STRUKTURWANDEL verlangt ÜBERPRÜFUNG der ÄRZTE-BERUFSHAFTPFLICHT!

Am 18. September 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Ärzte gehen neue Pfade – Der Strukturwandel im Gesundheitswesen hat jetzt die niedergelassenen Ärzte erreicht. Mehr und mehr Ärzte nutzen eine veränderte Ausübung ihres Berufes. Das zieht die Anpassung des Versicherungsschutzes unbedingt nach sich. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© überprüfen den Versicherungsschutz der Ärzte in einem großen Expertennetzwerk. Gesundheitsmodernisierungsgesetz, Vertragsarztrechtsänderungsgesetz, GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz sind nicht nur Schlagworte, das sind Wegbereiter für eine Modernisierung und Flexibilisierung im Arztsektor, europaweit.

.
Ihr "GESCHENK" für den Blog-Besuch   J E T Z T - A N S E H E N
.

   Mehr Mediziner Zusammenschlüsse
   Bestimmte Facharztgruppen, wie
   Radiologen, Pathologen, Orthopäden und
   Nephrologen schließen sich zunehmend
   zu größeren Konstruktionen – ortsüber-
   greifende und teilweise fachgebietsüber-
   greifende Berufsausübungsgemeinschaften
   – zusammen. Das stellen die großen
   Versicherungs-Gesellschaften anhand
   ihres Versicherungsbestandes fest.
   Allgemeinmediziner, Dermatologen,
   Kinderärzte oder Psychologen agieren in
 

Einzel- oder 2er Gemeinschaftspraxis und kooperieren in Netzwerken. Änderungen in der Sichtweite!

Rechtsprechung ist oft sonderbar!
Die Aspekte einer veränderten Haftung beim Zusammenschluss zu einer Teilberufsausübungsgemeinschaft – kurz TBAG, bei der Gründung eines Medizinischen Versorgungszentrums – kurz MVZ – oder einer GmbH bleiben dabei meist unbeachtet. Es ist ein großer Irrtum zu meinen, dass aufgrund der unveränderten eigenen ärztlichen Tätigkeit innerhalb des Fachgebietes auch die Haftungssituation identisch bleibt. So entsteht in der TBAG eine gesamtschuldnerische Haftung für das Tun der Kollegen völlig anderer Fachgebiete.

Langzeithaftung wird vollkommen unterschätzt
Wichtig ist, bei Zusammenschlüssen die Berufs- und Betriebshaftpflicht zu besprechen und den entsprechenden Versicherungsschutz zu vereinheitlichen. Neben einer steuer- und anwaltschaftlichen Beratung mit Experten aus dem Verbund ist die professionelle Beratung zu den Haftungsthemen von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©, unentbehrlich. Dabei sollte eine möglichst umfassende Abdeckung absoluten Vorrang haben, da nicht versicherte Schäden aus der beruflichen Tätigkeit existenzbedrohend sein können. Hinzu kommt die so genannte Langzeithaftung. Das heißt, dass Schäden, die im Rahmen der Arzthaftpflicht geltend gemacht werden, nicht selten erst viele Jahre nach der ärztlichen Behandlung entdeckt und gemeldet werden.

TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© mit Experten Team
Ein aktueller Trend ist die Übernahme von Teilaufgaben aus dem stationären Sektor, sei es durch Kooperationsverträge niedergelassener Ärzte mit den Kliniken oder durch Honorarärzte, um personelle Engpässe der Kliniken aufzufangen. Eine anwaltschaftliche Beratung zur Vertragsgestaltung mit dem Krankenhaus – das meist über eine eigene juristische Abteilung verfügt – und eine versicherungstechnische Beratung zur Abdeckung der mit einer solchen Übernahme von Teilaufgaben verbundenen Haftungsrisiken ist für den Arzt unerlässlich.

Zuordnung der Verantwortlichkeiten wird immer komplexer
Auch wenn die Krankenhäuser und die Ärzteschaft von diesen Konstrukten profitieren, wird die Situation in der Haftungsabgrenzung und in der Zuordnung der Verantwortlichkeiten immer komplexer. Diese Schwachstelle nutzen zunehmend PATIENTENANWÄLTE und sie beteiligen bei Schäden alle an der Behandlung Beteiligten – Operateur, Anästhesist, Krankenhaus, Nachbehandler …

… im Zweifel gegen alle Beteiligten!
In Anspruch genommen wird man, auch wenn man von dem vermeintlichen Vorwurf der Fehlbehandlung gar nicht unmittelbar betroffen ist. Die Abwehr unberechtigter Ansprüche gehört dann zu den elementaren Aufgaben des Berufshaftpflichtversicherers. In vielen Fällen ist es gerade das Zusammenspiel vieler in einer Behandlungskette beteiligter Personen, die durch mehrere kleinere Fehler erst ein größeres Schadenausmaß entstehen lassen und einen Anspruch – im Zweifel gegen alle Beteiligten – begründen. Eine klare Abgrenzung und Festlegung der Aufgabengebiete sowie Beschreibung der Schnittstellen ist deshalb für alle Beteiligten empfehlenswert und entlastet die einzelnen Partner.

Die TRUST-Versicherungs-Experten …
… sind heute Partner vieler Medizinischer Versorgungszentren – MVZ´s – und Teilberufsausübungsgemeinschaften – TBAG´s – und bieten ein MVZ-Konzept für deren berufliche Risiken. Sie kennen die besten Versicherungsgesellschaften für diese Aufgabe. Neben der klassischen Absicherung für niedergelassene Ärzte hat die TRUST-Gruppe im europaweiten Verbund ein Konzept für Großpraxen entwickelt, das das jeweilige Gesamtkonstrukt im Ganzen bewertet und rundum absichert.

TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© sind vorbereitet für die neuen Gesellschaftsformen und beobachten die aktuellen Entwicklungen, um auch in Zukunft ein zuverlässiger Partner für Ärzte, Zahnärzte, Kliniken und alle anderen medizinischen Berufe zu sein.
.
Jetzt kommentieren!
Arbeiten Sie mit einem Financial-Personal-TrainerIn zusammen?
Kennen Sie das TRUST-Gruppe-Gesamtangebot?
Wollen Sie besser sein als die Konkurrenz?

.
Wissen was läuft – PERSÖNLICH und ENGAGIERT – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©!
.
                             J E T Z T - T R E F F E N - V E R E I N B A R E N
. 
Hinweis
Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Mediziner-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Autor des Blogs werden
Sie haben Ambitionen, einen Gastartikel auf "derWissenschaftliche Mediziner-Blog" zu veröffentlichen? Dann eine kurze Vorstellung und Artikelidee an [ info@trust-wi.de ] senden
.
.
Artikel an FREUNDE   J E T Z T - E M P F E H L E N……………………..QR-Code-Generator
.

67 Anmerkungen für STRUKTURWANDEL verlangt ÜBERPRÜFUNG der ÄRZTE-BERUFSHAFTPFLICHT!

  1. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Ja das ist so – Ärztliche Großpraxen sind voll im Trend!

    Bei niedergelassenen Ärzten liegt der Zusammenschluss zu Großpraxen voll im Trend, was aus meiner Sicht optimal für alle ist.

    Die Rechtsgrundlage dafür bildet das im Jahr 2007 in Kraft getretene Vertragsarztrechtsänderungsgesetz – VÄndG. Die durch die Gesetzesänderung neu geschaffenen Spielräume werden von Ärzten gerne und zunehmend genutzt.

    Hier bieten sie für Ärzte und Patienten eine ganze Reihe von Vorteilen. Die UNABHÄNGIG von Gesellschaften agierende TRUST-Gruppe rät in diesem Zusammenhang Ärzten dringend, sich mit den durch den Zusammenschluss entstehenden Haftungsrisiken gründlich zu informieren und beraten zu lassen.

    Wir vom BDS-Verbraucherschutz empfehlen es auch und das dringend, denn die Risiken sind enorm.

    • Dr. Andrea Petersohn sagt:

      Herr von Bessing,

      gerade habe ich gelesen, dass Versicherungen häufig bei Kundenkontakten und bei Schadenfällen feststellen, dass bei Zusammenschlüssen von Einzelpraxen zu Großpraxen den Aspekten des Berufshaftpflichtschutzes nicht ausreichend Rechnung getragen wird.

      Nicht selten versäumen die Beteiligten im Rahmen von Großpraxis-Gründungen, die Berufshaftpflichtverträge der einzelnen Partner zu prüfen, anzupassen und wenn möglich zusammenzuführen.

      Genau das ist uns beinahe passiert. Für uns hat das dann Dr. Manuela Lindl von der TRUST-Gruppe optimiert – einfach klasse!

  2. Prof. Dr. Martin Engelbert sagt:

    Nur wer vollkommen UNABHÄNGIG von allen Versicherungsgesellschaften für einem tätig ist, kann vollkommen UNABHÄNGIGE Entscheidungen treffen oder besser gesagt – Das OPTIMALSTE aus den undurchsichtigen Versicherungsdschungel herausholen.

    In diesem Zusammenhang sind mir die europaweit agierenden TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bekannt.

    Nach langer Suche, UNABHÄNGIGE Berater zu finden, habe ich bei einem Wirtschaftsforum, Herrn von Blessing kennengelernt, der mir sofort die TRUST-Gruppe-Berater empfohlen hat.

  3. Dr. Bernadette Graf sagt:

    Verehrte Kolleginnen und Kollegen,

    hier ist der TRUST-Berater mit seinem Know-how gefragt. Grundsätzlich empfiehlt es sich für Großpraxen, Versicherungsverträge soweit wie möglich auf einen Versicherer zu bündeln.

    So kann es im Schadenfall erhebliche Nachteile haben, wenn der Berufshaftpflicht-Versicherungsschutz der Partner bei unterschiedlichen Gesellschaften platziert ist.

    Dadurch entstehende Deckungslücken, unterschiedliche Versicherungsbedingungen oder Deckungssummen können für einzelne Partner und die ganze Praxis existenzbedrohend werden.

  4. Dr. Oliver Skeries sagt:

    Den passenden Versicherungsschutz für die ärztliche Großpraxis mit mindestens drei Partnern bietet das TRUST- Großpraxen-Konzept.

    Neben den umfassenden Deckungen und Leistungen, die auch Einzelpraxen zur Verfügung stehen, berücksichtigt das Konzept insbesondere die speziellen Anforderungen von Großpraxen an ihren Versicherungsschutz.

    Ist ein wenig komplex, ich habe auch länger gebraucht, bis ich es verstanden habe.

  5. Praxismanagerin Olivia Sandner sagt:

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind in der Tat Spezialisten für alle medizinischen Berufe.

    Auch für Allgemeinmediziner und Internisten, insbesondere für Praxen mit einem großen Anteil multimorbider oder chronischer Patienten, steht zusätzlich ein Software-Kooperationspartner bereit, dessen Dienstleistung und Produkt die Medikamentenverträglichkeit prüft. Was will man mehr.

  6. Franz J. Herrmann 1.Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Weil sehr viele unsere Mitglieder aus medizinischen Berufen kommen, möchte ich die Vorteile, die man bei den TRUST-Beratern hat bezüglich der Berufshaftpflicht herausstellen.

