VERTRAUENS-RANKING für BANKEN – 2013

Am 6. März 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Die Deutschen achten ganz besonders auf die Währungssicherheit, und die Banken haben diese große Krise verursacht – wo viele Anleger viel Geld verloren haben – die dann dazu geführt hat, dass der Euro so sehr ins Schwächeln gekommen ist. Zudem haben Meldungen über Zinsmanipulationen und Razzien bei den Banken zu weiteren, der ohnehin negativen Entwicklung beigetragen. Der Banken- und Versicherungssektor nimmt den letzten Platz unter den Branchen ein.

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   Banken Rankings und Ratings …
   … sind in Deutschland nur ein Schwindel,
   deren Kunden haben andere Meinung dazu.
   Während in anderen Ländern Banken stolze
   Werte von rund 80 Prozent erzielen, weil sie
   seriös und kundenorientiert arbeiten, anders
   als die Deutschen Banken, deshalb belegen
   sie den letzten Platz.

   Nur die Hersteller von Unterhaltungselektronik
   und Haushaltsgeräten befinden sich in
   Deutschland an der Spitze – 78 Prozent -
   absoluter Spitzenreiter das Handwerk – 87
  
Prozent. Handwerker oder unabhängige DIENSTLEISTER vor Ort sind nah dran – und die haben ein Gesicht, die kennt man und vertraut ihnen.

Vertrauen in deutsche BRANCHEN – Banken & Versicherungen halten die rote Laterne. Alle Angaben in Prozent.

Rang Branchen Vertrauen 2012 Vertrauen 2013
1 Handwerk 88 87
2 Unterhaltungselektronik- und Haushaltsgerätehersteller 81 78
3 Autoindustrie 71 71
4 Fluggesellschaften 73 69
5 Handel 73 69
6 Arzneimittelhersteller 56 58
7 Software- bzw. Computerhersteller 58 55
8 Energie- und Wasserversorger 56 51
9 Lebensmittelhersteller 51 48
10 Telekommunikations- und Internetanbieter 48 46
11 Banken & Versicherungen 36 29

Alle Angaben ohne Gewähr. Quelle – GfK Verein – GfK Global Trust Report 2013

Anonyme Großkonzerne
Während Großkonzerne wie Banken und Versicherungen anonym sind – man weiß gar nicht, wo die sitzen und was und wie sie etwas tun. Und wenn man etwas nicht kennt, ist es nicht einfach, Vertrauen zu schöpfen.
Das ist auch ein Grund, weshalb die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© so viel Erfolg haben. "Qualität ist der beste Anlegerschutz!" – das bestätigt der TRUST-Gruppe auch der BDS e.V. Verbraucherschutz, der sie wärmstens an die eigenen Mitglieder empfehlt!

Vertrauen in Deutsche INSTITUTIONEN – Politische Parteien halten hier die rote Laterne. Alle Angaben in Prozent.

Rang Institution Vertrauen 2012 Vertrauen 2013
1 Polizei 85 81
2 Justiz & Gerichte 67 65
3 Nichtregierungsorganisationen - 59
4 Öffentliche Verwaltung, Ämter und Behörden der Polizei 59 58
5 Militär & Armee 62 57
6 Medien 45 43
7 Kirche 40 39
8 EURO - 38
9 Regierung 29 34
10 Internet 37 34
11 Große Unternehmen & internationale Konzerne 30 26
12 Politische Parteien 17 16

Alle Angaben ohne Gewähr. Quelle – GfK Verein – GfK Global Trust Report 2013

Gestiegenes Vertrauen in deutsche Regierung
Bei den zwölf abgefragten Institutionen konnte als einzige die deutsche Regierung ihren Vertrauenswert verbessern. Sie rangiert mit 34 Prozent im hinteren Drittel der Rankings und konnte im Vergleich zum Vorjahr fünf Prozentpunkte hinzugewinnen. Grund für diese Entwicklung könnte die – laut Medienberichten – positive Wahrnehmung des derzeitigen Krisenmanagements durch die Bundeskanzlerin sein. Ob das dem so ist, bleibt abzuwarten.

Zur "GfK Global Trust Report 2013" – Studie
Diese Ergebnisse sind ein Auszug aus dem „GfK Global Trust Report“ 2013 und basieren auf rund 28.000 Verbraucherinterviews, die im Auftrag des GfK Vereins im Zeitraum September bis November 2012 in insgesamt 25 Ländern durchgeführt wurden. Grundlage der Untersuchung ist die Abfrage des Vertrauens mittels folgender Skala – "vertraue ich voll und ganz", "vertraue ich überwiegend", "vertraue ich weniger", "vertraue ich überhaupt nicht".

Zum "GfK-Nürnberg e.V." Verein
Der GfK Verein ist eine 1934 gegründete Non-Profit-Organisation zur Förderung der Marktforschung. Er setzt sich aus rund 600 Unternehmen und Einzelpersonen zusammen. Zweck des Vereins ist es, innovative Forschungsmethoden in enger Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen zu entwickeln, die Aus- und Weiterbildung von Marktforschern zu fördern und die für den privaten Konsum grundlegenden Strukturen und Entwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu verfolgen sowie deren Auswirkungen auf die Verbraucher zu erforschen. Die Studienergebnisse werden den Mitgliedern des Vereins kostenlos zur Verfügung gestellt. Der GfK Verein ist Gesellschafter der GfK SE.

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53 Anmerkungen für VERTRAUENS-RANKING für BANKEN – 2013

  1. Prof. Dr. Ferdinand Bertram sagt:

    Hier meine Marketing Empfehlung für die Banken und Versicherungen!

