Mehr UMSATZ – mehr GEWINN für ÄRZTE!

Am 26. Oktober 2012, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Alle Ärzte, Zahnärzte und Apotheker, die ihre Mitarbeiter schon mal trainieren haben lassen, wissen es. Die Methoden und Techniken eines klassischen Trainings haben eine Haltbarkeit der Vollmilch aus dem Kühlregal. Genau 2 Wochen. Alles mit GELD – Wie man es VERDIENT, VERMEHRT und BEHÄLT, machen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©!
 

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Behalten anstatt vergessen
In der Regel sind die Teilnehmer während der Fortbildung auf einem 2 Tages-Hoch

   höchst motiviert. Nach 4 Tage lässt die
   Motivation deutlich nach und nur 14 Tage
   später sind die meisten Inhalte vergessen,
   dafür eindrucksvoll in den Seminarunterlagen
   festgehalten. Hinzu kommt, dass die
   Trainings nicht praxiserprobt sind und viel zu
   häufig reine "Laborsituationen" trainiert
   werden.

   Gute Langfristmotivation
   Dies hat zur Folge, dass sich die Teilnehmer
   schon während den Trainings nicht angesprochen
   fühlen und die persönliche Motivation innerhalb

von wenigen Minuten in den Keller rutscht. Die Aufmerksamkeit der Teilnehmer reicht nicht mehr aus, um entscheidende neue Methoden zu erlernen, welche sie täglich in der Praxis umsetzen sollen.

Der durchschnittliche Trainer fürchtet die häufig gehörten Teilnehmer Aussagen wie – "Ja, aber bei uns funktioniert das so nicht." oder "Bei uns im Tagesgeschäft sieht es ganz anders aus."

Durchschnittlicher monatlicher Überschuss je ARZT bundesweit aus Kassenleistungen. Das lässt sich größtenteils verdoppeln!

Rang Facharztgruppe Überschusse in Euro
1 Nephrologen 21.169.00
2 Onkologen | Hämatologen 15.449.00
3 Gastroenterologen 13.809.00
4 Pneumologen 12.858.00
5 Rheumatologen 11.926.00
6 Kardiologen 11.610.00
7 Kinder- und Jugendärzte 10.621.00
8 Angiologen 10.152.00
9 Augenärzte 9.910.00
10 Radiologen und Nuklearmediziner 9.511.00
11 Nervenärzte 9.480.00
12 Fachärzte für Innere Medizin ohne Schwerpunkt 8.894.00
13 Urologen 8.077.00
14 Orthopäden 8.075.00
15 Allgemeinmediziner und hausärztliche Internisten 7.967.00
16 Chirurgen 7.905.00
17 Gynäkologen 7.809.00
18 Hautärzte 7.734.00
19 HNO-Ärzte 7.496.00
20 Neurologen 6.985.00
21 Anästhesiologen 6.920.00
22 Psychiater 6.300.00
23 Psychotherapeuten 4.276.00

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Bertelsmann Stiftung

Persönlich und individuell
Haben Sie schon mal eine Arztpraxis gesehen, bei der alle Abläufe gleich sind, wie in den anderen Praxen? Weshalb sollen dann alle gleich trainiert werden?

Bei dem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn© hat sich eine Trainingsmethode herauskristallisiert, welche aus Olympiateilnehmern Goldmedaillengewinner macht. Genau diese Methode wird erfolgreich im B2B – Business-to-Business und im B2C – Business-to-Consumer eingesetzt. Das gut vorbereitete Training funktioniert schon bei einer Person und vervielfacht seine durchschlagende Wirkung bei größeren Mannschaften.

Kleiner Einsatz mit sehr großer Wirkung
Jede ÄRZTE- und ZAHNÄRZTE-PRAXIS oder APOTHEKE wird an dem schwächsten Mitarbeiter gemessen. Und jeder schwache Mitarbeiter kostet viel Geld. Ein gutes Personal ist "GOLD" wert und mit keinem Geld der Welt zu bezahlen. Ein kleiner Einsatz mit sehr großer Wirkung.