    - Eine umfangreiche Risikoanalyse für das Gesamtkonstrukt

    - Ein Vertrag, der alle Besonderheiten der Praxis berücksichtigt

    - Deckungssumme 10 Mio. für Personen-, Sach-, und Vermögensschäden
    
- 3-fach maximiert für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres
    
- 3-jährige Vertragsdauer ohne Zuschlag

    - Gesamtbetrachtung des Risikos
    
- Ausgleichsmöglichkeit bei Vorschadenbelastung einzelner Partner
    
- Vermeidung von Deckungslücken bei Praxisverflechtungen

    - Risikoanpassungen und -erweiterungen in einem Vertrag
    
- Anpassung personeller Veränderungen in nur einem Vertrag
    
- Prämienfreie Mitversicherung neu einsteigender bis zu 2 Monate

    - DIL/DIC-Deckung für alle Partner sowie für neu einsteigende Inhaber
    - Teilhaber bis zu einem Jahr möglich
    
- Schadenbearbeitung aus einer Hand …

    Und vieles mehr … Neben vielen anderen Leistungen, die mit Geld zu tun haben – wie man es verdient, vermehrt und behält.

  7. Sabiha Delen sagt:

    Ohne eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung, will die Bundesregierung die Zulassung den Ärzte entziehen.

    Nur so können größere Schadensersatzzahlungen an Patienten umfassend erfüllt werden. Der Druck auf die Ärzte steigt – eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung nachweisen zu können.

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, nutzen auch Sie das TRUST-Konzept. So sind Sie auf der sicheren Seite.

  8. Sarah Michaela Schütz sagt:

    Alle großen Anbieter haben mittlerweile eine Berufshaftpflichtversicherung in ihrem Sortiment. Wer die beste hat, das kann nur ein Unabhängiger TRUST-Financial-Personal-TrainerIn feststellen.

    Es empfiehlt sich ein individueller Vergleich der angebotenen Tarife der jeweiligen Versicherungsunternehmen durch TRUST-Profis.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben eine Handvoll Versicherungs-Spezialisten und Experten an ihrer Seite. Testen und vergleichen Sie, was für Sie das Beste ist.

  9. Frank Golla sagt:

    Deutschland ist ein "Schilderwald" der Gesetze. Wer seine Praxis, sich selbst und die Mitarbeiter vor Haftschäden bewahren möchte, geht zur TRUST-Gruppe!

    Eine professionelle Beratung zu den Haftungsthemen von und mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ist dringend erforderlich, wie ich meine.

  10. Dr. Klaus Miller sagt:

    Der Beruf Arzt ist einerseits sehr verantwortungsvoll, bringt andererseits hohe Risiken mit sich. Deshalb ist es umso wichtiger, sich entsprechend abzusichern.

    Die TRUST-Financial-Personal-Trainer haben mir gezeigt, wie man sich richtig absichert.

  11. Mario Fischer sagt:

    Als Arzt kommen Sie um den Abschluss einer Berufshaftpflicht-Versicherung nicht herum. Ob angestellter Arzt oder bereits niedergelassen, setzen Sie auf einen maßgeschneiderten Schutz für Ihren Arbeitsalltag!

    Aus diesem Grund empfehle ich Ihnen die TRUST-Financial-Personal-Trainer. Sie zeigen Ihnen, wie man sich richtig absichern kann.

  12. Hubert Schwader sagt:

    Die Prämien für Arzthaftpflicht steigen – mit der Sorge vieler Ärzte von Patienten, mit einem Behandlungsfehler konfrontiert zu werden.

    Schmerzensgelder von rund 300.000.00 Euro pro Patient zeigen, wie wichtig es ist, sich gut beraten und informieren zu lassen.

    Am Besten geht das bei neutralen, von Gesellschaften UNABHÄNGIGEN Experten, wie die der TRUST-WI-Berater.

  13. Lisa Marie Schober sagt:

    Ärzte sind Patienten keinen Heilerfolg schuldig – Verpflichtend ist die Wahrung des ärztlichen Standards.

    Gleichzeitig legt das Sozialgesetzbuch Ärzten und Zahnärzten das Wirtschaftlichkeitsgebot auf. Für viele Ärzte ist das ein Balanceakt, der nicht immer alleine zu bewältigen ist.

  14. Dr. Sebastian Riedel sagt:

    Im Rahmen der Berufshaftpflichtabsicherung bietet die TRUST-Versicherungsinitiative Ärzten und Zahnärzten eine Reihe sehr wichtiger Mehrwertleistungen.

    Über die Einbindung verschiedener Kooperationspartner für Risiko- und Qualitätsmanagement, Fortbildungen und Trainings unterstützen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bei ihnen versicherte Ärzte und Zahnärzte. 

    Darüber hinaus auch bei der Patientenaufklärung und Dokumentation, bei der Vermeidung von Behandlungsfehlern und auch bei der Umsetzung der gesetzlichen Regelungen zur Qualitätssicherung in der Arztpraxis und vieles mehr. Ich finde das genial.

    Ganz unter dem Motto – "Prophylaxe statt Therapie!"

  15. Prof. Dr. Alfred D. Mayer sagt:

    Man glaubt es kaum, dass es so etwas gibt. Was habe ich mich früher abgemüht und kaum vom Fleck bewegt.

    Das Leistungsspektrum der TRUST-Gruppe Kooperationspartner auf einem Blick …
    
- Einführung und Optimierung des Risiko- und Qualitätsmanagements
    - Verminderung kritischer Prozesse in Diagnose und Therapie
    
- Reduzierung unerwünschter Arzneimittelereignisse
    
- Unterstützung durch Compliance-Softwarelösungen zur Patientenaufklärung

    Mich hat das vollstens überzeugt und genau deshalb kann ich es ruhigen Gewissens an alle Kollegen empfehlen.

  16. Eva Alff sagt:

    Der Beruf des Arztes ist einerseits sehr verantwortungsvoll, bringt andererseits hohe Risiken mit sich.

    Deshalb ist es umso wichtiger, sich entsprechend vorzubereiten. Die TRUST-Gruppe bietet niedergelassenen Ärzten eine spezielle Beratung zum Schutz der Haftungsrisiken des Berufes.

