KONKURRENZ WILL an IHRE ARZT- oder ZAHNARZT-PRAXIS, auch die APOTHEKE!

Am 26. Februar 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Die Institutionen Arzt-, Zahnarztpraxis und die Apotheke befindet sich im massiven Wandel, wie die TRUST-Gruppe als Dienstleister für Ärzte, Zahnärzte und Apotheken seit über 25 Jahren im gemeinsamen Dialog spürbar nachvollziehen kann. Zu den gestiegenen Anforderungen an einen zeitgemäßen Praxisbetrieb gesellt sich ein verändertes Mitarbeiter und Patienten Selbstbild. Die Arztpraxis der Zukunft – ist vernetzt und qualitätsorientiert. Nach dem Web 2.0 folgt die nächste Stufe – Der Internetnutzer der Zukunft ist mit virtuellen Freunden unterwegs, setzt Einzelhändler unter Druck und besucht Arztpraxen im Web. Beginnen Sie unsere gemeinsame Zukunft jetzt mit der TRUST-Gruppe.

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Ihr "GESCHENK" für den Blog-Besuch   J E T Z T - A N S E H E N
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   Mediziner im Computerzeitalter
   Obwohl wir längst im Computerzeitalter an-
   gekommen sind, diktiert der moderne Arzt
   noch auf Band oder lässt E-Mails ausdrucken.
   IT in einer Arztpraxis einzuführen heißt
   
nicht, ein Gerät zu kaufen und es hinzustellen.

   "Generation C"
   Das "C" steht für connect, communicate und
   change oder auf Deutsch Vernetzung,
   Kommunikation und Veränderung. Das
   
Lebensgefühl und Weltverständnis dieser
   Generation wird sich durch Telekommuni-

kation, moderne Endgeräte und damit verbundene soziale Trends völlig verändern. Das ist keine Science-Fiction, es basiert auf der bereits heute existierender technologischer und gesellschaftlicher Entwicklungen. "Wir sind in der ZUKUNFT angekommen!" – Dr. h.c. Manuela Lindl

Eine Geschichte aus der PRAXIS, unter dem Blickwinkel des Patienten
Herr Silbermann hat sich in seiner hausärztlichen Praxis für das automatische "Recall System" angemeldet. Nach einiger Zeit bekommt Herr Silbermann eine SMS, in der er an einen "Checkup" erinnert wird und er wird durch die SMS auf die Möglichkeit einer Onlineterminvergabe hingewiesen. Natürlich ist es weiterhin möglich, den Termin telefonisch zu vereinbaren.

Herr Silbermann ist neugierig geworden, dennoch greift er zum Telefon, da er gerade unterwegs ist. Bei dem Versuch die Praxis zu erreichen, "hängt" Herr Silbermann wie so oft in der Warteschleife der Praxis. Da eine Ansage auf den neuen Service der Terminvergabe unter www.beispielpraxis.de hinweist, beschließt er, sich den neuen Service anzuschauen.

Die selbsterklärende Bedienbarkeit bei der Onlineterminvergabe und die Tatsache, in Ruhe den Termin mit seinem Terminkalender abzugleichen, haben Herrn Silbermann vom neuen Service der Praxis überzeugt. Als er dann am Tag des Termins noch eine automatische SMS erhält, in der er auf eine Verzögerung seines Termins aufgrund eines Notfalls in der Praxis hingewiesen wird, war er sehr froh darüber. Nach seinem Eintreffen in der Praxis sitzt er wirklich nur ca. 7 Minuten im Wartezimmer, wo er die Zeit mit neuen Therapien auf dem TV-Bildschirm überbrückt, ist er rundum überzeugt vom neuen System seiner Praxis.

Am nächsten Tag erzählt Herr Silbermann seinen Arbeitskollegen in der Mittagspause von dem neuen Service seiner Praxis. Einige Anwesende regen sich sofort über die viel zu langen Wartezeiten in ihrer Praxen auf und fragen Herrn Silbermann nach dem Namen seiner Praxis.

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TRUST-VIP-CLUB-MITGLIEDER haben es einfach BESSER

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Eingeholt von der ZUKUNFT
Erinnern Sie sich? Ende 1999 erregte die Studie "Krankenhaus 2015 – Wege aus dem Paragraphendschungel" der Unternehmensberatung Arthur Anderson großes Medieninteresse. Damals wurden einige Entwicklungen im Krankenhausbereich prophezeit, die heute als selbstverständlich gelten. Als Beispiel können hier die fortschreitende Verkürzung der Liegezeit, die zunehmende Privatisierung von Krankenhäusern und parallel dazu die Schließung zahlreicher Krankenhäuser gelten.

Eine andere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat das Erbe angetreten – die Ernst & Young AG. Sechs Jahre später werden in der Studie "Konzentriert. Marktorientiert. Saniert. – Gesundheitsversorgung 2020" die Ergebnisse aktualisiert und ein weiterer Blick wird 15 Jahre in die Zukunft geworfen. Damit Sie als Chefarzt wissen, wovon die Rede ist, wenn es um die neueste Studie geht, haben die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© die wichtigsten Thesen für Sie zusammengefasst. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – service@trust-wi.de.

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Die Neuorganisation der öffentlichen Grundversorgung birgt einschneidende Veränderungen. Wie wirkt sich das auf Ihre Praxis aus? Wie machen Sie Ihre Praxis fit für die Zukunft? Welche Praxisform ist künftig noch werthaltig? Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© haben die Antworten und fundierte juristische Hinweise, Praxistipps und Checklisten – für Praxisinhaber und Neueinsteiger. Ertragssituation in allen 5 Leistungsbereichen optimieren – Das sollten Sie wissen über Kollektivvertrag, Selektivverträge, individuelle Gesundheitsleistungen – IGeL, private Abrechnung – GOÄ und Prä-/Postverträge.

Noch mehr Dienstleistung von der TRUST-Gruppe
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76 Anmerkungen für KONKURRENZ WILL an IHRE ARZT- oder ZAHNARZT-PRAXIS, auch die APOTHEKE!

