Dr. med. & Dr. med. dent. MEHR GELD als ZEIT!

Am 12. Juni 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Hohes Einkommen und wenig Zeit – Mediziner sind eine erstklassige Zielgruppe für die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©. So eine verantwortliche Position wie ARZT bringe viele Überstunden mit sich. Für Aktivitäten, die man in dieser Zeit verpasst hat, bleibt nur der Ruhestand und da will man gut versorgt sein. Die junge Ärzte-Generation sieht das anders. Bei einer Mitglieder-Befragung des Ärzte-Verbands Marburger Bund gaben 84 Prozent der Befragten an, dass ihnen die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit sehr wichtig oder sogar am wichtigsten ist.

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   Realität sieht anders aus
   Eine andere Studie des Marburger Bunds zeigt,
   vollzeitbeschäftigte Ärzte arbeiten im Schnitt
   55 Stunden pro Woche. 63 Prozent der
   Befragten leisten jede Woche zehn und mehr
   Überstunden. Bei einigen kommen regelmäßig
   mehr als 30 Stunden Mehrarbeit wöchentlich
   zusammen. Im Gegenzug erhalten sie
   Spitzengehälter – Mit einem durchschnittlichen
   Stundenlohn zwischen 20.33 – Männer und
   17.50 – Frauen Euro netto führen Zahnärzte
   die Gehaltstabelle der Akademiker an. Dann
   folgen andere Mediziner, die auf Netto-

Stundenlöhne zwischen 18.77 und 14.36 Euro kommen.

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Staatliches Einkommen
Ärzte erhalten von Anfang an mehr Geld als die meisten anderen Hochschulabsolventen. Berufseinsteiger wie abgeschlossene Promotion in Rechtswissenschaften oder Informatik erhalten noch höhere Anfangsgehälter. So starten Assistenzärzte an Uni-Kliniken laut Tarifvertrag mit mehr als 4.000.00 Euro monatlich ins Berufsleben und jedes Jahr kommen rund 300.00 Euro dazu. Nach einer absolvierten Facharzt-Prüfung gibt es wieder einen Gehaltssprung – genauso wie nach dem Aufstieg in eine Führungsposition. So kommen Chefarzt-Vertreter nach einigen Jahren auf Monatsgehälter von über 9.000.00 Euro. Chefarzt-Gehälter werden außertariflich festgelegt und liegen noch um ein vielfaches höher.

Durchschnittlicher monatlicher Überschuss je ARZT bundesweit aus Kassenleistungen. Das lässt sich größtenteils verdoppeln!

Rang Facharztgruppe Überschusse in Euro
1 Nephrologen 21.169.00
2 Onkologen | Hämatologen 15.449.00
3 Gastroenterologen 13.809.00
4 Pneumologen 12.858.00
5 Rheumatologen 11.926.00
6 Kardiologen 11.610.00
7 Kinder- und Jugendärzte 10.621.00
8 Angiologen 10.152.00
9 Augenärzte 9.910.00
10 Radiologen und Nuklearmediziner 9.511.00
11 Nervenärzte 9.480.00
12 Fachärzte für Innere Medizin ohne Schwerpunkt 8.894.00
13 Urologen 8.077.00
14 Orthopäden 8.075.00
15 Allgemeinmediziner und hausärztliche Internisten 7.967.00
16 Chirurgen 7.905.00
17 Gynäkologen 7.809.00
18 Hautärzte 7.734.00
19 HNO-Ärzte 7.496.00
20 Neurologen 6.985.00
21 Anästhesiologen 6.920.00
22 Psychiater 6.300.00
23 Psychotherapeuten 4.276.00

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Bertelsmann Stiftung

Viel Geld, wenig Zeit – Seriösität gefordert
An die Menschen, die ihr Geld verwalten, stellen Mediziner hohe Ansprüche. Dr. Goldmann hat im Laufe seines Berufslebens einige Finanzdienstleister gewechselt, weil sie sein Vertrauen nicht gewinnen konnten. "Ich will, dass der Berater meine Interessen in den Vordergrund stellt", sagt er. Er wolle optimale Produkte von ihnen und bekam nur alte Klassiker. TRUST-Gruppe hat mehr als 25 Jahre Erfahrung mit Ärzten und Zahnärzten. Und mehr als 93 Prozent bleiben dem Unternehmen treu, wenn sie es einmal kennen gelernt haben.

Seriösität und Fachwissen
Ärzte und Zahnärzte achten vor allem auf Seriösität. Diese äußert sich einerseits in qualitativ hochwertige und auf die jeweilige Lebens- und Berufsphase des Arztes abgestimmte Produkte. Andererseits im Auftreten des Beraters – seinem Fachwissen, seinen Manieren, und seinem äußeren Erscheinungsbild. Nur wenn alles stimmt, kann man das Vertrauen des Dr. med. und Dr. med. dent. gewinnen.

Mit Seriösität allein ist es auch nicht getan
Man braucht noch eine hohe Qualität der Produkte, die vollkommen unabhängig weltweit gewählt werden, sowie Spezial-Lösungen. Wer die begehrte finanzkräftige Zielgruppe an sich binden möchte, sollte auch Zusatzleistungen anbieten, die über Anlageberatung, Immobilienbetreuung und Versicherungsvermittlung hinausgehen. So bieten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen
© mit ihren Vorträgen, Seminaren und Workshops, die Mediziner bereits im Studium an sich zu binden, und begleiten sie mit weiteren Zusatzangeboten vom praktischen Jahr über den Berufseinstieg und die Facharzt-Weiterbildung bis hin zur Eröffnung der eigenen Praxis und danach Praxis-Management und Trainings der Mitarbeiter.

Die Existenzgründer-Seminare …
… der TRUST-Gruppe, in denen Vorträge zu Rechts- und Steuerthemen mit Fallstudien und Workshops zu typischen Praxisgründer-Themen sowie Praxisberichten junger Existenzgründer kombinieren, kommen besonders gut an. Vor allem bei den Zahnärzten, 95 Prozent von ihnen lassen sich irgendwann nieder. Bei Humanmedizinern ist dieser Anteil mit 50 Prozent auch relativ hoch.

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Kassen bieten Planungssicherheiten
Kein Wunder, Ärzte, die eine eigene Niederlassung gründen, sind keine Start-ups im klassischen Sinne. Die Honorare der gesetzlichen Krankenkassen bieten ihnen mehr finanzielle Planungssicherheit – und die Möglichkeit, sich umfassend abzusichern.

