ADVENTSKALENDER – WER WEISS!

Am 23. Dezember 2012, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Ein alter Mann, der zur Zeit Lao Tses in einem kleinen chinesischen Dorf lebte, wohnte zusammen mit seinem einzigen Sohn in einer kleinen Hütte am Rande des Dorfes. Ihr einziger Besitz war ein wunderschöner Hengst, um den sie von allen im Dorf beneidet wurden. Es gab schon unzählige Kaufangebote, diese wurden immer strikt abgelehnt. Das Pferd wurde bei der Erntearbeit gebraucht und es gehörte zur Familie, fast wie ein Freund.

.
Ihr "GESCHENK" für den Blog-Besuch   J E T Z T - A N S E H E N
.

   Eines Tages war der Hengst verschwunden.
   Nachbarn kamen und sagten – "Du Narr, warum
   hast du das Pferd nicht verkauft? Jetzt ist es
   weg, die Ernte ist einzubringen und du hast
   gar nichts mehr, weder Pferd noch Geld für
   einen Helfer. Was für ein Unglück!" Der alte
   Mann schaute sie an und sagte nur: – "Unglück
   – Wer weiß, wer weiß?"

   Das Leben ging jetzt ohne Pferd weiter und da
   gerade Erntezeit war, bedeutete das große
   Anstrengungen für Vater und Sohn. Es war
   fraglich, ob sie es schaffen die ganze Ernte

einzubringen. Ein paar Tage später war der Hengst wieder da, und mit ihm war eine Wildstute gekommen, die sich dem Hengst angeschlossen hatte. Die Leute aus dem Dorf kamen wieder und sagten zu den alten Mann – "Was für ein Glück, du hast jetzt zwei Pferde." Der alte Mann sagte nur – "Glück – "Wer weiß, wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."

Die Dorfbewohner schüttelten den Kopf über den wunderlichen Alten. Warum konnte er nicht sehen, was für ein unglaubliches Glück ihm widerfahren ist? Am nächsten Tag begann der Sohn des alten Mannes, das neue Wildpferd zu zähmen und zuzureiten. Beim ersten Ausritt warf ihn dieses so heftig ab, dass er sich beide Beine brach. Die Nachbarn im Dorf versammelten sich und sagten zu dem alten Mann – "Du hast Recht gehabt. Das Glück hat sich als Unglück erwiesen, dein einziger Sohn ist jetzt ein Krüppel. Wer soll auf deine alten Tage für dich sorgen?" Der Alte blieb gelassen und sagte zu den Leuten im Dorf – "Unglück – "Wer weiß, wer weiß? Das Leben geht seinen eigenen Weg, man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."

Es war jetzt alleine am alten Mann, die restliche Ernte einzubringen. Zumindest war das neue Pferd soweit gezähmt, dass er es als zweites Zugtier für den Pflug nutzen konnte. Mit viel Schweiß und Arbeit bis in die Dunkelheit sicherte er das Auskommen für sich und seinen Sohn.

Ein paar Wochen später begann ein Krieg. Der König brauchte Soldaten, und alle wehrpflichtigen jungen Männer im Dorf wurden in die Armee gezwungen. Nur den Sohn des alten Mannes holten sie nicht ab, den konnten sie durch seine Krücken nicht gebrauchen. "Ach, was hast du wieder für ein Glück gehabt!"' riefen die Leute im Dorf. Der Alte sagte – "Wer weiß, wer weiß? Ich vertraue darauf, dass das Glück am Ende bei dem ist, der vertrauen kann."

Jetzt "vertrauensvoll" kommentieren!
Wie wichtig ist Vertrauen?
Was bewirkt "Vertrauen"?

Macht Geld allein glücklich?

.
Wir Menschen haben immer Geld im Kopf – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©!
.
                           J E T Z T - V O R T R Ä G E - B E S U C H E N
.
Hinweis

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Mediziner-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Autor des Blogs werden
Sie haben Ambitionen, einen Gastartikel auf "derWissenschaftliche Mediziner-Blog" zu veröffentlichen? Dann eine kurze Vorstellung und Artikelidee an [ info@trust-wi.de ] senden.

