TRADITIONELLE FINANZBERATUNG war GESTERN – HEUTE ist sie UNABHÄNGIG!

Am 28. Oktober 2013, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

"Soll eine Bank so weiter machen wie bisher oder soll sie sich auf die Seite ihrer KUNDEN stellen?" So oder so ähnlich hört man es in der Werbung! Wir leben online. Warum nicht auch Finanzberatung einfach ONLINE abwickeln? Die Vergleichsportale überschlagen sich geradezu mit Werbung in allen Medien – "Allein durch den Tarifdschungel irren war gestern. Heute vergleicht man und spart bares Geld." Davon abgesehen, dass Werbung nie hält was sie verspricht, ist das auch keine Alternative! Oder "Wir machen es einfach!" – verspricht eine Versicherungswerbung. Das haben sie immer schon getan mit fatalen Folgen für uns Verbraucher. "Über Geld spricht man nicht!" – heißt es im Volksmund – Wir vom BDS- Verbraucherschutz sagen – "Man sollte es unbedingt tun!"

.
Ihr "GESCHENK" für den Blog-Besuch   J E T Z T - A N S E H E N
.

   Wer ist ein unabhängiger Berater?
   Finanzdienstleister, die sich gerne mit
   Beiwort "unabhängig" schmücken, ver-
   sprechen damit schon wirtschaftliche
   Vorteile – oder machen sie nur Jagd
   auf unser Geld wie im Fall von Carsten
   Maschmeyer, Gründer von AWD. Er ist
   der einzige, der von AWD profitiert hat.
   Über eine Million AWD Kunden haben in den
   meisten Fällen den Kürzeren gezogen und
   auch mehrere zehntausend Mitarbeiter, die
   durchgeschleust wurden, genau so. Selbst
   der Schweizer Versicherer, der Maschmeyer

zum Milliardär durch die Übernahme des AWD machte, hat jetzt den Namen geändert und viel Geld mit Maschmeyers Unternehmen in den Sand gesetzt. Strukturierte Vertriebe, ganz egal, welchen Namen sie tragen, sind nicht die richtigen Partner für uns Kunden.

Traditionelle Beratungsansätze haben ausgedient
Jeder von uns kennt die traditionellen Beratungsthemen wie Vorsorge, Anlagen oder Sparen, Pensionierung, Steuern, Immobilien, Finanzierung, usw. Sie werden bei uns Kunden einzeln abgespult, ohne Berücksichtigung ihrer Auswirkungen auf andere Themenbereiche. Genau da liegt die Knacknuss. Der Kunde von heute hat das Bedürfnis und die Erwartungshaltung, dass ein Thema unter einem ganzheitlichen Aspekt erläutert und abgehandelt wird, wobei er nur einen Ansprechpartner haben möchte.

Ein Beispiel aus der Praxis
Ein Kunde plant, Wohneigentum zu erwerben. Optimalerweise soll die Beratung nicht nur auf die Immobilie fixiert sein, sie soll zusätzlich die Finanzierung zeigen, die Relevanz des Wohneigentumerwerbs auf die Altersplanung, Risiken bei Erwerbsausfall, Amortisationsmöglichkeiten mit Steuerersparnissen, die richtigen Sachversicherungen und vieles mehr. Dem Kunden soll auf einfache Weise gezeigt werden, welche Auswirkungen ein Hauskauf auf seine Finanz- und Lebenssituation haben kann. Weitere Lebenslagen umfassen Heirat, Scheidung, Nachwuchs, Ruhestand, Selbständigkeit, Beförderung, Erbschaft und alle anderen Lebenssituationen. Das lässt sich nur mit einer sehr professionellen Analysesoftware umsetzen wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© sie nutzen, die den höchsten Weltstandard standhalten.

"Einfachheit ist die höchste Form der Raffinesse!" …
… auch wenn der Markt mehr als komplex ist. Mit dieser Überzeugung hat Steve Jobs Apple von einer Garagenschmiede zum wertvollsten Unternehmen der Welt entwickelt. Geht es nach den Kunden, sollten auch Finanzberater diesen Leitsatz beherzigen – 73 Prozent fordern einfache, leicht verständliche Angebote von ihren Beratern. Und der betrifft das gesamte Geschäftsmodell. Damit steht dieser Punkt direkt hinter der Forderung nach einfachen Produkten an Platz zwei der am häufigsten geäußerten Kundenwünsche. Der Finanzsektor mit seinen über 800.000 Produkten ist der größte. Selbst die Auswahl in den Supermärkten ist nur knapp 100.000 Produkte groß. Wenn die Berater die komplexesten aller Themen für den Kunden nicht einfach vorbereiten, bringen sie ihre Kunden womöglich um eine große Chancen am Finanzmarkt.

Kunden haben TRANSPARENZ verdient
Wer etwas nicht versteht, wird misstrauisch. Misstrauen ist das Ende jeder Kundenbeziehung. In der Realität werden die Wünsche der Kunden nach mehr Transparenz selten bis nie erfüllt. Die Kunden wollen verstehen, was ihnen angeboten wird. Hier kann Steve Jobs als Vorbild dienen. Der Grund für den überwältigenden Erfolg von Apple liegt weniger in den technischen Details der Produkte, sondern in der einfachen und intuitiven Bedienung. So erzeugt das Unternehmen bei den Verbrauchern Begeisterung und schafft die Grundlage für langfristige Kundenbeziehungen, vergleichbar mit der TRUST-Gruppe in München.

TRUST-Gruppe – Europaweit mit allen Spezialisten
Auch die TRUST-Gruppe zählt zu den erfolgreichsten Unternehmen im internationalen Finanz Business. Sie ist ein unabhängiges, partnerschaftlich strukturiertes Beratungsunternehmen und Teil eines europaweiten Beratungsverbundes mit über 200 Geschäftsstellen. Mit mehr als 3.200 hoch qualifizierten Mitarbeitern aus allen Bereichen, beraten sie vor allem bei strategischen und operativen Fragen. Europaweit beraten sie Unternehmen aus unterschiedlichen Industrie- und Dienstleistungsbranchen sowie aus dem öffentlichen Sektor und vor allem vermögende Privatkunden.

TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©
Ein unabhängiger Berater der TRUST-Gruppe ist unter den rund 430.000 in der Finanzdienstleistung tätigen Personen so selten wie ein Tröpfchen Wein in einem großen Eimer Wasser. Er ist ein vollkommen unabhängiger Vermittler, befindet sich mit keiner Versicherungsgesellschaft, keiner Bank oder einem anderen Produktgeber in einem festen Abhängigkeitsverhältnis, bezieht keinerlei Festgehalt und orientiert sich ausschließlich am Kunden. Er widersteht den Verlockungen von nach Umsatz gestaffelten Courtagen, nach Boni gewährten Reisegeschenken und Kopplungsgeschäften.

Er liebt seinen Beruf und die täglichen Herausforderungen aus 800.000 Produkten, für Kunden optimal angepasste zu finden. Freie Berater der TRUST sind lösungsorientiert und arbeiten ganzheitlich. Man erkennt sie daran, dass sie in ihren Beratungen erst Fragen stellen und die persönlichen Verhältnisse des Kunden sorgfältig aufnehmen, Analysiern und ein Konzept ausarbeiten, ehe sie einen Lösungsvorschlag präsentieren. Nicht starre Produkte stehen im Vordergrund, sondern flexible, individuelle Lösungen.

Jetzt ein Kommentar schreiben!
Haben Sie sich von einem Financial-Personal-TrainerIn beraten lassen?
Streben Sie nach finanzieller Unabhängigkeit?
Kennen Sie den BDS-Verbraucherschutz?

.
FÜNF Sterne für die BERATUNGS-QUALITÄT verliehen von BDS-Verbraucherschutz an die TRUST-Gruppe, zum 14. Mal in Folge!

.
                                J E T Z T - T R E F F E N - V E R E I N B A R E N
.
Hinweis
Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Mediziner-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Autor des Blogs werden
Sie haben Ambitionen, einen Gastartikel auf "derWissenschaftliche Mediziner-Blog" zu veröffentlichen? Dann eine kurze Vorstellung und Artikelidee an [ info@trust-wi.de ] senden
.
.
Artikel an FREUNDE   J E T Z T - E M P F E H L E N……………………..QR-Code-Generator
.

85 Anmerkungen für TRADITIONELLE FINANZBERATUNG war GESTERN – HEUTE ist sie UNABHÄNGIG!

  1. Dr. Peter Albrecht sagt:

    Was meinen Sie, verehrte Blog Leser und Leserinnen dazu?

