GEHIRNGERECHTES & EFFIZIENTES ARBEITEN in ARZT- und ZAHNARZT-Praxen!

Am 19. November 2013, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Effizient arbeiten bedeutet, ein gutes Ergebnis mit einem möglichst geringen Einsatz zu erreichen oder mit einem bestimmten Einsatz einen möglichst großen Ertrag zu erwirtschaften. Im Arbeitsalltag sind es oft die kleinen Aufgaben und die Routineabläufe, die besonders viel Zeit kosten. Tatsächlich kann man sein Zeitmanagement mit einigen einfachen Weiterbildungs-Maßnahmen optimieren. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© sind hier in einem europaweiten Verbund und mit allen Spezialisten an der Hand die erste Adresse.

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   Multitasking
   Wissenschaftliche Studien haben eindeutig
   nachgewiesen, dass das menschliche Gehirn
   kaum fähig ist, mehrere Aufgaben gleichzeitig
   zu verarbeiten. Multitasking ist unproduktiv,
   führt zu Zeitverlusten, Fehlern und Stress.
   Wer effektiv arbeiten will, sollte seine ganze
   Konzentration einer einzigen Aufgabe widmen
   und sich erst nach deren Abschluss der
   nächsten Aufgabe zuwenden. Genau das
   bedeutet Konzentration – "Die gesamte
   Aufmerksamkeit auf eine Sache zu
   
fokussierenund eine Aufgabe nach der

anderen erledigen!"

Perfektionismus
Sie erledigen jede Ihrer Arbeiten perfekt? Perfektionismus in allen Details hemmt. Gerade hier gilt – Man sollte sich auf das Wesentliche konzentrieren und beurteilen, was wirklich dringend und wichtig ist. Es gibt ein einfaches Mittel, um Perfektionismus einzudämmen – Man frägt sich bei jeder Aufgabe, ob der Arbeitsaufwand in einer vernünftigen Relation zum Nutzen steht und dementsprechend seine Zeit einteilt.

"Innerer Schweinehund"
Jeder von uns hat einen inneren Schweinehund, der dazu verführt, unangenehme Aufgaben aufzuschieben. Genau diese Aufgaben sind meistens die wichtigsten. Daher soll man das, was einem am meisten zögern lässt, gleich zu Beginn des Tages erledigen. Anschließend fühlt man sich erleichtert, weil man die vermeintlich "härteste Aufgabe" hinter sich hat. Somit kann man sich mit gutem Gewissen und zusätzlicher Power anderen Aufgaben widmen. Übrigens – Der innere Schweinehund ist unser UNBEWUSSTES, so nennt man die Gehirntätigkeit, die mehr als 90 Prozent alle unsere täglichen Aufgaben vollkommen automatisch für uns erledigt, ohne dass wir das bewusst wahr nehmen. Das ist deswegen so, weil uns das bewusste Denken sehr anstrengt – etwa wie der Hochleistungs-Sport – daher vermeidet unser Gehirn, dass wir bewusste Entscheidungen treffen und belohnt uns, wenn wir es lassen.

Ablenkung
Telefon klingeln, Ablenkungen durch Kollegen, Nachrichten auf Facebook, Anfragen per Chat und ständig neue E-Mails im Eingangsordner – das hält von produktiver, fokussierter Arbeit ab. Die Ablenkungen bringen aus dem Konzept, wichtige Einfälle oder Ideen gehen dabei verloren, man darf sich dann immer wieder von Neuem in die Aufgabe einarbeiten. Wenn man an einer anspruchsvollen Aufgabe konzentriert arbeiten will, empfiehlt es sich, den Anrufbeantworter einzuschalten, das E-Mail-Programm zu beenden und die Kollegen über diese Maßnahmen zu informieren sowie dann die Bürotür zu schließen. So ist man nicht ständig erreichbar und dadurch wesentlich produktiver.

Meetings – Präsentationen – Arbeitsessen
Andauernd ist man eingebunden und auch die täglichen Aufgaben auf dem Schreibtisch scheinen kein Ende zu nehmen. Statt von einem Termin zum nächsten zu hetzen, sollte man Zeitpläne erstellen. So wird klar, in welche Aufgaben man wie viel Zeit investiert – und auf welche man verzichten kann. Nur realistische Zeitpläne sind richtige Zeitsparer. Übervolle Ablaufpläne führen zu mehr Stress und Überforderung.

Arbeitsplatz im Chaos
Versinkt der Arbeitsplatz im Chaos, so kostet das wertvolle Arbeitszeit. Neben der Unordnung auf dem Schreibtisch zieht dann auch die Unordnung im Kopf ein. Unser UNBEWUSSTES gewöhnt sich das sehr schnell an und will es nicht mehr missen, weil es so bequemer ist. Damit wieder effektiv und zeitsparend gearbeitet werden kann, kommt man nicht um ein generelles Aufräumen herum. Wichtig ist, dass das Sortieren und Ordnen kein einmaliges Ereignis bleibt, sondern der erreichte Stand gehalten wird.

Pausen
Wer auf seine Pausen verzichtet, bei dem fällt die Konzentration schnell auf den Nullpunkt. Praxis-Beschäftigte sollen auf regelmäßige Pausen achten! Der Lieblingstee, ein Apfel mit den Kollegen oder einfach nur fünf Minuten Zeit für sich geben dem Workflow den wichtigen Energie-Kick. Selbst Pausen machen soll gelernt werden. Was so einfach klingt, ist in Wirklichkeit sehr komplex. BDS-Verbraucherschutz empfiehlt hier die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

IT-Lösungen
Mit verständigen IT-Lösungen lassen sich viele Abläufe optimieren. Je mehr unterschiedliche Software man nutzt, desto unübersichtlicher wird es. Daher ist es wichtig, nicht viele verschiedene Software-Programme oder Betriebssysteme zu nutzen, sondern sich auf ein System zu konzentrieren. Optimierte Lösungen findet man bei der TRUST-Gruppe in einem europaweiten Verbund!