    So können Sie Ihren Erfolg auf ein sicheres Fundament stellen. Von über 25-Jähriger Erfahrung als unabhängige Wirtschaftsberatung bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, habe ich gelernt, dass nur Qualität zählt.

  17. Gerd Neumann sagt:

    Das Verhältnis zwischen Arzt und Patient sollte in erster Linie von gegenseitigem Vertrauen geprägt sein.

    Wenn es zu körperlichen Beeinträchtigungen bis hin zum Todesfall kommt – ein Behandlungsschaden auftritt, können hohe Kosten entstehen. Es gilt – nicht jeder Behandlungsschaden ist ein Behandlungsfehler!

    Wenn vor der Behandlung über Risiken, Erfolgschancen und Alternativen unzureichend aufgeklärt wurde, kann eine Arzthaftung entstehen.

    Die TRUST-WI GmbH hat 25 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Ärzten und Medizinern. Ich empfehle jedem den "Check – a specialitas", das Ergebnis wird Sie überraschen.

  18. Dr. Andreas Hummel sagt:

    TRUST-Gruppe stellt uns Ärzten den Zugang zu Unternehmen aus verschiedenen Bereichen des medizinischen Risk- und Qualitätsmanagements zur Verfügung.

    Dabei sprechen die Dienstleistungen und Produkte nicht nur operativ tätige Fachärzte zu Themen wie Patientenaufklärung, konkrete Teambeobachtung, QM-Maßnahmen, Vornahme von Simulations-OPs … an.

    Für Allgemeinmediziner und Internisten, insbesondere für Praxen mit einem großen Anteil multimorbider oder chronischer Patienten, steht zusätzlich ein Softwarepartner bereit, dessen Dienstleistung und Produkt die Medikamentenverträglichkeit prüft.

  19. Dipl.-Kauffrau Marina Winterkorn sagt:

    Berufshaftpflicht-Versicherung – Spezieller Schutz für Ärzte, Zahnärzte und Apotheker ist für die meisten Makler eine Herausforderung mit vielen Fallstricken. Sie machen es zu selten und machen Fehler.

    Die TRUST-Gruppe empfiehlt sich Ihnen als Partner, der aufgrund seines jahrzehntelangen Engagements speziell für freiberuflich tätige Ärzte über eine Fülle von Erfahrungen verfügt und das merkt man sehr schnell.

  20. Monika Berger - BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Guten Morgen, Frau Winterkorn,

    ja die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kann man ruhigen Gewissens weiter empfehlen.

    Ganz anders als die Ausschließlichkeitsverkäufer, die fest für eine Gesellschaft arbeiten und nur ein Produkt in der Tasche haben. Ob man dann das Beste bekommt, ist reiner Zufall.

  21. Maurice Peckart sagt:

    Die wichtigste Versicherung eines Arztes ist die ARZT-HAFTPFLICHT-VERSICHERUNG. Diese schützt ihn vor den finanziellen Folgen eines Behandlungsfehlers und gewährleistet ggf. juristischen Beistand vor Gericht.

    Jeder Arzt hat eine besonders hohe Verantwortung für die Gesundheit und das Leben seiner Patienten, stimmt´s liebe Kollegen.

    Aller Sorgfalt kann schnell ein Behandlungsfehler unterlaufen. Dank den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bin ich jetzt bestens versorgt.

  22. Stefanie Kunnert sagt:

    Die Leistungen und vor allem die Beiträge bei einer Versicherung unterscheiden sich enorm, abhängig vom jeweiligen Schwerpunkt des Arztes oder Fachrichtung. Es gibt spezielle Arzthaftpflichtversicherungs-Tarife für Augenärzte, Chirurgen, HNO-Ärzte, Urologen, Kardiologen, …

    Welche Versicherung einem zugute kommt, weiß Frau Manuela Lindl – Financial-Personal-TrainerIn der TRUST-Gruppe. Zum Glück habe ich diese vor fünf Jahren abgeschlossen.

  23. Anita von Beuren sagt:

    Jährlich werden ca. 400.000 Vorwürfe wegen medizinischer Behandlungsfehler erhoben – Tendenz steigend.

    Im Zweifelsfall muss der Arzt nachweisen, dass ihn keine Schuld trifft. Per Gesetz ist der Arzt zur Absicherung aus beruflicher Tätigkeit verpflichtet.

    Hier gibt es große Unterschiede – worauf man zu achten hat. Das Ergebnis meines "Check – a specialitas" hat mir glatt die Schuhe ausgezogen.

  24. Richard Forster sagt:

    Sobald man Patienten behandelt, haftet man unbegrenzt mit dem gesamten Vermögen. Das gilt auch für das zukünftige Vermögen!

    Dass dabei auch die Tätigkeit meines Praxispartners zählt – haben mir erst die Experten der TRUST-WI aufgezeigt. DANKE für die gute Beratung.

  25. Anton Peters sagt:

    Die Arzthaftpflichtversicherung ist die wichtigste Versicherung eines Arztes. Denn jeder Arzt hat eine besonders hohe Verantwortung für die Gesundheit und das Leben seiner Patienten.

    Der Beruf des Arztes ist heutzutage sehr anspruchsvoll geworden.

  26. Daniela Maier sagt:

    Als Arzt treffen Sie täglich weitreichende Entscheidungen, die das Wohl und die Gesundheit Ihrer Patienten betreffen.

    Als Betreiber einer Arztpraxis erteilt man Arbeitsanweisungen, die vom Personal verantwortungsvoll umgesetzt werden. Dabei können auch schnell Situationen entstehen, die zu weitreichenden Kunstfehlern führen.

    Die Berufshaftpflicht schützt den Arzt und das angestellte Personal vor Schäden, die bei der Ausübung der beruflichen Tätigkeit entstehen können.