.
Artikel an FREUNDE   J E T Z T - E M P F E H L E N……………………..QR-Code-Generator
.

11 Anmerkungen für ADVENTSKALENDER – WER WEISS!

  1. Maximilian Rosenthal sagt:

    Vertrauen ist das Wichtigste überhaupt. Im Berufsleben und privat können Menschen nur große Dinge schaffen, wenn der eine dem anderen vertrauen kann.

    Wenn ich das Vertrauen des anderen gewonnen habe, schaffe ich auch den Rest. Im ganzen Leben gibt uns Vertrauen zu anderen Menschen ein Gefühl der Sicherheit und macht uns glücklich.

  2. Financial-Personal-Trainerin Manuela Lindl sagt:

    „Erst am Ende eines Jahres weiß man, wie sein Anfang war!“ Friedrich Nietzsche

    Wer soll, neben der Familie, dabei an erster Stelle stehen, wenn nicht Sie, die tragenden Säulen der TRUST-WI GmbH, liebe Mitarbeiter!

    Auf Ihre Kompetenz, Loyalität und treue Mitarbeit war auch in diesem Jahr immer Verlass. Ihnen gebührt ein herzliches Dankeschön auch die allerbesten Wünsche für ein wunderbares Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben und ein erfolgreiches neues Jahr.

  3. CEO der TRUST-WI GmbH Stefan Buchberger sagt:

    Weihnachten kommt immer so plötzlich! Und dann die große Frage – “Was schenke ich meinen Mitarbeitern, Kollegen, Vertriebspartnern, Freunden und besonders Familienangehörigen?“

    Schenken Sie WISSEN und damit Erfolg und Zufriedenheit!

    Sie erhalten auf alle TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Produkte und Vorträge 20 Prozent Nachlass und ein Erfolgs-Buch gratis dazu! Denken Sie daran – es sind nur noch wenige Tage bis zum Weihnachtsfest.

  4. Georg Fleischhacker sagt:

    Heintje Simons – Wer weiß denn schon, wohin wir gehen!

    Wer weiß denn schon, wohin wir gehen.
    Keiner kennt den Weg, kennt das Ziel.
    Wer weiß denn schon, wohin die Wolken ziehen.
    Ja wer weiß, wer weiß das schon.

    Es gibt eine Strasse, die in die Zukunft führt.
    Doch keiner kann sagen, wo sie einst enden wird.
    Sie geht durch die Jahre, bergab und bergauf.
    Mal Sonne, mal Regen, das ist des Lebenslauf.

    Wer weiß denn schon, wohin wir gehen.
    Keiner kennt den Weg, kennt das Ziel.
    Wer weiß denn schon, wohin die Wolken ziehen.
    Ja wer weiß, wer weiß das schon.

    Die Tage der Zukunft sind wie ein leeres Haus.
    Wir gehen durch die Räume, und kennen uns nicht aus.
    Vielleicht wartet Liebe dort hinter jeder Tür.
    Vielleicht sind es Tränen, doch keiner sagt es dir.

    Wer weiß denn schon, wohin wir gehen,
    Keiner kennt den Weg, kennt das Ziel.
    Wer weiß denn schon, wohin die Wolken ziehen.
    Ja wer weiß, wer weiß das schon.

  5. Erfolgstrainerin Susanne Stevens sagt:

    Von Annahmen und Interpretationen – es kommt viel zu häufig vor, dass Annahmen getroffen werden. Menschen interpretieren zu häufig, was andere wissen, oder nicht wissen. Was sie denken oder nicht denken.

    Dies führt zu unvollständigen Informationen, zu Missverständnissen und Fehleinschätzungen. Nur Fakten zählen. Es geht darum zu erfahren, was wirklich interessiert. Fragen Sie solange nach, bis Sie verstanden haben, was genau gewünscht ist. Stellen Sie die richtigen Fragen.

    Geben Sie keinen Spielraum für Spekulationen. Sorgen Sie dafür, dass Ihnen Ihr Gesprächspartner folgen kann. Stellen Sie sicher, dass er versteht, was Sie meinen. Erklären Sie ganz genau.

    Denken Sie nie darüber nach, was andere denken oder wissen könnten … Sie könnten daneben liegen. Daher fragen Sie konkret, was Sie wünschen oder meinen.

