“WIR WOLLEN NICHTS VERÄNDERN” – MEDICA 2013 – BELEGT WAS ANDERES!

Am 14. Januar 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Die heutigen Arbeitsbedingungen der Ärzte führen zu massiver Unzufriedenheit und zu gesundheitlichen und sozialen Beeinträchtigungen. Gefestigt wird diese These durch eine repräsentative Umfrage in der Bevölkerung zum "Arzt der Zukunft". Hierzu wurden Bundesbürger von Studenten der Ruhr-Universität Bochum und IfEG-Mitarbeitern im Hinblick auf ihre ärztliche Versorgung nach ihren Erfahrungen, Wünschen und Erwartungen befragt. Deutlich mehr als die Hälfte der Bevölkerung – 76 Prozent meint, dass Ärzte besser im Umgang mit Menschen geschult werden sollen. Vor allem mehr Zeit mit dem ARZT wünschen sich die Patienten. BDS-Verbraucherschutz empfiehlt allen Praxen eine Analyse durch die TRUST-Gruppe.

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Keine Zeit für Patienten
Wie sollen sich Ärzte künftig mehr Zeit für den Patienten nehmen, wo sie heute schon

   keine mehr haben und an knapperen Hono-
   raren zu knabbern haben? Auch die Gesund-
   heitsökonomie wird einen viel höheren
   Stellenwert in Deutschland bekommen,
   dann klappt es auch mit den Kosten. Diese
   Prognose haben die TRUST-Financial-
   Personal-TrainerInnen©
vor vielen Jahren
   prophezeit.

   "Medica" – Weltgrößte Medizinmesse
   Die Zukunft vom Internet-Doktor hat längst
   begonnen, nur nicht alle haben es bemerkt.
   Diese Erkenntnis kann man von der Medica

2013 mit nach Hause in die Arztpraxen, Krankenhäuser und Altenheime mitnehmen. Die Medica ist die weltgrößte Medizinmesse. Viele Mediziner sträuben sich gegen Veränderungen. Nur das Internet durchdringt die Medizin in einem rasanten Tempo. Die digitale Patientenakte ist der Anfang. Körpergröße und Gewicht werden automatisch erfasst und dann an das lokale Verwaltungssystem übertragen. Immer mehr Ärzte verwenden medizinische Wissensportale. Spezielle soziale Netzwerke ermöglichen Medizinern eine bisher nicht gekannte Geschwindigkeit und Qualität der Diagnose. Intelligente Diagnosealgorithmen sind schon heute in der Lage, in verschiedenen Bereichen mit ihrem menschlichen Vorbild zu konkurrieren. Durch diese Vernetzung entstehen völlig neue Formen der Zusammenarbeit von Ärzten, Spezialisten und Patienten.

Noch mehr Unterstützung durch ICT
Die ICT unterstützt heute die Verwaltung von Praxen und Krankenhäusern und sie kommt dem Patienten nah bis auf die Haut. Das Smartphone dient als Auflichtmikroskop zur Diagnose von Hauterkrankungen in der Erprobung. Der allgegenwärtige digitale medizinische Begleiter kommt dazu und eröffnet bisher nicht vorstellbare Möglichkeiten.

Rechenzentrum war gestern
Cloud nennt man das heute. Das sind sehr flexible Rechenzentren unterschiedlichster Größe. Und die können sich überall befinden. Riesige Mengen an strukturierten und unstrukturierten Daten werden verarbeitet – Big Data. Dies geht Hand in Hand mit mobilen Endgeräten, deren Standard Apps schon seit langem durch Anwendungen auf der Cloud umgesetzt werden. Damit schafft man Anwendungen, die den Aufenthaltsort des Users einschließlich seiner Umgebung berücksichtigen können.

Soziale Media Netzwerke
Im Marketing werden soziale Netzwerke schon lange mit großem Erfolg verwendet. Jetzt entdeckt man noch, wie die Zusammenarbeit im Team damit verbessert wird. Für solche Teams gibt es keine Grenzen, sie reichen so weit wie das Internet selbst. Hier sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© besonders stark. Das spart Kosten und Zeit, obwohl es neue Herausforderungen in der Datensicherheit mit sich bringt. Smartphones nicht größer wie eine Armbanduhr verwirklichen eine ganz neue Art des Notrufs. Zusätzlich zum Alarmknopf verfügen sie über GPS und medizinische Sensoren für Blutdruck, Herzfrequenz und ähnliche Dinge.

Zuverlässig, einfach und schnell
Diese neue Technik vereinfacht viele Abläufe. Startups schaffen es mit neuen Ideen von Anfang an, profitabel zu sein. Und man merkt, wie sich die großen Internet-Firmen auch im Gesundheitswesen etablieren. Für die Hersteller bedeutet das Kostenersparnis, weil existierende Entwicklungsumgebungen wiederverwendet werden können.

Wirtschaftsminister fördert neue Technologien
Laut unseren Wirtschaftsminister schaffen Vernetzung und Digitalisierung enormen Fortschritt – "Mehr Sicherheit bei Therapien, größere Flexibilität und mehr Lebensqualität für Patienten, und damit bessere Behandlungsergebnisse." Und der Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektroindustrie e.V. – ZVEI fordert, dass die Telemedizin ein Teil der Regelversorgung wird.

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Wie viel Zeit verbringen Sie mit Ihrem Patienten?
Sind Sie in den Social Media Netzwerken aktiv?

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"Internet-DOKTOR" und TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© sind das optimale Gespann!
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69 Anmerkungen für “WIR WOLLEN NICHTS VERÄNDERN” – MEDICA 2013 – BELEGT WAS ANDERES!

  1. Dr. Robert Böfinger sagt:

    Das Selbstverständnis der Ärzte soll und muss sich ändern. Rhön-Gründer Eugen Münch sagte – “Wenn Gerhart Hauptmann heute noch leben würde, würde er nicht ‘Die Weber’, sondern ‘Die Ärzte’ schreiben.”

    Denn die reagierten auf die Industrialisierung des Gesundheitssystems so hilflos wie die Weber im 19. Jahrhundert auf die Textilindustrie.

    Auf die Frage – “Verschrecken solche Parolen nicht die Mediziner?” “Es macht keinen Sinn, zu bestreiten, dass sich der Arztberuf stark wandelt!” – sagten in München die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

      Herr Dr. Böfinger,

      der Arbeitsalltag von Medizinern wird besonders häufig in Deutschland mit Horrorszenarien gleichgesetzt. Lange Schichten, Überstunden, Bürokratie, Personalmangel, Stress, Leistungs- und Erwartungsdruck, überdurchschnittliches Engagement, auch diverse Umweltgifte.

      Dass Ärzte unter diesen Arbeitsbedingungen schnell die Balance zwischen ihren individuellen Möglichkeiten und den von außen herangetragenen Berufsmerkmalen verlieren, führte bislang zu keiner flächendeckenden Lösung in der Branche. Und dabei wäre sie dringend nötig, um die Vitalstoffe des Arztes zu schützen.