    Wenn ein fest angestellter Mitarbeiter von einem Finanzanbieter – Bank, Versicherung, Bausparkasse, Fondsgesellschaft … eine Beratung für die Altersvorsorge durchführt. Welche Finanzprodukte werden dann in der Regel vorrangig oder ausschließlich empfohlen?

    Meistens muss ein fest angestellter Mitarbeiter von einer Versicherungsgesellschaft oder Bank ganz bestimmte Produkte empfehlen.

    Oder kennen Sie einen fest angestellten Mitarbeiter einer Versicherungsgesellschaft, der Versicherungen einer anderen Versicherungsgesellschaft empfiehlt? Schließlich wird der Mitarbeiter dafür bezahlt, eigene Versicherungsprodukte zu verkaufen.

    Die Nachteile von einer Finanzberatung durch einen fest angestellten Mitarbeiter einer Versicherung, Bank, Bausparkasse oder Fondsgesellschaft sind also relativ leicht zu durchschauen.

    Ich finde es grandios Herr Herrmann, dass Sie sich so für uns Verbraucher einsetzen.

    • CEO Renate V. Zeilinger sagt:

      Herr Dr. Albrecht,

      ganz recht, viele Arbeitnehmer und Selbständige – ich übrigens auch, bis ich Dr. Lindl kennengelernt habe – fühlen sich von der unüberschaubaren Vielfalt der Altersvorsorgeprodukte überfordert.

      Sie fragen sich, wo sie eine unabhängige und seriöse Beratung erhalten können. Immerhin bindet man sich mit regelmäßigen Sparbeiträgen oft über Jahrzehnte an einen Altersvorsorgevertrag.

      Jeder Interessent sollte sich im ersten Schritt seine persönliche Situation und seine Bedürfnisse vor Augen führen. Arbeitnehmer setzen in der Regel andere Schwerpunkte als beruflich selbständige Ratsuchende.

      Es gibt viele Finanzprodukte für viele individuelle Lösungen und das können meiner Meinung nach am besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen auswählen.

  2. Prof. Dr. Walter Blauber sagt:

    Guten Abend alle Zusammen,

    am Ende soll sich jeder mündige Anleger selber entscheiden – "Vertrauen ich mein Vermögen einem VERKÄUFER oder einem BERATER an?"

    Nur auf der Basis von Unabhängigkeit und Transparenz kann ein Berater langfristig und erfolgreich die Verantwortung für die finanzielle Lebensplanung seiner Mandanten übernehmen.

    Bei einer großen Aktiengesellschaft ist das nicht möglich, da diese nur ihren Aktionären verpflichtet ist.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten mich in der Tat – richtig objektiv!

  3. RA Gustav Lindner sagt:

    Ja ganz recht, unabhängige Berater stehen derzeit im Fokus der Öffentlichkeit. Die Diskussion um den vertrauenswürdigen Finanzberater, der unabhängig und uneigennützig berät, reißt dabei nicht ab.

    Aus diesem Grund geraten auch die Versicherer und Banken in die öffentliche Kritik, der unabhängig agierende Berater wird immer deutlicher favorisiert. Es wird auch höchste Zeit.

  4. COO Stefan Hackbarth sagt:

    Strukturvertriebe wie OVB, MLP oder DVAG zeichnen sich dadurch aus, dass Berater durch gute Verkaufszahlen in einer Hierarchie aufsteigen können, um an der Vermittlung Untergebener mitzuverdienen.

    Dadurch besteht nach Einschätzung von Kritikern ein hoher Verkaufsdruck. Ansonsten gibt es auch hier bessere und schlechtere Vermittler.

    Zu bedenken ist, dass z.B. die DVAG nur Produkte einzelner Anbieter – Generali-Versicherungen, DWS-Fonds – verkauft und entsprechend nicht unabhängig auswählt. Ähnlich ist es auch bei den anderen Vertrieben.

    • Melanie Reddig sagt:

      Herr Hackbarth,

      der Großteil der Finanzvermittler in Deutschland ist im Auftrag der Produktgeber unterwegs – Der Bankberater verkauft den Fonds seines Instituts genauso wie der Versicherungsagent die Policen seines Hauses.

      Unter ihnen gibt es hervorragend geschulte Fachleute. Sie vergleichen ihr Angebot zwar mit dem von Wettbewerbern, bieten aber keine breite Palette an. Am Ende erhält der Kunde nur dann das beste Produkt, wenn sein Vermittler zufällig für den besten Anbieter arbeitet.

      Auf dem Versicherungsmarkt muss seit einigen Jahren auf der Visitenkarte ersichtlich sein, ob ein Vermittler eigenständig – Makler – oder im Auftrag eines oder mehrerer Häuser – Ausschließlichkeitsvertreter oder Mehrfachagent – aktiv ist.

  5. RA Maximilan Thüringer sagt:

    Ich habe mich immer gefragt – Wie gut sind Verbraucherzentralen? Heute weiß ich es!

    Sie geben Ratschläge zur Finanzsituation, sowohl für klassische Geldanlagen als auch für Versicherungen. Als gemeinnützige Organisation müssen sie nicht die hohen Qualifikationsnachweise wie Gewerbetreibende erfüllen, die meisten sind gut informiert.

    Sie können ihre Beratung zu Honorarsätzen anbieten, die unter denen der privaten Wettbewerber liegen. Allerdings können sie von den Einnahmen nicht leben und sind auf externe Geldgeber angewiesen.

    Häufig sind das Sparkassen, weshalb Kritiker ihnen eine größere Sympathie für Banken- als auch für Versicherungsprodukte nachsagen.

  6. Arnold S. Igel sagt:

    Lieber Herr Herrmann, danke für diesen tollen Artikel.

    Gerade deshalb finde ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen so toll als unabhängige BeraterInnen. Sie können die ganze Angebotspalette überblicken und anbieten.

    Die Erfahrung mit einem Vertreter habe ich leider gemacht. Seine Beratungsleistung hat sich immer nur auf das Angebot dieser einen Gesellschaft, seines Auftraggebers beschränkt. Versicherungsvertreter sind immer gebundene Vermittler, die vordergründig die INTERESSEN ihrer AUFTRAGGEBER bzw. ihres Arbeitgebers VERFOLGEN MÜSSEN.

    • Karolin Bieber sagt:

      Banken und Sparkassen ignorieren häufig die gesetzlichen Aufklärungs- und Auskunftspflichten.


      Wenn die Honorarberatung bei den Banken eingeführt wird – ich befürchte, dass wenn Banken diese Taktik nutzen – sie sich für die Empfehlung ihrer eigenen Produkte weiter bezahlen lassen.

  7. Markus M. Pohle sagt:

    Was ich nicht verstehe, dass die meisten Verbraucher in Deutschland in Sachen Geldanlage ihrer Bank vertrauen, ungeachtet aller negativen Erkenntnisse der letzten Jahre.

    Sie haben es immer noch nicht verstanden oder wollen es einfach nicht wahr haben, dass jeder Bankberater – Mann oder Frau – wie auch Versicherungsvertreter nur die Produkte dem Kunden vermitteln kann, die ihm sein Unternehmen zur Verfügung stellt.

    Sie handeln immer auf die Anweisungen von oben.

    Die wirkliche UNABHÄNGIGKEIT spürt man erst mit einem Financial-Personal-Trainer der TRUST-Gruppe.

    • Anja Traube sagt:

      Herr Pohle, da haben Sie vollkommen Recht.

      Sie können noch so freundlich sein, gut gekleidet daherkommen und “voller” Fachwissen stecken – eine aus Verbrauchersicht anspruchsvolle und gute Kundenberatung und -betreuung kann hier nicht stattfinden.

      Deshalb kann ich jeden den Financial-Personal-Trainer empfehlen. Diese Beratung sollte man sich nicht entgehen lassen.

  8. Gregor Freimann sagt:

    "Manche Schule fühlt sich fast schon überrannt von Branchenverbänden aus der Finanzindustrie, die paketweise Broschüren für den Unterricht schicken!"

    http://immobilien.trust-wi.de/2013/10/deutsche-wollen-ein-schulfach-geld-und-finanzen/

    … mit diesem Satz beginnt der verlinkte Artikel. Darin liegt der Punkt – Unabhängigkeit gibt es bei Banken nicht. Ich bin besorgt, dass die Banken Schindluder treiben und ihre Produkte subtil im Unterricht anpreisen.