  1. Dr. med. Heinrich von Welse sagt:

    Verehrte Kolleginnen und Kollegen,

    in der Tat ist das so, wie Herr Herrmann richtig schreibt.

    Medizin in Zeiten von "Dr. Google" & Co. – da ist Umdenken gefordert! Wissen ist heute allgegenwärtig und überall zu haben.

    Unsere Patienten und Kunden erwarten heute MEHR von uns. Und das mehr gibt es bei der TRUST-Gruppe.

    • Dipl.-Informatiker Steffen Rosen sagt:

      Herr Dr. von Welse,

      Sie haben das richtig erkannt. Die im Netz allgegenwärtige Suchmaschine Google weiss heute schon mehr, als Ärzte, Zahnärzte, Pharmaindustrie und Apotheker je erfahren können.

      Ein unglaubliches Wissenspotenzial, was sich jeder Mediziner und alle, die damit etwas zu tun haben, direkt oder indirekt, zu nutze machen sollen, um die Konkurrenz zu toppen.

      Wie, das geht, wissen am besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  2. CEO Ludger Schwarz sagt:

    Online-Anbieter werden auch in Deutschland künftig verstärkt automatisierbare, vergleichende Dienstleistungen anbieten.

    Ein Nutzer, der mit Hilfe von Google nach einem bestimmten Arzt, Zahnarzt oder Apotheke suche, bekomme passende Angebote für eine Schönheitskorrektur und eine mögliche Finanzierung gleich mitgeliefert.

    Aus diesem Markttrend ergibt sich die erste These – Alle medizinischen Berufe sollen sich vom reinen Vergleichen verabschieden und umfassende Beratungsdienstleistungen, Vorträge und Schulungen anbieten, zu denen Online-Plattformen nicht in der Lage sind.

  3. Dr. dent. Richard Schneider sagt:

    Ich wurde von Patienten gefragt - „Was ist ein Recall-System?“ – was uns die TRUST-Gruppe eingerichtet hat.

    Viele Behandlungen erfordern ein Wiederkehren des Patienten, oft erst nach längerer Zeit, so dass der erneute Besuch in der Praxis schnell in Vergessenheit gerät.

    Das pro in web Recall-System erinnert Ihre Patienten automatisch zu einem vorbestimmten Termin an die bevorstehende Untersuchung.

    Definition „Recall” – Nachricht an den Patienten zur Erinnerung an ein Ereignis – z.B. Untersuchung. So erinnern Sie die Patienten z.B. an wichtige Vorsorge- und Kontrolluntersuchungen, die in beliebigen Intervallen wiederkehren können, aber auch an Behandlungen – z.B. Impfungen, die erst in einigen Jahren akut werden.

    Das pro in web Recall-System vergisst die Termine auch über längere Zeit hinweg nicht und erinnert die Patienten rechtzeitig.

    Dieser Service am Patienten wird immer wichtiger – Stichwort Patientenbindung.

    • Dipl.-Ing. Gloria Schön sagt:

      Herr Dr. Schneider, stimmt auffallend – Patientenbindung ist wichtig.

      „Man kann einem Menschen nichts lehren. Man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken!“ – Galileo

      „Was ist erfolgreiches Unternehmertum?“ Das gilt auch für Praxen ganz gleich welche Art.

      Über diese Frage haben sich Generationen von Wissenschaftlern die Köpfe zerbrochen.

      Und fanden heraus, dass ein erfolgreiches Unternehmertum auf einen einzigen Punkt zurückzuführen ist – Finde das Problem Deiner Zielgruppe und löse es!

  4. Praxismanager Roland Kohlhase sagt:

    Um in den Medizinischen Berufen langfristig zu überleben, ist es wichtig, sich jetzt auf diese Trends einzustellen.

    Eine stärkere Hinwendung zu den Patienten und Kunden.

    Dazu gehört laut TRUST-Gruppe auch die Entwicklung eigener Produkte, mit denen man sich von der Konkurrenz abheben kann, sowie die Gestaltung erlebbarer Prozesse für Arzt und Patienten.

    Wir haben es umgesetzt.

    • Fiona Kurl sagt:

      Betrachtet man die Entwicklung der Transhumanen Bewegung kann man sich leicht fragen – wie lange werden die Menschen noch Ärzte brauchen?

      Verschleißteile werden durch robotische Komponenten ausgetauscht. Prothesen ermöglichen Amputierten oder Gehbehinderten das Gehen.

      Natürlich kann man dieser Entwicklung mit geteilter Meinung entgegen blicken, aber der Nutzen ist unbestritten.

      • Daniel Fuhrmann sagt:

        Frau Kurl,


        Sie sprechen ein sehr heikles Thema an – der Transhumnismus oder Singulariät wird sehr kontrovers diskutiert. Und natürlich haben Sie vollkommen recht – der Nutzen ist unbestritten, allerdings ist man sich über die Folgen noch unklar.

        Das gilt zum Einen für medizinische als auch für philosophische und ethische Gesichtspunkte.

        Meine volle Zustimmung haben Sie bei der Frage, wie lange wir Ärzte noch brauchen werden. Medizinischer Fortschritt in jedweder Richtung wird Ärzte vor neue Aufgaben stellen.

  5. Prof. Dr. Karin Schumacher sagt:

    Mehr als 70 Prozent der Kunden und Patienten informieren sich heute online, bevor sie Entscheidungen treffen.

    Und um eine Entscheidung zu treffen, orientieren sie sich nicht an den Werbetexten der Firmen oder Praxen, sondern den Bewertungen anderer Kunden und Patienten.

    Hier ist eine komplette kunden- und patientenbasierte Empfehlungskultur entstanden. Internet ist wie Strom – Es ist nicht alles – Ohne ist alles nichts.

  6. Michael Müller-Stein sagt:

    Sehr geehrte Frau Lindl, sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    Sie sind meine erste Adresse, wenn es darum geht …


    - einen guten Praxisstandort zu finden
    
- eine Praxis übernehmen oder neuzugründen
    
- eine Praxisimmobilie zu erwerben

    - eine erfolgreiche Praxis zu führen
    
- eine Steuerrücklage aufzubauen
    
- Mitarbeiter an die Praxis zu binden

    Habe Sie an einige Kollegen weiterempfohlen. Freue mich auf unser nächstes Treffen.