      Auch der wird nicht verschont, wenn ihm die starke Belastung an die Substanz geht. Burnout ist unter Ärzten ein sehr häufiges Phänomen – die Hälfte der niedergelassenen Ärzte fühlt sich bedroht, jeder vierte bis fünfte ist betroffen, etwa 3 Prozent sind depressiv. Die Konsequenzen – Emotionale Erschöpfung, Depersonalisation, Leistungsabfall.

      Der Katastrophenfall – Arbeitsunfähigkeit, Praxisaufgabe und bei 6,5 Prozent der betroffenen Ärzte Suizidversuche – unter Ärztinnen sogar fünfmal mehr als in der Allgemeinbevölkerung, sodass der Ärztinnenverbund eine Burnout-Hotline eingerichtet hat. Hier können die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen helfen mit ihrem hervorragenden Programm.

  2. Prof. Dr. Karin Schumacher sagt:

    Guten Tag zusammen,

    Sport ist eine Form der Körperliebe und ein elementarer Baustein für einen ausgeglichenen Lebensstil. Nach oder vor einem stressigen Arbeitstag sollte stets sportliche Aktivität eingeplant werden, da sie die Stresshormone Adrenalin und Cortisol abbaut.

    Besonders Laufen, Walking, Radfahren und Schwimmen dienen dem „Runterkommen“ bei gleichzeitigem „Auf-Touren-Kommen“. Empfohlen sind zwanzig Trainingsminuten. Bei körperlichen Dysfunktionen oder Übergewicht regelmäßige Sauna- oder Thermalbad-Gänge.

    Lange Rede, kurzer Sinn – Leben Sie Ihr Leben – ausgiebig und bewusst. Es ist kurz genug.

  3. Zukunftsforscher Martin Rogers sagt:

    Steht 2025 das Ende des Hausarztes an? Ich meine ja!

    Geräte zur Diagnose von Krankheiten jedenfalls werden kleiner, exakter, billiger – und einige davon wird der Patient selbst nutzen. Computer betreuen chronisch Kranke.

    Die kommenden Jahre stehen im Zeichen einer Medizin für zu Hause. Wer sich da nicht sicher ist, wie er am besten als Arzt vorankommt, geht besser zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  4. Dr. Karola Steinwedel sagt:

    Computer werten bei chronisch Kranken Blutzucker, Blutdruck oder Körpergewicht aus und suchen nach Alarmsignalen. Neue Bildgebungsverfahren zeigen nicht nur Organe und Gewebe in ungeahnter Schärfe, ein Auswertungsprogramm gibt dem Radiologen zudem Hinweise, worauf er achten sollte.

    Sogar ein maschinelles System zum Aufspüren von Infektionskrankheiten ist in Arbeit. Der US-Pharmariese “Abbott” verspricht, mit ihm Krankheitserreger von Bakterien über Viren bis zu Pilzen erkennen zu können. „Das System analysiert Proben aus Gewebe, Blut oder Speichel und gleicht die Ergebnisse mit einer Datenbank ab, in der DNA-Signaturen unzähliger Mikroben erfasst sind“, erklärt Forschungsleiter Prof. Dr. David Ecker.

  5. Praxismanager Roland Kohlhase sagt:

    Änderungen überall – Knackpunkt des neuen Patientenrechtegesetzes seit 2013 ist für die Praxen nicht die fachgerechte Behandlung. Die – so auch der Tenor der anwesenden Human- und Zahnmediziner – ist selbstverständlich.

    Das Problem liegt ganz woanders – Das neue Gesetz, das im Bürgerlichen Gesetzbuch – BGB – verankert ist, sieht nicht nur in den Paragrafen 630e und 630f BGB für Ärzte eine Aufklärungs- und Dokumentationspflicht vor, sondern beinhaltet auch eine Informationspflicht – Paragraf 630c – über die Behandlung.

    Fragt ein Patient bei seinem Arzt nach, ob ein Fehler bei seiner Behandlung unterlaufen ist, so muss der Mediziner den Patienten über etwaige Vorkommnisse informieren.

  6. Dr. med. Tina Strobel sagt:

    Herr Kohlhase,

    bei der Aufklärung des Patienten über eine Behandlung und deren Risiko ist es wichtig, dass der Arzt das typischste, häufigste und schwerste Risiko dem Patienten mitteile und sich natürlich einen Aufklärungsbogen unterschreiben lässt.

    Für Ärzte auch wichtig, Paragraf 630h – Trug bislang der Patient die Beweislast darüber, ob ein Behandlungsfehler vorliegt, so ändert sich das jetzt.

    Jetzt gilt für eine Reihe von strittigen Fällen ärztlicher Kunst eine Beweislastumkehr. Etwa dann, wenn es um grobe Organisationsfehler oder Hygienemängel in der Praxis oder Klinik geht.

    Kommt es drei oder fünf Jahre später zum Prozess, dann ist der Mediziner klar im Vorteil, der jede fallrelevante Einzelheit der Behandlung dokumentiert hat.

    Eigentlich ist es schon verrückt, wie viel Zeit man am Schreibtisch für den Fall der Fälle, der vor Gericht kommt, investieren muss.

  7. Dr. Lutz Köhler sagt:

    In den nächsten zehn Jahren werden in der Medizintechnik- und in der Pharmamarkt kleinteilige und innovative Blockbusterprodukte seltener.

    Neben den Markt für innovative Produkte tritt ein großer Gut-Genug-Sektor für medizinisch bewährte und nach Kosten-Nutzenaspekten entwickelte Produkte.

    Beschleunigt wird diese Entwicklung durch den weltweit zunehmenden Sparzwang der öffentlichen Hand und ihrer Gesundheitssysteme. Das sind Ergebnisse der aktuellen weltweiten Studie „The end of Healthcare … as we know it?“ der Unternehmensberatung Bain & Company.

    Ein Praxisberater wie der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn ist jetzt gefragt.

    • Dr. med. Anna-Katharina Maschberger sagt:

      Herr Dr. Köhler,

      ja, Sie haben Recht, die darin aufgezeigten Trends wirken sich enorm auf Pharmaunternehmen und Medizintechnikhersteller aus, sie müssen ihr Geschäftsmodell komplett überdenken.

      Wer künftig noch als klassischer Innovator agieren will, braucht ein ausgefeiltes Risikomanagement, um die gestiegenen F&E-Risiken kontrollieren zu können.

      Die meisten Unternehmen werden sich zu Gesundheitskonglomeraten diversifizieren, sich als Gut-Genug-Hersteller auf eine Markt- und kostenorientierte Produktion konzentrieren oder attraktive Nischen erschließen.

  8. Prof. Dr. Matheus Otto von Hoff sagt:

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in ihrem aktuellen Video-Podcast Jugendliche dazu ermuntert, sich für technische Ausbildungsberufe zu öffnen.

