ARZT- & ZAHNARZT-PRAXIS 2.0 – 2013!

Am 22. Februar 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Paris wird auch 2013 die Welthauptstadt für DOCTOR, Web 2.0 und Social Media im Bereich Gesundheit und Medizin sein. Wenn die dritte Ausgabe des "Doctor 2.0 ™ & You“ am 06. – 07. Juni 2013, in der Internationalen eleganten Pariser Universität "Cité internationale Universitaire de Paris" statt findet, schaut die ganze Welt gespannt hin. DOCTOR 2.0 ™ & You wird viel Licht auf strategische Fragen werfen für alle "Health Care" Bereiche – Gesundheit und mehr.

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Ihr "GESCHENK" für den Blog-Besuch   J E T Z T - A N S E H E N
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   Zeit ist Geld
   Das hoch interessante Programm wird
   untersuchen – wie Ärzte und andere
   Fachleute, Patienten, Kliniken, Behörden,
   Pharmazie- und Gesundheitsunternehmen,
   sowie alle Kostenträger die Social Media,
   mobile Anwendungen und Web-2.0-Tools
   miteinander zu einer Einheit verbinden.
   Physische Welt und Cyberspace wachsen
   zusammen und sie ist günstig und schnell! Wir
   erleben eine zunehmende Informatisierung.
   Informations- und Kommunikationstechnologien
   werden unseren Alltag stärker durchdringen als

wir es uns vorstellen können. Die Kommunikation mit Alltagsgegenständen wird selbstverständlich werden. Die Einsatzmöglichkeiten dieser technischen Neuerungen sind unbegrenzt, gerade in der Medizin.

Zeit, um neue Wege zu gehen
Weltweit explodieren die Kosten, Wartezimmer der Praxen sind überfüllt, die Menschen werden immer älter und die Technologie wächst in einem rasanten Tempo. Genau hier setzt die Konferenz an, um allen Beteiligten das Leben angenehmer und kostengünstiger zu gestalten.

Erwartungen weit übertroffen
Die Bilanz der beiden Tage in 2012 hätte nicht besser sein können. Die Teilnehmer sprengten schon am ersten Tag die Erwartungen mit weit über 1.000 Tweets und erreichten über 370.000 Tweets weltweit. Auch 2013 werden mehrere hundert Teilnehmer unter ihnen  Ärzte, E-Patienten, Marketing und PR Fachleute aus der Pharmaindustrie, Kliniken, Startups Unternehmen im Healthcare Bereich, Forscher, Wissenschaftler und Interessierte erwartet. Und das aus der ganzen Welt.

Videos in Medizin – Der neue TREND
Themen 2013 werden sein – umfasste Patientenkommunikation, Apps, Gamification, Videos und Pharma. Gamification, also Verwendung von spielerischen Elementen zur Sensibilisierung von medizinischen Themen oder zur Motivation, kann hier als neuer Trend bezeichnet werden. So wurde 2012 das Spiel "Syrum" von Boehringer Ingelheim vorgestellt, das in die Welt der Medikamentenforscher entführt und klinische Studien näherbringt. Ein weiteres Trendthema werden Videos sein. Sie werden in der Weiterbildung für Ärzte und als Aufklärungsvideos oder Erfahrungsberichte von Patienten eingesetzt und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Hier ist die ganze Welt versammelt
Eines der einzigartigen Merkmale der Doctors 2.0 & You ist, dass seine Teilnehmer aus allen fünf Kontinenten kommen und alle Bereiche der Gesundheit – und Medizin – öffentliche, private, staatliche und Pharma vertreten sind. Themen sind auch 2013 der ePatient und Arzt 2.0, online Patienten Communities, Online Arzt Communities, Social Media und Personal Health Records, Social Media Kampagnen für die Regierung, Krankenhäuser, Pharma, Mobile Apps für chronisch Kranke, Mobile MedEd, Pharma Cases und neue Ärzte Regulierungsfragen.

Großer weltweiter Zuspruch für „Doctors 2.0 TM & You“
„Die Konferenz „Doctors 2.0 TM & You“ wird von vielen Menschen aus der ganzen Welt unterstützt, die den offenen Spirit mögen und sich für soziale Medien und gemeinsame Werkzeuge im Gesundheitsbereich einsetzen. In den vergangenen Monaten hatten wir auf unserer Website Besucher aus 107 verschiedenen Ländern“, so Denise Silber, Präsidentin von Basil Strategies und Konferenz-Gründerin.

TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©
… fahren für Sie nach Paris! Alle Trends und neue Tools erhalten Sie aktuell nur hier. So sind Sie Ihrer Konkurrenz immer viele Schritte voraus.

