STEVE JOBS ABLEBEN war IGNORANZ!

Am 1. März 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Den Applegründer quälte länger ein Nierenleiden. Als er zufällig im Oktober 2003 seine Urologin traf, forderte sie ihn auf, eine Tomographie machen zu lassen. Jobs – schon lange ein großer Skeptiker der Schulmedizin – fügte sich. Das Ergebnis – Alles OK mit den Nieren, nur einen Schatten auf der "Pankreas". Die Urologin forderte ihn auf, einen weiteren Termin zu vereinbaren. Er ignorierte die Aufforderung, wie Biograph und Schriftsteller Walter Isaacson feststellte – "Er war gut darin, stur Informationen zu ignorieren, die ihm nicht in den geplanten Ablauf passten!"

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Ihr "GESCHENK" für den Blog-Besuch   J E T Z T - A N S E H E N
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   Früh erkannt und einfach ignoriert
   Die Urologin hatte eine Ahnung, was der
   Schatten bedeuten könnte und sie hatte ihre
   Erfahrungen mit Jobs. Sie bestand ein paar
   Tage später auf einer Pankreasuntersuchung.
   So bekam Steve Jobs Ende Oktober 2003
   Diagnose – Pankreaskrebs. Noch am gleichen
   Abend nahmen die Ärzte eine Biopsie vor.
   Deren Ergebnis wiederum veranlasste die
   Mediziner zu großem Optimismus. Es kommen
   hauptsächlich zwei Arten des Bauchspeichel-
   drüsenkrebses vor – das "Adenokarzinom" und
   den "Inselzellen-Tumor". Das erstere wird in

ungefähr 19 von 20 Fällen diagnostiziert, wächst schnell und ist nicht einfach zu behandeln. Er gilt als Todesurteil.

Früh genug erkannt
Der Inselzellen-Tumor wächst langsamer und ist einfacher zu operieren, wenn man ihn früh genug entdeckt. "Früh genug", diese Formulierung lässt sich bei Tumoren an einem speziellen Zeitpunkt festmachen, ab dem Zeitpunkt als der Krebs "zu streuen" beginnt – wenn Tumorzellen anfangen, durch den Körper zu wandern.

Häufigste Behandlungen und Operationen in Bayern und so viel kosten sie wirklich.