  9. Dr. med. Tim Förster sagt:

    Ich habe in einem Dossier einer Investmentgesellschaft folgendes Zitat von Warren Buffet gelesen –

    „Ich will ein Gammler sein, der mit einer 
Blechdose in der Hand auf der Straße
 sitzt, wenn Märkte immer effizient sind.“

    Dieser Satz steht zu Beginn des Absatzes, “richtig investieren” – und ich verstehe ihn nicht, weil mich das auch nicht interessiert.

    Als Mediziner ist es nicht meine Aufgabe, mich damit auseinander zu setzen, ich heile Menschen, alles andere überlasse ich Fachleuten wie denen von der TRUST-Gruppe und das ist gut so. "Schuster bleib bei deinen Leisten!"

  10. Jenefa Palinasi sagt:

    Unabhängigkeit ist sehr vorteilhaft für uns Kunden. Nur so kann der Berater in Ruhe die finanzielle Gesamtsituation seiner Kunden analysieren und entsprechende Produkte auswählen und betreuen.

    Es reicht nicht, Aktienfonds zu empfehlen und auf wichtige Versicherungen hinzuweisen; im Idealfall werden auch Fragen zu Steuern und Erbschaftsangelegenheiten geklärt. Zudem ist entscheidend, zu klären, welche Rolle der Berater haben soll.

    Berät er nur in Einzelfragen oder übernimmt er die komplette Vermögensplanung? Dies sollten Berater und Kunde schriftlich festhalten. Lässt der Kunde sich gegen Honorar beraten, soll er darauf achten, dass der Berater einen angemessenen Zeitaufwand betreibt und nicht nur viele Beratungsstunden abrechnet.

    Damit keine Fragen aufkommen, ganz egal welche Beratung angedacht ist, empfehle ich guten Gewissens die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  11. Hubertus Raum sagt:

    Bei den meisten Vertrieben wird auf Motivation und schnelles Verkaufen gesetzt, weniger auf eine kundenorientierte und umfassende Beratungsleistung. Diese ist kaum möglich, da in den Vertrieben oftmals auf nebenberufliche Vertreter gesetzt wird.

    Wie soll ein nebenberuflicher Vertreter mit geringer Erfahrung imstande sein, eine umfassende und qualitative Beratungsleistung abzugeben? Der Marktüberblick erfordert eine mehrjährige Erfahrung.

    Ich kann aus Erfahrung berichten, dass vor allem junge Mitarbeiter in den Vertriebsgesellschaften mit materiellen Reizen motiviert und angeleitet werden, die Produkte des Unternehmens an Freunde und Bekannte zu verkaufen.

  12. Prof. Dr. Ferdinand von Olsen sagt:

    Laut Bundesverbraucherministerium werden jedes Jahr von Anlegern rund 30 Milliarden Euro von Bank-, Versicherungs-, Bausparkassen- und anderen Verkäufern in den Sand gesetzt, wegen der unersättlichen Gier der Produktanbieter.

    Hunderttausende Anleger hatten schon das Nachsehen. Denkt man nur an die Rentner, denen Lehman-Zertifikate als Altersvorsorge aufgeschwatzt wurden. Oder die Opfer der berühmt-berüchtigten S&K.

    Kostenlose Beratung – das klingt gut. Auf uns Kunden kommen dann hohe versteckte Kosten zu und das ist dann richtig teuer. Wer das vermeiden will, geht besser zu  einem Financial-Personal-Trainer seines Vertrauens, wie es die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind.

  13. CEO Martin Schneider sagt:

    Wenn es um unsere Finanzen geht, sind wir Verbraucher verunsichert, weil uns einfach das Fachwissen fehlt.

    Damit bei z.B. Altersvorsorge und Geldanlage alles richtig läuft, verrät Finanz-Coach Dr. Stefan Buchberger aus München den Interessierten alle goldenen Regeln in seinen Kunden Vorträgen.

    Dr. Buchbergers Kunden sind mit Beratung und Betreuung hoch zufrieden. Das zeigen die vielen Bewertungen und Auszeichnungen. Seit Jahren ist sein Unternehmen, die TRUST-Gruppe, die unangefochtene Nummer 1.

  14. Dr. med. Willhelm Gunther sagt:

    Solidität ist gefragt. Verlässlichkeit in der Aussage und im Tun.

    Damit überzeugen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ihre Kunden mit Konzepten, die in dieser Hinsicht gleich mehrfach auszeichnet sind, wie auch die TRUST-Gruppe selbst.

  15. RA Franziska Berthold sagt:

    Sehr geehrter Herr Herrmann,

    die BESTEN Finanzberater kommen von den seriösen Strukturvertrieben wie: OVB – Ohne Verstand Beraten oder AWD – Alle Wollen Dich, vielleicht die Göttinger Gruppe mit Prof. Dr. Dipl. Kfm. und Steuerberater ERWIN ZACHARIAS – derzeit einsitzend wegen Steuerbetrug … Die anderen TOPADRESSEN sind auch gut bekannt.

    Herr Herrmann, ich möchte mich für Ihr Engagement bedanken, ebenso für die gute Empfehlung an die TRUST-Gruppe.

  16. Dr. Sascha Wallberg sagt:

    Nicht erst seit dem Lehman-Desaster diskutiert man auch in Deutschland, wie man die Finanzberatung verbessern kann. Ein beliebter Vorschlag – Honorarberatung.

    Hier wird das Knowhow und der Zeitaufwand eines unabhängigen Kundenbetreuers vergütet. Provisionen für die Vermittlung von Finanzprodukten fallen nicht an.

    Die gute Idee in allen Ehren – das Ergebnis der Bemühungen um die Honorarberatung ist ernüchternd – Weil das Gros der Bevölkerung nicht dazu bereit ist, eine angemessene Gebühr für diese Dienstleistung zu entrichten.

    Sie zahlen liebe die versteckten Kosten, welche meist doppelt so hoch sind oder noch höher.

  17. MA Oliver Leitner sagt:

    Herr Dr. Wallberg,

    das Problem ist psychologisch schnell erklärt – Bei der klassischen Provisionsberatung werden die Kosten nicht gesondert aufgeführt, sie gehen gebündelt in der Kaufsumme oder späteren Erträgen unter.

    Dass der Berater dadurch motiviert wird, so viel wie möglich zu verkaufen, liegt auf der Hand. Bei der Honorarberatung fällt eine Beratervergütung an – selbige wird als separater Verlust wahrgenommen.

    Und das ist die Krux! Deshalb schmerzt das Beraterhonorar sehr viel mehr, auch wenn es deutlich günstiger ist als eine herkömmliche, versteckte Provision.

    Wo man fair beraten wird, ist bei der TRUST-Gruppe, die auch von vielen Verbraucherschützern immer wieder empfohlen werden.

  18. Prof. Dr. Walter Weber sagt:

    Die Frage soll nicht lauten – Wer ist der bessere Berater? Sie soll lauten – Wer ist der bessere Kunde? Hierzu fällt mir ein Zitat von Rubinstein ein …

    „Die meisten Menschen machen das Glück zur Bedingung. Das Glück findet sich nur ein, wenn man keine Bedingungen stellt!“ – Artur Rubinstein

    Hier soll angesetzt werden. Nur eine Klientel, die eine gute Bildung in Wirtschafts- und Finanzfragen genossen hat, hat die Chance, zu entscheiden und zu beurteilen, ob der Berater ein gutes, passendes Produkt empfiehlt. Das motiviert einen Berater – ob Honorar- oder Provisionsberater – ein besserer Berater zu werden!

    Deshalb arbeiten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen am liebsten mit Akademikern.

  19. Emel Güneri, angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Man sollte sich bei einer Beratung nicht auf das Bauchgefühl verlassen. Berater und Verkäufer sind darauf geschult, genau dieses Gefühl und Vertrauen aufzubauen, nur damit der Abschluss funktioniert.

    Viel mehr sollte man auf die Struktur achten, WIE der Berater arbeitet, WIE er kommuniziert und WIE er rechtlich – Makler, Vertreter, etc. – aufgestellt ist. Wer nur auf den Inhalt – WAS der Berater sagt – achtet, ist ein “leichtes Opfer” am Markt.

    Herr Herrmann, ein Beitrag wie dieser ist sehr wichtig, um die Menschen auf dem Markt sensibler zu machen, damit diese bessere Entscheidungen treffen können.

  20. Veronika Lech sagt:

    Finanzierungskonzepte gibt es nicht von der Stange. Diese sind individuell wie der Kreditnehmer selbst und sollten sich an der jeweiligen Lebenssituation und dem Einkommen des Kunden orientieren.

