So ÖFFNEN SIE IHREN PERSÖNLICHEN RETTUNGSSCHIRM für IHR VERMÖGEN!

Am 6. Dezember 2013, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Der Staat gibt uns aus guten Gründen seit Jahrzehnten Steuerprivilegien, um die so wichtige, langfristige private Vorsorge zu fördern. Gerade auch weil die Kaufkraft der gesetzlichen Renten in der Zukunft stark rückläufig ist. Kapitalanleger sollten diese staatlich geförderten Lenkungsmechanismen besonders grenzüberschreitend in einem freien Europa nutzen. Kapitalanleger profitieren sowohl in der Ansparphase als auch bei der Auszahlung von attraktiven Steuervorteilen entsprechend den gesetzlichen Rahmenbedingungen. Im europaweiten Verbund tätig sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©.

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   Spezialisierte Finanzzentren
   Finanzplätze sind vor allem dann zukunfts-
   fähig und nachhaltig stabil, wenn sie im
   Wettbewerb mit anderen Standorten stehen.
   Das gilt insbesondere für Standorte wie
   Liechtenstein 
im internationalen Vergleich.
   Spezialisierte Finanz
zentren sind flexibler,
   weil sie sich im Wettbe
werb schneller an
   politische und wirtschaftliche
Veränderungen
   anpassen können. Ebenso
kann der Anleger
   seine Vermögensweitergabe
durch die
   Nennung von Begünstigten frei
gestalten.
   Diese kann er jederzeit und formlos
ändern.

Zinseszinseffekt ohne Steuerabzug
Versicherungspolicen werden endfällig besteuert, nach Halbeinkünfteverfahren – das heißt erst bei Auszahlung. Da kein Steuerabzug während der Laufzeit des Vertrages erfolgt, fällt der Zinseszinseffekt deutlich höher aus als bei jährlich versteuerten Zinspapieren. Dieser Zinseszinseffekt führt naturgemäß zu einer deutlich höheren Auszahlungssumme!

Fortschrittlich und liberal
Liechtenstein hat ein sehr fortschrittliches und dabei liberales Versicherungsrecht. Dieses beruht wie das gesamte Rechtssystem auf Vertrauen gegenüber den Bürgern und Unternehmen. Gleichzeitig wird durch die Versicherungsaufsicht streng kontrolliert, dass die gesetzlichen Vorgaben auch eingehalten werden. Nahezu alle in Liechtenstein ansässigen Versicherungs-Unternehmen sind Tochtergesellschaften von bekannten international tätigen Unternehmen, vorrangig von solchen aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz.

Klassische Massenprodukte haben ausgedient
Angeboten werden fast ausschließlich investmentgebundene Produkte wie z.B. Fondspolicen. Nur eine Nebenrolle im Privatkundengeschäft spielen klassische deckungsstockgebundene Produkte, wie sie von der deutschen Kapital-Lebensversicherung bekannt sind. Liechtensteinische Policen haben gegenüber klassischen Deutschen Lebensversicherungen viele sehr spezielle Vorteile.

PRIVATE INSURING-POLICEN – DIE WICHTIGSTEN EFFEKTE AUF EINEN BLICK

Attraktive Steuervorteile – sowohl in der Ansparphase als auch bei der Auszahlung
….im Erlebens- und im Todesfall – entsprechend den gesetzlichen Rahmenbedingun-
….gen des steuerlichen Wohnsitzes

Steuerstundung – Kapitaleinkünfte fließen dem Versicherungsvertrag während der
….Laufzeit grundsätzlich steuerfrei zu

Hälftige Steuerfreiheit bei altersnaher Auszahlung

Privilegierte Ertragsanteilsbesteuerung bei Rentenzahlung

Einkommenssteuerfreie Auszahlung an die bezugsberechtigte Personen im
….Ableben

Steuerbegünstigte Leibrente – Ertragsanteilsbesteuerung – mit Rückzahlung noch
….nicht verrenteter Beiträge

Basis für die Verrentung ist der unversteuerte Nettoinventarwert am Ende der
….Aufschubdauer

Optimierungsmöglichkeiten bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer

Auswahl an verschiedensten Anlagestrategien entsprechend der persönlichen
….Risikoneigung

Hohe Flexibilität der Vertragsgestaltung hinsichtlich Laufzeit, Beitragszahlung,
….Todesfallschutz, Kündigung und Teilauszahlung

Die bestehende Anlagestrategie kann während der Laufzeit angepasst werden

Zuzahlungen und Entnahmen sind jederzeit möglich

Möglichkeit, Police zu verpfänden bzw. diese als Sicherheit zu hinterlegen

Durch die freie Gestaltung der Bezugsrechte kann das Vermögen nahezu
….beliebig verteilt werden

Die Bezugsrechte können während der Laufzeit der Strategie jederzeit formlos
….geändert werden

Die Strategie fällt nicht in den Nachlass – es entstehen keine langwierigen
….Nachlassverfahren

Die Auszahlung aus der Police erfolgt direkt an die bezugsberechtigten
….Personen

Die Leistung wird selbst dann ausbezahlt, wenn die Erbschaft ausgeschlagen
….wird

Individuelle Risikoabsicherungen sind möglich

Volle Transparenz, jederzeitiges Informationsrecht

Anerkannt und steuerlich privilegiert
Fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen z.B. aus Liechtenstein bieten als steuerbegünstigtes Instrument der individuellen Nachlassplanung und Altersvorsorge vielfältige Vorteile. Da der Veranlagungshorizont längerfristig ist, stellt die richtige Auswahl des Investments ein entscheidendes Kriterium dar. In den meisten Ländern Europas, insbesondere auch in Deutschland, werden Versicherungslösungen grundsätzlich – anders als viele andere Strukturen – anerkannt und steuerlich privilegiert. Die Kombination einer steuerbegünstigten Versicherungslösung mit den Ertragschancen einer Investmentanlage.

Flexibel und Individuell
Diese Strategien sind anteil-, fonds- und portfoliogebundene Investmentpolicen gegen Einmalbeitrag. Jährliche Zu- und Auszahlungen sind möglich. Diese Strategie-Lösungen berücksichtigen die entsprechenden Vorschriften des deutschen Einkommensteuerrechts. Sie kombinieren sinnvoll alle Vorteile einer steuerbegünstigten Versicherungslösung mit den Ertragschancen einer Investmentanlage. Dies ermöglicht dem Anleger, einen individuellen Vermögensaufbau sowie eine steueroptimierte Vermögensanlage bzw. Vermögensweitergabe. Dieses strategisches Anlage- und Risikomanagement bietet Flexibilität, Individualität und Steueroptimierung.

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Nutzen Sie die europaweiten Steuerprivilegien?
Sparen Sie sich gerne die Steuern?

Welche Erfahrungen haben Sie mit Banken im europäischen Verbund?

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82 Anmerkungen für So ÖFFNEN SIE IHREN PERSÖNLICHEN RETTUNGSSCHIRM für IHR VERMÖGEN!

  1. Reinhold von Bessing 2. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Nach Information der "Süddeutschen Zeitung" haben mindestens 10 Lebensversicherungsgesellschaften einen Hilferuf an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – BaFin – geschickt.

    Die klassischen deutschen Lebensversicherer sollen beantragt haben, zeitweise die Vorschriften zur Beteiligung der Kunden an ihren Gewinnen auszusetzen. Das bedeutet, dass die Versicherungen von dem, was sie verdienen, zeitweise weniger für ihre Kunden reservieren wollen. Bisher wurden 75 bis 90 Prozent der Gewinne für die Kunden der Lebensversicherer reserviert.

    Künftig soll es teilweise deutlich weniger sein. Die Unternehmen wollen sich dadurch etwas Luft verschaffen. Die Folge ist, dass sie die Probleme später wieder einholen werden. Der Kern des Problems sind die hohen Bestände an Lebensversicherungspolicen mit Garantiezinsen von 3.5 oder gar 4 Prozent.