    Hier bestehe ein großer Fachkräftemangel in Deutschland. Ihr Appell gelte nicht nur für Jungen, sondern gerade auch für Mädchen, so die Kanzlerin. Das duale Ausbildungssystem mit dem Wechsel zwischen Ausbildung im Betrieb und Berufsschule hat sich bewährt.

    Um die Qualität der Ausbildung zu gewähren, habe man daran gearbeitet, deutsche Standards auch in Europa einzuführen. Wenn die Mediziner das auch begreifen, dass in den neuen Technologien die Zukunft liegt, wäre das sehr gut. Ich empfehle die TRUST-FInancial-Personal-TrainerInnen, wer auch in Zukunft prosperieren will.

  9. Dr. med. Barbara Blas sagt:

    Diese Statistik zeigt – der Medizinbedarf wächst. Im Jahr 2010 gab es nach der neuen Krankenhausstatistik über 18 Millionen vollstationär behandelte Patienten in den deutschen Krankenhäusern.

    Das waren rund 207.000 Behandelte mehr als 2009. Knapp acht Tage dauerte ein durchschnittlicher Krankenhausaufenthalt.

    Die TRUST-Gruppe hat sich auf die medizinischen Berufe spezialisiert und arbeiten sehr eng mit Zukunftsforscher zusammen.

  10. Franz J. Herrmann 1. vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    seit 2005 haben wir gemeinsam mit der TRUST-Gruppe unermüdlich dafür gekämpft, die Rechte aller Lebensversicherungskunden zu stärken und erfolgreich die Gelder einzufordern, die ihnen auch zustehen.

    Im Dezember wurde unsere Mühe mehr als belohnt – der EuGH hat unserer Argumentation stattgegeben und die Jahresfrist im Versicherungsvertragsgesetz alter Fassung für europarechtswidrig erklärt.

    Man sieht es deutlich an diesem Produkt, wie wichtig die Veränderungen und anpassungen sind und das auch in der Medizin.

    • Dr. h.c. Manuela Lindl - Finanzfachwirtin sagt:

      Verehrter Herr Herrmann, liebes BDS-Team,

      das TRUST-Team mit seinen Partnergesellschaften sagt Ihnen und dem BDS-Verbraucherschutz-Verein – DANKE!

      Dieses Urteil hat große Auswirkungen für die Versicherungsbranche, wie man es der Tagesschau vom 19.12.2013 entnehmen konnte.

      In unserer Konferenz am Donnerstag möchten wir allen Interessenten unter dem Motto "Jahresfrist ade – nutzen Sie unser EuGH-Urteil" gern exklusiv alle Hintergründe und Auswirkungen des Urteils erläutern.

      Aufgrund der zahlreichen Nachfragen sollte man sich sofort anmelden und sich einen der exklusiven Plätze sichern.

      Wir freuen uns für alle unsere Kunden und Mandanten, die jetzt das Versprochene von Ihrer Lebensversicherung auch erhalten!

  11. Andreas Hohnemann sagt:

    Jeder im Leben hat schon mal negative Erfahrungen mit Finanzberatung gemacht. Das Thema Finanzen ist ähnlich wie die Gesundheit – zu wichtig und zu komplex, um es als “Heimwerker” mit vertretbarem Zeitaufwand selbst vernünftig in den Griff zu bekommen.

    Man sollte seine Finanzen von einem unabhängigen Berater, der wirklich unabhängig als selbstständiger Berater, der bundes- oder weltweit mit Spezialisten arbeitet, jahrelange Erfahrung mit allen finanziellen Aspekten hat und selbst in geordneten finanziellen Verhältnissen lebt, analysieren lassen.

    Da kenne ich die UNABHÄNGIGEN TRUST-FINANCIAL-PERSONAL-TRAINER. Als erfolgreicher Chirurg fühle ich mich hier wohl. Die TRUST-Gruppe hat eine hinreichend große Anzahl von Ärzten, Zahnärzten und Apothekern, die sie seit längerem als Kunden erfolgreich betreuen.

  12. Dr. med. Sebastian Graf sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    das chinesische Jahr ist dieses Mal unter dem Zeichen des Pferdes. Wild, ungestüm und voller Tatendrang stellt sich das Pferd seinen Aufgaben. Und so nehme ich auch dieses Jahr in Angriff.

    Vertrauen Sie auf Ihr Glück. Sie haben es in der Hand, ob Sie erfolgreich oder erfolglos sind. Gerade am Anfang des Jahres werden die Weichen für das gesamte Jahr gestellt. Stellen Sie also Ihr Herz auf Erfolgskurs ein, dann wird der restliche Teil automatisch folgen. Hören Sie auf Ihre innere Stimme, sie wird Ihnen die richtigen Antworten geben.

    Ich wünsche Euch allen viel Spaß beim Lesen dieser tollen BLOG‘s.

  13. Peter Dahm sagt:

    Ein Arzt – gerade im 21. Jahrhundert – der sich professionell im Netz darstellt, wird schnell gefunden und hat gute Chancen, dass der Patient ihn aufsucht.

    Neugewinnung von Patienten und Kundenbindung wird durch eine ansprechende und informative Online-Präsenz vereinfacht.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bieten dazu Seminare und Vorträge an, wie Sie sich, Ihre Praxis, sowie Ihre Mitarbeiter in den Vordergrund stellen und somit mehr UMSATZ machen.

    http://praxis-mitarbeiter-flat.trust-wi.de/x-mas-special-all-training-flat-fuer-alle-praxis-bereiche/

  14. Beatrice Heine sagt:

    GESUNDHEITSBEWUSSTSEIN und PRÄVENTION haben heute so einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft wie nie zuvor.

    Bevor der Patient eine Arztpraxis besucht, informiert er sich im Internet genau über den behandelnden Arzt und seine Leistungen. Neben persönlichen Empfehlungen wird das Internet immer wichtiger. Heute zählt der professionelle Aufbau der Praxiswebsite.

    Selbst bei persönlichen Empfehlungen schauen viele Patienten zusätzlich auf die Website des Mediziners. Ist diese nicht zeitgemäß oder nicht patientenoptimiert, entscheiden sie sich für den nächstbesten Arzt.

  15. Martina Zuckes sagt:

    Warum so kompliziert, wenn es doch so einfach ist?

    Früher hieß es Fax, E-Mail, Telefon. Heute spricht man vom Social-Media, Podcasting, Bloggen, RSS-Feeds, Google-Maps, Wiki …. Web 2.0. Die Technik, überall am Internet teilzunehmen, ist alltäglich geworden.

    24 Stunden online sein, heißt die Devise. Auch hier braucht man einen Experten zur Seite, der überall zu Hause ist und sich bestens auskennt. Meine Empfehlung – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn. Was sie alles drauf haben, fasziniert mich immer wieder aufs Neue.

  16. Oliver Zarth sagt:

    In Zukunft werden Kreativität und Innovationsfähigkeit über den Fortbestand einer Arztpraxis entscheiden.