Biorhythmus und Ernährung
Ausgepowert schon vor Arbeitsbeginn und noch nicht für das bevorstehende, morgige Meeting vorbereitet? Wer sich in solchen Situationen noch einmal aufrafft, an die Arbeit macht und nicht die Tages-Leistungskurve beachtet, wird keinen Erfolg haben. Richtig essen, schlafen und die Tages-Leistungskurve beachten ist das Motto von den TRUST-Trainings. Ist der Akku einmal leer, werden die einfachsten Dinge zur Qual. Arbeitsaufgaben passt man am besten dem Biorhythmus an.

Teamabsprachen
Bei der Arbeit im Team ist eine klare Linie des Arbeitsflusses sehr wichtig, sonst verliert man schnell den Überblick. Während einige Aufgaben doppelt zur Bearbeitung kommen, bleiben andere unbeachtet oder kommen zu kurz. Deshalb sollten interne Absprachen auf der Tagesordnung stehen. Das spart Zeit, Geld und Nerven.

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63 Anmerkungen für GEHIRNGERECHTES & EFFIZIENTES ARBEITEN in ARZT- und ZAHNARZT-Praxen!

  1. Dr. med. Martina Sesam sagt:

    Weiterbildung ist und wird zu einem zentralen Thema in den Praxen. Unsere Bildungssysteme sollen neuen Ansprüchen in der Medizin gerecht werden.

    Sie sollen alle einbinden, die in Deutschland leben, egal welcher sozialen Herkunft. Und sie sollen neben einem guten Bildungsstandard, einer „Grundbildung“, auch lebenslanges Lernen ermöglichen.

    Beste „Grundbildung“ meiner Ansicht nach gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Praxismanagerin Susanne von Lojewski sagt:

      Frau Dr. Sesam,

      ja das Bildungsniveau und die Qualifikation gerade von Frauen, auch da sind sich die TRUST-Experten einig, wird künftig noch weiter ansteigen.

      Dieses weibliche Potenzial soll auch „nutzbar“ gemacht werden. Frauen machen den Hauptanteil in den Medizin Praxen aus. Hier hinkt Deutschland anderen Ländern weiter hinterher.

      Die TRUST-Gruppe hat sich zur Aufgabe gemacht, das zu ändern.

  2. Prof. Dr. Valentino Maxburger sagt:

    Neben der Qualifikation soll besonders die Motivation noch mehr in den Fokus von Arzt- und Zahnarztpraxen rücken.

    Die „Digital Natives“ – heute unter 35 – werden die Arbeitswelt bis 2017 entscheidend prägen. Sie suchen Respekt, Spaß und Sinnhaftigkeit, haben hohes Interesse an persönlicher Weiterentwicklung und sind nur mäßig loyal, was ihre Arbeitgeber betrifft.

    Genau deshalb MUSS man sich um sie kümmern. Und ihr Sicherheitsbedürfnis ist weit weniger ausgeprägt als das der früheren Erwerbsgenerationen, also ihrer Eltern.

    • Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

      Guten Abend, Herr Prof. Maxburger,

      mit dieser Erkenntnis sind wir schon mittendrin in der Beantwortung unserer gestellten Fragen – Wie machen wir uns und unsere Kinder fit für die medizinische Zukunft?

      Angst und Widerstand bringen uns nicht weiter. Die Arbeitswelt wird sich nicht von heute auf morgen, sondern in Schritten und längeren Prozessen verändern. Das gibt uns die Gelegenheit, uns an die neuen Gegebenheiten anzupassen.

      Und die beste Anleitung dafür gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  3. Dr. Ulrike Ritter sagt:

    Verehrte Kolleginnen und Kollegen,

    „Privatleben war gestern – So arbeiten wir 2020“ titelte die BILD-Zeitung nach dem Erscheinen der aktuellen Robert-Bosch-Stiftung Studie.

    Es kann sein, dass wir unseren Chefs zukünftig noch mehr zur Verfügung stehen sollen. Zeitweise zumindest.

    Fakt ist auch – Wer gut qualifiziert ist, sich konsequent weiterbildet und wer sich und sein Wissen gut verkaufen kann, kann der Arbeitswelt von morgen gelassen entgegenblicken.

    Beruf, Familie und Freizeit wird man künftig wohl leichter verknüpfen können, auch wenn die beruflichen Herausforderungen zunehmen werden.

  4. Franz J. Herrmann - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    „Wir haben nicht laufen gelernt, um im Job zu kriechen!“ – Diplom-Psychologe Christoph Burger

    Ein sehr weitverbreiteter Irrtum – „Erfolg hat nur, wer ein biegsames Rückgrat mitbringt!“ Klar im Vorteil ist, wer Charakter hat.

    Neue Märkte und Technologien fordern regelmäßige Neuausrichtung und erhöhen den Innovationsdruck.

    Querdenker mit frischen Ideen, die alten Pfade verlassen, sind gefragt. Querulanten, die ohne Sinn und Zweck ständig anecken, sucht kein Unternehmen. Den eigenen Charakter erkunden, „Leitsterne“ finden und erst darauf Ziele aufbauen.

    Und damit es besser und schneller geht, empfiehlt der BDS-Verbraucherschutz die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  5. Hannelore Glück sagt:

    Wer mehr Jobsicherheit, mehr Herausforderung, mehr Aufstiegschancen haben will, bildet sich laufend weiter.

    Wer in alten Strukturen erstarrt, wird schnell zum „Auslaufmodell“. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen unterstützen persönliche Bildungsoffensive mit vielen Informationen und verschiedenen Fördermöglichkeiten und -programmen zur Weiterbildung.