    In den 90iger Jahren war es normal in der Branche, dass derartige Garantiezinsen versprochen wurden. Wir vom BDS-Verbraucherschutz empfehlen, Rat bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen einzuholen, die hier immer ihrer Zeit voraus sind.

    • Dr. Tommy Lukassen sagt:

      Guten Tag Herr von Bessing,

      diese Garantiezinsen von den klassischen deutschen Versicherungen waren damals eine erfolgreiche Werbemasche.

      Da die Versicherer zu dieser Zeit Nettorenditen von mehr als 7 Prozent erzielten, waren die versprochenen Renditen kein Problem. Kaum jemand in der Branche ging davon aus, dass die Versicherungen tatsächlich einmal ernsthafte Probleme bekommen könnten, die versprochenen Garantiezinsen auch zu verdienen.

      Mittlerweile ist das damals Undenkbare jetzt passiert. Für Geld, das Versicherungen aktuell anlegen, bekommen sie nur noch rund 2.8 Prozent Rendite. Nach Abzug der KOSTEN, bleibt wenig bis gar nichts übrig.

      Und diese Rendite ist zugleich auch noch mit größeren Risiken für die Versicherer verbunden, da relativ sichere Staatsanleihen deutlich weniger abwerfen. 

  2. Murat Kara sagt:

    Ich finde Liechtenstein ist als Finanz- und Versicherungsplatz interessanter denn je. Das ist ein ideales Umfeld für einem, seine Vermögenswerte aktiv und gesetzeskonform zu optimieren.

    “Versichern” besagt für mich, Risiken zu erkennen und individuelle Praxis-Lösungen zum Schutz vor deren finanziellen Folgen gezielt zu strukturieren. Mit einer deutschen Lebens- oder Rentenversicherung ist das in dieser Form nicht möglich!

    • Olivia Petrich sagt:

      Herr Kara, Sie haben es richtig erkannt. Liechtenstein bietet absolut gesetzeskonforme, rechtssichere und attraktive Voraussetzungen.

      Ich habe die Optimierung meiner Vermögenswerte und Eigentumsrechte selbst in die Hand genommen und baue gemeinsam mit dem Financial-Personal-Trainerin der TRUST-Gruppe meine Finanzstrategie am Standort Liechtenstein auf.

  3. Dr. med. Peter Stecher sagt:

    Internationale FINANZ-Standorte außerhalb der EU, allen voran der Liechtenstein haben gerade auch für Privatpersonen eine hohe Bedeutung mit absolut legitimen Standortvorteilen, abseits von medial meist im Mittelpunkt stehenden Steuergestaltungen.

    Kein anderes Land in Europa bietet derart ideale Rahmenbedingungen wie das Fürstentum Liechtenstein. Das Land ist als Finanz- und Versicherungsplatz heute interessanter denn je.

  4. Michael Jan Völk sagt:

    Habe gelesen, dass rund 90 Prozent der Vermögenswerte der Versicherungsgesellschaften rein in nominalen Geldwerten investiert sind. Reale Werte dagegen werden in Relation zu den nominalen Geldmengen allein aufgrund des zinsbasierten Geldsystems und des damit verbundenen immer weiter steigenden Verschuldungen – real – täglich seltener.

    Das Einzigartige bei der Kapitalschutz Real-Wert-Police ist der Vorteil, dass diese für aktive Selbstentscheider ebenso geeignet ist wie für Kapitalanleger, die eine ganz bequeme Vermögensverwaltung suchen!

    Meine Empfehlung – Fragen oder gehen Sie zu der TRUST-Gruppe – sie sind bundesweit mit allen Spezialisten vernetzt.

  5. Dipl-Kaufmann Thomas Hilden sagt:

    Hallo Herr Dr. Stecher,

    und wie Recht Sie haben, mit dem Fürstentum Liechtenstein – 10 Gründe für die dortige Sicherheit und Stabilität …


    1. Keine EU-Mitgliedschaft, keine ESM-Haftungsrisiken und EWR-Vorteile

    2. Stabile politische, rechtliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen

    3. Stabile Banken durch die höchsten Eigenmittel in Europa
    
4. Keine Staatshilfen für Liechtensteiner Banken

    5. Keine Casino-Mentalität – Konzentration auf Private Banking

    6. Kein Euro – Der stabile Schweizer Franken ist gesetzliche Währung

    7. AAA-Rating ohne Haftungsrisiken für andere Länder
    
8. Hohe Sicherheit durch starke Aufsicht und Regulierung
    
9. Keine Klumpenrisiken durch hohe Diversifikation der Volks- und Finanzwirtschaft

    10. Liechtenstein hat frühzeitig Strukturreformen umgesetzt

    Und wenn man das ganze mit TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in dem TRUST-Premium7-V umsetzt ist es perfekt!

  6. Franz J. Herrmann 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Geschäftsführer Dr. h.c. Stefan Buchberger, Gründer und Manager von TRUST-WI GmbH geht in seinem Vortrag mit dem Titel “Finanzplatz Liechtenstein – Einzigartige Möglichkeiten und Vorteile für Privatanleger!” – auf aktuelle Entwicklungen sowie praxisnahe Handlungsalternativen über den Finanzplatz Liechtenstein ein.

    Fortlaufende Informationen zu dieser Thematik finden Sie auf den TRUST-BLOG’s mit einem Newsticker. Detailinformationen zu Strukturierungsmöglichkeiten in Liechtenstein auf der Internetseite oder besser bekannt als Landingpage.

    Wir von BDS-Verbraucherschutz sind von der Beratungs-Qualität der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen begeistert und haben sie auch 2013 zum 14.Mal mit fünf Sternen ausgezeichnet.

  7. Jürgen Stellpflug sagt:

    Nach Ansicht von Markus Miller, Chefredakteur von Kapitalschutz vertraulich, ist das Land Liechtenstein der mit Abstand beste Ort in Europa für Finanzangelegenheiten aller Art.

    Kein ESM-Haftungsrisiko, dennoch viele EWR-Vorteile! Der EWR ist der Europäische Wirtschaftsraum, eine Freihandelszone, die aus den 27 EU-Mitgliedsländern plus Norwegen, Island und Liechtenstein besteht. Damit genießt Liechtenstein Vorteile im Personen-, Waren-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr.

    Dadurch können u.a. die Produkte und Dienstleistungen der liechtensteinischen Banken, Fonds- und Versicherungsgesellschaften leichter genutzt werden.

    Auf der anderen Seite hat das Land keine Haftung im Rahmen des ESM – Europäischer Stabilitäts-Mechanismus, sog. Euro-Rettungsschirm – übernommen. Somit ist Liechtenstein noch der Schweiz vorzuziehen.

  8. Hektor Mason sagt:

    Liechtenstein bietet besonders in turbulenten Phasen ein sicheres Umfeld für Anleger. Der Schweizer Franken gilt als starke und stabile Währung. Zusätzlich ist der Staat Liechtenstein schuldenfrei.


    Wer auf Nummer sicher gehen will, kann mit den TRUST-Financial-Personal-Trainern hier investieren.

    • Daniel Eggerstedt sagt:

      Ich habe viele Angebote verglichen und immer die gleiche Empfehlung erhalten, die Wertschutz-Anlage der TRUST-WI, den Premium 7-V. Ich war anfangs skeptisch, nachdem mir ausgewiesene Experten und sogar die Konkurrenz der TRUST bestätigt hat, dass es nichts Besseres am Markt gibt – habe ich mich dafür entschieden.

      Nach 6 Jahren schwerer wirtschaftlicher Turbulenzen – die bestmögliche Entscheidung für den Kapitalerhalt.

  9. Luis De' Clair sagt:

    Während der Standort Schweiz immer wieder im Fokus der Öffentlichkeit steht – selten mit positiven Schlagzeilen – sollte man ernsthaft überlegen, dort investiertes Geld abzuziehen.

