das GELD MACHT UNS alle GLÜCKLICH!

Am 14. Mai 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

… "Noch mehr Geld macht noch glücklicher!" – Haben die beiden US-Ökonomen Professor Dr. Betsey Stevenson und Professorin Dr. Justin Wolfers, von der University of Pennsylvania USA nachgewiesen. Dass sich über diese Frage zahlreiche Ökonomen und Glücksforscher ringen, welche regelmäßig Studien zu diesem Thema veröffentlichen, ist angesichts der großen Bedeutung des Geldes in unserer Gesellschaft kaum verwunderlich. Alles mit GELD – Und wie man es VERDIENT – VERMEHRT – BEHÄLT – machen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©.

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"Easterlin-Paradox" ausgehebelt
Am bekanntesten ist hier das "Easterlin-Paradox" vom gleichnamigen
US-Ökonomen

   Professor Dr. Richard Easterlin. Er hat in den
   siebziger Jahren nachgewiesen, dass mehr
   Geld sehr wohl glücklich macht, allerdings
   nur innerhalb einer Gesellschaft. In diesem
   Zusammenhang seiner Forschungsergebnisse
   wird häufig der Satz "Wenn grundlegende
   Bedürfnisse gestillt sind, führt mehr Reichtum
   nicht zu mehr Glück" zitiert.

   Neu Studien widersprechen dem
   "Easterlin-Paradox" …

   … dieses Mal von den beiden US-Ökonomen
   Prof. Stevenson und Prof. Wolfers. Diese

kommen in einer im Mai 2013 veröffentlichten Arbeit zu dem Ergebnis – "Mehr Geld macht sehr wohl glücklich, unabhängig von der Gesellschaft und ohne Grenzen nach oben!" Um zu dieser, zum "Easterlin-Paradox" widersprüchlichen Erkenntnis zu gelangen, haben die beiden Forscher viel Aufzeichnung neu ausgewertet. Es lohnt sich also gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© mehr aus seinem GELD herauszuholen.

Die Tabellen zeigen den Vergleich – Einkommen zur Lebens-Zufriedenheit und Glück der US-amerikanischer Haushalte!

GELD und GLÜCK! Mehr GELD – Mehr GLÜCK! Alle Angaben in Dollar und Prozent.

Jahres-Haushalts-
Einkommen
Sehr glücklich Glücklich Weniger glücklich
Unter 10.000 35 44 21
10.000 – 20.000 42 42 15
20.000 – 30.000 43 52 5
30.000 – 40.000 55 41 4
40.000 – 50.000 46 46 9
50.000 – 75.000 55 40 5
75.000 – 100.000 60 36 4
100.000 – 150.000 60 40 0
150.000 – 250.000 70 30 0
250.000 – 500.000 83 17 0
Über 500.000 100 0 0
Durchschnitt 53 41 6

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – US-Studie "Subjective Well-Being and Income – Is There Any Evidence of Satiation"

Mehr Geld mehr Glück – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©!
Verglichen wurde dann das durchschnittliche Wohlbefinden armer und reicher Menschen in einem Land. In einem weiteren Schritt wurden die 155 untersuchten Länder, die nach Angaben der Glücksforscher mehr als 95 Prozent der Weltbevölkerung abdecken, untereinander verglichen. Das Ergebnis – Es bestehe in beiden Fällen eine Beziehung zwischen Zufriedenheit, Glück und Einkommen, diese verläuft linear nach oben.

GELD und ZUFRIEDENHEIT mit dem LEBEN! Alle Angaben in Dollar und Prozent.

Jahres-Haushalts-
Einkommen
Sehr
zufrieden
Zufrieden Unzufrieden Sehr
unzufrieden
Unter 10.000 24 19 25 32
10.000 – 20.000 47 23 19 11
20.000 – 30.000 45 30 21 4
30.000 – 40.000 57 28 11 4
40.000 – 50.000 49 33 10 8
50.000 – 75.000 64 26 5 5
75.000 – 100.000 69 27 3 1
100.000 – 150.000 72 26 2 0
150.000 – 250.000 90 7 3 0
250.000 – 500.000 93 7 0 0
Über 500.000 100 0 0 0
Durchschnitt 60 26 10 5

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – US-Studie "Subjective Well-Being and Income – Is There Any Evidence of Satiation"

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Das GLÜCK liegt in DENKMAL-Immobilien   J E T Z T - A N S E H E N
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Geld macht uns sehr, sehr glücklich!
Inzwischen haben die beiden Forscher viel Unterstützung bekommen. Zum Beispiel von Nobelpreisträger Professor Dr. Daniel Kahneman, bekanntester Glücksforscher, er sagt – "Ich selbst bin zu ähnlichen Schlüssen gekommen – nur haben die beiden ihre Studie zuerst veröffentlicht!" Seine neuesten wissenschaftlichen Studien geben eine klare Antwort – "Geld macht den Menschen im täglichen Leben glücklicher!" Noch genauer – Der durchschnittliche US-Bürger erreicht mit einem Jahreseinkommen von 85.000 Dollar sein Glücksoptimum. Gesundheit, Einsamkeit, oder Rauchen beeinflussen eher das tägliche Wohlsein als das langfristige Glück. Für das langfristige GLÜCK ist GELD verantwortlich!

Fazit der beiden Forscher von der Pennsylvania-Universität!
"Wirtschaftspolitik kann viel bringen, wenn sie die Chancen für alle verbessert. Das ist vor allem für die ärmsten Länder der Welt wichtig. Dort fehlen die Chancen, die Leute sind arm dran. Zehn Prozent Einkommenszuwachs bringen jedem das gleiche, überall auf der Welt. Deshalb braucht es nicht viel Geld, um einen Menschen in Burundi glücklicher zu machen. Es ist viel Geld nötig, um jemanden in den Vereinigten Staaten oder Deutschland glücklicher zu machen. Entwicklungshilfe kann das Wohlergehen auf der Welt verbessern. Bei den Ärmsten können wir gemeinsam am meisten bewirken – in vielen unterschiedlichen Dingen, auch Glück und Zufriedenheit!" Hier sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© besonders engagiert. Und wer glücklich ist, bleibt gesund!

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102 Anmerkungen für das GELD MACHT UNS alle GLÜCKLICH!

  1. Dipl.-Kauffrau Erika Mann sagt:

    "Wir haben schon verstanden, dass glücklich sein und Geld miteinander zu tun haben" - meint Professor Dr. Robert Biswas-Diener, Psychologe am Center for Applied Positive Psychology in Coventry.

    Prof. Biswas-Diener hatte nicht an der Untersuchung mitgearbeitet, allerdings in früheren Untersuchungen festgestellt, dass je mehr Geld Menschen zur Verfügung haben, umso glücklicher werden sie.

    "Der nächste Schritt ist dann die Frage, wie viel Glück man mit Geld kaufen kann und vor allem auch wie", meint der Psychologe.

    Genau das wollte die Psychologin Prof Dr. Elizabeth Dunn mit ihren zwei Kollegen herausfinden. Dazu wurden die Probanden nach ihrem Einkommen befragt und darüber, wie sie ihr Geld ausgaben und wie glücklich sie waren.

    Das Ergebnis war, dass ein Dollar für andere ausgegeben ebenso glücklich machte, wie ein Dollar Mehrverdienst.

  2. Dr. Aemilia Keiser sagt:

    Ja, nach der neuesten Studie macht Geld glücklich – und zwar umso glücklicher, je mehr man davon wieder hergibt. Zu diesem Schluss kommt ein Forscherteam der University of British Columbia in Vancouver im Wissenschaftsmagazin Science.

    Mehr als 600 US-Amerikaner wurden dazu befragt. Sie gaben an, rund zehn Prozent des monatlichen Einkommens für "prosoziale Zwecke" auszugeben. Gemeint sind damit kleine Geschenke für andere oder Spenden für Ärmere.

    Wenn man anstatt das Geld auf die Bank zu bringen zu den TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen geht hat man genug um zu Spenden und auch für sich selbst, um so noch glücklicher zu sein.

  3. Dr. Helmut Krüger sagt:

    Das ist sonnenklar, wer mehr Geld hat, ist glücklicher, kann sich ein besseres Leben leisten und ist auch gesünder und zufriedener, mit weniger Stress.

    Deshalb ist es zu empfehlen, zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zu gehen. Sie helfen einem mehr zu verdienen und das dann auch noch besser anzulegen.

    • Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

      Herr Dr. Krüger,

      unsere heutige Wissenschaft geht davon aus, dass es fünf grundlegende Eigenschaften gibt, die für den persönlichen Erfolg besonders wichtig sind, dann klappt es besser mit dem JOB und GELD …

      Extraversion – Erfolgreiche Menschen prägt eine stärkere Ausprägung der Extraversion, das heißt, sie sind gesellig und gesprächig. Niedrige Werte dagegen stehen für Zurückhaltung und Einzelgängertum – ist nicht unbedingt erfolgsförderlich.

      Offenheit für Erfahrungen – Dieser Faktor beschreibt, wie wissbegierig, fantasievoll und experimentierfreudig jemand ist. Auch, wie stark er Normen hinterfragt. Der Gegenpol charakterisiert konservativ denkende Menschen, die ihre Emotionen kontrollieren – ebenfalls wenig erfolgsförderlich.

      Neurotizismus – Die erfolglosen Menschen sind im Vergleich zu den Erfolgreichen häufiger verlegen, ängstlich, besorgt und sie reagieren stärker auf Stress.

      Verträglichkeit – Wer in der Lage ist, sich auf andere Menschen einzulassen, kooperativ zu sein, kommt weiter. Niedrige Werte bedeuten – egozentrisch, misstrauisch und im Wettbewerb mit anderen stehen.

      Gewissenhaftigkeit – heißt, organisiertes, zuverlässiges Handeln. Erfolglosere Menschen zeigen meistens Sprunghaftigkeit und weniger Sorgfalt.

      Wer mehr Leistungsbereitschaft von seinen Mitarbeitern möchte, lässt sie von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schulen.

  4. MA Gregor Steiner sagt:

    Alle Menschen wollen glücklich werden. Diese Auffassung wurde schon von Aristoteles vertreten und danach von vielen andern Philosophen und Schriftstellern aufgenommen.

    Personen mit höherem Einkommen verfügen über einen größeren Spielraum, sich ihre persönlichen materiellen Wünsche zu erfüllen. Sie können sich mehr Güter und Dienstleistungen leisten. Zusätzlich haben sie einen höheren gesellschaftlichen Status inne.

    Die Beziehung zwischen Einkommen und Glück – war und ist das Thema von umfangreicher empirischer Forschung, wie man es hier lesen kann.

    Auch meine Favoriten sind ganz klar für mehr Glück für Finanzen, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  5. Natascha Schneider sagt:

    Einkommen produziert also subjektives Wohlbefinden, insbesondere in Ländern unterhalb einer gewissen Wohlstandsschwelle.

    Zusätzliches Einkommen erhöht das subjektive Wohlbefinden. Die materiellen Werte sollen nicht überinterpretiert werden. Menschen streben auch immaterielle Ziele an.

    Glück kann man einfach mit Geld kaufen, wenn man nicht Spaß an den Dingen verliert, die man mit Geld nicht kaufen kann. Und damit das nicht passiert, gibt es die TRUST-Gruppe.

  6. Klaus Peter Frohmüller sagt:

    Die moderne Forschung zeigt, dass Glück durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst wird. Der materielle Wohlstand ist nur einer der wichtigen Faktoren, er ist für das Erreichen des Glücks unerlässlich.

    Auch die allgemeinen gesellschaftlichen Bedingungen spielen eine große Rolle, allen voran die Möglichkeit der Menschen, sich zu betätigen, eine Leistung zu erbringen. Überdies sind gute soziale Beziehungen, insbesondere Freundschaften und ein gutes Familienleben von zentraler Bedeutung für das Glück.

  7. Dr. Guido Rosenkranz sagt:

    Erst kürzlich unterhielt ich mich mit einem Freund darüber, dass es unliebsame und liebe Kunden gibt. Mit dem einen versteht man sich sehr gut und brennt für die gemeinsamen Projekte und bei dem anderen arbeitet man einfach nur für das liebe Geld.

    “Macht Geld glücklich”? Intuitiv sage ich schon mal – Ja, das Geld macht glücklich. Ohne kann man ja auch nicht existieren.

    Es lohnt die Anstrengung für die FINANZIELLE UNABHÄNGIGKEIT. Mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gelingt das auch.

  8. Damir Pavlic sagt:

    Auf die Frage, ob die Lebensqualität gegenüber früher insgesamt gesunken ist, antworteten 38 Prozent der Deutschen mit "ja".

    Überdurchschnittlich hoch ist dieses Empfinden bei Arbeitslosen, Landbewohnern und älteren Mitbürgern. Im Human Development Index, der den Wohlstand der Staaten im internationalen Vergleich misst, liegt Deutschland auf Platz 9.

  9. Dr. Alexander Schneeberg sagt:

    Heute wissen wir viel genauer Bescheid über das Glück als je zuvor. Familienstand – das heißt ledig, verheiratet, geschieden, getrennt lebend oder verwitwet zu sein – ist nicht nur eine Glücksquelle, sondern neben GELD eine der Wichtigsten.

    Gute, enge zwischenmenschliche Beziehungen zu haben, stehen auf Platz 1gemeinsam mit dem Geld. Die meisten Beziehungen auf der Welt scheitern aufgrund Geldmangels.

    Damit kein Geldmangel entsteht, gibt es gerade dafür die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  10. RA Sieglinde R. Schneider sagt:

    Der Neid auf den reichen Nachbarn, das Glück des Lottogewinns – Ökonomen und Glücksforscher erforschen immer besser, wie Geld unser Leben verändert.

    Es sind nur Zahlen auf einem Computerbildschirm, einige abgewetzte Metallstücke in der Hosentasche oder eine Handvoll verknicktes Papier.

    Geld ist unspektakulär – und eine der größten Erfindungen der Menschheit. Geld lockt uns zu Millionen in die Lotto-Kioske.

    Ökonomen und Soziologen erforschen seit Jahrzehnten, wie Geld unser Leben verändert. Geld macht es glücklicher! Zufriedener! Gesunder! Einflussreicher! …!

  11. Wirtschaftsprüfer Samuel Gottlieb sagt:

    Die hohle, man kann auch heuchlerische Behauptung eines deutschen Fachhochschul-Professors, Glücksökonomen und eines deutschen Schlagers aus den 60-er Jahren – „Glück kann man nicht kaufen.“ – ist weit verbreitet.

    Studie für Studie wiederholt und weltweit bewiesen, dass dies nicht richtig ist. Selbstverständlich kann man sich den großen Teil seines Glücks und Wohlbefindens kaufen.

    Wir alle machen das auch ständig, um uns momentan oder für eine lang Zeit wohler zu fühlen und glücklicher zu sein.

    Klappt auch ganz hervorragend, besonders, wenn genug Geld da ist. Soll doch einer versuchen, glücklich und mit seinem Leben zufrieden zu sein, mit einem leeren Kontostand.

  12. Dr. Arno Schopenhauer sagt:

    Glück und gutes Gefühl ist uns allen sehr wichtig. Die freudlosesten Europäer – die Deutschen und die Portugiesen – haben einen zu hohen Blutdruck. Der Druck in den Adern ist auch ein Maßstab für Glück.

    "Deutschland ist unglücklich!"

    Zumindest nicht so glücklich wie Dänemark. Oder Schweden. Oder Holland. Und weil das in Dänemark anders ist, glaubt Professor Dr Andrew Oswald, Ökonom an der britischen University of Warwick, dass die Höhe des Blutdrucks etwas über den Glückszustand der europäischen Nationen aussagt.

  13. Markus Ray-Hooper sagt:

    "Glück, Glück, Glück, jeden Tag ein Stück! Jeden Tag etwas mehr, da freut man sich doch sehr!"

    Alle Menschen streben nach Glück. Ökonomen befassen sich vermehrt mit dem Glück als Forschungsgegenstand und gehen mit Empirie den Einflussfaktoren der Lebenszufriedenheit nach – Arbeit, Geld, Heirat, Gesundheit, Fernsehkonsum oder Demokratie.

    Glücksforscher stellen eine statistisch positive Korrelation zwischen Einkommen und Glück fest. Wenn sich das Einkommen und Vermögen erhöht, wird man mit seinem Leben zufriedener.

    Da ist mir gleich der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn eingefallen, die alles mit Geld machen, wie man es VERDIENT, VERMEHRT, BEHÄLT und damit auch GLÜCKLICH wird.

  14. Dr. Franz Josef Pschierer sagt:

    Weitaus besser messbar, beeinflussen vor allem GESUNDHEIT, REICHTUM und BILDUNGSGRAD das Glück.

    So ist statistisch bekannt, dass Armut der Gesundheit schadet und auch weniger Gebildete häufig krank werden und um Jahre früher ableben.