    Vor einigen Tagen wunderte sich Billy Ray Harris über die großzügige Spende in seinem Sammelbecher. Zwischen Dollarnoten und Pennys sah der Obdachlose aus dem US-Bundesstaat Missouri einen Diamantring im Wert von über 70.000 Dollar.

    Statt die großzügige Gabe in pures Geld zu verwandeln, hob der bettelarme Mann den Ring auf, um ihn der Spenderin zurückzugeben und erwärmte mit dieser EHRLICHEN Geste weltweit die Herzen der Menschen.

    Die Spenderin hatte das Schmuckstück versehentlich zusammen mit dem Inhalt ihrer Geldbörse in Harris' Sammelbecher geworfen und war umso überraschter über die Ehrlichkeit und Herzlichkeit des Obdachlosen.

    Aus Freude über ihren zurück gewonnenen Verlobungsring ließ sie kurzerhand eine Online-Hilfsaktion über das Online-Fundraising-Portal GiveForward starten. Mehr als 7.500 Menschen spendeten bisher durchschnittlich 20 Dollar – mehr als 177.000 Dollar konnten auf diesem Wege für den ehrlichen Obdachlosen gesammelt werden.

    Harris selbst fragt sich angesichts der überwältigenden Hilfewelle … "Wie weit ist es mit der Welt gekommen, wenn all dies geschieht, nur weil eine Person etwas zurückgibt, das ihr nicht gehört?"

    • CEO der TRUST-WI GmbH Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

      Herr Prof. Bertram,

      herzlichen Dank für den besten Kommentar, der jemals in diesem Blog geschrieben wurde.

      Wir vom TRUST-Gruppe-Team fragen uns auch – Leben wir wirklich in einer derartig unverbesserlichen Welt? Ist es tatsächlich normal geworden, dass Ehrlichkeit etwas ganz Besonderes für uns ist?

      Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen engagieren sich seit Jahren für soziale Projekte und finden, dass es für jeden von uns an der Zeit ist, etwas zu verbessern.

      Viele Menschen brauchen Hilfe, zigtausend Kinder hungern in Deutschland – Millionen in der Welt. Lassen Sie uns gemeinsam darauf besinnen, was Mensch sein bedeutet und die zu unterstützen, die Hilfe bedürfen.

      Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen holen Jahr für Jahr zig tausende Euro mehr für ihre Mandanten raus, einen Teil davon spenden die Mandanten dann, freiwillig versteht sich, für Hilfesuchende. Und das ist schon eine ganze Menge!

      Herr Prof. Bertram, Ihr Kommentar macht es ganz deutlich – Ehrlichkeit bringt mehr ein!

  2. Dr. Holger Schmieding sagt:

    „Lieber Geld verlieren als Vertrauen!“ hat Robert Bosch gesagt. Den Banken scheint das egal zu sein.

    Ein Fazit unter den Ergebnisse der GFK Studie …
    „Vertrauen ist kein unveränderliches Gut. Wem Menschen vertrauen, verändert sich mit dem Alter und hängt ab von gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen. Unternehmer, die sich dessen bewusst sind, haben einen klaren Wettbewerbsvorteil.

    Denn nur, wer Vertrauen aufbaut und sich dafür einsetzt, es zu erhalten, kann sich über zufriedene und treue Kunden freuen. Ganz nach dem Motto des österreichischen Schriftstellers Ernst Ferstl, der sagte“ – „Für verlorenes Vertrauen gibt es kein Fundbüro!“

  3. Ulrich Leuchtmann sagt:

    Wer für eines der großen Bankhäuser arbeitete, musste sich in den vergangenen Monaten viel Spott über sich ergehen lassen.

    Auch im vergangenen Jahr kratzten zahlreiche Skandale am ohnehin ramponierten Ruf der Banken und Versicherungen.

    Der oft diskutierte Fall klingt mir noch in den Ohren – Oswald Grübel musste im September als Chef der Schweizer Großbank UBS zurücktreten, weil ein Händler an allen Kontrollen vorbei 1.5 Milliarden Euro verzocken konnte. Ja, was ist das schon, 1.5 Milliarden – Pinatz für die Bank.

  4. Kim Fischer sagt:

    Wenn Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums, heute darüber klagt, dass wir es verpasst haben, lehren, aus der Bankenkrise zu ziehen, dann geht diese Kritik entsprechend auch an die Adresse der Politik.

    Banken-und Versicherungs-Geschäftsmodell sowie Regulierungen waren schon auf dem Weltwirtschaftsgipfel 2010 in Davos ein Thema und werden es dieses Jahr wieder sein.

    • Sascha Rosenbeht sagt:

      Frau Fischer, abseits des elitären Treffens haben die Bankinstitute das Vertrauen der Bevölkerung verloren – so sieht es auch Roland Schatz, der Gründer des Schweizer Medienforschungsinstituts "Media Tenor".

      Sein Institut untersuchte über einen langen Zeitraum führende Nachrichtensendungen. Das Ergebnis – Bankinstitute werden in der Medienberichterstattung grundsätzlich abgelehnt – weit stärker als die Tabakindustrie.

  5. Dr. Ilse Aichinger sagt:

    Steigender Wettbewerb und Ergebnisdruck diskreditieren die Zukunftsperspektive deutscher Banken.

    Zusätzlich hat die letzte Bankenkrise zu deutlichen Vertrauensverlusten bei Bankkunden geführt. Eine erfolgversprechende Strategie, um die Ertragsprobleme der Banken zu mindern, ist die Verbindung des Firmen- und Privatkundengeschäfts von Unternehmern.

    Gegenwärtige Untersuchungen zeigen, dass hier großes Ertragspotenzial besteht und Unternehmer ihre private und geschäftliche Bankbeziehung aufgrund von mangeldem Vertrauen trennen.

  6. Marissa Engelvan sagt:

    Eine Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young bestätigt dies auch.