Rang Behandlungsart Dauer Tage Kosten in Euro
1 Versorgung der Frühgeborenen 113.4 125.404.44
2 Knochenmarktransplantation 51.2 100.949.72
3 Herztransplantation 26.0 85.863.11
4 Knochenmarktransplantation oder Stammzelltransfusion 32.4 52.470.54
5 Hauttransplantationen bei Verbrennungen 38.7 42.232.76
6 Lebertransplantation 24.5 33.270.50
7 Akute Leukämie mit Chemotherapie 50.2 32.672.41
8 Bypass-Operation 20.8 29.346.28
9 Herzklappenoperation – hoher Aufwand 18.4 24.918.55
10 Operation bei angeborenem Herzfehler 14.7 23.932.91
11 Nierentransplantation 17.6 19.084.08
12 Einsetzen einer Stent-Prothese 9.0 16.127.18
13 Amputation 30.9 14.790.62
14 Herzklappenoperation 11.8 14.628.89
15 Einsetzen eines Defibrillators 5.5 12.859.02
16 Bypass-Operation an Herzkranzgefäßen 11.0 12.242.62
17 Künstliche Langzeitbeatmung 13.3 11.684.19
18 Operation bei Enddarmkrebs 14.8 10.600.91
19 Einsetzen einer künstlichen Bandscheibe 5.7 10.472.75
20 Operation bei Lungenkrebs 11.3 8.904.28
21 Krankheiten der Atemwege bei künstlicher Beatmung 12.4 8.760.8
22 Operation bei Fettleibigkeit 7.3 8.059.10
23 Oberschenkelbruch bei Kindern -3 Jahren 16.8 7.851.51
24 Kurzbehandlung bei HIV-Infektion 12.6 7.198.49
25 Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 11.9 7.140.51
26 Nierenversagen mit Komplikationen und Dialyse 13.8 6.856.72
27 Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 11.5 6.817.05
28 Eingriff an der Milz 10.2 6.814.00
29 Behandlung eines akuten Schlaganfalls 9.7 6.612.60
30 Einsetzen eines Blasenkatheters bei Nierenversagen 16.0 6.362.37
31 Blutvergiftung 10.5 5.974.84
32 Lungenentzündung 7.0 5.675.79
33 Eingriffe an Wirbelsäule und Rückenmark 8.0 5.529.32
34 Behandlung eines Bandscheibenvorfalls 7.5 5.486.60
35 Multiple Sklerose schweren Grades 14.4 5.410.31
36 Entfernung der Gallenblase 9.9 5.285.20
37 Einsetzen eines Herzschrittmachers 6.3 5.197.40
38 Morbus Parkinson schweren Grades 15.7 4.998.36
39 Mukoviszidose 10.0 4.977.00
40 Operation bei Brustkrebs 6.8 4.931.22
41 Leberzirrhose 13.3 4.888.50
42 Rheuma 15.6 4.574.20
43 Kaiserschnitt mit Komplikationen 7.8 4.195.81
44 OP der Nasennebenhöhlen bei Kindern 4.4 4.089.01
45 Ganzheitliche Schmerztherapie 11.5 3.991.36
46 Gelenkinfektion 9.4 3.991.36
47 Operation bei Eierstockkrebs 5.6 3.902.87
48 Entfernung der Gebärmutter 5.2 3.429.89
49 Angeborene Herzkrankheit bei Kindern 5.6 3.384.11
50 Eingriffe am Schädel 5.5 3.350.55
51 Knochen- und Gelenkinfektion 8.3 3.222.84
52 Operation der Schilddrüse 3.6 3.054.55
53 Entfernung der Prostata 6.2 2.959.96
54 Tuberkulose 7.0 2.941.65
55 Drogenentzug 10.7 2.889.78
56 Demenz 2.0 2.874.51
57 Operation bei Tumoren der Mundhöhle 4.2 2.844.00
58 Komplizierte Operation bei grünem Star 4.2 2.776.87
59 Akuter Herzinfarkt 7.0 2.587.67
60 Fibromyalgie – Weichteilrheuma 10.1 2.566.31
61 Schwere Blutung im Magen-Darm-Trakt 6.0 2.548.00
62 Magendurchbruch 6.0 2.493.07
63 Kaiserschnitt 4.6 2.450.35
64 Operation der Harnblase 3.9 2.444.25
65 Angeborene Stoffwechselstörung 6.1 2.441.20
66 Operation am Fuß 3.1 2.422.89
67 Virusbedingte Hirnhautentzündung 6.9 2.395.43
68 Leistenbruch 3.4 2.383.22
69 Blinddarmentfernung 3.8 2.355.76
70 Blinddarmentfernung 3.7 2.352.02
71 Eileiterschwangerschaft 3.1 2.343.55
72 Operation an der Netzhaut 3.1 2.279.47
73 Krampfaderoperation 2.7 2.227.60
74 Entfernung der Mandeln 4.4 2.154.36
75 Keuchhusten bei Kindern – 3 Jahren 4.8 2.123.84
76 Venenthrombose 6.3 2.020.09
77 Akute schwere Augeninfektion 6.4 2.017.04
78 Verletzung am Unterarm 6.5 2.007.89
79 Schädelbruch 4.4 1.956.01
80 Entzündliche Darmerkrankung 5.5 1.940.75
81 Diabetes mellitus 5.0 1.916.34
82 Stoßwellentherapie bei Nierensteinen 3.2 1.913.29
83 Leber- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs 4.5 1.873.62
84 Therapie des Fötus im Mutterleib 4.4 1.864.47
85 Natürliche Geburt mit Komplikationen 3.9 1.846.16
86 Oberschenkelbruch bei Rentnern 8.6 1.833.95
87 Kniespiegelung 2.4 1.803.44
88 kleine Eingriffe an der Nase 3.0 1.794.28
89 Harnwegsinfekt 4.7 1.742.41
90 Behandlung von Gleichgewichtsstörungen 5.1 1.699.69
91 Operation wegen Karpaltunnelsyndroms 2.8 1.660.02
92 Behandlung wegen schwerer Migräne 3.6 1.653.91
93 Kreislaufkollaps 4.6 1.608.14
94 Gutartige Prostatawucherung 3.9 1.586.78
95 Herzrhythmusstörrungen 4.6 1.562.37
96 Asthma 3.5 1.556.27
97 Natürliche Geburt 3.3 1.547.11
98 Fieberkrämpfe 3.0 1.537.96
99 Bluthochdruck 4.6 1.489.13
100 Bronchitis und Asthmabronchiale 3.8 1.449.46
101 Hämorrhoiden 3.6 1.434.21
102 Alkoholvergiftung 4.6 1.431.15
103 Mittelohrentzündung bei Kleinkindern 2.9 1.388.43
104 Magengeschwür 3.6 1.336.56
105 Nasenbeinbruch 3.1 1.287.73
106 Fehlgeburt 2.5 999.74
107 Versorgung eines reifen Neugeborenen 3.4 762.88
108 Wirbelsäulenerkrankung – pro Tag - 552.32
109 Psychiatrische Behandlung – pro Tag - 537.06