Unterstützt wird die Konferenz durch das Französische Ministerium für Gesundheit.

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Waren Sie in Paris bei "Doctors 2.0 TM & You"?
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MEDIZIN und WISSENSCHAFT – Ist Leidenschaft und Leistung – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©!
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                                   J E T Z T - A N R U F E N

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Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Mediziner-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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44 Anmerkungen für ARZT- & ZAHNARZT-PRAXIS 2.0 – 2013!

  1. Franz J. Herrmann 1.Vorstand von Bund der Sparer e.V. sagt:

    Diese INNOVATION ist genau so wichtig und sie verdient viel mehr Beachtung gerade bei Medizinern!

    Können Menschen mit GELD umgehen? Die Wissenschaftler sagen NEIN!

    Alle Finanzprodukte, Versicherungen, Immobilien, steuerliche- und rechtliche Angelegenheiten … und auch das GELD-Verdienen sollte als eine EINHEIT gesehen werden.

    In Deutschland haben gerade mal 4.3 Prozent der Haushalte eine professionelle Planung erstellen lassen und die dazugehörigen viertel-, halb- oder jährlichen Updates. Die anderen haben verschiedene Verkäufer aus den verschiedensten Segmenten, die Ihnen unabhängig voneinander Produkte verkaufen.

    Ganz gleich, ob die zueinander passen oder nicht. Was bleibt, ist nur ein einziges "FINANZCHAOS".

    Möchten Sie sicher sein, dass Ihre Finanzplanung nach professionellen Grundsätzen erfolgt? Wünschen Sie sich einen Partner, der unabhängig, motiviert und mit genauen Kenntnissen des Marktes für Sie tätig ist? Sehen Sie sich als Mittelpunkt der Beratung und Betreuung? Erwarten Sie konkrete Ergebnisse?

    Dann sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ihre Partner für Finanzprodukte, Versicherungen, Immobilien, Steuerumwandlungsmodelle und alle Steuer- und Rechtsfragen. Ihre TRUST-Betreuer schöpfen aus einem weltweiten Netzwerk von Spezialisten aus allen erwähnten Bereichen.

    "GELD! Und wie man es VERDIENT – VERMEHRT – BEHÄLT – Machen TRUST-Financial-Personal-TrainerIn!"

    • Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

      Herr Herrmann,

      Sie haben vollkommen recht, mit der Aussage – "Dass Menschen mit Geld nicht umgehen können!"  Was ja auch nicht so einfach ist wie die meisten glauben. Das kann man nicht oft genug erwähnen.

      Und das kann kaum jemand anderer besser beurteilen als der Managing Director Stefan Buchberger, der für seine Arbeiten über dieses Thema von der Elite Universität Yale aus USA, den Ehren Doktor verliehen bekommen hat.

      In den meisten Familien wird ums GELD gestritten – somit ist das vor den Kindern ein Tabu Thema. Die wiederum lernen den richtigen Umgang mit GELD weder in der Schule noch Zuhause. Wie sollen sie es dann wissen?

      Ich bin heute sehr froh, Mittglied bei euch zu sein, Herr Herrmann und dankbar für die gute Empfehlung an die TRUST-Gruppe.

      Der beste Weg, alles über GELD zu lernen, ist, es jetzt bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zu trainieren.

  2. Dr. Alexander Schneeberg sagt:

    … die derzeit günstigste und nachhaltigste Werbeform der Welt! Kennt ihr die, verehrte Kollegen?

    Und das ist „ONLINE-ON-BLOCK PR System“ – kurz OOB-PR!

    Eine Entwicklung eines Werbetherapeuten und seit mehreren Jahren erfolgreich im Einsatz. Mehr Infos bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen unter 089 – 550 79 600.

    • Rüdiger Valentin sagt:

      Patienten werden noch wenig in den eigenen Behandlungsprozess integriert. Dabei besteht von Seiten des Patienten ein großes Interesse. Dieses äußert sich vor allem in der eigenverantwortlichen Recherche im Internet nach Gesundheitsinformationen.

      Informationen zu medizinischen Einrichtungen und deren Qualität finden die Befragten ebenso interessant wie Informationen zum Krankheitsbild und den Therapiemöglichkeiten.

      Bei der Recherche achtet aber nur jeder Dritte darauf, ob die Informationen qualitätsgesichert sind. Jeder Fünfte erfährt durch die abgerufene Information eher eine Verunsicherung.