  27. Dr. Henning Ohlsson sagt:

    Die häufigsten Diagnosen, die zu Behandlungsfehlervorwürfen führten, waren nach Angaben der Bundesärztekammer Knie- und Hüftgelenkarthrosen sowie Unterarm-, Unterschenkel- und Sprunggelenkfrakturen – wie schon im Vorjahr.

    Was auch immer auf einem zukommen kann, sollte man dagegen optimal versichert sein.

  28. RA Olav Gutenberg sagt:

    Der erste Arzthaftungsprozess in Deutschland fand am 21. August des Jahres 1811 statt - Die 21-jährige Luise hatte sich geweigert zu essen. Die junge Frau tobt, bis man sie in die Charité einliefert.

    Dort behandelt man sie auf Weisung des Arztes mit der „Sack-Methode nach Horn“ – die Rasende wird zur Beruhigung in einen Sack gesteckt. Später findet man Luise darin leblos.

    Der Mediziner Dr. Ernst Horn wurde freigesprochen – Gutachter hatten bestätigt, dass der Sack den Zutritt von Atemluft nicht ausschloss.

  29. Dr. Sascha Rose sagt:

    Fehlhandlungen im ärztlichen Alltag, vor Gericht und vom Ärztestand offiziell als „Kunstfehler“ bezeichnet, passieren immer wieder und überall.

    Implantate, eine neue Hüfte, ein frisches Knie? Alternative oder normale Techniken der Geburtshilfe? Ein jugendliches Gesicht? Noch nie wurden so viele Menschen behandelt, noch nie gab es vergleichbare medizinische Erfolge. Auch noch nie so viele Proteste von Patienten wegen vermeintlichem oder tatsächlichem ärztlichen Kunstfehler.

    Auch in der „Schönheitschirurgie“ wächst nicht immer zusammen, was zusammengehört.

    Beratung von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und eine gute Absicherung sparen viel Zeit und Ärger.

  30. Dr. Detlef Weismantel sagt:

    Patienten sind selbstbewusster geworden – und möglichen ärztlichen Fehlern und Versäumnissen oft hartnäckig auf der Spur. Auch die Technologie, mit der man täglich umgeht, wird immer komplexer.

    Da es in Deutschland keine umfassende Statistik über medizinische Behandlungsfehler gibt, können Experten die Gesamtzahl solcher Fälle nur schätzen. Gerechnet wird pro Jahr mit über 40.000 der ärztlichen Berufshaftpflicht zum Schadensausgleich gemeldeten Behandlungsfehlern.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass es einem selbst trifft, ist sehr hoch – das TRUST-Spezialkonzept schafft  schnell und preisgünstig Abhilfe.

    • Ferdinand Bacher sagt:

      Herr Dr. Weismantel,

      das ist korrekt, die Fälle häufen sich. Im Jahr 2012 hat der Medizinische Dienst der Krankenkassen – MDK – rund 4.070 Behandlungsfehler in Kliniken und Arztpraxen festgestellt. Damit bestätigte sich jeder dritte Vorwurf.

      Insgesamt prüften die Gutachter 2012 knapp 12.690 Verdachtsfälle. Der MDK ist nicht die einzige Instanz, die sich mit medizinischen Fehlern beschäftigt. Daneben gibt es noch die Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen der Ärztekammern.

      Auch sie registrierten 2012 eine Zunahme der ärztlichen Kunstfehler. Da lässt eine gute Absicherung einem besser schlafen.

  31. Peter Jürgen Freudig sagt:

    Liebe Kollegen,

    wie Sie wissen ist die Klagefreudigkeit der Patienten bzw. deren Angehörigen in den letzten Jahrzehnten stetig angestiegen. Kaum ein Arzt-Kollege weiß hier nicht über den einen oder anderen unangenehmen Fall zu berichten.

    Unzählige Prozesse bezüglich "angeblicher Fehlbehandlungen" habe ich als Zahnarzt hinter mir.

    Dieser TRUST-BLOG's hat mir richtig die Augen geöffnet. Danke Herr Dr. Buchberger. Jetzt weiß ich, wo ich bestens aufgehoben bin – beruflich wie privat – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

    • Markus Tetzl sagt:

      Lieber Herr Freudig.

      Sie haben absolut recht – HAFTPFLICHTVERSICHERUNG steht bei uns Ärzten zurzeit groß geschrieben. Seit 01.06.2013 bin ich im Ruhestand und ebenfalls zur Notfallhilfe verpflichtet und hafte für Behandlungsfehler.

      Schadenersatzansprüche können sich auch aus der gelegentlichen Behandlung im Freundes-, Familien- oder Bekanntenkreis ergeben.

      Für alle ärztlichen Tätigkeiten und Behandlungen besteht prinzipiell ein Haftungsrisiko, das sogenannte “Restrisiko”, welches gegen eine geringe Prämie abgesichert werden kann.

      Übrigens, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben mich ebenfalls überzeugt. Schade, dass ich sie erst jetzt kennengelernt habe.

  32. Kenan Zengin sagt:

    Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie einen TRUST-Experten!

    Bei Medikamenten wird zu Risiken und Nebenwirkungen auf den Apotheker oder den Arzt verwiesen.

    Gleiches gilt für den Arzthaftpflichtbereich – zu Risiken fragen Sie besser einen Experten. Meine Empfehlung – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn. Sie arbeiten mit allen 477 Versicherungsgesellschaften in Deutschland zusammen. Nur so erhält man das Beste!

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/03/fortschrittlichstes-beratungssystem-teil-1/

  33. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    Die Haftpflichtversicherung für Ärzte und Zahnärzte umfasst neben den typischen Grunddeckungskomponenten auch Haftpflichtversicherung für Ärzte und Zahnärzte Deckungserweiterungen, die Ärzten im Arbeitsalltag unkomliziert den Rücken freihalten.

    So verschieden die Ausrichtungen und Spezailisierungen der Ärzte sind, so flexibel reagiert auch die Haftpflichtversicherung, vorausgesetzt die Verträge kommen von einem guten Versicherer und den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen als Berater.