    Mehr als jeder zweite deutsche Bankkunde hat weniger Vertrauen in die Branche als vor einem Jahr. Wichtigste Gründe für den Vertrauensverlust der Bankkunden sind, ihre Unzufriedenheit mit Art und Umfang der Bonuszahlungen an Vorstände – 56 Prozent – und die gesamtwirtschaftliche Lage – 55 Prozent.

    Für die Hälfte der unzufriedenen Kunden – 42 Prozent – war eine minderwertige Beratungsqualität der Anlass für den Vertrauensverlust.

  7. Norbert Schilling sagt:

    "Der gegenseitige Vertrauensverlust ist zu einer Kultur geworden“, sagt Martin Sorg, Partner der Stuttgarter Anwaltssozietät Binz.

    Erfolgreiche Unternehmer, denen die Bank als Gründer die rote Karte zeigte, sind oft von der Abfuhr der Finanzhäuser geradezu traumatisiert und meiden die Banken.

    Fallbeispiel – Dieter Burmester
    Als er als junger Unternehmer eine Bank in Berlin dazu bewegen wollte, ihm einen Kredit für die Entwicklung seiner Super-Hi-Fi-Anlagen zu gewähren, hatten sie ihm jede Hilfe verweigert, weil seine Geschäftsidee nicht in das Schema der Bank passte.

    Heute ist das Berliner Unternehmen einer der führenden Produzenten von sogenannten Highend-Geräten. Wenn mich heute jemand fragen würde, zu wem ich gehe, meine Antwort – eindeutig zum TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  8. Dr. Vinzenz Schnurre sagt:

    In einer Umfrage der Beratungsgesellschaft Ernst & Young gaben 58 Prozent der Bankkunden an, weniger Vertrauen in die Branche zu haben, als noch vor zwölf Monaten.

    Dafür verantwortlich ist unter anderem die Sorge, dass die europäische Staatsschuldenkrise auf die deutsche Wirtschaft und den heimischen Bankensektor durchschlage.

    Das Vertrauen der Kunden in die Bankenbranche in Deutschland schwindet deshalb immer weiter. Wer geht da noch freiwillig hin – Es gibt da noch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Dr. Getrude Stein sagt:

      Herr Dr. Schnurre,

      in dieser Studie nannten viele Kunden, als einen wichtigen Grund auch hohe Bonuszahlungen an Bankmanager, die sie vor dem Hintergrund der Finanzhilfen für den Sektor für unangemessen halten. Außerdem waren makroökonomische Gründe und eine schlechte Beratung Anlass für den Vertrauensverlust.

  9. Dr. Franz-Xaver Söcking sagt:

    Auch die Banken vertrauen einander nicht mehr. Diese haben es zunehmend schwer, an Dollar-Liquidität zu kommen, die sie für ihre internationalen Geschäfte brauchen.

    Normalerweise beschaffen sie sich diese auf dem so genannten Interbankenmarkt, auf dem sich Banken gegenseitig Geld leihen. Die Verwerfungen in der Bankenkrise haben diesen Markt ausgetrocknet.

    Das Vertrauen der Banken untereinander ist radikal gesunken. Einige europäische Institute kommen deshalb nur noch schwer an Dollar-Mittel, andere erhalten von US-Banken gar kein Geld mehr.

    • Jochen E. Prell sagt:

      Herr Dr. Söking, dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, außer der erneute Hinweis, dass die Bankvorstände sich zu diesem Thema endlich mal etwas einfallen lassen sollten. Oder was meint ihr dazu, verehrte Blog Leser?

      Um noch schwerere Verwerfungen zu verhindern, springen die Notenbanken ein. Die EZB zum Beispiel versorgt die europäischen Banken mit Dollar-Liquidität. Diese beschafft sie sich über einen Devisentausch – Swap – bei der US-Notenbank Fed. Ein entsprechendes Abkommen haben die Zentralbanken schon vor einiger Zeit getroffen.

      • Lukas Oks sagt:

        Die Target2 – Konten, die der Verbraucherschutz der Sparer e.V. in seinen Vorträgen häufig anspricht, sind ein weiteres großes Problem am Interbankenmarkt.

        Das folgende Video erklärt, was es damit auf sich hat.

        Ich hoffe, das Video hilft zusätzlich den Ernst der Lage zu verstehen.

        • Susanna Mercedes Warner sagt:

          Vielen Dank Herr Söcking, Herr Prell, Herr Oks,

          ich beschäftige mich seit 6 Monaten intensiver mit dem Thema der Geldanlage. Ich habe vor 4 Monaten meinen Bankberater in die Wüste geschickt und mein Geld in TRUST-Premium7 und einen Teil in TRUST-Premium7-V, was steueroptimiert ist, investiert.

          Wenn die Situation jetzt schon so drastisch ist, dann habe ich mit den Premium7 Konten mein Geld in Sicherheit gebracht.

  10. Dr. Alfons Biolek sagt:

    Vier Jahre nach der Bankenkrise hat die Mehrheit der Verbraucher in Deutschland immer weniger Vertrauen in die Branche.

    Trotz großer Werbeanstrengungen seitens der Banken und Versicherer halten nur 26 Prozent der Menschen diese für vertrauenswürdig.

    Damit bildet die Branche auch das Schlusslicht bei „Edelman Trust Barometer 2013“ erfassten Wirtschaftskategorien. Die Befragung der PR-Agentur Edelman ist die größte repräsentative Studie zur Erhebung von Vertrauen in Regierungen, Medien und Nichtregierungsorgansationen.

    • Dipl.-Ing René Weinhold sagt:

      Viele Verbraucher vertrauen einer anderen Umfrage zufolge den Banken nicht. Nur jeder fünfte Anleger – 21 Prozent – ist der Ansicht, dass die Mitarbeiter in den Filialen ihrer Bank fehlerfrei arbeiten.

      Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Beratungsunternehmens Gallup Deutschland unter 3800 Bankkunden, die vor kurzem vorgestellt wurde.

      Auch im internationalen Vergleich fällt das Gesamturteil der Kunden schlecht aus – In Großbritannien liegt dieser Wert bei 46 Prozent und in den USA sogar bei 69 Prozent.

  11. Dipl.-Kauffr. Erika Mann sagt:

    "Tagesgeld, karges Geld!"

    Die Null vor dem Komma steht wie eingemeißelt. Bankkunden erhalten für ihr Erspartes nur noch Zinsen in homöopathischen Dosen. In Wertpapiere zu investieren trauen sie sich nicht.

    Genau genommen ist das eine volkswirtschaftliche Katastrophe. Dieser „Anlagenotstand“ lässt sich mit zwei Kurven illustrieren – Eine zeigt die Entwicklung des Zinses, die andere das darin angelegte Geld der Bundesbürger.

    Beide Kurven bilden eine Schere, die immer weiter auseinandergeht. Es ist eine bizarre Situation. Je weniger Zins es gibt, desto mehr Geld schaufeln die Deutschen auf Tagesgeld und Sparbuch.

    Ich empfehle die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Thea Pulver sagt:

      Frau Mann,

      die Banken brauchen das Geld der Sparer nicht. Sie bekommen von der EZB genug billiges Geld. Warum sollten sie den Kunden ein attraktives Angebot machen?

      Wir alle sollen verstehen lernen, dass es keinen risikofreien Zins mehr gibt. Diese Zeiten sind vorbei. Eigentlich hat es die nie gegeben!

      Und der Staat entschuldet sich so ganz nebenbei. Die Inflation ist höher als die Zinsen für 2-, 5- oder 10-jährige Staatsanleihen.

      Wie einige vor mir schreiben, die bessere Wahl sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  12. Dave Brubeck sagt:

    Das relativ schlechte Abschneiden deutscher Institute ist nach Meinung der Gallup-Experten deshalb bedenklich, weil die "oft totgesagte Bankfiliale von den Kunden häufig genutzt" wird.

    42 Prozent der Befragten gaben an, mindestens einmal pro Monat eine Geschäftsstelle ihrer Bank aufzusuchen. An eine bestimmte Bank gebunden sind der Umfrage zufolge nur 14 Prozent der Kunden.

    Am besten schneiden dabei die Privatbanken ab – 19 Prozent, unterdurchschnittliche Werte bei der Kundenbindung haben Sparkassen – 13 Prozent. Die Ursachen für die geringe Kundenbindung sind in erster Linie hausgemacht.

  13. Dr. Julia Beker sagt:

    Hallo zusammen,

    natürlich versuchen Banken ihren eigenen Gewinn zu maximieren und ihre eigenen Produkte zu verkaufen.

    Meine Erfahrung zeigt, dass Banken ganz skrupellos hinter jedem einzelnen Euro her sind, der zu kriegen ist. Ob mit Gebühren, Provisionen, Ausgabeaufschlägen oder anderen dubiosen Geschäftsmodellen.

    Noch am Freitag war ich in der Bank, in der mir Festgeld und Bausparer wärmstens empfohlen wurden, obwohl den Experten schon bekannt war, was in naher Zukunft passieren würde. Jeden Gebrauchtwagenhändler würde man für solch dreiste Lügen und unseriöse Geschäftspraktiken einsperren.

  14. Dr. Jonas Keller sagt:

    Wer die Investition in Einzelwerte scheut – was nebenbei gesagt sehr riskant ist, dem bietet sich der TRUST-Premium7-V bestens an. In ihm sind die besten Geschäftsmodelle weltweit enthalten.

    Der TRUST-Premium7-V ist in sieben Anlage-Klassen investiert. Und sollte die Inflation in absehbarer Zeit steigen, sind Sie im TRUST-Premium7-V bestens aufgehoben. Wer braucht da noch eine Bank?

  15. Dr. Leonard Berstein sagt:

    Vor dem Amtsgericht Berlin klagten TRUST-Gruppe Netzwerkanwälte die Erstattung aller Beiträge aus meinen Lebensversicherungen.

    Und siehe da, es gibt für mich anstatt 21.000 jetzt 27.300 Euro für die eine Versicherung. Die anderen folgen.

    Die Richter der 1. Instanz fackelten nicht lange, sie folgten dem Beispiel des Bundesgerichtshofes und legten auch diesen Fall direkt dem EuGH zur Entscheidung vor!

    Was mich auch besonders für andere Kunden freut, dass die Bedenken des Bundesgerichtshofes endlich auch von den Instanzengerichten geteilt werden.

    Verfahren am Europäischen Gerichtshof. Die Vertreter der Europäischen Kommission haben sich auch in diesem Verfahren auf die Seite des betroffenen Kunden geschlagen und den hier verhandelten unbefristeten Widerruf bestätigt.

  16. Vinzenz von Waldberg sagt:

    Qualifizierte Makler zu finden ist für die Kunden nicht einfach. Verbraucher wissen oft nicht, welche Kriterien bei der Auswahl wichtig sind.

    Eine Norm speziell für Immobilienvermittler soll jetzt Orientierung geben – die DIN EN 15733.

    Diese Norm definiert europäische Qualitätsstandards für Immobilienmakler zum besseren Schutz von Verbraucherinteressen. Grundlage ist die europäische Dienstleistungsrichtlinie.