    Das zu verwirklichen wird den Leuten abverlangen, dass sie enger zusammen arbeiten. Teamarbeit lautet das Motto der Zukunft – welches vom IST-Zustand der Gegenwart leider weit entfernt ist.

  17. Corinna Deuter sagt:

    Modernste Technik hält Einzug in den Praxen deutscher Ärzte. Wie in vielen Bereichen, lässt die Haupttätigkeit Praxisinhabern kaum Zeit darauf zu reagieren.


    Die klügsten Köpfe der Branche haben zu diesem Zweck das Arzt 2.0-Projekt ins Leben gerufen. Dabei werden aktuelle Trends und wichtige Innovationen gefiltert und “gebrauchsfertig” an Praxen weitergegeben.

  18. Erina Cabalij sagt:

    Die Zahl privat abgerechneter Gesundheitsleistungen, oder kurz IGeL-Leistungen, steigt zunehmend. Die jährlichen Volumen dieser Behandlungen belaufen sich auf mehr als 1.500.000.000 Euro. Es gilt mehr denn je die Zeichen der Zeit zu erkennen und Trends vorherzusehen.

    Am Besten gelingt das mit einem Team motivierter, kreativer Mitarbeiter – diese gibt's hier, …

    http://praxis-mitarbeiter-flat.trust-wi.de/x-mas-special-all-training-flat-fuer-alle-praxis-bereiche/

    … versprochen!

  19. Dipl.-Kfm. Peter Polack sagt:

    Die Gesundheitswirtschaft und die demografische Entwicklung in Deutschland bieten für die Akteure aus Wirtschaft, Medizin und Wissenschaft eine Vielzahl von Herausforderungen und Chancen.

    Neue Märkte, ein wachsender zweiter Gesundheitsmarkt, ein boomender Export sind nur einige der positiven Seiten.

    Der Wettbewerbsdruck für die Unternehmen im Gesundheitsmarkt ist groß und auch die Regionen stehen in zunehmendem Maße in Konkurrenz zueinander um qualifizierte Arbeitskräfte.

    Wie man ohne Druck voran kommt, wissen am besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Prof. Dr. med. Dirk von Felsen sagt:

      Herr Polack,

      auch die IHK Nürnberg für Mittelfranken befasst sich seit den 1990er-Jahren mit dem Wachstumsfeld „Medizin und Gesundheit“.

      Es wurde frühzeitig erkannt, dass durch das zunehmende Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung Gesundheitsdienstleistungen stärker nachgefragt und aufgrund der Alterung der Gesellschaft die Anzahl bestimmter Erkrankungen signifikant zunehmen werden.

      Die daraus resultierenden Herausforderungen für Gesundheitsversorgung, Pflegemanagement, Medizinforschung und Pharmazie bringen neue Behandlungsmethoden, Medikamente sowie Diagnoseverfahren hervor. Hier besteht für die regionale Wirtschaft und Wissenschaft die Chance, sich in diesen Aktionsfeldern zu positionieren und durch Innovationen die Gesundheitsversorgung effektiver und effizienter zu gestalten.

      Damit kommt der regionalen Gesundheitswirtschaft in Bezug auf Innovationen und Beschäftigung eine herausragende Bedeutung zu, wissen auch die Experten von der TRUST-Gruppe.

  20. Tamara Lohmeier sagt:

    Ein Personal Assistant ist eine technische Symbiose aus einem Smartphone und einem Personal Vital Assistant.

    Am Handgelenk trägt man ein kleines leichtes Gerät, das sprach- und menügesteuert ist. Es verfügt neben Audioausgängen ein ausziehbares flexibles Display, auf dem alle empfangenen und gespeicherten Informationen visualisiert werden können.

    In diesem Minimodul sind auch nicht-invasiv arbeitende Biochips aktiv, die eine Vielzahl von Vitalfaktoren im Blut – Zucker, Fette, Säure – den Blutdruck sowie die Herzfrequenz messen, überwachen und speichern.

    Ist das nicht genial, liebe Kollegen, was im medizinischen Bereich sich alles ändert.

  21. Gloria Ruest sagt:

    Bis 2025 werden Gendiagnostik und Gentherapie “Riesenschritte vorwärts machen”, sagt Prof. Axel Meyer, Evolutionsbiologe an der Universität Konstanz.

    Er ist davon überzeugt, dass der Patient der Zukunft seine persönliche Behandlung, seine passenden Medikamente, eine Familienplanung oder eine Gentherapie bekommen wird.

    Gentechnik in der Medizin wird 2025 Alltag sein.

  22. Kristin Völker sagt:

    Es ist eine große Erleichterung, dass moderne Operationsverfahren klassische und offene Eingriffe mehr und mehr ablösen.

    Die sogenannte “minimal-invasive Chirurgie” bei Bandscheibenoperationen, bei der die Operateure mit Hilfe technisch ausgefeilter Instrumente und Geräte durch eine Art “Schlüsselloch” arbeiten und kein Skalpell mehr benötigen, ermöglicht besonders schonende Bandscheibenoperationen.

    Genauso wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, sollte der Arzt von heute, up to date sein.

  23. Diane Wolle sagt:

    Viele Zahnärzte geben sich mit dem eigenen Werbeauftritt nicht oft zufrieden. Ist die Seite einmal online, wird sich nicht mehr darum gekümmert. So sind viele Internetauftritte veraltet und entsprechen den heutigen Patientenwünschen nicht. Die Suche nach dem richtigen Arzt vor Ort lässt Internetnutzer oft zweifeln.

    Entweder sind nur Kontaktinformationen hinterlegt oder der Arzt besitzt keine Webseite – bestätigt auch eine Untersuchung des Branchenverbandes BITKOM.

    Veraltete Technologien, überholte Informationen, stiefmütterliche Pflege, lässt Patienten und Besucher ein erstes und zugleich ein letztes Mal vorbeischauen. Somit bleibt kein guter Eindruck.

    Es ist wichtig zu wissen, wie die Informationsgesellschaft bei der Suche nach Produkten oder Dienstleistungen denkt und handelt. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen mit ihrem einzigartigen Know-How haben mir hier richtig gut weiter geholfen.

  24. Maria Denk sagt:

    Wir befinden uns in der Ära der Informationsgesellschaft, der Knowledge Society. Auf eine Informations- und Kommunikationstechnologie basierende Gesellschaft. Das Wissen spielt eine wichtige Rolle. Durch unseren Einfluss wurde die Informationsgesellschaft dazu erzogen zu recherchieren, zu vergleichen, zu verzweifeln, zu prüfen und zu urteilen.

    Auch ich habe die Dienstleistungen, Leistungen, Beratung, …von der TRUST-Gruppe recherchiert, verglichen, sogar verzweifelt, überprüft und beurteilt – das ist für uns MEDIZINER DIE RICHTIGE ADRESSE!