      Von Seiten der Patienten wird vermehrt ein deutlicher Wunsch nach qualitätsgesicherten Informationen über die Erkrankung und Therapiemethoden geäußert.

  3. Dipl.-Ing.-Inf. Rudi Sandbinder sagt:

    "Wie entsteht Diabetes? Wie läuft eine Geburt ab? Warum kommt es bei einer Erkältung zu Husten, Schnupfen und Heiserkeit? Das und mehr erfahren Sie in unseren Videos! Schauen Sie mal rein!"

    So oder so ähnlich wird Ärzte-"Werbung" in Zukunft aussehen – Mit Videos.

    Viele Dinge lassen sich mit Bildern einfach besser erklären als durch Worte.

  4. Dr. h.c. Tatjana Goler sagt:

    Healthcare Leader bei IBM Deutschland berichten, dass große Pharmaunternehmen wie Roche bereits an die 80 Prozent ihres Etats für Forschung und Entwicklung in dieser Richtung ausgeben. Erklärtes Ziel ist es, der Medizin einen revolutionären Schub zu geben, um den Patienten auf Basis individueller Informationen zu helfen.

    Das Prinzip "Trial & Error", das heute vielfach noch angewendet werde, könne den persönlichen Fallgeschichten nur selten gerecht werden.

    Grosse Frage – können die Mediziner da mithalten, besonders solche, die alles Neue verdrängen?

    Die Ärzte-, Zahnärzte- und Apotheker-Stammtische der TRUST-Gruppe helfen auf die Sprünge.

    • Dr. Stefanie Eden sagt:

      Das Consulting-Unternehmen Ernst & Young hat im Dezember 2012 einen Report über den "Pulse of the industry – medical technology 2012" herausgebracht, der die Aussagen von Kollegin Goler untermauert.

      Unter dem Titel "Power to the patients – point of view" legen die Autoren dar, dass gerade eine "komplett neue Kategorie von Produkten entsteht, die das Potenzial zu einer Neubestimmung des Gesundheitswesens besitzen".

      Wer da nicht mitkommt, ist schnell wieder weg. Auch ich kann nur allen Kollegen die Ärzte-, Zahnärzte- und Apotheker-Stammtische der TRUST empfehlen.

      • Dr. Petra Wilde sagt:

        Verehrte Kolleginnen,

        wie recht ihr habt, wo bleiben die Kollegen. Diese neuen Produkte umfassen ein breites Spektrum von Technologien und Plattformen – angefangen bei Apps für Smartphones über Social Media bis hin zu Sensor-gesteuerten Geräten und mehr.

        Ihr gemeinsamer Nenner lässt sich als "mehr Macht für den Patienten" und "Nutzbarmachung von Informationen" beschreiben.

        Bei der TRUST-Gruppe spricht man von "PI Technologies", abgeleitet von "patient-empowering" und "information-leveraging".

  5. Dr. Philipp von Königsmarck sagt:

    Hallo zusammen, die KOLLEGEN sind auch noch da…

    Eine iPhone-App kontrolliert den Herzschlag und eine Tablette mit kleinem Sensor sammelt Informationen im Körper. Neue Technologien sollen Vorsorge und Therapien verbessern.

    Krankheiten, insbesondere sehr schwere wie Krebs, Herzprobleme oder Alzheimer, schon in einem frühzeitigen Entwicklungsstadium zu erkennen, ist der Traum jedes Mediziners.

    Noch besser wäre es natürlich, aufgrund von genetischen oder ähnlichen Analysen spätere mögliche gesundheitliche Probleme eines bestimmten Menschen prognostizieren zu können.

    Ein akuter Ausbruch einer Krankheit ließe sich so vermeiden oder rechtzeitig erfolgsversprechend behandeln.

  6. Dr. Gerd Springer sagt:

    Spätestens mit dem bevorstehenden Rollout der elektronischen Gesundheitskarte hat das Thema vernetzte Versorgung einen Platz in der öffentlichen Diskussion gewonnen.

    IT-Experten und Branchenkenner wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wissen, dass die Karte nur ein Aspekt eines umfassenden Spektrums von Möglichkeiten ist, das die Telematik-Infrastruktur Patienten und Leistungserbringern zukünftig bieten wird.

    Auf den Fachkongressen IT-Trends Medizin, Health Telematics, bieten hochkarätige Referenten Einblick in verschiedene Themenbereiche und Projekte der Telematik-Anwendungen.

  7. Prof. Dr. Ulrich Hackenberg sagt:

    In Zukunft wird der „Health Care Doctor“ als Gesundheitsmanager gelten!