Basis dafür ist ein “Certified Financial Planning” – Board of Standards Inc.
Die Basis jeder seriösen-Finanz-Beratung für alle medizinischen Berufe ist ein detaillierter Finanzplan, der in den meisten Fällen nicht vorhanden ist oder es handelt sich um einen 0-8-15-Plan, wie er von den meisten Banken und Strukturvertrieben wie MLP, AWD, OVB, … angeboten wird. Versicherungs- und Vorsorgeprodukte, die Ärzte unbedingt abschließen sollten, sind eine private Krankenversicherung in ausreichender Höhe, die das Krankentagegeld einschließt, sowie eine Berufshaftpflicht- und eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Zur Praxisabsicherung empfehlen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen
© die Praxis-Inventar- und die Betriebsunterbrechungsversicherung. Wer einen Bankkredit aufnehmen will, soll seinen Todesfall absichern, da Banken dies als Sicherheit verlangen. Und da viele Ärzte die Aktivitäten, die sie im Laufe ihres Berufslebens vernachlässigt haben, nach Renteneintritt nachholen wollen, sollten sie an die Ruhestandsplanung denken.

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Sie wollen einen professionellen Finanzplan erstellen lassen?

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Wir Menschen haben immerzu GELD im Kopf – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn© – machen alles mit GELD!
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Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Mediziner-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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59 Anmerkungen für Dr. med. & Dr. med. dent. MEHR GELD als ZEIT!

  1. Franz J. Herrmann, 1. Vorstand Bund der Sparer e.V. sagt:

    "Menschen in Deutschland haben wenig bis gar keine fundierten Grundkenntnisse über die tägliche Lebensführung und noch weniger Ahnung darüber wie sie ihr Einkommen verwalten sollen oder ein solides Vermögen aufbauen.

    Und das so aufbauen, dass sie als Gewinner heraus gehen und nicht die Bank, Bausparkasse oder Versicherung. Sie zucken ahnungslos mit den Schultern, wenn ihnen Fragen gestellt werden, wie sie Schulden vermeiden oder abbauen können oder wie sie Geld sparen und es gewinnbringend anlegen können."

    Zu diesem Ergebnis kam eine durchgeführte Studie durch das Bundesverbraucherministerium.

    Verbraucherministerin Ilse Aigner bezeichnete das als das Versagen der Politik, Gesellschaft und Schule. Hier empfahlen wir vom BDS-Verbraucherschutz die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, versäumtes nachzuholen und das können die wie kein anderer.

    • Dr. Gerold Hauptmann sagt:

      Herr Herrmann,

      Sie haben vollkommen recht, man holt sich keine Investmenttipps auf dem Golfplatz, Taxifahrer oder Kollegen.

      Was in Deutschland total vernachlässigt wird, ist von Anfang an, sich einen fundierten Finanzplan erstellen zu lassen, der dann regelmäßig auf dem neuesten Stand gebracht wird.

      Der schnelle Produktverkauf von den verschiedensten Verkäufern ist, und man kann es nicht anders nennen, eine "Katastrophe".

      Wir planen fast alles, nur das Wichtigste nicht, unsere Finanzen. Und das gilt ganz besonders für meine Kollegen.

  2. Dr. Harald Schäfer sagt:

    Herr Herrmann,

    auch die klassische Lehre der Ökonomie hat in der letzten Bankenkrise kläglich versagt.

    Nur die wenigsten Volkswirte, besser gesagt kaum welche, konnten die wirtschaftlichen Verwerfungen voraussagen.

    Auch die horrende Verschuldung der Staaten lässt sich mit den gängigen Modellen nicht schlüssig erklären. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn ” hohe SCHULE” des Anlegens als optimales Modell für die Zukunft, erlebt einen starken Aufschwung.

  3. RA Oswald Redding sagt:

    Herr Dr. Schäfer,

    auf diese Weise wird Ökonomie und unser Finanzsystem nicht als isolierter Bereich der Gesellschaft betrachtet, sondern als Teil des gesamten menschlichen Daseins. Nach meiner Meinung ist garade das besonders wichtig.

    Es handelt sich um einen gesamtsystemischen Ansatz was die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen praktizieren. Einfach toll. Ich kann es jedem nur empfehlen.

  4. Prof. Dr. Heinrich Bockhold sagt:

    Verehrte Kollegen, liebe BLOG-Leser,

    Veränderung ist niemals umsonst und daher selten bequem. Die Ausreden, man kann nichts verändern, weil es dafür nicht genügend Geld und Zeit gibt, sind allzu bequeme Vorwände.

    Aller Fortschritt der Menschheit vollzog sich stets in der Weise, dass eine kleine Minderheit von den Ideen der Mehrheit abzuweichen begann, bis schließlich ihr Beispiel die anderen zur Überzeugung der Neuerung bewogen hat.

    Seien Sie selbst die Veränderung, die Sie in der Welt sehen wollen und kommen Sie jetzt zu TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  5. CEO Dr. Maria Kästner sagt:

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen vermitteln Wissen rund um wesentliche Themen zum Bereich Finanzen und Umgang mit Geld, Versicherungen, Immobilien und Karriere, also auch wie man Geld verdient.

    Dieses Thema sollte unbedingt von jedem von uns behandelt werden.

    Wer noch wenig Vorkenntnisse hat oder diese unzureichend vorhanden sind, der kommt gleich zur TRUST-Financial-Personal-TrainerIn, wie Herr Herrmann und einige BLOG-Leser vor mir empfohlen haben.

  6. Dr. Alexander Königsdorfer sagt:

    Auch das machen sie, Gestaltung von Internetseiten unter dem Aspekt der Psychologie – hier sind in Fachkreisen die Erkenntnisse der psychologischen Grundlagenforschung und ihre Anwendung aus den verschiedensten Bereichen sehr weit etabliert.

    Den ersten Eindruck kann man nur einmal machen.

    Für den Bereich der Webgestaltung ist zu sagen, dass die Anwendung psychologischer Erkenntnisse bei der Gestaltung von Internetseiten, optimistisch formuliert, in den Kinderschuhen steckt.