    In armen Ländern leben auch die meisten unglücklichen Menschen, wie auf einer Weltkarte des Glücks deutlich wird, die britische Forscher von der University of Leicester im vergangenen Jahr erstellt haben.

    Wenn ich meine Zeilen so lese, stelle ich fest, dass die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen alle drei Bereiche komplett abdecken. Was will man mehr!

    • Prof. Dr. Sigrid Mattes sagt:

      Herr Dr. Pschierer,

      um auf Ihren Kommentar zurück zu kommen, die Englischen Forscher werteten 100 Untersuchungen von Institutionen wie der Weltgesundheitsbehörde WHO oder der Unesco aus, in den rund 80.000 Personen befragt wurden.

      Die Ergebnisse – Die Top drei der glücklichsten Nationen führte wiederum Dänemark vor der Schweiz und Österreich an. Deutschland kam auf Rang 37 und lag damit im mittleren Drittel, während Kongo – 176, Zimbabwe – 177 – und Burundi – 178 – am unglücklichsten von allen Ländern waren.

      Die Bewohner der Glücksländer sind wohlhabend, gebildet, gesund und nur selten arbeitslos. In den Nationen ohne Zufriedenheit hingegen herrscht Hunger und Not. Bildung ist – wenn überhaupt – zweitrangig, und die Menschen sterben deutlich früher als in Industrieländern.

      GELD ist eben wichtig – "Ohne Moos nichts los!"

  15. Natalie Ivanovic sagt:

    Was passiert im Gehirn, wenn wir glücklich sind? Prof. Dr. James Olds, Psychologe an der University of Michigan, fand Ende der 1950er Jahre heraus, dass Ratten die elektrische Stimulation eines bestimmten Gehirnareals mögen.

    Per Knopfdruck konnten die Ratten diese Gehirnregion selbst stimulieren. Sie drückten den Knopf immer wieder – bis sie vor Durst, Hunger und Erschöpfung beinahe gestorben wären. Für sie zählte nur noch der "Glückskick".

    "Unser Gehirn ist nicht dafür gebaut, dauernd glücklich zu sein. Allerdings ist es süchtig danach und strebt ständig danach, nach dem Glück!" – so der Hirnforscher Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer.

    Ich sage, wer langfristig glücklich sein und bleiben möchte, geht gleich zu einem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn, die wissen ganz genau, wie man mit Geld umgehen kann.

  16. Prof. Dr. Ferdinand Bertram sagt:

    "Das GLÜCK liegt nicht auf der Straße, sondern in der Geldbörse!"

    Zu versuchen, glücklicher zu werden, galt lange Zeit als ebenso aussichtsreich, wie zu versuchen als Erwachsener noch größer zu werden. Zahlreiche wissenschaftliche Studien aus der ganzen Welt widerlegen dieses Bild.

    Die Forscher um Prof. Dr. Gert Wagner vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung – DIW – werteten die Studie, die in der Zeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“ vorgestellt wurde, aus.

    Und sie sagen – „Wichtig sind vor allem fünf Bereiche: Partnerschaft, Lebensziele, soziale Kontakte, Lebensstil, Religiosität und das Verhältnis von Arbeit und GELD!“

  17. Schifara Henesser sagt:

    "GELD ist nicht alles – aber ohne GELD ist alles nichts." Diesen Satz kennt und bestätigt jeder von uns.

    "GELD kommt und geht" – ist ebenso bekannt wie Geld ist OUT! Mandanten der TRUST-Financial-Personal-Trainer wissen – "GELD kommt, wächst und bleibt."

  18. Leandra Ulrich sagt:

    Geld, wie man es verdient, vermehrt und behält – das ist der Leitsatz der TRUST-Financial-Personal-Trainer. Man kan auch sagen – Leitzsatz der Glücksmacher!

    Darauf verstehen sie sich ausgesprochen gut – 25 Jahre Erfahrung sprechen für sich!

    http://private-banking.trust-wi.de/2013/01/wie-die-reichen-ihr-geld-anlegen/

    Wer jetzt noch zur Bank geht, ist selber Schuld!

  19. Prof. Stephan Gerhard sagt:

    Wer Geld verdient, gibt in der Regel einen großen Teil davon ab – Steuern, Versicherungen, laufende Kosten. Die TRUST-Financial-Personal-Trainer setzen seit 2 Jahrzenten um, was die Politik nicht kann "Mehr Netto vom Brutto".

    Ich habe, seit ich Mandant bei der TRSUT-WI bin, jedes Jahr 60.000 Euro mehr zur Verfügung.

  20. Prof. Dr. Sam D. Shepard sagt:

    „Geld allein – so sagt das Sprichwort – macht nicht glücklich!“

    Stimmt nicht, sagen drei Forscher, die den Konsum psychologisch analysiert haben. Ihr Fazit – "Wenn Sie Geld nicht glücklich macht, geben Sie es nicht richtig aus!" - Prof. Dr. Elizabeth W. Dunn von der University of British Columbia, Prof. Dr. Daniel Gilbert von der Uni Harvard und Prof. Dr. Timothy D. Wilson von der University of Virginia haben zahlreiche Studien zum Thema ausgewertet.

    Ihre Ergebnisse zeigen – Zumeist machen Menschen genau das Gegenteil von dem, was gut für sie wäre. "Geld kann die meisten, wenn nicht gar alle Menschen glücklich machen!" – so schreiben weiter die Forscher.

    "Wenn das nicht klappt, liegt der Fehler bei uns selbst!"

    Mehr über den richtigen Umgang mit GELD lernt man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und das macht dazu richtig Spaß.

    • Prof. Dr. Andreas Kilger sagt:

      Herr Kollege Shepard,

      „Ist der Materialismus out?“ Diese Frage stellte Professor Dr. Joachim Weimann zu Beginn einer seiner Vorträge und beantwortete sie gleich selbst – „Wenn Geld nicht glücklich macht, warum fordern die Arbeitnehmer denn immer wieder Lohnerhöhungen?“

      Die Suche nach dem Glück. Prof. Weimann erklärt das so – „Die Spieltheorie hat gezeigt, dass der "Homo Oeconomicus" – den es nicht gibt – mit seiner nicht-kooperativen Strategie in die Rationalitätenfalle tappt und bei Entscheidungen nicht zu dem für ihn besten Ergebnis kommt.“

      Im Umkehrschluss heißt das, man braucht immer einen EXPERTEN an seiner Seite, wenn man mit GELD glücklich werden will!

      Auch ich empfehle die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen für diese Aufgabe.

      • Stefan Baron sagt:

        Die Strategie des Gehirns heißt, LUSTPRINZIP – Mir alles, sofort!

        Die Disziplin oder "der Verzicht zu Nutzen eines größeren Lustgewinns" spielt nur die zweite Geige. Vertrauen Sie Profis, die wissen welche Stolperfallen lauern – Die TRUST-FINANCIAL-Personal-Trainer gehören zu den Besten.

  21. MA Gregor Strasser sagt:

    Es ist das, was alle Menschen auf der Welt eint – „Das Streben nach Glück!“ US-Amerikanern ist GLÜCK verfassungsmäßig garantiert.

    Was genau macht uns glücklich? Der Journalist Leo Bormans hat weltweit 100 Forscher gefragt – von Bhutan bis nach Brasilien. Sie alle teilen ihr Wissen in "Glück. The World Book of Happiness" mit.

    Was uns glücklich macht? Das ist einfach – GELD. Mit Geld hat man bessere Gesundheit und auch Erfolg im Beruf und anderen Sachen. Mit GELD kann man sich unbegrenzt Wissen aneignen und so weiter.

  22. Norbert J. Kloiber sagt:

    Eine Reise nach Thailand macht uns auf Dauer glücklicher, als ein brasilianischer Kirschholz-Boden in der Küche.

    Der Grund ist sehr simpel – Die Menschen passen sich an Dinge, die sich nicht verändern, zu schnell an – der Kirschholz-Boden ist irgendwann nur mehr ein Küchen-Fußboden. Reisen die Deutschen deshalb so gerne, weil Sie zuhause nicht glücklich sind? Ich sage – JA!

    Erlebnisse hingegen bringen Glück in dem Moment und auch im Nachhinein, wenn wir über das Erlebte nachdenken. Für schöne Reisen braucht man GELD, ja viel GELD, wo wir wieder an der Basis sind. Es dreht sich alles ums Geld.

  23. Sevilay Kurt sagt:

    Experimente belegen, wer sich auf die Erfahrungen anderer verlässt, hat größere Chancen, sein Geld richtig zu investieren und zugleich mit einer Kaufentscheidung glücklich zu sein.