Erste TIPPS am Ärzte-, Zahnärzte und Apotheker-Stammtisch
Damit Ihnen in Zukunft die Auswahl an kompetenten Financial-Personal-TrainerIn
© noch einfacher fällt und sich Ihr Einsatz schnell und dauerhaft bezahlt macht, empfiehlt die Redaktion den Ärzte-, Zahnärzte- und Apotheker-Stammtisch zu besuchen. Themen sind – ONLINEMARKETINGforDOCTORS und Maximierung Ihrer PRAXIS-, VERMÖGENS-Erträge und vieles mehr.

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MEDIZINER gewinnen mit QUALITÄT und Service – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©!
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23 Anmerkungen für Mehr UMSATZ – mehr GEWINN für ÄRZTE!

  1. Financial-Personal-Trainerin Manuela Lindl sagt:

    Von der Pike auf in unmittelbarer Nähe zur Praxis, durch „Learning by doing“. Deshalb hat die TRUST-WI GmbH eine PRAKTIKUMSSTELLE eingerichtet. Ob die Wahl auf eine „Sie“ oder einen „Er“ fällt, ist völlig unerheblich.Noch weniger wird ein vollendetes Wunderwesen gesucht.

    Was besser ist, sind LEIDENSCHAFT, LERNBEREITSCHAFT und LÖSUNGSORIENTIERTES-DENKEN. Um bei der Umsetzung diverser Online-Marketing-Strategien im Bereich Social Media, Webinare, Grafik und Design, Artikelmarketing, PPT- und Video-Präsentation, Suchmaschinen-Optimierung und alles was dazugehört. Klingt nach anspruchsvollen Herausforderungen?

    Im Gegenzug bietet die TRUST-WI GmbH eine einzigartige Qualifikation zum perfekten Internet MARKETER – und damit brillante Zukunfts- und Verdienstperspektiven.

    Kennen Sie aus Ihrem persönlichen oder geschäftlichen Umfeld so einen Menschen? Oder wollen Sie sich für das TRUST-Team mal umhören? Danke! Wenn Sie fündig werden, geben Sie den Interessenten bitte die E-Mail Adresse für Online Bewerbung info@trust-wi.de oder Telefon 089 – 550 79 600.

  2. Dr. Michael Wannwacker sagt:

    Mitarbeitertraining macht Praxen und Apotheken fit für aktuelle Herausforderungen, was Führungspersönlichkeiten ausmacht, welche Fähigkeiten von Bedeutung sind und welche Handlungsweisen die Werte von Praxen- und Apotheker Mitarbeitern optimal berücksichtigen.

    Diese Fragen untersucht der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn regelmäßig. So können sie Managementtraining und Mitarbeiterentwicklung immer wieder an den aktuellen Anforderungen des wirtschaftlichen und organisatorischen Umfelds anpassen.

    So stehllen Sie sicher, dass sich das Training an den Zielen der Praxen und Apotheken orientiert – mit Mitarbeitern, die umsichtig, kreativ und effizient am nachhaltigen Unternehmenserfolg arbeiten.

  3. Peter Thiel sagt:

    Durch Trainings für Mitarbeiter kann man Beschwerden in den Praxen und Apotheken verträglich lösen. Von allen denkbaren Branchen gehört die Medizin beim Thema Beschwerden zu den heikelsten.

    Nirgendwo ist eine Reklamation so unmittelbar und eine Beschwerde kann sich gleichzeitig auf so viele andere Patienten und Kunden auswirken. In der Medizin sind deshalb Trainings für Mitarbeiter besonders relevant, um Beschwerden optimal zu lösen.

  4. Dr. Martin Blümel sagt:

    Die Mitarbeiter am Telefon gelten als Visitenkarte jeder Ärzte- und Zahnärzte-Praxis sowie Apotheke.

    Dabei steht die Vermittlung von Kompetenz und Freundlichkeit an erster Stelle. Eine große Aufgabe für die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen aus München, die sich fragten, worauf es beim professionellen Umgang mit Ärztepatienten ankommt.

    Sehr wichtig, sowohl für die Patienten-Betreuung als auch für neue Interessenten, Arzt- und Zahnarztpraxen am Telefon brauchen sehr gut geschulte Mitarbeiter – Ich sage nur "SERVICE WÜSTE Deutschland!".

    In meinen Telefontrainings werden immer wieder neben der psychologischen Wirkung auch Situationen durchgespielt, die speziell für Ärztemitarbeiter von großer Relevanz sind. Ich finde es ganz toll wie meine Mitarbeiter „erwachsen“ geworden sind durch die Trainings.