    Dabei gibt es eine ganze Reihe von wissenschaftlich fundierten Untersuchungen, die dabei helfen, Webauftritte noch weiter zu optimieren, um dadurch im Endergebnis und ein besseres Besucherpotenzial zu erreichen.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen nennen das „Einnahmen- und Verdienstdesign!“

  7. Ferdinand D. Dürhofer sagt:

    Kapitalbildende Lebensversicherungen und private Rentenversicherungen sind zu teuer, undurchsichtig und unflexibel – zu diesem Schluss kommen jetzt selbst die Versicherer selbst …

    „Lebensversicherungen sind zu teuer!“

    Der Bericht enthält die Ergebnisse einer Umfrage, die Swiss Re in vierzehn europäischen Ländern bei über 15.000 Konsumenten durchführen ließ.

    Meine Empfehlung, kündigen Sie jetzt die Kapitallebens- und Rentenversicherungen. Reichen Sie die Alt-Verträge bei TRUST-Financial-Personal-TrainernInnen bis zum 25. eines Monats ein, um diesen Monat noch abzupassen, bevor es zu spät ist.

  8. Steuerberater Gerhard Müller sagt:

    Ein schöner warmer Sommer kündigt sich an. Jetzt haben wir wieder die Muße, sich den Geldangelegenheiten zu widmen …
    - Was tue ich mit meiner Lebensversicherung?
    - Was tue ich mit meinem Bausparvertrag?
    - Wie soll ich meine Anlagestrategie wählen?
    - Wie wirkt sich die Bankenkrise auf meine Anlagen aus?
    - Sachwerte statt Geldwerte, ist das O.K.?

    Viele Fragen und große Chancen. Alle Krisen werfen Fragen auf und wer jetzt die richtigen Antworten findet, macht das Geschäft! Die besten Antworten gibt es meiner Meinung nach bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  9. Psychologin Dr. Margarete Bauer sagt:

    Bundeskanzlerin Angela Merkel ist eindeutig eine der sichtbaren Kräfte des Dramas. Hinter ihr agiert was Finanzpsychologen „versunkene Kosten“ nennen. Kosten , die in der Vergangenheit angefallen sind und die niemand wieder hereinholen kann.

    Dieser unsichtbare Faktor ist einer der mächtigsten Motivationstreiber in diesem Fall. Meiner Ansicht nach ist er der Hauptgrund für die Lähmung, welche die Europäische Politik befallen hat. Im Endeffekt wird einfach nichts dagegen unternommen, weil man im Stillen auf die Inflation wartet.

  10. Martina Hedke sagt:

    Nie zuvor besaßen die Menschen so viel Geld wie heute. Das ist das Ergebnis einer Studie der Allianz zum weltweiten Privatvermögen.

    Allerdings ist der Reichtum sehr ungleich verteilt. Viel haben nur die, welche auch die  richtigen BERATER haben. Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß das nicht die Banken und auch nicht die Versicherer sind, ja noch weniger sind es die Heerschar von Strukturvertriebler.

  11. Apotheker Alex Schön sagt:

    Hohe Präzision in einer unpräzisen Welt – bei der TRUST-Gruppe! Traditionelle Modelle haben ausgedient.

    Deutsche institutionelle Investoren sehen laut einer Studie die Notwendigkeit, neue Modelle für die Portfoliokonstruktion zu entwickeln.

    Mit den alten Modellen lassen sich Risiko und Rendite nicht in Einklang bringen.

    Da bin ich doch sehr froh, dass ich die neuen Modelle dank der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen nutze.

    • Jan Oliver Neumeister sagt:

      Herr Schön,

      ganz recht, die alten Regeln der Portfoliokonstruktion gelten nicht mehr.

      Zu diesem Ergebnis kommt die Studie von Natixis. Die haben auch Sie gemeint?

      Für die unter anderem 40 deutsche Großanleger befragt wurden. Mit 72 Prozent hält die große Mehrheit die traditionellen Modelle der Portfoliokonstruktion nicht für den besten Weg, um Risiko und Ertrag in Einklang zu bringen.

      Nach Ansicht von 69 Prozent sollen neue Modelle entwickelt werden, um eine bessere Performance und höhere Renditen zu erzielen.

  12. Stefan Bäumler sagt:

    Medizin gehört zu den Top-Branchen und hat großes Wachstumspotenzial …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/05/sehr-gute-karriereaussichten/

    Besonders niedergelassene Ärzte haben einen anderen Tages – und Wochenrythmus als ein "normaler" Arbeitnehmer. 70 Wochenstunden und mehr ist die Regel – dabei besteht ein großes Zeitspar-Potenzial.

    Über 25 Jahre Expertise der TRSUT-WI-GmbH machen sich bei der Umsetzung ihrer Ratschläge bemerkbar. Ich habe, seit ich mit den TRUST-Financial-Personal-Trainern arbeite jeden Tag zwei Stunden mehr für die wichtigen Dinge im Leben.

  13. Luitpold Brandner sagt:

    Als Mediziner arbeiten die meisten von uns bis Ende Juni für den Staat! Ich finde es besser, ab März für den eigenen Geldbeutel zu verdienen.

    Genau deswegen bin ich zur TRUST-WI gegangen – und es funktioniert wunderbar …

    http://page.trust-wi.de/denkmal-immobilien/

  14. Michael Grosser sagt:

    Mehr Geld, mehr Zeit, mehr Glück, mehr Erfolg – setzen Sie das gemeinsam mit einem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn um.

    Ich selbst bin seit gut 33 Jahren niedergelassener Zahnarzt aus Starnberg. Dass ein Certified Financial Planinng die Basis jeder seriösen-Finanz-Beratung ist, kann ich nur bestätigen.

    All meine Verträge, Tarife, Anlagen, Investments, Versicherungen, Immobilien … mache ich seit Jahren mit der TRUST-Gruppe. In dem Finanzplan, der für mich persönlich und professionell erstellt worden ist, ist alles haargenau detailliert aufgestellt und wird regelmäßig upgedatet. Liebe BLOG-Leser, ich kann es Ihnen von Herzen empfehlen.

  15. Dr. Sandra Dischl sagt:

    Zu diesem Artikel kann ich nur sagen – AUGEN AUF UND CHANCEN NUTZEN.