    Nachdem Liechtenstein dieselben Vorteile bietet, wäre das eine interessante Option.


    Hat hier schon jemand Erfahrungen damit?

  10. RA Stephan Weiß sagt:

    Die Deutschen sind fleißige Sparer. Nur verhalten sie sich bei der Geldanlage irrational. „Deutsche Haushalte wetten bei ihrer Geldanlage auf Deflation“– sagte Tobias Graf von Bernstorff, Leiter der Düsseldorfer Niederlassung des Bankhauses B. Metzler seel. Sohn & Co.

    Viele Deutsche legen ihr Vermögen überwiegend in Bargeld, Sichteinlagen und Anleihen an. In Aktien legen nur gut fünf Prozent der Deutschen an – direkt – beziehungsweise zehn Prozent, wenn man indirekte Investments über Fonds und Versicherungen mit einbezieht wie hier in Liechtenstein.

  11. Dr. Volker Plaun sagt:

    Herr Weiß,

    dabei ist eine der größten Ängste der Deutschen die Preissteigung. Nur ihrer Anlagestrategie merkt man das nicht an.

    Mehr als 75 Prozent haben ihr Geld schlicht auf der Bank liegen oder investieren in Anleihen. Kommt eine Inflation, wäre der Wert des Geldes futsch.

    TRUST-Premium7-V schützt das Vermögen gleich auf mindestens 7 verschiedene Arten.

    • Antoni Waldberg sagt:

      Bei Internaten greift der Fiskus unter die Arme – zwar müssen Unterkunft und Speisen selbst bezahlt werden – beim Unterricht sind laut Bund der Steuerzahler 30 Prozent – maximal 5000 Euro abzugsfähig.

  12. Lisa Schneider sagt:

    Guten Abend zusammen,

    Rentenanleger stehen im Hinblick auf das aktuelle makroökonomische Umfeld vor einem Dilemma. Angesichts der historisch niedrigen Zinsen ist es kaum möglich, einen positiven Realzins zu erwirtschaften.

    Durch den Kauf langlaufender Anleihen ließe sich diesem Problem der Realzinsfalle zwar mit höheren Laufzeitenprämien und so mit einer insgesamt höheren Rendite begegnen, nur gerade Anleihen mit langer Laufzeit im Falle steigender Zinsen sind besonders von Kursverlusten bedroht.

  13. Steuerberater Heinrich Miller sagt:

    Der Kick, mit einem Versicherungsmantel Steuern sparen zu wollen, ist nicht neu und im Kern völlig legal, wenn man es richtig macht, wie überall im Leben. Und das auch für Leute, die nicht superreich sind, sondern schon ab 20.000 Euro bei der TRUST-Gruppe.

    Der Kniff mit dem Steuerprivileg für Versicherungen war eine kleine Konzession der schwarz-gelben Bundesregierung an die in Berlin bestens verdrahtete Versicherungslobby, als man 2008 die Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge einführte.

    • Carola Horthusen sagt:

      Herr Miller,

      
ein guter Steuerberater, der sein Wissen an seine Mandantschaft weitergibt oder Kontakt zu Experten, wie der TRUST, sind Voraussetzung, um solche Wege zu gehen.

      Bedenken Sie, dass ein Großteil der Steuerberater in Deutschland dieses Wissen nicht hat oder nicht an seine Mandanten weitergibt.

  14. MA Peter Weitz sagt:

    Das Fürstentum Liechtenstein gehört heute zu den wichtigsten Bankenzentren der Welt. Die Erfolgsgeschichte Liechtensteins nahm ihren Anfang mit der Gründung der liechtensteinischen Landesbank im Jahr 1861.

    Der Staat im Herzen Europas gehört nicht zu den Mitgliedstaaten der Europäischen Union und das ist gut so, ist ein Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums – EWR, was wichtiger ist.

    Das Land mit der Hauptstadt Vaduz ist einer der wichtigen Finanzplätze Europas. Von den Erwerbstätigen in Liechtenstein sind ca. 15 Prozent in der Finanzbranche beschäftigt.

    • Dr. Calvin Cejka sagt:

      Guten Abend Herr Weitz,

      der Finanzsektor trägt einen Anteil von rund 30 Prozent zum liechtensteinischen Bruttoinlandsprodukt bei.

      Die Banken in Liechtenstein haben sich insbesondere auf das Private Banking und das Wealth Management spezialisiert. Neben den Banken sind auch zahlreiche Versicherungsunternehmen, Fonds- und Anlagegesellschaften am Finanzplatz Liechtenstein vertreten.

      Mit seiner breit gefächerten Bankenlandschaft ist Liechtenstein auch für ausländische Anleger sehr interessant, besonders wenn das Vermögen durch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gemanagt wird.

  15. Anna Lissner sagt:

    Alle liechtensteinischen Banken sind überdurchschnittlich mit Eigenkapital ausgestattet. Die Eigenkapitalquote ist mit durchschnittlich 20 Prozent europaweit Spitze.

    Zum Vergleich. Die deutsche Commerzbank hat eine Eigenkapitalquote von 8.6 Prozent. Der Durchschnitt der deutschen Banken liegt unter 5.7 Prozent.

  16. Julian Flottweg sagt:

    Dank eines deutlichen Haushaltsüberschusses gilt Liechtenstein bei vielen Investoren als rettender Leuchtturm im europäischen Schuldenmeer.

    Die Stärke der Währung und damit die niedrige Inflation machen Liechtenstein zu einem lohnenswerten Investitionsziel.

  17. Aliyah Den sagt:

    Wer gehört heute zu den wichtigsten Bankenzentren der Welt? – Das Fürstentum Liechtenstein.

    Die Erfolgsgeschichte Liechtensteins nahm ihren Anfang mit der Gründung der liechtensteinischen Landesbank im Jahr 1861. Ca. 15 Prozent von den Erwerbstätigen in Liechtenstein sind in der Finanzbranche tätig.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/11/konkursprivileg-und-insolvenzschutz-gegen-altersarmut/

    Die Banken haben sich hier insbesondere auf das Private Banking und das Wealth Management spezialisiert – für ausländische Anleger sehr interessant.

  18. Damla Akmaz sagt:

    Das tolle an liechtensteinische Versicherungen, sie dürfen auch in Spezialmärkte investieren.

    Anleger haben die Möglichkeit, in viele alternative Investments im Bereich der geschlossenen Fonds wie Gold-, Edelmetall- und Rohstoff-Fonds, Hedge-Fonds, Yale-Allokation-Fonds und Anlagen in Sondervermögen innerhalb seiner Liechtensteiner Lebens- und Renten-Versicherung zu tätigen.

    Die großen Finanzverwalter der US-amerikanischen Universitäten haben es vorgemacht – Mit Edelmetallen, Hedgefonds, Private Equity, Rohstoffen und anderen Alternativen Investments wurden Risiken reduziert und Erträge gesteigert. Die Vermögensverwaltung der Yale-Universität erreichte eine Rendite von mehr als 17 Prozent jährlich, und das seit 1985.

    Nach diesem Prinzip arbeiten auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  19. Benjamin Haeupfl sagt:

    Finanzplatz Liechtenstein wird von den führenden Köpfen der Welt als neutrales Gebiet respektiert – denn Liechtenstein gehört keinem Militärbündnis oder Staatenverbund aktiv an. Die Liechtensteiner Lebens- und Renten-Versicherungsunternehmen haben einen guten Ruf. Deutsche Bundesbürger können ganz legal hier ihre Altersvorsorge aufbauen.

    Diese Gelegenheit habe ich genutzt und in den Premium7-V investiert.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2012/06/das-original-trust-premium7-v/

    Übrigens, das Fürstentum Liechtenstein ist mit seiner Erbmonarchie seit Jahrhunderten der Garant und sichere Hort für Kapital aus aller Welt.

