärker auf Stress.

    Verträglichkeit – Wer in der Lage ist, sich auf andere Menschen einzulassen, kooperativ zu sein, kommt weiter. Niedrige Werte bedeuten – egozentrisch, misstrauisch und im Wettbewerb mit anderen stehen.

    Gewissenhaftigkeit – heißt, organisiertes, zuverlässiges Handeln. Erfolglosere Menschen zeigen meistens Sprunghaftigkeit und weniger Sorgfalt.

    Wer mehr Leistungsbereitschaft von seinen Mitarbeitern möchte, lässt sie von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schulen.

    • David Eschborn sagt:

      Der bekannte Werbeslogan – “Leistung aus Leidenschaft” hat durchaus seine Richtigkeit. Wenn man gezielt die Fertigkeiten der Menschen fördert, die diesen auch liegen und ihnen Freude bereiten – steigt die Motivation erheblich.

  19. Prof. Dr. Karin Schumacher Wagenrad sagt:

    “Ich denke nie darüber nach, was die Börse machen wird. Ich weiß nicht, wie man die Börse, die Zinsen oder die Konjunktur vorhersagen kann. Und ich habe keine Ahnung, ob die Börse in zwei Jahren höher oder tiefer stehen wird!” – Warren Buffett, der erfolgreichste Börseninvestor aller Zeiten, mit einem Vermögen von rund 55 Milliarden Dollar.

    Niemand kann die Geschehnisse an der Börse vorhersagen, egal wie sehr man sich bemüht.

    Und das kann ich nur bestätigen – Um an der Börse Erfolg zu haben, braucht man wissenschaftlich erprobte Strategien und fundierte Kenntnisse, über die im ausreichenden Maße die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen verfügen.

  20. Ulrich Schmidthuber sagt:

    Es ist wichtig, eine professionelle Finanzplanung von Profis erstellen zu lassen, um seine persönlichen Risiken genau zu kennen. Wie entwickelt sich mein Portfolio in den kommenden 5 oder 10 Jahren in den verschiedenen Szenarien? Welche Rendite habe ich insgesamt? Macht es Sinn, sich weiter zu verschulden? Sind Immobilien eine sichere Investition? Wie sieht es mit Aktien aus? Komme ich selbst zurecht?

    Fragen, die immer wieder auf’s Neue diskutiert werden – der Markt verändert sich – genauso wie Ihre Bedürfnisse.

    Habe in den TRUST-Premium7 – Deutschlands kompetenteste Vermögensverwaltungs-Strategie – investiert. Jährliches Update wird mir von Frau Lindl zugesandt.

  21. Manfred Hückel sagt:

    André Kostolany, Börsen- und Finanzexperte sagte – „Wer gut essen will, kauft Aktien; wer gut schlafen will, kauft Anleihen.“

    Viele – Ärzte, Apotheker, Zahnärzte – versuchen selbst den Markt zu erforschen und geben noch zu, sie haben die besten Produkte. Ja, das habe ich auch behauptet – bis ich mich dann persönlich mit einem Financial-Personal-TrainerIn getroffen habe.

    Habe alles schwarz auf weiß gesehen – man kann sich, was das eigene Wissen betrifft, täuschen. Bin froh, jetzt alles geregelt zu haben.

  22. Oliver Reva sagt:

    Ein ganzheitlicher Beratungsansatz, der nicht nur einzelne Finanzprodukte berücksichtigt, sondern den Kunden als Ganzes! Kaum zu glauben, dass es so etwas gibt. Da man nur den Bankberater vor der Nase hat, übersieht man schnell die tollen Möglichkeiten.

    Endlich ein ganzheitlicher Beratungsansatz, wo meine individuelle, persönliche Lebenssituation mit allen dazugehörigen Gesichtspunkten und der spezifische Kundenbedarf im Vordergrund stehen.

    Bin so froh, Herr Dr. Buchberger, dass Sie für meine Familie und für mich ein optimales Gesamtkonzept erstellt sowie eine ganzheitliche Lösung angeboten haben. Meine eigene Hausbank hat sich nicht die Mühe gemacht.

  23. Dr. dent. Richard Schneider sagt:

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, hallo Gleichgesinnte,

    es gibt immer Gründe, Aktien zu kaufen oder zu verkaufen. Gier nach mehr Geld, wenn es gut läuft. Angst, noch mehr Geld zu verlieren, wenn es weniger gut läuft.

    Angst, Ausstiegszeitpunkte oder Chancen zu verpassen, wenn der Dax Chart, wie derzeit extrem schwankt.

    Auch das Bedürfnis, Recht behalten zu wollen, verstellt oft den Blick auf die Realität.

    Gier frisst Hirn. Angst frisst Hirn. Und der Wunsch, es allen anderen zu zeigen, auch. Da sind wir Ärzte besonders betroffen – hier sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© zu EMPFEHLEN, damit es besser läuft!

    • Dr. Florian Gerke sagt:

      Hallo Herr Kollege,

      dazu kommt – Kein Investment ist ohne Risiko. Wer eine Rendite erzielen will, die über 0 Prozent liegt, soll auch bereit sein, die entsprechenden Risiken zu tragen.

      Am Finanzmarkt hat alles seinen Preis – höhere Renditechancen bedeuten höhere Risiken, und mehr Sicherheit bezahlt man mit einer niedrigeren Verzinsung.

      Mit einer Ausnahme – Wer sein Geld auf verschiedene Anlageklassen aufteilt, erhält mehr Sicherheit ohne zusätzliche Kosten und Risiken.

      MULTI-Asset-Strategie eben, wie der TRUST-PREMIUM7-V.

      • Robert Schumann sagt:

        Herr Dr. Gerke,


        das Verständnis von Risiko und Sicherheit sollte dringend überdacht werden. Denn wer heute auf “Nummer sicher” geht, hat eine garantierte negativ-Rendite zu verbuchen.

        Anlagen, die weniger als 5 Prozent erzielen, ergeben für mittel- und langfristige Anleger keinen Sinn.

  24. Prof. Dr. Matheus Otto von Hoff sagt:

    Dax im Zeitvergleich – “Market Timing” frisst Rendite – Ist das so? Ja das ist so!

    Geschichten vom erfolgreichen “Market Timing” und “Stock-Picking” klingen eindrucksvoll – nur sie taugen nicht als Strategie für den Investor.

    Wer ständig versucht, schlauer zu sein als der Markt, verliert rund drei Prozent Rendite gegenüber dem Index, den er übertreffen will.

    Das hektische Hin und Her verursache zudem hohe Kosten, die bereits einen Großteil der erwarteten Rendite auffressen.

    Trust-Financial-Personal-TrainerInnen helfen Ihnen dabei, ruhig zu schlafen und eine gute Rendite zu erwirtschaften!

  25. Stefan Mut sagt:

    Gold war und ist die Nummer 1 bei Investoren. Kein anderer Rohstoff übt eine so große Anziehungskraft aus.

    2012 war vor allem ein erfolgreiches Jahr für Gold. Mit einem Plus von 4 Prozent ist der Zuwachs kleiner ausgefallen als in den Vorjahren – jedoch ist ein Plus geblieben.

    Bin dank den TRUST-Anlagen-Experten breit gestreut.

  26. Henriette Schwarzkopf sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    „Billig kaufen – teuer verkaufen“. Was so einfach klingt, ist in Wirklichkeit harte Arbeit und erfordert neben einem konsequenten Anlageprozess auch starke Nerven.

    Mehr dazu erzählt Ihnen gerne Dr. Manuela Lindl von der TRUST-Gruppe, gerne direkt aus erster Hand. „Wo findet man noch günstige Qualitätstitel?“ „Ist die Aktienhausse vorbei?“ Diese und andere Fragen, können Sie ihr gerne stellen.

  27. Henning Bousing sagt:

    “Im Leben lernt der Mensch zuerst gehen und sprechen. Später lernt er dann, still zu sitzen und den Mund zu halten.” – M. Pagnol

    Habe festgestellt, dass wenn man offener durch das Leben geht, viele Fragen stellt, erfolgreicher ist, anstatt den Mund zu halten und mit der Masse zu laufen.