  7. Rebekka Moritz sagt:

    Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass 83 Prozent der befragten Patienten mangelhafte Erfolge der konventionellen Behandlung als Grund für den Arzt-Wechsel angaben.

    31 Prozent dagegen waren unzufrieden über das fehlende Verständnis der behandelnden Ärzte und 29 Prozent klagten über eine eilige Abfertigung.

    Gesundheit hat Zukunft – für die, die sich weiterentwickeln. Übrigens, und mehr Patienten. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben mir hier die Hand gereicht, ich habe sie herzlich genommen.

  8. Peter Dahm sagt:

    Ein Arzt – gerade im 21. Jahrhundert – der sich professionell im Netz darstellt, wird schnell gefunden und hat gute Chancen, dass der Patient ihn aufsucht.

    Neugewinnung von Patienten und Kundenbindung wird durch eine ansprechende und informative Online-Präsenz vereinfacht.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bieten dazu Seminare und Vorträge an, wie Sie sich, Ihre Praxis, sowie Ihre Mitarbeiter in den Vordergrund stellen und somit mehr UMSATZ und PATIENTEN gewinnen.

    http://mediziner.trust-wi.de/vortraege/

  9. Harald Neuerer sagt:

    Oft klagen wir über sie, wünschen uns mehr Engagement von ihnen, haben Angst, dass sie vielleicht nicht ihr Bestes geben.

    Vor allem gilt – Im weltweiten Vergleich zählen deutsche Mediziner in ihren Spezialgebieten zur internationalen Spitzenklasse.

    Und ich meine, da ist noch mehr drin!

  10. Praxismangerin Sabine Kaiser sagt:

    Bereits in 15 Jahren soll in den ländlichen Regionen Deutschlands ein gravierender Ärztemangel herrschen. Ein Großteil der derzeit praktizierenden Landärzte wird dann im Ruhestand sein. Für neue junge Ärzte sind die ländlichen Gebiete wenig attraktiv, nicht zuletzt aufgrund der dramatischen Landflucht der Bevölkerung in vielen Regionen.

    Das jedenfalls behauptet das Fritz Beske Institut für Gesundheitssystem-Forschung in Kiel und beruft sich dabei auf eigene Auswertungen.

    Und ich sage, die waren noch nicht bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Auf dem Land haben die guten Ärzte eine sehr gute Zukunft.

  11. Dr. med. Tina Strobel sagt:

    Wer krank ist, erwartet nicht nur eine kompetente Behandlung, sondern will von Arzt oder Ärztin auch in seinen Sorgen, Ängsten aufgefangen werden und Vertrauen aufbauen.

    Im überlasteten Praxisalltag gelingt dies nicht immer so, wie von beiden Seiten gewünscht. Denen empfehle ich die TRUST-Gruppe, um sich besser zu organisieren.

  12. Prof. Dr. Manuela Fröhlich sagt:

    Die Unterstützung der Behandlungsgeräte durch die IT-Technik hat die Arbeit in den Praxen revolutioniert.

    Praxen mit einer modernen Computerausstattung haben einen enormen Wettbewerbsvorteil, wenn sie an die Sicherheit denken und einen korrekten Umgang mit den IT-Geräten pflegen. Andernfalls kann mitunter großer Schaden entstehen.

    Computer können nicht nur sehr langsam werden. Es besteht immer die Gefahr, dass ein Gerät komplett ausfällt.

    Erst die richtigen Systeme machen die Praxis unverwundbar, sagen die Profis von der TRUST-Gruppe.

  13. Stefanie Schwarzfischer sagt:

    Das Märchen vom modernen Arzt taugt in 90 Prozent der Fälle bestenfalls als Gute-Nacht-Geschichte für Kinder.


    Die Realität ist – besonders die “Götter in Weiß” leben noch im vorigen Jahrhundert.

    • Detlef Beier sagt:

      Die Konkurrenz muss nicht an die Praxis wollen, in den meisten Fällen wird sie dieser ohnehin überlassen.

      Und das zumeist ungewollt, die Notwendigkeit in die eigene Praxis und weitreichende Innovationen zu investieren wird schlichtweg verdrängt.

  14. Martina Zuckes sagt:

    Warum so kompliziert, wenn es doch so einfach ist?

    Früher hieß es Fax, E-Mail, Telefon. Heute spricht man vom Social-Media, Podcasting, Bloggen, RSS-Feeds, Google-Maps, Wiki …. Web 2.0. Die Technik, überall am Internet teilzunehmen, ist alltäglich geworden.

    24 Stunden online sein, heißt die Devise. Auch hier braucht man einen Experten zur Seite, der überall zu Hause ist und sich bestens auskennt. Meine Empfehlung – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn. Was sie alles drauf haben, fasziniert mich immer wieder aufs Neue.

    • Ulrich Steinmann sagt:

      Ich habe eine wenig freudige Vorhersage für den Großteil der deutschen Ärzte. Das wird so nichts!

      Die wenigen Praxen, die sich vorbereitet und rechtzeitig auf den Umstieg eingestellt haben, sind vorwiegend “Lifestyle-Doktoren”, alles was schön und erfolgreich macht, wird vermarktet. Der Rest hinkt hoffnungslos hinterher.

  15. Ewald Hottenrott sagt:

    Schön dass hier Klartext gesprochen wird. Der Großteil der Kollegen hält ein Medizinstudium für ausreichend, ausreichend für Praxiserfolg, Akzeptanz bei den Patienten.

    Ein Garant für langfristigen Erfolg ist harte Arbeit, Innovationsfähigkeit und kontinuierliches Lernen … nicht weniger werden Sie brauchen, um auch in 10 Jahren eine gut gefüllte Praxis zu haben.

    • Peter Sachs sagt:

      Der Konkurrenzkampf unter den Ärzten nimmt zu, genauso wie der unter den privaten Kliniken.