    Ich bin richtig glücklich darüber, dass unsere Praxis so eng mit der TRUST-Gruppe zusammenarbeitet.

  6. Dr. med. Martin O. Germann sagt:

    Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

    das Ergebnis der aktuellen Gallup-Studie über deutsche Arbeitnehmer hat mich fast umgehauen. Es ist so alarmierend, dass ich Ihnen heute diese Eilnachricht schreibe – 24% aller deutschen Arbeitnehmer haben bereits innerlich gekündigt!

    Das heißt, fast jeder 4. deutsche Mitarbeiter hat sich gedanklich längst von seinem Unternehmen verabschiedet! Und nur selten wegen der zu kleinen Lohntüte! Meistens eher wegen schwerer Führungsfehler, die jetzt jeder vermeiden kann!

    Bitte glauben Sie mir, die Studienergebnisse enthüllen die nackte Realität. Sie enthüllen, was ein Mitarbeiter seinem Vorgesetzten niemals sagen würde!

    Erlauben Sie mir die Frage – Wie sieht es bei Ihnen in der PRAXIS aus?

  7. Dr. med. Manuela Bucholz sagt:

    Neue Formen der Zusammenarbeit fordern in Zukunft wesentlich mehr Flexibilität und auch einen hohen Grad an Mobilität.

    Die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben verschwimmen zusehends. Das birgt Chancen und auch Risiken. Gerade vor dem Hintergrund, dass wir deutlich später in Rente gehen werden als noch unsere Eltern, werden wir alles dafür tun müssen, uns so lange wie möglich fit und leistungsfähig zu halten, um nicht “frühzeitig auszubrennen”.

    Ohne jegliche Übertreibung, hier sind mit Abstand die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die Besten und ich habe in 33 Jahren Praxisleben schon viel gesehen.

  8. Yana Mannl sagt:

    Wir wissen, wie man das Telefon benutzt, wie man Handys synchronisiert und Dateien verwaltet. Wie sollen wir arbeiten, damit das Gehirn die optimale Leistungsfähigkeit erreicht?

    Neurowissenschaften haben in den letzten Jahren sensationelle Fortschritte gemacht. David Rock wendet die Erkenntnis “Brain at work” auf den beruflichen Alltag an. Resultat – gehirngerechtes Zeitmanagement, gehirngerechtes Stressmanagement und gehirngerechtes Projektmanagement.

    Je besser wir das Gehirn verstehen, desto besser können wir es nutzen. Denn die Gehirnforschung dominiert das 21. Jahrhundert. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bieten tolle gehirngerechte Seminare an.

    http://mediziner.trust-wi.de/vortraege/

  9. Isa Marley sagt:

    Ziele definieren, sich nur auf das Wesentliche konzentrieren, das ist Zeitmanagement.

    Unwichtige Aufgaben sind von Aufgabenlisten zu streichen – das schafft mehr Überblick und Motivation. Aufgaben mit Priorität auf der Liste können schneller und effizienter bearbeitet werden. Das steigert die Effizienz und man arbeitet effektiver.

    Meinen Mitarbeitern sage ich immer – “Arbeiten Sie lieber produktiv, als zu sehr beschäftigt.”

    Seit dem wir die Seminarreihen der TRUST-Gruppe besuchen, läuft in der Praxis alles rund.

  10. Rabea Anna Qualpe sagt:

    Das Thema "gehirngerecht" begegnet uns seit einiger Zeit in vielen Fachzeitschriften und in populärwissenschaftlicher Literatur.

    Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther, Göttinger Neurobiologe sagt - "Gehirngerechtes Arbeiten und Lernen berücksichtigt die Funktionsweise des Gehirns. Das Gehirn ist ein "dynamisches Organ", ein aktives Organ und wird durch das Leben des Menschen selbst geformt."

    Sie hat die Fähigkeit Informationsreize wahr zu nehmen und gleichzeitig zu selektieren, kann neue Ideen und Gedanken eines Textes aufnehmen, vertraute Informationen abgleichen und bekannte Impulse weglassen, … Übrigens, all dies ist erlernbar.

    Nicht nur gehirngerechtes Arbeiten, auch die gehirngerechte Beratung steht bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen im Vordergrund.

  11. Florian Müller sagt:

    “Dieses Jahrhundert gehört der Gehirnforschung” – TRUST-Financial-Personal-Trainer.

    Seit dem Ärztestammtisch im Oktober verstehe ich warum. Die Motivation der Mitarbeiter hängt davon ab, wie viel Freude sie an der Arbeit haben, wie gehirngerecht das Umfeld gestaltet ist!

  12. Norbert Heckelsberger sagt:

    Im ersten Artikel zur Gehirnforschung habe ich folgendes Zitat von Herrn Axmann gelesen,

    “Die Persönlichkeit eines Menschen ist neurowissenschaftlich gesehen das Ergebnis seiner Umwelt und Erfahrungen. Über 90 Prozent dessen, was wir tun oder nicht tun – ist eine Entscheidung unseres Unterbewussten.”


    Das ist ausgesprochen interessant, wird das auch eines der Themen des kommenden Stammtisches sein?

  13. Gerold Levermann sagt:

    Herr Heckelsberger, ich nehme an, Sie meinen diesen Artikel …

    http://mediziner.trust-wi.de/2013/09/erkenntnisse-aus-der-hirnforschung-fur-arzt-und-zahnarztpraxis-nutzen/

    Wenn ja, kann ich nur empfehlen, das Seminar dazu zu buchen. Die Vorträge auf den Stammtischen sind großartig – eine Fortbildung in der Praxis, gemeinsam mit den Mitarbeitern wird Sie wirklich begeistern. Herr Dr. Buchberger zieht – von der Praxismanagerin bis zum Azubi – alle in seinen Bann.