    Man trifft meist nur einmal im Leben eine Entscheidung für den Erwerb einer Immobilie. Damit die Finanzierung und das gesamte Konzept auf soliden Füßen stehen, lohnt es sich, einen Spezialisten um Rat zu fragen.

    Diese für den Kunden passenden “Gesamt-Pakete” gibt es bei der TRUST-Gruppe. Sie verkaufen und beraten nicht nur, sondern betreuen Sie auch langfristig.

  21. Mathias Köpple sagt:

    Es gibt eine Handvoll gute unabhängige Berater, genauso wie es nur wirklich wenige gute Produkte am Markt gibt.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/05/gute-finanzberater-sind-rar/

    Mehr als 90 Prozent aller Produkte und Berater sind nicht tauglich für das, für das sie eigentlich am Markt stehen.

  22. PB Lorenz I. Balon sagt:

    Milliardenschwere Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten zehren den Gewinn der Deutschen Bank fast vollständig auf.

    Unter dem Strich verdiente das Institut lediglich noch 51 Millionen Euro, wie es am Dienstag in Frankfurt mitteilte.

    2012 waren es im gleichen Zeitraum noch 754 Millionen Euro. Damit setzte sich der Abwärtstrend des zweiten Quartals fort. Für Rechtsrisiken legte die Bank weitere 1,2 Milliarden Euro zurück. Insgesamt sind nun schon 4,1 Milliarden Euro für mögliche juristische Niederlagen reserviert.

    Schon daran kann man erkennen, wie die Bank ihre Kunden berät. Umso schlechter es für die Bank läuft umso mehr müssen die Privatkunden bluten.

    • Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von BDS-Verbraucherschutzb sagt:

      Sehr geehrter Herr Balon,

      Sie haben es richtig erkannt. Laut einem Medienbericht weitet die Deutsche Bank das System der "Red Flags" für Mitarbeiter aus, die gegen festgelegte Verhaltensregeln verstoßen.

      Im Rahmen ihres selbst verordneten Kulturwandels will die Deutsche Bank das System der sogenannten "Red Flags" ausweiten und Verstöße ihrer Mitarbeiter gegen festgelegte Verhaltensregeln künftig erfassen und speichern, berichtet die "WirtschaftsWoche" unter Berufung auf Informationen aus Kreisen des Betriebsrates – dazu zählen etwa versäumte Schulungen, aber nicht die Produkte an den Kunden gebracht, die aufgetragen wurden.

      Deutschlands größtes Geldhaus soll die entsprechende Linie sogar ohne die Zustimmung des Betriebsrates eingeführt haben, indem sie diesen kurzerhand für nicht zuständig erklärte, nachdem sich die Arbeitnehmer gegen die ihrer Ansicht nach zu starker Kontrolle gewehrt hatten.

  23. Franziska Schunk sagt:

    Der Hauptunterschied von Beratern und Vertrieblern besteht in der Langlebigkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen.

    In strukturierten Vertrieben gibt es nur eine Devise – "Verkaufen, Verkaufen, Verkaufen" – ob das Produkt passt, spielt keine Rolle.

    Unabhängige-Berater wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen verpflichten sich bei ihren Kunden, nur das Beste zu machen.

    Mit der Ausstellung des Mandats, wie bei einem Steuerberater oder Anwalt – wird gemeinsam mit einem ganzen Team eine Bestandsaufnahme gemacht. Erst danach wird eine Empfehlung ausgesprochen.

  24. Dr. Walburga Steurer sagt:

    Beratung gibt es nicht umsonst. Ob über Provisionen oder Honorare – auf die eine oder andere Weise zahlen wir in jedem Fall.

    Welchen Beratertyp Sie wählen, ist auch eine Frage des Anlageanspruchs. Bei einfachen Entscheidungen über kleinere Summen lohnt sich eine Honorarberatung in den meisten Fällen nicht.

    Geht es um große Summen und langfristige Verträge können die Provisionskosten leicht die Gebühren übersteigen, die bei einem Honorarberater fällig werden. Was auch immer man vor hat, bei der TRUST-Gruppe erhält man immer das Optimale!

  25. Dr. Stefani Eckl sagt:

    Guten Abend Herr Herrmann,

    Sie schreiben es richtig, der Volksmund sagt – “Über Geld spricht man nicht!” Das ist natürlich keine gute Entscheidung. Wer nicht über Geld redet, sich keinen Rat holt, der weiß auch nicht, wie er es am besten anlegen soll.

    Die entscheidende Frage lautet – “Mit wem spricht man über Geld?” Die Auswahl an professionellen Beratern ist groß. Die meisten haben spätestens in der Bankenkrise einen Großteil ihres Kredits bei den Kunden verspielt.

    Wenn selbst der nette Herr von der Sparkasse alten Omis hochgefährliche Lehman-Zertifikate verkauft, weiß man, dass man dem Bankberater nicht trauen kann.

    Die einzigen, von denen ich überzeugt bin und die Sie mir empfohlen haben, sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  26. RA Oliver Gruber sagt:

    Immer wieder hört und liest man in Banken den Begriff „Ganzheitliche Beratung“ – bei der Terminvereinbarung, im Gespräch oder auch in der Werbung.

    Fragt man genauer nach, können die Berater keine verständliche Erklärung dafür liefern, davon abgesehen, dass so etwas bei der Bank gar nicht möglich ist.

    • PB Bastian Peters sagt:

      Guten morgen Herr Gruber,

      Sie haben Recht, eine ganzheitliche Beratung können Banken nicht umsetzen. In den letzten Jahren hat sich „Ganzheitliche Beratung“ als Modewort für jedes Beratungsgespräch in einer Bank entwickelt.

      Es könnte direkt der Eindruck entstehen, die gesamte Branche berät nur noch ganzheitlich. Dem ist leider nicht so!

      Oft wird der Begriff der „Ganzheitlichen Beratung“ als Deckmantel für den Verkauf von Produkten der Woche oder des Monats verwendet. Die Ziele und Wünsche des Kunden werden dabei so interpretiert, dass diese zum Produkt passen.

      • MA Detlef Langemann sagt:

        Herr Peters,

        ich sehe, Sie sind ein Private Banker und können die Situation am besten beurteilen.

        Dieser rein produktorientierte Beratungsansatz kann nicht für sich in Anspruch nehmen, Sie als Kunden ganzheitlich zu beraten!

        Was ich unter “ganzheitlicher Beratung” verstehe, kann man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erleben!

  27. Dr. med. Saskia Meier sagt:

    Eine Kundin kommt freudig erregt zu ihrem Bankberater. Sie hat von ihrer verstorbenen Tante 78.000 Euro geerbt. Was damit anfangen?

    "Wir hätten da einen neuen Strategiefonds mit guten Kurschancen und geringen Risiken", sagt der Bank-Berater, und die Kundin freut sich.

    Dass von dem Betrag schon einmal fünf Prozent Abschlussprovision weggehen, merkt sie nicht. Und dass sie die völlig falsche Anlage verkauft bekommen hat, erfährt sie gar nicht und merkt es erst als es zu spät ist. Diese Kundin war ich.

  28. Xaver S. Tron sagt:

    UNABHÄNGIGKEIT – Alleine das Wort macht einem schon glücklich. Und noch mehr, wenn man einen unabhängigen Berater hat – wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn, der für keinen Anbieter arbeitet und nur für die Kunden da sind.

    Ganz im Gegenteil, sie/er kennen alle Produkt-Anbieter – Banken, Versicherungen, Bausparkassen, Fondsgesellschaften … – sie empfehlen und vermitteln.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/03/fortschrittlichstes-beratungssystem-teil-1/

  29. Prof. Dr. Peter Seemann sagt:

    Nicht nur zum heutigen WELTSPARTAG stellt sich ganz Deutschland die Frage – Wo bekomme ich die günstigste und beste Beratung?

    Hier ist meine Antwort – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen von der TRUST-Gruppe, die im europaweiten Verbund tätig sind mit über 200 Repräsentanzen und allen Spezialisten.

    • COO Dr. Hannes Kreter sagt:

      Herr Prof. Seemann,

      bei der Bank-Beratung gibt es ein nur “von der Stange”, das ist einfach so.

      Ob man mit seiner Bank oder Sparkasse – in Sachen Beratung – die richtige Wahl getroffen hat, weiß man erst, wenn man die Beratung von der TRUST-Gruppe erlebt hat.

  30. Olav Basler sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ein Ruhestand ohne private Vorsorge ist heute fast unvorstellbar – ganz besonders für gut verdienende Personen oder Selbständige.