    Gesundheitsmanagement beinhaltet eine Vielzahl von Aufgaben und Funktionen zum Organisieren von Gesundheit, insbesondere in Form der Gesundheitsförderung. Es gründet in einem biopsychosozialen Gesundheitsverständnis.

    Das Ziel ist die Stärkung gesundheitlicher Bewältigungsprozesse wie die bedarfsgerechte Versorgung. Umgesetzt wird Gesundheitsmanagement bei den Ärzten und in gesundheits- und sozialpolitischen Institutionen, wie die Selbsthilfegruppe über die Wohlfahrtspflege bis zu den Institutionen der Kranken-, Unfall- und Rentenversicherung, bekannt unter dem Begriff Soziale Sicherung.

    Aufgaben, wie die Planung, Organisation, Steuerung, Regulation und Evaluation gesundheitsbezogener Dienstleistungen – Seminare, Videos, … stehen hier im Vordergrund.

    • Polina Redwitz sagt:

      Telemedizinische Dienstleistungen nutzen zu wollen, setzt eine Technikaffnität der Anwender voraus. Die Ergebnisse einer Studie des Frauenhofer Instituts zeigen deutlich – eine hohe Bereitschaft der Patienten zur Einarbeitung in Technologien.

      Wenngleich der Umgang mit etablierten Technologien, wie Telefon oder Fernseher, von den Patienten im Vergleich zu neueren Technologien viel besser eingestuft wird.

      Wir stehen vor einer goldenen Zeit für zukunftsorientierte Mediziner. Gemeinsam mit der TRUST-WI werden Sie einer davon.

  8. Praxismanagerin Dagmar Müller sagt:

    Medizinischer Fortschritt und demografischer Wandel sind nicht mehr aufzuhalten und sie werden die finanzielle Situation der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland in den kommenden Jahren weiter verschärfen.

    Grundsätzlich bieten sich drei Möglichkeiten, der resultierenden Mittelknappheit zu begegnen …

    1. Effizienzsteigerungen – Rationalisierungen
    2. Mittelerhöhungen
    3. Leistungsbegrenzungen – Rationierungen

    Da sich nicht ausreichend Effizienzreserven mobilisieren lassen, um den anhaltenden Kostendruck zu kompensieren und eine Begrenzung der Gesundheitsausgaben auch aus ethischer Sicht prinzipiell gerechtfertigt ist, lassen sich Leistungsbegrenzungen nicht vermeiden.

    Explizite Leistungsbegrenzungen mittels Versorgungsstandards sind gegenüber impliziten ethisch zu bevorzugen. Sie erlauben es, die Versorgungsprioritäten in Medizin und Pflege auf die Herausforderungen durch die Alterung der Bevölkerungen auszurichten.

  9. Dr. Arno Balzer sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    soeben habe ich Ihren Artikel gelesen und kann aus meiner eigenen Laufbahn unterstreichen, wie richtig Sie damit liegen!

    Ich habe all das als „junger“ Chefarzt am eigenen Leib erfahren und dann rasch die Konsequenz gezogen.

    An der damaligen Fachhochschule für Wirtschaft und heutigen Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin habe ich ein Master Studium „Health Care Management“ durchgeführt, um die von Ihnen in Ihrem Artikel so treffend beschriebenen und bei mir auch vorhandenen Defizite auszugleichen.

    Gratulation an Sie von dieser Stelle aus, Sie haben die Zeichen der Zeit erkannt und sind meiner Meinung nach auf dem besten Weg!

  10. Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer sagt:

    Der Arzt der Zukunft wird von Patienten zunehmend als DIENSTLEISTER wahrgenommen. "Dienen kommt von Verdienen!" Als solcher wird er, wie in der freien Wirtschaft gängig ist, mit seinem Leistungsangebot mit anderen Anbietern verglichen.

    Damit werden die Themen Praxismarketing und Führungskultur bzw. die damit unmittelbar zusammenhängenden Ziele – "Höhere Wertschöpfung bei gleichem Mitteleinsatz" zu Kernfunktionen, die auf der gleichen Stufe wie die ärztliche Qualifikation stehen.

    Es gilt – Der Arzt sollte nur so viel Manager sein, wie es erforderlich ist, um den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gerecht zu werden. Er soll so viel Arzt bleiben, dass der Nutzen des Patienten ohne Einschränkung an erster Stelle steht.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zeigen interessierten Kollegen gerne mehr!

  11. Martina Zuckes sagt:

    Warum alles so verkomplizieren, wenn es so einfach ist?

    Früher hieß es Brief, Fax, E-Mail, Telefon. Heute spricht man vom Social-Media, Podcasting, Bloggen, RSS-Feeds, Google-Maps, Wiki …. Web 2.0.