    Die Partner der TRUST-Gruppe sind als erster bundesweit tätiger Immobiliendienstleister nach dieser neuen EU-Norm für Maklerdienstleistungen zertifiziert worden. Sag ich doch die ganze Zeit, geht gleich zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  17. Sibel Göktas-Eisen sagt:

    Über 10.000 Gespräche, die mit Kunden und Mitarbeitern geführt wurden in den USA, wurden beobachtet und analysiert. Das interessante Ergebnis: Verkäufer und Führungskräfte, die versuchten, ihre Kunden mit kräftigen, sogar sachlich richtigen Argumenten unter Druck zu überzeugen, konnten die Meinung ihrer Kunden kaum ändern.

    Auch starker emotionaler Einsatz änderte nichts an den Ergebnissen. Unabhängige Verkäufer hingegen erwiesen sich sehr erfolgreich. Sie stellten sich auf Ihre Kunden ein und gingen auf den Standpunkt des Kunden. Sie hörten aufmerksam zu und haben dadurch automatisch das Vertrauen gewonnen. Die Zeiten des Hochdruckverkaufs sind vorbei.

    Die Kunden wollen ihre Kaufentscheidungen frei treffen. Daher ist es ratsam, zu einem bankenunabhängigen Berater zu gehen, in dem Fall zu einem TRUST-Financial-Personal-Trainer.

  18. Damla Özel sagt:

    Ein Investmentbanker beobachtete in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte.

    Einige riesige Thunfische hatte er geladen. Zu seinem prächtigen Fang gratulierte er dem Mexikaner und fragte, wie lange er dazu gebraucht hatte. "Nur ein paar Stunden.", antwortete der Mexikaner.

    Auf die zweite Frage, warum er denn nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen, sagte der Mexikaner, die Fische reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen. "Ich schlafe morgens aus, gehe ein bißchen fischen, spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe in das Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben.", fügte er hinzu.

    Der Banker erklärte, er solle mehr Zeit mit Fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, direkt an eine Fischfabrik verkaufen und eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Das Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City oder Los Angeles und vielleicht sogar New York umziehen, von wo aus sie dann ihr florierendes Unternehmen leiten.

    Etwa 15 bis 20 Jahre würde es dauern. Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, könnten sie mit Ihrem Unternehmen an die Börse gehen, Ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden. Mit grossen Augen fragte der Mexikaner: "Und dann?"

    Der Banker antwortete: "Dann könnten sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen, ein bißchen fischen gehen, mit Ihren Kindern spielen, eine Siesta mit Ihrer Frau machen, in das Dorf spazieren gehen, am Abend ein Gläschen Wein genießen und mit Ihren Freunden Gitarre spielen."

    • Clarissa Pöhlemann sagt:

      Herr Özel,

      hier erkennt man, dass nicht einmal Banker ihr Leben im Griff haben und versuchen des vom Kunden zu planen. Das passt irgendwie nicht zusammen, oder?

      Dass das Vertrauen hier sinkt, da braucht man sich nicht wundern. Jemand, der es früh genug merkt, geht gleich zu einem richtigen Berater.

  19. Polina Redwitz sagt:

    Gründe für Spaniens Bankenkrise besipielsweise – die mit Milliardenhilfe vom europäischen Rettungsfonds gelöst werden muss – können im ganzen Land besichtigt werden.

    Absurde Geistersiedlungen, in denen es nie Bewohner gab. Leer stehende Bürohäuser und Einkaufszentren, halb fertige Bauruinen in allen Städten.

    Alles Überreste der Immobilienblase, die Spaniens Banken verursacht haben. Eine Mischung aus Spekulation, Korruption, einem schwindelerregenden Preisanstieg und großzügigen Hypotheken der Bankenbranche.

  20. Anna Faltermaier sagt:

    Ja, Frau Redwitz das ist ein Paradebeispiel für die Gier der Banken.

    An der Immobilienblase in Spanien waren neben spanischen Banken auch andere internationale Bankhäuser beteiligt.

    Wenn Europa zusammenwachsen soll, bedarf es zuerst einer vernünftigen Bank- und Politik- Struktur. Mit der derzeit allgegenwärtigen Ellenbogen-Mentalität wird das nicht klappen.

  21. Florian von Falkenstein sagt:

    Die bisherigen realen Kosten für Deutschland aus der Bankenkrise ohne die Abschreibungen, die sich aus dem Schuldenschnitt Griechenlands ergaben, kommen auf ungefähr 38,46 Mrd. Euro.

    Die Kosten der Schuldenkrise wären weit höher. Das Gesamtausfallvolumen für Deutschland durch die Rettungspakete lag Mitte 2012 bei ungefähr 115 Mrd. Euro. Allerdings wären diese Gelder nur fällig, wenn wirklich alle Pakete ausgezahlt sind und alle Länder dann insolvent würden.

    Aus allen Verpflichtungen und Verflechtungen stand Deutschland in der Schuldenkrise im Risiko, beim größten Schadensfall ca. 900 Mrd. Euro zu verlieren. Das entspricht fast der Hälfte des deutschen Bruttoinlandsprodukts.

    Sollte es dazu kommen, sind es die deutschen Sparer, die dafür gerade stehen müssen. Zusätzlich zur kalten Progression kommt eine massive Geldentwertung, um den Schuldenberg stemmen zu können. Die TRUST-FINANCIAL-PERSONAL-TRAINER haben sich darauf spezialisiert, das Vermögen ihrer Mandanten zu erhalten, auch im Ernstfall!

  22. Prof. Dr. Jakob Wassermann sagt:

    Ja das gesunkene Vertrauen vieler Bankkunden zeigt sich zudem in ihrem Informationsverhalten.

    Verließen sich früher viele auf die Meinung des Bank-Beraters in der Filiale, sind ihnen heute Empfehlungen von unabhängigen Beratern sehr viel wichtiger. Geht es um neue Produkte, nutzen 69 Prozent die unabhängigen Berater und 58 Prozent die Portale als Informationsquelle.