  20. Ludwig Gerten sagt:

    Ich favourisiere gerne Liechtenstein. Hier sind Lebensversicherungen im Falle eines Konkurses – anders als in anderen Ländern – vor Gläubigerzugriff geschützt.

    Sind der Ehegatte oder die Nachkommen des Versicherungsnehmers Begünstigte, so unterliegen, vorbehaltlich allfälliger Pfandrechte, weder der Versicherungsanspruch des Begünstigten noch derjenige des Versicherungsnehmers der Exekution zugunsten der Gläubiger oder dem Konkurs des Versicherungsnehmers oder des Begünstigten.

    Ihr Vermögen ist somit vor dem Zugriff Dritter geschützt.

  21. Silvio Cervani sagt:

    Liebes TRUST-Financial-Personal-TrainerIn-Team, wenn ich bei Ihnen “Liechtenstein” lese, fällt mir gleich die TRUST-Premium7-V Police ein.

    Für alle, die es nicht kennen, einzigartig bei der TRUST-Premium7-V Police ist der Vorteil, dass diese für Sie als aktiver Selbstentscheider ebenso geeignet ist, wie für Kapitalanleger, die eine ganz bequeme Vermögensverwaltung suchen, sicher und steueroptimiert!

    Fragen Sie einfach nach.

  22. Giulia Wegmann sagt:

    Warren Buffet, die Ikone der Geldanlage – erklärt, wie er investiert und worauf zu achten ist. Ein, wie ich finde, sehr lehrreiches Video!

  23. Horst Waldhaupt sagt:

    Die Anlagestrategie der TRUST-Financial-Personal-Trainer ist auf maximale Sicherheit ausgelegt. Sie orientiert sich an den besten Investoren der Welt, das hat mich damals überzeugt, mein Depot bei einer namhaften Schweizer Privatbank zu kündigen und zur TRUST-WI zu wechseln. Seitdem habe ich eine höhere Rendite und spare 2/3 der Gebühren – jedes Jahr.

    Ich kann den Premium 7 jedem empfehlen, der aufgrund des Steuervorteils und der Diskretion ein Konto in der Schweiz unterhält – die Umstellung lohnt sich in jedem Fall.

  24. Orphelia Traunsteiner sagt:

    Der Zinseszinseffekt, ist die "Geheimwaffe" der Geldvermehrung. Wer sein Geld anlegt, achtet im ersten Schritt auf die jährliche Rendite. Im zweiten Schritt kommt der Zinseszins durch die Laufzeit der Anlage zum Tragen.

    Je länger Geld angelegt wird, umso deutlicher werden die Mehreinnahmen durch den Zinseszins. Zinseszinseffekt bedeutet, dass durch die Geldanlage erzielte Einkünfte auf den Anlagebetrag gutgeschrieben werden.

    Damit wird der angelegte Betrag zuzüglich des Zins-Verdienstes weiter verzinst. Der Effekt ist beachtlich: Bei einer Anlage von 100 Euro und 5 Prozent Verzinsung auf 20 Jahre erhalten Sie ohne Zinseszins: 100 Euro Zinsen – mit Zinseszins: 165 Euro Zinsen.

    Gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-Trainer, können Sie diesen Effekt nutzen. Denn, nicht jede Anlage bietet Ihnen diese Möglichkeit.

  25. Lucia Markt sagt:

    Man kann auch sagen – Liechtenstein gilt als hervorragender Fondsstandort. Durch die Mitgliedschaft im Europäischen Wirtschaftsraum – EWR – sind liechtensteinische Fondsprodukte europäisch und denen anderer EU-Länder gleichwertig – Single-License-Prinzip.

    Der Standort bietet einen hohen Anlegerschutz und eines der weltweit modernsten Gesetze betreffend Anlagefonds. Sie sind von nationalen Steuern weitestgehend befreit.

    Durch die Liechtensteinische Finanzmarktaufsicht – FMA – wird der Finanzplatz Liechtenstein überwacht- eine den strengen europäischen Standards entsprechende unabhängige und integrierte Behörde. Als Fondsstandort bietet Liechtenstein Flexibilität, Individualität, Transparenz und Qualität.

  26. Ricardo Janos sagt:

    Beim Recherchieren und Nachdenken sind mir einige Faktoren eingefallen, die zu einer positiven Entwicklung des Finanzplatzes beigetragen haben

    
- Stabile Rechts-, Sozial und Wirtschaftsordnung
    
- Politische Kontinuität

    - Liberale Wirtschaftspolitik
    
- Liberale Gesetzgebung in den Bereichen Gesellschaftswesen und Steuern
    
- Moderne Infrastruktur
    
- Moderne, europarechtskonforme Gesetzgebung in den Bereichen Sorgfaltspflicht und Geldwäschereibekämpfung
    
- Breites Finanzdienstleistungsangebot

    - Gesetzlich verankertes Bankkundengeheimnis

    - Leistungsfähiges Bankensystem
    
- Finanzmarktaufsicht nach internationalem Standard

    Ich finde es grossartig, dass die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen national sowie international aufgestellt sind. Sie sind überall zuhause.

  27. Ursula Großmann sagt:

    Banken haben gegenüber Sparern einen wesentlichen Vorteil – Sie schöpfen Geld aus dem Nichts. Je mehr Geld wir ihnen zur Verfügung stellen, desto mehr dürfen die Banken schöpfen.

    Ich will dass mein Geld für mich arbeitet, nicht für gewissenlose Bankinstitute! Deswegen habe ich in den Premium 7-V investiert.

  28. Daniel Heine sagt:

    Die private Vorsorge kann nicht früh genug beginnen. Übrigens, an unsere Kinder sollten wir auch denken. Bis zur Volljährigkeit brauchen sie in der Vorsorge die Unterstützung von den Eltern – Als Mutter, Vater, Tante, Onkel oder Pate sind wir Versicherungsnehmer und zugleich die versicherte Person.

    Ich habe in den Premium7-V investiert – für mein Kind ist das der richtige Grundstein für die eigene Vorsorge und schafft die optimale Voraussetzung für die spätere Ausbildung.

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2012/09/private-vorsorgeloesung-fuer-kinder/

  29. Patrick Schulzer sagt:

    Erbprinz Alois sprach in seiner Rede in Vaduz von erfolgreichen Unternehmen, die Liechtenstein in punkto Sparen als Vorbild nehmen und sogar von den Besten lernen sollen.

    Erfolgreiche Unternehmen analysieren ständig ihre Abläufe und versuchen, ihre Wettbewerbsfähigkeit immer weiter zu verbessern.

    Adrian Hasler, Regierungschef und Thomas Zwiefelhofer, Regierungschef-Stellvertreter sind überzeugt, dass Liechtenstein eine tolle Zukunft vor sich hat. Sie gehen optimistisch in die Zukunft.

  30. Natalie Porsch sagt:

    Eine aktive Rolle Liechtensteins sollte für die Zukunft eine größere Handlungsfreiheit bieten. Für Kunden und Akteure des Finanzplatzes sowie für andere Staaten schafft sie eine größere Planungs- und Rechtssicherheit.

    Ich nutze gerne die geförderten Lenkungsmechanismen in einem freien Europa. Die TRUST-Gruppe steht mit seinen europaweiten Spezialisten zur Verfügung.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/03/fortschrittlichstes-beratungssystem-teil-1/

  31. Thabea Weinmüller sagt:

    Gold ist für Viele der sichere Hafen in Zeiten wirtschaftlicher Unruhen – wenige wissen, Gold ist sehr spekulativ.

    Als einzelner Sparer sollte man die Investition in Gold zur Geldmehrung nutzen.

    Dafür ist der Einfluss und die damit verbundene Volatilität durch institutionelle Investoren zu hoch.

  32. Jette Birnbaum sagt:

    Um in Liechtenstein richtig zu investieren, braucht es einen erfahrenen Partner, so wie die TRUST.