    • Esma Kaymak sagt:

      Liebe Frau Denk,

      das bedeutet für heutige Unternehmen und Praxen, ihren Kunden, Patienten, Lieferanten, Behörden und auch Mitarbeitern durch eine einzigartige, unverwechselbare Identität Orientierung, Wiedererkennung, Sicherheit und Professionalität zu bieten, um langfristige Beziehungen zu sichern. Sich von anderen Unternehmen und Praxen abzuheben und sich im Marktgeschehen klar zu positionieren.

      All das und vieles mehr lernt man auch in den Mediziner-Fachvorträgen der TRUST-Gruppe. Hingehen lohnt sich auf jeden Fall.

      Es geht nicht darum, der Erste zu sein, sondern der Einzige seiner Art!

  25. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Wenn Sie sich von der Konkurrenz abheben und neue Patienten und Kunden oder hochqualifizierte Mitarbeiter gewinnen wollen, sollen Sie heute innovative Wege gehen.

    Sie brauchen nicht nur integrierte Lösungen aus den Bereichen EVENT, PRINT und ONLINE, sondern auch einen Partner der weiß, wie man die Zielgruppe am besten erreicht. BDS-Verbraucherschutz empfiehlt hier die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. Unsere Spezialisten gestalten dank modernster Medien und Technologien, jahrelanger Erfahrung und interdisziplinärer Kreativität individuelle Lösungen, um Ihre PRAXIS, Ihr Unternehmen und Ihre Dienstleistung oder Produkte eindrucksvoll zu präsentieren.

    Alles aus einer Hand und unter einem Dach, mit vielen Spezialisten, Jahrzehnte bewährt, was am Markt kaum erreicht ist.

  26. Dr. Stefan Weiß sagt:

    Kürzlich habe ich mich sehr über meine Katie sehr gewundert. Dreimal an einem Tag fragte sie mich, ob ich sie wirklich liebe.

    Gleich am Morgen ging es los -„Liebst du mich wirklich?“ – „Ja!“ Nachmittags dann wieder – „Liebst Du mich wirklich so, wie Du sagst?“ – „Ja, und noch viel mehr!“ Am Abend dann nochmal – „Und Du liebst mich ganz wirklich?“ – „Ja, ich kann mir gar nichts anderes mehr vorstellen. Ich liebe Dich unendlich …“

    Gestern Morgen fand ich kommentarlos folgenden Zeitungsausriss auf meinem Schreibtisch – Warum wir morgens ehrlicher als abends sind!

    Moral ist eine Frage der Tageszeit, zeigen Experimente mit Studenten. Mit jeder Stunde nimmt die Wahrscheinlichkeit unehrlichen Verhaltens im Laufe eines Tages zu.

    Also jetzt soll mich meine Katie mal fragen, ob ich Sie liebe. Bitte nur morgens … Übrigens – Auch Motivation ist tageszeitabhängig. Natürlich auch die Motivation am Arbeitsplatz.

  27. Franz J. Herrmann 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Guten Tag verehrte Leserinnen und Leser,

    die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben große Visionen und Ziele, sie wollen mit einer gemeinsamen Vision den Weiterbildungsmarkt Finanzen, Karriere und Wachstum in Europa revolutionieren.

    Sie haben gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern ein Team mit noch mehr hochkarätigen Trainern und Trainerinnen ausgebaut und das rasante Wachstum des Unternehmens stark verbessert.

    Angestrebt sind, das Wachstum des eigenen Unternehmens und die aller Partner, Mandanten und Interessenten, die sich für ihre Finanz- und Karrierezukunft interessieren.

  28. Dr. Martina Dillmann sagt:

    Hallo Freunde,

    Wow … vielen Dank für das geniale Feedback und die vielen Kommentare “Die totale soziale Interaktion”! Hier kann man richtig was lernen.

  29. Denise Arendt sagt:

    Ich gehe mit der Zukunft & die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind mir die besten Begleiter.

    Eine professionelle Internetpräsenz, aktiv in den Social-Media Plattformen … das TRUST-Team hat mich hier sehr unterstützt. Kaum ein Medium hat sich derart rasch etabliert wie das Internet.

    Die Werbung ist ein fester Bestandteil des Internets. Und die Online-Werbung wird in Zukunft integrativer Bestandteil jeder Werbekampagne sein. Es bietet die Möglichkeit der Interaktion mit den Konsumenten.

    Da sich das Internet ständig weiterentwickelt, gilt es für den innovativen Mediziner, dieses Medium möglichst frühzeitig zu nutzen.

    • Anika Weisshaut sagt:

      DU bist und bleibst die beste WERBUNG!

      Social Media wird für werbende Unternehmen immer wichtiger. Die klassischen Printmedien oder Fernsehwerbung, die sehr teuer sind – verlieren immer mehr an Bedeutung.

      Der Anteil des Web als Werbeträger wird bis zum Jahre 2015 so weit wachsen, dass es andere Werbeträger übertrifft.

      Wer jetzt nicht einsteigt und mitmacht, ist selber Schuld!

  30. Dr. med. Oliver Bartsch sagt:

    Werter Dr. Buchberger,

    vielen Dank für die tolle Betreuung. Es liegt in der Natur des Menschen vernünftig zu denken und unvernünftig zu handeln. Das hat jetzt bei mir ein Ende. Ich habe lange gebraucht, um zu erkennen, dass ich nicht alles kann.

    Seit ich die Empfehlung von BDS-Verbraucherschutz bekam, mich an die TRUST-Gruppe zu wenden, läuft alles im meinem Leben viel runder und entspannter.

  31. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    DANKE für die unzähligen Empfehlungen, sehr geehrte Leser und Leserinnen des TRUST-Mediziner-Blogs.

    In den vergangenen 12 Monaten konnten wir viele neue Private Banker als TRUST-Partner erfolgreich an unser Netzwerk anbinden. Vielen Dank für Ihr Engagement!

    Damit weiterhin so viele Menschen die Unterstützung in verschiedensten Verbraucherthemen erhalten und wir gemeinsam ihnen professionelle Hilfe zukommen lassen können, suchen wir noch mehr starke Kooperationspartner.

    Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Banker genau der Richtige ist, um uns bei unserer täglichen Arbeit tatkräftig zu unterstützen, dann empfehlen Sie ihn uns!

    Ganz nach dem Motto … „Alle Träume können wahr werden, wenn wir den MUT haben, ihnen zu folgen!“ – Walter Elias „Walt“ Disney.

  32. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

    niemand scheitert über Nacht, ganz gleich ob Privat, Karriere oder Finanzen. Das Scheitern ist das Ergebnis einer Aufhäufung von falschem Denken und schlechten Entscheidungen.

    Um es noch einfacher auszudrücken, das Versagen besteht aus nichts weiter als einigen wenigen, sich täglich wiederholenden fehlerbehafteten Entschlüssen.

    Warum um alles in der Welt, sollte jemand etwas falsch beurteilen und dann so dumm sein, dass auch noch jeden Tag zu wiederholen?

    Die Antwort lautet – Weil der- oder diejenige der Meinung ist, dass es keine Rolle spielt.