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Statistisches Landesamt, Bayrische Krankenhausgesellschaft – BKG, Krankenkassenverbände

Bei Früherkennung helfen Medikamente
Neueste Forschungen zeigen hier für die Fachwelt überraschende Ergebnisse. Zum einen fangen Tumore noch viel früher an zu streuen, als man bisher annahm. Und die Streuung hat wenig mit der Größe des Tumors zu tun. Und nicht alle gestreuten Zellen bilden Metastasen aus. Die Forschung, warum und wie genau diese Zellen Ableger des Tumors bilden, ist elementar, weil ein Medikament, das gezielt die Ansiedlung von umhergestreuten Zellen verhindert, es bleibt viel Zeit für die Behandlung. Zeit ist auch für Steve Jobs der entscheidende Faktor gewesen.

Naturheilkundler riet dringend zur Operation
Statt das Glück im Unglück medizinisch sinnvoll zu nutzen, einen operierbaren Tumor zu entfernen – entschied er sich gegen eine Operation. Seine Familie, auch Freunde wie Intel-Chef Andy Grove, der selbst eine Krebserkrankung überlebte, redeten auf ihn ein. Selbst ein bekannter Naturheilkundler riet ihm dringend zur Operation. Steve Jobs bestand darauf, dem Krebs mit Fruchtsäften, Kräutern und mit Placebo effektstimulierenden Nadelattacken, als Akupunktur bekannt, zu behandeln. Kurzzeitig soll er laut Isaacson unter dem Einfluss eines Scharlatans gestanden haben, der ihm Darmspülungen sowie das "Herausschreien negativer Gefühle" empfahl.

High-Tech-Medizin ist besser als "Quatschmedizin"
Neun Monate später, unter dem Flehen seiner Familie, lenkte er ein und unterzog sich einer Operation. Aus heutiger wissenschaftlicher Sicht ist es bekannt, dass genau diese neun Monate den Unterschied zwischen Leben und Tod bei Jobs ausgemacht haben. Steve Jobs scheint daran gestorben zu sein, dass der Krebs nicht mehr vollständig entfernt werden konnte – An seiner Ignoranz! Seine Lebertransplantation deutet darauf hin. Die Leber ist oft der Angriffspunkt für gestreute Krebszellen. Eine seltsame Ironie des Lebens, dass die Person, deren Einfluss auf die Technologie des 21. Jahrhunderts größer war als von sonst jemanden auf der Welt, ausgerechnet an der Verweigerung von "High-Tech-Medizin" gestorben ist.

Jeder Tag zählt
Sein Tod war nicht umsonst, nach seiner Abkehr von der gefährlichen "Quatschmedizin" brachte er mit seinen unbegrenzten finanziellen Mitteln die Krebsforschung voran. Er ließ auch sein Tumorgenom komplett identifizieren. Man kann daraus lernen – gerade in Kombination mit den neuen Forschungsergebnissen – dass jeder Tag zählt.