  14. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    PRAXIS-Workshops und In-House-Trainings von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind von uns geprüft und zertifiziert!

    Bei Kreativität denken wir schnell an künstlerische und musische Fähigkeiten. Es ist weitaus mehr. Kreativität ist eine Fähigkeit, die für die Wirtschaft unabdingbar ist.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und TRUST-BloggerInnen geben Tipps, wie Praxen-Chefs das kreative Potenzial besonders junger Menschen fördern – anstatt es im Keim zu ersticken.

    Testen Sie es als PraxisinhaberIn und Sie werden begeistert sein.

    • Dr. Burkhard Neuroth sagt:

      Guten Tag Herr von Bessing, 

      man könnte Ihren Beitrag auch so nennen - "Öffnen Sie sich selbst neue Karriere-Türen!" 

      “Was bedeutet Chlorophyll?” Zu schnell geben wir eine Antwort. Das kommt daher, dass uns die Schule so abgerichtet hat, dass wir Wissen wiederzugeben für unsere Pflicht halten und es uns peinlich ist, wenn wir es nicht können. 

      Besser für die Lernprozesse ist es, nicht die Mühe den anderen abzunehmen. Fragen Sie zurück – “Was glauben Sie, was es bedeuten könnte?” Lachen sie gemeinsam über erste Einfälle – „Es fängt mit Chlor an …”. Und stellen Sie weitere Fragen. Das hilft bei der Kreativität und Gehirnentwicklung.

      • Prof. Dr. Valentino Maxburger sagt:

        Kreativität wird in deutschen ARZT- und ZAHNARZT-Praxen vollkommen vernachlässigt.

        Dabei ist Kreativität die wichtigste Fähigkeit des 21. Jahrhunderts.

        Ohne Kreativität werden wir als Gesellschaft wirtschaftliche Instabilität und soziale Themen nicht in den Griff bekommen.

        Fehlt Kreativität, fehlt auch Optimismus. Menschen, die wissen, dass ihnen „schon was einfallen wird“, sind die besseren Aufgabelöser, weil sie im Betrachten und Kombinieren flexibel sind und Chancen sehen.

        Sie sind die Glücksträger jeder Arzt- und Zahnarztpraxis. Ja und wo kann man "Kreativität lernen", bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  15. CEO Martin Wanders sagt:

    Ja das ist leider wahr – Bei 24 Prozent der Beschäftigten in Deutschland ist eine geringe Arbeitszufriedenheit festzustellen. 

    Sie finden das Betriebsklima schlecht, können sich mit ihrer Arbeit nicht identifizieren und gehen gegenüber ihrem Unternehmen auf Distanz. 

    In einer seit dem Jahr 2001 jährlich durchgeführten Befragung von deutschen Arbeitnehmern stellt das Gallup-Institut einen durchgehenden Trend fest – Die Identifikation mit dem eigenen Arbeitsplatz ist erschreckend gering. Gallup bezeichnet diese Beschäftigten als "unengagiert bis hin zur inneren Kündigung". 

    Als Hauptverursacher dieses Trends benennt das Institut das Management. Viele Beschäftigte haben das Gefühl, dass ihre zentralen Bedürfnisse und Erwartungen von ihren direkten Vorgesetzten teilweise oder völlig ignoriert werden.

    Das hat finanzielle Folgen. Gallup errechnet jährliche Kosten durch Fehltage, Fluktuation und schlechte Produktivität in Höhe von über 122 Milliarden Euro und empfiehlt den Unternehmensleitungen, ihren Beschäftigten gegenüber an Stelle von Verschleißstrategien mehr auf die Pflege der Humanressourcen zu setzen.

  16. COO Roger Scherrer sagt:

    Auch die Studie von YouGov bestätigt den Trend. Die Kreativität und Produktivität von Büromitarbeitern bleibt in Deutschland der aktuellen YouGov Studie zufolge vielfach auf der Strecke.

    Althergebrachte Strukturen und festgefahrene Hierarchien sind die größten Hindernisse, meinte die Mehrheit der in Umfrage angesprochenen Arbeitnehmer.

  17. Frank Schliecher sagt:

    Wer mag schon unzufriedene Mitarbeiter, die häufiger krank und weniger produktiv sind? Niemand! Jedoch haben es viele Praxen und Unternehmer.

    Das sind genau die Mitarbeiter, die die innerliche Kündigung eingereicht haben. Meine Mitarbeiter konnte ich durch die Weiterbildungs-Seminar-Angebote der TRUST-Gruppe motivieren.

    http://page.trust-wi.de/mediziner-vortraege/

    • Jessie Nadel sagt:

      Eine neue Gallup-Studie kritisiert, dass Vorgesetzte zu wenig Wert auf die Mitarbeiterbindung legen und damit ihren Betrieben schaden. 23 Prozent der Mitarbeiter sollten innerlich gekündigt haben.

      Marco Nink, Strategic Consultant bei Gallup Deutschland sagt – “Diese Menschen quälen sich morgens zum Job und fragen schon am Dienstag – Wann ist endlich Wochenende? Sie fehlen häufiger, demotivierten andere und verursachten damit einen gesamtvolkswirtschaftlichen Schaden von bis zu 124 Milliarden Euro im Jahr.”

      Es lohnt sich in Motivations-Trainings, Motivations-Seminare, … zu investieren.

  18. Andreas Sperling sagt:

    Ein TRUST-Markt- und Praxisforscher, der beim Kunden vor Ort ist, kann ein tiefes Verständnis für dessen Anforderungen und Bedürfnisse entwickeln.

    Bezogen auf die gesamte medizinische Branche ist die Zeit der “mittleren” international aufgestellten Praxis-Forschungsexperten gekommen.