    Genau deswegen empfehlen wir von BDS-Verbraucherschutz die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen als den besten Mentor für alle diese Bereiche.

  33. Ludwig Müller sagt:

    Effizienz kann durch gutes Zeitmanagement gelingen – die Kinderärzte Hans-Helmut Brill und Christian Döring aus Köln, führen seit mehr als 2 Jahrzenten eine Praxis ohne Personal.

    Für diejenigen, die mit der Effizienz ihres Praxispersonals unzufrieden sind, empfehle ich die Inhouse-Seminare der TRUST-WI. Sie werden sich wundern, welches Potenzial in Ihrer Praxis steckt.

  34. Korbinian Werner sagt:

    Die Medizinbranche befindet sich in einer Umbruchsphase. Die Technologie hält Einzug und das Patienten/Arzt-Verhältnis wandelt sich.

    Behandler werden zunehmend zu Gesundheitsmanager. 
Faktoren wie die demografische Entwicklung lassen neue Herausforderungen entstehen…

    http://mediziner.trust-wi.de/2012/11/bei-versorgungswerk-kasse-leer/

    • Friedrich Portermann sagt:

      Herr Werner, die Problematik wird tot geschwiegen, wenn Sie aus der Branche sind, wissen Sie das.

      Das Modell der Versorgungswerke wird unter dem demografischen Wandel in die Knie gehen wie das Rentenmodell der Bundesregierung. Politisch gegen zu steuern ist nicht mehr möglich. Private Vorsorge heißt das Zauberwort.

  35. Mariane Glücklich sagt:

    Ich habe mir die Zeit genommen, in allen Ihren sechs Blogs liebevolle Grüße zu hinterlassen, da ich jeden einzelnen Blog sehr schätze.

    Ich empfehle Sie, liebes TRUST-Financial-Personal-TrainerIn-Team und Ihre wissenschaftlichen Beiträge immer wieder gerne.

    Ein erfolgreiches 2014!

  36. Dr. Mara-Elisabeth Retzle sagt:

    Am Wochenende habe ich mir das Skirennen in Kitzbühl angeschaut. Du meine Güte, was für ein Volksauflauf. Und die Bratwurst gibt es für bescheidene 5.00 Euro. Ich weiß jetzt, warum die Rennen so kurz sind – Damit in der Zeit dazwischen mehr Bier unter das Volk geht. Oder Champagner. Man ist ja schließlich in Kitzbühl …

    Ski gefahren bin ich sicherheitshalber nicht. Im Umfeld des Rennens gibt es immer eine Menge Menschen, die meinen, sie könnten genauso gut fahren wie die Herrn und Damen vom Abfahrtsrennen. In einer kleinen Bar am Fuß der Streif. Wir sind gut reingekommen. Nur nicht mehr raus. Zu viele Menschen drin. Insofern bin ich heute etwas wackelig auf den Beinen. Vielleicht hätte ich doch eine Bratwurst essen sollen …

    Um die Wurst geht es auch, wenn Sie sich um die erste Million bemühen. Hier sind die Profis von der TRUST die Financial-Personal-TrainerInnen am fittesten.

  37. Peter Anheim sagt:

    Die Frage nach den Kernkompetenzen eines guten Arztes stellt das 21. Jahrhundert jedes Jahr neu. Besonders die zunehmende Emanzipation der Patienten erfordert ein neues Beziehungsverhältnis. Mit dem Verständnis, seine Patienten als Kunden zu verstehen treten einige Kollegen immer mehr ins Rampenlicht.

    Die TRUST-WI hat diesen Trend vor Jahren erkannt und gibt erfolgreich ihr Wissen weiter – woher ich das weiß? Ich partizipiere seit mehr als 15 Jahren davon!

    - das ist jemand, der weiß, was er nicht weiß und das auch zugibt;

    - der sich Zeit für seine Patienten nimmt, zuhört und das gehörte auch noch versteht und ggf. hinterfragt;

    - der treffsicher diagnostiziert und therapiert, dem Patienten erklärt, was geschieht und was passieren könnte;
    
- der dem Patienten keine Igel-Produkte verkauft, die nichts nützen;
    
- nein sagen kann;

    - ehrlich und offen ist, Feedback annimmt und ggf. auch Veränderungen in seiner Praxis bewirkt;

    - seine Praxis gut organisiert und seine Mitarbeiter ordentlich bezahlt.

  38. Alexander Jochen Förster sagt:

    Die Branche ist bereit sich zu ändern, und das mit absoluter Konsequenz. Eine Gruppe von Medizinern, die sich den ethischen Idealen verschrieben hat, hat eine Plattform gegründet, um öffentlichen Druck aufzubauen.

    Damit sollen Ärztekammern, und Berufsverbände zum Handeln gebracht werden. Die Seite nennt sich medleaks.

  39. Tanja Münzter sagt:

    In vielen Köpfen ist die Vorstellung entstanden, dass ein Arzt kein kommerzieller Beruf im klassischen Sinne ist. Vielmehr war diese Annahme weit verbreitet – durch die zunehmende Aufklärung verschiebt sich dieses Bild.

    Den meisten wird klar, dass ein Arzt – sehr wohl darauf zu achten hat, seine Schäfchen ins Trockene zu bringen.

  40. CEO Anke Brockmeier sagt:

    Hallo Herr Dr. Saffe,

    das Dilemma der meisten Menschen ist, dass sie in sich das Potential haben, wesentlich mehr aus sich zu machen, wesentlich mehr zu verdienen, wesentlich mehr Glück und Erfolg zu erleben, als sie es tun. Aber sie verschenken dieses Potential, weil sie es nicht einmal für nötig erachten, darüber nachzudenken, WIE sie es schaffen könnten.

    Ist der Geschäftsführer eines Unternehmens, der 350.000 Euro im Jahr verdient tatsächlich zehnmal fleißiger als der Durchschnittsmitarbeiter in seinem Unternehmen, der 35.000 Euro jährlich verdient? Ist er zehnmal so intelligent?

    Der Manager hat sich bestimmtes Wissen angeeignet z. B bei der TRUST-Gruppe, das es ihm ermöglicht, Verantwortung zu übernehmen, ein Team zu führen und eine Firma mit Hilfe seines Wissens positiv in die Zukunft zu leiten. Der entscheidende Unterschied zwischen 35.000 Euro, 350.000 Euro oder gar 3.5 Mio. Euro Jahreseinkommen ist nur das richtige WISSEN!

  41. Porto San Giorgio sagt:

    Top-Tipp von mir – Finden Sie heraus, was die besten Menschen Ihrer Branche machen, wie sie denken, wie sie handeln, welches Wissen sie besitzen – und bringen Sie sich dieses Wissen ebenfalls bei und kommen Sie ins HANDELN!

  42. Mariane Zusa sagt:

    Der Megatrend WISSEN beschreibt, wie sich Bildung im Zeitalter der Wissensexplosion verändert. Digitale Medien schaffen überall auf der Welt einen immer leichteren Zugang zu einer immer größer werdenden Wissensmenge.