      Bevor man anfängt sich mit Anwälten einzudecken, wäre es sinnvoller sich mit kompetentem Service-Personal und einer angemessenen Praxiseinrichtung zu befassen.

      • Martin Soldberg sagt:

        Die angesprochene Ellenbogenmentalität geht auf Kosten der Service-Qualität und hat entgegen der Erwartungen meist den umgekehrten Effekt. Gute und schlüssige Konzepte gibt es bei der TRUST-WI. Ich habe es selbst probiert und es funktioniert.

  16. Barbara Heinemann sagt:

    Es gibt unzählige Möglichkeiten, individuelle Ideen und Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Meine Beraterin bzw. Berater hier ist der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

    Wenn Sie sich von der besten Seite präsentieren wollen, sich, Ihre Praxis, Ihre Mitarbeiter, Ihre Internetseite, … nutzen Sie die Chance.

    Der Patient betritt heute eine Arztpraxis mit anderen Augen und entsprechenden Ansprüchen. Das Thema Wohlfühlen ist eine Erwartung, die es zu erfüllen gilt.

  17. Sabine Schulte sagt:

    Mir fällt ein, dass sich Ärzte und Zahnärzte vor einiger Zeit kaum Gedanken machen mussten über die Gestaltung der Praxis, insbesondere der Farb- und Materialwahl.

    Teppichböden, kaltes Licht, nackte Wände, PVC gehörten zum gestalterischen Standard. Dieses Gestaltungsprinzip ist längst Vergangenheit.

    Gesamteindruck der Praxis, Sauberkeit, Kompetenz, Umgang mit Social Media und das Auftreten der Mitarbeiter sind wichtiger denn je. Es ist Zeit für Veränderungen.

  18. Kurt Steffek sagt:

    Die Medizin-Branche ist gegenüber anderen Wirtschaftsbereichen sehr rückständig. Der Vorteil: die Entwicklung der kommenden Jahre lässt sich gut vorhersagen. Wer auf die Prognosen der Experten vertraut, ist in trockenen Tüchern.

  19. Osam Ghan sagt:

    Zahntechniker werden zunehmend von vollautomatischen, computergestützten Fräsen ersetzt. Das wird auch den Ärzten blühen – deren Zukunft liegt im Bereich der Forschung und Entwicklung.

    • Gotwald Deller sagt:

      Es gibt viele interessante Dokumentationen auf Youtube. Das tolle ist, dass einige dieser Dokus Prognosen treffen, die heute in der Vergangenheit liegen.

  20. Fatih Destan sagt:

    LERNEN – DENKEN – WISSEN! Veränderungsprozesse sind Lernprozesse.

    Gerade in schwierigen Situationen kommt es darauf an, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen.

    Lernen im Alltag hängt eng mit Inspiration und Faszination zusammen. Wie Sie die Zukunft Ihrer Praxis mit den neuesten Erkenntnissen aus der Gehirnforschung gestalten, weiß die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  21. Gerhard Wesse sagt:

    Anstatt “Der Nächste bitte.” zu sagen, sollten sich die Ärzte mehr Zeit für die Patienten nehmen und auch die oben genannten Vorteile präsentieren. Laut einer Studie des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen – IQWIG – zufolge, haben Ärzte in Deutschland durchschnittlich 243 Patientenkontakte pro Woche – deutlich mehr als Mediziner in anderen Ländern.

    Um ihre Patienten langfristig zu binden, wäre das hier eine optimale Lösung. Und wie das funktioniert, TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind hier die Profis.

  22. Dr. med. dent. Maurice Amstetter sagt:

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    ich ärgere mich gerade mächtig über ein Urteil des Bundesgerichtshofs. Die Freunde von der „Zentrale zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs“ – man kann auch sagen – „Zur Bekämpfung des Verbrauchers!“ Sie hatte geklagt, weil ein Apotheker verschreibungspflichtige Medikamente von Holland aus via Versandhandel vertrieb.

    Die Kunden konnten sich die Medikamente dann in den Apotheken abholen – mit 10 Prozent Rabatt, was bei teuren Zuzahlungsmedikamenten durchaus eine Menge ausmacht.

    „Verboten“, so jetzt der Bundesgerichtshof. Der Verbraucher habe die teureren deutschen Preise zu zahlen. Wäre ja auch noch schöner, wenn man etwas sparen könnte – Az. I ZR 77/09.

    Die Zentrale gegen den deutschen Verbraucher jubiliert, der Patient ist mal wieder der Dumme. Mehr für uns Verbraucher tun die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen mit dem BDS-Verbraucherschutz.

  23. RAin Constance Krone sagt:

    Herr Dr. Amstetter,

    hier noch so eine Ungerechtigkeit gegen uns Verbraucher. Wie gewonnen – so zerronnen? Der Wegfall des Steuerprivilegs der betrieblichen Krankenversicherung Anfang 2014 hat bei uns Verbrauchern für Unmut gesorgt. Genauer betrachtet, bleibe die bKV ein „attraktives und chancenreiches Produkt“.

    Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des Kölner Marktforschungsinstituts Heute und Morgen. Derzeit können sich mehr als ein Drittel aller Unternehmen in Deutschland – 37 Prozent – den Neuabschluss einer solchen Versicherung vorstellen. Um dieses Potenzial zu heben, ist eine Neuausrichtung erforderlich, so die Autoren der Studie.

    Ihre Aussage kann ich bestätigen, die TRUST-Gruppe mit verschiedenen Verbraucherschützern haben mich aus so manchen Schlamassel herausgeholt.

  24. Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    Patienten oder Kundenorientierung – es ist das Schlagwort der Stunde. Vom Patienten / Kunden nur Namen und Anschrift zu wissen, reicht heute nicht mehr aus.

    Denn Patienten und Kunden wollen persönlich, individuell und mit den passenden Angeboten oder Dienstleistungen angesprochen werden. Langer Rede kurzer Sinn – Ohne professionelle CRM und CMS Systeme geht es heute nicht mehr.

    Wissen Sie noch, wie wir uns dagegen gewehrt haben und erst die Mitarbeiter. Heute möchte es niemand von uns mehr missen – DANKE für Ihre Geduld und Beharrlichkeit.