  34. Dr. Norbert Schwabe sagt:

    Herr Graf von Gymnich,

    für Arztpraxen gibt es Komplettpakete im Versicherungsbereich. Somit können Einzelversicherungen um einiges preiswerter eingekauft werden, als es am Markt für Einzelprodukte möglich ist.

    Diese Versicherungspolicen optimieren den Schutz für einen optimalen Praxisbetrieb …

    
- Sachwertschutz – Die Betriebseinrichtung inklusive aller Vorräte

    - Elektronik & Maschinenversicherung – Allgefahrendeckung
    
- Ertragsausfallversicherung – sichert die Einnahmen während Betriebsschließung

    - Rechtsschutzversicherung Komplettdeckung

    Die besten Angebote bekam ich bei der TRUST-Gruppe. Wie war es bei Ihnen?

  35. RA Dr. Markus Batta sagt:

    Berufshaftplicht – Als Pflichtversicherung ist dieser Vertrag neben ärztlichem Können die materielle Basis im “Fall der Fälle”!

    Deshalb geht es hier nicht allein um die niedrigste Prämie, sondern um die Frage – Passt denn das alles noch so wie vor 10 Jahren?

    Sind denn evtl. vergangene Schäden in meinem Vertrag bereinigt oder schwirren diese noch als “Karteileichen” beim Versicherer herum und erschweren mir einen späteren Umstieg?

    Und selbst kurz vor dem wohlverdienten Ruhestand steht die Frage im Raum – Was ist mit der Nachhaftung, wird dann aus dem “Ruhestand” der “Unruhestand”?

    Ihr ahnt es schon, die Antworten gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  36. Klaus Lüpertz sagt:

    Über 13.000 Werbebotschaften bombardieren uns täglich.

    Werbung ist jetzt überall. Sie belagert uns. Sie nervt. Das ist das Problem. Was bleibt? Wenn Sie VIP-Mandant bei der TRUST-Gruppe sind, hört es schnell auf.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schaffen mir Freiräume und ich habe mehr Luft zum Atmen.

  37. RA Anabella Frank sagt:

    Kleine Praxis – kleine Schäden? Das ist ein gefährlicher Trugschluss.

    Schadenersatzansprüche, die von Kunden, Lieferanten oder sonstigen Dritten gegenüber dem Betrieb geltend gemacht werden, können für einen Unternehmer leicht zum Albtraum werden.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen halten mit ihrem großen in ganz Europa tätigen Verbund immer eine adäquate Lösung für uns bereit.

  38. SEO Maximilian Y. Steger sagt:

    Oft gehört und meistens missverstanden, Unterschiede bei den zwei nachfolgenden Versicherungsarten!

    Eine Berufshaftpflichtversicherung deckt alle Ansprüche der in Ausübung der beruflichen Tätigkeit entstandenen Personen- und Sachschäden durch den Versicherungsnehmer, Angestellte und freie Mitarbeiter. Mitversichert sind zusätzlich Ansprüche aus den berufsspezifischen Bereichen.

    Eine Betriebshaftpflichtversicherung deckt entstandene Personen- und Sachschäden durch den Betriebsinhaber oder dessen Mitarbeiter innerhalb und außerhalb der Betriebsräume ab.

    • Andreas Petric sagt:

      Welche Wünsche und Pläne haben Sie für die Zukunft – Bedürfnisse und Prioritäten ändern sich wie wirtschaftliche und gesetzliche Rahmenbedingungen.

      Vergleichen Sie und passen Sie nach Wunsch Ihre Versicherungs-, Vorsorge- und Vermögens- Lösungen an?

  39. RA Horst Güdel sagt:

    Eine Berufs-Haftpflicht-Versicherung gehört zur Grundausstattung.

    Laut Gesetz muss jeder für selbst verursachte Schäden aufkommen – im schlimmsten Fall mit seinem gesamten Vermögen.

    Davor bewahrt uns nur eine Berufs-Haftpflicht-Versicherung.

  40. Prof. Dr. Heinrich Bockhold sagt:

    Verehrte Kolleginnen und Kollegen, lasst die Finger von sogenannten "unabhängigen Vergleichsportalen für Verbraucher" im Internet.

    Da gibt es nichts zu vergleichen, weil die Tarife der Versicherungsgesellschaften so unterschiedlich gestrickt sind, dass sie sich nicht vergleichen lassen.

    Kunden, die nur billig wollen, werden teuer dafür bezahlen!

  41. Klaus Scherber sagt:

    “Es ist zu beobachten, dass immer häufiger sowohl gegen den Betreiber einer Klinik oder Praxis als auch gegen den behandelnden Arzt oder die behandelnde Ärztin Klage geführt wird”, berichtet Gerhard Ulmer – Geschäftsführer der ÄrzteService Dienstleistung GmbH.

    Auch den angestellten Ärzten und ÄrztInnen in Ausbildung rät er zu einer privaten Haftpflichtversicherung.

    Dank Herrn Dr. Buchberger von der TRUST-Gruppe sind meine Mitarbeiter und mein Kollege, mit dem ich seit elf Jahren zusammenarbeite, gut abgesichert.

  42. Dr. Ewald Lucke sagt:

    Als ich meine Beraterin Dr. Lindl gefragt habe, was Berufshaftpflichtversicherung ist und wer soll sie haben, bekam ich diese Antwort.

    „Als Berufshaftpflichtversicherung wird eine Haftpflichtversicherung bezeichnet, die neben den Personen-, Sach- und Vermögensschäden auch individuelle, berufliche Risiken absichert. Für einige Berufsgruppen ist eine Berufshaftpflicht eine gesetzlich vorgeschriebene Pflichtversicherung.