    Liebe Kollegen,

    soeben habe ich die Einladung bekommen – Virtueller Mediziner-Stammtisch am 18. Juni 2013 zu besuchen.

    http://www.anmelden.org/medizinerstammtisch/

    Wenn Sie genauso wie ich mehr Zeit mit der Familie verbringen wollen und die Finanzen bzw. die Wirtschaft verstehen und mehr Umsatz machen wollen, sollten Sie an dem Abend unbedingt teilnehmen.

    Herzlichen Dank für die Einladung Herr Dr. Buchberger. Habe mich bereits angemeldet und freue mich auf die wertvollen Informationen.

  16. In der heutigen turbulenten Zeit oder gerade deshalb schüttele ich mir Zeit frei, um ehrenamtlich tätig zu sein, auch für die Ärzte.

    Zugegeben, das ist nicht ganz uneigennützig – Gutes zu tun verleiht ein wunderbar positives Gefühl!

    Dabei stelle ich fest, dass Menschen, die ehrenamtlich Großartiges leisten, oft äußerst bescheiden sind und oft nur im Stillen wirken. Das ist selbstverständlich o.k., ich denke, dass Gutes tun und darüber reden, im Idealfall zur Nachahmung anregt!

  17. Dr. Gisela Nivelles sagt:

    Heilberufler erwarten von ihren Beratern, dass sie einen Fachmann an ihre Seite gestellt bekommen, der das komplexe berufliche Umfeld kennt.

    Jeder TRUST-Ärzte-Berater absolviert eine spezielle Ausbildung, die die Themen Arztrecht, Niederlassungsformen, Honorarabrechnung, Praxisbewertung, Ärztezentren und regionale Netzwerke sowie steuerliche und rechtliche Grundlagen beinhaltet.

    Zusätzlich steht für die Kunden ein breites Produkt- und Leistungsangebot bereit – unter anderem ein Startpaket, um die Ärzte beim Schritt in die Selbständigkeit zu unterstützen.

    • Daniele Freimann sagt:

      Malen Sie Ihre Finanzen so, wie sie Ihnen gefallen! Und die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen setzen es für Sie um.

      Die Kunst ist die Sehnsucht jedes Menschen, wieder zur Gesamtheit des Lebens zurückzufinden – sich mit dem Leben zu verbinden und es zum Ausdruck zu bringen. Wenn wir frei sind, kommen wir mit der reinen Schöpferkraft in Berührung.

      Und das kann sich auf das gesamte Leben auswirken. Deshalb lehnen Sie sich zurück, genießen den Sonnenuntergang, alles was Ihre Finanzen, Immobilien, Versicherungen etc. betrifft, sind bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bestens aufgehoben – Natürlich auch Sie!

  18. Lisa Remenar sagt:

    Verehrte Blog Leser,

    die UNABHÄNGIGEN TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind für Sie keine Unbekannten. Sie kennen sie aus dem Internet oder persönlich. Wenn nicht, geben Sie bei der GOOGLEsuche den Begriff – „TRUST-Financial-Personal-Trainer“ ein und erfahren Sie alles.

    • Praxismanagerin Dagmar Müller sagt:

      Frau Remenar, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und Leadership-Coaches mit Bürositz in einer der schönsten Ecken von Deutschland – Sie Sitzen im Münchner Bankenviertel, also im Herzen dieser WELT-Metropole.

      Diese Trainer wissen genau, wovon sie reden. Sie machen mehr als 25 Jahre alles mit GELD – Und wie man es VERDIENT, VERMEHRT und BEHÄLT!

  19. Dipl.-Ing René Weinhold sagt:

    Leute, die es mit eigenen Händen zu prächtigen Villen und prallen Bankkonten bringen, berücksichtigen stets 7 Erfolgsfaktoren – eben jene 7 Geheimnisse, die aus bloßer, irgendwie anrührender Geschäftigkeit, effiziente Geschäfte machen, bei denen wirklich der EURO rollt.

    Ich sage es Ihnen kurz und schmerzlos – Gehen Sie zu den UNABHÄNGIGEN TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, wenn Sie gut VORSORGEN wollen.

  20. Dr. Gerold Hauptmann sagt:

    Während gut tausend deutsche Aktiengesellschaften an der Börse notieren, erreicht die Zahl der handelbaren Zertifikate hierzulande inzwischen mehr als eine Million!

    Dieser Vergleich zeigt den ganzen Irrsinn mit diesen Papieren, die hauptsächlich Privatanlegern aufgeschwatzt werden. Wir Ärzte sind da besonders anfällig.

  21. Angehende Finanzfachwirtin Emel Güneri sagt:

    Sie wollen Ihr jetziges Einkommen vermehren? Monat für Monat mehr verdienen? Ihren Ruhestand in vollen Zügen genießen? Mehr Zeit mit der Familie verbringen?

    Wenn Sie diese Fragen mit einem "Ja" beantworten, wie ich das auch getan habe – Herzlichen Glückwunsch, dann sind Sie ein Kandidat für die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    Besuchen Sie dazu die TRUST-Seminar-Reihen. Persönliche Freiheit – Finanzielles Wachstum – Gesundheit – Wohlstand – hier finden Sie Wege, wie Sie es erreichen.

    http://mediziner.trust-wi.de/vortraege/

  22. Mert Pohle sagt:

    Hohes Einkommen, erfolgreiche Karriere, wenig Zeit für die Familie. Das kann sich ändern. Hohes Einkommen, erfolgreiche Karriere, viel Zeit für die Familie. Fragen Sie einen Financial-Personal-TrainerIn der TRUST – die wissen bestens Bescheid.

    Durchschnittlich mehr als 40 Wochenstunden arbeiten Ärzte sowie weitere Berufsgruppen. Hier eine schöne Grafik – Geleistete Arbeitszeit pro Woche.

    Grafik Quelle – Arbeitsklima Index März 2012

    • Olivia Odge sagt:

      Die eigene Praxis bringt zahlreiche Vorteile – rechtlich, steuerlich, organisatorisch.

      Herausforderungen wie eigene Mitarbeiter, Akquise, … können besonders Berufseinsteiger schnell überfordern.

      Die TRUST-Financial-Personal-Trainer haben sich auf die Optimierung des Zeitmanagements für Ärzte spezialisiert. Rufen Sie an – 089-550 79 600 – es funktioniert.