  19. Martina Romeniac sagt:

    Laut einer Studie zufolge motiviert ein “kollegiales Umfeld” und ein “erfüllender Job” die meisten Menschen mehr als ein “angemessenes Gehalt”.

    An vierter und fünfter Stelle folgen eine “gute Führungskraft” und “genügend Entscheidungsfreiräume”.

    Für Ökonomen ist es eine Selbstverständlichkeit, dass das Geld motiviert. Die ökonomischen Modelle gehen davon aus, dass nur derjenige engagiert und mit vollem Einsatz arbeitet, der sich davon eine optimale Vergütung verspricht.

  20. Emel Güneri, Angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Ziel eines jeden Praxisinhabers oder Unternehmers ist es, den Praxis- oder Unternehmenswert langfristig zu steigern. Nachhaltiges Wachstum lässt sich durch eine hohe Kunden- und Mitarbeiterbindung erreichen.

    Vor allem die Mitarbeiter sind verantwortlich für den Eindruck, den ein Kunde vom Unternehmen hat. Sie repräsentieren das Unternehmen mit ihrem Verhalten sowie ihrer Kommunikation.

    Untersuchungen zeigen – Emotional gebundene Mitarbeiter zeigen mehr Engagement und gehen besser auf die Wünsche von Kunden ein – und tragen somit entscheidend zur Kundenbindung bei.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen unterstützen Sie gerne auf Ihrem Erfolgsweg – 089-550 79 600 | service@trust-wi.de

  21. Veronique Bassler sagt:

    Arbeitslose sind glücklicher und gesunder als Angestellte mit schlechtem Arbeitsumfeld.

    Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, wer nette Kollegen hat, lebt länger. Sharon Toker hat an der Universität Tel Aviv über 20 Jahre lang untersucht, wie das Verhältnis von Angestellten zu ihren Vorgesetzten sowie Kollegen ist, die im Schnitt 8,8 Stunden täglich arbeiteten.

    Seine Erkenntnis – ein nettes Verhältnis zu Kollegen führt zu einem längeren und gesünderen Leben. 53 Prozent der Arbeitnehmer dagegen, die kaum soziale Kontakte zu anderen Arbeitnehmern hatten, starben in dieser Zeit.

  22. Ewald Greif sagt:

    Fangen Sie einfach an – der Anfang ist in der Regel das Schwierigste. Durch handeln und kleine Erfolge kommt die Motivation meist automatisch.


    Ein guter erster Schritt ist und war für uns das Inhouse-Seminar von Dr. Buchberger.

  23. Dr. med Sabine Blümel sagt:

    Stärken Ärzte ihre Mitarbeiter, stärken sie ihre gesamte Praxis. Die Förderung und Entwicklung des Personals ist wichtig für den unternehmerischen Erfolg jeder Arzt- und Zahnarztpraxis.

    Eine günstige Variante sind Trainings on the Job-Methoden. Bei Trainings on the Job finden die Personalentwicklungsmaßnahmen direkt am Arbeitsplatz statt. Dabei fungiert der direkte externe Coach als Trainer.

    Sie helfen bei der Entwicklung der Stärken und machen auf Schwächen und Fehler aufmerksam. Das funktioniert, wenn Mitarbeiter wollen und die Maßnahme auch auf das jeweilige Qualifikations- und Kompetenzniveau abgestimmt ist. Und die Mitarbeiter wollen immer dann, wenn sie einen persönlichen Vorteil davon haben.

    • Dr. Benedigt Hauser sagt:

      Frau Dr. Blümel,

      die Vorteile der Trainings on the Job-Methoden sind vielfältig, besonders dass diese Maßnahmen auf jeder Hierarchiestufe durchgeführt und relativ kurzfristig umgesetzt werden können.

      Weil das Training direkt am Arbeitsplatz stattfindet, ist außerdem gewährleistet, dass das neu Gelernte sofort im täglichen Arbeitsprozess angewendet werden kann. Wir haben gerade die Experten von der TRUST-Gruppe im Haus. Die Veränderungen sind jetzt schon ersichtlich. 

  24. Prof. Dr. Anabell Mayer sagt:

    Guten Tag verehrte Kolleginnen und Kollegen,

    der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn unterstützt die MitarbeiterInnen, indem er ihnen bei der Umsetzung gemeinsam vereinbarter Maßnahmen begleitet.

    Themen für ein Coaching können sein – Führungsprobleme, Work-Life-Balance oder Performancesteigerung in verschiedenen Bereichen.

    Und schließlich gibt es noch die klassische Form der Mitarbeiterförderung durch ein Mentoring – Ein hierarchisch Höhergestellter – vorher von den TRUST-Experten vorbereitet – betreut einen weniger erfahrenen Mitarbeiter. Diese Maßnahme fördert die persönliche Weiterbildung beider Mitarbeiter und wird im Nachwuchsprogramm eingesetzt.

    • Laura Bobinger sagt:

      Prof. Mayer,

      und jetzt noch die Teamentwicklung. Hierbei geht es darum, ein bestehendes oder neues Team zu fördern, ihre Zusammenarbeit zu stärken oder den Teammitgliedern dabei zu helfen, ein Problem zu lösen.

      Dabei wird ein externer Coach von der TRUST-Gruppe eingesetzt, der in Workshops, Outdoor-Trainings sowie Einzel- und Gruppengesprächen mit den Mitarbeitern arbeitet.

  25. Dr. Reinmund Oppenheimer sagt:

    Social Media heißt, posten, teilen und kommentieren im Web. Sie hat die Kommunikation zwischen Arzt- und Zahnarzt-Praxen und Patienten stark verändert. Und es verändert auch den Patientenservice. Serviceanfragen, die Patienten und Kunden auf Twitter oder Facebook stellen, sind öffentlich.

    Tausende können sie lesen und verfolgen, wie schnell und wie gut sie beantwortet werden.