    Ich will meine vergangenen – falschen – Finanzentscheidungen reparieren – dafür habe ich die UNABHÄNGIGEN BERATER der TRUST gewählt.

  28. Olivia Ben sagt:

    Anlagemöglichkeiten gibt es viele. Die ideale für uns Anleger herauszufinden ist die Kompetenz der UNABHÄNGIGEN Financial-Personal-TrainerInnen.

    Die Fülle an Anlagemöglichkeiten ist so weit wie das Wasser. Ohne Orientierung, Strategien und Instrumenten läuft man Gefahr, den Hafen zu verfehlen.

    Aus den Anlagemöglichkeiten und -formen gilt es also jene zu finden, die Ihnen, Ihren Bedürfnissen und Zielen am besten entsprechen und das gibt es bei keiner Bank.

  29. Martin Kopf sagt:

    Verbraucher sollten sich nicht blind auf die Empfehlungen ihrer Bank verlassen. Sie sollten immer überprüfen, ob das empfohlene Produkt ihren individuellen Wünschen und ihrer finanziellen Situation entspricht.

    Kunden sollten sich alle unklaren Fachbegriffe oder Produktbeschreibungen erklären lassen. Wer klug ist, wählt gleich den bankenunabhängigen TRUST-Financial-Personal-Trainer, die wissen, wo es lang geht.

  30. Franz J. Herrmann 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Unsere Gesellschaft ist in eine Narzissmus-Falle geraten.

    Wenn wir keine Wege finden, den Narzissmus zu zähmen, gleichen unsere Versuche, die Verhältnisse zum Besseren zu verändern, einem Stühlerücken auf der Titanic.

    GIER – so lautet die Antwort auf die tiefere Ursache der Krise unseres Finanz- und Gesellschaftssystems.

    GIER, sei es nach Geld oder anderen Lebensvorteilen, ist Ausdruck einer narzisstischen Störung. Der narzisstische Mensch ist im Kern ein um Anerkennung ringender, verunsicherter Mensch. Er kompensiert dieses Defizit durch Konsum, Besitz, Animation und Aktion.

    GIER ist nicht allein der Wesenszug von Bankern oder die Folge falscher Anreize.

    GIER ist ein zentrales Symptom der narzisstischen Bedürftigkeit der meisten Bürger der westlichen Konsumgesellschaften.

    In Ihren Vorträgen zeigen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ein schonungsloses, klarsichtiges Psychogramm unserer orientierungslosen Gier- und Konsumgesellschaft auf.

  31. Asiya Houng sagt:

    “Für die Mehrheit der Deutschen führt bei der Finanz- und Vorsorgeplanung kein Weg an einem qualifizierten Berater vorbei. Etwa jeder Zweite gibt an, dass beim letzten Kauf eines Finanzprodukts der Berater für die Entscheidung ausschlaggebend war”, lautet es in der Presseverlautbarung zur Studie “Anlegerinteressen im Fokus” der TNS Sofres im Auftrag von Fidelity International.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/07/financial-personal-trainer-fans/

    Der Berater schafft durch die ganzheitliche Beratung die Transparenz über die Ausgangsituation des Kunden. Eine bedarfsgerechte, individuelle und persönliche Gesamtlösung für den Kunden wird gewährleistet.

  32. Dr. med. Istvan Cocron sagt:

    Da die Psychologie die Wissenschaft vom Erleben und Verhalten von Menschen darstellt, liegt der Begriff nahe, dass Finanzpsychologie etwas mit der wissenschaftlichen Untersuchung des Erlebens und Verhaltens von Menschen im Umgang mit finanziellen Mitteln zu tun hat.

    Interessanterweise hat diese junge psychologische Subdisziplin ihren Ursprung gar nicht in der Psychologie, die lange Zeit ein weitgehendes Desinteresse an finanzwirt- und finanzwissenschaftlichen Fragestellungen zeigte.

  33. Dr. med. Saskia Gina sagt:

    Guten Morgen,

    wie ich sehe, waren schon einige Kollegen sehr aktiv. Bei diesem absolut nüchternen Thema sollten Glücksspiel und jede Art von emotionalen Schwankungen möglichst vermieden werden.

    Statt sich in einzelne Aktien zu verlieben und diese notfalls gegen den Rest der Welt zu verteidigen, sollte man lieber auf die gesamte Anlagewelt setzen.

    Und das machen nur rund 4 Prozent der Deutschen. Macht bitte den TEST und auch eine eigene FINANZANALYSE mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  34. Dipl.-Kaufmann Rolf Raddaz sagt:

    Ein passiver Indexfonds auf einen weltweiten Index wie den MSCI World ist kein Investment, mit dem man Freunde verblüffen kann. Dennoch kann man damit auf einen Schlag in mehrere hundert Unternehmen weltweit investieren.

    Wer versuche, die notwendige breite Streuung über die Auswahl von 50 bis 60 Einzeltiteln hinzubekommen, lande unweigerlich in der Kostenfalle. Ein passiver Index- oder Branchenfonds ist weniger sportlich, er ist vernünftig.

    Noch vernünftiger ist eine Multi-Asset-Strategie wie die TRUST-Gruppe sie praktiziert.

  35. Apotheker Konrad Münchingen sagt:

    Meiner Meinung nach gibt es kein “richtiges” und kein “falsches” Depot.

    Die Entscheidung, wie viel Risiko man vertragen kann, bleibe individuell – denn möglicher Gewinn und das Risiko von Verlusten gehören zusammen.

    Für eine erfolgreiche Geldanlage brauche man ein sinnvolles Konzept. Ein Bauchgefühl für die “richtigen” Anlagen brauche man dagegen nicht.

  36. Emil Pascher sagt:

    Ein Kollege sagte zu mit – “Versuche nie, den Markt zu schlagen!”

    Das ist nicht immer einfach, denn die Börse lebt von Erfolgsgeschichten.

    Geschichten von denen, die jeweils zum idealen Zeitpunkt ein- und ausgestiegen sind und damit in überschaubarer Zeit ein unüberschaubares Vermögen verdient haben.

    Oder von denen, die genau die richtigen Aktien ausgewählt haben und damit auch in Krisenzeiten zu den Gewinnern zählen.

    Und wen es daneben geht, will es niemand gewesen sein.

  37. Willibald Ziegler sagt:

    Zu den größten unseren Schwächen zählt die Selbstüberschätzung. Besonders wir Männer neigen dazu.

    Man meint, dass man mehr weiß als alle anderen – obwohl alle aktuellen Informationen, die im Anlageuniversum herumschwirren, bereits im aktuellen Kurs enthalten sind.

    Beim Aktienkurs von morgen ergeben neue Informationen einen neuen Mix. Ob er richtig ist, können Experten der TRUST-Gruppe besser beurteilen als Laien.

  38. Inna Golith sagt:

    Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Immobilien – Die Wissenden wissen, wie und wo sie ihr Geld am besten anlegen. Jeder dieser drei Bereiche hat sich im vergangenen Jahr zugunsten der Geldanleger entwickelt.

    Welche Anlageklassen sich lohnen, wie Sie aus einem Euro zehn Euro machen, … mit dem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn kommen Sie schneller, verständlicher und sorgenfreier zum Ziel.

  39. Viktor Schloss sagt:

    Sozialwissenschaftler behaupten schon seit Langem, dass der Mensch ein Herdentier ist.

    Die meisten Anleger verfahren nach dem Prinzip Schwarm­Intelligenz. Was die Mehrheit der Menschen für richtig hält, kann nur richtig sein.

    Nun bin ich Kunde bei der TRUST-Gruppe, die haben mir die Augen geöffnet. Herzlichen Dank, TRUST-Financial-Personal-Trainer!

  40. Dr. med. Markus Grüner sagt:

    Guten Tag, verehrte Kolleginnen und Kollegen,

    heute am Feiertag habe ich etwas Zeit, um euch das zu sagen.