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30 Anmerkungen für STEVE JOBS ABLEBEN war IGNORANZ!

  1. Franz J. Herrmann, 1. Vorstand Bund der Sparer e.V. sagt:

    Alle medizinischen Berufe stehen vor neuen Herausforderungen – Infolge der vielen Skandale haben viele Kunden und Patienten das Vertrauen in etablierte Mediziner verloren.

    Ob das auch bei Steve Jobs der Grund war?

    Zudem verändert das Internet die Handlungsweisen der Kunden und Patienten schneller als jede andere technische Errungenschaft, ganz besonders dank Steve Jobs. Es eröffnet völlig neue Kommunikations- und Vertriebswege.

    Auch soziale Medien spielen dabei eine immer wichtigere Rolle. Nach einer Studie von Zieltraffic finden bereits ca. 70 Prozent der Diskussionen rund um das Thema Gesundheit über Social-Media-Kanäle statt.

    Ob es einem gefällt oder nicht – Soziale Medien sind längst zu einem wichtigen Ort geworden, an dem man über Gesundheitsdienstleistungen diskutiert und sich über ihre Leistungen und Preise austauscht.

    Ich als Vorstand des BDS e.V. empfehle den Ärzten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

      Herr Herrmann,

      auch UNABHÄNGIGE Finanzdienstleister stehen vor neuen Herausforderungen im Vertrieb und Service – Infolge der Finanzkrise haben viele Kunden das Vertrauen in etablierte Banken gänzlich verloren und orientieren sich neu.

      Man sieht deutliche Parallelen zur Finanzdienstleistungs-Branche. Auch hier verändert das Internet die Handlungsweisen der Kunden schneller als jede andere technische Errungenschaft es je geschafft hat und eröffnet völlig neue Kommunikations- und Vertriebswege.

      Hier spielen soziale Medien und BLOG’s eine immer wichtigere Rolle. Nach der Studie von Zieltraffic finden rund 78 Prozent der Diskussionen rund um das Thema Banken und GELDANLAGE über Social-Media-Plattformen statt.

      „Ob es einem gefällt oder nicht!“ und das ist wohl wahr – Soziale Medien sind längst zu dem wichtigen Ort geworden, an dem man über Finanzdienstleistungen, Versicherungen und Immobilien diskutiert und sich über ihre Leistungen und Preise der Anbieter austauscht.

      Die TRUST-Gruppe schneidet hier besonders gut ab.

  2. Dr. Bernadette Graf sagt:

    Wie man bei Steve Jobs gesehen hat, Alternativmedizin kann auch töten. Als er im Oktober 2003 erfuhr, dass er Bauchspeicheldrüsenkrebs hat, hatte er Glück im Unglück.

    Er litt an einer sehr seltenen und weniger aggressiven Form dieser Krebsart, einem neuroendokrinen Inselzellen-Tumor.

    Diese Krebsart hat eine gute Prognose und ist heilbar, wenn er rechtzeitig, also vor Metastasierung, vollständig chirurgisch entfernt wird.

  3. Kai Friedrichs sagt:

    Vor gut drei Jahren berichtete CNN, Steve Jobs entschied sich vorerst für eine alternativmedizinische Behandlung in Form einer “Spezialdiät” und verzögerte die lebensrettende Operation damit um ganze 9 Monate.

    Was für ein tragisches Schicksal, gerade für den "High-Tech-Menschen". Und wie konnte er dann noch so lange leben?

    • Dr. Ingrid D. Kramer sagt:

      Herr Friedrichs,

      dass Jobs so lange gelebt hat, lag daran, dass er nach den neun Monaten mit vielen Millionen Dollar ein extrem hochkarätiges Expertenteam zusammengestellt hat, bestehend aus Schulmedizinern.