    Wer blind drauf los investiert kann in Schwierigkeiten kommen, wie es vielen in der Schweiz erging …

    http://private-banking.trust-wi.de/2012/11/steuersunder-keine-panik/#comment-6209

  33. Adrian Ketter sagt:

    “Die Zukunft gehört denen, die an ihre Träume glauben.” Eleanor Roosevelt

    Ich habe immer schon geträumt, eine Praxis zu besitzen mit 10 erfolgreichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Der Weg dahin war sehr sehr hart – bis ich vor sechs Jahren Frau Lindl traf.

    Sie übernahm meine kompletten Finanzen, Investments, sodass ich mich um meinen Job konzentrieren konnte. Leipzig, Liechtenstein, Dresden, dank ihr bin ich in den gut entwickelten Städten/ Ländern investiert.

    So machen Finanzen Spass.

  34. Hans Blitz sagt:

    Das Fürstentum Liechtenstein bleibt der favorisierte Platz für Milliardäre, um dort Holding- und Investmentgesellschaften aufzusetzen, die ihr Vermögen kontrollieren.

    Zum Beispiel, Ikea-Gründer Ingvar Kamprad, mit einem Nettovermögen von 54,6 Milliarden Dollar – der fünftreichste Mensch der Welt, wie aus dem Bloomberg Billionaires Index hervorgeht. Über eine Liechtensteiner Stiftung kontrolliert er die geistigen Eigentumsrechte des Konzerns.

  35. Gerhard Past sagt:

    “Wir sind keine Steueroase, wir sind ein sicherer Hafen” – sagt Mario Gassner, Leiter der Finanzmarktaufsicht – FMA – Liechtensteins.

    Eine Kapitalanlage ist heutzutage im Prinzip auf globaler Ebene möglich. Anleger haben die Chance, ihr Geld zum Beispiel in Asien, den USA oder in vielen anderen Ländern zu investieren.

    Viele meiner Freunde sagen dazu, wie willst du dann dein Geld im Blick behalten? Ganz einfach, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen managen das für einen.

  36. Katharina Claudia Wernek sagt:

    Die erfolgreiche Investition von Vermögenswerten stellt eine immer grössere Herausforderung dar. Ständige Überwachung und konsequente Analyse der Anlagen ist der entscheidende Erfolgsfaktor, um bei den sich laufend verändernden Marktumfeld Chancen zu nutzen und Risiken zu kalkulieren.

    Ich investiere gerne in Anlagelösungen, die der Strategie des Fürstlichen Portfolios entsprechen – wie PREMIUM7 oder PREMIUM7-V. Diese sieht vor, langfristig, weltweit breit diversifiziert in verschiedene Anlageklassen zu investieren.

  37. Ferdinand Drexler sagt:

    Steuervorteile sollte man nutzen wo es geht. Das Weihnachtsgeld bleibt in jedem Fall steuerpflichtig. Der “Überschussmonat” kann steuerlich geltend gemacht und in der Einkommensteuererklärung im folgenden Jahr zurückgeholt werden.

  38. Dr. med. Veronika Zangal sagt:

    Gerade wegen der Gebührenproblematik und weil die Auswahl der richtigen Vehikel innerhalb der Fondspolice entscheidend ist, eignet sich der Griff zu einem Versicherungsmantel vor allem für disziplinierte und gut informierte Anleger.

    Im Vergleich zur Direktanlage gibt es durchaus wettbewerbsfähige Angebote – Einige wenige Versicherer bieten ihre wenig bekannten “Mäntel” mit Produktkosten von unter einem Prozent pro Jahr an und lassen Anleger die Fondspolice mit kostengünstigen Indexfonds bestücken, die sich ihrerseits mit jährlichen Verwaltungsgebühren von 0,2 bis 0,3 Prozent begnügen – und das ganz steuerlegal.

    Fragt einfach bei der TRUST-Gruppe an!

    • Gisela von Zech sagt:

      Guten Abend Frau Dr. Zangal,

      ich gebe Ihnen vollkommen Recht – es gebe keine Geheimnisse mehr – Wer glaubt, dass sein Geld nicht nachverfolgt werden könne, lebt in einer Illusion. Nur legal ist legal! – Wie bei der TRUST-Gruppe.

      Nachdem das Schweizer Bankgeheimnis praktisch verschwunden ist, lasse es sich anders wo auf der Welt auch nicht mehr aufrecht erhalten. Es existiert einfach nicht mehr – Für Steuersünder gebe es weltweit kaum ein Entkommen mehr.

      Nachweislich versteuertes Geld wird in der Schweiz dann weiterhin unter dem Schutz der Privatsphäre verwaltet werden können. Dann zumal werde auch der Druck aus dem Ausland wieder nachlassen, denn die Regierungen hätten in erster Linie ein Interesse daran, dass jedermann seine Steuern bezahlt.

  39. Franz J. Herrmann 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Es wird überschätzt, wie viel unversteuertes Geld hier liegt! “Ehrlich währt am längsten, Schuftig lebt in Ängsten!” Volksgut

    Nur Legal ist Legal! – Wie bei den TRUST-Partnern.

  40. Heike Ubricht sagt:

    Oft treffen die Deutschen aus steuerlichen Gründen viele falsche Entscheidungen. Die Frage lautet – Warum?

    Ganz einfach, weil sie sich damit nicht auskennen. Ein Arzt zum Beispiel kann nicht Profi beim Operieren und gleichzeitig Profi in seinen Finanzen sein. Er ist allein Experte in seinem Fach.

    Meine Finanzangelegenheiten überprüfen, analysieren, vergleichen, koordinieren, … die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Bin SEHR ZUFRIEDEN damit!

  41. Thomas Sauerbach sagt:

    Bei mehr als jedem vierten Erbfall gibt es Ärger. Immer mehr Privatvermögen eignen sich nicht gut für Erbfälle.

    Laut einer Postbank-Studie rechnen 26 Prozent der Empfänger künftiger Erbschaften mit Konflikten. Solche Erbauseinandersetzungen – vor allem bei größeren Familien – bergen Gefahren für das Gesamtvermögen. Bei schwer teilbaren Gegenständen wie Grundbesitz wird es komplizierter.

    Den TRUST-Financial-Personal-Trainer kann ich nur empfehlen.

  42. Prof. Dr. Karin Schumacher sagt:

    “Ich denke nie darüber nach, was die Börse machen wird. Ich weiß nicht, wie man die Börse, die Zinsen oder die Konjunktur vorhersagen kann. Und ich habe keine Ahnung, ob die Börse in zwei Jahren höher oder tiefer stehen wird!” – Warren Buffett der erfolgreichste Börseninvestor aller Zeiten, mit einem Vermögen von rund 55 Billionen Dollar.

    Niemand kann die Geschehnisse an der Börse vorhersagen, egal wie sehr man sich bemüht.

    Um an der Börse Erfolg zu haben, braucht man wissenschaftlich erprobte Strategien und fundierte Kenntnisse, über die im ausreichenden Maße die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen verfügen.

  43. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

    "Ein lieber Gruß ist wie ein Licht im Fenster, das uns zeigt, dass da jemand ist, der auf uns wartet und an uns denkt!" – Kartini Diapari-Öngider

    Verehrte BLOG Leserinnen und Leser, seien Sie herzlich gegrüßt!

    Die Redakteure und das TRUST-Team sind immer für Sie da und wir gemeinsam sagen DANKE für Ihre Unterstützung und die vielen Empfehlungen in 2013.

    Ein Jahreswechsel ist eine wunderbare Gelegenheit, neue Standards zu setzen und Quantensprünge vorwärts zu machen. Dabei ist eine Sache, die Liste zu kreieren und eine andere, diese mutig mit Konsequenz umzusetzen.