    So wie ich. Ich hatte vor gut vier Jahren in den TRUST-Premium7 - http://page.trust-wi.de/premium7/ – investiert.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen achten auf die Dinge, auf die Sie nicht achten. Es hat sich gelohnt. Mein Vermögen wuchs – wächst übrigens weiter – und die Familie war überglücklich.

  24. Daniel Hartweg sagt:

    Dagobert Duck, die reichste Ente der Welt, wusste es schon immer – Wenn der Taler rollt, lacht das Herz, und die Augen fangen an zu glänzen.

    Übrigens, das ist nicht die Phantasie von Comiczeichnern, es wurde wissenschaftlich nachgewiesen.

    Der Glücksforscher Andrew Oswald von der britischen Universität Warwick hatte gemeinsam mit seinem Kollegen Jonathan Gardner rund 9.000 britische Familien befragt. Ergebnis – Es gibt tatsächlich einen Zusammenhang zwischen unverhofften Geldgewinnen und Zufriedenheit.

    Erbschaften oder kleine Lotteriegewinne könnten anhaltende Zufriedenheit hervorrufen. "Je mehr man bekommt, desto besser geht es einem." sagen die Forscher.

  25. Lisa Quattum-Ferbs sagt:

    Die meisten Psychologen gehen davon aus, dass Zufriedenheit ein genetisch bedingter Charakterzug ist, der in der Kindheit geprägt wird und lebenslang weitgehend konstant bleibt.

    Die weltweit größte Langzeitstudie zu Zufriedenheit zeigt jetzt, dass es andere Faktoren gibt, die uns im Leben dauerhaft Glück bescheren und die Gene gar keine Rolle spielen.

    Fünf Bereiche sind vor allem wichtig: Partnerschaft, Lebensziele, soziale Kontakte, Lebensstil, Religiosität und das Verhältnis von Arbeit zu Freizeit. Glück ist also planbar, sowie das Geld!

    Meinen finanziellen Glücksweg gehe ich gemeinsam mit dem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  26. Tamara Buhr sagt:

    Laut einer Umfrage der GEWIS – Gesellschaft für Erfahrungswissenschaftliche Sozialforschung – im Auftrag von Clinique, macht Frauen die finanzielle Selbständigkeit am glücklichsten.

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2013/05/die-reichsten-frauen-der-welt-2013-2/

    Rund 86 Prozent der befragten Frauen gaben an, dass ihnen ihr eigenes Geld zu verdienen wichtig sei, weil sie das glücklich und unabhängig macht.

    Die Financial-Personal-TrainerIn der TRUST, Frau Lindl, weiss, wie man GELD VERDIENT, VERMEHRT, BEHÄLT.

  27. CEO Alexandra D. Marko sagt:

    Zu den Symbolen, die seit langer Zeit als universell wirksam gelten, zählen bei uns der Glückspfennig und das vierblättrige Kleeblatt. Der Kupferne, er soll stets mitgeführt werden.

    In den USA nimmt der Silberdollar die Stellung des Glückspfennigs ein. Seit der Einführung des Euro muss ein blitzblankes 1-Cent-Stück Dienst tun. Ein vierblättriges Kleeblatt gilt als Glücksbringer – Es schützt den Reisenden und bewahrt vor dem Bösen.

    Durch Zucht ist es inzwischen zu einem Massenartikel geworden. Selbstverständlich bringt ein vierblättriges Kleeblatt nur dann Glück, wenn es in freier Wildbahn gefunden wurde, denn das ist selten.

  28. Apothekerin Dr. Susanne Mattes sagt:

    Mir hilft das auch als Glücksbringer. In europäischen Sushi-Restaurants trifft man auf die aus Japan stammende kleine Porzellankatze „Maneki Neko“.

    Die „Winkekatze“ garantiert Glück und Wohlstand. Ganz praktisch soll sie Leute von der Straße und damit das Glück in Geschäfte und Restaurants heranwinken. Hebt die Katze ihre rechte Pfote, so soll sie Wohlstand bringen.

    Hebt sie ihre linke Pfote, dann erhofft man sich davon mehr Besucher. Durch Batteriebetrieb ständig winkende „Maneki Neto“ werden in jedem Asia-Markt angeboten.

  29. Steuerberaterin Susanne Weinberg sagt:

    Menschen, die mehr verdienen, stufen sich als glücklicher und zufriedener ein als Menschen mit niedrigem Einkommen, das habe ich auch bei meinen Kunden festgestellt.

    Das fand auch Prof. Dr. Daniel Kahneman, Psychologe und Wirtschafts-Nobelpreisträger, und der Ökonom Angus Deaton von der Princeton Universität in New Jersey mit seinem Team heraus.

    Das liegt auf der Hand, dass Armut hingegen Menschen sowohl unzufrieden als auch unglücklich macht, betont das Team. Zudem sind Arme häufiger krank.

  30. CEO Maximilian Y. Steger sagt:

    Kann man Glück mit Geld kaufen? Diese Frage dürfen und können nur reiche und vermögende Menschen beantworten, sie sind die Einzigen, die es auch erlebt haben.

    In der Regel kommt ein klares NEIN von armen Schluckern, also von der Masse. Deshalb existieren auch mehr ZITATE gegen das GELD und REICHTUM als dafür.

    Die Wissenschaft hat auch eindeutig nachgewiesen, dass wir von unserem „INNEREN KOMPASS“ oder besser bekannt als unser Unterbewusstsein, vollkommen gesteuert werden.

    Das heißt, was ich denke, werde ich auch tun. Denke ich GELD ist schlecht, tue ich nichts dafür, um mehr zu bekommen. Denke ich, GELD ist gut für mich, werde ich sehr viel dafür tun, um mehr zu bekommen.

  31. RA Dr. Markus Batta sagt:

    "GELD macht glücklich!"
    "GELD ist Macht!"
    "GELD regiert die WELT!"
    "GELD schafft Gutes!"
    "Ich liebe GELD!"
    "Ich helfe gerne anderen mit meinem GELD!"…

    Das sind die Sätze, die zum Wohlstand und GELDsegen führen. Nicht jeder von uns kann Bill Gates werden. Allerdings ist genug GELD für uns alle da, um finanziell unabhängig zu sein.

    Die richtigen REZEPTE haben die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, seien Sie gespannt!

  32. Norbert-Hans Schloper sagt:

    Die goldene Uhr, dann ein Sportwagen, dann eine Luxusjacht, … Die "hedonistische Tretmühle" nennen es die Glücksforscher.

    Arthur Schopenhauer sagte – "Reichtum gleicht dem Seewasser. Je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man."

    Seit 55 Jahren beschäftigte sich Karlheinz Ruckriegel, Professor für Makroökonomie, psychologische Ökonomie und interdisziplinäre Glücksforschung an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, mit der Frage "Steigt das Wohlbefinden, das Glück mit dem Reichtum?"

    Das Ergebnis der Glücksforschung ist, dass das subjektive Wohlbefinden steigt, je mehr Geld ein Mensch zur Verfügung hat.

  33. Sarah Schüpf sagt:

    “Glück entsteht oft durch die Autmerksamkeit in kleinen Dingen” – Willhelm Busch

    Wie mit dem Glück ist es mit dem Vermögen, es entsteht wenn auch die kleinen Dinge berücksichtigt werden.
    Machen Sie einen Finanzplan, dann haben Sie jede Kleinigkeit im Blick – Ihr Geldbeutel wird es Ihnen danken.

  34. Dr. Manuel Proust sagt:

    Beneiden Sie andere Menschen um ihren „Traumjob“ oder um ihr, „erfülltes Leben“? Zweifeln Sie daran, dass es möglich ist, etwas zu tun, das Sie begeistert und Sie gleichzeitig reich und glücklich macht?

    Falls Sie eine dieser Fragen mit Ja beantwortet haben, dann sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen genau das Richtige für Sie.

    Denn in ihrem überaus praktischen Ratgeber-Seminaren zeigen sie Ihnen, wie wir
    ● herausfinden, was uns wirklich glücklich macht
    ● uns Ziele setzen, die unser Herz vor Begeisterung höher schlagen lassen
    ● diese Ziele erreichen, und das schneller, als wir gedacht hätten

    Viel Glück!

  35. Dipl.-Chem. Klaus Bruckmeier sagt:

    US-Forscher haben schon oft die Frage untersucht, ob uns Geld glücklich macht.