  23. Maria Beckershut sagt:

    Was die Praxen und Zahnärzte per Stunde erwirtschaften, weichen enorm voneinander ab. Zusätzlich geben sie nur bedingt Auskunft über die Praxisrendite. Wenn für die "Mehrheit" der Ärzte nur das zählt, was zum Ende eines Jahres an Rendite übrig bleibt, ist die Kenntnis über den Stundenumsatz für die Erfolgssteigerung unerlässlich.

    Geben Sie den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen eine Stunde Zeit, Sie werden sehen, dass es sich gelohnt hat. Zum Treffen vereinbaren – so wie ich es gemacht habe – können Sie das Kontaktformular verwenden.

    http://mediziner.trust-wi.de/kontakt/

  24. Antonio Ravlic sagt:

    Mediziner verbringen große Wunder. Sie retten vielen Menschen das Leben und machen dafür auch jede Menge Überstunden.

    Dass sie dafür auch ein hohes Gehalt bekommen ist selbstverständlich, denn von Ihnen hängt das Leben eines Menschen ab.

    Dass es einige sogar noch schaffen, Familie, Freunde und Beruf unter einen Hut zu bringen, ist echt erstaunlich.

    Das ist das Wunder des weiter Delegierens – Wenn man alles, was man nicht selbst sehr gut kann, delegiert man an diejenigen, die das besonders gut können. Alles mit Geld machen am besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.
     

  25. Sandro Maurer sagt:

    Glücklicherweise sind die meisten Ärzte vom größten Gesundheitsrisiko gefeit …

    http://mediziner.trust-wi.de/2012/09/armut-das-groste-gesundheitsrisiko/

    Mit den Patienten sieht es oft anders aus. Es ist die Pflicht eines Arztes zu helfen – aber auch er muss Geld verdienen.

    Die Vermögensentwicklung in Deutschland macht diesen Zwiespalt immer deutlicher. Es empfiehlt sich für Ärzte auf die körperliche und finanzielle Gesundheit ihrer Patienten zu achten.

  26. Dr. Imke Lassentin sagt:

    Bei Herrn Dr. Buchberger bin ich sicher und kompetent aufgehoben. Normalerweise bin ich ein Mensch, der eher skeptischer Natur ist und erst einmal alles doppelt und dreifach untersucht und absichert, bis er sich für etwas entscheidet.

    Aufgrund meiner Recherche und der vielfältigen positiven Aussagen im Netz habe ich mich, für meine Verhältnisse fast schon spontan, für eine Beratung bei Herrn Dr. Buchberger entschieden. Die 150 km Anfahrt habe ich gerne in Kauf genommen und mich überraschen lassen, was mich erwartet.

    Heut bin ich froh, dass ich mich für ihn als Berater entschieden habe, denn meine Erwartungen wurden zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt. Da Seriosität eine meiner größten Ansprüche ist, bin ich auf diesem Gebiet vollkommen zufrieden.

    • Dr. Sandra Dischl sagt:

      Frau Dr. Lassentin,

      Sie haben recht, hier treffen Seriosität und Sachkunde auf Offenheit, Herz und Verstand. Eine für mich hervorragende Mischung, die ich aufs Beste weiter empfehlen kann. Klar verständlich, unabhängig, frei von jeglichem Druck und mit dem Blick dafür, was der Klient braucht, bin ich hier mit meinen Finanzen in den besten Händen.

      Mit Herrn Dr. Buchberger konnte ich meine Finanzsituation bezüglich Altersvorsorge genau so besprechen, wie das Thema Versicherungen, Immobilien und Auslandinvestments. Mir ist es wichtig kompetent, umfangreich und mit Weitblick beraten zu werden.

      Ebenso schätze ich die Betreuung “aus einer Hand” und dabei gleichzeitig eine wirklich breitgefächerte Angebotspalette zu haben. Das ist bei der TRUST-Gruppe tatsächlich gegeben. Darüber hinaus finde ich sein Engagement, auch in “kleinen Dingen” herausragend.

      Ich freue mich, mich auch in Zukunft in finanziellen Angelegenheiten durch das TRUST-Team betreuen und optimieren zu lassen.

  27. RA Ute Schlue sagt:

    Die „Berliner Zeitung“, die über eine Studie berichtet, beruft sich auf ein Gutachten des Bamberger Finanzwissenschaftlers Univ.-Professor Dr. Andreas Oehler – Universität Bamberg, das von der Grünen-Bundestagfraktion in Auftrag gegeben worden war.

    Der Studie zufolge entstehen den Verbrauchern allein bei Kapitallebens- und privaten Rentenversicherungen Kosten in Höhe von 16 Milliarden pro Jahr, weil sie ihre Verträge vorzeitig kündigten.

    Oehler führt den allergrößten Teil der Stornierungen auf eine irreführende oder unvollständige Verbraucherberatung bei Vertragsabschluss zurück. Bei der TRUST-Gruppe wäre das nicht passiert.

  28. Dr. Marina König sagt:

    Frauen sind recht vorsichtig, wenn es um Finanzanlagen geht, übrigens ich auch. Und Firmen mit weiblichen Führungskräften sind erfolgreicher. Da liegt es nahe, entsprechende Anlageprodukte aufzusetzen, getreu dem Motto „womans best buy“ – oder macht da wer einen Denkfehler, dachte ich?

    Es gibt Anlageprodukte, die gezielt in Firmen investieren, deren Leitung eine Frau innehat. Es gibt Versicherungsmodelle, die maßgeschneidert für das Leben DER Frau sind. Es gibt Fonds, die in Branchen investieren, zu denen sich Frauen besonders hingezogen fühlen.

    Sie alle sind das Versprechen, ertragreicher, konjunkturunabhängiger und überhaupt besser zu sein, als normale Anlageprodukte. Und genau das macht Frau Lindl als erstklassige Führungskraft im Finanzwesen, mit Ihrem Team bei der TRUST-Gruppe, gemeinsam mit Ärztinnen.

    • Dr. Gisela Nivelles sagt:

      Frau Dr. König, laut einer aktuellen Umfrage haben Frauen ihre täglichen Finanzen gut im Griff, kümmern sich nur nicht genug um ihre Altersvorsorge.

      93 Prozent der Männer halten ihre Partnerin für verantwortungsvoll im Umgang mit den täglichen Finanzen, 15 Prozent lassen zudem das schöne Geschlecht frei über das gemeinsame Portemonnaie und Konto verfügen. Beim Thema Altersvorsorge sehen die Männer bei ihren Partnerinnen grosse Defizite.