    Genau diese Zielgruppe partizipiert von den staatlich subventionierten Beiträgen zur Basis Rente.

    Hier gibt es hervorragende Beratungsmöglichkeiten mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Maurice Lindemann sagt:

      Herr Basler,

      ein kritischer Punkt in der Beratung ist oft die staatliche Regelung, wonach eine Todesfallleistung zur Basis Rente in der Ansparphase verfällt, wenn kein Ehepartner oder keine kindergeldberechtigte Kinder vorhanden sind.

      Damit verfielen gut und gerne hohe fünfstellige Summen, auch hier sind die TRUST-Experten spitze.

  31. Theresa-Anita Kreis sagt:

    Liebe Blogger,

    meine Eltern haben mit einem unabhängigen Berater – der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn – sehr gute Erfahrungen gemacht. Er hatte viele verschiedene Angebote für sie parat und alle waren besser, als das Angebot bei der Hausbank, bei der meine Eltern schon lange Kunde sind!

    Meine Eltern sind, wie ganz viele andere Bekannte von mir auch, bei der TRUST-Gruppe gelandet. Die haben echt gute, individuell für den einzelnen Kunden geschnittene Angebote und Lösungen!

  32. Gustav Winkler sagt:

    Meine Frau und ich haben im März 2012 mit dem Bau unseres Einfamilienhauses angefangen. Für die Finanzierung haben wir uns mehrere Angebote eingeholt und verglichen. Von unserer ehemaligen Hausbank hatten wir mit Abstand das schlechteste Angebot erhalten.

    Etliche Gespräche mit Banken und Sparkassen hatten wir hinter uns. Als wir kurz davor waren, das Angebot von der Sparkasse anzunehmen – welches angeblich nur noch 2 Tage gültig war, haben wir rein Interesse halber ein Angebot von einem unabhängigen Berater eingeholt. Er klärte uns auf, zeigte uns alle Details in den einzelnen Situationen, analysierte unsere Daten, …

    Von diesem Herrn wurden wir wirklich am besten beraten. Danke Herr Dr. Buchberger. Lebe die UNABHÄNGIGKEIT!

  33. Marlene Gniadek sagt:

    Individuelle und unabhängige Beratung, ausgezeichnet mit fünf Sternen vom Verbraucherschutz – Da sollte man hingehen.

    TRUST-WI GmbH

    Telefon - 089-550 79 600
    E-Mail – info@trust-wi.de

    Gründliche Analyse der finanziellen Situation, Vergleich der vielseitigen Angebote auf dem Markt, richtige Anlagenmischung der Ziele, ausführliche Beratung und Betreuung, …

    Hier ist der Kunde König!

  34. Klaus Ernst Böhler sagt:

    Vorsorgen wie Riester haben sich rentiert – für Versicherungen und Firmen wie AWD. Das beste Beispiel für Lobbyarbeit in der Regierung Schroeder in Zusammenarbeit mit Maschmeyer.

    
Langsam fangen die Menschen an, das zu verstehen und die Strukturvertriebe bekommen die Rechnung dafür. Fallende Umsatzzahlen und Massenentlassungen sind die Retourkutsche.

  35. Degenhardt Stollinger sagt:

    Versicherungssparen – wie es viele, mangels Alternativen tun, ist sinnlos. Dabei werden lediglich Kundengelder in Staatsanleihen angelegt.

    Dazu sind viele Produkte teurer wie die staatlichen Zuschüsse. Wer sein Geld für sich arbeiten lassen will, nicht für zweitklassige Versicherungsvertreter, der sollte es bei der TRUST-WI versuchen.

  36. Jochen Alscher sagt:

    Ich finde das Modell der TRUST Gruppe fair. Wir arbeiten schließlich auch nicht umsonst, oder?

    
Ich habe seit 15 Jahren einen Financial-Personal-Trainer, der mir immer gute Dienste leistet. Ich habe nichts gegen Honorare, solange die Gegenleistung stimmt – und das tut Sie, in meinem Fall seit 15 Jahren!

  37. Prof. Dr. Manfred T. Goldthaler sagt:

    Der Homo oeconomicus macht seinem Namen selten eine Ehre. Allzu oft handelt er nicht in weiser Voraussicht.

    Er schiebt unangenehme Aufgaben bis zur letzten Minute auf, um dann wie besessen herum zu hetzen. Er nimmt sich jeden Silvester vor, in Zukunft regelmäßig seine Finanzen zu prüfen, um dann weiterhin die Abende mit Glas Wein und Chips vor dem Fernseher zu verbringen.

    Ja das Konzept des Homo oeconomicus hat Schwächen. Menschen verhalten sich nicht so, als ob sie den Gewinn maximieren wollen.

    Ein einfaches Experiment, das in vielen Studien durchgeführt wurde, zeigt es deutlich. Da hilft nur ein solides Konzept und die genaue Finanzplanung der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, dann klappt es auch mit den Finanzen.

  38. Dr. Kevin Stahl sagt:

    Eine genaue Übersicht über den finanziellen Ist-Zustand eines Haushalts gehört einfach dazu. Dabei können Familien von Unternehmen lernen.

    Schließlich funktioniert ein Haushalt wie ein Betrieb. Wie die Chefs von Unternehmen können sich auch Familien in allen finanziellen Fragen von der TRUST-Gruppe unterstützen lassen.

    Die Berater für das Unternehmen Haushalt erfassen alle Einnahmen und Ausgaben sehr genau. Sie nehmen alle wichtigen Daten eines Haushalts auf. Das ist die Basis für den optimalen Überblick über alle Daten wie, Finanzen, Steuern, Immobilien, Absicherungen, Vorsorge, Rücklagen und vieles mehr.

  39. Prof. Dr. Fridulin Sommerfeld sagt:

    Zwei wesentliche Aufgaben ergeben sich meiner Meinung nach bei der Anlageplanung für die verfügbaren finanziellen Mittel – Die Asset Allocation einerseits und die Asset Location andererseits.

    Die Asset Allocation beschäftigt sich mit der Auswahl der Anlageklassen wie – Aufteilung zwischen riskanten Anlagen wie Aktien und sicheren Anlagen wie Spareinlagen, Auswahl und Gewichtung der Einzelanlagen wie einzelner Aktien und Anleihen …

    Die Asset Location beschäftigt sich mit der Frage, in welcher steuerlichen Gestaltung Finanzprodukte für diese Anlagen möglichst effizient angeschafft werden sollten wie – Direktanlage, Fonds, Versicherungsmantel … Und das Handhaben die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen perfekt.

  40. Lilian Wacker sagt:

    Man sollte wirklich drauf achten, bei welchem Berater man ist und wie dieser arbeitet. Habe den Fehler gemacht und war bzw. habe alles mit meiner Hausbank gemacht.

    Jetzt hat sich herausgestellt, dass meine verschiedenen Anlagen unkoordiniert nebeneinander laufen – sind meist historisch gewachsen, die Risikostruktur ist nicht bewusst geplant, die Liquiditätshaltung nicht optimal, bei existenzbedrohenden Risiken bestehen gravierende Deckungslücken, während unbedeutende Risiken abgesichert sind, …

    Lieber Herr Dr. Buchberger, der Gott hat Sie geschickt. Bin so erleichtert und froh, dass jetzt alles in besten Händen ist.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/10/nur-die-beste-finanzplanung-bringt-sicherheit

  41. CEO Rolf-Dieter Müller sagt:

    Ja, gute Berater sind rar. Gerade Existenzgründer, Freiberufler und Selbständige sind vielen Risiken ausgesetzt, welche die unternehmerische Tätigkeiten gefährden oder gar beenden können.

    Dabei sind sie häufig stark auf das Tagesgeschäft konzentriert und vernachlässigen Themen wie Altersvorsorge, betriebliche Versicherungen oder Finanzierungen.

    Daher empfiehlt es sich für genau diese wichtigen Beratungsfelder mit einem Finanzexperten zu sprechen und sich umfassend beraten zu lassen. Ich habe die Nadel im Heuhaufen gefunden – Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in München.

  42. Frank Mella sagt:

    Guten Tag, liebe Blog Leser und Leserinnen,

    Finanztest weist auf gewaltige Einsparmöglichkeiten bei der Kfz-Versicherung hin! 150 Tarife von 71 Versicherern hat Finanztest in der aktuellen Ausgabe getestet.

    Autofahrer, die zu einem günstigeren Versicherer wechseln, können im Einzelfall jährlich bis zu 3.000 Euro sparen!