    “Nur Frau Schlotterbeck aus dem ‘Räuber Hotzenplotz’ hat eine Kristallkugel, mit der sie in die Zukunft sehen kann”, sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Alle anderen – außer Frau Schlotterbeck – brauchen zum Börsenerfolg ein klares Konzept, einen guten Betreuer von der TRUST-Gruppe – und ein paar simple Verhaltensregeln.

  41. Rafael Graunte sagt:

    Man tut gerne das, was die breite Masse macht. Das kann von Vorteil sein, nur an der Börse kann sie zu Blasen und damit zu Verlusten führen.

    Das bekannteste Beispiel für den Herdentrieb an der Börse ist die Entstehung und das Platzen der Dot-com-Blase Anfang des Jahrtausends. Die ersten sprangen auf den Internetaktien-Zug auf, die breite Masse folgte nach, ohne zu hinterfragen, wie stabil und seriös die jeweiligen Unternehmen waren.

    Das Phänomen ist nicht neu, nur der Anleger hält gern an gelernten Mustern fest.

  42. Sophie Holler sagt:

    Sehr geehrter Herr Prof. Herrmann,

    dem einen wird das Hirn durch Gier ausgeschaltet – bei anderen durch eine Mütze erst in Gang gesetzt. Die Griechen und Portugiesen sind zurück auf den Kapitalmärkten, was tun?

    Wie Sie immer so schön sagen – „Mehr Infos über das, was derzeit die Börsen bewegt, gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.“

  43. Dr. Stefan Weiß sagt:

    Zwei bedeutende Psychologen prägten die Grundlagenforschung im Bereich des verhaltensorientierten Handelns. Prof. Dr. Daniel Kahneman und Prof. Dr. Amos Tversky untersuchten im Jahre 1974 das Verhalten unter Unsicherheit und stellten verschiedene Heuristiken fest.

    Im Jahre 1979 präsentierten die beiden im Magazin Econometrica einen kritischen Artikel zur Erwartungs-Nutzen-Theorie von Neumann und Morgenstern aus dem Jahre 1944.

    Diese Theorie geht vom Homo Oeconomicus aus, einem Menschen der aus einer Menge an Alternativen diejenige auswählt, welche ihm den größten Nutzen bringt. Was für eine blühende Fantasie.

    • Prof. Dr. Gudrun Roth sagt:

      Guten Tag Herr Dr. Weiß,

      stimmt genau, was Sie schreiben. Auch heute noch glauben viele, dass der Homo Oeconomicus nutzenorientiert handelt, rational ist und immer vollständig informiert.

      Die von Ihnen beschriebenen kritischen Autoren stellen eine neue Theorie auf, welche als Grundlage für diverse weitere Forschungsprojekte über die folgenden 40 Jahre diente – die Prospect Theory.

      1974 entdeckten die beiden Forscher einen weiteren Puzzlestein für die Erklärung von irrationalem Verhalten an den Märkten, das sogenannte Framing.

      1985 wurde ein Artikel von Prof. Dr. Werner De Bondt und Prof. Dr. Richard Thaler publiziert, welcher die Wissenschaft überraschte und große Ineffizienzen am Aktienmarkt aufzeigte.

      Die Modelle der „Overreaction“ und des „Mental-Accounting“ wurden eingeführt. Dies ist die eigentliche Geburtsstunde von Behavioral Finance.

  44. Wirtschaftsprüfer Willi Hager sagt:

    Weitere bedeutende Werke folgten im Jahre 1992 über das Herdenverhalten von Prof. Banerjee, über „Contrarian Investments“ – Value Strategien – im Jahre 1994 von Prof. Lakonishok, Prof. Schleifer und Prof. Vishny sowie von Prof. Benartzi und Prof. Thaler in Bezug auf die Prämie bei Aktienanlagen – Equity premium puzzle.

    Während dieser Zeit wurden auch die Vorlieben respektive Neigungen der Anleger näher untersucht.

    Diese sogenannten Biases stellen neben den Heuristiken einen weiteren großen Themenblock von Behavioral Finance.

    Klingt sehr komplex, ist es auch, deshalb gibt es für uns Anleger die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  45. Peter Volz sagt:

    Herr Prof. Herrmann,

    dieses Zitat passt hervorragend zu Ihrem Artikel, besser gesagt Artikelreihe.

    „Es gibt nichts, was so verheerend ist, wie ein rationales Anlageverhalten in einer irrationalen Welt.“ – John Maynard Keynes – britischer Ökonom, Politiker und Mathematiker. Bedeutendster Ökonom des 20. Jahrhunderts

  46. Nurcan Großkehl sagt:

    Die ganzen Strukturvertriebe – AWD, OVB, MLP, Telis Finanz, … – haben ein gemeinsames Schema, über die sie ausschließlich Produkte des eigenen Unternehmens verkaufen bzw. anbieten.

    Ich als Kunde werde in meiner Entscheidungsfreiheit eingeschränkt, da mir nur Produkte der entsprechenden Versicherung bzw. Bank vorgestellt werden. Durch eine gemeinsame Analyse mit Frau Lindl habe ich festgestellt, dass mir viele günstigere und bessere Angebote entgangen sind. Herzlichen Dank für das „helle Licht“, Frau Lindl.

  47. Dirk Schupert sagt:

    “Von den Reichen kann man das Sparen lernen”, lautet ein altes Sprichwort. Verschiedene Studien zeigen, dass sich Family-Offices und Multi-Family-Offices, die das Vermögen einer oder mehrerer wohlhabender Familien verwalten, sich von der Schuldenkrise und Niedrigzinsen wenig beeindrucken lassen.

    Felix Breuer, Geschäftsführer des Bayerischen Finanz-Zentrums – BFZ – sagt, dass diese Organisationen bis jetzt mit einem “blauen Auge” und vergleichsweise gut durch die Krise gekommen seien.

    Regelmässig untersucht das BFZ die diskrete Welt der Family-Offices.

  48. Daniela Maute-Rose sagt:

    Honorarberatung ist die Zukunft der Finanzberatung!

    Nach Angaben des Verbundes Deutscher Honorarberater – VDH – liegt der Honorar unabhängige Berater zwischen 100 und 150 Euro pro Stunde. Für eine umfassende Finanzplanung zwischen 1.000 und 1.500 Euro.

    Es lohnt sich – denn unabhängige Berater haben Zugriff auf die gesamte Produktpalette des Marktes. Ich bewundere Herrn Dr. Buchberger sehr und kann seine Beratung weiterempfehlen.

    • Gerhart Nobel sagt:

      Frau Maute-Rose, guten Abend,

      die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers hatte tausende deutsche Kleinanleger geschockt – Die Zertifikate der Bank sind wertlos verfallen, viele Sparer sitzen nach wie vor auf großen Verlusten.

      Wen sollen bzw. können wir trauen? Bei Finanzprodukten und Versicherungen raten Experten zu unabhängigen Beratern auf Honorar-Basis. Gerade bei der Geldanlage gilt die Devise – Guter Rat ist nie umsonst.

      Leider nimmt die Masse noch die 0-8-15 Beratung in Anspruch.

    • Johanna Baumann sagt:

      Frau Maute-Rose,


      ich kann mich Ihrer Bewunderung nur anschließen – Herr Dr. Buchberger verwaltet seit 22 Jahren das Vermögen unserer Familie.

      Er tut dies mit einem Erfolg und einer Präzision, die ihres Gleichen sucht.

  49. Beni Wasser sagt:

    Dieses Zitat – “Aktien zu kaufen, sobald andere diese verkaufen, und zu verkaufen, wenn andere diese kaufen – das verlangt großen Mut.” – stammt von Sir John Templeton, der 1940 eine der heute weltweit größten und bekanntesten Investmentfonds-Gesellschaften gründete.

    Er hatte seinerzeit erkannt, dass dem Herdentrieb zu folgen eine oft denkbar nicht so gute Anlagestrategie ist.

    Laut Statistiken kostet es die meiste Rendite, wenn Anleger Aktien oder Anteile an Aktienfonds zum falschen Zeitpunkt verkaufen.

  50. Alfred Rüdiger sagt:

    In Deutschland unterliegen Aktienanleger oft dem Herdentrieb und lassen sich von der Mehrheitsmeinung in ihren Anlageentscheidungen beeinflussen.

