ADVENTSKALENDER – KIESELSTEINE!

Am 21. Dezember 2012, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Ein Professor wurde gebeten, für eine Gruppe von 15 Geschäftsführern großer nordamerikanischer Unternehmen eine Vorlesung über sinnvolle Zeitplanung zu halten. Dieser Kurs war einer von fünf Stationen ihres eintägigen Lehrgangs.

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Ihr "GESCHENK" für den Blog-Besuch   J E T Z T - A N S E H E N
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   Der Professor hatte nur eine Stunde Zeit, sein
   Wissen zu vermitteln. Zuerst betrachtete der
   Professor in aller Ruhe einen nach dem
   anderen dieser Elitegruppe – sie waren bereit,
   alles was er ihnen beibringen wollte, in sich
   aufzunehmen. Dann sagte er – "Wir werden
   ein kleines Experiment durchführen."

   Der Professor zog einen riesigen Glaskrug
   unter seinem Pult hervor und stellte ihn
   vorsichtig vor sich hin. Dann holte er etwa ein
   Dutzend Kieselsteine hervor, etwa so groß wie
   Tischtennisbälle, und legte sie sorgfältig, einen

nach dem anderen, in den großen Krug. Als der Krug bis an den Rand voll war und kein weiterer Kieselstein mehr darin Platz hatte, blickte er langsam auf und fragte seine Schüler – "Ist der Krug voll?"

Alle antworteten – "Ja."  Er wartete ein paar Sekunden ab und fragte seine Schüler: "Wirklich?"

Dann beugte er sich erneut unter den Tisch und holte einen mit Kies gefüllten Becher hervor. Sorgfältig verteilte er den Kies über die großen Kieselsteine und rührte dann leicht den Topf um. Der Kies verteilte sich zwischen den großen Kieselsteinen bis auf den Boden des Krugs.

Der Professor blickte erneut auf und fragte sein Publikum – "Ist dieser Krug voll?"

Dieses Mal begannen seine schlauen Schüler, seine Darbietung zu verstehen. Einer von ihnen antwortete – "Wahrscheinlich nicht!"

"Gut!", antwortete der Professor. Er beugte sich wieder unter sein Pult und diesmal holte er einen Eimer Sand hervor. Vorsichtig kippte er den Sand in den Krug.

Der Sand füllte die Räume zwischen den großen Kieselsteinen und den Kies auf. Wieder fragte er – "Ist dieses Gefäß voll?"

Dieses Mal antworteten seine Schüler ohne zu zögern im Chor – "Nein!"

"Gut!", antwortete der Professor. Und als hätten seine wunderbaren Schüler nur darauf gewartet, nahm er die Wasserkanne, die unter seinem Pult stand, und füllte den Krug bis an den Rand.

Dann blickte er auf und fragte seine Schüler – "Was können wir Wichtiges aus diesem Experiment lernen?" Der Kühnste unter seinen Schülern – nicht dumm – dachte an das Thema der Vorlesung und antwortete – "Daraus lernen wir, dass, selbst wenn wir denken, dass unser Zeitplan schon bis an den Rand voll ist, wir, wenn wir es wirklich wollen, immer noch einen Termin oder andere Dinge, die zu erledigen sind, eintragen können."

"Darum geht es nicht. Was wir wirklich aus diesem Experiment lernen können, ist, wenn man die großen Kieselsteine nicht als erstes in den Krug legt, werden sie später niemals alle hineinpassen."

Es folgte ein Moment des Schweigens. Jedem wurde bewusst, wie sehr der Professor recht hatte. Dann fragte er – "Was sind in eurem Leben die großen Kieselsteine?"
Eure Gesundheit?

Eure Familie?
Eure Freunde?
Die Realisierung eurer Träume?
Das zu tun, was euch Spaß macht?
Dazuzulernen?
 Für eine Sache einstehen?
Entspannen?
Sich Zeit nehmen…?
Oder etwas ganz anderes, was wirklich wichtig ist?

Egal, was euch das Wichtigste ist – man soll die großen Kieselsteine in seinem Leben an die erste Stelle setzen. Wenn nicht, läuft man Gefahr, es nicht zu meistern – … das Leben!

Wenn man zuallererst auf Kleinigkeiten achtet – der Kies und der Sand – verbringt man sein Leben mit Kleinigkeiten und hat nicht mehr genug Zeit für die wichtigen Dinge in seinem Leben. Deshalb vergesst nicht, euch selbst die Frage zu stellen – "Was sind die großen Kieselsteine in meinem Leben? Und dann legt diese zuerst in euren Krug des Lebens."

Mit einem freundlichen Gruß verabschiedete sich der alte Professor von seinem Publikum und verließ den Saal.

Zeit nehmen und kommentieren!
Haben Sie die größten Kieselsteine in Ihrem Leben entdeckt?
Was fällt Ihnen noch ein?

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Das TRUST-Team hat eine ganz andere Denkweise als nur die Standards!
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                                K O N T A K T - A U F N E H M E N
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9 Anmerkungen für ADVENTSKALENDER – KIESELSTEINE!