    Klingt anstrengend, bietet Medizinern große Chancen – Sie können sich ein Renommee als kompetente, patientenorientierte Dienstleister aufbauen. Wie auch Sie Social Media in Ihren Service integrieren, zeigt Ihnen die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

    • Luis Mori sagt:

      Es ist mehr als eine Arbeit, es gibt eine Dynamik, Trends und No-Goes. Social-Media lebt, es hat Schwächen und Eigenheiten wie der menschliche Körper.

      Schulen Sie Ihr Verständnis für die Welt des Webs – es wird sich in barer Münze auszahlen.

  26. Fiona Müller sagt:

    Es gibt ein paar wichtige Grundregeln für erfolgreiche Arbeit:

    -Beachtung der Leistungskurve
    
-Regelmäßige Zwischenpausen
    
-Ordnung halten
    
-Effizientes Zeitmanagement

    -Ablenkungen vermeiden /Handy aus

    Diese Regeln sind ein guter erster Schritt zum optimierten Tagesablauf. Veränderungen erfolgen schrittweise – mit ausreichend Beharrlichkeit.

  27. Lena Frontenmüller sagt:

    “Wer um zu viele Ecken denkt, denkt im Kreis.”- Georg Skrypzak

    Dieses Zitat beschreibt die Problematik, mit der wir zu Herrn Dr. Buchberger kamen, sehr gut. In unserer Praxis lief kaum etwas rund, einfachste Probleme stellten uns vor unlösbare Aufgaben. Unser Blickwinkel war zu klein, die Methoden zu eingefahren.

    Vor dem Inhouse-Seminar, wir hatten ein ganzes Wochenende gebucht – trafen meine Mitarbeiter und ich Dr. Buchberger. Er nahm sich die Zeit, jeden Standpunkt anzuhören und uns auf dem Wissensstand abzuholen, wo wir waren.

    Natürlich hatten wir große Erwartungen an das Wochenende im August – diese wurden meilenweit übertroffen. Ich erkenne meine Mitarbeiter kaum wieder. Sie sprudeln vor Ideen, strahlen wieder Freude aus und gehen motiviert an die Arbeit!

    
Herr Dr. Buchberger, nochmals vielen Dank für dieses Erlebnis!

  28. Keneth Builder sagt:

    Ein klasse Motivations-Video von einem der Besten – Bryan Tracy …

  29. Constantin Apfel sagt:

    Als Allgemein- und Facharzt stehen meine Patienten für mich im Mittelpunkt. Und als Zuarbeiter meine Mitarbeiter. Wir behandeln generationsübergreifend – vom Kind bis zum Senioren.

    Damit wir in Zukunft den Spagat zwischen Patient und Profit schaffen und effizient arbeiten wollen, habe ich den TRUST-Financial-Personal-TrainerIn kontaktiert.

    Sie helfen uns unsere Arbeitsprozesse zu vereinfachen und den administrativen Aufwand zu verringern. Nicht nur für meine Praxis, auch für meine Finanzen bieten sie maßgeschneiderte gehirngerechte Lösungen an. Einfach fantastisch.

  30. Aliya Werner-Schneider sagt:

    Die Patienten rücken immer mehr in den Fokus der modernen Praxis.

    Die Praxen werden größer – Die Aufgabe von Führungskräften ist es, das Praxis-Team zusammenzuhalten, zu informieren, zu motivieren und den Spirit der Praxis gesund zu halten sowie die guten Arbeitsergebnisse nachhaltig zu sichern. Hierfür eignen sich Teambesprechungen, Mitarbeiter-Seminare, …

    Der gute Zusammenhalt der Mitarbeiter führt zu einer erfolgreichen Praxis. Meine Praxis-Optimierung führe ich mit dem TRUST-Financial-Personal-Trainer, Herr Dr. Buchberger durch.

    http://mediziner.trust-wi.de/2013/06/alle_muenchner_aerzte_praxen_und_deren_optimierung/

  31. Jasmina Heuschneider sagt:

    Praxisabläufe nach der Leistungskurve auszurichten, verhilft zu einer deutlichen Leistungssteigerung. Siehe Bild:

    http://www.fruehstueck-fertig-los.de/schule/fotos/leistungskurve2.jpg

    Komplexe oder anspruchsvolle Aufgaben sollten morgens erledigt werden. Administrativ-Arbeiten in den schwächeren Phasen nachmittags und abends.

  32. Jasmina Heuschneider sagt:

    Perfektionismus läuft oft konträr zu Kreativität – ich habe im Internet ein paar Tipps gefunden wie man diese wieder steigern kann:

    - gehen Sie raus um etwas Neues zu erleben
    
- die Perspektive ändern, aus Sicht von … sehen

    - intuitiv vorgehen, dem Unterbewussten vertrauen

    - Fachwissen aneignen

  33. Günter März sagt:

    Ich finde es amüsant, dass im Bezug auf Arztpraxen IT-Lösungen angesprochen werden. Ich bin nicht besonders oft in Praxen, aber ein Großteil der deutschen Mediziner arbeitet noch weitgehend analog.

    Ich kenne sehr wenige Praxen, die up-to-date sind. Vergleicht man den Stand der Mediziner mit den Lösungen der Industrie ist noch viel Luft nach oben.

  34. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

    "Ein lieber Gruß ist wie ein Licht im Fenster, das uns zeigt, dass da jemand ist, der auf uns wartet und an uns denkt!" – Kartini Diapari-Öngider

    Verehrte BLOG Leserinnen und Leser, seien Sie herzlich gegrüßt!

    Die Redakteure und das TRUST-Team sind immer für Sie da und wir gemeinsam sagen DANKE für Ihre Unterstützung und die vielen Empfehlungen in 2013.