    • Dr. Klaus Schachinger sagt:

      Kollege Dr. Blümel,

      Sie haben recht. Wie überall im Leben, ist natürlich die Grundvoraussetzung die fachliche Kompetenz. Das entscheidende Plus sind fachunabhängige Fähigkeiten, weil erst diese ein Telefongespräch effizient und erfolgsorientiert machen.

      Dazu gehören eine positive Einstellung, Freundlichkeit und die Einhaltung von „Etikette“ – Umgangsregeln – sowie eine hervorragende Kommunikations-Kompetenz. All dies wird im Telefontraining intensiv geschult.

      Professionell telefoniert, wer aktiv zuhören, ein Gespräch führen, eine Beziehung zum Kunden und Patienten aufbauen und routiniert mit verschiedenen Gesprächstypen, Einwänden und Reklamationen umgehen kann. Auch positiv formulierte, konkrete und klare Aussagen sowie Patientenorientierung in der Sprache sind unabdingbar für den Erfolg am Telefon.

      Ich selbst habe mit meinen Mitarbeitern die Seminare der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen besucht. Einfach faszinierend, wie einfach das ist, wenn man weiß, WIE.

  5. Dr. med. Franziska B. Werner sagt:

    Eine neue Studie des Dekra Instituts für Dienstleistungsmanagement belegt -Trainings steigern nicht nur die Produktivität, sondern auch die Innovativität von PRAXEN, APOTHEKEN und Unternehmen.

    Vor allem der Einsatz unterschiedlicher Trainingsmethoden wirkt sich laut der Forscher positiv auf den Innovationserfolg aus. Wie Mediziner und Unternehmer ihre Produktivität in ihrem bestehenden Geschäft optimieren können, darüber ist sowohl praktisch als auch wissenschaftlich viel bekannt.

    Durch Training zum Beispiel. Training trägt nachweislich zum Unternehmenserfolg bei – besonders, wenn es in ein kohärentes Gesamtsystem von Personalmaßnahmen eingebettet ist.

    • Dr. Bianca Krämer sagt:

      Frau Dr. Werner,

      dass Trainings auch gut für die Innovationen in den PRAXEN, APOTHEKE und Unternehmen sind, wie die von Ihnen erwähnte aktuelle Studie des DEKRA Instituts für Industrielles Dienstleistungsmanagement an der European Business School zeigt, ist bekannt. Ich fand sie auch sehr spannend.

      In der Studie wurden Informationen von mehr als 5.000 Unternehmen in Deutschland ausgewertet. Datenquelle war hierbei die jährliche Erhebung des Betriebspanels des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg.

      So oder so, liebe KollegInnen und Kollegen, ich würde in der heutigen Zeit nichts mehr dem Zufall überlassen. Buchen Sie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  6. Dr. med. Jörg Lang sagt:

    Ich habe mir unten aufgeführte Punkte bei meinen Mitarbeitern immer wieder gewünscht. Was habe ich nicht alles ausprobiert. Was soll ich sagen, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnnen haben es auf Anhieb geschafft.
    - Verbessrung der Konzentrationsfähigkeit
    - Verbessrung der Leistungen – Mehr zutrauen in das eigene Können
    - Selbständiges handeln und denken – Eigenverantwortlich
    - Business-Outfit und Etikette

    Erstaunlich wie „RAFFINIERT“ die TRANINGS abliefen und die MitarbeiterInnen, wie ausgewechselt. Großes Dankeschön an das TRUST-Team.

  7. Dr. Stephan Bauer sagt:

    Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer machen seltener Weiterbildungen als jüngere, beobachten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Das soll sich unbedingt ändern.

    Auch Beschäftigte mit langjähriger Berufserfahrung brauchen immer wieder Perspektivenwechsel, um im Job fit zu bleiben. Die TRUST-Experten sehen dabei vor allem die Arbeitgeber in der Pflicht.