    Wir alle brauchen den „Extra-Schwung“, uns selbst gegenüber zu verpflichten. Diesen Jahreswechsel wollen wir gemeinsam starten mit einem Geschenk – den „TRUST-Neujahres-Special“. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an – info@trust-wi.de

    Wir alle haben Ziele, weil wir nach Erweiterung unseres Horizonts und persönlichem Wachstum streben. Auf dem Weg zu unseren Zielen, sind wir mit den richtigen Werkzeugen effizienter. Sensibilisieren wir unser Bewusstsein für das Wesentliche, wird das Erreichen einfacher, ganz gleich ob in – Finanzen, Gesundheit, Karriere oder in der Beziehung und Freundschaft. Den Erfolgsgarant jetzt mit TRUST in 2014 setzen …

    Wir wünschen den BESTEN START ins neue Jahr 2014 und dass alle Ihre persönlichen Träume Realität werden!

  44. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Liebe Leser und Leserinnen, Kunden, Mandanten Kollegen, Partner, …

    ein Fest der Freude und der Freundschaft soll das neue Jahr 2014 für uns alle sein. Freundschaft ist das schönste Geschenk, das Menschen sich je machen können.

    Im diesem Sinne -Willkommen im Jahr 2014, im Jahr der Freude und Freundschaft!

    m Jahr 335 starb am 31. Dezember Papst Silvester I. und wurde zum Patron des Jahreswechsels. Und der Papst Innozenz XII. legte im Jahr 1691 den 1. Januar als Jahresanfang fest. Zuvor fing das Jahr für Christen mal am 25. Dezember, mal am 6. Januar an.

    Auch wenn früher die Veränderungen Jahrhunderte dauerten, finden sie heute im Tagesrhythmus statt und ganz besonders in der Finanz-, Versicherungs- und Immobilienwelt. Und das Gute daran ist, das TRUST-Team ist im europaweiten Verbund mit rund 200 Büros und einigen Tausend Spezialisten aus allen Bereichen immer einige Schritte voraus – innovativ und stark. Auch in 2014 werden alle TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen das für Sie leisten. Für mehr Infos einfach anrufen – 089 – 550 79 600 oder E-Mail schreiben – info@trust-wi.de

    Euch ein frohes neues Jahr und viele Sternstunden!

  45. Korbinian Weinmüller sagt:

    Wer nicht aktiv wird, kann nur verlieren! Die Vogel-Strauß-Mentalität ist in turbulenten Phasen keine gute Lösung.

    Besser ist, zu den TRUST-Financial-Personal-Trainern zu gehen, die haben 25 Jahre Erfahrung in der Absicherung von Vermögen.

  46. Franz Polschke sagt:

    Ist ihr Vermögen sicher investiert?
    
Sind Sie vor Banken- oder einer Staatspleite sicher?
    
Was können Inflation oder Steuererhöhungen Ihrem Vermögen anhaben?

    Diese Fragen stellte der BDS-Verbraucherschutz auf der letzten Veranstaltung der TRUST-WI. Wie die Antworten der Experten auf die Aussagen der einzelnen Teilnehmer ausfielen war erstaunlich und beunruhigend.

  47. Bernard von Schmidtstein sagt:

    Ziegelgold, Gold, Aktien, Währungen, … mit über 800.000 Produkten vom weltweiten Markt, kann die TRUST-WI jeden Wunsch erfüllen.

  48. Franz J. Herrmann 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    seit 2005 haben wir gemeinsam mit der TRUST-Gruppe unermüdlich dafür gekämpft, die Rechte aller Lebensversicherungskunden zu stärken und erfolgreich die Gelder einzufordern, die ihnen auch zustehen.

    Im Dezember wurde unsere Mühe mehr als belohnt – der EuGH hat unserer Argumentation stattgegeben und die Jahresfrist im Versicherungsvertragsgesetz alter Fassung für europarechtswidrig erklärt.

    • Dr. h.c. Manuela Lindl - Finanzfachwirtin sagt:

      Verehrter Herr Herrmann, liebes BDS-Team,

      das TRUST-Team mit seinen Partnergesellschaften sagt Ihnen und dem BDS-Verbraucherschutz-Verein – DANKE!

      Dieses Urteil hat große Auswirkungen für die Versicherungsbranche, wie man es der Tagesschau vom 19.12.2013 entnehmen konnte.

      In unserer Konferenz am Donnerstag möchten wir allen Interessenten unter dem Motto "Jahresfrist ade – nutzen Sie unser EuGH-Urteil" gern exklusiv alle Hintergründe und Auswirkungen des Urteils erläutern.

      Aufgrund der zahlreichen Nachfragen sollte man sich sofort anmelden und sich einen der exklusiven Plätze sichern.

      Wir freuen uns für alle unsere Kunden und Mandanten, die jetzt das Versprochene von Ihrer Lebensversicherung auch erhalten!

  49. Prof. Dr. Manuela Fröhlich sagt:

    Lieber Herr Herrmann,

    „Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not!“ – Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Satz mit den klassischen Massen-Finanzprodukten in Zukunft Bestand hat.

    Der Internationale Währungsfonds, der IWF, hat zwei Ökonomen beauftragt, sich Gedanken darüber zu machen, wie sich die europäischen Staatshaushalte entschulden können. Diese stellen ganz nüchtern fest, dass Niedrigzinspolitik, Sparhaushalte, Finanztransaktionssteuer und die kalte Enteignung der Sparer durch negative Realzinsen ganz nett sind – leider nicht mehr ausreichen, um die Schuldenorgien der Vergangenheit auch nur halbwegs zu reparieren.

    Ach ja, auch die vom IWF gewünschte Schuldensteuer, mit der insgesamt 10 Prozent aller Nettovermögen der EU-Bürger abgegriffen werden sollen, wäre sinnvoll, nur immer noch nicht ausreichend.

    Heut bin ich sehr froh, dass Sie uns die TRUST-Gruppe empfohlen haben.

  50. Dr. med. Axel Ullmann sagt:

    Mit einem eindringlich mahnenden Appell hat sich Chefaufseherin Dr. Elke König an Versicherer und Banken gewandt.

    Die BaFin-Präsidentin sieht vor allem die Unternehmen selbst in der Pflicht und fordert ein weitreichendes Umdenken. Rückbesinnung auf ethische Werte ist unerlässlich.

    “Mit bloßer Regel- und Gesetzestreue – Sie können auch das Modewort ‘Compliance’ verwenden – ist es nicht getan” – erinnerte Dr. König. “Nicht alles, was legal ist, ist auch legitim!” – sagte sie – und gebrauchte damit die gleichen Worten, die auch der neue Deutsche-Bank-Vorstand mit Blick auf den angestoßenen Kulturwandel innerhalb seiner Bank häufig verwendete.

    Frau Dr. König sagte, sie glaube nicht an eine flächendeckende moralische Gleichgültigkeit, nur eine Rückbesinnung auf ethische Werte, die in Teilen des Finanzsektors in den Boom-Zeiten aus der Mode gekommen sind.

    “Orientierung kann der EHRBARE KAUFMANN bieten, der sich nicht nur dem Unternehmen, sondern auch der Gesellschaft gegenüber in der Verantwortung sieht” – so Dr. König.

    “Sein Image mag etwas angestaubt sein, als Vorbild taugt er allemal mehr als Wertpapier-Händler Gordon Gekko!“ – eine Filmfigur aus dem Film – Wall Street.

  51. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

    niemand scheitert über Nacht, ganz gleich ob Privat, Karriere oder Finanzen. Das Scheitern ist das Ergebnis einer Aufhäufung von falschem Denken und schlechten Entscheidungen.

    Um es noch einfacher auszudrücken, das Versagen besteht aus nichts weiter als einigen wenigen, sich täglich wiederholenden fehlerbehafteten Entschlüssen.

    Warum um alles in der Welt, sollte jemand etwas falsch beurteilen und dann so dumm sein, dass auch noch jeden Tag zu wiederholen?

    Die Antwort lautet – Weil der- oder diejenige der Meinung ist, dass es keine Rolle spielt.