    Auch Medienberichte liegen hier mit 49 Prozent vor Bankberatern mit 34 Prozent. Viele Kunden nehmen erst Kontakt mit ihrer Bank auf, wenn die Entscheidung bereits getroffen ist.

    Das kann man sich dann auch sparen, weil der Banker alles versuchen wird, einem auf seine Produkte umzudrehen.

  23. CEO Thomas Grüner sagt:

    Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Genau so ist es. Falsche Geldanlagestrategien führen zwangsläufig, früher oder später, zum Konsumzusammenbruch mit erst darauf folgender Deflation, die dann, wenn die Spareinlagen für den Konsum genutzt werden, in eine Hyperinflation übergeht.

    Dann werden auch die Superreichen erkennen,dass Gier zum Kollaps führt, der letztendlich auch sie nicht verschont.

  24. Prof. Dr. Maria Mayer sagt:

    Auch UNABHÄNGIGE Finanzdienstleister stehen vor neuen Herausforderungen im Vertrieb und Service – Infolge der Bankenkrise haben viele Kunden das Vertrauen in etablierte Banken gänzlich verloren.

    Auch hier verändert das Internet die Handlungsweisen der Kunden schneller als jede andere technische Errungenschaft es je geschafft hat und eröffnet völlig neue Kommunikations- und Vertriebswege. Hier spielen Soziale Medien und BLOG’s eine immer wichtigere Rolle.

    Nach der Studie von Zieltraffic finden rund 78 Prozent der Diskussionen rund um das Thema Banken und GELDANLAGE über Social-Media-Plattformen statt.

    „Ob es einem gefällt oder nicht!“ und das ist wohl wahr – Soziale Medien sind längst zu dem wichtigen Ort geworden, an dem man über Finanzdienstleistungen, Versicherungen und Immobilien diskutiert und sich über ihre Leistungen und Preise der Anbieter austauscht.

    Die TRUST-Gruppe schneidet hier besonders gut ab.

  25. Franz J. Herrmann, 1. Vorstand Bund der Sparer e.V. sagt:

    Alle Finanzprodukte, Versicherungen, Immobilien, Steuerliche und Rechtliche … werden als eine EINHEIT gesehen.

    In Deutschland haben gerade mal 4.3 Prozent der Haushalte eine professionelle Planung erstellen lassen und die dazugehörigen viertel-, halb- oder jährlichen Updates.

    Die meisten haben verschiedene Verkäufer aus den verschiedensten Teilstücken, die Ihnen unabhängig voneinander Produkte verkaufen.

    Ganz gleich, ob sie zueinander passen oder nicht.

    Möchten Sie sicher sein, dass Ihre Finanzplanung nach professionellen Grundsätzen erfolgt? Wünschen Sie sich einen Partner, der unabhängig, motiviert und mit genauen Kenntnissen des Marktes für Sie tätig ist? Sehen Sie sich als Mittelpunkt der Beratung und Betreuung? Erwarten Sie konkrete Ergebnisse?

    Dann sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Ihre Partner für Finanzprodukte, Versicherungen, Immobilien, Steuerumwandlungsmodelle und alle Rechtsfragen. Ihre TRUST-Betreuer schöpfen aus einem weltweiten Netzwerk von Spezialisten aus allen Bereichen.

    "GELD! Und wie man es VERDIENT, VERMEHRT, BEHÄLT – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!"

    Diese Sätze finde ich so genial und frage mich, warum machen das nicht alle so. Stattdessen verkaufen uns die Banken, Versicherer, Makler aller Art nur Produkte, die selten in das vorhandene Portfolio passen.

  26. Dipl.-Kauffrau Marina Winterkorn sagt:

    Der Zusammenbruch der Traditionsbank "Lehmann Brothers" in USA hat die Finanzwelt nachhaltig verändert.

    Der Gedanke an Verluste war auf einmal stärker denn je in den Köpfen der Anleger. Diese Blockade habe laut TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen viele in Geldmarktprodukte getrieben, die weitgehend unterhalb der Inflationsrate rentieren.

    Das sind Dinge, die man den Kunden wertneutral beibringen soll. Wer heute nicht auf Online setzt, wird die nächsten zehn Jahre nicht überleben.

    Soll heißen, dass es darum geht, Finanzberatung zu visualisieren, nicht mehr mit Taschenrechner und Stift zu arbeiten. Das was du zeigst, ist eindrucksvoller als das was du sagst – so die simple Logik. Übrigens – Das gilt auch für alle medizinischen Berufe.

  27. Dipl.-Ök. David Park-Rau sagt:

    Was Veränderungen bewirken, kann man hier in diesem SENSATIONELLEN  Video sehen! Schauen Sie mal!

  28. Dr, Erwin Müller sagt:

    „David gegen Goliath“ – Was soll die TRUST-Gruppe sich als Finanz-Spezialist um einen Preis bewerben, um den viele einflussreiche und mächtige Großbanken buhlen? Keine Chance, denken Sie?

    Ein guter Kunde ließ nicht locker. Er hat sie mehrfach zur Teilnahme an diesem Wettbewerb ermuntert. Er fand, dass nicht die Firmengröße maßgebend ist, sondern die Vorbildrolle und Qualität.

    TRUST-Gruppe gehört heute zu den am häufigsten ausgezeichneten Unternehmen vom einzigen UNABHÄNGIGEN Verbraucherschutz BDS e.V. Deutschlands – 14 mal in Folge, fünf Sternen.

    Freuen Sie sich auf eine der besten Beratungsgesellschaften überhaupt. Dann folgten weitere Auszeichnungen – bald gibt es eine Neue für Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit.