  6. Dr. Hüfner W. Keller sagt:

    Wissen Sie, was der ultimative Weg ist, unglücklich und unzufrieden zu werden?

    Das geht ganz einfach – Sie sollen Ihr Verhalten einfach nur danach ausrichten, was andere von Ihnen denken könnten. Versuchen Sie einfach, es in erster Linie den anderen Recht zu machen.

    Es ist ja auch nicht wichtig, was Ihnen gut tut und was Sie wollen. Wozu sind Sie auf dieser Welt? Ist es Ihr Job, so zu sein, wie andere Sie gerne hätten? Oder sind Sie dazu da, dass möglichst viele Menschen positiv von Ihnen denken?

    Oder könnte der Sinn Ihres Lebens vielleicht doch noch etwas anderes sein?

    • Klaus Schulenberg sagt:

      Herr Dr. Keller,

      es ist keine gute Idee zu sagen – "Ist mir egal, was mein Chef von mir denkt." Zumindest dann nicht, wenn ich mich dazu entschieden habe, meinen Job zu behalten.

      Wissen Sie was? Die glücklichsten und zufriedensten Menschen, die ich kenne, sind die, die ihr eigenes Ding machen und sich mit den Dingen beschäftigen, die ihnen wirklich wichtig sind.

      Und nein, das sind nicht alles Egomanen, die nur ihr eigenes Wohl im Kopf haben. Da sind viele darunter, die anderen Menschen helfen und ihren Beitrag zu einer besseren Gesellschaft leisten.

  7. Dr. Lars Winter sagt:

    Je weniger Sie Ihr Leben von anderen Menschen abhängig machen, desto freier sind Sie. Je unabhängiger Sie davon sind, was andere von Ihnen denken könnten, desto mehr haben Sie Ihr eigenes Leben in der Hand.

    Wenn Sie zu viel darauf geben, was andere sagen, geben Sie die Kontrolle ab und andere bestimmen direkt oder indirekt über Ihr Leben. Ich denke, jetzt ist ein gutes Ziel, möglichst unabhängig davon zu werden, was andere von einem denken.

  8. Natascha Lechner sagt:

    Viele Jugendliche wählen einen beruflichen Weg, den ihre Eltern vorgeben. Sie tun das, weil sie wissen oder vermuten, dass ihre Eltern ihre wirklichen Wünsche missbilligen würden.

    Das führt oft in die berufliche Unzufriedenheit. Wenn Ihnen etwas wichtig ist, dann sollten Sie es auch bei vermuteter Missbilligung Dritter tun. Vielleicht fühlen Sie sich deswegen unwohl. Sie tun es, weil es Ihnen wichtig ist und weil Sie Ihr Leben selbst bestimmen wollen.

  9. RA Renate Holznagel sagt:

    Wenn Sie sich unabhängiger von dem machen, was andere von Ihnen denken, werden Sie freier, entspannter, lockerer und Ihr Leben wird besser, weil Sie sich selbst nicht mehr so viel Zwängen aussetzen und weil Sie auch bei Ihren Entscheidungen nicht mehr überlegen, was andere Menschen zu Ihrem Entschluss sagen werden.

    Wichtig ist dann, was für Sie das Richtige ist. Und wenn Sie freier und entspannter werden und mehr von dem tun, was für Sie wichtig ist, werden Sie auch mehr von dem bekommen, was Sie sich wünschen – Sie werden automatisch erfolgreicher.

  10. Dr. Stefanie Eden sagt:

    „Der Weltuntergang kommt später als gedacht!“ Haben Sie ihn auch verpasst, den Weltuntergang? Laut Maya-Kalender hätte dieses Ereignis am Freitag, den 21.12.2012 geschehen sollen.

    Wahrscheinlich lag es an den vielen Glückwünschen der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Wir danken euch dafür und von allen für die so warmherzige Betreuung.

    Auch ich wünsche euch allen zu den Festtagen besinnliche und ruhige Stunden, zum Jahreswechsel gute Stimmung, Freude und Optimismus, und im neuen Jahr 2013 Glück und Erfolg!

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Sie können folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>