  25. Annemarie Roberts sagt:

    “Generation C” – “Generation A” – das A steht für altbacken, und ist der Unterschied zwischen einer 20-Jährigen Arzthelferin und dem Arzt kurz vor der Rente. Ein gestandener Arzt lässt sich nichts sagen, wägt Ideen seiner Mitarbeiter zu selten ab. Damit wird unvorstellbar viel Potenzial vergeudet.

  26. Emel Güneri, angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Die TRUST-Gruppe unterstützt seit mehr als 25 Jahren zuverlässig und individuell Ärzte aller Fachrichtungen in ganz Deutschland. Ob Einzelpraxis, Klinik, Privatpraxis, Apotheke, Berufsausübungsgemeinschaft, Praxisgemeinschaft, MVZ, … – Financial-Personal-TrainerInnen bieten für jeden die richtige Lösung für ihre Anforderungen an.

    Viele Ärzte, Zahnärzte und Apotheker arbeiten zwischenzeitlich mit der TRUST-Gruppe und profitieren von einem praxisnahen, bundes- & weltweiten Netzwerk, das schnelle, kompetente, hochqualifizierte Hilfeleistung garantiert.

    Mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind Sie Ihrer Konkurrenz immer ein Stück voraus. Werden Sie TRUST-VIP-Mitglied.

    http://mediziner.trust-wi.de/kontakt/

  27. Emanuel Müller sagt:

    Ärzte-Bashing de la creme – Viele die jammern, wenige die Handeln! Da lobe ich mir die TRUST-Financial-Personal-Trainer. Die legen ihren Fokus nicht auf das Problem, sondern auf die Lösung.

  28. Roxane Leif sagt:

    Angebot und Nachfrage bestimmen den Erfolg einer Praxis – Kunden, die bereitwillig in die Praxis kommen, werden immer weniger.

    Außer als Landarzt ist das Beherrschen von Marketing und der korrekte Umgang mit Social-Media so wichtig wie der mit dem Skalpell.

  29. Heinz Stephan Sorge sagt:

    Ist das als Arzt nicht herrlich, Patienten buchen ihre Termine selbständig online, ohne dass das Telefon in der Praxis klingelt. Per Knopfdruck haben Sie die Termine in Ihrem Kalender.

    Genau dafür braucht man eine patientenoptimierte Internetseite – damit Patienten ganz bequem von zuhause oder unterwegs aus von Tablet, Smartphone oder PC zu jeder Zeit Termine buchen oder Rezeptanfragen einreichen.

    Vor drei Jahren hatte es mir Herr Dr. Buchberger in unserem Gespräch erzählt, dass das die Zukunft sein wird. Ich hatte nur gelacht, jetzt weiss ich, wie Recht er hat.

  30. Dr.med. Stefani Schwann sagt:

    Endlich wieder joggen gehen? Den dringenden Projektplan für die Erbfolge erstellen? Sich mehr Zeit und Ruhe gönnen? Über Motivation und Balance zu sprechen, ist leicht. Was zu tun ist, um unsere Ziele zu erreichen, wissen wir ja meist ganz genau. Wir fassen Entschlüsse in bester und fester Absicht …

    Es scheint da einen Teil in uns zu geben, der sich gegen die Umsetzung stemmt, der uns blockiert, uns austrickst, uns nach allen Regeln der Kunst sabotiert.

    Der Volksmund nennt ihn den – „inneren Schweinehund“ und die Wissenschaft – „Unser Unbewusstes“. Wo Vorsätze gefasst werden, ist er meist nicht weit – er hält uns davon ab, wichtige Entscheidungen zu treffen, Veränderungen anzugehen oder schlechte Gewohnheiten abzulegen.

    Genau hier setzt Dr. Stefan Buchberger an. Er vermittelt Strategien effektiver Selbstmotivation und zeigt, wie sich das größte Hindernis – der “Innere Schweinehund” – auf dem Weg zu mehr Erfolg und Balance in den Griff bekommen lässt.

  31. RA Dr. Olav Metzger sagt:

    Apropos Ärzte in Deutschland – Junge Ärzte wollen keine 60-Stunden-Woche mehr, ältere sind genervt von der Nörgelei der so genannten “Generation Y”.

    In den Krankenhäusern kocht der Konflikt noch höher als in anderen Branchen. Ja, und wer leidet darunter, na wir die Patienten.

    Mit TRUST-Motivationstrainings würde sich das schnell ändern.

  32. Dr. Markus Kraft sagt:

    Sehr geehrter Herr Herrmann,

    „Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, fällt man zurück!“ – Schon der chinesische Philosoph Laotse wusste das, und diese Weisheit gilt zweieinhalb Jahrtausende später in unserer heutigen Wissensgesellschaft umso mehr.

    Konsequente Weiterbildung, so die Experten, ist heute Pflicht statt Kür. Nur wenige Erwerbstätige lassen sich tatsächlich regelmäßig fortbilden. Nach Ansicht von Fachleuten sind das viel zu wenige.

    Eine Weiterbildung pro Jahr könnte und sollte sich jeder zum Ziel setzen, der beruflich am Ball bleiben will. Dabei sollten nicht nur fachliche Qualifikationen auf der Agenda stehen, auch Soft Skills lassen sich trainieren.

    Die beste Bildung für Mediziner und deren Personal gibt es bei der TRUST-Gruppe, da bin ich einer Meinung mit Ihnen.

  33. Peter Volz sagt:

    Das Jahr ist erst ein paar Wochen alt, doch viele fühlen sich müde und erschöpft. Sie auch?

    Im Intensivseminar der TRUST-Gruppe vermitteln Ihnen und Ihren Mitarbeitern drei Top-Referenten den Weg zu mehr Leistungsfähigkeit und mehr Lebensqualität.

    Für dieses besondere Seminarprogramm stehen mit Dr. Stefan Buchberger gleich drei besondere und besonders renommierte Experten Pate, rund um die Themen Bewegung, Ernährung, Entspannung und Leistungsoptimierung.