    Ein Indiz ist der Vergleich zwischen der Wertentwicklung des deutschen Dax und den Kapitalflüssen bei Aktienfonds seit dem Jahr 1990. Geld floss in Aktienfonds, sobald sich das deutsche Börsenbarometer gut entwickelte und die Medien positiv über die Aktienmärkte berichteten. Wenn der Markt nachgab, zogen Anleger wieder Geld aus Aktien ab.

    “Aktienfonds-Investoren folgten somit weitgehend dem Herdentrieb. Denn dann besteht die große Gefahr, dass Investoren die besten Tage an den Aktienmärkten verpassen”, erklärt Peter Stowasser, Vertriebschef bei Franklin Templeton Investments in Deutschland.

  51. Maria Reinhardt sagt:

    Die Ursache der Finanzkrise liegt in einer Befindlichkeitsstörung – im “chronischen Stress”.

    Die “Apotheken Umschau” berichtet, dass die Händler an der Wall Street seinerzeit ganz furchtbar gestresst seien. Das führte dazu, dass sie ganz ängstlich waren und deshalb die Finanzkrise ausgelöst hätten. Dieser Befund sei durch ein Experiment wissenschaftlich belegt.

    “Freiwillige bekamen über acht Tage hinweg das Stresshormon Hydrokortison verabreicht. Das steigerte den Gehalt im Blut im Mittel um knapp 70 Prozent. Während dieser acht Tage spielten die Teilnehmer Lotto. Wer ein hohes Risiko einging, hatte die Chance, seinen Geldgewinn zu steigern. Ergebnis – Der hormonell herbeigeführte Dauerstress halbierte die Risikofreude nahezu.”

    Die Forscher meinen, dass diese Erkenntnis helfe, die Finanzkrise besser zu verstehen.

  52. Dr. dent. Bernhard Lage sagt:

    Selbst handeln oder handeln lassen? Die Financial-Personal-TrainerInnen kümmern sich um meine Finanzen, Investments, Versicherungen, Immobilien, …

    Am Markt ändert sich ständig etwas – als Laie hier mitzukommen, ist fast unmöglich, weil man sich auf seine Arbeit konzentriert.

    Als Mediziner selbst an der Börse oder Aktienmarkt zu handeln, macht wenig Sinn.

  53. Jonas Mühlhuber sagt:

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass das überhöhte Selbstvertrauen, gerade bei uns Deutschen ein entscheidender Faktor für fehlenden Börsenerfolg ist.

    Es gibt in unserem Land keine "Fehlerkultur".

  54. Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

    Guten Morgen zusammen,

    bei so viel nüchterner Betrachtung könnte man als Anleger glatt den Spaß an der Sache verlieren. Kosten beachten! Gefühle zähmen! Keine Wetten wagen! …

    “Wetten darf jeder – von uns aus auf usbekische Kupferminen. Nur der Einsatz bei solchen Wetten sollte entbehrliches “Spielgeld” sein und nicht ein Baustein der Altersvorsorge!” – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  55. Prof. Dr. Gudrun Schwarz sagt:

    Die “Behavioral Finance” Finanzwissenschaft hat auch entschlüsselt, warum Aktienkurse dem Zufall gehorchen!

    Durchaus ein äußerst wichtiger Artikel Herr Prof. Herrmann,

    nur werden es Einige nie begreifen. Ich bin allmählich überzeugt davon, dass man so etwas nicht lernen kann, da sehr viele Verhaltensregeln und Selbstdisziplin im Spiel sind. Daher werden die meisten an der Börse verlieren, zum Glück die von den restlichen 20 Prozent.

  56. CFO Theodor Kroner sagt:

    Behavioral Finance – dt. verhaltensorientierte Finanzierungslehre – ist ein Forschungsansatz, der das irrationale Verhalten von Investoren an Finanz- und Kapitalmärkten untersucht.

    Dabei werden neben ökonomischen Aspekten auch Methoden und Erkenntnisse der Psychologie und Soziologie verwendet.

    Die Behavioral Finance ist deskriptiver Natur und ist eine Teildisziplin der Behavioral Economics – dt. Verhaltensökonomik – und Gegenstand der Wirtschaftswissenschaften.

    Ich bin begeistert, was man alles schon entdeckt hat und besuche auch regelmäßig die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträge.

  57. Hannes Buch sagt:

    70 Millionen Dollar in weniger als zehn Minuten – Reiche kaufen Kunst in Massen und treiben die Preise nach oben. Warum? Henrik Hanstein, Besitzer des Kölner Kunsthauses Lempertz sagt – “Aus Herdentrieb! Auf dem Sekundärmarkt haben wir bei einigen Künstlern einen unglaublichen Hype”.

    Oligarchen wie Roman Abramowitsch und Victor Pinchuk, der französische Luxusprodukte-Unternehmer François Pinault, Milliardäre aus China, Abu Dhabi oder Dubai konkurrierten um “Blue Chips” – wie ähnlich dem Sprachgebrauch an der Börse die weltweit besonders hochgehandelten Werke großer Namen wie Bacon, Warhol, Jeff Koons oder Damien Hirst genannt werden.

    “Die Nachfrage ist größer als das Angebot, die finanziellen Mittel unbegrenzt und die Käufer spekulativ. Das treibt die Preise.”

  58. Andre Holz sagt:

    Die Veränderungen der wichtigsten Aktienindizes korrelieren eng mit den von den Journalisten verwendeten Worten – teilt Prof. Mark Keane von dem University College Dublin mit.

    18.000 Berichte und Kommentare über US-amerikanische, britische und japanische Aktienindizes wurden von irischen Forschern untersucht. Die Forscher zählten in den Texten die Verwendung einzelner Wörter, bezogen auf die jeweilige Börsenwoche. Je besser die Stimmung an den Börsen war, umso häufiger tauchten bestimmte Wörter auf, wie “gesundes Wachstum” und “rasanter Kursanstieg”.

    Die Art des Schreibens entspricht nach Ansicht der Wissenschaftler oft dem zitierten Herdentrieb an der Börse. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die angeblich so objektive Berichterstattung von den Finanzgeschäften an der Börse selbst gesteuert wird von den psychologischen Effekten des Herdentriebes.

  59. Heinz-Michael Reitz sagt:

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann,

    herzlichen Dank für den interessanten Artikel. Wir Menschen sind sehr bequem, scheuen uns selbst über Produkte, Dienstleistungen, … zu informieren.

    Lieber gehen wir mit der Masse, in der Hoffnung – “Das wird schon stimmen”. Ja, diesen Fehler habe ich oft genug gemacht. Irgendwann greift man die Initiative – Dank Ihnen habe ich bei den Financial-Personal-TrainerInnen angerufen und ein persönliches Treffen vereinbart.

  60. Dipl.-Kaufmann Dieter Scheizer sagt:

    Die Kursgewinne an den Börsen katapultieren das Geldvermögen auf neue Höchststände. Immer weniger Deutsche haben etwas davon.

    Denn die Deutschen verkaufen Aktien und stecken ihr Geld lieber in maßgeblich „sichere“ Bankeinlagen wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen berichten. Eine traurige Entwicklung. Die meisten von uns lernen nichts dazu.

    Das ist auch der Grund, warum die meisten Vermögensübertagungen auf die nächste Generation scheitern.

    • Dipl.-Bankkaufmann Rafael Wein sagt:

      Herr Schweizer, Sie haben Recht,

      die Kursanstiege an den Börsen katapultieren das Geldvermögen der Deutschen auf immer neue Rekordhöhen.

      Im vierten Quartal 2013 wuchs das Vermögen der privaten Haushalte in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen oder Ansprüchen gegenüber Versicherungen im Vergleich zum Vorquartal um rund 79 Milliarden Euro auf den historischen Höchstwert von 5.15 Billionen Euro.

      Das teilte die Deutsche Bundesbank vor eine Woche in Frankfurt mit.