    So braucht man eine Berufshaftpflichtversicherung, wenn man als Architekt, Arzt, Rechtsanwalt, Bewachungsunternehmen oder Steuerberater tätig ist. Auch Finanzdienstleister brauchen diese Art des Versicherungsschutzes. Andere Berufe sollten ihre berufsspezifischen Risiken unbedingt absichern.“

  43. CEO Patricia Bischof sagt:

    Absolutes "must-have" – die Privat- und Berufshaftpflichtversicherung. Welche Folgen hat es, wenn ich jemandem einen Schaden zufüge? Wie werden die vielleicht dann zu verantwortenden Schäden ersetzt?

    Diese Fragen in einem Satz zu beantworten, ist kaum zu realisieren, hierzu haben Rechtsanwälte ganze Seminarreihen in ihrem Angebot.

    Auf den Punkt gebracht – Bei Schäden, die außerhalb des beruflichen Tagesablaufs entstehen, sollte eine ausreichend hohe private Haftpflichtversicherung vorhanden sein!

  44. Susanne Nielsen sagt:

    Liebe Kollegen,

    die Berufshaftpflichtversicherung ist für jeden Arzt ein absolutes Muss. Nicht nur zur Befriedigung eigener Sicherheitsbedürfnisse.

    Die Muster-Berufsordnung schreibt in § 21 vor – "Der Arzt ist verpflichtet, sich hinreichend gegen Haftpflichtansprüche im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit zu versichern!"

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind die richtigen für alle Mediziner. Von Finanzen, Immobilien, Investments bis hin zu Versicherungen, Praxismanagement ebenso zu Mitarbeitermotivation und vieles mehr.

    • Gerhard Gruber sagt:

      Die Beiträge für die Berufshaftpflicht explodieren – 3 bis 7- fache Prämien werden verlangt.

      Viele Versorgungszentren und Praxen suchen im Ausland nach günstigeren Alternativen. Dabei ist es so einfach – die TRUST hat die Lösung für jede Praxis.

  45. Dr. Melani Hoffmann sagt:

    Als Arzt ist die Berufshaftpflicht-Versicherung berufsrechtlich vorgeschrieben. Mal ehrlich – Ist das nicht gut so?

    Jedes Jahr werden an die 470.000 Vorwürfe wegen medizinischer Behandlungsfehler erhoben. Wenn es Sie als Arzt trifft, stehen Sie ohne Haftpflichtschutz unter Umständen mit einem Schlag vor dem finanziellen Aus.

    Was auch geschieht – mit der TRUST-Gruppe ist jedem sein exklusiver Schutz sicher.

    • Praxismanager Detlef Mayerhofer sagt:

      Frau Dr. Hoffmann,

      ganz recht, mit der TRUST-Gruppe genießt man in der Tat den vollen Schutz einer komfortablen Absicherung der Berufshaftpflicht.

      Darüber hinaus kann man sich darauf verlassen, dass auch im Schadenfall die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen jedem zur Seite stehen.

  46. Dr. Benno Wielander sagt:

    Ich denke, dass dieses Zitat alles beinhaltet! "Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Macht euch nur von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein!“ Christian Morgenstern

  47. Stefanie Herbst sagt:

    Ja das ist leider wahr – Jährlich werden mehr als 400.000 Vorwürfe wegen medizinischer Behandlungsfehler erhoben.

    Im Zweifelsfall muss man sich als Arzt beweisen, dass einem keine Schuld trifft. Der Gesetzgeber verpflichtet Ärzte zur Absicherung einer Haftpflicht aus beruflicher Tätigkeit.

    Die Berufshaftpflichtversicherung ist genau deshalb die wichtigste Versicherung für die Mediziner-Karriere. Egal in welcher Berufsphase man sich gerade befindet, die TRUST-WI GmbH hat für jeden das passende Produkt.

  48. Sabrina Klausen sagt:

    Die Deckungssummen vieler Berufshaftpflichtversicherungen gerade bei Ärzten, die schon längere Zeit praktizieren und daher meist ältere Haftpflichtversicherungen haben, reichen nicht mehr aus.

    Häufig seien in den 80er und 90er Jahren Verträge mit Deckungssummen von nur einer oder zwei Millionen DM abgeschlossen worden – heute viel zu wenig, um auch bei größeren Schäden die Schadensummen zu decken. Dann haftet der Arzt regelmäßig mit seinem beruflichen und privaten Vermögen.

  49. Ferdinand Schmidt sagt:

    Die Bundesregierung will Ärztinnen und Ärzten ohne ausreichende Berufshaftpflichtversicherung notfalls die Zulassung entziehen.

    Nur so könnten auch größere Schadensersatzzahlungen an Patienten umfassend erfüllt werden. Bislang sind Ärzte über das Standesrecht und zum Teil durch landesrechtliche Regelungen bereits dazu verpflichtet, doch im Einzelfall bestehen Lücken.

    Aus diesem Grund beraten die TRUST-Financial-Personal-Trainer Ärzte und zeigen ihnen, wie sie ihren Versicherungsschutz verbessern können.

  50. Lisa Gruber sagt:

    Danke liebes TRUST-Team, die Prüfung der Haftpflicht hat mich vor dem Gau bewahrt.

    Ich hätte damals nicht geglaubt, dass es so schnell gehen kann. Liebe Kollegen, ich kann nur empfehlen die Prüfung durchführen zu lassen – besonders wenn Sie in einer Gemeinschaftspraxis tätig sind.

    Lisa Gruber

  51. Isolde Gantner sagt:

    Die Bundesregierung will Ärztinnen und Ärzten ohne ausreichende Berufshaftpflichtversicherung im Zweifelsfall die Zulassung entziehen.

    Das soll sicherstellen, dass auch größere Schadensersatzzahlungen an Patienten erfüllt werden. Dass diese Belastung für einige Praxen nicht zumutbar ist, wird kaum berücksichtigt.