    Festgestellt haben sie, dass das Einkommen tatsächlich sehr stark die Zufriedenheit beeinflusst. Wie, das hängt davon ab, ob man das GELD auf einer soliden Basis und ehrlicherweise und vor allem selbst – das ist besonders wichtig – verdient hat.

    Ich arbeite hart und gerne für mein Geld und habe damit sehr, sehr viel Spaß. Meine Beraterin, Frau Manuela Lindl von der TRUST-Gruppe, hilft mir dabei und das sehr engagiert, dass mir der Spaß nicht vergeht.

    • CEO Maurice von Grafenburg sagt:

      Herr Bruckmeier,

      neurotische Menschen empfinden mehr Angst, Nervosität oder Unsicherheit als ausgeglichene und reagieren generell stärker auf negative GELD Erlebnisse.

      Deshalb sind sie auch besonders verstört, wenn sich ihr Einkommen verschlechtert. Ein niedriges Einkommen erhöhe bei uns allen die Wahrscheinlichkeit für negative Erlebnisse und darauf reagierten Neurotiker besonders heftig.

      Man kann es drehen und wenden wie man will – GELD ist für uns alle sehr wichtig!

  36. Emanuel Müller sagt:

    Noch deutlicher kann man eine Studie nicht darstellen! In allen Ländern steigen Einkommen und Zufriedenheit linear an, eine Schwelle ist nicht auszumachen.

    Bild-Grafik – Brookings Institution

  37. CEO Sascha Rosenbeht sagt:

    Wer mehr Einkommen hat, ist zufriedener. Ja, mehr noch – Es zeigt sich, dass arme Menschen erheblich stärker unter negativen Lebensumständen wie eine Krankheit, Scheidung oder Einsamkeit, leiden als Reichere.

    Das ist, so finde ich, ein ganz besonders wichtiger Befund, weil er zeigt, dass das Einkommen bzw. Vermögen auch Ausstrahlung auf andere Lebensbereiche hat.

    Ganz klar macht GELD glücklich! Ich mache alle meine GELD-Geschäfte mit Dr. Stefan Buchberger von der TRUST-Gruppe.

  38. CEO Eva Davis sagt:

    Den Mythos des armen und glücklichen Naturvolkes lässt die Glücksforschung nicht gelten.

    Leute in reichen Ländern sind im Durchschnitt wesentlich glücklicher. Neben dem Einkommen also GELD spielen auch andere Faktoren eine wichtige Rolle, etwa Gesundheit und demokratische Verhältnisse.

    Diese Faktoren haben auch einen großen Einfluss auf die Lebenszufriedenheit, und um beide ist es in reichen Ländern besser bestellt.

  39. Prof. Dr. Wolfgang Wrabetz sagt:

    Die Frage, was Menschen glücklich macht, ist uralt und erst heute richtig beantwortet.

    Genauer gesagt – Es gab bis heute viele verschiedene Antworten.

    In ihrem neuen Buch durchforsten die deutschen Ökonomen Prof. Dr. Joachim Weimann, Prof. Dr. Andreas Knabe und Prof. Dr. Ronnie Schöb die Studienlage zur Glücksforschung und erklären Irrtümer und Leistungen.

    Sie kommen zu dem Ergebnis – Geld macht doch glücklich!”

  40. Maria-Anna Türp sagt:

    Armut auf Mallorca; die Arbeitslosenquote ist auf fast 28 Prozent gestiegen, ein Drittel lebt an der Armutsgrenze oder darunter – und das sind fast 270 000 Menschen auf den Balearen.

    Soziale Einrichtungen, solidarische Bürger, Hotels und Supermärkte helfen. Dagegen geht die staatliche Unterstützung zurück.

    GELD, es geht wieder mal ums GELD. Niemanden macht dieser Zustand glücklich auf den Balearen, GELD dagegen schon!

  41. [...] hat einfach mehr Spaß beim Sex - und das steigert das allgemeine Wohlbefinden und macht GLÜCKLICH. Das bestätigen 88 Prozent der deutschen Befragten. Stressen sollte man sich nicht, denn Sex [...]

  42. MA Herbert D. Fromme sagt:

    "GELD alleine macht uns nicht glücklich – Man braucht noch Aktien, Immobilien und Gold dazu!" Danny Kaye US-Amerikanischer Schauspieler

    "Geld macht nicht korrupt – kein Geld dagegen schon eher!" Dieter Hildebrandt, Deutsche Humorist

    "Es gibt drei treue Freunde – eine alte Ehefrau, ein alter Hund und flüssiges Geld!" Benjamin Franklin

    Sehr schlaue Zitate, auch ohne wissenschaftliche Untersuchungen treffen sie den Kern der Sache!

  43. Dr. Mia Botticelli sagt:

    Man sagt – "Wenn man 50 Dollar Schulden hat, so ist man ein Schnorrer. Hat jemand 50.000 Dollar Schulden, so ist er ein Geschäftsmann.

    Wer 50 Millionen Dollar Schulden hat, ist ein Finanzgenie!" Auch unser Herr Erich Kästner war ein schlauer Mann – "Wenn man genug Geld hat, stellt sich der gute Ruf ganz von selbst ein!"

  44. Markus Geyer sagt:

    Geordnete FINANZEN sind das wichtigste im Leben und darüber lernen wir nichts in der Schule, allerdings jetzt bei der TRUST-Gruppe. Sie machen uns unabhängig und frei.

    Garantieren eine gute gesundheitliche Versorgung, ein schönes Haus oder Wohnung, Urlaub eine Absicherung oder eine gute Bildung.

    Schon mal einen großen Wocheneinkauf ohne Auto gemacht? Für ALLES braucht man Geld.

    Ich persönlich finde Freundschaft genau so wichtig wie Geld. Kein Geld oder nur wenig zu haben, macht auch nicht glücklich. GELD zu haben, dafür keine FREUNDE auch nicht. Naja, das Leben ist hart!

  45. Max Lebermann sagt:

    Kennen Sie das auch – Man hängt an einem bestimmten Punkt fest und kommt nicht weiter? Immer wieder die gleichen Themen?
    … Finanzen
    … GELD
    … Vorsorge
    … Beruf
    … Partnerschaft, und man wünscht sich mehr Erfolg?

    Unsere unterbewussten Programme und Glaubenssätze bestimmen zu 95 Prozent die Grenzen unseres Erfolges. Und sind auch der Schlüssel zu mehr Reichtum und Erfüllung in Ihrem Leben! Und wo kann man das alles lernen? Natürlich bei der TRUST-Gruppe.

  46. CEO Adele Schönau sagt:

    Herr Dr. Lebermann,

    ganau das frage ich mich auch die ganze Zeit, warum haben bestimmte Unternehmer immer Erfolg, andere wiederum immer Misserfolg?

    Die Antwort liegt in unserem Unterbewusstsein. Wenn Sie jetzt einen Quantensprung machen wollen mit Ihrem Business und Ihrer Persönlichkeit, dann habe ich das perfekte Seminar für Sie – TRUST-Financial-Personal-Trainer.

    Fangen Sie schon mal mit dem Lesen des WISSENSCHAFTLICHEN KARRIER BLOG's an! Mir hat es sehr geholfen.

  47. Dr. Karin Hagenbach sagt:

    Es ist immer wieder faszinierend, wie ehrgeizig und willensstark meine Patienten sind, wenn es um Finanzen und das GELD geht. Sie fangen an, über ihre Bankerfahrung zu erzählen und schnell merke ich, dass bei ihnen der Kopf Ja sagt und die Gefühle und das Unterbewusstsein Nein.

    In solchen Situationen kann ich besonders gut helfen – ich empfehle die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Was die für mich alles erreicht haben, ist einmalig.

    Weil psychischer Druck viel Krankheiten auslöst – unter anderem auch Krebs – helfen auch geordnete Finanz-Verhältnisse bei der Heilung!

  48. Melek Yildiz sagt:

    Der 20. März ist von den Vereinten Nationen zum "International Day of Happiness" – "Internationaler Glückstag" – erklärt worden.

    Dr. Karlheinz Ruckriegel, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, der sich auf die Glücksforschung spezialisiert hat, sagt – "Wichtig ist auch die innere Einstellung zum Leben – Dankbarkeit."

    Man sollte drei Dinge am Tag notieren, für die man dankbar sein kann. Meine Dankbarkeit: Danke für die tolle Beratung liebes TRUST-Financial-Personal-TrainerIn-Team. Danke für die guten Tipps für meine Praxismitarbeiter. Und danke Premium7-V – vermögend werden, macht Spaß.