  1. Prof. Dr. Susanne Knorre sagt:

    Wir blicken auf ein gemeinsames, erfolgreiches Jahr zurück. Dafür möchten wir uns von Herzen bei Ihnen bedanken und wünschen Ihnen ein wundervolles Weihnachtsfest.

    Begrüßt das Neue Jahr voller Hoffnung und Mut und ihr werdet sehen, das Neue Jahr tut euch gut!

    Gutes neues Jahr.

  2. Marita Breuer sagt:

    In diesem Jahr durften wir eine tolle Zeit mit euch allen erleben. Für diese schönen Stunden danken wir euch von Herzen und freuen uns auf ein erfolgreiches 2013 mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Wir wünschen euch besinnliche und gemütliche Feiertage, Gesundheit und viel Glück im neuen Jahr!

  3. CEO der TRUST-WI GmbH Stefan Buchberger sagt:

    Weihnachten kommt immer so plötzlich! Und dann die große Frage – “Was schenke ich meinen Mitarbeitern, Kollegen, Vertriebspartnern, Freunden und besonders Familienangehörigen?“

    Schenken Sie WISSEN und damit Erfolg und Zufriedenheit!

    Sie erhalten auf alle TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Produkte und Vorträge 20 Prozent Nachlass und ein Erfolgs-Buch gratis dazu! Denken Sie daran – es sind nur noch wenige Tage bis zum Weihnachtsfest.

  4. Financial-Personal-Trainerin Manuela Lindl sagt:

    Die zurzeit am häufigsten gestellten Fragen an die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    „Sollen vermögende Kunden heute Angst vor Eingriffen des Staates haben?“

    Die Antwort der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!
    „Die Angst ist in Gegenwart der massiven Verschuldung unserer Volkswirtschaften begründet. Es ist unsere Aufgabe, die Vermögenswerte unserer Mandanten real zu schützen und zu mehren – auch vor Eingriffen des Staates.

    Deswegen ist die Diversifikation der Vermögenswerte, auch was die INTERNATIONALE Verteilung der Lagerstellen angeht, eines unserer sieben bevorzugten Anlagen Ränge. Wir haben gelernt, auch an das vermeintlich „Undenkbare“ zu denken.“

  5. Private Bankerin Sieglinde Schneider sagt:

    Durch den technologischen Fortschritt kann immer mehr in immer kürzerer Zeit erledigt werden. Heute haben die meisten von uns ein Handy, ein Smartphone, an allen Büroarbeitsplätzen gibt es einen Computer, alles ist vernetzt, vieles permanent online.

    Durch diese Entwicklung haben auch die Anforderungen an jeden Einzelnen zugenommen. Es gilt immer mehr Aufgaben in immer kürzerer Zeit zu erledigen.

    Zum Thema Zeitmanagement können Ihnen die TRUST-Fiancial-Personal-TrainerInnen Wissen vermitteln, das Ihnen helfen wird, die Ihnen zur Verfügung stehende Zeit optimal zu nutzen. Ich wünsche euch viel Erfolg bei der Umsetzung!

  6. Dr. Axel Schweitzer sagt:

    Frohe Weihnachten erinnert an eine Zeit, in der Weihnachten noch nicht vom Konsum geprägt war, sondern als spirituelles Fest gefeiert wurde.

    Das größte Geschenk zu Weihnachten ist es, mit den Lieben und der Familie zusammen zu sein. Wie sagte einst Emanuel Geibel „Oh welche Zauber liegen in diesem kleinen Wort – Daheim.“

    In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie sowie allen Blog-Lesern von Herzen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2013.

  7. Hubert Loidl sagt:

    Eine Weißheit von Robert Lembke besagt, "Kein Mensch ist so beschäftigt, dass er nicht die Zeit hat, überall zu erzählen, wie beschäftigt er ist."

    Das trifft auf die Menschen in unserer Zeit mehr zu denn je. Die permanente Reizüberflutung gaukelt Streß vor, dabei ist einfach nur nicht genug Ruhe da.

  8. Lisa Fechter sagt:

    Stress verursacht Kopfschmerzen, Angst lässt das Herz schneller schlagen, Ärger belastet den Magen.

    Emotionen beeinflussen unseren Körper und die körperliche Verfassung zieht ihrerseits das seelische Befinden in Mitleidenschaft. Die Beschwerden verschwinden, wenn sich der Betroffene seiner Spannung bewusst wird und sie emotional artikulieren kann.

  9. Georg Kreuzinger sagt:

    Die großen Kieselsteine sind für mich die Ziele in meinem Beruf. Ein zunächst weit entferntes Ziel kann ich nur erreichen, indem ich mich jeden Tag aufs Neue motiviere und ganz aufs Ziel konzentriere.

    Wir alle sind dazu angehalten, Prioritäten im Leben zu setzen. Ein teures, großes Auto kann ich mir erst leisten, wenn ich das nötige Geld dazu habe. Aber auch das Geld nützt mir nichts ohne einen Führerschein.

    Oberste Priorität hat also hier der Führerschein. Mit diesem Beispiel will ich zeigen, wie wichtig es ist, Ziele nach Priorität zu ordnen und sie dann erst anzugehen. Wie erreichen Sie Ihre Ziele?

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