  61. Karla Liebknecht sagt:

    Das Märchen vom stabilen Gold ist wie der Irrtum vom Eisen im Spinat. Die Anlage ist extrem volatil, der Kursverlauf der letzten Jahre dürfte das eindrucksvoll unter Beweis stellen.

    Toll, dass Sie sich die Arbeit machen, liebes TRUST-Team, mit diesem Märchen endlich aufzuräumen.

  62. Paul Meister sagt:

    Die heilende Kraft innerer Bilder und Vorstellungen hat große Auswirkung. Sie kann heilsam sein, aber uns auch am Leben hindern.

    Es geht darum, die inneren Bilder zu aktivieren, die wirklich heilsam sind. Diese lassen sich nutzen, um negative Gedankenschleifen zu ersetzen.

    Zunächst geht es mir darum, überhaupt zu merken, wie innere Bilder wirken. Wie wirken die Vorstellungen, die von den Eltern oder der Gesellschaft vermittelt wurden? Welche Kräfte entfalten sie im Unbewussten?

    Innere Bilder können Wegweiser zu einem selbstbewussten und authentischen Leben sein. Es gilt, sie zu identifizieren und ihre heilsamen Kräfte zu nutzen.

  63. Frank Welle sagt:

    Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wir uns oft wie Schafe lenken lassen. Fünf Prozent einer Gruppe reichen manchmal aus, um die restlichen 95 Prozent in die vorgegebene Richtung zu lenken. Einige selbst ernannte Experten laufen vorneweg und der Rest läuft hinterher.

    Schützen Sie sich davor und Ihr Vermögen. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind eine gute Wahl.

  64. Katrin Rohr sagt:

    Wissen Sie, wie man wissenschaftlich investiert?

    Man verlässt sich bei der Geldanlage auf wissenschaftliche Erkenntnisse über den Kapitalmarkt, statt auf individuelle Meinungen von Banken, Versicherungen oder in den Medien gehypte Trends.

    Die moderne Portfolio-Theorie ist die Basis für das wissenschaftliche Investieren. Die wissenschaftlichen TRUST-Experten kennen sich aus und handeln dementsprechend.

  65. Bastian Hörle sagt:

    Kapitalmarktforschung ist eine Sozialwissenschaft. Die Theorien können für sich nicht den gleichen Wahrheitsanspruch geltend machen wie etwa physikalische Theorien.

    Besonders die Markteffizienztheorie geht von streng rationalen, umfassend informierten Marktteilnehmern aus.

    Herdentrieb, Gier, Angst, … bestimmen das Marktgeschehen in vielen Phasen. Das zeigt sich zum Beispiel in den Blasen, die sich durch “unvernünftige Anleger” am Kapitalmarkt immer wieder bilden – wie bei der “großen” Finanzkrise, die 2007 begann.

  66. Feride Ozan sagt:

    Oft landen hauseigene Produkte oder solche mit hohen Vertriebsprovisionen in den Depots der Kunden. Die Anlageempfehlungen orientieren mehr an den Vertriebsvorgaben für den Berater als am Bedarf der Sparer. Die Folgen – erhebliche Renditeeinbußen oder die Kapitalaufteilung wird den individuellen Bedürfnissen der Kunden nicht gerecht.

    Deshalb lasse ich mich von den bankenunabhängigen TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen beraten. In genau 15 Minuten – im Gespräch – haben sie mich positiv überrascht. Zum ersten Mal fühle ich mich bei einem Berater wohl und verstanden.

  67. Dr. med Paul Drübe sagt:

    Genau, Herr Prof. Herrmann,

    in der Theorie sind Finanzmärkte effizient, jede Information schlägt sich sofort im Preis nieder.

    Die Praxis zeigt, dass ich die Information, die mir nicht passt, verdränge und sie nicht in mein Handeln einbeziehe.

    Erst die Finanzmarktpsychologie geht weiter. Durch die unterschiedliche Bewertung von Gewinnen und Verlusten sind einige Muster so systematisch in uns verankert, dass bestimmte Verhaltensweisen sogar vorhersagbar werden.

    Vielen herzlichen Dank für diesen Artikel und die gute Empfehlung an die TRUST-Gruppe!

  68. Dipl.-Kaufmann Josef Schmitt sagt:

    Neulich hat mich meine Mitarbeiterin gefragt, nachdem Sie diesen Artikel gelesen hat – "Blendet unser Finanzsystem diese menschlichen Schwächen aus?"

    In der Theorie sogar vollständig, ja. – gab ich ihr zur Antwort!

    Der homo oeconomicus hat keine Gefühle. Er nimmt zu einhundert Prozent wahr, verarbeitet alles zu einhundert Prozent und ist absolut rational. Ursprünglich war er nur ein Modell, um Ökonomen in die Lage zu versetzen, wissenschaftliche Modelle kreieren zu können.

    Gefühle hatten in ihrem System keinen Platz. Manchmal kann Wissenschaft auch kleinkariert sein. Den "homo oeconomicus" hat es nie gegeben und wird es auch nie geben. Es sei denn, es gibt einen menschlichen Roboter.

    • Annemarie Roberts sagt:

      Hallo Herr Schmitt,

      die Ökonomen gehen davon aus, dass die Menschen Gewinne und Verluste gleich behandeln.

      Die reale Welt ist eine andere. Menschen bewerten Verluste etwa zwei- bis dreimal stärker als Gewinne. Deshalb ist es so schwer, zuzugeben, dass man verloren hat.

      „Loser“ ist nicht umsonst ein Schimpfwort. Einen Verlust möchte man ausgleichen. Damit fangen die Probleme erst richtig an, wie man es auch bei Uli Hoeneß gesehen hat.

  69. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Es gibt Studien, die eindeutig belegen, dass die Ereignisse an den Börsen über achtzig Prozent nicht makroökonomisch erklärbar sind.

    Und trotzdem ändern die Menschen nichts, sondern vertrauen fast blind auf ökonomische Daten.

  70. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

    Neulich wurde ich von einem Vortragsteilnehmer gefragt – Warum findet die Entscheidungspsychologie so schwerlich Eingang?“

    Es verhält sich ähnlich wie mit dem Kirchgang. Die Menschen hören das Wort Gottes, sobald sie die Kirche verlassen, lästern sie über ihre Nachbarn.

    Meine Kunden sagen mir – „Ich glaube alles, was Sie sagen, und werde mich ändern. Nur lassen Sie mich noch ein letztes Mal mit dem Bauch handeln.“

    Das ist der Klassiker. Wir handeln wider besseres Wissen und vergessen dabei, dass der Bauch auch Schmerzen haben kann.

    Ich wünsche diejenigen, die sich die Erkenntnisse der „Behavioral Finance“ zunutze machen, auch Extrarenditen bekommen.

  71. Daniel Itler sagt:

    “Wenn wir uns in einer Situation wiederfinden, für die wir keine Erfahrungswerte haben, dann orientieren wir uns an dem, was andere tun.” – sagt der Grazer Wirtschaftspsychologe Dr. Thomas Brudermann.

    Es spart Energie, wenn wir nicht lange nachdenken. Kein anderes Organ in unserem Körper konsumiert so viel Energie wie unser Gehirn.

    Übrigens, gehirngerechte Beratung – Trainings – finden Sie bei den Financial-Personal-TrainerInnen.

  72. Heike Ubricht sagt:

    Oft treffen die Deutschen aus steuerlichen Gründen viele falsche Entscheidungen. Die Frage lautet – Warum?

    Ganz einfach, weil sie sich damit gar nicht auskennen und es viele andere Kollegen, Bekannte, Freunde es genauso gemacht haben.

    Ein Arzt zum Beispiel kann nicht Profi beim Operieren und gleichzeitig Profi in den Finanzen sein. Er ist allein Experte in seinem Fach. Meine Finanzangelegenheiten überprüfen, analysieren, vergleichen, koordinieren, … die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Bin SEHR ZUFRIEDEN damit!

  73. Ken Davis sagt:

    Es geht nicht um einzelne Finanzprodukte, einzelne Fondsanlagen oder einzelne Versicherungen, sondern um die richtige Auswahl aus einer ganzen Produktpalette, um ein Gesamtkonzept und Versicherungs- und Vorsorgekonzept, das individuell auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt ist und die staatliche Zuschüsse berücksichtigt, wie Steuervorteile.