  49. Melikscha Uhn sagt:

    “Es gibt eine gute Formel für das individuelle Glück”, sagt Jan Delhey – “Haben + Lieben + Sein.”

    “Haben” = das Materielle.
    “Lieben” = Beziehungen zu Menschen.
    “Sein” = dass man sich für etwas begeistere, beruflich oder privat, dass man Herausforderungen suche und Neues lerne.

    “Sein Einkommen zu erhöhen und das Materielle zu mehren kann schwer sein, hier lässt sich oft kein großer Fortschritt erzielen”, sagt Delhey.

    Ich sage “TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen machen alles mit GELD. Ihre Formel lautet – “VERDIENEN + VERMEHREN + BEHALTEN = GLÜCKLICH”

  50. Robert Mates sagt:

    Wo stehen Sie gerade wirklich? Sie können nicht am gewünschten Ort ankommen, wenn Sie nicht wissen, wo Sie gerade sind und wenn Sie nicht exakte Klarheit darüber haben, wo Sie ankommen wollen.

    Wenn Sie darüber Klarheit haben, fahren Sie los. Immer wieder prüfen Sie mit einem Blick auf die Straßenschilder, wo Sie gerade sind und ob Sie noch auf Kurs sind, ganz gleich ob Sie nach Navigation fahren oder Straßenkarte. Kein Mensch würde orientierungslos Zeit vergehen lassen und irgendwo abbiegen und dann auch noch weiterfahren.

    Wie verhalten wir uns in unserem Leben? Wir „fahren“ oft orientierungslos oder machen „Umwege“.

    Wenn Sie erkannt haben, der Weg führt nicht ans Ziel, würden Sie sofort wieder den richtigen Kurs nehmen! Und NUR DEN! Um endlich anzukommen, wo Sie sein wollen. Vielleicht haben Sie sich bei anderen verpflichtet, einen Termin vereinbart oder man zählt auf Sie.

    Lernen Sie vom Besten der Besten, von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  51. Christian Rappel sagt:

    Gesunde Menschen denken anderes als kranke Menschen!
    Fitte Menschen denken anderes als schlappe Menschen!
    Und erfolgreiche Menschen denken anders als erfolglose Menschen!

    Und GELD mach sie alle GLÜCKLICH!

    • Dr. Petra I. Binz sagt:

      Herr Rappel,

      Gedanken haben Verwirklichungskräfte. Viele Menschen wissen nicht, was sie mit ihren Gedanken anrichten. Für sie ist ein Gedanke einfach nur ein Gedanke – er kommt, er geht, genauso wie abertausende Gedanken am gleichen Tag vorher oder nachher.

      Was sie nicht wissen ist, dass Gedanken Verwirklichungskräfte haben. Gedanken sind wie Funksprüche, die vom Sender, ins Universum hinein geschickt werden. Und dort im Universum erreichen diese Funksprüche genau die Empfänger, die von der Strömungsfrequenz genau auf diesen Funkspruch ausgerichtet sind.

      Wie bei den früheren, altmodischen Funkgeräten – Irgendwo saß ein Funker in seinem Keller, hatte eine riesige Antenne auf seinem Haus, stellte Frequenz auf Frequenz ein – und nur derjenige auf dieser Welt konnte mit ihm kommunizieren, der exakt die gleiche Frequenz eingestellt hatte.

  52. Friedrich Hoderlein sagt:

    Am 22.5.1813 – Richard Wagner wird geboren, heute genau vor 200 Jahren!

    GELD und Finazplanung ist so wichtig wie auch Karriereplanung – Beispiel hier ist Wilhelm Richard Wagner, er wurde in Leipzig geboren. Im Alter von 18 Jahren begann er sein Musikstudium in Dresden. 1833 wurde Wagner Korrepetitor in Würzburg.

    Später folgten Stationen in Magdeburg, Königsberg, Dresden und München als Hofkapellmeister. 1872 zog er mit Frau und Tochter nach Bayreuth.

    Wagners Werk umfasst neben einigen Liedern, Orchester- und Chorwerken hauptsächlich Opern, darunter der “Das Rheingold” als Teil des “Ring”, “Der fliegende Holländer”, “Tannhäuser”, “Lohengrin”, “Tristan und Isolde” sowie “Die Meistersinger von Nürnberg”.

    Richard Wagner starb in Venedig. Sein Leben war ein Meisterwerk!

  53. Prof. Dr. Arno Schmiedt sagt:

    Menschen dachten, Wirtschaftswachstum sei keine gute Idee, weil es die Menschen nicht glücklich macht. Ich halte diesen Fakt für falsch, und das gilt auch für die Folgerungen.

    Es ist gefährlich und falsch, mit Glücksargumente gegen das GELD und Wirtschaftswachstum zu kämpfen, so wie es Prof. Richard Easterlin und einige andere getan haben, vor allem in Europa.

    Gott sei Dank gibt es heute die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die aufklären und Menschen auf die richtige Spur bringen.

  54. Dr. Karin Hagenbach sagt:

    Machen Sie Ihren Kopf fit für die Zukunft und nutzen Sie die Erkenntnisse aus der aktuellen Hirnforschung, nur dann klappt es auch mit dem GELD und dem GLÜCK.

    Die Anforderungen an unsere grauen Zellen steigen rapide an – Wir sollen kreativ und stets konzentriert sein, in stressigen Zeiten noch präzise denken können, und wir wollen bis ins hohe Alter lernfähig und flexibel bleiben.

    Dr. h.c. Stefan Buchberger von der TRUST-Gruppe erklärt verständlich und spannend, was das Gehirn hierbei tagtäglich leistet, und zeigt, wie sich jeder die neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung zunutze machen kann für seine Karriere, finanzielle Unabhängigkeit, Harmonie in der Familie und Freundeskreis.

    Hier geht es nicht um das tägliche Rätseltraining oder Sudoku-Trends, sondern darum, mithilfe der alltäglichen Anforderungen die Fähigkeiten des Gehirns gezielt zu entwickeln – so bleiben wir auch in Zukunft gelassen und leistungsfähig!

  55. Dr. Martina Dillg sagt:

    GUTE FINANZBERATER SIND RAR! – Wie Wahr! Wie Wahr! Sind wir deshalb so "unglücklich?!"

    Übrigens, das ist nur in Deutschland so, von allen Industrienationen bilden wir das Schlusslicht bei der Finanzberatung und Vermögenshöhe. Ist klar, das hängt alles eng zusammen.

    Was für eine traurige Bilanz für uns Sparer. Wir werden von ausländischen Wirtschaftsblättern deshalb schon belächelt, dass wir uns von den eigenen Banken so an der Nase rumführen lassen.

  56. Dr. Vincent von Schöndorff sagt:

    Frau Dr. Dillg,

    ich bin fest davon überzeugt, dass wir durch die mangelhafte Finanzberatung bei den Banken ein Volk der Unglücklichen sind.

    Deshalb reisen wir auch so viel, um das "Unglück" zu kompensieren. Die bessere Alternative ist, einen guten Finanzberater zu haben.

    Wenn mich jemand nach einer Empfehlung fragt, empfehle ich nur die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  57. CEO Vivien Schröde sagt:

    "Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein." Francois-Marie Arouet – 1694-1778, Autor d. frz.& europäische. Aufklärung

    Dass Glück der Gesundheit schnell auf die Beinen hilft ist keine bahnbrechende Erkenntnis der Neuzeit. Man kennt dieses positive Phänomen seit Jahrtausenden, wie auch dieses Zitat beweist.

  58. Dieter J. Schliefer sagt:

    Am 20. März war der Internationale Glückstag. Was ist Glück? Und wie viel hat die Lebenszufriedenheit mit dem Arbeitsalltag zu tun? Macht Geld wirklich glücklich oder sollen wir uns doch lieber an Schokolade halten?

    Auch wenn die Forschung zum Zusammenhang zwischen Geld und Glück noch lange nicht abgeschlossen sein wird, steht heutzutage erst einmal folgendes fest – Einkommen und Glück hängen sehr eng zusammen und das können auch wissenschaftliche Studien nicht aushebeln.

  59. Dr. Max Lehmann sagt:

    Vielleicht habt ihr euch das auch schon mal gefragt – Wie machen erfolgreiche Menschen das, finanziell unabhängig zu sein?

    Was machen die anders? Was wissen die, was wir nicht wissen? Und vor allem die wichtige Frage – Wie können wir das auch erreichen? Das alles zeigen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in ihren Vorträgen. Ich habe mich schon angemeldet.

  60. Dr. Harald Schäfer sagt:

    Auch die klassische Lehre der Ökonomie hat in der letzten Bankenkrise kläglich versagt.