      Wenn es einen Zeitpunkt gibt, den angeblich krebsbehandelnden Teil der Komplementärmedizin zu verteufeln, dann doch wohl, wenn es recht eindeutig zur Nichtheilung eines eigentlich heilbaren, bzw. vollständig operablen Krebses geführt hat.

  4. Finanzfachwirtin Manuela Lindl sagt:

    Psychische Störungen – dazu zählt Burn-out – rangierten noch vor 20 Jahren als Krankheitsursache unter „ferner liefen“. Heute ist Burn-out neben Depressionen speziell bei Frauen eine der häufigsten Krankheitsgruppen, Männer rangieren nur knapp dahinter.

    Seit 1995 haben psychische Erkrankungen um satte 80 Prozent zugenommen. Der dadurch entstandene Arbeitsausfall beläuft sich für 2010 auf satte 5.1 Mrd. Euro. Das stellte der Bericht der Bundesregierung „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2010“ fest.

    Diese Zahlen machen eines deutlich – Sie MÜSSEN jetzt gegensteuern … um in Zukunft eine massive Zunahme Ihrer Arbeitsunfähigkeits-Tage zu verhindern.

    Erstens – eine gute Berufsunfähigkeits-Versicherung abschließen bei den UNABHÄNGIGEN TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, denn nach der Erkrankung ist man nicht mehr versicherbar.

    Zweitens – ein Training bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen absolvieren, um kein Burn-Out-Syndrom zu bekommen.

  5. Dr. Marius von Schuttenbach sagt:

    Frau Lindl,

    Burn-out ist nicht die einzige Gefahr, die Firmen auch Arzt-Praxen beunruhigt.

    Es gibt noch eine ganze Reihe mehr davon. Alle werden auch IHR Unternehmen oder Praxis in Kürze betreffen, ob Sie es wollen oder nicht. Eine 50-jährige Mitarbeiterin leidet häufig unter Stress und bekommt eines Tages von ihrem Arzt die Diagnose – Tinnitus … und ist öfters krank.

    Ältere Mitarbeiter haben ein anderes Leistungsvermögen als jüngere. Ist Ihr Unternehmen oder Praxis darauf vorbereitet? Ein gezielter Gesundheitsschutz kann dem vorbeugen. Wie das geht, wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  6. Dr. Eugenia Weber sagt:

    Wenn Abwarten mit so hoher Wahrscheinlichkeit lebensverkürzend wirkt – dann halte ich es für sinnvoll, es als Fehler zu bezeichnen, als Ignoranz, als etwas, was man lieber nicht nachahmen soll. Würde ich meine Meinung ändern?

    Natürlich, und zwar in dem Moment, wo jemand um die Ecke kommt mit empirischen Beweisen, dass Pankreaskrebs wirkungsvoll bekämpft werden kann mit dem Herausschreien negativer Gefühle und Darmspülungen. Bis dahin ist ein Fehler ein Fehler ein tödlicher Fehler, wie man es bei Jobs gesehen hat.

    • Dr. Gabi Graf sagt:

      Frau Dr. Weber,

      Irren ist menschlich. Aus diesem Grund halte ich es für sehr wichtig, in der Kommunikation, die der Wissenschaft folgt, deutlich zu werden und Fehler, Fehler zu nennen.

      Und es ist ein Fehler, bei einem im frühen Stadium operablen Krebs zu lange zu warten. Prof. Dr. Klein hat herausgefunden, dass der Prozess der Verbreitung von Krebs noch schneller beginnt, als man ohnehin schon dachte.

      Ich glaube, dass dieser Artikel über Steve Jobs zeigen soll, dass selbst die scheinbar aufgeklärtesten Leute, mit hoher Intelligenz und großer Affinität zur Technologie beim Thema Gesundheit alle empirisch begründete Rationalität fahren lassen und beginnen esoterisch zu denken und handeln. Und sich damit in Gefahr zu begeben.