  34. Dr. Veronika Schwarz sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Kolleginnen und Kollegen,

    die Grundidee der TRUST-Gruppe Erfolgsnavigators 2014 ist so einfach wie klar – Sie beraten uns kompetent und erfolgsorientiert und wir haben alles, was wir für eine erfolgreiche PRAXIS brauchen.

    • Prof. Dr. med. Patrik Daum sagt:

      Kollegin Schwarz,

      ganz recht. Anfang März starteten sie – mit attraktiveren Preisen und mit absolutem Topp Praxis Programm besonders für die Mitarbeiter. Damit können wir unserem Wettbewerb das fürchten lehren.

      Der großartige Start unseres Navigators hat uns darin bestärkt, jetzt noch einmal nachzulegen.

  35. Dr. Martin Witt sagt:

    Auf dem Mobile World Congress in Barcelona zeigt die Branche, wohin die Reise gehen könnte. Neue intelligente Uhren und “smarte” Fitness-Armbänder gehören zu den Hinguckern auf dem internationalen Branchentreffen.

    Und sie könnten den Smartphone-Herstellern vor allem in den westlichen Ländern den Weg zu Wachstum in einem langsam stagnierenden Markt eröffnen. Wer da nicht Schritt hält, ist schnell im Abseits.

  36. Sebastian Volkert sagt:

    Frechheit siegt, ein Patient hat mich verklagt und gewonnen. Meine Haftpflicht hat aus Gründen der Umstellung einer Praxisgemeinschaft nicht bezahlt.

    Die eigene Praxis ist hervorragend angelaufen – dieser Zwischenfall bringt alles durcheinander und bedroht sogar die eigene Praxis.

    Ich kann nur jedem raten, sich abzusichern und alles prüfen zu lassen.

  37. Frank Elmi sagt:

    Ärzte verlieren an Glaubwürdigkeit und Bedeutung, weil sie ihren Patienten hinterher sind.

    Während sich Patienten vernetzen und mit der Zeit gehen, verlassen sich zu viele Ärzte auf die Sicherheit ihres vermeintlichen Monopols, Menschen zu heilen.

  38. Claudio Kelisch sagt:

    “Alle für einen und jeder für sich!” – der Wahlspruch unserer Branche schlechthin. Der Zusammenhalt ist so gut wie nicht gegeben, es wäre dringend Zeit, etwas daran zu ändern.

  39. Prof. Dr. Gudrun Roth sagt:

    Die gefährlichsten Sätze auf dem Weg zum Erfolg, ganz gleich auf welchem – wie hier, die Konkurrenz wird immer stärker!

    Lieber Herr Herrmann,

    diese Sätze lauten – “Kenne ich schon …” oder “Weiß ich schon …” Niemand auf dieser Welt ist so schlau, um alles zu wissen.

    Selbst die größten Profis lernen auf ihrem Gebiet laufend hinzu.

  40. Robert Bachl sagt:

    Man startet morgens den Computer, schon läuft eine E-Mail nach der anderen ein. Die Bearbeitung der Nachrichten kostet mich viel Zeit und nervt ohne Ende. Meine Mitarbeiter drucken die Mails, die sich an mich richten, noch aus. Neben dem vollen Posteingang habe ich noch hunderte gedruckte Mails auf dem Tisch.

    “Man kommt mit der Bearbeitung nicht hinterher und verliert den Überblick”, sagt Roman Soucek vom Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialpsychologie der Universität Erlangen-Nürnberg. Wie recht er hat. E-Mail-Management ist wichtig.

  41. Gudrun Herzig sagt:

    Eine schöne Internetseite nützt wenig, wenn sie kaum gefunden wird. “Es geht darum, relevante Informationen so miteinander zu vernetzen, dass eine Praxis bei der Suche die oberen Plätze in Suchmaschinenrankings belegt”, erklärt Achim Wagner von der Agentur conamed für Praxismarketing.

    Optimierung und Gestaltung der Internetseiten, patientengerechte Funktionen – die Financial-Personal-TrainerInnen, die bundesweit mit Spezialisten arbeiten, kennen sogar gute IT-Spezialisten. Bin begeistert.

  42. Jacob Szenten sagt:

    Liebe Kollegen,

    wer ist und bleibt erfolgreich – die Abblocker, die Hoffnungsträger oder die Vorreiter?

    Ganz klar die Vorreiter, die um ein vielfaches mehr voraus sind als alle anderen. Sie erkennen Chancen und wissen es umzusetzen. Sie entwickeln sich weiter, sind aktiv und immer auf dem aktuellsten Stand.

    Seit Jahren war ich Abblocker, jetzt weiss ich, dass das ein Fehler war. Meine Finanzen waren im Keller, meine Mitarbeiter haben gekündigt, … die Patientenzahl hat sich verringert.

    Herr Dr. Buchberger, Dank Ihnen und Ihrem beharrlichen TRUST-Team ist das jetzt Vergangenheit.

  43. Bianca Roth sagt:

    Die Rolle von PatientenInnen und Leistungserbringern werden sich mit den künftigen Entwicklungen verändern. Das Arzt-Patienten-Verhältnis spielt eine entscheidende Rolle.

    Laut einer Umfrage wünschen sich 91 Prozent der Patienten, in die Behandlungsentscheidungen einbezogen zu werden. Berücksichtigt man die Frage der persönlichen Erfahrungen, ob die Befragten bei Behandlung, Therapie oder Tests so sehr in die Entscheidung einbezogen worden sind, wie sie es gewünscht hatten, trifft das nur auf 63 Prozent zu.

    Viele wünschen sich auch die Vernetzung mit den Ärzten in den Social-Media Plattformen, um sich online austauschen zu können.

  44. Michael Schönherr sagt:

    Die Gier frisst das Gehirn. Die Angst frisst das Gehirn. Und der Wunsch, es allen anderen zu zeigen, ebenfalls.

    Einige Kollegen werden es nie begreifen, dass es sinnvoll ist, seine Finanzangelegenheiten von Profis wie die von der TRUST-Gruppe managen zu lassen.

    Ich bin davon überzeugt, dass man als Arzt oder Apotheker kaum in der Lage ist, neben der Praxis oder Apotheke seine Finanzen im Griff zu haben.