  29. Dr. Elke Koska sagt:

    Als Berater der TRUST-Gruppe versuchen Sie nicht nur Schritt zu halten um halbwegs auf dem aktuellen Stand zu sein und sich mit den neuesten Technologien vertraut zu machen.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gestalten die ZUKUNFT. Und nur das passt zu dem besten Beratungssystem der Welt.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind Ihre Brücke zur finanziellen Freiheit. Machen  Sie einen Test, liebe Kollegen.

  30. Dr. Maxime von Königsmarck sagt:

    Frau Kollegin Koska, ich möcht Ihre Ausführung noch etwas erweitern.

    Die TRUST-Gruppe legt viel Wert auf eine sehr gute geschäftliche Partnerschaft – im wahrsten Sinne des Wortes.

    Dazu gehören – Transparenz, Dialog und gute Beratung. Wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen diese Grundlagen für eine nachhaltige Kooperation schaffen, kann man zum Teil in diesem Blog lesen.

  31. Dr. Angelika Y. Milendorfer sagt:

    „No risk no fun – ein Leben am Limit!“
    … das ist das Lebensmotto von meinem Freund Maurice, einem lebensfrohen Junggesellen.

    Deswegen entscheidet er sich bei seiner Altersversorgung vollkommen anders als ich. Eine Anlage, die ihm alle Chancen und auch Risiken bietet – denn Klaus liebt das Risiko.

    Weil ich eine Familie zu versorgen habe und die verlässt sich auf mich, bin ich wesentlich vorsichtiger.

    Nicht jeder kann jedes Produkt kaufen, das haben die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ganz deutlich gemacht, obwohl wir beide das gleiche Einkommen haben aber eine andere Zielsetzung.

  32. Dr. Adolf Stuart sagt:

    Die älteste Bank der Welt war erst am Dienstag erneut ins Visier der Staatsanwaltschaft gerückt, als nach Ermittlungen wegen Betrugs, Verschwörung und Bestechung nun auch der Verdacht auf Insiderhandel besteht.

    David Rossi, der Pressesprecher der skandalträchtigen italienischen Traditionsbank „Monte dei Paschi“, hat Selbstmord begangen.

    Vor rund eineinhalb Wochen haben Ermittler im Zusammenhang mit dem Verschwinden von Hunderten Millionen von Euro von „Monte-dei-Paschi­ Konten“ die Wohnung und das Büro des Pressesprechers durchsucht. Rossi soll einen Zettel mit der Nachricht "Ich habe Mist gebaut" hinterlassen haben.

  33. RA Carina Lorenz sagt:

    Beratung von Banker, nein danke – die Versicherungen und Banken haben bei den Deutschen laut der aktuellen Studie wie hier beschrieben und bei vergleichbaren anderen erneut kräftig an Vertrauen eingebüßt.

    Am meisten verlassen sich die Bundesbürger auf Handwerker und Polizei, sind ja ordnungsliebend. Was die Banken machen ist einfach chaotisch. Geht da überhaupt noch einer hin?

    Wer es noch ordentlicher macht, das sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  34. Wiebke Wagner sagt:

    Senioren sind bei Bankberatern gern gesehene Kunden.

    Der Grund – Wird etwa eine private Renten- oder eine Lebensversicherung fällig, steht den Rentnern mit einem Schlag eine stattliche Summe zur Verfügung. Und dieses Geld will wieder angelegt werden.

    Das Problem – Die angebotenen Produkte passen nicht immer zum Bedarf der Senioren. Die Berater sind mehr an den Provisionen und Befriedigung des Vorgesetzten interessiert als an der Zufriedenheit ihrer Kunden. Was die meiner Oma verkauft haben, ist haaresträubend.

    Wir hätten es noch nicht einmal gemerkt, erst die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben uns darauf hingewiesen.

  35. Dr. Ines Benigamin sagt:

    Frau Wagner,

    Sie haben auch eine schmerzhafte Erfahrung gemacht wie ich auch. Deshalb habe ich mich mit diesem Thema beschäftigt. Und schauen Sie mal!

    "Ältere Kunden haben noch das Bild vom Bankbeamten im Kopf", erklärt Dipl. Finanzpsychologin Monika Müller aus Wiesbaden. "Sie nehmen ihn wie einen Treuhänder wahr, der sich um ihr Geld kümmert."

    Dass in den Filialen der Finanzinstitute Produkte verkauft werden, werde häufig ausgeblendet. "Zeichen, die darauf hindeuten, wie etwa Werbeplakate oder Prospekte, nehmen die Kunden nicht bewusst wahr."

  36. Vincent von Schöndorff sagt:

    Hallo zusammen,

    interessantes Thema. "Je älter man ist, desto sicherer sollte man sein Geld anlegen", sagen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    " Es sei denn, der finanzielle Spielraum erlaubt den Einstieg in Wertpapiere." Sollte das so sein, raten die Finanzexperten der TRUST-Gruppe zu Vermögens-Verwaltungs- Strategien mit breiter Streuung und die nicht erst neu aufgelegt worden sind.

    Oder noch besser Multi-Asset-Strategie über alle Anlageklassen.

  37. RA Peter J. Witmann sagt:

    „Mein Bankberater ist anders!“

    Wenn die Verbraucher den Banken nicht mehr vertrauen – wem dann? Wohin gehen sie mit ihrem Geld, wen fragen sie um Beratung bei Finanzprodukten?