  7. Leonidas Gonos sagt:

    Das Leben und Wirken von Steve Jobs beeinflusste die Medizinbranche maßgeblich. Vor allem die mobile Nutzung von Social-Media-Plattformen gewinnt zusehends an Bedeutung.

    http://mediziner.trust-wi.de/2013/02/arzt-zahnarzt-praxis-2-0-2013/

  8. Lydia Mon Frankes sagt:

    Jedes 14. Kind in Deutschland kommt mittlerweile vor der 37. Schwangerschaftswoche auf die Welt. Rund 8000 Frühchen sogar vor der 30. Woche.

    Normalerweise dauert eine Schwangerschaft 40 Wochen. Hier zeigt sich – die vorsorgliche Forschung, um Frühgeburten zu verhindern, spart bares Geld!

    Mit Alternativmedizin ist das kaum umzusetzen. Es gibt eben Sachen, die überlässt man besser den Profis, wie den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bei Finanzen.

  9. Meryem Sahin sagt:

    Steve Jobs – Der Mann mit Visionen. Er machte Apple zum Kult-Konzern.

    Wenn er damals den Rat seiner Urologin befolgt hätte, was wäre dann? Er entschied sich für das, was er selbst für richtig hielt.

    Kurz vor seinem Krebstod 2011 bedauerte Steve Jobs, nicht früher auf die moderne Medizin vertraut zu haben. Es ist von Vorteil, mit wichtigen Sachen im Leben früh genug anzufangen.

    Nicht nur in der Gesundheit auch in der finanziellen Situation.

    • Patrizia Can sagt:

      Frau Sahin, richtig. Auch die besten Ärzte – Wissenschaftler aus Stanford, Harvard, von der Johns-Hopkins-Universität und dem MIT – der Welt konnten ihn nicht retten.

      Wer früher mit einer Diagnose beginnt, ist immer ein Schritt voraus. Gut, dass Sie das mit der finanziellen Situation ansprechen. Das merken und sehen die Menschen auch oft spät, dass Sie zum Beispiel im Portfolio die „falschen“ Produkte haben.

      Mit einer richtig guten Analyse der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn ist mir ein Licht aufgegangen – jetzt weiß ich, auf wem ich mich in Zukunft verlassen kann.

  10. Friedrich Christien König sagt:

    Das alles ändert gar nichts daran, dass gesunde Ernährung gut und richtig ist. Dass verschiedene wirksame Methoden existieren, die der Schulmedizin unbekannt sind, ist bekannt.

    Nur Pankreas-Krebs bekämpft man so nicht, gar nicht, nie, nirgends. Das neunmonatige Zögern hat sicher – Quelle, Walter Isaacson – dazu geführt, dass beschriebene Mechanismen der Streuung von Krebszellen so weit fortgeschritten war, dass es für eine vollständige Heilung zu spät war.

  11. Dipl.-Chem. Klaus Bruckmeier sagt:

    Steve Jobs hat seine Krankheit öffentlich gemacht. Er hat in öffentlichen Auftritten darüber gesprochen, er hat die Biographie, aus der ein größerer Teil aus diesem Artikel befindlichen Informationen stammen, selbst autorisiert.

    Er hat sein Zögern selbst auch als Fehler bezeichnet, bzw. bedauert. Darüber hinaus stammt die Analyse, dass bei einer Operation neun Monate früher Jobs hätte geheilt werden können, von Isaacson, der sich dabei auf Jobs’ Ärzte bezieht.

  12. Dr. Christian Schwarze sagt:

    Ja, üerall scheinen sie zu stecken, die Esoteriker, und fühlen sich gleich persönlich beleidigt, wenn man ihre Weltanschauung in Frage stellt.

    Wissenschaft bedeutet auch, falsch und richtig zu unterscheiden, auf der Basis messbarer Ergebnisse. Dass dabei Fehler passieren, dass endgültige Wahrheiten auch eine philosophische Dimension haben – das ist vollkommen klar.

    Herauszufinden, ob die Erde eine Scheibe ist, oder das Herausschreien negativer Energie gegen Krebs hilft, das kann die Wissenschaft recht gut leisten. Mithilfe der Empirie zum Beispiel.

  13. Walburga Meminger sagt:

    "Niemand will sterben. Selbst Menschen, die in den Himmel möchten, wollen nicht sterben, um dahin zu kommen. Und doch ist der Tod das Ziel, dass wir alle gemein haben.