    Jeder Mensch hat andere Wünsche, Bedürfnisse, Vorstellungen – deshalb macht es wenig Sinn, das Gleiche wie die anderen zu machen.

    Um eine optimale Produktauswahl zu bieten, arbeiten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen mit allen bewährten und namhaften Produktpartnern im Bank-, Investment-, Versicherungs-, Immobilien- und Beteiligungsbereich sowie bei Finanzierungsgeschäften zusammen.

    Ein professionelles Financial-Planning berücksichtigt alles. Alles auf der Grundlage einer detaillierten Finanzanalyse.

  74. Roger Blumingdel sagt:

    “Die gängigen Modelle der Finanzmarktökonomen taugen nichts, um große Kursveränderungen zu erklären.

    Gefragt ist ein Ansatz mit einem realistischeren Bild von Menschen und Märkten!” – Sagt auch Dr. Roman Frydman, Professor für Ökonomie an der New York University.

  75. Aneta Paul sagt:

    Dem Herdentrieb folgen ist – ein Mitläufer sein, wie die große Masse reagieren, nichts allein unternehmen, kein Individualist sein.

    Diese Menschen überlassen alles dem Zufall. Ich kenne auch viele, die aus diesen Fehlern nichts lernen.

    Ich verfolge Deutschlands kompetenteste Vermögensverwaltungs-Strategie. Die gibt es nur bei der TRUST-Gruppe.

  76. Daniele Freimann sagt:

    Malen Sie Ihre Finanzen so, wie sie Ihnen gefallen! Und die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen setzen es für Sie um.

    Die Kunst ist die Sehnsucht jedes Menschen, wieder zur Gesamtheit des Lebens zurückzufinden – sich mit dem Leben zu verbinden und es zum Ausdruck zu bringen.

    Wenn wir frei sind, kommen wir mit der reinen Schöpferkraft in Berührung. Und das kann sich auf das gesamte Leben auswirken.

    Deshalb lehnen Sie sich zurück, genießen das Leben, alles was Ihre Finanzen, Immobilien, Versicherungen, Vermögen etc. betrifft, sind bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bestens aufgehoben – Natürlich auch Sie! Verlassen Sie sich nicht auf die Masse.

  77. Steven Winkel sagt:

    Anleger wollen Profit an der Börse machen – mehr aus ihrem Vermögen rausholen, als bei den derzeit niedrigen Sparbuchzinsen möglich ist.

    Es gibt verschiedene Strategien beim Aktienhandel – die jährliche Gewinnbeteiligung und die kurz- oder langfristige Wertsteigerung eines Unternehmens.

    Hier sollte man natürlich erst den Kunden analysieren, Daten aufnehmen und dementsprechend handeln.

  78. Martina Dekl sagt:

    Immer wieder fragen mich Bekannte, Freunde, wie ich die Marktstimmungen einschätze und analysiere, um damit selbst mittel- bis kurzfristige Kursbewegungen dieser Märkte, sowie auch die großer Aktien-Indices, besser bestimmen zu können.

    Die Marktstimmung einzuschätzen und Kursprognosen vorzunehmen, beruht auf einer mathematischen Basis.

    Sie wird von der Masse nicht verstanden, weil sie sehr komplex und nicht in kurzer Zeit zu erlernen ist.

    Meine Antwort lautet immer – Ich lasse es den Experten – den Financial-Personal-TrainerInnen.

  79. Adam Spurer sagt:

    Die Aktienmärkte sind faszinierende Strukturen – das komplizierteste dynamische System, das in den Naturwissenschaften – im Menschenverstand – gefunden wurde.

    Die Masse handelt dementsprechend, was man als “höheres Kollektivbewusstsein“ bezeichnet.

  80. Görkem Ela sagt:

    Stellen Sie sich vor, es ist eine klare Nacht und Sie spazieren durch die Stadt. Sie gehen an einem Restaurant vorbei, welches Sie zum ersten Mal sehen. Es ist leer. Würden Sie hineingehen oder vielleicht weitergehen? Natürlich weitergehen.

    Nach ein Paar Schritten sehen Sie ein zweites Restaurant, das Sie ebenfalls nicht kennen, jedoch gut gefüllt ist. Die Atmosphäre wirkt angenehm. Dieses Restaurant würden Sie wählen, oder? Ja.

    Sie haben über die Qualität des Essens keine Vorstellung. Die Tatsache, dass andere Menschen das zweite Restaurant bevorzugen, beeinflusst Ihre Entscheidung. Genauso ist es bei den Finanzmärkten – als soziale Wesen weichen wir ungern vom Verhalten der breiten Masse ab.

  81. Susan Mannhäupl sagt:

    Eine der Grundregeln der Börse – “Die Masse – Mehrheit – behält niemals recht.”

    Ein kurzes Beispiel aus dem Leben – Mein Freund wollte unbedingt das machen, was der Rest der Welt macht, was die Investitionen angeht. Das Ergebnis – mehr als die Hälfte seines Vermögens hat er verloren.

    Zum Glück hatte ich mich schon damals für die Financial-Personal-TrainerInnen entschieden. Mein Ergebnis – mein Vermögen hat sich verdoppelt, sogar verdreifacht.

  82. Joachim Preis sagt:

    Experten der Aktion “Finanzwissen für alle” der Fondsgesellschaften erklären, Anleger sollten bei Wertpapieren nicht dem Herdentrieb verfallen.

    “Sparer, die sich von der Euphorie anderer Anleger anstecken lassen, kaufen Wertpapiere meistens zu teuer.”

    Gleiches gilt für Anleger, die sich bei fallenden Kursen von der um sich greifenden Panik anstecken lassen, oft zu einem ungünstigen Preis verkaufen.

  83. Patrick Jochen sagt:

    Anleger sollten an der Börse eine möglichst langfristige Strategie verfolgen und überlegen, wie sie ihre Ersparnisse auf Aktien, Anleihen, Immobilien, … aufteilen wollen.

    Somit reduzieren sie das Risiko. Übrigens, wer regelmäßig einen gleichen Betrag investiert, macht sich von den Stimmungsschwankungen an der Börse unabhängig.

    Mit Herrn Dr. Buchberger bin ich am Mittwoch die Aufteilung meines Portfolios durchgegangen.

  84. Sophia Dirksen sagt:

    Der Markt ist emotionsgesteuert – im Empfinden der Konsumenten ist die Finanzkrise bereits überstanden. Aus Sicht der Experten ist der Markt noch in deutlicher Schieflage.


    Wenn diese Emotionen durch die Realität des Marktes wieder gedämpft werden – braucht es ein solides Portfolio, welches mittelfristigen Schwankungen standhält.

  85. Susanne Herrmann sagt:

    Windige Anlageberater bieten gerade in Zeiten extrem niedriger Zinsen “attraktive” Alternativen für magere Zinsen auf Spar- und Festgeldkonten an.

    Dass Verkäufer dabei richtig viel verdienen, ist vielen Anlegern nicht bewusst. Erst wenn rauschende Partys, wie bei S&K, bekannt werden, horchen viele auf.

    Vorsicht ist angesagt. Ich wurde ständig von irgendwelchen Banken und Strukturvertrieben angerufen, ich sollte dieses und jenes überprüfen, …

    Seitdem ich Kunde bei der TRUST-Gruppe bin, bin ich alle zum Glück los.

  86. Emelie Güneri, Angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Man sollte sich bei einer Beratung nicht auf das Bauchgefühl verlassen. Berater und Verkäufer sind darauf geschult, genau dieses Gefühl und Vertrauen aufzubauen, nur damit der Abschluss funktioniert.

    Viel mehr sollte man auf die Struktur achten, WIE der Berater arbeitet, WIE er kommuniziert und WIE er rechtlich – Makler, Vertreter, etc. – aufgestellt ist. Wer nur auf den Inhalt – WAS der Berater sagt – achtet, ist ein “leichtes Opfer” am Markt.

    Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann, ein Beitrag wie dieser ist sehr wichtig, um die Menschen auf dem Markt sensibler zu machen, damit diese bessere Entscheidungen treffen können.

  87. Dr.med. Andreas Winkelmann sagt:

    Auch für uns Ärzte wird die zusätzliche Altersvorsorge immer wichtiger. Nur, wie gelingt diese ohne Wertverlust?

    Vor allem, indem man sicherstelle, dass nicht der Löwenteil der möglichen Erträge der Geldanlagen durch Kosten wie bei den Banken aufgefressen wird.

    Also mit günstigen Produkten. Und auch auf eine gute Diversifikation über verschiedene Anlageklassen achte. Genau das macht mein TRUST-Financial-Personal-Trainer.

    • Dr. Rebecka Jelinek sagt:

      Herr Dr. Winkelmann,

      das Schreckgespenst der „Vorsorgelücke“ geistert schon seit Jahren durch die Finanzwelt. Oft zeigen Beispielrechnungen die horrende Abweichung zwischen dem gewünschten und dem tatsächlichen monatlich verfügbaren Geldbetrag im Alter auf.

      Wie verlässlich sind solche Vorsorgeberechnungen, gerade bei klassischen Lebensversicherungen? Ich verlasse mich lieber auf die TRUST-Profis!

  88. Dr. med. Sebastian Graf sagt:

    Gerade wir Ärzte können gut nachempfinden, in welcher Rolle Bankberater stecken. Wie würden wir Ärzte handeln, wenn sie nicht einen Cent von Krankenkassen oder Kunden verlangen können, sondern ihr Einkommen ausschließlich über die Vermittlung von Produkten der Pharmaindustrie erzielen?

    Stellen Sie sich vor, ein Arzt nimmt sich für eine sorgfältige Diagnose drei Stunden Zeit und das Ergebnis ist, der Patient ist gesund. Dann kann man ihm kein Pharmaprodukt vermitteln und geht damit leer aus.

    Oder, anderer Fall, man weiß, der Patient braucht ein bestimmtes Medikament, das in seinem Fall am besten wirkt, aber der Hersteller vergütet es dem Arzt miserabel, während ein anderer Hersteller Top Margen bietet für das drittbeste Mittelchen.

    Niemand würde wohl zu solchen Ärzten gehen und kein Arzt, der es gewohnt ist, seine Patienten gut zu beraten, würde akzeptieren, unter solchen Bedingungen zu arbeiten. Die Bankberatung hierzulande ist schon immer genau so organisiert. Die meisten Bankberater haben noch nie wirklich im Kundeninteresse beraten. Da soll man sich nicht wundern, dass das Ergebnis ein einziges Desaster ist.

    Genau wie wir unabhängig handeln, so tun es auch die unabhängigen Berater von der TRUST.

  89. COO Paula Schön sagt:

    „Ich würde alles noch einmal so machen, wie ich es getan habe. Bis auf eine Ausnahme – Ich würde früher bessere Berater suchen, als meine Banker!“ – Aristoteles Onassis

    Ich habe sie gefunden – Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, gemeinsam mit den Spezialisten im Verein!

  90. Denise Gölfer sagt:

    Heutzutage agieren die weltweiten Finanzmärkte irrational, nur, dass es heute Computeralgorithmen sind, mit denen der Wahnsinn vollautomatisiert auf die Spitze getrieben wird.

    Gute Empfehlung – Anleger sollten ihre Portfolien in Sicherheit bringen. Computer halten die Gleichung “sinkender Euro = steigender Dollar = fallender Goldpreis” für wahr.

  91. Theresa-Anita Kreis sagt:

    Liebe Blogger,

    meine Eltern haben mit einem unabhängigen Berater – der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn – sehr gute Erfahrungen gemacht. Er hatte viele verschiedene Angebote für sie parat und alle waren besser, als das Angebot bei der Hausbank, bei der meine Eltern schon lange Kunde sind!

    Meine Eltern sind, wie ganz viele andere Bekannte von mir auch, bei der TRUST-Gruppe gelandet. Die haben echt gute, individuell für den einzelnen Kunden zugeschnittene Angebote und Lösungen! Die Geheimformel – sie sind weltweit mit allen Experten vernetzt.

  92. Hans Kinz sagt:

    Charles Mackay, schottischer Journalist und Schriftsteller liefert mit seinem 1841 verfassten Werk “Extraordinary Popular Delusions and Madness of Crowds” eins der besseren Bücher zum Thema modernes Marktverhalten.

    “Die bemerkenswertesten Vorfälle jener moralischen Epidemien zusammenzutragen, die die Menschen aus dem ein oder anderen Grund erregten, um zu zeigen, wie leicht sich die Massen in die Irre führen ließen und wie epigonenhaft und herdenartig die Menschen selbst bei ihren Vernarrtheiten und Verbrechen sind.”

  93. Sarah Krawczek sagt:

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    wir sollten unsere Portfolien gegen den Wahnsinn der Masse impfen.

    Mein Portfolio-Doktor sind die Financial-Personal-TrainerInnen der TRUST. Ich kann sie jedem von Ihnen empfehlen.

  94. Dr. Martin Heusch sagt:

    Liebe Zukunftsfreunde, sehr geehrte Damen und Herren,

    was kosten die Lebensstile der Zukunft und wie unterscheiden sie sich von heutigen? Welche unterschiedlichen Bedürfnisse wird es geben, wie lassen sie sich finanzieren und zu bestimmten Lebensphasen zuordnen?

    Das alles erfahren Sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und wie Sie immer genügend Geld für Ihren Lebensstiel haben.

    • Dr. dent. Christina Menebröcker sagt:

      Herr Kollege Dr. Heisch,

      da gebe ich Ihnen Recht, Zielgruppen waren gestern – Die Idee von statischen Konsumenten-Zielgruppen mit immer gleich bleibenden Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen funktioniert nicht mehr.

      Erwartungen und Bedürfnisse sind im ständigen Wandel, abhängig von Lebensphase und Rolle im Alltag. Wir können heute nicht mehr von Biografien sprechen, sondern wir leben in Multigrafien.

      Um unserem Lebensstil von morgen zu finanzieren, braucht man sichere Geldquellen, das ist auch richtig.

  95. Alina Rohsefeldt sagt:

    Think Different – “Denke anders” – war der Slogan einer Werbekampagne von Apple aus dem Jahr 1997.

    Bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind Innovationen keine Zufallsprodukte, sondern Teil eines systematischen Prozesses und einer Unternehmenskultur, die den Mitarbeitern Freiräume liefert, um gute Ideen entwickeln zu können.

    Finden und gehen Sie Ihren Erfolgsweg – anstatt der Masse zu folgen. Gerade bei dem wichtigsten Thema Finanzen.

  96. Denise Eisen sagt:

    Die neusten Erkenntnisse der Hirnforschung …
    - Das Gehirn ist veränderbar
    - Für die Hirnentwicklung sind Gefühle sehr wichtig
    - Erfahrungen hinterlassen Spuren im Gehirn
    - Angst und Vertrauen sind mehr als nur Gefühle
    - Vorstellungen und Ideen sind mehr als nur Gedanken
    - Gehirn und Körper bilden eine Einheit
    - Das Gehirn ist ein Sozialorgan
    - Reorganisation muss von innen ausgehen, …

    Die Hirnforschung ist eine große Wissenschaft. Mediziner, Biologen und Psychologen bemühen sich, das Organ verstehen zu lernen, welches uns steuert und uns denken und fühlen lässt.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bieten dazu hervorragende Seminare im handverlesenen Kreis an. Melden Sie sich jetzt an – http://mediziner.trust-wi.de/kontakt/

  97. Nadine Eck sagt:

    Meistens macht es Sinn, der Mehrheit zu folgen. Eigene Wege zu gehen, bringt größere Vorteile.

    Der beste Zeitpunkt zum Einsteigen, wenn die Börsenkurse sinken und sich ihren Tiefständen nähern. Wer dann investiert, kann von einem anschließenden Kursanstieg kräftig profitieren.