      Mehr als jeder Dritte glaubt, dass er mehr für die Rente tut als seine Frau. Und da lobe ich mir das Engagement von Frau Lindl mit ihrem TRUST-Team, die schon vielen Frauen die Augen geöffnet hat.

  29. Dr. Petra Keisser sagt:

    Hallo zusammen und ein herzliches grüß Gott,

    "Frauen investieren erfolgreicher als Männer!" – so die Wissenschaft. Das wurde von den Wissenschaftlern jetzt erneut bestätigt.

    Auch im Umfeld des schwierigen Börsenjahres 2008 zeigt sich das gleiche Ergebnis. Dabei haben die Frauen vor allem von ihrem sicherheitsorientierten Denken profitiert.

    So stellten die Forscher in Depots von Frauen einen höheren Anteil von als sicher geltende Anlageformen fest.

    Frauen hatten durchschnittlich 16 Prozent ihres Depots in Anleihen angelegt. Auch Fonds machten bei Frauen 36 Prozent des Anlagevolumens aus. Dagegen hatten Männer mit 58 Prozent mehr einzelne Aktien in ihrem Portfolio als Frauen, mit denen sie richtig Geld verloren haben.

    Selbst mein Mann ist seit längerem bei der Frauengruppe der TRUST in der Beratung.

  30. RA Carina Lorenz sagt:

    Eine sehr heiße Diskussion meine Damen,

    "Der Mann verdient das Geld und die Frau kümmert sich um Haushalt und Kinder" – diese Rollenverteilung ist längst nicht mehr die Regel.

    In jeder zweiten Partnerschaft entscheiden inzwischen Männer und Frauen gleichberechtigt über das Vermögen – im Schnitt 54 Prozent. Je höher das Haushaltsnettoeinkommen und je jünger die Befragten, desto gleichberechtigter sehen sich die Paare.

    Dies ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „forsa“ im Auftrag eines Finanzdienstleisters.

  31. Prof. Dr. Rafael Mann sagt:

    „Gesetz der Schwerkraft aufgehoben – alte Modelle haben ausgedient!“ – Sage ich euch.

    In der Regel hat man 5 – 10 verschiedene Berater, wo jeder nur sein Produkt im Kopf hat und versucht einem das unbedingt aufs Auge zu drücken.

    Das Fatale an der Sache ist, er kennt nicht mein restliches Portfolio und ob sein Produkt dazu passt oder erhöht sich gar das „Klumpen-Risiko“ um ein vielfaches.

    Wenn 72 Prozent der Anleger in Deutschland – erklären, dass die traditionelle Herangehensweise an die Portfoliokonstruktion nicht mehr der beste Weg ist, um Renditeziele zu erreichen und Anlagerisiken zu managen, dann sagt mir das, dass die alten Modelle ausgedient haben.

    Wer sein Portfolio besser managen möchte, der geht heute zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Anders kann man das nicht nennen, auch wenn es übertrieben klingt – einfach perfekt!

    • CEO Maxime Engelke sagt:

      Herr Prof. Mann,

      ganz recht, die alten Straßenkarten, wie man sie über sehr lange Zeit eingesetzt hat, bieten heute nicht mehr genügend Sicherheit für den Weg der institutionellen Anleger.

      Laut einer Studie sind gut zwei Drittel der deutschen Investoren davon überzeugt, dass es neue Techniken der Diversifikation und der Portfoliokonstruktion bedarf, um die entsprechenden Ziele zu erreichen.

      Die Erkenntnis, dass traditionelle Regeln keineswegs mehr narrensicher sind, war für viele Marktteilnehmer so etwas wie ein Schock, den man nur mit der Aussetzung der Schwerkraft vergleichen kann.

  32. Simone F. Wimmer sagt:

    „Ein gutes Gefühl zählt mehr als Performance!“ – Gerade bei den Frauen ist das so, bei mir sowieso.

    Auch an anderer Stelle zeigt sich das steigende Selbstbewusstsein der Frauen, wenn es um das Thema Geld geht. Sie sagen, dass ihnen finanzielle Unabhängigkeit wichtig ist, und mir auch.

    "In einzelnen Fällen machen wir die Erfahrung, dass Frauen entgegen dem Willen ihrer Lebenspartner eine eigene Entscheidung zur Finanzplanung treffen und umsetzen“ – sagte Frau Lindl zu mir.

    Heute ist viel stärker als früher bekannt, dass gerade Frauen im Fall von Familienplanung frühzeitig informiert und versorgt sein wollen.

  33. Das ist die zurzeit am häufigsten gestellte Frage an TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    "Sollen vermögende Kunden heute Angst vor Eingriffen des Staates haben?"

    Die Antwort der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ist einfach!

    "Die Angst vor Eingriffen des Staates ist in Gegenwart der massiven Verschuldung unserer Volkswirtschaften begründet. Es ist unsere Aufgabe, die Vermögenswerte unserer Mandanten real zu schützen und zu mehren – auch vor Eingriffen des Staates.

    Deswegen ist die Diversifikation der Vermögenswerte, auch was die INTERNATIONALE Verteilung der Lagerstellen angeht, eines unserer sieben bevorzugten Anlagen Strategien. Wir haben gelernt, auch an das vermeintlich "Undenkbare“ zu denken."

  34. Evelyn Muran sagt:

    Die Bankenkrise hat ungezählte Anleger und vermeintliche Experten in die Tiefe gerissen. Sie hat auch einige Stars hervorgebracht – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Das sind die bekanntesten deutschen indirekten Verbraucherschützer, die durch ihre zutreffenden Prognosen, ihrem klaren Urteil und ihre anschauliche Sprache zum Anwalt der Anleger wurde. In „Kursen“ legen sie schlüssig die Ursachen des Bankenkollapses dar, treffen Voraussagen und gaben handfeste Tipps gemeinsam mit BDS-Vrbaucherschutz.

    Wenn mein Bankberater nur ein einziges Mal so unverschlüsselt mit mir geredet hätte, wäre mein Vertrauen in die Geldinstitute nicht so dramatisch in sich zusammengestürzt.