    Bildung ist ein Schlüssel zu einer hoffnungsvollen Zukunft. Wo jetzt individuelle Talente gefördert werden und leidenschaftliche Neugier entfacht wird, sind die Voraussetzungen für Innovationen und sozialen Aufstieg geschaffen.

    Wir wollen nichts verändern heisst, beim Alten zu bleiben & von anderen überholt zu werden.

  43. Claudia Ackermann sagt:

    Der Schutz des Patienten und die Sicherung seiner Rechte sind elementarer Bestandteil der ZAHNMEDIZINISCHEN Versorgung in Deutschland.

    Grundsätzlich begrüßte damals die KZBV, dass der Bundestag im November 2012 ein gesondertes Patientenrechtegesetz verabschiedet hat, das bestehende Rechte der Patienten bündelt und die im Laufe der Jahre von der Rechtsprechung entwickelten Prinzipien des Arzthaftungsrechtes in zivilgesetzliche Normen übertragen soll.

    Ich finde das ganz toll, dass die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und dieses Thema bei dem nächsten Stammtisch nacherbringen.

  44. RA Florian Seegras sagt:

    Wenn man das hier liest, merkt man, dass die Ärzte eigenen Illusionen verfallen. Nichts ändern wollen, alles beim alten lassen.

    Alleine in den Krankenhäusern gibt es rund 19.000 tote Patienten jährlich, die durch Fehldiagnose oder -behandlung starben.

    Das sind 19.000 zu viel.

  45. Dr. med. Markus Grüner sagt:

    Verdrängungen sind der beste Umgang mit unbequemem Wissen.

    Hier ein passendes Zitat von Willy Brand aus dem Jahr 1982 – „Nicht wissen oder verändern zu wollen bedeutete für viele, sich des qualvollen Gefühls der Mitschuld zu entziehen.“

    Wenn wir einmal davon ausgehen, dass heute nicht mehr schlimmes passieren kann, dann wirft sich sofort die Frage auf – Hat es denn damals weniger moralische Vorstellungen gegeben als heute?

    Hmm – Ich glaube nicht, dass dem so ist, wenn man sich die Gier der Manager, mancher Ärzte und auch Anleger genau anschaut.

    • Dr. Ludwig Gerke sagt:

      Herr Dr. Grüner,

      zur Ihrer These – Könnte es wieder passieren, dass … 

      - sehr Schlimmes auf dieser Welt passiert?
      
- viele aktiv daran teil nehmen?

      - oder noch mehr Menschen die unbequeme Wahrheit einfach ignorieren?

      Ja das kann! Und das passiert jeden Tag – Stille Enteignung ist allgegenwärtig und niemanden kümmert es. Oder 19.000 Tote jährlich in unseren Krankenhäusern durch Schlampereien.

      Banken verkaufen uns Anlegern für „DUMM“ und alle gehen hin. Wie kann so etwas sein, es soll und muss sich etwas verändern.

  46. Prof. Dr. Hannelore Stahl sagt:

    Eine meiner besonderen persönlichen Inspirationsquellen sind die inhaltsreichen Gespräche mit meinem Freund Dr. Stefan Buchberger aus München.

    Heute unterhielten wir uns über die Kernfrage eines Buches, das er aktuell liest, die da lautet …

    „Wie war das möglich, dass ganz normale Männer, gutmütige Familienväter und normalerweise harmlose Durchschnittsmenschen in der letzten Bankenkrise imstande waren, sich massenhaft von Banken an der Nase führen zu lassen?

    Da mich diese Fragen schon immer bewegten, habe ich das heute zum Anlass genommen, in diesen Blogs zu recherchieren und bin auf für mich interessante Informationen gestoßen, die mir so bisher nicht bewusst waren.

  47. Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

    Unsere heutige Wissenschaft geht davon aus, dass es fünf grundlegende Eigenschaften gibt, die für den persönlichen Erfolg besonders wichtig sind, dann klappt es besser mit der PRAXIS …

    Extraversion – Erfolgreiche Menschen prägt eine stärkere Ausprägung der Extraversion, das heißt, sie sind gesellig und gesprächig. Niedrige Werte dagegen stehen für Zurückhaltung und Einzelgängertum – ist nicht unbedingt erfolgsförderlich.

    Offenheit für Erfahrungen – Dieser Faktor beschreibt, wie wissbegierig, fantasievoll und experimentierfreudig jemand ist. Auch, wie stark er Normen hinterfragt. Der Gegenpol charakterisiert konservativ denkende Menschen, die ihre Emotionen kontrollieren – ebenfalls wenig erfolgsförderlich.

    Neurotizismus – Die erfolglosen Menschen sind im Vergleich zu den Erfolgreichen häufiger verlegen, ängstlich, besorgt und sie reagieren stärker auf Stress.

    Verträglichkeit – Wer in der Lage ist, sich auf andere Menschen einzulassen, kooperativ zu sein, kommt weiter. Niedrige Werte bedeuten – egozentrisch, misstrauisch und im Wettbewerb mit anderen stehen.

    Gewissenhaftigkeit – heißt, organisiertes, zuverlässiges Handeln. Erfolglosere Menschen zeigen meistens Sprunghaftigkeit und weniger Sorgfalt.

    Wer mehr Leistungsbereitschaft von seinen Mitarbeitern möchte, lässt sie von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schulen.

  48. Olivier Franz Kopert sagt:

    Wussten Sie, liebe Blog-Leser, dass wir heute pro Tag der gleichen Menge an Informationen ausgesetzt sind, wie die Menschen im 17. Jahrhundert ihr ganzes Leben lang? Wir leben im Informationszeitalter.

    Experten schätzen, dass in den nächsten Jahren mehr neue Daten produziert werden als in den vergangenen 300.000 Jahren zusammen.


    Das heißt, Menschen, die sich sicher und schnell in diesem Meer von Daten bewegen, können die wichtigen Informationen erfolgreich für sich nutzen. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind hier eine gute Stütze – denn sie sind Anderen Jahre voraus.

  49. Dr. dent. Richard Schneider sagt:

    Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

    haben Sie alle Ihre Ziele erreicht, das was Ihnen wirklich wichtig ist?

    Manchmal tun wir so, als hätten wir mehrere Leben, nur wir haben das eine. Wie oft verschieben wir Dinge, die uns wichtig sind. Wir schieben sie Tage, Wochen, Monate, Jahre, manchmal ein ganzes Leben lang vor uns her.

    Woran liegt das? Und vor allem, wie können wir das verbessern? Unser Energielevel erhöhen und das bedeutet, die Qualität unserer Worte und den Einsatz unseres Körpers zu erhöhen. Und die besten Mentoren dafür sind die TRUST-Experten.