    Übrigens, jede Krise bietet eine Chance. Financial-Personal-TrainerInnen erklären warum.

  98. Claudius Gothart sagt:

    Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann, herzlichen Dank für die Mail.

    Die allgemeine Weisheit – Wir hören nie auf, Wissen zu erlangen – hat nach wie vor ihre Gültigkeit. Je schneller ein Stoff oder bestimmte Inhalte gelernt werden, desto schneller können wir das Erlernte weiter einsetzen, um den weiteren beruflichen oder privaten Lebensweg erfolgreich zu gestalten.

    Gute Bildung bedeutet – immer einen Vorsprung nach vorne. Wie groß die Informationsmenge ist, die in kurzer Zeit aufgenommen werden kann, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab.

  99. Fiona Birnbaum sagt:

    Neulich habe ich ein Event besucht – es ging um Tipps zum Thema Trading. Nach der Veranstaltung war Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmern auszutauschen.

    Ich war etwas erschrocken, mit welchem Leichtsinn die anderen Teilnehmer investierten. Verluste im 5-stelligen Bereich, “weil das beim Traden so ist”, sind Aussagen, die man erst einmal verdauen muss.


    Mit Geld spielt man nicht – mein Bestes vertraue ich nur den Besten an, für mich sind das die Financial-Personal- Trainer der TRUST.

  100. Benjamin Schwarz sagt:

    Was Goethe so schön formulierte, hat heute noch Gültigkeit, um voranzukommen. Sogar um ein Vielfaches mehr.

    “Es ist nicht genug, zu wissen, man muss es auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muss es auch tun!” Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter, 1749-1832

    Wir leben in einer Wissensgesellschaft, in der das Wissen explosionsartig wächst. In der heutigen Zeit erfolgreich sein zu können, brauchen wir neben Ideen und Anregungen auch den Mut und die Kraft, diese Ideen in die Tat umzusetzen – mit den richtigen Partnern,

    Glauben Sie mir, mit einem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn geht es um ein vielfaches schneller!

  101. [...] PSYCHOLOGIE & FINANZWISSENSCHAFTEN mehr FINANZ-ERFOLG bei GELDANLAGEN – Teil 1! [...]

  102. Dipl.-Kaufmann Ken Kronberg sagt:

    Guten Tag, Herr Prof. Herrmann,

    danke für diese Erkenntnisse und dass Sie sich aus der Sicht von BDS-Verbraucherschutz mit diesem Thema beschäftigen.

    Selbst die Börsen-Profis wissen – Behavioral Finance ist das offizielle Eingeständnis, dass die Börse nicht nur rational oder fundamental getrieben ist, sondern dass die Psychologie des Menschen meistens zu irrationalen Kursen führt.

  103. Helmut Klein sagt:

    "Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen!" – Benjamin Franklin

    Eine altbekannte Redeweise, deren Bedeutung für eine erfolgreiche Anlagestrategie unbestritten ist, lautet – "Trage nie alle Eier in einem Korb."

    Das gilt auch bei der Strukturierung des Vermögensaufbaus. Bitte hier nicht der Masse folgen! Jeder Mensch hat andere Vorstellungen, Wünsche, Erwartungen.

    Wie genau das funktioniert, erfahren Sie in den Special-Seminaren der TRUST oder gleich ein persönliches Treffen vereinbaren – 089-550 79 600.

  104. Prof. Dr. med. Dirk von Felser sagt:

    „Chancen multiplizieren sich, wenn man sie ergreift!“ – Sun Tzu [534 - 453 v.Chr.], chinesischer General und Philosoph

    Ganz nach diesem Motto von Sun Tzu verbindet TRUST-Family-Office Menschen, Prozesse und Unternehmen im weltweiten Finanz- und Immobiliensystem!

    TRUST-Family-Office tut Dinge, die andere auch tun – sie machen es nur anders. Von Beginn an werden TRUST-Family-Office Lösungen auf die Menschen optimiert, nicht nach der eigenen Produktpalette. Das bringt den Kunden zusätzliche Gewinne. Unabhängigkeit ist das Maß aller Dinge.

    Das Unternehmen bietet Expertenwissen, hochqualifizierte Beratung sowie Betreuung in den Bereichen Immobilien, Finanzierungen, Investments, Versicherungen, weltweites Vermögensmanagement, Depotmanagement, sich ergänzende Vermögensverwaltungsfonds und individuelle Lösungen im europaweiten Verbund mit über 240 eigenständigen Büros.

  105. Dominik Zalcher sagt:

    Ich hätte eine Frage zu dem folgenden Artikel …

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2012/10/prof-markowitz-prof-sharpe/

    Darin werden grundlegende Verhaltensmuster beschrieben. Inwiefern korrelieren diese mit den hier genannten Faktoren.

  106. Dirk Schneemann sagt:

    Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann, guten Morgen,

    vielen Dank für den Artikel, sowie den Persönlichkeitstest. Gut informierte Anlegertypen sind klar im Vorteil. Er plant sorgfältig die Anlage kleinerer oder größerer Summen, indem er sich Informationen über die Vor- und Nachteile einzelner Finanzprodukte verschafft. Gemeinsam mit den TRUST-Beratern gehe ich meine Finanzen durch. Es ist ein hervorragendes Gefühl, zu wissen, was man an Produkten hat.

    Nach einer ausführlichen Analyse und Datenaufnahme, werden mir Finanzprodukte empfohlen, die zu mir passen und am besten meinen Erwartungen entsprechen.

  107. Dip.-Kaufm. Malte V. Michel sagt:

    Herr Prof. Herrmann,

    echt Klasse, was Ihr Verein Verbraucherschutz-VDS e.V. und die TRUST-Gruppe auf die Beine stellen!

    DANKE!

  108. Andrea Engl sagt:

    Wir Menschen handeln hoch emotional und lassen uns von Gier und Angst leiten. Die Psyche der Börsianer bestimmt das Geschehen an der Börse weit mehr als Wirtschaftsdaten oder Unternehmenszahlen.

    Ob der Anleger einen Gewinn oder Verlust erzielt, hängt nicht allein von seinem Börsenwissen ab, auch von der Persönlichkeit. Haben Sie den Test schon angefordert?

  109. CEO Martin Schneider sagt:

    Verehrter Herr Prof. Herrmann,

    danke Ihnen und allen TRUST-Redakteuren, die Recherchen betreiben, Artikel schreiben, viel Zeit dafür opfern und dafür nicht einen Cent haben möchten, sondern einfach nur Gehör, damit viele aufwachen.

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  111. Dipl.-Ökonomin Astrid Capellmann sagt:

    Danke an all die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die aufdecken, welche Ungerechtigkeiten in unserem täglichen Umfeld bei Banken, Versicherungen und anderen Finanzdienstleisten lauern, die auch KEINE Angst vor dieser Industrie, Politik und Lobbyisten haben und uns laufend informieren.

  112. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  113. Alexander Margoulis sagt:

    Häufig wird die Auffassung vertreten, es müsse mehr konsumiert und weniger gespart werden, damit die Volkswirtschaft wachsen kann.

    Folglich müsse das Konsumieren gefördert und das Sparen entmutigt werden.

  114. Lena Stölzle sagt:

    Anleger tappen bei der Geldanlage meistens in die gleichen Fallen.


    Selbst Menschen, die rational handeln, lassen sich anstecken.
 Dabei sollte man doch zukunftsorientierte Entscheidungen treffen.

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  119. [...] von Verbraucherschutz-VDS e.V. Ja, präzise und regelmäßige FINANZPLANUNG ist der Schlüssel zur finanziellen Unabhängigkeit und Reichtum! Wer hier knausert, der [...]

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  121. [...] MENSCHEN DER WELT – TABELLE TEIL 2. MEHR FINANZ-ERFOLG BEI GELDANLAGEN. PERSÖNLICHER RETTUNGSSCHIRM FÜR IHR VERMÖGEN. MEGATREND-VORSORGE – [...]

  122. Thomas Bauer sagt:

    Ein sehr gutes Thema, mit dem sich immer mehr Menschen auseinander setzen.

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