    Nur die wenigsten Volkswirte konnten die wirtschaftlichen Verwerfungen voraussagen. Auch die horrende Verschuldung der Staaten lässt sich mit den gängigen Modellen nicht schlüssig erklären.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn " hohe SCHULE" des Anlegens als optimales Modell erlebt einen starken Aufschwung.

  61. [...] eines der elementarsten Rechte des Menschen gewährleistet werden – das Streben nach Glück – “pursuit of [...]

  62. [...] Menschen mit GELD umgehen? Die Wissenschaft sagt nein. Jeder braucht GELD-Mentoren, sprich Spezialisten, die für einen die Fäden ziehen, wie das die [...]

  63. [...] in der Reihe wieder als Erfolg – auch wenn viele Nutzer anderer Meinung sind. Geld verdient der Konzern verhältnismäßig wenig mit seinem berühmten Betriebssystem. [...]

  64. Trainee Ludwig Voß sagt:

    Thomas von Aquin hatte einmal gesagt – „Mag das Geld auch den Charakter des bloß Nützlichen haben, so hat es dennoch eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Glück, weil es auch den Charakter des Allumfassenden besitzt, da ja dem Gelde alles untertan ist!“

    Selbst unsere Zukunft wird dem Geld untertan sein. Wenn wir keine Liquidität zur Verfügung haben sollten, können wir auch nicht frei entscheiden, wie wir unseren Lebensabend gestalten wollen.

    Deswegen sei den " Unglücklichen" in Deutschland geraten, die Zeit zu nutzen, die sie sonst nur zum Nörgeln verbringen. Sobald sie dies tun, kann ich nur noch empfehlen, ihr schwer verdientes Geld klug anzulegen.

    Dabei sollte man sich so professionell wie möglich beraten lassen, ansonsten verbrennt man nur sein Geld. Wohlstand fängt beim Sparen an. Bereits Martin Luther sagte – „Der ersparte Pfennig ist redlicher als der erworbene!"

  65. [...] und glücklich Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde - Das gilt für das ehemals reichste [...]

  66. [...] Milliarden-Bereich sind für einen normalen Menschen kaum zu greifen. Was macht man mit so viel Geld? Gibt es noch Wünsche, die man sich erfüllen kann? Hat man alles im Leben [...]

  67. [...] gebrauchen, desto länger sind wir, auch im hohen Alter FIT, LEISTUNGSFÄHIG, ERFOLGREICH, GLÜCKLICH und LEBEN viel [...]

  68. [...] Gefühlen im Tagesdurchschnitt. Kognitives Wohlbefinden ist Glücklichsein als Zufriedenheit mit dem Leben. Hier findet eine Abwägung zwischen dem, was man will, und [...]

  69. Prof. Dr. Manuela Fröhlich sagt:

    Lieber Herr Herrmann,

    „Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not!“ – Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Satz mit den klassischen Massen-Finanzprodukten in Zukunft Bestand hat.

    Der Internationale Währungsfonds, der IWF, hat zwei Ökonomen beauftragt, sich Gedanken darüber zu machen, wie sich die europäischen Staatshaushalte entschulden können. Diese stellen ganz nüchtern fest, dass Niedrigzinspolitik, Sparhaushalte, Finanztransaktionssteuer und die kalte Enteignung der Sparer durch negative Realzinsen ganz nett sind – leider nicht mehr ausreichen, um die Schuldenorgien der Vergangenheit auch nur halbwegs zu reparieren.

    Ach ja, auch die vom IWF gewünschte Schuldensteuer, mit der insgesamt 10 Prozent aller Nettovermögen der EU-Bürger abgegriffen werden sollen, wäre sinnvoll, nur immer noch nicht ausreichend.

    Heut bin ich sehr froh, dass Sie uns die TRUST-Gruppe empfohlen haben.

  70. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

    niemand scheitert über Nacht, ganz gleich ob Privat, Karriere oder Finanzen. Das Scheitern ist das Ergebnis einer Aufhäufung von falschem Denken und schlechten Entscheidungen.

    Um es noch einfacher auszudrücken, das Versagen besteht aus nichts weiter als einigen wenigen, sich täglich wiederholenden fehlerbehafteten Entschlüssen.

    Warum um alles in der Welt, sollte jemand etwas falsch beurteilen und dann so dumm sein, dass auch noch jeden Tag zu wiederholen?

    Die Antwort lautet – Weil der- oder diejenige der Meinung ist, dass es keine Rolle spielt.

    Genau deswegen empfehlen wir von BDS-Verbraucherschutz die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen als den besten Mentor für alle diese Bereiche.

  71. Dr. dent. Richard Schneider sagt:

    Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

    haben Sie alle Ihre Ziele erreicht, das was Ihnen wirklich wichtig ist?

    Manchmal tun wir so, als hätten wir mehrere Leben, nur wir haben das eine.

    Wie oft verschieben wir Dinge, die uns wichtig sind. Wir schieben sie Tage, Wochen, Monate, Jahre, manchmal ein ganzes Leben lang vor uns her.

    Woran liegt das? Und vor allem, wie können wir das verbessern?

    Unser Energielevel erhöhen und das bedeutet, die Qualität unserer Worte und den Einsatz unseres Körpers zu erhöhen. Und die besten Mentoren dafür sind die TRUST-Experten.

  72. [...] BlogleserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert …  Das Geld macht uns alle glücklich  Vermögen gegen Repression sichern  Gute Finanzberater sind rar . Das TRUST-Team hat [...]

  73. RA Max-Joseph Bogner sagt:

    Viele junge Menschen hoffen auf eine Immobilienerbschaft. Nur oft erfüllen sich die Wünsche nicht, oder erst spät, mitunter viel zu spät.

    Die Erblasser werden immer älter wie man es an dem Beispiel Clark sehen kann. Oft versterben die möglichen Erben früher. Private Vorsorge ist deshalb für jeden unabdingbar, sagen auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  74. Dipl.-Informatiker Peter Stromberg sagt:

    In den Bündner Bergen hat der FC-BayernChef Uli Hoeness einen Vontobel-Banker aus der Schweiz kennengelernt und die beiden tätigten fortan 50’000 Transaktionen – ohne Schriftliches, nur so per Telefon.

    Es begann in den Ferien in der Lenzer Heide – und endete auf der Anklagebank des Amtsgerichts München. Herr Hoeness muss sich seit einigen Tagen wegen Steuerhinterziehung verantworten.

    Die Anklage wirft ihm vor, über ein Konto der Zürcher Bank Vontobel 27.5 Millionen Euro am deutschen Fiskus vorbeigeschleust zu haben. Das Konto bei Vontobel unterhält der Fussballmanager seit 1975 – damals hat er in den Bündner Bergen einen Mitarbeiter der Bank kennen gelernt.

    Um die Jahrtausendwende begann er dann, intensiv an der Börse zu spekulieren. Vor Gericht schilderte Hoeness, wie die Deals mit Vontobel abliefen. Stets meldete er sich per Telefon bei seinem Bankberater, der zu einem „sehr guten Freund“ geworden ist. Es gibt viele falsche Freunde.

    Selbst für Geschäfte in Millionenhöhe gab es keine schriftlichen Abmachungen. Er habe seinen Banker bei Vontobel gefragt, wie hoch der Kontostand ist. „Dann wussten wir, was wir machen können.“

    Wie gesagt, viel Erfolg mit Ihrem Banker!

  75. Dr. med. Dr. dent. Mark Schellhorn sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Leserinnen und Leser,

    die Geschäftsphilosophie der TRUST-Unternehmens-Gruppe und TRUST-WirtschaftsInnovation GmbH, kann man in drei Worte zusammenfassen …

    Transparenz! Zuverlässigkeit! Kompetenz!

    Transparenz – Das ist das wichtigste in einer Geschäftsbeziehung mit dem bayerischen Familienunternehmen im europaweiten Verbund. Transparenz – zum Mitarbeiter, Kunden und Mandanten.

    Zuverlässigkeit und Kompetenz – Ohne gibt es mittel- und langfristig keinen Erfolg.

    Durch diese gelebte Philosophie haben sich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in den letzten Jahrzehnten den Erfolg am europaweiten Markt gesichert und den optimalen Weg für SIE geebnet.

    Und diese Botschaft richtet sich besonders an die Kolleginnen und Kollegen.

  76. [...] erst zur Hälfte festgelegt. Auch bei vergleichsweise weniger guten Startbedingungen ist Glück möglich – so die Psychologen. Unser soziales Umfeld, auch Beziehungen zu anderen [...]