  50. CEO Ludger Schwarz sagt:

    Lieber Herr Hermann,

    seitdem sich meine Tochter in einem Heiratsfieber befindet, schleppt sie die seltsamsten Dinge an. Zuletzt die „Pille der 100jährigen“, wobei ich mir kaum vorstellen kann, dass sie es wirklich so lange mit mir aushalten will. Gestern ein Zeitungsausriss mit der Überschrift – „Der Gentleman wärmt, schleppt und zahlt!“

    In dem Artikel wird über eine Studie berichtet, die zeigt, dass die Deutschen Wert auf gute Manieren legen. Die Erwartungen an den Herrn haben sich etwas gewandelt.

    Barbara Streisand hat gesagt – „Heutzutage ist ein Mann schon dann Gentleman, wenn er die Zigarette aus dem Mund nimmt, bevor er eine Frau küsst!“ Der Studie nach wird sie bei der Hälfte der Deutschen damit auf Zustimmung stoßen. Heißt das, dass man die andere Hälfte mit Zigarette küssen darf? Nun ja … journalistische Feinheiten.

    Die größere Mehrheit der jüngeren Frauen begrüßt es, wenn ihr ein Mann bei Kälte den Mantel anbietet oder für sie schwere Dinge trägt. Und ERFOLG lernt man am besten von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  51. Dirk Hansen sagt:

    Wir Menschen haben in unserer hektischen, schnell getakteten Welt das Gefühl zu wenig Zeit zu haben.

    Am Ende des Tages haben wir oft nur einen Bruchteil von dem erreicht, was wir uns vorgenommen haben. Und was wir nicht geschafft haben, das schafft uns.

    Optimales Zeit-Management bedeutet, die eigene Zeit und Arbeit zu beherrschen, anstatt sich von ihnen beherrschen zu lassen. Zeit, Ballast abzuwerfen.

    Schluss mit überfüllten Terminkalendern, Dauerstress und endlos langen To-do-Listen.

    Mithilfe der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen lernt man, souveräner und gelassener mit “rasenden Uhren” und drängenden Aufgaben umzugehen.

    Sie machen alles mit GELD, und wie man es – VERDIENT! VERMEHRT! BEHÄLT!

  52. Dr. med. Heinrich von Welse sagt:

    Wenn die Marktwirtschaft das Augenmerk mehr auf das Wohlergehen der Menschen läge und weniger auf rein materielle Maßstäbe, dann habe das System der Marktwirtschaft weiter eine Zukunft.

    Als weiterer Zukunftstrend wird erwartet, dass 2030 jeder dritte Spitzenjob mit einer Frau besetzt wird. Angesichts der alternden Bevölkerung würde die Wirtschaft zudem verstärkt auf die Generation der über 50jährigen zurückgreifen.

    Gesundheit ist die „Religion der Zukunft“ mit entsprechenden guten Aussichten für Pharma- Bio- und die Pflegebranche. Oder machen das die Roboter?

  53. [...] Das “C” steht für connect, communicate und change oder auf Deutsch Vernetzung, Kommunikation und Veränderung. Das Lebensgefühl und [...]

  54. Dr. med. dent. Maurice Amstetter sagt:

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    ich ärgere mich gerade mächtig über ein Urteil des Bundesgerichtshofs. Die Freunde von der „Zentrale zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs“ – man kann auch sagen – „Zur Bekämpfung des Verbrauchers!“ Sie hatte geklagt, weil ein Apotheker verschreibungspflichtige Medikamente von Holland aus via Versandhandel vertrieb.

    Die Kunden konnten sich die Medikamente dann in den Apotheken abholen – mit 10 Prozent Rabatt, was bei teuren Zuzahlungsmedikamenten durchaus eine Menge ausmacht.

    „Verboten“, so jetzt der Bundesgerichtshof. Der Verbraucher habe die teureren deutschen Preise zu zahlen. Wäre ja auch noch schöner, wenn man etwas sparen könnte – Az. I ZR 77/09.

    Die Zentrale gegen den deutschen Verbraucher jubiliert, der Patient ist mal wieder der Dumme. Mehr für uns Verbraucher tun die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen mit dem BDS-Verbraucherschutz.

    • RAin Constance Krone sagt:

      Herr Dr. Amstetter,

      hier noch so eine Ungerechtigkeit gegen uns Verbraucher. Wie gewonnen – so zerronnen? Der Wegfall des Steuerprivilegs der betrieblichen Krankenversicherung Anfang 2014 hat bei uns Verbrauchern für Unmut gesorgt. Genauer betrachtet, bleibe die bKV ein „attraktives und chancenreiches Produkt“.

      Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des Kölner Marktforschungsinstituts Heute und Morgen. Derzeit können sich mehr als ein Drittel aller Unternehmen in Deutschland – 37 Prozent – den Neuabschluss einer solchen Versicherung vorstellen. Um dieses Potenzial zu heben, ist eine Neuausrichtung erforderlich, so die Autoren der Studie.

      Ihre Aussage kann ich bestätigen, die TRUST-Gruppe mit verschiedenen Verbraucherschützern haben mich aus so manchen Schlamassel herausgeholt.

  55. Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    Patienten oder Kundenorientierung – es ist das Schlagwort der Stunde. Vom Patienten / Kunden nur Namen und Anschrift zu wissen, reicht heute nicht mehr aus.

    Denn Patienten und Kunden wollen persönlich, individuell und mit den passenden Angeboten oder Dienstleistungen angesprochen werden. Langer Rede kurzer Sinn – Ohne professionelle CRM und CMS Systeme geht es heute nicht mehr.

    Wissen Sie noch, wie wir uns dagegen gewehrt haben und erst die Mitarbeiter. Heute möchte es niemand von uns mehr missen – DANKE für Ihre Geduld und Beharrlichkeit.

  56. Dr. Martin Witt sagt:

    Auf dem Mobile World Congress in Barcelona zeigt die Branche, wohin die Reise gehen könnte. Neue intelligente Uhren und “smarte” Fitness-Armbänder gehören zu den Hinguckern auf dem internationalen Branchentreffen.

    Und sie könnten den Smartphone-Herstellern vor allem in den westlichen Ländern den Weg zu Wachstum in einem langsam stagnierenden Markt eröffnen. Wer da nicht Schritt hält, ist schnell im Abseits.

  57. Dr.med. Andreas Winkelmann sagt:

    Machen Sie sich keine Illusionen – Unternehmen, Praxen oder Apotheken könne jederzeit scheitern. Das Risiko ist groß und der Wettbewerb gnadenlos. 

    Lassen Sie sich beraten von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – dann haben Sie etwas sicheres!

  58. Diane Wolle sagt:

    Viele Ärzte geben sich mit dem eigenen Werbeauftritt nicht oft zufrieden. Ist die Seite einmal online, wird sich nicht mehr darum gekümmert. So sind viele Internetauftritte veraltet und entsprechen den heutigen Patientenwünschen nicht. Die Suche nach dem richtigen Arzt vor Ort lässt Internetnutzer oft zweifeln.

    Entweder sind nur Kontaktinformationen hinterlegt oder der Arzt besitzt keine Webseite – bestätigt auch eine Untersuchung des Branchenverbandes BITKOM.

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