    „Ich bin überrascht, dass niemand die Lehre aus der Krise zieht“, sagt Gerd Gigerenzer, Direktor des Max Planck Instituts für Bildungsforschung – „Den großen Banken misstraut man, nicht dem eigenen Bankberater vor Ort.“

    Auch Birger Priddat, Professorin für Politische Ökonomie an der Universität Witten – Herdecke ist überzeugt – „Viele Kunden halten noch immer an der Illusion fest, dass der eigene Bankberater sie gut berät, dass er in ihrem Interesse handelt. Das kann er gar nicht.“

    Eine Umfrage des Mannheimer Ipos-Instituts im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken aus dem Jahr 2012 hat ergeben – Bei 47 Prozent der Befragten hat das Vertrauen in Banken allgemein stark gelitten. Nur 10 Prozent gaben das auch für ihre eigene Bank an.

    Ich gehe zu unabhängigen TRUST-Financial-Personal-TraienerInnen. Sie arbeiten zu 100 Prozent in meinem Interesse.

  38. Dr. Moritz Nolte sagt:

    Wenn der "Rubel" nur bei Banken rollt … Antwort – Das ist nicht für die Verbraucher gut.

    Was soll ich sagen, ich habe auch fast 17 Jahre gebraucht, um das zu verstehen. Das ist 17 Jahre zu spät und hat mich mehr als 300.000 Euro gekostet – Grob geschätzt, wahrscheinlich ist es mehr gewesen.

    Jetzt bin ich schlauer und lasse mich unabhängig davon nur von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten.

  39. Private Bankerin Christine Lagarde sagt:

    In dem Wort „Kreditinstitut“ ist das lateinische Wort „CREDERE“ enthalten. Übersetzt bedeutet dies glauben, anvertrauen oder schlichtweg vertrauen. Allein schon durch diese Bezeichnung sollte den Vertretern der Branche die große Bedeutung und der hohe Wert des Vertrauens für ihre Geschäfte deutlich machen.

    Das Ausmaß des seit der Bankenkrise zu verzeichnenden Rückgangs des Vertrauens der Menschen in Finanzinstitute sollte jeden Banker erschüttern und wachrütteln. Dabei erscheint es sehr mühsam, darüber zu spekulieren, ob die Bankenkrise der Ausgangspunkt, die Ursache oder ein sehr effizienter Katalysator für diese tiefgreifende Vertrauenskrise war.

    Ich selbst tendiere zu letzterem, da die meisten Probleme hausgemacht sind und über lange Jahre von den Verantwortlichen ignoriert wurden.

  40. Franz J. Herrmann 1.Vorstand von Bund der Sparer e.V. sagt:

    AWD verschwindet endgültig von der Bildfläche. Ab sofort ersetzt der Schweizer Mutterkonzern Swiss Life die Unheil bringenden drei Buchstaben mit dem neuen Markenauftritt Swiss Life Select. Der Schweizer Versicherer leidet bis heute an den Folgen der Übernahme vor fünf Jahren, als man den deutschen Finanzvertrieb für 1,9 Milliarden Schweizer Franken kaufte.

    Seither laufen die Geschäfte der ungeliebten Tochter mehr als schleppend und demzufolge hat sie Abschreibungen in Höhe von 576 Millionen Schweizer Franken bis heute getätigt.

    Die zahlreichen AWD Prozesse in Deutschland und Österreich wegen dubioser Verkaufsmethoden sind für das Unternehmen eine erdrückende Last. Der Name ändert sich, nur die ganzen Vertriebsleute und der Verkaufsdruck bleiben.

  41. CEO Dr. Cornelia Bachmaier sagt:

    BANK SKANDALE und kein ENDE. Im Zuge des Skandals um Monte dei Paschi di Siena, die älteste Bank der Welt, geriet nun Sadeq Sayeed, Präsident der japanischen Investmentbank Nomura, ins Visier der Justiz.

    Wie aus Justzikreisen durchsickerte und mehrere italienische Medien berichteten, wurden im Rahmen der Ermittlungen bei Monte dei Paschi di Siena 1.8 Milliarden Euro bei der japanischen Investmentbank Nomura in Italien beschlagnahmt.

    Gegen Nomura-Chef Sadeq Sayeed und den Manager Raffaele Ricci werde ermittelt – beide sollen die Arbeit der italienischen Bankenaufsichtsbehörde behindert haben.

    Beim früheren Präsidenten von Monte dei Paschi, Giuseppe Mussari, wurden 22.3 Millionen Euro beschlagnahmt, bei Ex-Generaldirektor Antonio Vigni wurden 9.9 Millionen Euro sichergestellt und beim ehemaligen Finanzchef Gianluca Baldassarri wurden 2.2 Millionen Euro konfisziert.

    Wer hat da noch VERTRAUEN zu BANKEN?

  42. Apotheker Bernhard Mattes sagt:

    Deutschlands Lebensversicherer geraten in Bedrängnis. Den Kunden müssen sie zum Teil hohe Garantiezinsen zahlen, ihr eigenes Geld können sie nur mit Mini-Rendite anlegen.

    Laut "Handelsblatt" hält das Finanzministerium jeden fünften Anbieter jetzt schon für gefährdet.

  43. Dipl.-Kauffrau Erika Mann sagt:

    Nach einer Medienauswertung von Stockheim Media, haben Versicherer derzeit starke Probleme gegen ihren negativen Ruf anzukommen und sich im öffentlichen Diskurs gegen Verbraucherschützer durchzusetzen.

    So könnten sich die Versicherer kaum Gehör verschaffen, selbst dann, wenn sie sachlich und fachlich richtige Argumente anbringen.

    Um die negative Reputation aufzupolieren, sehen Experten und Berater vor allem beim Thema Transparenz Verbesserungsbedarf.

    Denn – “Vertrauen in Kompetenz und Leistung erfordert Transparenz!“

    Und die gibt es in Hauf nur bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  44. [...] Fällen nicht vorhanden ist oder es handelt sich um einen 0-8-15-Plan, wie er von den meisten Banken und Strukturvertrieben wie MLP, AWD, OVB, … angeboten wird. Versicherungs- und [...]

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