    Und so soll es auch sein, denn der Tod ist höchstwahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens. Er bewirkt den Wandel.

    Er entrümpelt das Alte, um Platz zu machen für das Neue!"

    Das sagte Steve Jobs als Gastredner an der kalifornischen Elite-Universität Stanford 2005 – zwei Jahre, nachdem er mit der Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs, medizinisch -Pankreaskarzinom, konfrontiert worden war.

  14. Norbert J. Kloiber sagt:

    Der iVisionär ist nicht gerade für Großzügigkeit bekannt. Doch ein Mensch da draußen sieht das grundlegend anders.

    Craig Elliott war 23, als er einen Porsche sein Eigen nennen konnte, den er von Steve Jobs bekam. Der Computer-Shop Besitzer holte sich unmittelbar nach dem Release des Heimcomputers Mac ein paar Modelle in die Regale.

    Das sollte ungeahnt sein Leben verändern. Kurze Zeit später verkaufte Elliott die ersten Produkte. Nicht nur das – Den Jungverkäufer erreicht ziemlich schnell Post von Apple, in der drin stand, dass sein Computer-Shop mehr Macs verkauft hatte, als jeder andere in den USA!

    Doch die Zahl der an dem Mann gebrachten Geräte überrascht aus heutiger Sicht enorm – Gerade einmal 125 Modelle gingen über die Ladentheke.

  15. Dr. Imke Lassentin sagt:

    Ich wollte mal richtig stellen was Schulmedizin bedeutet. Der Begriff Schulmedizin wird umgangssprachlich und wenig präzise zur Bezeichnung der Medizin verwendet, die an Universitäten und medizinischen Hochschulen nach naturwissenschaftlichen Grundsätzen gelehrt und entwickelt wird.

    Der Begriff dient zur dualistischen Abgrenzung von medizinischen bzw. heilkundlichen Lehren und Praktiken, die nicht zum Lehrkanon der akademischen Medizin gehören – Alternativmedizin.

    Ursprünglich leitet sich der Begriff von der historischen Bezeichnung Schule für medizinische Ausbildungsstätten ab.

    • Malte Dreher sagt:

      Frau Dr. Lassentin,

      während die Schulmedizin die Naturheilkunde infolge ihrer technischen und pharmazeutischen Möglichkeiten ab etwa Mitte des 20. Jahrhunderts aus der Medizin nahezu verdrängt hatte, ist seit ca. 15 Jahren international eine Umorientierung spürbar.

      Die medizinische Fachwelt erkennt zunehmend den Nutzen der Naturheilkunde, d. h. dass ein Miteinander beider Richtungen zum Wohle des Patienten sehr erfolgreich sein kann, da sie sich ergänzen.

      Von den meisten Medizinern wird heute anerkannt, dass eine schulmedizinische Behandlung durch naturheilkundliche Methoden unterstützt werden kann, um den Patienten optimal zu behandeln.

      Die gewachsene Bedeutung lässt sich auch an der Tatsache ablesen, dass die Naturheilkunde seit Anfang der 1990er Jahre an deutschen Universitäten gelehrt wird und Eingang in das medizinische Staatsexamen gefunden hat. Immer mehr niedergelassene Ärzte erwerben seitdem eine Zusatzqualifikation für naturheilkundliche Verfahren.

  16. Peter Ehlers sagt:

    Sehr interessante Kommentare.

    Wusstet Ihr, liebe Blogleser, dass eine Nation umso kränker wird, je mehr sie für ihr Gesundheitssystem ausgibt? Unmöglich, sagen Sie?

    Deutschlands Gesundheit ist dem großen amerikanischen Vorbild dicht auf den Fersen. Die USA ist ja bekanntlich ein Land mit ausgeprägter Vorbildfunktion – im positiven, wie auch im negativen Sinne. Was auch immer in den USA erfunden wird, gelangt früher oder später in andere Länder und wird dort begeistert willkommen geheißen.

