ADVENTSKALENDER – BEGEGNUNG!

Am 22. Dezember 2012, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Am Gartenzaun hatte der Wind dürres Laub zusammengetrieben. Jeder Windstoß blies mit neuer Kraft hinein und wirbelte die Blätter hoch. Da bewegte sich etwas …! Ich zuckte zusammen und eine Gänsehaut lief mir über den Rücken. Es war schon dunkel und niemand befand sich mehr im Garten. Dann herrschte wieder Stille.

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   Auf einmal sah ich etwas auf mich zukommen.
   Es war zu weit weg und zu klein, um genau
   zu sagen was es ist. Ich war von der Schön-
   heit des Etwas wie gelähmt, ich konnte mich
   weder bewegen noch sprechen, ganz zu
   Schweigen vom denken. Langsam kam das
   Etwas näher und ich begann durch das helle
   Licht vom Etwas durchzuschauen und sah ein
   kleines ca. zehn jähriges Mädchen. Bevor ich
   fragen konnte, wo es her kommt und wer sie
   sei, sprach sie mich an "Was machst du hier?"

   "Ich arbeite hier im Wald und bin Förster". Ich

erkannte, dass das kleine Mädchen eine andere Antwort erwartet hätte. Nach kurzer Irritation von uns beiden fragte das Mädchen die gleiche Frage nur etwas allgemeiner.

"Nein, ich meine was machst du hier auf Erden?". Ich wollte antworten, konnte nicht, da die Antwort verständlich beantwortet wurde. Das kleine Mädchen bemerkte mein Unmut und sagte – "Du musst ein trauriger Mensch sein, komm mit mir…" und das kleine Mädchen verschwand im Wald. Ich hatte große Mühe mit dem Mädchen Schritt zu halten. Als wir eine ganze Weile gelaufen sind, dachte ich schon, ich hätte sie verloren, bis ich zu einer Lichtung kam.

Diese Gegend des Waldes kannte ich zu meinem Erschrecken nicht. Ein kleiner Fluss lief zur Lichtung, wo er dann hinter dem überwältigenden Panorama in der Schlucht verschwand. Die Lichtung, hell erleuchtet vom Mond und den wunderschönen Sternen, war wie auf einen anderen Planeten. Plötzlich rief eine Stimme zu mir "Ist es nicht wunderschön hier …?" Ich schaute mich um, sah niemanden, dann auf einmal sah ich das kleine Mädchen im Gras liegen und ich lag mich zu ihr.

Sie erzählt mir, dass sie schon viele Menschen hier auf Erden beobachtet hätte, große, kleine, dicke, dünne, arme und reiche. "Alle haben etwas gemeinsam", sagte sie mir, ihr erstreben immer mehr und immer schneller. Die meisten Menschen sahen kein Sinn im Leben, außer Geld verdienen und ihren eigenen Wohlstand. Menschen die dieses Ziel erreicht haben, waren immer noch nicht zufrieden, weil sie das Wesentliche übersehen haben, dass man wahre Freunde nicht kaufen kann und das Geld alleine nicht glücklich macht.

Das kleine Mädchen schien irritiert, was auf der Welt vorging und konnte es nicht verstehen.

Ich habe versucht, ihr das Handeln von der sogenannten "intelligentesten Rasse auf Erden" zu erklären und scheiterte daran kläglich, weil bei näheren Überlegungen ich das Handeln der Menschen selbst nicht nachvollziehen konnte.

Ich habe Jahre lang in meiner eigenen Welt auf der Erde gelebt, heute erst hab ich verstanden wofür man lebt. Nicht um seine Wunschvorstellungen vom "Perfekten Leben" zu erfüllen. Sondern das Erkennen, dass eine Blume, ein Wald oder ein Sternhimmel für mich persönlich ein tausend mal größeren Wert haben kann, als alles Geld auf Erden.

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Was hat für Sie im Leben den größten Wert?

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8 Anmerkungen für ADVENTSKALENDER – BEGEGNUNG!

  1. CEO der TRUST-WI GmbH Stefan Buchberger sagt:

    Eine Firma ist nur so gut, wie es nun mal ihre MITARBEITER sind, sie braucht immer neue Ideen und stets frischen Mut. Diese Firma ist auch Euers "Kind".

    Und das "Kind", es sagt DANKE am heutigen Tag, mit dem sich das gemeinsame erfolgreiche Jahr dem Ende neigt.

    Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr, einem, der immer den besten Einsatz zeigt.