    Der Markt verlangt nach neuen Modellen und Strukturen – darauf hat sich die TRUST-WI spezialisiert. Fragen Sie an, welche Lösung für Sie die Beste ist!

  52. Maria Grundner sagt:

    Rechtssicherheit kann es nur durch eine Überprüfung der Ärztehaftpflicht geben. Bei mir hatte eine minimale Veränderung dafür gesorgt, dass der Versicherungsschutz aufgehoben wurde.

    Zum Glück haben die Experten der TRUST die Diskrepanz erkannt und bereinigt. Liebe Kollegen, nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Versicherung prüfen zu lassen – es kann Ihnen viel Geld sparen!

  53. Magda Pagan sagt:

    AUCH STUDENTEN – brauchen die Berufshaftpflichtversicherung. Sinnvoll ist ein Schutz, der auch bei Auslandssemestern in USA und Kanada schützt. Ich habe meine Berufshaftpflicht bei der TRUST abgeschlossen – die haben mich am besten beraten!

  54. Pauline Haarpeintner sagt:

    Ein Facharzt für Chirurgie schuldet einem Patienten 220.000 Euro Schmerzensgeld, weil er den Patienten über die Risiken einer Darmspiegelung unzureichend aufgeklärt hat.

    Der Patient erlitt als Folge der Darmspiegelung eine Darmperforation mit schwerwiegenden Komplikationen. Das Oberlandesgericht Hamm hat dem Patienten Schadensersatz zugesprochen und damit die erstinstanzliche Entscheidung des Landgerichts Bielefeld abgeändert.

    Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom 03.09.2013, Az. 26 U 85/12

  55. CEO Alexander Janello sagt:

    Im Dschungel des Internets um die optimale Geldanlagen oder den richtigen Anlageberater zu suchen, gibt es eine große Masse an Websites. Die beste Anlage oder den besten Berater dort zu finden, ist heute für uns Nutzer kaum möglich.

    Man braucht eine gute Empfehlung und die gebe ich gerne – Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  56. Janina Bock sagt:

    An diesem einfachen Beispiel kann man sehen, warum eine UNABHÄNGIGE TRUST-Financial-Personal-Trainerin unentbehrlich für uns Verbraucher ist.

    Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung – IVFP – führte ein Rating zu Risikolebensversicherungen durch. Rund 80 Tarife von 61 Anbietern hat das Institut untersucht und festgestellt, dass sich ein angeblich leichter Vergleich von Risikolebensversicherungen viel schwieriger als erwartet gestaltet.

    So kostet eine Risikolebensversicherung bei der Europa Versicherung im Basistarif – unter der Annahme, dass der Versicherungsnehmer 30 Jahre alt, Nichtraucher und Angestellter ist – bei einer Laufzeit von 25 Jahren monatlich 7.60 Euro netto, im Marktdurchschnitt 15.27 Euro. Und die teuerste Gesellschaft wollte über 30 Euro vereinnahmen.

  57. Franz J. Herrman - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Wer hat noch zu solchen Gesellschaften VERTRAUEN?! Bei der Debeka hat es jahrelang einen regen Handel mit Adressen von Beamtenanwärtern gegeben.

    Die Adressen, „Schnipsel“ genannt, enthielten zum Teil noch die Original-Bewerbernummern. Bereits in den 1980er Jahren sollen Führungskräfte der Debeka ihren Angestellten die Adressen von Beamtenanwärtern verkauft haben.

    „Damals für zehn Mark pro Schnipsel“, zitiert das „Handelsblatt. Vor allem werden angebliche Vorkommnisse aus der Zeit von 1994 bis 1998 geschildert, als der heutige Debeka-Chef Uwe Laue den Debeka-Vertrieb verantwortet hat.

    Wörtlich schreibt das Blatt – „Hohe Debeka-Mitarbeiter hatten Behördenmitarbeiter bestochen und so die Daten besorgt!“

  58. CEO der TRUST-Gruppe Stefan Buchberger sagt:

    Guten Abend verehrte Blog Leserinnen und Leser,

    „Ein absoluter Hochgenuss!” – schwärmt ein BLOG-Gast über die sechs wissenschaftlichen TRUST-Blogs, die ihm vom BDS-Verbraucherschutz empfohlen wurden. Nahezu 100 Prozent aller Blog-Leser und Leserinnen kehren regelmäßig mit vielen Empfehlungen auf die Blogs zurück.

    Wählen auch Sie jetzt Ihren Lieblingsblog aus und sagen den Autoren im KOMMENTARFELD Ihre Meinung dazu.

  59. Dr. med. Heinrich von Welse sagt:

    Wenn die Marktwirtschaft das Augenmerk mehr auf das Wohlergehen der Menschen läge und weniger auf rein materielle Maßstäbe, dann habe das System der Marktwirtschaft weiter eine Zukunft.

    Als weiterer Zukunftstrend wird erwartet, dass 2030 jeder dritte Spitzenjob mit einer Frau besetzt wird. Angesichts der alternden Bevölkerung würde die Wirtschaft zudem verstärkt auf die Generation der über 50jährigen zurückgreifen.

    Gesundheit ist die „Religion der Zukunft“ mit entsprechenden guten Aussichten für Pharma- Bio- und die Pflegebranche. Oder machen das die Roboter?

  60. Dr.med. Andreas Winkelmann sagt:

    Machen Sie sich keine Illusionen – Unternehmen, Praxen oder Apotheken könne jederzeit scheitern. Das Risiko ist groß und der Wettbewerb gnadenlos. 

    Lassen Sie sich beraten von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – dann haben Sie etwas sicheres!

  61. [...] Das neue Patientenrechtegesetz – Chance oder Hindernis für den Arzt  Strukturwandel verlangt Überprüfung der Ärzte-Berufshaftpflicht  1 Tag Glück – 365 Tage Erfolg . WISSEN trifft PRAXIS [...]

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Sie können folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>