    Somit verlieren die meisten Menschen ihr Vermögen. Ist das klug?

  45. Marianne Vogel sagt:

    Viele Arbeitnehmer wechseln im Laufe eines Berufslebens mehrmals die Branche. Um bestehen zu können, gibt es eine Voraussetzung – LERNEN! Es sollten neue Strategien entwickelt werden, um die Weiterbildung in den Alltag zu binden.

    Informationen stehen permanent und auf Knopfdruck überall zur Verfügung. Und sie sind vergänglich – Was heute up to date ist, kann morgen schon überholt sein.

    DIENSTLEISTUNG, WISSEN, GESTALTUNG und VERNETZUNG sind die neuen Kreativen, diejenigen, die in betrieblichen Abläufen mit Phantasie arbeiten. Wissenschaftler, Architekten, Ingenieure bilden die Creative Class und Dienstleistungsberufe die Service Class, wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

    Liebe Arztkollegen, lassen Sie uns nicht immer hinterher schleifen. Gehen wir gleich mit den Besten mit.

  46. Robin Tempel sagt:

    Einen wunderschönen guten Morgen, liebe Kollegen, liebes TRUST-Team,

    gerne will ich zu diesem Artikel auch meinen Beitrag leisten. Neue Technologien haben die Kommunikationsmöglichkeiten innerhalb der Gesellschaft über die letzten Jahre grundlegend verändert. Die Generation der Digital Natives verfrachtet es in die Cloud. Diskutiert wird weltweit – 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Sie sind immer ONLINE, VERNETZT, am Start!

    Das Credo der Digitale Natives lautet – “Offline bist du schon noch früh genug!” Dein Leben ist nicht im hier und jetzt, dein Leben ist, wo die anderen sind. Sie sind eben online. Sie kommentieren Aktionen, weisen auf Aktionen anderer hin und helfen tatkräftig mit, bei der kontinuierlichen Aufrechterhaltung eines virtuellen Netzwerkes.

    Lassen Sie uns vernetzen und kommunizieren, lassen Sie uns auch daran teilhaben.

  47. [...] KONKURRENZ WILL an IHRE ARZT- oder ZAHNARZT-PRAXIS, auch die APOTHEKE! [...]

  48. Jasmin Rausch sagt:

    Eine der schwersten Phasen für eine Praxis ist die Übergabe an den Nachfolger – besonders kompliziert wird es, wenn der Nachfolger teil der Familie ist …

    Die Rollenverteilung für die Übergangszeit klar festzulegen kann unschätzbar hilfreich sein.

  49. Sascha Moris sagt:

    Die Qualität der Patientenbetreuung sowie die Effizienz der Behandlungsprozesse steigern und zugleich die Kosten für die Verwaltung senken – die Vernetzung von niedergelassenen Ärzten, Patient und Klinikpersonal verbessert die medizinische Behandlungsqualität und sorgt für mehr wirtschaftliche Effizienz.

    In der modernen Medizin sind Hightech Apparate für Diagnose und Therapie längst gang und gebe. Der Einsatz von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien am deutschen Gesundheitsmarkt sind mehr und mehr im Kommen. Es macht Spass mit der Zukunft zu gehen.

  50. Dr.med. Andreas Winkelmann sagt:

    Machen Sie sich keine Illusionen – Unternehmen, Praxen oder Apotheken könne jederzeit scheitern. Das Risiko ist groß und der Wettbewerb gnadenlos.

    Lassen Sie sich beraten von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – dann haben Sie etwas sicheres!

  51. Klaus Werner Brechtl sagt:

    Ein Patient, der nicht gut auf einen zu sprechen ist – ist kein guter Patient. Eine Falschbehandlung hat schon vielen Kollegen die Selbständigkeit gekostet. Die Konkurrenz schläft nicht. Besonders wenn Sie die Zeichen der Zeit erkannt hat und sich auf den kommenden Kampf um die Patienten schon eingestellt hat.

  52. Daniela Kleinhaus sagt:

    Nicht nur wir und unser Alltag hat sich und wird sich verändern, auch die Berufe. Es gibt bedrohte Arten und ausgestorbene Spezies, die sich an ein neues Habitat und technologische Innovationen angepasst haben. Vieles ist mittlerweile automatisiert.

    Es beginnt bereits im Supermarkt, wo es Selbstbedienungskassen gibt. Oder am Flughafen, wenn der Kunde mit dem selbstgedruckten Ticket eine Schranke mit Scanner passiert. Immer weniger Menschen werden für Standardprozesse eingesetzt.

    Während früher Fließbandarbeiter durch Roboter ersetzt wurden, sind es heute die Wissensarbeiter, die durch eine Revolution aus ihrer ruhigen Existenz gerissen werden. Selbst Mediziner, Anwälte und Lehrer stehen bereits in Konkurrenz zur Technologie.

    Um einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen, sind Sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gut aufgehoben. Ich kann aus der Erfahrung sprechen.

  53. Stephanie Leitner sagt:

    Die Welt wächst enger zusammen. Ohne Vernetzung geht nichts mehr. Bestätigt auch Daniela Sturm vom Kelkheimer Zukunftsinstitut.

    Nur wer an dem globalen Datenstrom angeschlossen wird, verdient morgen noch Geld. Mailen, Online-Shopping, Internet-TV – was heute schon möglich ist, klappt 2030 dank Multimedia-Hightech noch besser.

    Bei den TRUST-Seminaren erfährt man eine jede Menge über die Zukunft! Hingehen lohnt sich.

  54. Heinrich Taller sagt:

    Innovative IT-Anwendungen vernetzen Ärzte und Patienten über große Entfernungen hinweg.

    Ich hatte immer gedacht, die TRUST-Gruppe will mir irgendwelche Finanzprodukte andrehen. Jetzt weiß ich, es geht nicht um die Produkte, sondern um die Menschen und deren Zufriedenheit.

    Sie bieten professionelle Dienstleistungen an, das glauben Sie nicht.

  55. Pfaffreiter Helmut sagt:

    SERVICE – heißt das Zauberwort.