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind Ihnen dabei gern behilflich! Der offizielle Preis-Leistungs-Vergleich von der TRUST-Gruppe ermittelt Ihnen aus Testsieger-Tarifen und über 650 Tarifkombinationen die günstigsten Angebote für Ihren Wagen.

    Haben Sie Fragen? Die TRUST-Experten beraten Sie gern, auch telefonisch unter der Hotline 089 – 550 79 600.

    • Dr. Christoph Fasel sagt:

      Hallo lieber Herr Mella,

      ich möchte ganz offen mit Ihnen sein – Das allermeiste, was Ihnen schnelles Geld im Internet verspricht, ist Unfug und schlicht unseriös.

      Allerdings rate ich vor pauschalen Urteilen ab – es gibt sie, die schnellen Methoden, die Ihnen nahezu sofort etwas Geld in die Kasse spülen.

      Methoden, die von seriösen, renommierten Firmen initiiert werden und die ich persönlich mit bestem Wissen empfehlen kann wie die TRUST-Gruppe mit ihren vielen Spezialisten und TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  43. Rüdiger Bolay sagt:

    Lassen Sie Dr. Manuela Lindl Ihre Finanzbegleiterin sein! Kommen Sie aus Ihrer Komfortzone.

    Ihre Finanz-Verfahren machen Sie kraftvoll und entspannt. 

    • Dr. Rolf Bergmann sagt:

      Herr Bolay,

      was Sie schreiben, kann ich für die Blog-LeserInnen unterstreichen.

      Dr. Manuela Lindl wird Sie von einer bloßen Ansicht zur praktischen Umsetzung katapultieren.

      Sie stattet Sie aus mit Informationen und Erkenntnissen, die Sie brauchen, damit Sie Erfolg und Bedeutung mit Ihren Finanzen produzieren. Der Ansatz ist praxisorientiert und nützlich für jede Organisation.

      Sie ist eine brillante Beraterin, die wirklich weiß, wie Sie Ihr Unternehmens- und Private Finanzen zum Wachsen bringen. Das ist transformierend.

  44. Franz J. Herrmann, 1. Vorstand Bund der Sparer e.V. sagt:

    Können Menschen mit GELD umgehen? Die Wissenschaftler sagen NEIN!

    Alle Finanzprodukte, Versicherungen, Immobilien, steuerliche- und rechtliche Angelegenheiten … und auch das GELD-Verdienen sollte als eine EINHEIT gesehen werden.

    In Deutschland haben gerade mal 4.3 Prozent der Haushalte eine professionelle Planung erstellen lassen und die dazugehörigen viertel-, halb- oder jährlichen Updates. Die anderen haben verschiedene Verkäufer aus den verschiedensten Segmenten, die Ihnen unabhängig voneinander Produkte verkaufen.

    Ganz gleich, ob die zueinander passen oder nicht. Was bleibt, ist nur ein einziges “FINANZCHAOS”.

    Möchten Sie sicher sein, dass Ihre Finanzplanung nach professionellen Grundsätzen erfolgt? Wünschen Sie sich einen Partner, der unabhängig, motiviert und mit genauen Kenntnissen des Marktes für Sie tätig ist? Sehen Sie sich als Mittelpunkt der Beratung und Betreuung? Erwarten Sie konkrete Ergebnisse?

    Dann sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Ihre Partner für Finanzprodukte, Versicherungen, Immobilien, Steuerumwandlungsmodelle und alle Steuer- und Rechtsfragen. Ihre TRUST-Betreuer schöpfen aus einem weltweiten Netzwerk von Spezialisten aus allen erwähnten Bereichen.

    „GELD! Und wie man es VERDIENT – VERMEHRT – BEHÄLT – Machen TRUST-Financial-Personal-Trainer!“

    • Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

      Herr Herrmann,

      Sie haben vollkommen Recht, mit der Aussage – "Dass Menschen mit Geld nicht umgehen können!" Was auch nicht so einfach ist wie die meisten glauben.

      Und das kann kaum jemand anderer besser beurteilen als Managing Director Stefan Buchberger, der für seine Arbeiten über dieses Thema von der Elite Universität Yale aus USA, den Ehren Doktor verliehen bekommen hat. In den meisten Familien wird ums GELD gestritten – somit ist das vor den Kindern ein Tabu Thema.

      Die wiederum lernen den richtigen Umgang mit GELD weder in der Schule noch Zuhause. Wie sollen sie es dann wissen? Ich bin heute sehr froh, Mittglied bei euch zu sein, Herr Herrmann und dankbar für die gute Empfehlung an TRUST.

      Der beste Weg ist, es jetzt bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zu lernen.

  45. Dr. Alexander Schneeberg sagt:

    Das Family Office umfasst die professionellste Betreuung von umfangreichen Privatvermögen, insbesondere von Familienvermögen.

    Solche Vermögen zu verwalten stellt eine große Herausforderung dar, die äußerst komplex ist und eine große Palette an Dienstleistungen erfordert. 

    Das TRUST-Family Office bietet dafür eine ideale Struktur mit einer großartigen Planung.

  46. Dr. Joachim I. Maas sagt:

    AWDG – abgekürzt” – Alle wollen dein Geld”, gilt definitiv nicht für die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Von Merkel und Co. brauchen wir keine Hilfe erwarten, wer darauf wartet, ist verlassen. Außer Steuererhöhung können uns die Herrschaften nichts anbieten. Ob man dazu eine Hochschulbildung braucht?

    Das könnte ja auch jeder Hauptschüler vollbringen. Anstatt sich schützend vor das eigene Staatsvolk zu stellen, führt sie Krieg gegen das eigene Land.


    Gemessen am Bruttosozialprodukt der letzten 50 Jahre müsste jeder Bürger goldene Dachrinnen und Badewannen haben. Fragt sich nur, wo ist das Geld versickert.

  47. Dipl.-Kaufm. Felix Mesmer sagt:

    Masse war gestern. Die Gesellschaft von heute setzt sich aus kleineren und größeren Nischen zusammen.

    Wo früher galt „so zu sein, wie alle anderen“, dominiert heute das Bedürfnis gerade anders zu sein, als alle anderen. Zukunftsträchtige Geschäftsmodelle sollen sich entsprechend an den situativen Bedürfnissen des Konsumenten orientieren und neue, innovative und maßgeschneiderte Angebote anbieten.

    Und die maßgeschneiderten Angebote gibt es weder bei Banken noch bei Versicherungen, sie gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  48. Dr. med. Gérald Schöner sagt:

    Liebe Leser und Leserinnen,

    „Politische Börsen haben kurze Beine“ hätte das Motto des Oktobers sein können.

    Die nach dem Ausgang der Bundestagswahl zu erwartende zähe Koalitionsbildung bewegte die Märkte nur kurz und auch der von vielen befürchtete „Shutdown“ in den USA entpuppte sich am Ende als „non-Event“ – Katastrophe geht anders.

    Die Gefährlichkeit des Oktobers als Börsenmonat, ließ sich hingegen nicht bestätigen. So hat beispielsweise der DAX endlich die 9.000-Punkte Marke überwunden.

    Bei so viel Dynamik und Turbulenzen am Markt braucht man gute Strategien und Planung, wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen es praktizieren.

  49. CIO Thomas Bieberger sagt:

    Vom Sparen zum Anlegen ist es nur ein winziger Schritt. Wer noch nie mit Fonds, Aktien oder Anleihen hantiert hat, sollte nicht ins kalte Wasser springen.

    Zum Thema Sparen gibt es reichlich Binsenweisheiten und Bonmots. Henry Ford sagte zum Beispiel – „Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.“ Die Versandhaus-Milliardärin Grete Schickedanz prägte den Satz – „Der Pfennig ist die Seele der Milliarde.“ Und Konfuzius lehrte die Chinesen bereits ein halbes Jahrtausend v.K – „Wenn sich Wohlstand einstellt, brauche ihn nicht vollständig auf.“

    Meine Weisheit heißt – Geld! Und wie man es verdient! Vermehrt! Behält! – Wissen am besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    • Dr. med. Ivonne Herzog sagt:

      Herr Bieberger,

      bevor man etwas sparen bzw. Anlegen kann, sollte erst einmal Geld vorhanden sein.

      Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind Spezialisten für Finanzplanung und Anlagen, das ist korrekt und auch große Spezialisten für das Geld verdienen. Man kann auf dem Blog „Karriere mit Stil!“ eine ganze Menge darüber erfahren!