    „Viele investieren nicht genug in die älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie profitieren weniger von Weiterbildungsangeboten als die jüngeren Kollegen“, so Prof. Dr. Hugo M. Kehr, Psychologe und Personalberater. „Auch Wissen veraltet. Deshalb ist es wichtig, dass die Berufserfahrenen ihre Kompetenzen erweitern, immer wieder erweitern – so der Professor.“

  8. Prof. Dr. Johannes Bischoff sagt:

    Die neue EFFIZIENZ-KLASSE – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    Weiterbildungsmaßnahmen vermitteln Kompetenzen und sind motivationsfördernd – sofern sie DIE RICHTIGEN Kriterien erfüllen. Eine erfolgreiche Weiterbildung ist Baustein der strategischen Förderung einzelner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Sie ist kompetenzbasiert und der individuellen gegenwärtigen Position und perspektivischen Entwicklung der Mitarbeitenden angepasst. Trainingsmaßnahmen, die diese Kriterien erfüllen und strategisch zum Einsatz kommen, vermitteln nicht nur Wissen und Fähigkeiten. Sie steigern auch die Motivation der Belegschaft und die Bindung an ihren Arbeitgeber.

    Das 3K-Modell der Arbeitsmotivation, ein neuer, praxisorientierter Ansatz aus der Motivationspsychologie, geht auf die drei Komponenten der Motivation ein: unbewusste Motive – Bauch, explizite Ziele – Kopf – und subjektive Kompetenzen – Hand.

    Erst wenn die drei Dimensionen der Motivation – BAUCH, KOPF und HAND – bei der Konzeption des Seminars, Trainings oder Studiums berücksichtigt werden, ist eine Motivation der Mitarbeitenden möglich.

  9. Dr. Martina Kaluza sagt:

    Ich hatte mich immer gefragt, ist eine Frau oder ein Mann besser am Telefon?

    Ja, Frauen telefonieren anders als Männer, sagen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. So gibt es spezifisch weibliche Tugenden, die gerade am Telefon zur Geltung kommen.

    Frauen kommen schneller zur Sache und können sehr gut Beziehungsebenen am Telefon aufbauen. Beide Geschlechter können voneinander lernen und damit ihr Telefonverhalten optimieren.

    So sollten Männer mehr mit Charme arbeiten, sagen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, weil sie dabei mehr über Patienten- oder Kundenwünsche erfahren.

    Und Frauen beweisen durch Wendungen wie – “Gerne erledige ich das für Sie!” Kompetenz und Handlungsstärke.

  10. Marina Nörr-Müller sagt:

    Miesmuschel oder Sonnenschein? Der erste Eindruck zählt! 

    Sobald man das Gesicht eines Menschen sieht, bildet man sich das erste alles endscheidende Urteil.

    TRUST-Financial-Personal-Trainer zeigen, wie man das eigene Mienenspiel trainieren, Falten reduzieren und damit die Wirkung auf andere um ein vielfaches verbessern kann. Meistens ist einem gar nicht bewusst, wie die eigene Mimik auf andere wirkt.

    Mit „Face-Training“, dem neuen Spiel von Nintendo, das für die tragbaren Konsolen „DSi“ und „DSi XL“ gibt, können die Gesichtszüge trainiert und kontrolliert werden. So kann man das Mienenspiel verfeinern und gezielter einsetzen.

  11. Dr. Johannes Schinz sagt:

    Das habe ich bei TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bereits gelernt. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter nicht künstlich aufstylen.

    "Todgefärbtes", brüchiges Haar wirkt ungepflegt und billig. Es ist besser, mal auf eine neue Haarfarbe zu verzichten, damit sich Ihr Haar erholen kann. Frauen sollten sich für ein dezentes Make-up entscheiden.

    Lange Haare können bei Männern, gerade bei konservativ Denkenden, einen schlechten Eindruck hinterlassen. Hier sollten die Haare besser geschlossen und aus dem Gesicht frisiert getragen werden. Ein kleiner Vorgeschmack von mir, was Sie bei den TRUST-Financial-Personal-Trainern erwartet.

    • Dr. Susan Lehmann sagt:

      Ja Herr Kollege – Weniger ist mehr – Uhren und Schmuck sollten nicht zu auffällig sein.

      Wenige gut ausgewählte Schmuckstücke sind passender als zu viele. Auch auffällige Piercings und Tattoos sind nicht vorteilhaft, vor allem dann, in einer Praxis mit Publikumsverkehr. Das ist gerade zu eine "Todsünde".

      Zu viel Parfüm schadet mehr, als es nutzt. Der Duft ist Bestandteil des ersten Eindrucks. Wechseln Sie lieber öfter mal, damit sich Ihre Nase nicht an den Duft gewöhnt.