    Genau deswegen empfehlen wir von BDS-Verbraucherschutz die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen als den besten Mentor für alle diese Bereiche.

  52. CEO Dr. Jürgen Großmann sagt:

    Bei den Banken und sogenannten oder besser gesagt selbsternannten „Freien Beratern“ hatte ich immer das Gefühl, dass sie nicht meine Interessen vertreten …

    Das Schöne an der produktunabhängigen TRUST-Gruppe ist, dass sie in meinem Revier spielen.

  53. Dr. Maximilian von Falkenburg sagt:

    So viel von mir zu Aktiengurus! Das passiert ohne Finanzwissen.

    Zwei Jahre und sieben Monate in Haft muss der ehemalige TV-Journalist des Senders N24, so das Urteil der Frankfurter Richter am Dienstag. Strafmildernd war das immerhin das Geständnis des 41-Jährigen gewesen. Frick hatte vor zwei Jahren 1.9 Millionen Euro in bar entgegen genommen.

    Die Gegenleistung für das Geld – Frick lobte in seinem Börsenbrief “Deutscher Aktiendienst“ drei Nebenwerte in den Kurshimmel und trieb damit ihre Börsenbewertungen in die Höhe. Dabei handelte es sich um die Aktien des französischen Shopping-Portals Letsbuyit, der britischen Venatus Interactive aus dem Bereich Online-Glücksspiel und Autev, einer Technologiefirma aus Brandenburg.

    Abonnenten sollten Musterdepots nachbilden – Die Empfänger des Börsenbriefes sollten ein Musterdepot nachbilden auf der Internetseite der „Schutzgemeinschaft für Markus-Frick-Anleger“. Der verurteilte Chefredakteur habe die drei Aktien als unterbewertet bezeichnet. Mit 120 Prozent Kurssteigerung habe Fricks Börsenbrief beispielsweise für die Autev-Aktie geworben.

    Viele Anleger sind den Empfehlungen gefolgt und haben fast alles verloren. Die von Fricks Marktmanipulationen betroffenen Anleger sollen durch den Schwindel insgesamt 5 Millionen Euro verloren haben.

    Da lobe ich mir die solide Arbeit von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  54. Dipl.-Informatiker Peter Stromberg sagt:

    Gibt es wirklich noch so „DUMME“ reiche Kunden, die auf solche Tricks der Banken hereinfallen.

    Die dänische Saxo Bank ist vor allem für ihre Innovationen in Online-Bankgeschäften bekannt – jüngstes Beispiel die Social-Trading-Plattform. Die persönlichen Kundenbeziehungen sollen nicht zu kurz kommen. Erst recht nicht, wenn es um die Akquisition von reichem Klientel geht.

    Per Helikopter geht es laut Bericht von „Bloomberg News“ ins schwedische Angelholm, wo ein 1,5 Millionen Euro teurer Bolide des Luxus-Autobauers Koenigsegg zur Testfahrt für die Bankkunden bereitstehen soll.

    Das Modell „Agera One:1“, das auch am diesjährigen Automobil-Salon in Genf zu sehen sein wird, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 450 km/h und soll der schnellste Sprinter der Welt werden. Der Name „One:1“ hat übrigens mit dem ausgeglichenen Leistungsgewicht zu tun – sprich – Die 1.400 Kilogramm stehen in diesem Fall für 1.400 PS.

    • Dr. Bennet Lindl sagt:

      Herr Stromberg,

      habe ich auch gelesen – Geschmacklos. Alternativ werden Bobfahrten mit Gregor Baumann in St. Moritz angeboten – im Visier hat Christensen Kunden mit einem Vermögen ab 100 Millionen Dollar.

      Das Ziel ist klar – Durch persönliche Kontakte sollen die Kunden zu Aktivität getrieben werden. „Damit vermögende Kunden ihre Bank empfehlen, wollen sie Spaß haben“ – wird der Däne im Bloomberg Bericht zitiert.

      Angebote wie dasjenige bei Koenigsegg oder in St. Moritz kosten wenig, sind laut Christensen trotzdem sehr exklusiv. Die 1992 gegründete Bank hatte nach einem massiven Gewinneinbruch 2012 ihre Strategie geändert und verstärkt Kunden im Segment der Millionäre anvisiert.

      Die vollkommen bankenunabhängigen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen manipulieren nicht ihre KUNDEN und Mandanten.

  55. Dr.med. Stefani Schwann sagt:

    Endlich wieder joggen gehen? Den dringenden Projektplan für die Erbfolge erstellen? Sich mehr Zeit und Ruhe gönnen? Über Motivation und Balance zu sprechen, ist leicht. Was zu tun ist, um unsere Ziele zu erreichen, wissen wir ja meist ganz genau. Wir fassen Entschlüsse in bester und fester Absicht …

    Es scheint da einen Teil in uns zu geben, der sich gegen die Umsetzung stemmt, der uns blockiert, uns austrickst, uns nach allen Regeln der Kunst sabotiert.

    Der Volksmund nennt ihn den – „inneren Schweinehund“ und die Wissenschaft – „Unser Unbewusstes“. Wo Vorsätze gefasst werden, ist er meist nicht weit – er hält uns davon ab, wichtige Entscheidungen zu treffen, Veränderungen anzugehen oder schlechte Gewohnheiten abzulegen.

    Genau hier setzt Dr. Stefan Buchberger an. Er vermittelt Strategien effektiver Selbstmotivation und zeigt, wie sich das größte Hindernis – der “Innere Schweinehund” – auf dem Weg zu mehr Erfolg und Balance in den Griff bekommen lässt.

  56. RA Max-Joseph Bogner sagt:

    Die Staatsanwaltschaft München will die Selbstanzeige von Uli Hoeneß noch nicht einmal als strafmildernd anerkennen.

    Sollte das Gericht das genauso sehen, droht dem Bayern-Boss eine Haftstrafe. Die Frage ist – Kommen die Ankläger mit dieser Strategie durch?

    Staatsanwalt Achim von Engel geht im Steuerprozess gegen Uli Hoeneß aufs Ganze. Weiß der so kluge Hoeneß nicht, dass man um Steuern zu sparen, es auch legale Wege gibt. Ich empfehle ihm die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, auch bei der Erbschaftsregulierung.

    • Dr. Theodor Heuss sagt:

      Herr Rechtsanwalt,

      in der Tat, die Selbstanzeige weist nach Ansicht der Ermittler große Lücken auf, weil detaillierte Gewinn- und Verlustrechnungen fehlten.

      Außerdem ist die Steuerhinterziehung zum Zeitpunkt der Selbstanzeige durch Recherchen eines Redakteurs des Magazins “Stern” bereits entdeckt gewesen.

      Sie haben Recht, mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wäre ihm das nicht passiert. Er sollte auch jetzt schon sein Testament machen und dieses Mal richtig.

      • Claudia Gräfin von Rügers sagt:

        Hallo zusammen,

        das Hoeneß-Lager hat selbst erklärt, dass der Bayern-Präsident schon länger beabsichtigte, reinen Tisch zu machen, nachdem das Steuerabkommen mit der Schweiz gescheitert ist.

        Es seien nur einige Dinge dazwischen gekommen – wie der Urlaub des Bankberaters.

        Da fragt man sich, wie dumm muss man sein, wenn man sich immer noch auf einen Bankberater verlässt.

  57. Dr. med. Dr. dent. Daniel Bayer sagt:

    Auf Anraten seiner Bank hatte ein Kunde im Jahr 2007 mehrere geschlossene Schiffs-Fonds gezeichnet. Weil sie nicht zu seinem Risikoprofil passten, hat das Landgericht Heilbronn die Volksbank zu einem Schadenersatz von einer halben Millionen Euro verdonnert.

    Schiffsfonds taugen einem Urteil zufolge nicht zur Altersvorsorge – für die entsprechende Empfehlung einer Beteiligung haftet eine Bank wegen nicht anlegergerechter Beratung. Heilbronner Landgericht – Az. 6 O 299/13.