    Das kann Mode sein oder Musik, eine Imbisskette, ein bestimmtes Getränk oder gleich ein ganzer Lebensstil. So ist zum Beispiel die Mehrheit der Amerikaner übergewichtig, wenn nicht gar fettleibig und leidet darüber hinaus an Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauf-Problemen, Nierenstörungen, Hautproblemen und dazu noch an Depressionen.

  17. Ludwig Gripsch sagt:

    Die Zahl der Homöopathie-Anhänger wächst und wächst – Apotheker und auch immer mehr Ärzte bieten ihrer Kundschaft Kügelchen ohne Wirkstoffe an.

    Selbst an den Universitäten greift die "alternative" Heilslehre zunehmend um sich. Wie konnte das passieren?

  18. Benno Kaulmann sagt:

    Infolge zahlreicher Gesundheitsreformen, die eine stärkere Vernetzung und Kooperation von Akteuren im Gesundheitswesen fordern, spielte die IT im letzten Jahrzehnt eine entscheidende Rolle.

    Mit Telemedizin und Ambient Assisted Living (AAL) soll eine effziente Behandlung des Patienten über Sektorengrenzen bis zum häuslichen Umfeld ermöglicht werden.

    Im Herbst 2009 wurde im Rahmen des Projekts E-Health@Home eine Expertenbefragung mit den Zielgruppen: Patienten und medizinische Einrichtungen durchgeführt. Das Resultat war eindeutig – 88 Prozent der Befragten bejate einen klärenden Bedarf an qualitätsgesicherten Gesundheitsinformationen.

    Ein riesiger Markt, der darauf wartet, in Deutschland erschlossen zu werden. Nutzen Sie die historische Chance – TRUST Financial-Personal-Trainer zeigen, wie!

  19. [...] der REWE-Group “Niemand hat es jemals besser auf den Punkt gebracht als Apple-Gründer Steve Jobs – “Stay hungry, stay foolish!”. Nur wenn man wirklich hungrig auf Erfolg ist, kann [...]

  20. [...] Jobs Apple-Gründer Steve Jobs verbrachte die ersten Stunden des Tages damit, seine Arbeit auszuwerten und Ziele zu formulieren. [...]

  21. Sarandis Bisle sagt:

    Steve Jobs, der Gründer des innovativsten und grünsten Unternehmens der Welt durchlief in seiner Jugend mehrere Phasen. Er gehörte eine Zeit lang sogar einer Gruppe von Fruttarier an, die sich nur von Äpfeln ernährten!

    Auch die damalige Hippie-Bewegung riss ihn mit. Später überzeugte ihn eine spirituelle Reise nach Indien von der Heilkraft der alternativen Medizin. Dem Placebo-Effekt, auf den diese Lehre abzielt, wurde von Wissenschaftlern eine begrenzte helfende Wirkung zugesprochen.

    Doch ob diese Wirkung auch bei Krebs hilft ist und bleibt anzuzweifeln. Dieser Fall lehrt uns, dass wir uns bei gerade selteneren Krankheiten auf die klassische Schulmedizin verlassen sollten, die heute schon zu so viel fähig ist!

  22. [...] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Steve Jobs Ableben war Ignoranz  Die jüngsten Milliardäre der Welt  Erfolg von den Besten lernen – [...]

  23. Simon Kraus sagt:

    Hier habe ich eine kurze Zusammenfassung von Steve Jobs Erfindungen und seinem Werdegang gefunden …

  24. Schemun Aygün sagt:

    Mit den neuen Kenntnissen und Möglichkeiten, die uns die "High-Tech-Medizin" bietet, ist man in der Lage in der Medizin neue Wege zu gehen.

    Jedoch können Maschinen, wie beispielsweise OP-Roboter nicht die jahrelange Erfahrung eines gut ausgebildeten Arztes ersetzen. Andererseits kann die individualisierte Medizin den Markt revolutionieren.

  25. [...] auch für diese Artikel interessiert …  Das Geld macht uns alle glücklich  Steve Jobs Ableben war Ignoranz. VERMÖGEND WERDEN mit den besten MENTOREN – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen! [...]

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