    Die Technik, überall am Internet teilzunehmen, ist alltäglich geworden. 24 Stunden online sein, heißt die Devise. Auch hier braucht man einen Experten zur Seite, der überall zu Hause ist und sich bestens auskennt. Meine Empfehlung – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

    Was sie alles drauf haben, fasziniert mich immer wieder aufs Neue.

  12. Marissa Davdici sagt:

    Sehr geehrter Herr Buchberger,

    ich finde es super, dass Sie mich immer auf dem Laufenden halten. Sie fahren extra für mich sowie für alle anderen Ärzte-Kollegen nach Paris, um uns über alle Trends und neue Tools zu berichten.

    Herzlichen Dank dafür. Leider finde ich nie die Zeit dazu. Freue mich, Sie bald wieder zu sehen.

  13. Lukas von Spee sagt:

    Das "Doctor 2.0 ™ & You“ findet bereits zum wiederholten Mal statt.

    http://mediziner.trust-wi.de/2012/09/mediziner-und-patienten-2-0/

    Social Media steht dabei im Fokus – revolutioniert den Gesundheitsmarkt. Sie beeinflussen zunehmend die Wahl und Reputation des Arztes, der Klinik und des Therapeuten.

    Sie wirken sich auch auf die gestellte Diagnose, Symptome, Behandlung oder Alternativen aus. Ob das positiv für die Qualität medizinischer Versorgung ist, hängt vom Einzelfall ab – es beeinflusst in jedem Fall das Verhältnis zwischen Patienten und Ärzten.

  14. Lenz Harbich sagt:

    Auch das veränderte Patientenverhalten ist ein wichtiger Teil von Medizin 2.0.

    Plattformen und Communities tauschen sich über Ärzte aus, geben Empfehlungen oder recherchieren im Internet und hinterfragen Prognosen.

    Ärzte, die sich darauf nicht einstellen, werden dem Patienten 2.0 mittelfristig nicht gewachsen sein.

    http://mediziner.trust-wi.de/2012/09/patient-2-0-bestimmt-die-richtung/

  15. Dipl.-Ing. Frank Kohlhase sagt:

    Hand aufs Herz, in wie vielen Projekten sind Sie gerade aktiv oder passiv eingebunden – PRAXIS, Ihren Finanzen, Praxismarketing, …? Und bei wie vielen haben Sie das Gefühl, dass alles wirklich wie geplant läuft?

    Die Antwort dürfte nicht zufriedenstellend ausfallen. Und das weder für die Projektbeteiligten, noch für den Auftraggeber. Damit ist ein zeitweiliges Zusammenspiel von unterschiedlichen Abteilungen erforderlich.

    Das ist allen bekannt und auch die Probleme, die sich wie von selbst daraus ergeben. Viele Projekte scheitern, wie zahlreiche Studien belegen. Dass Projekte aus dem Ruder laufen, ist die Regel und keine Ausnahme.

    Mit welchen Ansätzen sich dies vermeiden lässt, erläutert Ihnen gerne die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  16. Dr. Daniela Glocker sagt:

    Ja auch ich habe lange gedacht, einen Blog braucht es für mich als niedergelassenen Arzt nicht.

    Das ist eher etwas für Leute, welche meinen, täglich etwas über sich berichten zu möchten, so meine Gedanken.

    Um es abzukürzen – Was glaubt Ihr verehrte Kollegen, weshalb wir unseren eigenen Blog nun massiv so forcieren?

    Danke TRUST-Gruppe, dass Sie mir damals diesen Zugang zu Ihrer Akademie gaben.

  17. Dr. Brady W. Dugan sagt:

    Herr Buchberger, ich möchte Ihnen heute an dieser Stelle mal ein großes Lob aussprechen.

    Alles was ich bisher in der Akademie gesehen und gelernt habe, überzeugt durch Ihr großartiges Experten-Wissen im Bereich Finanzen, Praxismanagement, WordPress, Internetmarketing und besonders durch Ihre Fähigkeit, die Lektionen für den Betrachter interessant und sehr informativ zu gestalten.

    Ihre Tipps sind einfach Gold wert. Das gilt auch für den Workshop.

  18. Prof. Dr. Susanne Knorre sagt:

    Im Rahmen eines Forums "Better Doctors, better Patients, better Decisions – Envisioning Health Care 2020" haben sich 40 internationale Experten aus Medizin, Psychologie, Wirtschaft, Gesundheits- und Versicherungswesen sowie Industrie in Frankfurt am Main getroffen, um über die Zukunft unseres Gesundheitssystems zu diskutieren.