    Ein Jahreswechsel ist eine wunderbare Gelegenheit, neue Standards zu setzen und Quantensprünge vorwärts zu machen. Dabei ist eine Sache, die Liste zu kreieren und eine andere, diese mutig mit Konsequenz umzusetzen.

    Wir alle brauchen den „Extra-Schwung“, uns selbst gegenüber zu verpflichten. Diesen Jahreswechsel wollen wir gemeinsam starten mit einem Geschenk – den „TRUST-Neujahres-Special“. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an – info@trust-wi.de

    Wir alle haben Ziele, weil wir nach Erweiterung unseres Horizonts und persönlichem Wachstum streben. Auf dem Weg zu unseren Zielen, sind wir mit den richtigen Werkzeugen effizienter. Sensibilisieren wir unser Bewusstsein für das Wesentliche, wird das Erreichen einfacher, ganz gleich ob in – Finanzen, Gesundheit, Karriere oder in der Beziehung und Freundschaft. Den Erfolgsgarant jetzt mit TRUST in 2014 setzen …

    Wir wünschen den BESTEN START ins neue Jahr 2014 und dass alle Ihre persönlichen Träume Realität werden!

  35. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Liebe Leser und Leserinnen, Kunden, Mandanten Kollegen, Partner, …

    ein Fest der Freude und der Freundschaft soll das neue Jahr 2014 für uns alle sein. Freundschaft ist das schönste Geschenk, das Menschen sich je machen können.

    Im diesem Sinne -Willkommen im Jahr 2014, im Jahr der Freude und Freundschaft!

    Im Jahr 335 starb am 31. Dezember Papst Silvester I. und wurde zum Patron des Jahreswechsels. Und der Papst Innozenz XII. legte im Jahr 1691 den 1. Januar als Jahresanfang fest. Zuvor fing das Jahr für Christen mal am 25. Dezember, mal am 6. Januar an.

    Auch wenn früher die Veränderungen Jahrhunderte dauerten, finden sie heute im Tagesrhythmus statt und ganz besonders in der Finanz-, Versicherungs- und Immobilienwelt. Und das Gute daran ist, das TRUST-Team ist im europaweiten Verbund mit rund 200 Büros und einigen Tausend Spezialisten aus allen Bereichen immer einige Schritte voraus – innovativ und stark. Auch in 2014 werden alle TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen das für Sie leisten. Für mehr Infos einfach anrufen – 089 – 550 79 600 oder E-Mail schreiben – info@trust-wi.de

    Euch ein frohes neues Jahr und viele Sternstunden!

  36. Dr. med. Saskia Gina sagt:

    Ich bin viel online und ich kann nicht glauben, dass ich von diesen tollen TRUST-TrainerInnen erst jetzt höre, fantastische Geschichte!

    Vielen Dank Herr Herrmann.

  37. Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

    Da unserer aller Gehirn so wird, wie man es benutzt, stellt sich für Führungskräfte und Praxisinhaber in Deutschland die Frage, wie es gelingen kann, ihre geistigen und emotionalen Potenziale zu entfalten.

    Wer sein eigenes Potenzial kennt und effektiv nutzt, kann auch viel besser das Potenzial anderer fördern …
    ° Wie funktioniert Lernen? Wie lernt unser Gehirn?
    ° Wir können gar nicht, nicht lernen! Wir lernen immer etwas
    ° Wie funktionieren Wahrnehmung und Denken? Wie wirken Gefühle?
    ° Neuroplastizität, Modularität, Konnektivität ° Anwendungsbeispiele zu Fertigkeiten, Haltungen und Einstellungen Modulatoren von Lernprozessen
    ° Aufmerksamkeit, Neugier, Motivation, Emotionen, Angst, Stress.

    Das alles und mehr lernt man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, in ihren Vorträgen und Trainings vor Ort.

    • CEO Maxime Landwirt sagt:

      Guten Tag Frau Dr. Gruber,

      ganz recht, das alles kann man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen lernen. Darüber hinaus, und das war für meine Firma wichtig, nachfolgendes …

      > Was Angst und Stress im Gehirn bewirken
      > Wie wir andere begeistern können
      > Motivations- und Verhaltensmuster erkennen und verändern
      > Wie erkennt man seine eigenen Potenziale
      > Und wie kann man die Potenziale von Mitmenschen und Mitarbeitern erkennen

  38. Frey sagt:

    Hallo!

    Ich kann das nur bestätigen. Gerade die Routineaufgaben, obwohl das ja schon paradox klingt, weil es ja Routine ist, schöpfen am meisten Zeit! Und bremsen einen auch auf eine gewisse Art, da man sich eben dadurch oftmals nicht dem widmen kann, dem man möchte, um sich beispielsweise fortzubilden etc.

    Ich habe mir beispielsweise eine Prioritätenliste angelegt und halte mich akribisch daran. Irgendwie funktioniert es, dass beides dadurch seine Aufmerksamkeit bekommt. Etwas weniger Routine, etwas mehr Neues.

    Gruss, Frey

  39. Dr. med. Tina Strobel sagt:

    Rückblick 2013 – "Beeindruckende Professionalisierung" – bei der TRUST-Gruppe. Zu Beginn eines Jahres lohnt sich auch immer ein Blick zurück. Was war 2013 wichtig? Welche Themen haben die Medizinwirtschaft bewegt? Und welche Trends haben sich als Strohfeuer entpuppt?

    Die TRUST-Gruppe hat Experten nach ihrer Meinung gefragt. Was hat sie in den vergangenen zwölf Monaten besonders beschäftigt und wo steuert die Medizin hin?

  40. Dr. Robert Böfinger sagt:

    Das neue Jahr könnte das Jahr der Daten werden.

    Mehr Automatisierung, bessere Messbarkeit, engere Verzahnung der unterschiedlichen Kanäle mit Schwerpunkt auf Mobile und über allem die Diskussion um Big Data.