  77. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, geschätzte Freunde des Hauses,

    ein großes Versicherungsunternehmen in Deutschland MUSS bei bereits gekündigten Policen ein zweites Mal Nachzahlungen leisten.

    Grund – Über eine Sammelklage deckte die Verbraucherzentrale Hamburg Fehler bei der Berechnung der Rückkaufswerte für Lebensversicherungen auf. Dies teilte die Organisation am Donnerstag mit.

    „Versicherte, die ihre Police gekündigt und bereits eine Nachzahlung erhalten haben, sollten erneut Nachzahlungen einfordern.“ erklärte die Verbraucherzentrale.

    Auch wir vom BDS-Verbraucherschutz werden hier tätig und fordern bei den bereits geprüften Policen eine weitere Nachbearbeitung an.

  78. COO Patricia Corvelles sagt:

    Glücklich sein ist wichtig.

    Wenn Glückshormone im Körper wirken, verbessert sich automatisch das Immunsystem, die Leistungskurve geht nach oben, dank des gestärkten Selbstvertrauens wirken wir anziehender auf andere.

    Und überhaupt fühlt man sich dann in seinem Leben einfach gut.

    Im asiatischen Land Bhutan hat man dem Glück sogar einen eigenen Jahresindex samt Minister gewidmet, um das nationale Glück messen, steuern und letztlich verbessern zu können.

  79. Irina Rama sagt:

    Laut Daten von Eurostat und Eurofound – In Ländern, in denen das Durchschnittseinkommen hoch ist, ist die gefühlte Lebenszufriedenheit der Menschen tendenziell höher als in Ländern, in denen die Menschen weniger Geld haben.

    Vermehren auch Sie Ihr Vermögen – Financial-Personal-TrainerInnen zeigen, wie Sie Geld verdienen, vermehren und behalten.

  80. [...] für diese Artikel interessiert … Zeit für die richtigen Wertpapiere – 3.0 Das Geld macht uns alle glücklich. Das Zusammenwachsen aller Finanz-Produkte erfordert Kompetenz [...]

  81. [...] sein Einfluss. Wo liegt der Unterschied, der diese beiden Wirtschaftsräume trennt? Es ist das Geld, die Währung, und der Einfluss dessen Wertveränderung auf die jeweiligen [...]

  82. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  83. Sarandis Bisle sagt:

    Geld regiert die Welt. Das ist nichts Neues. Es ist für uns schon lange zur Gewohnheit geworden, dass sich in unserem Alltag – insbesondere im Beruf – alles um Geld dreht.

    Ob Geld nun glücklich macht oder nicht, zum Gemütszustand beiträgt, da scheiden sich die Geister. Einige meinen, Geld mache nicht glücklich, da man damit keine Liebe kaufen könne.

    Wieder andere sind der Meinung, dass Geld alleine der Schlüssel zum Glück ist. Die Wahrheit ist jedoch wahrscheinlich, dass ein gesunder Mix aus Vermögen und sozialem Glück einem wahrlich „Glücklich“ sein lässt.

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  87. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Das neue, innovative Konzept von der TRUST-Gruppe für die Generation 50plus ist da. Allein der Produktname lässt aufmerksam werden. Und das ist gut so.

    Das KONZEPT weckt positive Assoziationen wie „Wohlstand“, „Villa im Grünen“ oder „Entspannung“. Das entspricht dem, was die Zielgruppe sich wünscht.

    Genau wie die Namensgebung ist auch das Produktkonzept von der TRUST-Gruppe konsequent auf die Wünsche und Bedürfnisse der Best Ager abgestimmt – einfach, sicher, verständlich, steuer- und erbschaftsoptimiert, sehr flexibel …

    Übrigens, der VERBRAUCHERSCHUTZ-VDS e.V. hat es mitentwickelt und EMPFIEHLT es jetzt an Mitglieder und Interessierte!

  88. Dr. Susen Rosenkranz sagt:

    Geht es mit Deutschland bergab, ist unsere Rente sicher, oder ist nur sicher dass sie nicht sicher ist? Ist auf die Generation "Y" Verlass?

    Diese Generation hat bis heute am meisten Spaß am Geld nur nicht an der Arbeit!

    „Sie sind selbstbewusst, befolgen Anweisungen nur nach Lust und Laune, brauchen ständig Aufmerksamkeit und Feedbacks, übernehmen wenig Verantwortung und beweisen keine Eigenständigkeit – Die Generation Y!“ – sagte neulich Herr Dr. Buchberger, CEO der TRUST-Gruppe bei einem Vortrag.

  89. Dr. John Matthews sagt:

    Als Arnold Schwarzenegger im Jahr 1966 gerade 19 Jahre alt, hatte er am Rande des „Mr. Universum“-Wettbewerbs in London eine Unterhaltung, an die sich Rick Wayne, selbst Bodybuilder und Journalist, später erinnerte.

    „Glauben Sie, dass ein Mann alles bekommen kann, was er will?“ – fragte ihn Schwarzenegger. Die Frage erstaunte Wayne, der ihm antwortete – „Ein Mann muss seine Grenzen kennen.“

    Schwarzenegger war mit der Antwort nicht einverstanden – „Sie irren sich.“

    Wayne, der Ältere und Erfahrenere, der viel in der Welt herumgekommen war, ist zunehmend irritiert über den vermeintlich arroganten jungen Sportsfreund aus Österreich. „Was soll das heißen, ich irre mich?“

    Schwarzeneggers Antwort – „Ein Mann kann alles bekommen, was er will – vorausgesetzt, er ist bereit, den Preis dafür zu zahlen.“

    Genau das ist auch die Meinung von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  90. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Der Schutz des eigenen Vermögens und die Sicherung des Lebensunterhalts der eigenen Familie gehört zu den ureigenen Bedürfnissen jedes einzelnen. Wer sollte die Planung am besten übernehmen?

    Jedenfalls nicht die Familie selbst – Wer nimmt schon einen gründlichen Herz-Kreislauf-Check an sich selbst vor?

    Auch nicht ein einzelner Berater – Strategien zur Asset-Allokation setzen regelmäßig umfassende Kenntnisse und Erfahrungen auf zahlreichen Rechtsgebieten voraus, insbesondere …
    - Haftungsrecht
    - Gesellschaftsrecht
    - Erbrecht – Familienrecht
    - Kapitalanlagerecht – Steuerrecht, v.a. Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht
    - Internationales Steuerrecht, Doppelbesteuerungsabkommen
    - Grundstücksverkehrsrecht
    - Versicherungsvertragsrecht und vieles mehr

    Ein einzelner Berater kann auf allen diesen Gebieten nicht gleichermaßen versiert sein. Man braucht viele SPEZIALISTEN – Und genau das leisten TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Schieben Sie die wichtige Entscheidung, Finanzplanung zu machen, nicht auf die lange Bank – sonst ist es eines Tages zu spät.

    Es ist ein gutes Gefühl, für sich und seine Familie gut vorgesorgt zu haben mit schwarz auf weiß.

  91. Theresia Witte sagt:

    Mein Lebensglück, und nicht zu knapp,
    hängt von Euch lieben TRUST'ys ab!

    Drum macht es für mich Sinn,
    dass ich Kunde bei euch bin! DANKE!

  92. [...] Gemeinsam mit zwei Kollegen befragte sie Menschen nach ihren Lebensumständen, ihrem Einkommen und wie viel davon sie anderen zugutekommen ließen, entweder durch persönliche Geschenke [...]

  93. Andrea Hellmann sagt:

    Ein neuer Anfang, neues Glück sagt man. Ich kann nur sagen, ich hatte immer Glück und Erfolg. Dank Ihnen, Frau Dr. Lindl.

    Schön, Sie und Ihr Financial-Personal-TrainerIn-Team kennengelernt zu haben. Für Ihr Vertrauen danke ich von ganzem Herzen.

  94. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern. Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen!

    Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

  95. [...] nicht dem Patientenbedarf  Urlaub – eine Pause vom Beruf ist sehr wichtig  Das Geld macht uns alle glücklich. Nachhaltige Pharmawerte sollten jetzt ins Depot – [...]

  96. Monika Berger - Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hier sind Sie richtig!

    Auf diesen Seiten möchten Ihnen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die Möglichkeit geben, Sie näher kennen zu lernen.

    Ein innovatives Geschäftsmodell, flexible und sichere Produktlösungen und die daraus resultierenden Vorteile für Sie.

    Willkommen bei der TRUST-Gruppe – den Spezialisten für Karriere, Finanzen, Immobilien und mehr.

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