  12. Dr. Christian Schwarze sagt:

    Vielleicht habt ihr wie auch ich meist auf das falsche Pferd gesetzt und sind möglicherweise das Opfer selbst ernannter Experten geworden …

    In der Tat – Die Wirklichkeit sieht eher ernüchternd aus. Denn ein Großteil der Praxen mit ihren Webseiten – 87 Prozent, glaube ich zu wissen – verdienen kein Geld damit.

    Gehören Sie auch dazu? Warum ist das so? Nun, die meisten wissen nicht, wie Sie das Internet erfolgreich nutzen können. Und sie haben noch keinen getroffen, der einen wirklichen Plan hat. TRUST-Financial-Personal-Trainer haben einen und der ist sehr gut.

  13. Nico Winter sagt:

    Trainings für die MitarbeiterInnen von Arztpraxen sind sehr wichtig. Arztpraxen leben schließlich von ihren Patienten.

    Für die Mitarbeiter am Empfang ist deshalb das richtige Verhalten beim Telefonieren entscheidend. Sie müssen Fragen der Patienten fehlerfrei beantworten können, Termine koordinieren und vieles mehr. Freundlichkeit und fachliche Kompetenz sind das Aushängeschild jeder Praxis und Apotheke. Eine angenehme Stimme am Telefon erweckt das Vertrauen der Patienten und Kunden in die Praxis.

    Das Motto soll sein "Hier fühle ich mich als Patient gut aufgehoben!".

  14. Franz J. Herrmann 1.Vorstand von Bund der Sparer e.V. sagt:

    Im Volksmund ist eine Geldfliege, die GELD ins Haus bringt. Dies haben wir uns als Vorbild genommen und die Geldfliege als Begleiter des BDS e.V. etabliert. Die Geldfliege sucht ständig nach Ungerechtigkeiten und gibt Tipps rund um das Thema Geld.

    Werden Sie Fan der Geldfliege und helfen Sie, die Missstände in Deutschland aufzuzeigen und gegen sie anzugehen. Beispiele aus der Praxis – Millionen von Menschen zahlen Monat für Monat in eine Lebens- und Rentenversicherung ein und bekommen meist nicht einmal das heraus, was sie eingezahlt haben.

    Jeder zweite Stromzähler in Deutschland dreht sich zu schnell. Demnach ist die Hälfte aller Stromabrechnungen durch die Konzerne zu hoch.

    Die Banken bereichern sich an uns und wenn sie Fehler machen, sollen wir sie in Form von Steuern unterstützen.

    Gehen Sie nicht mehr zu VERSICHERUNGS-, BANKEN- oder IMMOBILIENVERKÄUFERN, gehen Sie zu UNABHÄNGIGEN TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

    Die Geldfliege in diesem Fall heißt Financial-Personal-TrainerIn, klärt Sie über diese und viele weitere Ungerechtigkeiten auf und erklärt, wie Sie Ihr Geld zurückbekommen können.

  15. Dr. Helmut Kapferer sagt:

    Der erste Eindruck entscheidet – auch im Internet!

    Hallo Kollegen, Ihr wollt eure Praxis oder Apotheke im Internet ERFOLGREICH präsentieren? Genau der richtige Schritt – Eine „Internetpräsentation“ ist die Visitenkarte eines Mediziners im World Wide Web.

    Ich wollte es anfangs auch nicht glauben. Heute weiß ich es besser. Sie kann eine virtuelle Medizinerpraxis oder Apotheke darstellen mit aktuellen Terminen, Angeboten, Highlights und vieles mehr. Sie haben viel zu bieten – Ihr Internetauftritt sollte es zeigen.

    Geben Sie Ihren Patienten und potentiellen Interessenten das Gefühl, bei Ihnen richtig aufgehoben zu sein.

  16. Apotheker Bernhard Mattes sagt:

    Phänomen – Positives Denken. In der Praxis bedeutet dies …
    - Von allen Dingen, die schiefgehen können, gehen die schief, die am teuersten sind, zur falschen Zeit am falschen Ort!
    - Alles dauert immer länger, als man es plante!
    - Alles kostet am Ende immer mehr, als man vorher kalkulierte!

    Fallbeispiele aus der Praxis
    Ein Arzt plant die Eröffnung einer neuen Praxis und legt dafür einen Eröffnungstermin fest – am Ende wird die Eröffnung um einige Wochen verschoben, wie der Berliner Flughafen zeigt.