    Niemand kann sich diesem Sog entziehen. Wer nicht mitmacht ist – „Weg vom Fenster!“

    Wer das nicht will, kommt besser zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  41. Dorothea Temper sagt:

    Ein unvergleichliches Erlebnis, Herr Dr. Buchberger. Vielen Dank für den erstklassigen Vortrag vorige Woche.

    Wir freuen uns alle sehr auf den nächsten Teil der Veranstaltungsreihe.

  42. [...] solche Teams gibt es keine Grenzen, sie reichen so weit wie das Internet selbst. Hier sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© besonders stark. Das spart Kosten und Zeit, obwohl es neue Herausforderungen in der Datensicherheit [...]

  43. [...] TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© Seminaren und Trainings, wissenschaftlich fundiert und gehirngerecht. Jetzt wissenschaftlich kommentieren und reich werden! Haben Sie einen Erfolgs-Mentor? Wissen [...]

  44. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

    niemand scheitert über Nacht, ganz gleich ob Privat, Karriere oder Finanzen. Das Scheitern ist das Ergebnis einer Aufhäufung von falschem Denken und schlechten Entscheidungen.

    Um es noch einfacher auszudrücken, das Versagen besteht aus nichts weiter als einigen wenigen, sich täglich wiederholenden fehlerbehafteten Entschlüssen.

    Warum um alles in der Welt, sollte jemand etwas falsch beurteilen und dann so dumm sein, dass auch noch jeden Tag zu wiederholen?

    Die Antwort lautet – Weil der- oder diejenige der Meinung ist, dass es keine Rolle spielt.

    Genau deswegen empfehlen wir von BDS-Verbraucherschutz die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen als den besten Mentor für alle diese Bereiche.

  45. Dr. David Saffe sagt:

    Verehrte Leserinnen und Leser,

    stellen Sie sich für einen Moment vor, es wäre möglich, dass Sie zehnmal so viel verdienen, als Sie es derzeit tun. Wenn Sie jetzt 35.000 Euro jährlich verdienen, stellen Sie sich jetzt vor, Ihr Verdienst ist 350.000 Euro, also 1.000 Prozent mehr.

    Was ist in den allermeisten Fällen die erste Reaktion? Die Menschen lachen, lächeln abwertend – und beginnen zu erklären, wieso es nicht möglich ist.

    Mark Twain schrieb in eins seiner Bücher – „Es gibt tausend Erklärungen für dauerhaftes Versagen – nur keinen einzigen guten Grund!“

  46. CEO Peter R. Winter sagt:

    Ein Lob ist eine nicht delegierbare Chefaufgabe. Mehr als 7.2 Milliarden Menschen auf dieser Welt warten darauf, mit Lob überschüttet zu werden. Nur tut es kaum jemand.

    Nicht zuletzt deshalb, weil es nicht in den Lehrplänen der Schulen und Unternehmen steht. Wie lobt man richtig?

    Hier bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen finden Sie die vier Grundsätze für ein gutes Lob.

  47. Dirk Hansen sagt:

    Wir Menschen haben in unserer hektischen, schnell getakteten Welt das Gefühl zu wenig Zeit zu haben.

    Am Ende des Tages haben wir oft nur einen Bruchteil von dem erreicht, was wir uns vorgenommen haben. Und was wir nicht geschafft haben, das schafft uns.

    Optimales Zeit-Management bedeutet, die eigene Zeit und Arbeit zu beherrschen, anstatt sich von ihnen beherrschen zu lassen.

    Zeit, Ballast abzuwerfen. Schluss mit überfüllten Terminkalendern, Dauerstress und endlos langen To-do-Listen. Mithilfe der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen lernt man, souveräner und gelassener mit “rasenden Uhren” und drängenden Aufgaben umzugehen.

    Sie machen alles mit GELD, und wie man es – VERDIENT! VERMEHRT! BEHÄLT!

  48. [...] Arzt noch auf Band oder lässt E-Mails ausdrucken. IT in einer Arztpraxis einzuführen heißt nicht, ein Gerät zu kaufen und es [...]

  49. Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    Patienten oder Kundenorientierung – es ist das Schlagwort der Stunde. Vom Patienten / Kunden nur Namen und Anschrift zu wissen, reicht heute nicht mehr aus.

    Denn Patienten und Kunden wollen persönlich, individuell und mit den passenden Angeboten oder Dienstleistungen angesprochen werden. Langer Rede kurzer Sinn – Ohne professionelle CRM und CMS Systeme geht es heute nicht mehr.

    Wissen Sie noch, wie wir uns dagegen gewehrt haben und erst die Mitarbeiter. Heute möchte es niemand von uns mehr missen – DANKE für Ihre Geduld und Beharrlichkeit.

  50. Werner Kistler sagt:

    Teamerfolg hängt von den Mitgliedern ab. Die Teamzusammenstellung ist eine der wichtigsten Aufgaben für Führungspersonal …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2014/04/unsere-personlichkeit-beeinflusst-unseren-erfolg/

  51. [...] Erkenntnisse aus der Hirnforschung für Arzt- und Zahnarztpraxis optimal … nutzen Gehirngerechtes & effizientes Arbeiten in Arzt- und Zahnarzt-Praxen. Je besser man sein GEHIRN versteht, umso besser kann man es NUTZEN – [...]

  52. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  53. [...] verbringen? Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Gehirngerechtes & effizientes Arbeiten in Arzt- und Zahnarztpraxen Frühling – Allergiezeit – Jetzt erfolgreich vorbeugen . Optimale FINANZPLANUNG [...]

  54. Alexander Margoulis sagt:

    Motivierendes Personal ist in einer Praxis "Pflicht". Die Empfangsdame macht den Großteil des ersten und den so wichtigen Eindrucks aus.

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