  2. TRUST-Financial-Personal-Trainerin Manuela Lindl sagt:

    Die zurzeit am häufigsten gestellten Fragen an die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    „Sollen vermögende Kunden heute Angst vor Eingriffen des Staates haben?“

    Die Antwort der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!
    „Die Angst ist in Gegenwart der massiven Verschuldung unserer Volkswirtschaften begründet. Es ist unsere Aufgabe, die Vermögenswerte unserer Mandanten real zu schützen und zu mehren – auch vor Eingriffen des Staates.

    Deswegen ist die Diversifikation der Vermögenswerte, auch was die INTERNATIONALE Verteilung der Lagerstellen angeht, eines unserer sieben bevorzugten Anlagen Ränge. Wir haben gelernt, auch an das vermeintlich „Undenkbare“ zu denken.“

  3. Sebastian Graf sagt:

    Neben dem Beruf sind für mich Familie und Freunde das Wichtigste. Natürlich können wir mit Geld nicht alles kaufen, aber in unserer Welt brauchen wir es unbedingt zum Leben.

    Wir hätten sonst kein Dach über dem Kopf, kein warmes Essen, keine Kleidung. Wahre Freundschaft hingegen entsteht im Innersten unseres Herzens.

    Mir bereitet es viel Freude, andere Menschen glücklich zu machen, sie zu trösten, wenn sie traurig sind und meine Freude mit anderen zu teilen. Jeder Tag im Leben ist etwas Besonderes, da das Leben endlich ist. 

  4. RA Dr. Markus Batta sagt:

    Wenn ich an meine Schulzeit denke, erinnere ich mich an Maurice aus der Parallelklasse. Maurice schien mir, schon als ich ihn das erste Mal auf dem Schulhof sah, immer wie das beliebteste Kind.

    In jeder Pause, vor und nach dem Unterricht und Nachmittags im Hort, in jeder verfügbaren Minute bildete sich eine regelrechte Meute um ihn herum.

    Maurice hatte auch immer so tolle Sachen mit, Schokolade, das neueste Spielzeug und stets zu viel Geld für den Kiosk auf dem Schulweg. Und er ging überaus verschwenderisch mit all diesen Dingen um.

  5. CEO Christopfer Schwarz sagt:

    Freundschaften, oder besser Beziehungen, wachsen und entwickeln sich über Zeit, Vertrauen, gemeinsame Interessen und Kommunikation/Interaktion.

    Wer keinerlei Überschneidungspunkte hat, kann keine Bindung zueinander aufbauen. Die Herausforderung besteht also nicht darin, möglichst viele Fans um sich zu haben, sondern jene Menschen in sein Netzwerk einzubinden, mit denen auch solche Überschneidungspunkte zu finden sind und eine Beziehung mit ihnen aufzubauen.

  6. Klaus Ahrens sagt:

    Wahre Freunde kann man nicht kaufen! Sie kommen von selbst und sind unbezahlbar.

  7. Mag. Bernhard Woldan sagt:

    Gute Freunde kann niemand trennen. Gute Freunde sind nie allein, weil sie eines im Leben können, füreinander da zu sein.

  8. Dipl.-Ing. Päd. Monika Lier sagt:

    Diese Geschichte spielt im alten Persien.

    Es war an der Zeit, das Neujahrsfest vorzubereiten. Der König wies seine Leute an: “Ich möchte, daß es ein wirklich königliches Fest wird. Die Gästeliste soll überquellen von illustren Persönlichkeiten. Die Tische sollen sich biegen unter Delikatessen, und der Wein soll nur aus erlesenen Trauben und besten Jahrgängen bestehen.”

    Die Mitarbeiter schwärmten aus und brachten aus allen Landesteilen nur das Köstlichste. Der König war nicht zufriedenzustellen. “Im letzten Jahr habe ich ein durch nichts zu überbietendes Fest gegeben. Die ganze Stadt sprach nur von dem Fest bei Ramun, dem Maler. Da wurde getrunken und gelacht die ganze Nacht bis zum Nachmittag des nächsten Tages.

    Im Jahr davor war es dasselbe. Ebenso im Jahr davor und davor. Einmal soll es mir doch gelingen, diesen Wurm zu übertrumpfen, ich bin der König.”

    Einer der Mitarbeiter, ein kluger Mann, verneigte sich tief und fragte: “Mein König, habt Ihr je mit dem Maler gesprochen? Es gibt einen Grund, warum die Leute sein Fest so lieben, obwohl sie in schäbiger Hütte ihre mitgebrachten Happen essen und den billigsten Wein trinken müssen.”

    Der König nickte stumm und sagte – “Gut, schafft mir diesen Ramun heran.” Und so geschah es.

    “Warum lieben die Menschen so dein Neujahrsfest?” fragte der König.

    Worauf der Maler – “Wir sind Freunde und brauchen einander – mehr brauchen wir nicht. Deshalb sind wir reich!”

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