    Ja auch zu analysieren, wie sich Gesundheitskompetenz und damit die Gesundheitsversorgung verbessern lassen. Die Arbeiten erscheinen jetzt zusammengefasst als Buch, das von Prof. Gerd Gigerenzer, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, und Sir Muir Gray, Chief Knowledge Officer des britischen National Health System herausgegeben wird.

    Das erste Kapitel des Buches "Aufbruch in das Jahrhundert des Patienten" können Sie kostenfrei herunterladen unter …

    http://www.harding-center.de/veroeffentlichungen/better-doctors-better-patients

  19. Lisa Remenar sagt:

    Auf ihrem Siegeszug durch die letzten hundert Jahre hat die Medizin das Leben der Menschen mehr beeinflusst, als es Politik oder Kriege vermochten.

    Der rasante Fortschritt hatte seinen Preis. Schauen Sie mal!

  20. Klaus Peter Frohmüller sagt:

    Viele Menschen leiden unter Störungen, die unseren ungesunden Ernährungsgewohnheiten entspringen.

    Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, Stoffwechselstörungen, Allergien, Herz-Kreislauf-Probleme, Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden, Hautprobleme oder Übergewicht sind nur einige davon.

    Ärzte, die Vorträge über die richtige Ernährung halten, bieten Ihnen einen sicheren Weg zu einem besseren Lebensgefühl für Körper und Geist. Das ist die Zukunft.

  21. Lucia Marici sagt:

    Das komplette Gesundheitssystem aus Patienten, Leistungserbringern und Leistungsträgern wird künftig online abgebildet werden, das ist heute schon klar.

    Einen Blick in die Zukunft kann man in Dänemark werfen, wo durch eine starke Lenkung des Staates die Online-Zentrierung vorangetrieben wurde. In den letzten 20 Jahren wurden einheitliche Datenstandards geschaffen und 85 Datenquellen zu einem e-Health-Portal verknüpft.

    • Dr. Marina König sagt:

      Frau Marici,

      das ist ein sehr gutes Beispiel. Seit 2002 kann jeder Patient dort zahlreiche e-Services – wie Online-Terminvereinbarung – nutzen und hat Zugriff auf seine elektronische Patientenakte.

      Den Ärzten bietet der Dienst z.B. einen zentralen Online-Zugang zu allen dänischen Labordaten und viele weitere Services. Dies spart dem dänischen Gesundheitssystem jedes Jahr mehrere Millionen Euro und bringt natürlich viele Vorteile für jeden Beteiligten mit sich.

      Weitere gute Beispiele für die fortschreitende Digitalisierung des Gesundheitswesens gibt es auch in USA.

  22. Manfred Köberlein sagt:

    Im Jahr 2011 kamen auf eine Apotheke …
    - in Dänemark 17.700
    - in Deutschland 3.800
    - in Griechenland 1.200 Einwohner

    In Griechenland kann kaum eine Apotheke wirtschaftlich arbeiten und in Deutschland wird es eng, das steht fest. In manchen Ländern soll sich schnell was verbessern.

  23. Dr. Peter Prechtel sagt:

    Es werden immer neue Verfahren entwickelt, um den Patienten die größtmöglichen Heilungschancen zu bieten.

    Bestimmte Ultraschall- oder Blutuntersuchungen und andere medizinische Maßnahmen stehen nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherer. Werden solche Behandlungen durchgeführt, müssen Kassenpatienten die Kosten deshalb selber tragen.

    Die Zahl dieser privat abgerechneten individuellen Gesundheitsleistungen, kurz "IGeL", steigt zunehmend. Die jährlichen Kosten betragen mindestens 1,5 Milliarden Euro. Mediziner, die sich da was einfallen lassen, haben in Zukunft die Nase vorn.

  24. Dr. Ralph Bankmann sagt:

    Alle medizinischen Berufe stehen vor neuen Herausforderungen – Infolge der vielen Skandale haben viele Kunden und Patienten das Vertrauen in etablierte Mediziner verloren.

    Zudem verändert das Internet die Handlungsweisen der Kunden und Patienten schneller als jede andere technische Errungenschaft. Es eröffnet völlig neue Kommunikations- und Vertriebswege. Auch soziale Medien spielen dabei eine immer wichtigere Rolle.

    Nach einer Studie von Zieltraffic finden bereits ca. 70 Prozent der Diskussionen rund um das Thema Gesundheit über Social-Media-Kanäle statt.