  35. Peter Sachs sagt:

    Laut dem Statistischen Bundesamt sind die Kosten für Ärztliche Dienstleistungen gegenüber dem Vorjahr um 19.2 Prozent gesunken – Kosten für Lebensmittel sind gestiegen – klassisches Beispiel von Angebot und Nachfrage.

    Stehen die deutschen Ärzte vor einer Discount-Spirale – der Günstigste bekommt die immer seltener werdenden Patienten?

  36. Sanella Weich sagt:

    SIE sind der WICHTIGSTE Mensch auf dieser Welt. Ihr Glück und Erfolg hängt allein von Ihnen ab.

    Deshalb macht es Sinn, erfolgreich und achtsam durchs Leben zu gehen – einen richtigen Finanzplan, Vorsorge-Plan von erfahrenen Profis wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erstellen zu lassen …

    http://page.trust-wi.de/vorsorge/

    …Glück ist keine Glücks-Sache, sie erfordert Ihren VOLLEN Einsatz und den Willen zum ERFOLG. Handeln Sie jetzt, in diesem Augenblick, sonst werden Sie es für immer bereuen!

    Sagen Sie es Ihren Kollegen auch weiter, wie wichtig ein professioneller Finanzplan, Vorsorge-Plan ist. Am einfachsten geht es, wenn Sie den QR-Code fotografieren und abschicken – wie das funktioniert, erfahren Sie hier …

    http://mediziner.trust-wi.de/service/

  37. Dipl.-Ing. Andreas Raschdorf sagt:

    „Staat schaute bei dreister Milliarden-Trickserei zu!“ – titelt heute – "die Welt".

    Es ist einer der größten Steuerskandale der Nachkriegsgeschichte. Über Jahre erschlichen sich Banken Milliardenbeträge vom deutschen Staat. Die Bundesregierung wusste Bescheid. Und tat gar nichts.

    Auch wenn man Banken nicht mehr trauen kann, ist kein Grund vorhanden, das andere EXTREM zu machen – MIG-Fonds zeichnen.

    „Wir planen fast alles nur das wichtigste nicht, unsere Finanzen!“ – diesen Satz von Herrn Dr. Hauptmann kann ich sofort unterschreiben. Meine Finanzplaner sind die TRUST-Financial-Personal-TrinerInnen und das hat Hand und Fuß.

  38. Dr. Maxime von Königsmarckt sagt:

    In einem Artikel des "Handelsblattes" wird ein interessanter Vergleich zwischen der Welt des Fußballs und der Versicherungs- und Bankenwelt gezogen. Ich zitiere …

    “Stellen Sie sich vor, es gäbe beim Fußball nur desinteressierte Schiedsrichter, die nur dann pfeifen wenn es etwa einen Schwerverletzten gibt. Wenn ein Tor geschossen wird, kümmert er sich nicht darum. Nur wenn man ihn vor ein Sportgericht stellt, äußert er sich dazu …

    Ansonsten ist der Schiedsrichter der Überzeugung, die beiden Mannschaften werden sich schon einigen. Hier bestände dann die Gefahr, dass große Mannschaften die kleinen einfach dominieren, und alle Möglichkeiten nutzen würden, die sie durch die Größe und Geld haben … Sie können darauf setzen, dass die kleineren Mannschaften nicht so einen langen Atem haben und klein bei geben werden.“

    Wer sich als Verbraucher auf das Spielfeld der Versicherungen und Banken begibt und den großen Unternehmen begegnet, findet genau diese Situation vor. Man findet in den Unterlagen den Hinweis, dass es eine Aufsicht für die Versicherer und Banken gibt, diese ist kein aktiver Schiedsrichter wie man ihn aus dem Fußball kennt.

    Sie ist eine Aufsicht, die erst nachdem etwas passiert, tätig wird. Die Verbraucher müssen in diesen Fällen ihr Recht vor Gericht alleine durchsetzen!

    Genau dafür gibt es die unabhängigen TRUST-Berater, die für einen alles übernehmen, damit das erst gar nicht passiert.

  39. Dr. Ewald von Rottenburg sagt:

    Wer sich kurz nach dem Krieg, als die Preise im Keller waren, für wenig Geld ein Grundstück an der Hamburger Alster, in München Bogenhausen oder im Berliner Grunewald gesichert hat, ist heute ein gemachter Mann – das Grundstück ist heute Millionen wert!

    Unser Glück – Die "Goldenen Zeiten" beginnen jedes Jahr von neuem, dank der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Wer es begreift, dem eröffnen sich historisch einmalige Chancen z.B. mit Domainhandel. Bill Gates persönlich meint – "Domains werden schneller im Wert steigen als jeder andere Wertgegenstand, den die Menschheit je kannte!" Hier wird es viel Geld zu verdienen geben.

  40. Geschäftsführer Harald Seger sagt:

    Wolfgang Schäuble sorgt sich um die hohe Liquidität im globalen Finanzsystem. Denn die Notenbanker in Amerika und Japan pumpen Woche für Woche ihre Geschäftsbanken mit Geld voll.

    Komisch nur, dass unser Finanzminister es noch nicht gemerkt hat, wie im Euroland die Milliarden an Liquidität verschwinden – einfach so. Hier vernichtet die EZB fast schon täglich Milliarden an Zentralbankgeld.

    Und ich glaube, wir sollen dringend einmal über Geld reden, verehrte TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  41. Prof. Dr. Arno Schmiedt sagt:

    Deutschlandweit werden 1.673 Menschen PRO TAG Millionär oder besser formuliert – FINANZIELL UNABHÄNGIG!

    Nach der demografischen Entwicklung ist das essenziell wichtig für jeden einzelnen von uns. Übrigens – Das TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen KARRIERE- und FINANZBERATUNGS-System ist weltweit das fortschrittlichste.

    Wenn Sie jemand finanziell unabhängig machen wird, dann sind das die TRAINER der TRUST-Gruppe im europaweiten Verbund mit über 200 Büros und unzähligen Spezialisten für alle Bereiche.

  42. Finanzfachwirtin Manuela Lindl sagt:

    Guten Tag Herr Prof. Schmiedt,

    in den letzten Tagen sind unzählige Fragen der BLOG-Leser eingegangen – Was bedeutet genau "FINANZIELLE UNABHÄNGIGKEIT"?