    85 Prozent aller Ärzte operieren auf annähernd dem gleichen Niveau, wie vor 20 Jahren.

    Der Unterschied ist das Empfinden des Patienten. Ob er sich bei der kommenden Behandlung wieder für Sie entscheiden wird oder für den Kollegen in einer anderen Praxis, hängt vom Service ab.

  56. Dr. Hartmut Blume sagt:

    Liebe Frau Lindl und Dr. Buchberger,

    danke für das tolle Seminar in unserer Praxis. Es war großartig, in jeder Hinsicht.

    Es hat mich bestärkt, an meinen Träumen dran zu bleiben. Ich freue mich auf ein nächstes Seminar.

  57. Dr. med. Dr. dent. Mark Schellhorn sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Leserinnen und Leser,

    die Geschäftsphilosophie der TRUST-Unternehmens-Gruppe und TRUST-WirtschaftsInnovation GmbH, kann man in drei Worte zusammenfassen …

    Transparenz! Zuverlässigkeit! Kompetenz!

    Transparenz – Das ist das wichtigste in einer Geschäftsbeziehung mit dem bayerischen Familienunternehmen im europaweiten Verbund. Transparenz – zum Mitarbeiter, Kunden und Mandanten.

    Zuverlässigkeit und Kompetenz – Ohne gibt es mittel- und langfristig keinen Erfolg.

    Durch diese gelebte Philosophie haben sich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in den letzten Jahrzehnten den Erfolg am europaweiten Markt gesichert und den optimalen Weg für SIE geebnet.

    Und diese Botschaft richtet sich besonders an die Kolleginnen und Kollegen.

  58. Martin G. Weise sagt:

    Für liebe Arzt-Kollegen, aufgepasst. Wer sich der Zeit von heute nicht anpasst, ist Schnee von gestern. Mit Hilfe neuer Technologien werden immer mehr Krankheiten besser erkannt, der Umgang mit ihnen wird einfacher. Wofür momentan noch Spezialisten nötig sind, kann morgen schon Personal ohne Medizinstudium – und 2030 vielleicht der Patient selbst erledigen.

    Computer werten bei chronisch Kranken Blutzucker, Blutdruck oder Körpergewicht aus und suchen nach Alarmsignalen. Neue Bildgebungsverfahren zeigen nicht nur Organe und Gewebe in ungeahnter Schärfe, ein Auswertungsprogramm gibt dem Radiologen zudem Hinweise, worauf er achten sollte …

    Beste Empfehlung – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn, die sich seit mehr als 25 Jahren auf Ärzte spezialisiert haben. Mit Rat und Tat stehen sie einem zur Seite. Bin überzeugt!

  59. Ricarda Aulehnner sagt:

    Die Arztpraxis 1.0 ist ein Auslaufmodell des vergangenen Jahrhunderts. Patienten, die sich im Wartezimmer gegenseitig anhusten und unzufriedenen Arzthelferinnen begegnen, sowie auch die ewige Wartezeiten, all das muss sich ein Patient längst nicht mehr antun.

    Diejenigen Kollegen, die das nicht begreifen wollen, werden sich sehr bald eine neue Beschäftigung suchen müssen.

  60. Tanja Engel sagt:

    Korrekt, der Patient 2.0 unterscheidet sich maßgeblich vom Patienten-Stereotypen von vor 10 Jahren. Liebe Kollegen, lesen Sie selbst …

    http://mediziner.trust-wi.de/2012/09/patient-2-0-bestimmt-die-richtung/

  61. Dr. dent. Christina Menebröcker sagt:

    Forscher des Massachusetts Institute of Technology haben mit einer Feldstudie und Experimenten herausgefunden, dass attraktive Männer viel mehr Erfolg haben, an Kapital für ihr neues Unternehmen heranzukommen als weniger gut aussehende Männer, berichtet die Nachrichtenagentur “Pressetext”.

    Männliche Attraktivität erhöht Chancen um 36 Prozent. Der Erfolg der Präsentation einer Geschäftsidee bei Investoren, die oft nur fünf Minuten dauert, hängt laut der Untersuchung somit vom Aussehen ab. Die Wahrscheinlichkeit für den Erfolg in einem entsprechenden Präsentations-Wettbewerb – unter ansonsten gleichen Umständen – liegt bei männlichen Unternehmern um 60 Prozent. Kommt bei Männern noch äußerliche Attraktivität dazu, erhöht sich die Erfolgsrate noch um 36 Prozent.

  62. Sonja Brauchle sagt:

    Jameda hat sich zu einem zuverlässigen Indikator für den Erfolgsgrad von Praxen gemausert. Auch wer als Arzt keine Notwendigkeit sieht, sich dort anzumelden – Patienten honorieren die Registrierung ihrer Ärzte auf der Plattform!

  63. Peter Eigner sagt:

    Verharren in der Schockstarre, so lautet die Devise der Ärzte. Schulmedizin von 1980 als Legitimation für das erfolgreiche Führen einer Praxis, ist nicht mehr akzeptabel.


    Der Anspruch an die “Softskills” von Arzt und Personal nimmt stetig zu, wer sich nicht anpasst, hat das Nachsehen.

  64. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    Jeden Tag werden unzählige falsche Diagnosen gestellt, werden Patienten übertherapiert oder ohne erwiesenen Nutzen behandelt. Das erschüttert das Vertrauen in die Medizin insgesamt. Was kann der Einzelne tun?

    Die TRUST-Ärzte, Zahnärzte und Apotheker Stammtische besuchen. Sie stellen das erste wirkungsvolle Konzept zur Stärkung der Patienten vor – „Weiß ich genug über meine Behandlung?“

  65. Monika Regen sagt:

    Das erste Mal habe ich eine „gehirngerechte“ Beratung erlebt, die auch ein Laie versteht.

    Und das bei Ihnen, liebes TRUST-Financial-Personal-TrainerIn-Team. Herzlichen Dank!

  66. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    “Die Welt wird von Menschen beeinflusst, die klare Ziele haben. In einem System übernimmt immer das klarste Element die Führung!”

    Für mich ist das die beste TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen aussage.

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