    Ob es einem gefällt oder nicht – Soziale Medien sind längst zu einem wichtigen Ort geworden, an dem man über Gesundheitsdienstleistungen diskutiert und sich über ihre Leistungen, verehrte Kollegen, und Preise austauscht.

  25. CEO der TRUST-WI GmbH Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Als Spezialist für Verkaufs- und Patientenförderung, Kunden- und Patientenbindung und Mitarbeitermotivation bietet Ihnen die TRUST-Gruppe gemeinsam mit bewährten Spezialisten in Form von zukunftsweisenden Programmen sowie Internet-Systemlösungen „made by TRUST“ Lösungen für Ihre erfolgreiche Praxis oder Apotheke.

     
    Das frühe Jahr 2013 nehmen wir zum Anlass, um Ihre Meinung zu unseren Konzepten und Service zu erfahren.
  26. Dipl.-Kffr. Jenefa Berggold sagt:

    Immer mehr Modefachhändler müssen ihre Geschäfte schließen. Innerhalb von zehn Jahren waren es deutschlandweit über 12.000 – mehr als ein Drittel.

    Und das, weil Verbraucher zunehmend online einkaufen statt durch Läden zu schlendern.

    Ganau das passiert mit Apotheken und Arztpraxen, die sich jetzt nicht den Kunden und Patienten anpassen. Wie das geht, wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  27. Dr. Oliver Pottinger sagt:

    PRAXIS und APOTHEKEN KNOW HOW der besonderen Art.

    Ich habe schon einiges gehört und gesehen, das bei dem TRUST-Financial-Personal-Trainer stellt alles mir Bekannte in den Schatten. Sehen Sie sich das am besten selber an.

    Wünschen Sie sich manchmal jemanden, der Ihnen an einer „Kreuzung“ im Internet den richtigen Weg zeigt? So, dass Sie es verstehen und nachgehen können.

    Jemanden, der mit Ihnen gemeinsam den höchsten „Berg“ besteigt, den Sie alleine nur von der Wanderhütte aus sehen würden?

  28. Dr. Georg I. Nitzlader sagt:

    Ich freue mich ganz besonders, Ihnen heute, liebe Kollegen, ein Seminar zum Thema unaufhaltsamen Erfolg als Affiliate im Internet präsentieren zu können. Sie lernen bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen …

    - Die wichtigsten Schritte zum unaufhaltsamen Erfolg im Internet

    - Warum Social-Media so wichtig ist

    - Wie Sie die richtigen Kontakte zu Patienten aufbauen

    - Wie Sie Ihren Arbeitsaufwand im Handumdrehen mehr als halbieren

    - Und vieles mehr …

    Besuchen Sie auch die schon traditionellen Mediziner Stammtisch der TRUST-Gruppe. Der kommende ist am 05.03.2013.

  29. Dr. Erika Seeger sagt:

    Als Arzt hat man es auf dem Markt nicht leicht bei den unzähligen Wettbewerbern, die man im Internet unter derselben Bezeichnung findet.

    So liest man überall "Hausarzt für Allgemeinmedizin", "Dermatologe" oder "Orthopäde". Wie setzt man sich von der Konkurrenz ab, um ein Alleinstellungsmerkmal zu erlangen?

    Mit dem Triumph des Individuums als Doppelstrategie.

    Diese Vermarktungsstrategie enthält zweierlei – Man Positioniert sich mit einem eigenen Claim, um noch individueller in der Wahrnehmung der Kunden oder Patienten zu gelangen.

    Gehen auch Sie individuell auf Ihre Kunden bzw. Patienten ein. Zusammen mit dem Arzt oder einem Kunden, werden die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen dies erfolgreich für Sie  umsetzen.

    Dazu soll man wissen – Man ist dann kein gewöhnlicher Arzt mehr. Drum herum bauen die TRAINER dann eine Marke auf – "DOCTOR …"

  30. Ludwig Koch sagt:

    Die Versorgung über Organisationsgrenzen hinweg erfordert effziente Kommunikation und Informationsverteilung in Richtung einer wirtschaftlich und medizinisch optimierten Versorgung.

    Fehlende oder verspätet eingehende Dokumente und schlechte Koordination beim Übergang zwischen den Sektoren sind häufg auftretende Probleme. Genannt wurden fehlende Informationen und Dokumente mit fast 80 Prozent.

    Das verspätete Eingehen von Dokumenten mit 75 Prozent unleserlichen Informationen und Dokumente mit 58 Prozent.

    Diese Angaben verwundern nicht, wenn man berücksichtigt, dass herkömmliche Kommunikationswege wie z. B. Telefon, Fax und Briefversand dominieren, nicht zuletzt aufgrund der häufig fehlenden informationstechnischen Vernetzung.