    Wer mit dem Begriff „Finanzielle Unabhängigkeit“ bisher nichts anfangen konnte, dann hilft die folgende Definition, um den Nebel zu lichten …

    „Finanziell unabhängig ist, wer aus den Zinseinnahmen oder anderen Gewinnen seiner bereits bestehenden Kapitalanlagen seine Lebenshaltungskosten dauerhaft und komplett decken kann!“

    Das heißt, wenn man nicht mehr darauf angewiesen ist, sich neues Geld zu erarbeiten oder zu verdienen! Dieser traumhafte Zustand ist das Ziel vieler Menschen und kann für jeden individuell berechnet werden.

    Man kann auch Lücken übersehen, da der Betrag für die finanzielle Unabhängigkeit nicht fix ist. Er ändert sich durch verschiedene Einflussfaktoren.

    Herr Graf Beissel von Gymnich hat ein Fallbeispiel aus der Praxis vorbereitet und wird es anschließend veröffentlichen. Seien Sie gespannt.

    • Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

      Hallo Frau Lindl, das mache ich gerne.

      Sie kennen mich, ich bin ein Freund der Zahlen, deshalb möchte ich ein Zahlen-Beispiel liefern zu Ihrer These. Wenn man heute zur Deckung seiner Lebenshaltungskosten 5.000 Euro monatlich verbraucht oder im Jahr sind dies – 12 x 5000 = 60.000 Euro.

      Die Gesamt-Rendite für die Kapitalanlage wird angenommen mit 5 Prozent. Finanziell unabhängig ist die Person bei einem Verbrauch von 60.000 Euro und bei 5 Prozent Rendite mit rund 1.200.000 Euro.

      Mit 1.2 Millionen Kapital breit gestreut und 5 Prozent Rendite, reichen die Zinsen aus, um die Kosten für immer zu decken. Die Berechnung berücksichtigt mit Absicht keinen Kapitalverzehr, da niemand sagen kann, wie lange er lebt und das Geld braucht!

      Das Leben wird teurer, durch die Inflation. Die 5.000 Euro aus unserem Beispiel werden in ein paar Jahren nicht mehr ausreichen, um die Kosten zu decken.

      Entweder man erhöht die Anlage weiter oder die Rendite sollte höher werden. Und das kann Frau Lindl bestens managen.

  43. Nehle Karwendel sagt:

    Der technologische Fortschritt ermöglicht, mehr in kürzerer Zeit zu erledigen. Das Groß der Deutschen besitzt ein Smartphone.

    Alles ist vernetzt und permanent online – viele Praxen nutzen diesen Vorteil noch nicht. Darum haben die TRUST-Financial-Personal-Trainer ein Konzept entwickelt – das zu optimieren …

    http://mediziner.trust-wi.de/2013/06/alle_muenchner_aerzte_praxen_und_deren_optimierung/

  44. Reinhold von Bessing 2. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir vom BDS-Verbraucherschutz fanden einen interessanten Bericht von „daserste.de – plusminus“ eine Sendung von ARD, mit dem Titel „Geldanlage Lebensversicherung“ über die Praktiken der Lebensversicherer in Deutschland.

    Auszug aus dem Bericht …
    „Verbraucherschützer empfehlen, erst gar keine Kapitallebensversicherung abzuschließen. Und Axel Kleinlein vom Bund der Versicherten fügt sogar hinzu – „Es ist nicht nur so, dass man die Lebensversicherung als Altersvorsorgeprodukt heute nicht mehr empfehlen kann, sondern sie war noch nie empfehlenswert.“

    Höchste Zeit für einen professionellen Finanzplan von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – Sie haben noch nie einem Kunden klassische Lebensversicherungen verkauft, deshalb und wegen vieler anderer Vorteile werden sie von uns seit Jahren empfohlen.

  45. [...] mit Experten aus dem Verbund ist auch die professionelle Beratung zu den Haftungsthemen von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©, unentbehrlich. Dabei sollte eine möglichst umfassende Abdeckung absoluten Vorrang haben, da [...]

  46. Sofie Maner sagt:

    Den meisten ist es egal, wie sie den Ruhestand planen, sie wissen auch nicht Bescheid, in welche Anlagen es sinnvoll ist, zu investieren.

    Also mir hat die TRUST GRUPPE geholfen, zur Ruhe zu kommen. Und mich auf mein späteres Leben vorzubereiten. Wenn Sie das auch wollen, dann sollten Sie sich melden.

  47. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, geschätzte Freunde des Hauses,

    ein großes Versicherungsunternehmen in Deutschland MUSS bei bereits gekündigten Policen ein zweites Mal Nachzahlungen leisten.

    Grund – Über eine Sammelklage deckte die Verbraucherzentrale Hamburg Fehler bei der Berechnung der Rückkaufswerte für Lebensversicherungen auf. Dies teilte die Organisation am Donnerstag mit.

    „Versicherte, die ihre Police gekündigt und bereits eine Nachzahlung erhalten haben, sollten erneut Nachzahlungen einfordern.“ erklärte die Verbraucherzentrale.

    Auch wir vom BDS-Verbraucherschutz werden hier tätig und fordern bei den bereits geprüften Policen eine weitere Nachbearbeitung an.

  48. Karl Melker sagt:

    “Mehr Geld als Zeit” trifft den Nagel auf den Kopf.

    Eine Vielzahl von Vertretern, die nur unser Bestes wollen, strapazieren unser wertvollstes Gut oftmals bis aufs Äußerste.

    Die TRUST bietet eine gute Anlaufstelle für jeden Bedarfsfall – ein Ansprechpartner für alle Fälle.

  49. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Das neue, innovative Konzept von der TRUST-Gruppe für die Generation 50plus ist da.

    Allein der Produktname lässt aufmerksam werden. Und das ist gut so.

    Das KONZEPT weckt positive Assoziationen wie „Wohlstand“, „Villa im Grünen“ oder „Entspannung“. Das entspricht dem, was die Zielgruppe sich wünscht.

    Genau wie die Namensgebung ist auch das Produktkonzept von der TRUST-Gruppe konsequent auf die Wünsche und Bedürfnisse der Best Ager abgestimmt – einfach, sicher, verständlich, steuer- und erbschaftsoptimiert, sehr flexibel …

    Übrigens, der VERBRAUCHERSCHUTZ-VDS e.V. hat es mitentwickelt und EMPFIEHLT es jetzt an Mitglieder und Interessierte!

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