  50. Tjark Kohlmann sagt:

    Einfach zur Hausbank zu laufen, sich beraten zu lassen und auch gleich zu unterschreiben, ist keinesfalls empfehlenswert – selbst wenn das Vertrauen zur Bank und ihrem Personal jahrelang gewachsen ist.

    Wer ohne Vorkenntnisse und Vorbereitung in eine Anlageberatung geht, stellt die falschen Fragen – und bekommt die falschen Antworten.

    • Dr. Rolf-Dieter Deutscher sagt:

      Herr Kohlmann,

      spätestens beim Abschluss eines Wertpapierkaufs oder eines Ansparvertrages sollte sich der Anleger über seine grundlegenden Ansprüche sowie Prämissen im Klaren sein und die Einhaltung derselben im Beratungsgespräch kritisch hinterfragen.

      So oder so liegt der Teufel bei der Produktauswahl wie immer im Detail.

      Schätzungen von Wirtschaftsweißen besagen, dass durch Fehlberatung sowie Anlagebetrug jedes Jahr 25 bis 35 Milliarden Euro Schaden bei Anlegern entstehen. Kritische Stimmen halten selbst diese enormen Summen für deutlich untertrieben.

      Ich lasse mich seit Jahren nur noch UNABHÄNGIG von den TRUST-Wertpapier-Experten beraten.

      • Dr. Erca Bussert sagt:

        Herr Dr. Deutscher,

        der Schaden ist um einiges höher. Herr Dr. Andreas Oehler, Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Bamberg etwa bezifferte vor einem Jahr in einer Studie den Schaden, den Anleger durch Falschberatung erleiden, auf jährlich mehr als 50 Milliarden Euro.

        Auch der Bundesverband für den Fachhandel Finanzdienstleistungen vermutet die Schäden eher in dieser Höhe.

  51. Prof. Dr. Manfred T. Goldthaler sagt:

    Die TRUST-Gruppe präferiert seit Jahren offene Fonds, weil dort die Kundengelder als Sondervermögen treuhänderisch verwahrt werden und damit wirklich sicher sind.

    Wenn dann noch das Depot bei einer Bank außerhalb der ESM-Haftung z.B. Liechtenstein geführt wird, hat man als Anleger ein Höchstmaß an Sicherheit erreicht.

    Wer braucht da noch eine Lebensversicherung oder andere Klassiker.

  52. Dr. med Sabine Malli sagt:

    Man lernt bei Dr. Buchberger nicht von einem der Besten – sondern vom Besten! Er spielt in dieser Liga – konkurrenzlos. Das Event war jeden Cent wert. Selbst wenn es das Doppelte gekostet hätte, würde die Leistung den Preis um ein Vielfaches übersteigen.

    Könnte man nur ein einziges Event im Leben besuchen, dann ist es dieses. Meine Empfehlung ist – Besuche das Event von Dr. Stefan Buchberger! Es wird Sie verändern, garantiert und alles wissenschaftlich fundiert!

  53. RA Maximilan Thüringer sagt:

    Hier ein Beispiel wie die „großen“ Banken und Versicherungen mit uns umgehen!
 Die Rechtslage in Deutschland ist verwirrend! Neben zahlreicher eindeutiger Gerichtsentscheidungen bleiben viele Geldinstitute bei ihrer Devise – „Wer nicht klagt, hat das Nachsehen!“

    Laut Umfrage der Verbraucherzentralen lag die Quote für „freiwillige“ Rückzahlungen im Frühjahr 2013 bei gerade einmal fünf Prozent, einschließlich all derer, die nur einen Teilbetrag zurück erstattet bekamen. Oft muss erst das Landgericht oder auch das Oberlandesgericht bemüht werden, bis die Banken einlenken.

    Guido Lennè, Fachanwalt für Bankrecht, findet dieses Verhalten unerhört – „Die Banken wissen, dass Kreditbearbeitungsgebühren unzulässig sind. Man versucht nun, die Rechtsprechung aufzuhalten, zu blockieren, zu verzögern, um möglichst wenigen Kunden ihr Geld zurückgeben zu müssen.“

    Daher dringende Empfehlung, geht nicht mehr dort hin – Lasst euch unabhängig beraten bei der TRUST-Gruppe!

    • Dr. med. Susanne Mang sagt:

      Herr Thüringer,

      die Idee gründete sich, als brisante Schlagzeilen durch die Presse gingen – „Banken erheben unrechtmäßig Gebühren bei der Kreditvergabe“, „Kreditnehmer erhalten bei Rückforderung schroffe Absagen“, „Nur wer klagt, hat eine Chance“.

      Der Hintergrund für die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – Bei der Aufnahme eines Kredites ist es normal, dass die Bank eine Kreditbearbeitungsgebühr erhebt – egal, ob es sich um einen Autokauf, den Erwerb einer Immobilie oder sonstige Konsumgüter handelt. Die Gebühr beträgt in der Regel zwischen 2 und 3.5 Prozent der Kreditsumme und wird laut Aussage der Geldinstitute vor allem zu Überprüfungszwecken verwendet.

      Wenn Sie nicht mit Ihrer Bank zufrieden sind, empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – Hier gibt es die tollsten Tipps und die besten Anwälte.

  54. Tjark Kohlmann sagt:

    Hallo zusammen,

    ja, nur die wenigsten Verbraucher wissen, dass diese Gebühren nicht rechtens sind.

    Über den Kredithilfeverein hat er nun die Chance, einen großen Teil der gezahlten Summe wieder zurück zu bekommen. Zahlreiche Darlehensverträge, die vor Mitte 2010 geschlossen wurden, enthalten zudem fehlerhafte Widerrufsbelehrungen.

    Für vorzeitig abgelöste Immobiliendarlehen wurden häufig überhöhte Strafgebühren berechnet. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kümmern sich auch hier um die Interessen der Kreditnehmer.

    • Klaus Ernst Böhler sagt:

      Ich habe auf der Seite des Bundesfinanzministeriums ein paar sehr interessante Texte gefunden. Zwar glaube ich, dass die Zuversicht, bereits jetzt ein stabileres Bankensystem zu haben, verfrüht ist.

      Die grundsätzlichen Infos, besonders zur Finanzmarktregulierung sind umso interessanter.

  55. Otto Hall sagt:

    Immer wieder begegnen wir Menschen, die nicht das tun, was sie tief im Inneren fühlen. Egal ob es im Beruf oder wissenschaftlichen Arbeit oder Beratung ist.

    Bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ist das ganz anders und das spürt man ganz genau, wenn man bei denen ist.

  56. Dr. Ludwig Prillmayer sagt:

    Das Geld ist viel zu wichtig geworden. Entweder wir haben zu wenig davon und glauben dadurch nicht mehr an unsere Möglichkeiten. Weshalb hat jemand zu wenig Geld? Meist liegen auf der Gedanken-Ebene Anti-Geldprogramme – Ich bin es nicht wert, Geld macht nicht glücklich, viel Geld ist unehrlich, lieber arm und gut … etc.

    Oder wir haben viel Geld und Angst, es wieder zu verlieren, Angst zu wenig zu haben oder die Gier nach noch mehr. Dies ist dann wie eine Sucht nach noch mehr Bestätigung oder Anerkennung mit Hilfe des Geldes.

    So oder so, hier herrscht ein Ungleichgewicht. Stellen Sie sich einmal die Frage – Was bin ich noch ohne mein Geld? Und was würde ich tun, wenn das Geld keine Rolle mehr spielen würde? Der erste Schritt der Veränderung liegt in der Einstellung zum Geld und die lernt man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  57. Ulrich Erichson sagt:

    Unabhängig nennen sich viele, auch wenn das nicht stimmt. Bei den Bankberatern ist mir aufgefallen, dass sie oftmals hausfremde Produkte zwar anbieten aber nie verkaufen.


    So wird dem Kunden vorgegaukelt, dass die Bank zum einen neutral ist und die besten Produkte am Markt bietet. Als Laie hatte ich keinen Bezug zur Bankenbranche, doch das hat sich geändert. Heute weiß ich, wie Unabhängigkeit aussieht, diese kann keine Bank anbieten!

  58. CEO der TRUST-Gruppe Stefan Buchberger sagt:

    Guten Abend verehrte Blog Leserinnen und Leser,

    „Ein absoluter Hochgenuss!” – schwärmt ein BLOG-Gast über die sechs wissenschaftlichen TRUST-Blogs, die ihm vom BDS-Verbraucherschutz empfohlen wurden. Nahezu 100 Prozent aller Blog-Leser und Leserinnen kehren regelmäßig mit vielen Empfehlungen auf die Blogs zurück.