    Die deutsche Medizinbranche ist dem übrigen Land 10 Jahre hinterher. Es ist Zeit, dass etwas getan wird.

  31. Dr. Petra Keisser sagt:

    Manche wissen es, viele noch nicht …
    - dass „verbleiben“, „bezüglich“, „Bezug nehmend“, „hiermit“ und viele andere gern genutzte Begriffe in Geschäftsbriefen als Korrespondenz-Unwörter gelten
    - dass „Wir danken Ihnen für das uns entgegengebrachte Vertrauen“ von den Empfängern als Bürokraten-Deutsch bezeichnet wird
    - dass „für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung“ grammatisch falsch und langweilig ist. 

    Kennen Sie die Alternativen? Und wissen Sie sie auf Anhieb …
    - wie Sie Vorstandsvorsitzende richtig anschreiben?
    - welche E-Mail-Sünden Sie unbedingt vermeiden sollten, zum Beispiel in der Signatur?
    - welche DIN 5008-Fettnäpfchen in jedem Brief lauern?

    Sind Sie manchmal unsicher, ob sich in Ihrer Korrespondenz nicht auch riskante Fehler eingeschlichen haben? Dann kommen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  32. Dr. Gisela Nivelles sagt:

    Eine eigene vor allem „richtige“ Homepage macht Spaß und wirkt sich positiv aufs Geschäft aus! Kein Wunder also, dass manch Kollegen von ihrer Homepage begeistert sind und die meisten nicht.

    Dabei werden Sie bestmöglichst von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen unterstützt.. Die Zahl der Teilnehmer ist begrenzt. Handeln Sie jetzt.

  33. [...] sich das auf Ihre Praxis aus? Wie machen Sie Ihre Praxis fit für die Zukunft? Welche Praxisform ist künftig noch [...]

  34. [...] … begleiten Unternehmen, Arzt-Praxen, Selbständige und Freiberufler auf dem Weg nach ganz oben. Vor allem mittelständische [...]

    • Hubertus Müller sagt:

      Die Flexibilität der innovativsten Unternehmen ist für vergleichsweise kleine Arztpraxen leichter realisierbar. Vielen Praxiseigentümern fehlt für Innovations- und Optimierungsprozesse die Zeit.

      Die TRUST-WI hat eine Vortragsreihe entwickelt, die individualisiert vor Ort, mit dem gesamten Praxisteam durchgeführt wird. Die Ergebnisse sind beeindruckend …

      http://page.trust-wi.de/mediziner-vortraege/

  35. [...] die aktuellen Entwicklungen, um auch in Zukunft ein zuverlässiger Partner für Ärzte, Zahnärzte, Kliniken und alle anderen Medizinischen Berufe zu sein. Jetzt kommentieren! Arbeiten Sie mit [...]

  36. Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

    Unsere heutige Wissenschaft geht davon aus, dass es fünf grundlegende Eigenschaften gibt, die für den persönlichen Erfolg besonders wichtig sind, dann klappt es besser mit der PRAXIS …

    Extraversion – Erfolgreiche Menschen prägt eine stärkere Ausprägung der Extraversion, das heißt, sie sind gesellig und gesprächig. Niedrige Werte dagegen stehen für Zurückhaltung und Einzelgängertum – ist nicht unbedingt erfolgsförderlich.

    Offenheit für Erfahrungen – Dieser Faktor beschreibt, wie wissbegierig, fantasievoll und experimentierfreudig jemand ist. Auch, wie stark er Normen hinterfragt. Der Gegenpol charakterisiert konservativ denkende Menschen, die ihre Emotionen kontrollieren – ebenfalls wenig erfolgsförderlich.

    Neurotizismus – Die erfolglosen Menschen sind im Vergleich zu den Erfolgreichen häufiger verlegen, ängstlich, besorgt und sie reagieren stärker auf Stress.

    Verträglichkeit – Wer in der Lage ist, sich auf andere Menschen einzulassen, kooperativ zu sein, kommt weiter. Niedrige Werte bedeuten – egozentrisch, misstrauisch und im Wettbewerb mit anderen stehen.

    Gewissenhaftigkeit – heißt, organisiertes, zuverlässiges Handeln. Erfolglosere Menschen zeigen meistens Sprunghaftigkeit und weniger Sorgfalt.

    Wer mehr Leistungsbereitschaft von seinen Mitarbeitern möchte, lässt sie von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schulen.

  37. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern. Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen!

    Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

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