    Hat jemals eine Bankberatung was getaugt – Die schaut nur auf den eigenen Gewinn. Ich empfehle unabhängige Finanzoptimierer von der TRUST-Gruppe, besonders bei der NACHLASSPLANUNG.

  58. Dr. Paul V. Kellermann sagt:

    Vor Gericht steht heute der Präsident des deutschen Fußballclubs Bayern München, Uli Hoeneß. Hoeneß soll sich in dieser Woche wegen Steuerhinterziehung vor Gericht verantworten.

    Hoeneß hatte ein Schweizer Konto, auf dem hohe Millionenbeträge gelegen haben, die er wohl hauptsächlich für Devisenspekulationen verwendet hat.

    Dabei entstandene Gewinne hat er dem deutschen Fiskus vorenthalten. Jeder redet über Hoeneß – aber kaum einer über Konzerne! Eines vorweg – Natürlich bin ich der Meinung, dass Steuerhinterziehung bestraft werden sollte – ich zahle schließlich auch brav meine Steuern.

    Was mich an der Hoeneß-Diskussion stört, ist, dass er vorverurteilt wird, weil er prominent ist und in der Vergangenheit oftmals polarisiert hat. Für solche Personen scheint in Deutschland die Unschuldsvermutung nicht zu gelten. Das Gericht soll ihn bestrafen wie jeden anderen Steuer-Betrüger. Es darf keinen Vorzug und auch keine härtere Strafe geben.

    Eine andere Sache stört mich noch mehr – Wenn es sich nicht um eine Privatperson, sondern um einen multinationalen Konzern handelt, dann schauen Privatpersonen und leider auch die Gesetzgeber nicht so gerne auf die Steuer-Details.

    Ich persönliche kenne z.B. viele Menschen, die regelmäßig bei der Kaffee-Kette Starbucks Kaffee trinken, sich aber über den Fall Hoeneß echauffieren.

    Warum ich das so betone? Weil Starbucks durch eine sogenannte "Steuervermeidungsstrategie" faktisch so gut wie keine Steuern in Deutschland zahlt, obwohl die Gewinne hier sehr üppig ausfallen.

  59. Dipl.-Informatiker Peter Stromberg sagt:

    In den Bündner Bergen hat der FC-BayernChef Uli Hoeness einen Vontobel-Banker aus der Schweiz kennengelernt und die beiden tätigten fortan 50’000 Transaktionen – ohne Schriftliches, nur so per Telefon.

    Es begann in den Ferien in der Lenzer Heide – und endete auf der Anklagebank des Amtsgerichts München. Herr Hoeness muss sich seit einigen Tagen wegen Steuerhinterziehung verantworten.

    Die Anklage wirft ihm vor, über ein Konto der Zürcher Bank Vontobel 27.5 Millionen Euro am deutschen Fiskus vorbeigeschleust zu haben. Das Konto bei Vontobel unterhält der Fussballmanager seit 1975 – damals hat er in den Bündner Bergen einen Mitarbeiter der Bank kennen gelernt.

    Um die Jahrtausendwende begann er dann, intensiv an der Börse zu spekulieren. Vor Gericht schilderte Hoeness, wie die Deals mit Vontobel abliefen. Stets meldete er sich per Telefon bei seinem Bankberater, der zu einem „sehr guten Freund“ geworden ist. Es gibt viele falsche Freunde.

    Selbst für Geschäfte in Millionenhöhe gab es keine schriftlichen Abmachungen. Er habe seinen Banker bei Vontobel gefragt, wie hoch der Kontostand ist. „Dann wussten wir, was wir machen können.“

    Wie gesagt, viel Erfolg mit Ihrem Banker!

  60. [...] Blog-LeserInnen haben sich auch für folgende Artikel interessiert … So öffnen Sie Ihren persönlichen Rettungsschirm Steuer und Rendite optimieren Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser, sagt [...]

  61. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, geschätzte Freunde des Hauses,

    ein großes Versicherungsunternehmen in Deutschland MUSS bei bereits gekündigten Policen ein zweites Mal Nachzahlungen leisten.

    Grund – Über eine Sammelklage deckte die Verbraucherzentrale Hamburg Fehler bei der Berechnung der Rückkaufswerte für Lebensversicherungen auf. Dies teilte die Organisation am Donnerstag mit.

    „Versicherte, die ihre Police gekündigt und bereits eine Nachzahlung erhalten haben, sollten erneut Nachzahlungen einfordern.“ erklärte die Verbraucherzentrale.

    Auch wir vom BDS-Verbraucherschutz werden hier tätig und fordern bei den bereits geprüften Policen eine weitere Nachbearbeitung an.

  62. Veit Olitz sagt:

    Auch ein Arzt sollte sich besser früher als später Gedanken über seine Erbschaft machen.

    Besonders, weil beim Ansparen eines Vermögens die Erbschaft schneller wächst, wenn keine Steuern darauf anfallen …

    http://private-banking.trust-wi.de/2014/04/internationale-nachlass-und-nachfolgeplanung-versicherungsprodukte-einbinden/

  63. [...] machen, wie man seine Vermögenswerte strukturiert und steuert! Wenn man das noch mit einem STEUERPRIVILEG macht, ist es für die Beteiligten optimal [...]

  64. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  65. Christos Dhimitris sagt:

    Vermögen anlegen ist nicht immer einfach. Besonders in Deutschland fällt es den Leuten schwer, ihr Erspartes einem Dienstleister anzuvertrauen, der mit großer Wahrscheinlichkeit bloß an einer Provision interessiert ist. Aber man muss sich für etwas entscheiden, denn die staatliche Rente bietet keine Vorsorge für den Rest des Lebens.

    Außerdem ist es schade, wenn man das angesparte Vermögen nicht investiert, denn es hat die Möglichkeit die Vorsorge immens zu festigen, darüber hinaus besteht auch noch die Gefahr der Entwertung des Geldes, das durch Inflation an Wert verliert.

    Dass nun Insurance Policen mit Steuerprivilegien gefördert werden, kommt dem Anleger gerade recht. Denn diese staatliche Unterstützung deutet von Sicherheit und Transparenz, nicht umsonst gelten Versicherungen als gute Anlageprodukte, um die Vorsorge zu sichern.

    Auch der deutsche Bürger kann nun sicheren Gewissens sein Geld anlegen, in Gedanken daran, dass selbst der Staat die eigene Anlage unterstützt.

  66. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Das neue, innovative Konzept von der TRUST-Gruppe für die Generation 50plus ist da.

    Allein der Produktname lässt aufmerksam werden. Und das ist gut so.

    Das KONZEPT weckt positive Assoziationen wie „Wohlstand“, „Villa im Grünen“ oder „Entspannung“. Das entspricht dem, was die Zielgruppe sich wünscht.

    Genau wie die Namensgebung ist auch das Produktkonzept von der TRUST-Gruppe konsequent auf die Wünsche und Bedürfnisse der Best Ager abgestimmt – einfach, sicher, verständlich, steuer- und erbschaftsoptimiert, sehr flexibel …

    Übrigens, der VERBRAUCHERSCHUTZ-VDS e.V. hat es mitentwickelt und EMPFIEHLT es jetzt an Mitglieder und Interessierte!

  67. [...] verdienen und TRUST-Gruppe. Ökologisch denken – ökonomisch Handeln. So öffnen Sie Ihren persönlichen Rettungsschirm für Ihr Vermögen. Jetzt GELD mit der NATUR und der TRUST-Gruppe VERDIENEN [...]

  68. [...] MENSCHEN DER WELT – TABELLE TEIL 2. MEHR FINANZ-ERFOLG BEI GELDANLAGEN. PERSÖNLICHER RETTUNGSSCHIRM FÜR IHR VERMÖGEN. MEGATREND-VORSORGE – EINS DER WICHTIGSTEN THEMEN [...]

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