    Wählen auch Sie jetzt Ihren Lieblingsblog aus und sagen den Autoren im KOMMENTARFELD Ihre Meinung dazu.

  59. Nehle Müller sagt:

    In der Vergangenheit bestimmten zweifelhafte Verkäufer oft das Bild eines unregulierten Marktes. Deswegen hat die BaFin Anfang 2013 eine beispiellose Finanzmarktreform durchgeführt.

    Diese soll den Anlegern mehr Sicherheit bieten, indem unqualifizierten “Beratern” das Handwerk gelegt wird. Die Qualität der Finanzberatung in Deutschland ist auf einem guten Weg – und die TRUST geht voran.

  60. Dr. Frank Schleenbecker sagt:

    “Es sind nicht die Dinge, die Sie als gefährlich erkannt haben, sondern diejenigen, die Sie für sicher halten!” Was der US-amerikanische Schriftsteller Mark Twain schon vor rund 150 Jahren erkannte, gilt heute in der Finanzwelt mehr denn je.

    Nach zwei großen Finanzmarkt-Crashes in etwas mehr als zehn Jahren, einer schweren Staatsschuldenkrise, die eine Vielzahl an westlichen Industriestaaten heimsucht, negativen realen Erträgen auf viele festverzinsliche Anlagen sowie immer volatiler verlaufenden Märkten, setzen unzählige “Regeln” außer Kraft.

    Umso wichtiger wird es, nur noch mit unabhängigen Experten zusammen zu arbeiten.

  61. Prof. Dr. Manuela Fröhlich sagt:

    Lieber Herr Herrmann,

    „Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not!“ – Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Satz mit den klassischen Massen-Finanzprodukten in Zukunft Bestand hat.

    Der Internationale Währungsfonds, der IWF, hat zwei Ökonomen beauftragt, sich Gedanken darüber zu machen, wie sich die europäischen Staatshaushalte entschulden können. Diese stellen ganz nüchtern fest, dass Niedrigzinspolitik, Sparhaushalte, Finanztransaktionssteuer und die kalte Enteignung der Sparer durch negative Realzinsen ganz nett sind – leider nicht mehr ausreichen, um die Schuldenorgien der Vergangenheit auch nur halbwegs zu reparieren.

    Ach ja, auch die vom IWF gewünschte Schuldensteuer, mit der insgesamt 10 Prozent aller Nettovermögen der EU-Bürger abgegriffen werden sollen, wäre sinnvoll, nur immer noch nicht ausreichend.

    Heut bin ich sehr froh, dass Sie uns die TRUST-Gruppe empfohlen haben.

  62. [...] Andere BlogleserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Immobilien-Finanzierung 2.0 – 2013! Fortschrittlichstes Beratungssystem der Welt! Traditionelle Finanzberatung war gestern – heute ist sie unabhängig! [...]

  63. [...] Artikel interessiert … Internationale Nachlass- und Nachfolgeplanung mit der TRUST-Gruppe Traditionelle Finanzberatung war gestern – heute ist sie unabhängig Nur die gute Finanzplanung bringt beste Ergebnisse und Sicherheit . Wir sind in eine NEUE ÄRA [...]

  64. Dr. Paul V. Kellermann sagt:

    Vor Gericht steht heute der Präsident des deutschen Fußballclubs Bayern München, Uli Hoeneß. Hoeneß soll sich in dieser Woche wegen Steuerhinterziehung vor Gericht verantworten.

    Hoeneß hatte ein Schweizer Konto, auf dem hohe Millionenbeträge gelegen haben, die er wohl hauptsächlich für Devisenspekulationen verwendet hat. Dabei entstandene Gewinne hat er dem deutschen Fiskus vorenthalten.

    Jeder redet über Hoeneß – kaum einer über Konzerne! Eines vorweg – Natürlich bin ich der Meinung, dass Steuerhinterziehung bestraft werden sollte – ich zahle schließlich auch brav meine Steuern. Was mich an der Hoeneß-Diskussion stört, ist, dass er vorverurteilt wird, weil er prominent ist und in der Vergangenheit oftmals polarisiert hat. Für solche Personen scheint in Deutschland die Unschuldsvermutung nicht zu gelten.

    Das Gericht soll ihn bestrafen wie jeden anderen Steuer-Betrüger. Es darf keinen Vorzug und auch keine härtere Strafe geben. Eine andere Sache stört mich noch mehr – Wenn es sich nicht um eine Privatperson, sondern um einen multinationalen Konzern handelt, dann schauen Privatpersonen und leider auch die Gesetzgeber nicht so gerne auf die Steuer-Details.

    Ich persönliche kenne z.B. viele Menschen, die regelmäßig bei der Kaffee-Kette Starbucks Kaffee trinken, sich aber über den Fall Hoeneß echauffieren.

    Warum ich das so betone? Weil Starbucks durch eine sogenannte “Steuervermeidungsstrategie” faktisch so gut wie keine Steuern in Deutschland zahlt, obwohl die Gewinne hier sehr üppig ausfallen.

  65. Dipl.-Informatiker Peter Stromberg sagt:

    In den Bündner Bergen hat der FC-BayernChef Uli Hoeness einen Vontobel-Banker aus der Schweiz kennengelernt und die beiden tätigten fortan 50’000 Transaktionen – ohne Schriftliches, nur so per Telefon.

    Es begann in den Ferien in der Lenzer Heide – und endete auf der Anklagebank des Amtsgerichts München. Herr Hoeness muss sich seit einigen Tagen wegen Steuerhinterziehung verantworten.

    Die Anklage wirft ihm vor, über ein Konto der Zürcher Bank Vontobel 27.5 Millionen Euro am deutschen Fiskus vorbeigeschleust zu haben. Das Konto bei Vontobel unterhält der Fussballmanager seit 1975 – damals hat er in den Bündner Bergen einen Mitarbeiter der Bank kennen gelernt.

    Um die Jahrtausendwende begann er dann, intensiv an der Börse zu spekulieren. Vor Gericht schilderte Hoeness, wie die Deals mit Vontobel abliefen. Stets meldete er sich per Telefon bei seinem Bankberater, der zu einem „sehr guten Freund“ geworden ist. Es gibt viele falsche Freunde.

    Selbst für Geschäfte in Millionenhöhe gab es keine schriftlichen Abmachungen. Er habe seinen Banker bei Vontobel gefragt, wie hoch der Kontostand ist. „Dann wussten wir, was wir machen können.“

    Wie gesagt, viel Erfolg mit Ihrem Banker!

  66. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, geschätzte Freunde des Hauses,

    ein großes Versicherungsunternehmen in Deutschland MUSS bei bereits gekündigten Policen ein zweites Mal Nachzahlungen leisten.

    Grund – Über eine Sammelklage deckte die Verbraucherzentrale Hamburg Fehler bei der Berechnung der Rückkaufswerte für Lebensversicherungen auf. Dies teilte die Organisation am Donnerstag mit.

    „Versicherte, die ihre Police gekündigt und bereits eine Nachzahlung erhalten haben, sollten erneut Nachzahlungen einfordern.“ erklärte die Verbraucherzentrale.

    Auch wir vom BDS-Verbraucherschutz werden hier tätig und fordern bei den bereits geprüften Policen eine weitere Nachbearbeitung an.

  67. Christos Dhimitris sagt:

    Die Vergleichsportale im Internet haben das Konsumverhalten der Menschen sehr verändert. Man muss nicht mal mehr in die Läden reingehen, um zu entscheiden welches Produkt man nehmen möchte. Leider geschieht dies auch bei sehr wichtigen Produkten, wie z.B. im Finanz- oder Versicherungssektor.


    Bei diesen Vergleichen werden wichtige Aspekte nicht beachtet, die eigentlich von geschultem Personal erarbeitet werden müssen. Der Finanzmarkt ist komplex und nicht für jeden verständlich, gerade deswegen muss man auf das Gegenseitige Vertrauen zwischen Anlageberater und Kunde bauen.

    Als TRUST-Financial-Personal-TrainerIn ist man sich dieser Verantwortung bewusst, und man passt die Produkte an die Konditionen des Kunden an, und nicht anders rum.


    Diese Eigenschaften qualifizieren einen unabhängigen Berater, der Spaß an der Betreuung seiner Kunden und auch Spaß an der Arbeit hat, und der nicht etwa auf die Provision fixiert ist.

  68. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    “Die Welt wird von Menschen beeinflusst, die klare Ziele haben. In einem System übernimmt immer das klarste Element die Führung!”

    Für mich ist das die beste TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen aussage.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Sie können folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>