    Es soll eine neue Apotheke eröffnet werden, es wird ein genauer Investitionsplan erstellt – am Ende gibt es eine große Deckungslücke, die kurzfristig zu füllen ist.

    Jemand baut ein Haus, lässt vorher alle Kosten von einem Architekten kalkulieren – am Ende wird das Haus 19 Prozent teurer, als vorgesehen.

    Es heißt, man soll immer dreigleisig bei seinen Planungen fahren
    - Man plant seriös und normal, dies ist der „Best-Case“.
    - Danach erstellt man eine zweite Planung, bei der man zu Dauer und Kosten eine Differenz einplant – „Normal-Case“.
    - Und dann erstellt man einen Plan, bei dem Dauer und Kosten gehörig von der Planung abweichen – „Worst-Case“.

    Jetzt sorgt man dafür, dass man von keinem der drei Fälle überrascht wird
    - Wenn ein Projekt früher als erwartet fertiggestellt wird, wird der Initiator gefeiert.
    - Wenn ein Haus am Ende genauso teuer ist wie geplant, gleicht dies einem Wunder und man wird als „Genie“ angesehen.
    - Wenn ein ursprünglicher Plan verfehlt wird, kann dies das Aus eines Projektes – oder sogar Insolvenz bedeuten!

    Oder man geht gleich zu TRUST-Financial-Personal-TrainerIn und lässt sich einen Certified Financial Plan erstellen.

  17. Dr. Christian Metzger sagt:

    Kennen Sie den Unterschied zwischen "Native Apps" und "Web Apps" und was "ePub" mit "eBook" vereint? Das Digital Publishing explodiert – und mit ihm die Möglichkeiten, wie Sie mit Ihren Kunden kommunizieren können.

    Bei TRUST-Financial-Personal-TrainerIn lernen Sie die Grundlagen für ein umfassendes Verständnis über die Planung und Möglichkeiten der Umsetzung von Digital Publishing Projekten.
    - Warum Digital Publishing immer wichtiger wird
    - Welche Begriffe was bedeuten
    - Wie sich die Kosten des Digital Publishing zusammensetzen
    - Welche Fähigkeiten und Werkzeuge Sie für die Umsetzung benötigen
    - Wie Sie am besten starten, um in kürzester Zeit Apps und eBooks zu erstellen

    Oder sie lassen es einfach machen. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn machen das gerne.

  18. Dr. Ingrid Kramer sagt:

    Professionalität ausstrahlen durch ein ästhetisch hochwertiges Praxis Erscheinungsbild – für mehr Gewinn. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Patienten von einem hochwertigen Praxisdesign auf fachliches Können und eine innovative Praxis schließen.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sorgen dafür, dass alles, womit Ihre Patienten visuell in Berührung kommen, absolute Professionalität ausstrahlt – vom Logo über die Homepage bis zur Innenarchitektur. Sie machen auch alles mit GELD – Und wie man es verdient, vermehrt und behält.

  19. Gerd Becker sagt:

    Der Bundestag hat heute in der 2. und 3. Lesung das Gesetz zur Regelung des Assistenzpflegebedarfs in stationären Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen beschlossen.

    Mit diesem Gesetz stimmte das Parlament auch dem Wegfall der Praxisgebühr zum 1. Januar 2013 zu. Die Praxisgebühr hat ihren Zweck, die Zahl der Arztbesuche zu reduzieren, nicht erfüllt.

    Damit soll die gute Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherung genutzt und der bürokratische Aufwand in den Arztpraxen abgebaut werden.

  20. RA Jonatan Gerbl sagt:

    Das Gesetz zur Regelung des Assistenzpflegebedarfs in stationären Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen knüpft an das bereits bestehende Gesetz zur Regelung des Assistenzpflegebedarfs im Krankenhaus an.

    Es sieht für pflegebedürftige behinderte Menschen die Möglichkeit einer Assistenzpflege – bei stationärer Krankenhausbehandlung vor, soweit diese ihre Pflege durch besondere Pflegekräfte vorschriftsgemäß sicherstellen.

    Bei Fragen zum Thema Gesundheitsrecht – kontaktieren Sie die TRUST-Financial-Personal-Trainer. Diese sind bestens vernetzt und empfehlen Sie gerne weiter.

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